Bemerkenswert

Goethe und Marx

„Im Grunde aber sind wir alle kollektive Wesen, wir mögen uns stellen wie wir wollen.“

Quelle: Goethes Gespräche mit Eckermann, Aufbau Verlag Berlin (DDR), 1955, S. 713.

„Aber das menschliche Wesen ist kein dem einzelnen Individuum innewohnendes Abstraktum. In seiner Wirklichkeit ist es das Ensemble der gesellschaftlichen Verhältnisse.“ 

Quelle: Karl Marx: [Thesen über Feuerbach]. In: Marx/Engels, Werke, Bd. 5, S. 5.
Bemerkenswert

Wo gehen die Milliarden hin?

***Dagmar Schmidt: „Und weg mit den Steuern ist nun auch wieder eher ein Witz von Ihnen, oder?“ 😉*** (*1*)
 
Es handelt sich keineswegs um einen Witz.
 
Dieses „Steuer- und Sozialsystem“ ist nichts als Betrug und Diebstahl und gehört wie die Sklaverei verboten.
———————————————————-
 
Das Bruttonationaleinkommen Deutschlands betrug 2019
3.536,4 Milliarden Euro und wurde von rund 45,3 Millionen Erwerbstätigen erwirtschaftet. (*A)
 
Pro Erwerbstätigen etwa 78.000,- Euro im Jahr => 6.500,- Euro pro Monat.
 
In Deutschland leben 83,1 Millionen Menschen. (*B)
Rechnerisch kann also JEDEM Menschen, der hier lebt, 42.557,- Euro pro Jahr, bzw. 3.550,- Euro pro Monat ausgezahlt werden.
——————————————
 
Die Privaten Konsumausgaben betrugen 1.794-Milliarden Euro. (*A)
 
Das heißt, jeder in Deutschland lebende Mensche hat durchschnittlich rund 21.588,- Euro im Jahr, bzw. 1.799,- Euro pro Monat ausgegeben.
 
In diesen 1.794-Milliarden Euro Privaten Konsumausgaben sind 799 Milliarden Euro Steuern (*A) und 518 Milliarden Euro Sozialversicherungsabgaben (*C) enthalten = 1.317‬ Milliarden Euro.
 
Das bedeutet, daß die Netto-Konsumausgaben 477 Milliarden Euro betragen haben. Pro Einwohner also durchschnittlich 5.740,- Euro im Jahr, bzw. 478,- Euro pro Monat.
———————————————————-
 
Bruttonationaleinkommen: . 3.536,4 Milliarden Euro
./. private Konsumausgaben: 1.794,0 Milliarden Euro
__________________________________________
= „freie Mittel“: …………………. 1.742,4‬ Milliarden Euro
 
./. Unternehmens- und
Vermögenseinkommen: ………. 710,2 Milliarden Euro
———————————————
= Gewinn-Abschöpfung: …… 1.032,2 Milliarden Euro
 
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Liebe Dagmar Schmidt,
lieber Herr Dietmar Bartsch,
liebe die DIE LINKE,
 
WOHIN fließt eigentlich diese Gewinn-Abschöpfung
von 1.032,2 Milliarden Euro???
 
Weshalb wird meine Forderung, jedem Menschen, der in Deutschland lebt, mindestens 2.600,- Euro auszuzahlen,
nicht verstanden?
 
Das sind gerade mal 2.592.720.000.000‬ Milliarden Euro, bzw. 73 % dessen, was die 45,3 Millionen Erwerbstätigen — davon nur 33,41 Millionen *sozialversicherungsplichtig* (*A) hier erwirtschaften!
 
Wieso ist meine Forderung, die Lohn- und Einkommens- sowie die Umsatzsteuer abzuschaffen und zu verbieten, eigentlich ein „Witz“???
————-
 
 
(*B) siehe (*A)
 
 
Bemerkenswert

Eiskernbohrungen / Blick auf das Erdenklima

über Eiskernbohrungen / Blick auf das Erdenklima

„Deshalb stellt sich nach wie vor die Frage für die Wissenschaftler: wer oder was ist das, was diese Unstimmigkeiten hervorruft bzw. auch immer so ausgleicht, daß das System in sich selbst erhalten bleibt.“

1. Keplersches Gesetz
Die Planeten bewegen sich auf elliptischen Bahnen. In einem ihrer Brennpunkte steht die Sonne.

A.) Diese Gesetz wird für absolut genommen.

Diese elliptischen Bahnen sind jedoch geometrisch keine ideal spezielle geschlossene ovale Kurven auf denen sich die Planeten bewegen:
Die Planteten ‚eiern‘ auf dieser Bahn und weichen von ihrer jeweiligen Bahn nach ‚oben‘ und ‚unten‘ sowie ‚rechts‘ und ‚links‘ ab. Sie bewegen sich demzufolge nicht gradlinig auf ihrer Bahn sondern sondern spiralförmig.

Hinzukommt, daß sich die Sonne selbst auf einer elliptisch-spiralförmigen Bahn um die Galaxie ‚Milchstraße‘ bewegt.

Weil die Planeten sozusagen an die Sonne ‚gebunden‘ sind, „wird“ aus der speziell geschlossenen ovalen Kurve = der idealen Ellipse, also der elliptischen Bahn eine offene spiralige ovale Kurve, die nur eindimensional erscheint, obwohl diese „elliptische Bahn“ einer dreidimensionalen „elliptischen Bahn“ – also einer Spirale gleicht.

2. Keplersches Gesetz
Ein von der Sonne zum Planeten gezogener Fahrstrahl überstreicht in gleichen Zeiten gleich große Flächen.

B.) Diese „gleich großen Flächen“ werden sich abstrakt als eindimensional-flache, idale Flächen vorgestellt.

Aus A.) ergibt sich jedoch, daß diese „Flächen“ selbst einem dreidimensionalen Raum gleichen:
die Fläche gleicht also abstrakt einem „nicht geschlossenen“ = offenen ovalen Spiral-Raum – einer „verbogenen“, in sich spiralig verdrehten „Fläche“.

„Diese Unstimmigkeiten“ werden also (gedanklich!) dadurch hervorgerufen, daß sich sowohl die elliptischen Bahnen als auch die ovalen Flächen abstrakt ideal eindimensional-flach vorgestellt werden.

Ganz abstrakt:
Die „elliptischen Bahnen“ befinden sich selbst in Bewegung und ‚bilden‘ „dadurch“ sich selbst in Bewegung befindliche „ovale Flächen“.
————————————

„Deshalb stellt sich nach wie vor die Frage für die Wissenschaftler: wer oder was ist das, was diese Unstimmigkeiten hervorruft bzw. auch immer so ausgleicht, daß das System in sich selbst erhalten bleibt. Und richtig, die Ursache sucht man vor allem in der Sonnenaktivität.

Tja, und da wird halt falsch gesucht.

Denn die Ursache muß in der Bewegung der Materie und die sich daraus ergebende abstrakte Geometrie „gesucht“ werden — erst danach kann sich die Physik um die Gründe „kümmern“, weil die Gründe nun einmal von der Ursache abhängig sind und nicht ohne diese existieren.

Die Physiker aber wollen halt ‚das Pferd von hinten aufzäumen‘ und von denWirkungen“, also den „Gründenauf dieUrsache“ schließen; wobei dann ganz absurder Murks herauskommen muß, wie die alberne „Vorstellung“, daß ***der „Raum“ bereits vor der Materie dagewesen sein muß, in dem dann ein „Urknall“ stattgefunden hat.***

„entweder fliegen nach relativ kurzer Zeit in der Simulation die Planeten aus ihrer Umlaufbahn heraus in den Kosmos oder aber sie stürzen in die Sonne herein oder aber es kommt zu Kollisionen mit anderen Planeten/-körpern.“

Tja, etwas anderes kann dabei eben auch nicht herauskommen, denn da wird ja versucht, sich das Ganze physikalisch zu „erklären“.

In einer geometrischen Simulation kann das aber nicht geschehen, weil dabei eben abstrakt herangegangen wird, also sich das Ganze aus der „innewohnenden“ Bewegung der Materie ‚heraus‘ „erklärt“ wird.

Bemerkenswert

„Dukkha“ „Leiden“

https://de.wikipedia.org/wiki/Vier_Edle_Wahrheiten

Auslegungen der Bedeutung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vier edlen Wahrheiten werden unterschiedlich interpretiert. In der Auslegung der Deutschen Buddhistischen Union (DBU; 2015.) lauten sie:[9]

  1. Das Leben im Daseinskreislauf ist letztlich leidvoll.
  2. Ursachen des Leidens sind Gier, Hass und Verblendung.
  3. Erlöschen die Ursachen, erlischt das Leiden.
  4. Zum Erlöschen des Leidens führt der Edle Achtfache Pfad.

Der Religionswissenschaftler Michael von Brück vergleicht ausführlich buddhistische und christliche Glaubensvor-stellungen.
Im Gegensatz zum christlichen Verständnis über Leiden, sei „nicht das Dasein als solches, sondern die verfehlte Haltung des Menschen zum Dasein dukkha“.[10] Dukkha sei also nicht einfach „Leiden“, sondern „die Frustration daran, dass die eigenen begrifflichen Projektionen nicht stimmen.“

Nach ‚christlichem‘ Verständnis ist das Dasein kein Leiden sonder Liebe;
die verfehlte Haltung zur Liebe, zum Dasein wird Sünde genannt = Zielverfehlung

Bemerkenswert

Luthers WAHN und seine IRREN Vorstellungen!

Münzer, bitte ohne ‚t‘, sonst wird man noch für einen „Scientologen“ gehalten.🥳😝
 
***war wegen seiner Bibelübersetzung***
 
„Seine“?
Nö, er war nur das Aushängeschild für das „Übersetzungsbüro“, welches er leitete. Luther hat selber nur wenig zu der Übersetzung beigetragen, die seinen Namen trägt.
 
Es ist auch heute noch vollkommen unmöglich, daß ein einzelner Mensch – selbst wenn er Hebräisch, Aramäisch, (Alt-)Griechisch und Latein sprechen, lesen und schreiben kann – ohne die Unterstützung vieler anderer Menschen –
das Evangelium (sogenanntes Neues Testament) in 300 Tagen übersetzen kann.
(Luther war doch nur vom 4. Mai 1521 bis zum 1. März 1522 auf der Wartburg, auf der er dieses grandiose — für einen Menschen vollkommen unmögliche – Werk vollbracht haben soll.)
Nein! Es waren viele damalige Theologen erforderlich, um überhaupt eine halbwegs korrekte „Übersetzung“ ‚hinzubekommen‘ —> die zudem bis heute grundsätzlich falsche – bewusst falsche Aussagen enthält, die nichts als spekulative Interpretationen sind!
—Ohne Melanchthon gäbe es gar keine „Luther-Bibel“ und damit auch nicht die den Menschen in seinem Kopf bekloppt = in seinem Denken schizophren machende Kunstsprache ‚Deutsch‘. —
 
— Wisst ihr eigentlich, welches Wissen und welche Zeit erforderlich ist, um auch nur den ersten Satz aus der Bibel (Genesis 1:1, bzw. 1. Moses 1:1, bzw. בראשית b’reshit 1:1) halbwegs aus dem Alt-Hebräischen in die Deutsche oder sonst eine der mehr als 6.500 Sprachen zu übersetzen?
 
Allein um diesen einen Satz ins Deutsche zu übertragen, habe ich zwei Jahre benötigt. … Freilich: danach — also wenn der dahinter verborgene Sprach-Code erst einmal entdeckt ist, geht es schneller. Trotzdem kann niemand alleine in 300 Tagen das Neue Testament übersetzen. —
———————————————-
 
***Er war, wie auch Müntzer, immer Theologe und ihm ging es um die Reformation einer evangelischen Kirche und die sah er in den Bauernkriegen eine Gefahr.*** (*in* nicht *eine* Gefahr).
 
Nein!
Martin LUDER – so sein ‚echter‘ Name – hatte seinen Studenten-Freund ermordet. Um der ‚weltlichen‘ Gerichtsbarkeit für dieses Verbrechen zu entgehen, ging er ins Kloster ===> „weltlicher/ bürgerlicher Tod“ … und konnte damit Zeit seines Lebens erpresst werden. *Kloster* = dem Augustiner Orden, dem er beitrat und die *Kirche* schützen ihn von da an vor der Todesstrafe, die für ein solches Verbrechen damals vorgesehen war. – Das bringt selbstverständlich ‚einige‘ „Gefälligkeiten“ mit sich, gelle?
 
Es ging nicht um die Reformation einer evangelischen Kirche — die gab es damals noch gar nicht und es gibt sie bis heute nicht.
 
Es ging ‚politisch‘ um die Gewaltfrage, wer die „Kirche“ an ihrer Spitze anführt, denn damit war verbunden, ob die damaligen ‚Herrscher‘ im *Heiligen Römischen Reich deutscher Nation* weiterhin Vasallen des Papstes sind und bleiben oder — ohne vertragsbrüchig zu werden — sich aus dieser Umklammerung befreien (können), der ja diesen ‚Herrschern‘ ihre Lehen zugewiesen hatte. …
 
… und „da kam“ Luther, der die theologische Rechtfertigung für die Trennung ‚von Rom‘ lieferte, „ohne sich vor Gott und der Welt schuldig zu machen“.
 
Der eigentliche Hintergrund der „Reformation“ war kein theologischer oder religiöser Streit, sondern ein wirtschaftlicher, denn schon damals ging der gesamte im Reich erwirtschaftete *Mehrwert* direkt – meistens jedoch indirekt – an den Papst, der als Geschäftsführer der mächtigsten Handelsorganisation Europas vorsteht.
 
Bedauerlicherweise wird bis heute von fast niemanden erkannt, daß die „Kirche“ ein Handelsunternehmen ist, welches sich einer von ihr selbst erfundenen Religion bedient, um von ihrem eigentlichen Zweck abzulenken.
 
— Tja, aber leider ist Napoleon, der das durchschaut hatte, gescheitert. —
 
Denn auch wenn sich die beiden größten Handelsorganisationen Europas, die unter dem Markennamen „Römisch Katholische Kirche“ und „Orthodoxe Kirche“ auftreten …
… und sich offiziös aufgrund eines theologischen Streites über die Konjunktion *und* (Lateinisch ‚et‘, Griechisch και kai) im Zusammenhang mit dem *Nizäischen Glaubensbekenntnis* in die Haare bekamen und im Jahr 1054 das „große Schisma“ vollzogen, helfen sie sich gegenseitig, wenn es darum geht, ihre eigenen Existenz nicht zu gefährden.
 
— Tja, und bis heute wird in West wie Ost den Leuten die Mär erzählt, daß Napoleon Russland erobern wollte …
 
… obwohl es Napoleon einzig und allein um die Zerschlagung der Handelsorganisation unter dem Markennamen „Orthodoxe Kirche“ ging, die der vollkommen Zerschlagung der Handelsorganisation unter dem Markennamen „Römisch Katholische Kirche“ noch im Wege stand,
und die diese Zerschlagung finanziell und militärisch aktiv entgegengetreten ist.
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„Ein Volk ohne Vision, geht zugrunde“, heißt es in der Bibel.
 
Ein Volk, welches seine Geschichte nicht kennt, hat keine Zukunft!
Was von einem Volk danach übrig bleibt, ist „der letzte Mohikaner“ – ohne Kinder zeugen zu können, weil ihm kein Weibchen erlaubt, gemeinsame Nachkommen haben zu können!
 
Doch ohne Nachkommen IST der Mensch ein wandelnder Toter!
 
Nur vom Nihilismus IRRE gemachte Menschen verzichten „freiwillig“ Kinder zu haben!
— Ich spreche hier nicht von den Menschen, die Kinder hatten, die durch Hunger oder Kriege BEWUSST ERMORDET wurden – auch nicht über Menschen, die ihre komplette Familie in einem Unglück oder einer Naturkatastrophe verloren.
Bemerkenswert

CO2 und CORONA

In Deutschland haben sich in den letzten 200 Tagen mindestens 55.610.000 = 67 % der Menschen mit SARS-CoV-2 infiziert —meinen eigenen Berechnungen nach, müssten es bereits mehr als 95 % sein, aber ich halte mich da besser an die wissenschaftlich gesicherten Daten.
 
Von diesen 55,61 Millionen Menschen wurden fünf Millionen getestet, davon 220.000 positiv = rund 0,4 % aller Infizierten, von denen 189.512 = 0,34 % aller Infizierten als *Corona-Virus-Fälle* gelten.
 
Von diesen 189.512 sind
 
173.813 genesen = 91,71 %,
 
8.869 = 4,68 % verstorben
— also *an* einer Erstickung *mit* schwerer Blutvergiftung und *mit* dem Versagen aller Organe ganz elendig verreckt —
 
6.830 Menschen = 3,6 % befinden sich noch in Quarantäne oder „Behandlung“ — Behandlung in Anführungsstrichen, weil niemand behandelt wurde und wird — denn hätte eine Behandlung stattgefunden, wäre niemand an der Krankheit COVID-19 gestorben!
—————————–
 
Der Doktor der Mathematik (Herr Dr. B. — R.I.P), der unter anderem mich in der 11. bis 13. Klasse in Mathematik unterrichtet hat, lehrte uns einen wichtigen Grundsatz:
 
„Wer rechnet, wird geknechtet;
wer schreibt, der bleibt.“
 
— und lässt sich kein X aus einem U machen.
 
Ein kleine Bemerkung am Rande:
 
Das ‚U‘ wurde ‚v‘ geschrieben /// ‚v‘ ist das römische Zahlzeichen für ‚5‘ (geschrieben und gesprochen ‚fünf‘).
Werden die beiden Striche des ‚v‘ ‚verlängert‘, entsteht ein ‚X‘.
 
Damit wurden Menschen betrogen und hinters Licht geführt:
 
Jemand, der etwa in einer Kneipe seine fünf = ‚v‘ geschrieben Bier getrunken hatte, hat nicht sofort, sondern ’nach dem er seinen Rausch ausgeschlafen‘, bezahlt;
der Wirt ließ sich die Rechnung ***V-Biere*** unterschreiben (mit Fingerabdruck bestätigen) und machte danach aus dem ‚v‘ ein ‚X‘ = ’10‘ (zehn) Urkundenfälschung!
————————————————
 
Heute hilden sich die Leute ein:
„Mir macht niemand „ein X für ein U“!
 
Tja, und was hat gerade die Regierung beschlossen?
 
Sie hat aus dem U ein X gemacht:
 
„Die Umsatzsteuer wird von 19 auf 16 Prozent gesenkt — *Das kommt allen zugute* – O-Ton von uns Mutti.“
 
Lisken Müller und die übrigen Bürger von Schilda *rechnen*:
 
„19 % = 19,- Euro — 16 % = 16,- Euro
— Kumbe, Ergo Est, Also:
zahlen wir 3,- Euro weniger Steuern!“ —
 
Lasset uns niederfallen und anbeten und nächstes Jahr unserer gute Mutti wieder wählen!“
 
Frage an euch:
Wie viele Euro spart ihr durch die Absenkung des Seuersatzes von 19 auf 16 Prozent?
 
Ich hatte gerade ein Gespräch mit einem meiner zehn Kinder – er ist 18 Jahre alt – und ich fragte ihn: „Und, was sparst du?“
 
Er: „Hä? Ich spare gar nicht, denn der Preis ist doch nachwievor derselbe!“
Bemerkenswert

LEBERSCHAU – CORONA-Einsichten!

Vorweg!

Wer meint, daß es eh keine Viren gibt, soll erst gar nicht weiterlesen!
Er bleibe bei seinem irrenGlauben, dass Gott, Götter, böse Geister oder Dämonen, die Menschen mit Krankheiten heimsuchen und bestrafen!

Viren sind chemisch-organische Strukturen, es handelt sich dabei um Nukleinsäuren (entweder um eine DNAeine der Form nach geometrisch angeordneten chemischen Doppel-Helix oder um eine RNA eine der Form nach geometrisch angeordneten chemischen Einfach-Helix) — also nicht um Lebewesen als solches!

[Helix = „verdrehte Leiter“ ]

Lebewesen sind selbst vermehrend (replizierend = können sich selbst kopieren) — sie können sich also aus sich selbst heraus vermehren —
Viren können das nicht: Sie bedürfen dazu der sich selbst  vermehrenden  Lebewesen.

Genug des Vorworts (Prolog)!

ZUSAMMENFASSUNG 
Corona – meine geliebte Freundin!

Seit Januar 2020 wurden wir zum ersten Mal in unserer gesamten Menschheitsgeschichte vollumfänglich darüber auf aufgeklärt, daß

  1. es überhaupt Viren gibt
  2. sie einen Menschen infizieren (anstecken) können und
  3. jeder Mensch davon krank (morbid) werden kann

Für diese echte  Aufklärung dürfen wir nun wirklich allen Wissenschaftlern und Regierungen der Welt unseren DANK aussprechen!

Zum erstenmal wurden wir überhaupt jemals weltweit darüber informiert, daß da ein Virus unterwegs ist, der jeden Menschen infizieren wird!!! und uns sogar krank machen kann! So weit! So gut!

Und tatsächlich!
7.174.925 Menschen = 0,07 % aller Erden-Eingebornen sind seit Dezember 2019  an COVID-19 erkrankt — davon bereits 3.339.580 Menschen = 47 % wieder genesen — aber auch 408.508 Menschen = 5,7 % gestorben sind.

Wenn einem Menschen diese Zahlen so präsentiert werden: „Schrecklich!“ -da kann es Selber mir Angst und Bange werden: 400.000 TOTE!!! … und jeden Tag weitere Tote! Weltuntergang!?

Adam Riese sagt dir was?

Also:

47 % aller COVID-19 Kranken
SIND BEREITS weltweit wieder GENESEN!
In Deutschland sogar über 91 % !!!

0,004 % aller Menschen die HEUTE leben, sind in den letzten SIEBEN Monaten an Corona gestorben!

JA!!! DAS IST GANZ SCHLIMM!!! Weil die gar nicht hätten sterben müssen!
Nicht, daß mir noch Verharmlosung unterstellt wird oder mir vorgeworfen wird, daß
mir 400.000 TOTE Menschen am *Arsch vorbeigingen = EGAL wären!*
JEDER CORONA-TOTE war einer zuviel!

WEIL COVID behandelt WERDEN KANN!
——————————-

Erst im März 2020 wurden wir hier in Deutschland darüber informiert,
daß Corona ‚doch nicht so harmlos sei‘ wie
Banker SPAHN aka „Gesundheitsminister“, der Große Maas aka „Außenminister“, der mehr als 100 Corona-Infizierte Deutsche in seiner göttlichen Güte aus China „zurückholte und unsere heilige Mutti Merkel aka „Kanzlerin“
UNS im Februar 2020 noch ERKÄRTEN!!!

„Plötzlich!“ 😉 :::
„Das ist nicht aufzuhalten, aber wir können dafür sorgen, daß sich die Corona-Seuche nicht zu schnell ausbreitet.

Sorry!
Auch
ICH BIN nur ein Deppen Doofer Bunzel DEUTSCH aus der Stadt Schilda:

Ich habe in 13 Jahren in der Menschen-Pflege NIEMALS tausende von Menschen mit Infektionen von Alpha bis Omega GEPFLEGT … weshalb ich auch gar keine Ahnung von Viren, Pilzen, Bakterien, Infektionen und Seuchen haben kann — wie kann ein BLÖDING (LÖDING ist mein Familienname), der auf den Schulen zu den Besten in Biologie gehörte das schon wissen!

Bemerkenswert

Der Große Lümmel und sein Loch der Mutter

… oder die Frage:

Aus WAS besteht eigentlich ein Brot!?

Das Loch der Mutter ist einfach erklärt!

Kann die Frage, aus was ein Brot besteht, nicht beantwortet werden …

… kommen doch dem Menschen ob nun diversen, männlichen oder weiblichen Geschlechts – ja! dann schießen dem Menschen wirklich geradezu die sonderbarsten Antworten in seinen Kopf!

Doch das Nahe-liegende kommt ihm nicht in den Sinn!

Denn beim Loch der Mutter handelt es sich schlichtweg
um das Gewinde zum Bolzen!

Bemerkenswert

Corona plus CURRY-Wurst = „sonderbare Geschichten“:

/// Geschichten, die das Leben so erzählt ///

Eine Curry, bitte!
 
„Was willste zu‘ Curry?“
 
Mmh)!? … Pommes(?)!
 
„Ja! … und was willste druff?“
 
Hä?
 
„Meine Güte biste von Kapee!:
Ketchup oder Majo?“
 
Kann ich auch beides?
 
„Ja, Herrjemine! das nennt sich *Rot-Weiß*!“
 
DANKE!
Dann nehme ich diesmal fürs Erste
nur die Curry
… Senf gibed umsonst dazu?
 
„NE! Aber für dich auf meine KOSTEN! …
und jetzt zisch ab! sonst …
 
Sonst wat? Bin ich dir nicht fein genug,
mein Geld zu nehmen?
 
„Natürlisch! Du bischt DES Kunden-König!“
 
Siehste! Ich wußte, daß du ein kluger Mensch bist!
 
„So, jetzt aber Schlusch mit Luschtich —
da deine Curry!“
 
Heiß ist sie aber schon, oder?
 
„Junge! jetzt ist aber mal wirglisch Schlusch:
nisch nur dasch:
Ich muß auch alle Steuern und Abgaben bezahlen,
die du mir mit der Bezahlung deiner Curry von dir
ausgehändigt werden.“
 
Wieso? Das ist doch unsinnig!
Ich will doch nur eine Curry.
Wieso bezahlst du dafür Steuern und Abgaben?
Reicht es denn nicht, daß du die Würste kaufst
und heiß machst und ich dir die Curry bezahle?
 
„Ach, Junge! Ich merke, daß du noch gar nichts kapiert hast!“
 
Ja, was denn?
 
„Junge! deine Curry wird kalt!“
 
Wie das? Die ist doch mit einer heißen Soße serviert.
So schnell kann die nicht kalt werden — habe ich in
Physik und Chemie gelernt!
 
„In Ordnung – heute sagt man ja Okäi! –
Du bekommst die Pommes mit Rot-Weiß
von mir umsonst dazu!“
 
Umsonst?! … oder auf deine Kosten?
 
„Junge, wenn mir alle Leute
derartige Löcher in den Bauch frügen würden! …
 
Was dann?
 
„Unterbrich mich nicht! … dann gäbe es hier
weder Curry noch Pommes in Rot oder Weiß
und schon gar nicht mit Rot-Weiß!
Sondern nur noch Kalten Kaffee und Füße!“
 
Wie jetzt? Was haben denn kalte Füße und
Kalter Kaffee gemeinsam und was hat das
jetzt alles mit meiner Bestellung EINER Curry
zu tun???,
von der ich dir sagte, daß ich für dieses
Mal auf Pommes – mit oder ohne Rot oder Weiß
oder Rot-Weiß – verzichte!
Gönnst du mir meine Curry nicht – ich habe sie
doch schon bezahlt: Da liegt doch dein Geld!
 
„Mein Jung!
Irgendwann wirst du es auch verstehen …
FRAGE jetzt nicht: *was denn?* !
 
So! Und jetzt schwier ab:
Tüte haste dabei? — Gottseidank, hast du die
nicht wieder vergessen!
 
Hier sind also für dich eine Curry, für deine sechs
Geschwister, deine beiden Frauen und eure – wie
viele waren es doch gleich, Georg!? … ach-ja!
4 plus 5 plus 2 minus zwei tote Kinder plus 4 Enkel …
äh, also 13 — —„
 
Hallo! Plus ich und meine sechs Geschwister macht 20!
 
„Ja, 20 Curry! … aber diesmal hast du die 20 Pommes
mit Rot-Weiß vergessen! — Ich aber nicht!
 
Mein Jung! was würde ich nur ohne dich tun?
 
Bitte zünde jeweils eine Kerze an:
Eine für deine Mama, einen für deinen Papa und eine
für den Menschen männlichen Geschlechts, der dich
gezeugt hat … und dem du wohl deine herausragende
Intelligenz verdanken solltest!“
 
Das du das alles nach so langer Zeit nicht vergessen hast,
grenzt schon an ein Wunder!
 
„Ja, ich weiß, den ich bin eine Weiser Mensch!
Curry-Würste und Pommes mit Rot-Weiß —
alles säuberlich getrennt verpackt — werden dennoch
kalt, wenn du dich jetzt nicht endlich auf die Socken machst!“
 
OKÄI dann!
DANKE und TSCHÜß!
… du Freund und Bruder des Lebens!!!
DU Mensch! dem ich halt so begegnet bin.
 
————————————————-
************************************************
Dieses Gespräch ist freilich absolut frei von mir erfunden
worden und wurde so niemals geführt. Obwohl darin Vieles
enthalten ist, was Ich tatsächlich – klar: in anderer Form –
erlebt habe! (Etwa, daß ich tatsächlich mit drei Frauen …
und wirklich – jetzt noch – acht Kinder und vier Enkel habe!
************************************************
————————————————-
Bemerkenswert

Wallstreet, DOW und DAX …

… sind Betrug

Der Schein der Zahlen trügt!
 
Ich habe ein paar Aktienkurse herausgesucht, die beweisen, wie schlecht die „Börse“ => die Unternehmenswerte dastehen:
 
Unternehmen | Jahr 2000 in € | in Gold |  Jahr 2020 in € | in Gold
Münchner Rück: …. 365,- | 36,50 g ………….. 200,- | 3,75 g
 
Allianz: ……………….. 384,- | 38,40 g …………… 165,- | 3,00 g
 
VW-Stämme …………. 50,- | 17,00 g …………… 135,- | 2,50 g
 
Bayer …………………….. 40,- | 13,50 g …………….. 60,- | 1,13 g
 
Daimler …………………. 70,- | 23,50 g …………….. 30,- | 0,56 g
 
BMW ……………………… 30,- | 10,00 g …………….. 50,- | 0,94 g
 
GOLD …………………… 300,- | 30,00 g ……….. 1.600,- | 30,00 g

 

Quelle: Boerse. de | Zahlen gerundet | OHNE GEWÄHR

Bemerkenswert

Ich habe mich geirrt! …

… bricht mir deshalb ein Zacken aus meiner CORONA aus?

Bin ICH denn kein Mensch mehr, weil ich erkannt habe, daß
Religion und Philosophie nichts als ein FAULER Zauber, ein
ABERGLAUBEN sind!?

Ist es denn meinerseits ein Verbrechen gewesen,
zehn Kinder mit drei Menschen weiblichen Geschlechts
gezeugt zu haben?

Ich wurde gerade am 5. Juni 21.185 Tage alt.
Also ich hatte meinen 58 Geburtstag — 
warum nicht meine 21.185 Geburtstage?

Gemäß der Plapperei – der Kakophonie 
„dürfen“ *selbstverständlichalle Menschen
SEX miteinander haben,
aber nach dem IRREN und SCHWACHSINNIGEN Nihilisten 
und MENSCHEN-HASSER 
Malthus SOLLEN dabei doch – um Himmelswillen – keine Kinder bei rauskommen!!!
„Die Menschheit würde ja sonst die Erde über-bevölkern!“

Bemerkenswert

Die Goldene Vorhaut 2020 geht an …

Die GOLDENE VORHAUT wird einmal jährlich von mir zum Gedenken an die schwere Geburt vom 5. Juni 1962 0:40 Uhr, die meine Mutter mit mir hatte, vergeben.

Dieses Jahr geht die GOLDENE VORHAUT an die Satire-Partei Widerstand2020 – kurz: WirVier2020

Die Auswahl fiel dieses Jahr leichter als sonst, denn nie habe ich mich köstlicher darüber amüsiert, wie intelligente Menschen derart an der Nase herumgeführt werden könne.

Dies schmälert jedoch nicht die ausgelobte Höhe des Preisgeldes, der mit der Trophäe GOLDENE VORHAUT verbunden ist. Die Gewinnerin erhält, wie versprochen einen Haumiblau.

Der Dank der Jury geht an

peter, der mich dankbarer Weise, als Rasseschänder ehrt,

goetzvonberlichingen, der mich überallhin begleitet und die Welt wissen lässt, dass ich ein religöser Fanatiker, Psychopath und Betrüger bin

Heider, dem es mit Hilfe der Ethnogenese endlich gelungen ist, nachzuweisen, dass wir alle jüdische Gene in unserer DNA mit uns führen! 

http://morbusignorantia.wordpress.com/2014/05/16/montagsdemo-montagsdemo/#comment-9030

mit Vorhaut

Preisträgerin der
GOLDENEN VORHAUT 2020

Widerstand2020

 

@ Heider

Ich danke Ihnen, dass Sie meine materiell-biologistische Sichtweise teilen. Da stehe ich wenigstens nicht ganz so alleine gegen die ganzen Deppen da.

Da ich nicht weiß, was Sie genau mit „abgeschlossenen Lebensraum“ aussagen möchten, schließe ich aus Ihren weiteren Ausführung:

Volk ist die Ansammlung von Menschen in einem definierten Habitat, die biologisch genetisch die gleichen Ahnen haben. Dies heißt, die Menschen, die in diesem Habitat für einen (noch nicht definierten Zeitraum) leben oder gelebt haben, sind, bzw. waren genetisch nahe Verwandte, die im Laufe der Züchtung, wie bei Schweinen und Hunden, bestimmte und gewollte körperliche Eigenschaften und Fähigkeiten biologisch aufgrund der Gesetze der Vererbung genetischer Strukturen herausbildeten und an ihre Filial-Generationen durch sexuelle Fortpflanzung weitergegeben haben.

Da es sich hierbei um eine seit Jahrtausende feststehende Tatsache handelt, diese also „heute“ auch durch Empirie materiell bewiesen werden kann und dies auch bei den Völkern des Altertums bekannt war, kann ich von einer materiellen, logisch herleitbaren, philosophisch nicht widerlegbaren, physikalisch nachweisbaren Wirklichkeit (Realität) sprechen, die auch geometrisch-mathematisch eine Wahrheit ist.

# Allerdings komme ich nicht umhin, auf den Fehler im Zitat aufmerksam zu machen. Bereits im 12. Jahrhundert lebten im Gebiete west- südwestlich der Elbe bis zur Eifel und den Alpen bereits mehr als sechs Millionen Menschen. #

Bemerkenswert

Die Pilgerin

Der Pilgersmann

Gepriesen sei der Pilgersmann,
der niemals folgt dem Pöbelwahn,
der nie auf Herden Straßen geht
und nie im Äfflings-Zwinger steht

Der unverdrossen zieht hinaus
Zu suchen Jauhu Tempelhaus
Der Jauhu Weistum streng bewacht
Bei sich im Herzen Tag und Nacht

Er gleicht dem blättergrünen Baum
Gepflanzt an eines Flusses Wellensaum
Dem Baum der prangt in Üppigkeit
Und Früchte bringt zu seiner Zeit

Doch die in lasterhaftem Sinn

Die sündenheiße Straße ziehn

Sie welken hin wie dürres Laub
Und sind des Windes Spiel und Raub
Sie wallen hin der Hölle zu
Ich mache meine Augen zu

Mein Ziel ist Ulhims Angesicht
Doch ihres ist das Weltgericht.

nach Psalm 2 
Bibelübersetzung nach Wulfila ins Gotische; Autor unbekannt, 
gelesen 1988; Musik © Georg Löding, 1988
Bemerkenswert

Es IST, wie es nun einmal IST!

Der Mensch IST ein Säugetier!

Wer das infrage stellt,
den muß ich eben als:

Säugetier-Leugner BEZEICHNEN!

Wer meint, kein Säugetier zu sein,

möge bitte diesen Tieren erklären,
keine Säuglinge zu sein!

Chimäre: Mensch-Schwein-Hybrid in Labor gezüchtet - WELT

Und mir „erklären„,
WARUM wir Menschen jedes Jahr
800.000.000 dieser Säuglinge töten,
um sie zu fressen!

Bemerkenswert

KIWANUKA, Ssemakula † 30. Mai 2020

Ein guter, wirklich guter und ehrenhafter Mensch,
mir seit 25 Jahren ein echter Freund,
wie ein großer Bruder!

† 30. Mai 2020

Kiwanuka

(Thundergod, Donnergott, Lightening, Blitz)

Ssemakula

in der Sprache Luganda der Bantu (Menschenin Buganda
„a gift of the highest“, „precious one“, „wonderful“
Geschenk des Höchsten, der Kostbare, der Wunderbare

ist heute im Alter von 68 Jahren
von uns gegangen.

Ja!

Ich bin echt traurig,
richtig, richtig traurig.

Tschüß, mein Bruder!

Trauerschleife als letzter Gruß | Muster für Schleifentexte

Bemerkenswert

Corona: Tabelle – mal anders

als PDF
kostenfrei — free of charge:
CORONA Stand 29.05.2020 in Europa

Nichts Welle — Sturm im Wasserglas – das war’s!

Bemerkenswert

Einfach nur Zahlen — oder: einfach nur zahlen, bitte!

CORONA

In Deutschland gab es seit dem 27. Januar 2020

181.918 Menschen, die laborbestätigt mit SARS-CoV-2 infiziert waren;

163.232 Menschen sind in der selben Zeit wieder genesen;

8.464 Menschen sind an der Krankheit COVID-19 gestorben.

Ich bitte zu beachtenInfiziert heißt nicht krank!!!

=> von 83 Millionen Menschen, die in Deutschland leben, haben sich *offiziös* 181.918 mit SARS-CoV-2 angesteckt!
Das sind 0,219178 % aller Mensschen, die in Deutschland leben!

=> von den 181.918 Menschen, die in Deutschland aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion BEHANDELT WURDEN oder in Quarantäne waren,
SIND 89,70 % wieder GENESEN! = 163.232 Menschen!!!

=> von den 181.918 Menschen, die in Deutschland aufgrund einer SARS-CoV-2-Infektion BEHANDELT WURDEN oder in Quarantäne waren,
SIND 4,65 % gestorben! = 8.464 Menschen!!!
DAS SIND 0,01 % aller in Deutschland lebenden Menschen!

——————

Jeden Tag sterben in Deutschland durchschnittlich 2.600 Menschen pro Tag.

Seit dem 27. Januar 2020 sind 123 Tage vergangen:
Das heißt in dieser Zeit sind 319.800 Menschen gestorben.

Davon sind an der KREBS-SEUCHE
74.000 Menschen gestorben!
= 0,09 % aller in Deutschland lebenden Menschen.

=> NEUN-MAL MEHR Menschen als an „Corona“!!!

Wie sich nun nach 123 Tagen „Corona“ herausgestellt hat,
SIND 99,6 % aller mit SARS-CoV-2 infizierten Menschen in Deutschland IMMUN gegen diesen Corona-Viren-Typ!!!

Es mag sich „sonderbar“ anhören:
Aber weniger als ein Prozent aller Menschen, die pro Jahr in Deutschland sterben, sind an COVID-19 gestorben.
An der Lungenentzündung sterben in Deutschlan jedes Jahr mehr als 40.000 Menschen >8 % aller Pneumonie-Infizierten = 4,2 % aller Todesfälle in Deutschland.

An der Krebsseuche erkranken jedes Jahr mehr als 500.000 Menschen;
220.000 Menschen sterben in Deutschland jedes Jahr an dieser Seuche.
Das sind 23 % aller Menschen, die in Deutschland jedes Jahr sterben!
Das sind aber auch 44 % !!! aller Menschen, die sich jedes Jahr mit Krebs neu infizieren!

 

Bemerkenswert

Corona Junge

Geil, Geil, Geil!
Corona ist vorbei!

Das Hamsterrad steht wieder offen,
derweil die Wirtschaft abgesoffen.

Milliarden gehen an Konzerne.
Wer schaut wieder in die Röhre?

DEUTSCH Bunzel – Depp der Doofe,
ohne Hemd und ohne Hose,

wieder wird die Zeche zahlen,
wie schon all die andren Jahre:
nächstes Jahr sind wieder Wahlen.

Die Reichen halten uns auf ewig klein,
Bunzel-Deutsch meint: das muß so sein.

Haben wir den Mut erlernt?
der die Mörder Fürchten lehrt?

Lassen uns wie Schaf und Schweinchen
von der Meut‘ der Wölfe halten,
von den Füchsen dreimal spalten.

Eingezwängt und eingepfercht,
kann sogar ein Wicht und Zwerg,
uns als Affenärsche halten.

Wohltäter sie sich nennen lassen:
kans’s kaum glauben, kann’s kaum fassen!
Halten uns wie dumme Schafe,
uns wird eingetrichtert, daß wir schlafen.

Eine Weide wird uns zugeteilt:
Wer uns besser scheren, melken kann:
Der ist Held – ein ganzer Mann!

Wer uns ausnimmt, wie die Gans,
wird genannt der Papst ein ganzer Hans.

Unsre Ahnen kreuz und quer,
sind ermordet hin und her.
Und doch gehen all die Reichen
weiter über Menschenleichen.

Trinken unser Kinder Blut,
halten es für heilig und so gut.
Kaufen Waffen für Billionen,
keinen Pfennig für Millionen.

Lassen Menschen einfach so verrecken!

2.300 Milliardäre gibt es auf der Welt.
Tausendfach mehr leiden Menschen Hunger, weil kein Geld!

Mach mit mir
die Adam Riese eine Rechnung auf!

Wie viel braucht der Mensch an Nahrung, um zu überleben?
500 Gramm am Tag?

Wie viel kostet das?
Sind das nicht 0,15 Euro oder US$???

Ich gehe jetzt mal von Zehn-Milliarden Menschen aus, die unser schönes Paradies bewohnen.

10.000.000.000 x 0,5 kg = 5.000.000.000 kg
5.000.000.000 x 0,15 Euro = 750.000.000,- Euro
750.000.000 x 365 = 273.750.000.000,- Euro

2.300 Milliardäre = 2.300 x 1.000.000.000 = 2.300.000.000.000‬,- Euro

=> Wenn sich diese kleine Gruppe von Menschen organisiert und lediglich
12 % ihres angesammelten Reichtums dafür verwenden würde, um die HUNGERNDEN zu ernähren, GÄBE es in spätestens einem halben Jahr NIEMANDEN, der noch hungern oder verhungern müsste!!! … und sie müssten nicht einmal fürchten, daß sich dadurch ihre Gewinne schmälern würden! Ganz das Gegenteil träfe ein! Ihre Gewinne müßten sogar steigen!

Außerdem habe diese 2.300 Milliardäre auch die faktische — wenn auch nicht die praktische MACHT — jeden Krieg auf der Welt zu beenden!

Leider scheinen mir all diese Reichen nur reich an Währung zu sein!
Aber vollkommen arm an Weisheit! 

Der Kurs ihrer Aktien ist denen jedoch ‚offensichtlich‚ wichtiger,
als der Kurs eines Menschenlebens!

Bemerkenswert

EINE FRAGE!!!

Mein Sohn fragte mich — er wurde vor sechs Tagen *volljährig*:

„Wie viel Nahrung benötigt eigentlich ein Mensch pro Jahr?“

Ich habe ihm darauf geantwortet:

Je nach Alter, dem Körper-Gewicht eines Menschen und welche Arbeitsleistung ein Mensch erbringt,

sind dafür täglich durchschnittlich etwa EIN KILO BROT AM TAG erforderlich!

= 20 Gramm BAKTERIEN, denen 500 Gramm Mehl und 750 Gramm Wasser zugefügt werden!!!
= 360  Kilogramm Brot pro Jahr = 360 kg ERHITZER Bakterien!!!

BROT ist 500 Gramm Mehl, 750 Gramm Wasser und 20 Gramm Bakterien!

Wenn die Bakterien das Mehl und Wasser verarbeitet haben und der TEIG dann in einem Ofen erhitzt wird:

KOMMT anschließend BROT heraus
nichts anderes ALS gebackene Bakterien!!!

JEDER Mensch benötigt also rund ein Kilo Nahrung pro Tag!

Jeder Mensch kann eine solche Menge —
NEIN!!! das ZEHNFACHE pro Jahr SELBER produzieren!!!

Bemerkenswert

FAKTEN über VIREN

FAKTEN über VIREN

  1. Sie breiten sich ohne menschleiches Dazutun aus
  2. Die Ausbreitung kann jedoch durch das menschlich Dazutun verlangsamt werden
  3. SARS-CoV-2 ist einer der bisher wenigen enteckten pathogenen Corona-Viren,
  4. DIE — wenn ein Mensch dagegen nicht IMMUN ist — zur Krankheit COVID-19 führen! Die Kranheit COVID-19 bedeutet, daß sich ein Mensch mit SARS-CoV-2 infiziert hat, aber NICHT dagegen IMMUN ist! Dies bedeutet, daß ein solcher Mensch an COVID-19 ERKRANKT ist:

    = er gehört zu den sehr wenigen Menschen, in deren Lungen dieser Virus sich ohne körperliche Abwehr vermehrt!

    Das bedeutet, daß einem Menschen, der von solchen Viren Befallen wurde, der sichere Erstickungstot droht, weil sich diese Viren ohne Gegenwehr in seinen Lugenzellen ausbreiten kann und diese ZERSTÖREN WIRD!!!

    Ohne Behandlung sterben — ähnlich wie bei EBOLA >90% aller NICHT-IMMUNEN Menschen an COVID-19 …

    … und selbst behandelt, sterben bis zu 20 % (siehe Frankreich, Begien, Schweden, Italien, Spanien, New York oder New York City usw. usf.) an COVID-19!!!

DABEI wäre es so ein LEICHTES 
ALLE an COVID-19 ERKRANKTEN Menschen zu retten!!!

Ein Tropfen reines Nikotin in einem heißen Wasserbad aufgelöst …

… und dann Inhaliert:
TÖTET jeden pathogenen Erreger –
ob es sich dabei um Bakterien, Pilze oder Viren handelt!!!

ICH kann nicht *verstehen*, *begreifen* oder *nachvollziehen*,
daß den VIREN-ERKRANKTEN
die Inhalation mit Nikotin NICHT angeboten wird!

Bemerkenswert

…Brief der chinesischen Genossin Lin Zaj: 向法西斯主义致敬!资本主义之死 ! Tod dem Faschismus! Tod dem Kapitalismus! СМЕРТЬ ФАШИЗМУ! СМЕРТЬ КАПИТАЛИЗМУ! Death to fascism! Death to capitalism!

über …Brief der chinesischen Genossin Lin Zaj: 向法西斯主义致敬!资本主义之死 ! Tod dem Faschismus! Tod dem Kapitalismus! СМЕРТЬ ФАШИЗМУ! СМЕРТЬ КАПИТАЛИЗМУ! Death to fascism! Death to capitalism!

Bemerkenswert

Das gibt mir Rätsel auf!

COVID-19 Krankheits-Fälle in Europa STAND: 14.04.2020, 03°° Uhr
929.999 bestätigt / 233.728 genesen = 25 % / 81.293 Todesfälle => Sterblichkeit: 8,74 %
 
Region bestätigt genesen Todesfälle Sterblichkeit
Frankreich 98076 27718 14967 15,26%
Italien 159516 35435 20465 12,83%
Großbritannien 88621 0 11329 12,78%
Belgien 30589 6707 3903 12,76%
Niederlande 26551 250 2823 10,63%
Spanien 170099 64727 17756 10,44%
San Marino 371 53 36 9,70%
Schweden 10948 381 919 8,39%
Ungarn 1458 120 109 7,48%
Rumänien 6633 914 331 4,99%
Albanien 467 232 23 4,93%
Bulgarien 685 71 32 4,67%
Griechenland 2145 269 99 4,62%
Slowenien 1212 152 55 4,54%
Dänemark 6318 2235 285 4,51%
Andorra 646 128 29 4,49%
Nordmazedonien 854 44 38 4,45%
Schweiz 25688 13700 1138 4,43%
Bosnien und Herzegowina 1037 206 39 3,76%
Polen 6934 487 245 3,53%
Irland 10647 25 365 3,43%
Portugal 16934 277 535 3,16%
Ukraine 3102 97 93 3,00%
Österreich 14041 7343 368 2,62%
Tschechien 6059 519 143 2,36%
Litauen 1062 101 24 2,26%
Türkei 61049 3957 1296 2,12%
Serbien 4054 0 85 2,10%
Luxemburg 3292 500 69 2,10%
Estland 1332 102 28 2,10%
Deutschland 130072 62925 3194 2,06%
Moldawien 1712 107 35 2,04%
Norwegen 6603 32 134 2,03%
Finnland 3064 300 59 1,93%
Zypern 662 65 12 1,81%
Kroatien 1650 400 25 1,52%
Belarus 2919 203 29 0,99%
Russland 18328 1470 148 0,81%
Malta 384 44 3 0,78%
Lettland 655 16 5 0,76%
Island 1711 933 8 0,47%
Slowakei 769 107 2 0,26%
Quelle: Spalten 1-4
https://interaktiv.morgenpost.de/corona-virus-karte-infektionen-deutschland-weltweit/
Bemerkenswert

Überproduktion, Inflation, Teuerung und Enteignung

Der Preisverfall des Rohöls hat keine Auswirkungen auf Russland, weil Russland nicht vom Verkauf ihres Rohöls abhängig ist.

Außerdem verkauft Russland ihr Rohöl zu einem langfristigen „Festpreis“. Durch den Verfall des Preises von Rohöl, bietet sich für Russland jetzt die Möglichkeit, das Rohöl von der internationalen Konkurrenz ‚billig‘ einzukaufen.

Auch für die Volksrepublik China ist das geradezu ein Glücksfall: Sie kann dadurch ihre Produkte noch preiswerter als bisher dem Weltmarkt anbieten.
————————–
Im Vergleich zum Jahr 2008 kostet Rohöl zur Zeit noch 7 % dessen, was es damals gekostet hat.

Der Preis des Rohöls „gibt Auskunft darüber“, daß eine massive Überproduktion (Förderung) von Rohöl vorliegt, für die es keine Käufer — außer Russland und China — gibt.

Übrigens zeigt der Goldpreis die Inflation an, in der das kapitalistische Wirtschaftssystem seit mindestens 30 Jahren steckt, was nur dadurch aufrechterhalten werden kann, daß Schulden mit neuen Schulden „bezahlt“ werden und schon seit Jahren selbst die Zinsen, die auf die Kredite fällig sind, nur noch durch die Aufnahme neuer Schulden „gezahlt“ werden können.

Das kapitalistische Wirtschaftssystem ist ein PONZI, welches zusammenbrechen muß, wenn es niemanden mehr gibt, der in dieses Betrugssystem sein Vermögen einzahlt.
Von „privater“ Seite zahlt schon lange niemand mehr in dieses System ein, da vor allem die Banken und Versicherungen selbst so verschuldet sind, daß sie dafür gar kein Geld mehr haben und selbst bei der Kreditvergabe an die „Wirtschaft“ (Unternehmen und Konzerne) – sarkastisch formuliert: mehr als zurückhaltend sind!

Die einzigen Einrichtungen des Kapitalismus, die noch Geld = neue Schulden in das System pumpen können, sind die kapitalistischen Staaten, die sich das Geld von den Privaten Zentralbanken (Bank of England, Bundesbank = Reichsbank, EZB, FED, Reichsbank Schweden usw.) leihen (müssen!), die sich bei ihrer Zentrale — der BIZ in Basel – dem Banken-Syndikat des Papstes – dessen Eigentümer überwiegend die Angehörigen von Adel und Klerus und die ‚reichsten‘ Kapitalisten – die Magnaten der Welt – sind.

Am 13.03.2020 hat die EZB mit 700 Milliarden Euro, am Sonntag, den 15.03.2020 die FED mit 900 Milliarden US$, am 23.03.2020 die Regierung der BRD mit 600 Milliarden Euro und am 26..03.2020 die Regierung der USA mit 2.000 Milliarden US$ den Markt geflutet, um den ins Stocken geratene Umlauf des Geldes – den Lebenssaft, das Blut des Kapitalismus – wieder in Schwung zu bringen und die Liquidität der Unternehmen aufrechtzuerhalten, die sonst verpflichtet sind, die Insolvenz zu beantragen.

Freilich ist dies alles kein Zufall — oder wie es heißt: ist das ein „Crash“ — sondern folgt dem Muster, welches Karl Marx bereits im Das Kapital dargelegt und wie es Lenin in: Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus anhand von vielen Beispielen beschrieben hat.
Darüberhinaus führen die kapitalistischen Institutionen genau das durch, was sie von 1913 bis 1933 so ‚erfolgreich‘ betrieben haben: Die Enteignung ganzer Staaten und der Raub der Vermögen der in ihnen ansässigen Menschen.

„Es gibt nichts neues unter der Sonne“, sagte König Salomon vor 2.900 Jahren und:„Die Armen sind die Weide der Reichen!“, woran sich bis heute nichts geändert hat.

Bemerkenswert

CORONA: Wider Panik und Verharmlosung

An einen Genossen:

*„Virus COVID-19 has so far caused far less infections and death than the common flu in past years.“
„Der Virus COVID-19 hat bisher weniger Infektionen und Tote verursacht als eine gewöhnliche Grippe in den vergangenen Jahren.“
*

Für mich ist das eine typische Verharmlosung, die mit falschen Begriffen und Vergleichen arbeitet.

Es gibt keinen COVID-19 Virus. (*A)
Der Virus heißt SARS-CoV-2 (*B)
und kann zur Lungenerkrankung COVID-19 führen.

gewöhnliche Grippe.
Grippe ist nichts gewöhnliches, sondern eine schwere Erkrankung, die unbehandelt jedes Jahr viele Tote fordert:

1.) *Berlin – An der Influenza sind in dieser Saison in Deutschland nachweislich bereits rund 200 Menschen gestorben. Das geht aus den jüngsten Daten der Arbeitsgemeinschaft Influ­enza am Robert-Koch-Institut (RKI) hervor.
Seit Oktober 2019 wurden demnach insgesamt 119.280 labordiagnostisch bestätigte Influenzafälle an das RKI übermittelt. Rund ein Sechstel (17 Prozent) dieser Erkrankungen verlief so schwer, dass Patienten ins Krankenhaus kamen.
Bisher wurden 202 Todesfälle mit Influenzavirus-Infektion an das RKI übermittelt. Die große Mehrheit (87 Prozent) der gestorbenen Patienten war in der Altersgruppe ab 60 Jahren.
* — Ärzteblatt.de 05. März 2020

2.) *Meldungen gemäß IfSG
von der 40. Meldewoche (MW) 2017 bis zur 20. MW 2018
(Datenstand 06.06.2018)
Erkrankungen (gerundet): 334.000 labordiagnostisch bestätigte Fälle
Hospitalisierungen (gerundet): 60.000 labordiagnostisch bestätigte Fälle
Todesfälle: 1.674
*
https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2017.pdf

3.) Stand vom 03.04.2020, 19°° Uhr In Deutschland

— an COVID-19 erkrankt: 89.838
— an COVID-19 gestorben: 1.230

Anmerkungen.

zu 1.) 119.280 : 202 => Sterblichkeit: 0,17 % (6 Monate)

zu 2.) 334.000 : 1.674 => Sterblichkeit: 0,50 % (7 Monate)

zu 3.) 89.838 : 1.230 => Sterblichkeit: 1,37 % (ein Monat)
(sieben mal mehr als am 8.3.2020)

zum Vergleich Italien: 119.827 : 14.681 => Sterblichkeit: 12,25 %
zum Vergleich Welt: 1.066.706 : 56.767 => Sterblichkeit: 5,32 %

Quellen: JHU und RKI (Stand vom 03.04.2020, 19°° Uhr)

Fazit.

Die Corona-Seuche hat bisher mehr Infektionen und Tote verursacht als die Grippe in den vergangenen Jahren.

(*A) COrona VIrus Disease 2019
Coronavirus-Krankheit 2019′

(*B) Sars-CoV-2, severe acute respiratory syndrome coronavirus 2,
„Schweres akutes Atemwegssyndrom Coronavirus 2“

Bemerkenswert

Abseits von Corona, gibt es auch noch wichtigeres.

Ich weiß, was ich weiß.
Ich weiß, was ich nicht weiß.
Ich weiß, daß ich nicht alles weiß.

Wer nun aber nachplappert:
Ich weiß, daß ich nichts weiß (*),
der belügt sich selber, denn
er leugnet, daß er lebt.

Gibt es irgendwas schlimmeres,
als ein Nihilist zu sein?

(*) Sokrates (Σωκράτης Sōkrátēs;
* 469 v. Chr. in AlopekeAthen; † 399 v. Chr. in Athen)

Cogito, ergo sum
  »Ich denke, also bin ich«

René Descartes 
(* 31. März 1596 in La Haye en Touraine; † 11. Februar 1650 in Stockholm) Philosoph

Ohne Sein, also, ohne daß ich bin, kann ich aber überhaupt nicht denken, denn dazu benötigt der Mensch ein funktionierendes Gehirn-Organ.

Nicht, weil ein Mensch – etwa wegen einer Behinderung, eines Unfalls oder einer Erkrankung des Gehirns – nicht denken kann, ist er kein Sein, denn sein Sein, ist nicht daran gebunden, daß er denken kann, sondern das Denken ist an sein Sein gebunden.

Sein ohne Denken zu können, ist in der Natur der gewöhnliche Zustand aller Lebewesen. Doch ein Denken ohne Sein, ist eine Unmöglichkeit.

Wahrheit.

Eine Zusammenfassung von allem, was ich bei den Philosophen und in den heiligen Schriften, wie der Thora, den Propheten-Schriften und dem Evangelium, den Veden, der Bhagavad Gita, den Märchen, Mythen und Sagen sowie dem Koran gelesen habe, und wie ich es durch die übrigen Zeugnisse von Menschen gehört und an ihnen gesehen habe und durch ihr Leben feststellen konnte. Es spiegelt zugleich meine eigenen Wahrnehmungen und meine eigenen Erfahrungen wieder.

Ich Bin ein heiliges Selber in einem eigenen sehr guten Sein, das sich in einem guten Sein aufhält. Ich Bin ein sehr guter und heiliger Mensch.

Jeder andere Mensch ist ein eigenes heiliges Selber in einem sehr guten Sein, der sich in einem guten Sein befindet. Alle anderen Menschen sind sehr gute und heilige Menschen.

Jedes Selber ist ein gutes Sein, sofern es ein Selber ist.

Sofern es ein Selber ist, ist es kein Böses Selbst.

Alles Sein ist ein gutes Sein, sofern es ein Sein ist.

Sofern es ein Sein ist, ist es kein Böses Sein.

Wer behauptet, dass der Mensch ein Böses Sein ist, erhebt Anklage gegen sein Selber-Sein.

Wer behauptet, dass der Mensch Schuld hat, erhebt Anklage gegen sein heiliges Selber im sehr guten Sein.

Jeder Mensch ist gut. Es gibt nur gute Menschen.

Vivo ergo sum
Ego sum qui sum

Ich lebe, also bin ich
Ich Bin, der Ich Bin

⇒ Ich Bin Ich ⇔ Ich lebe, also bin ich Ich

Ich lebe ⇒ Ich Bin

Ich lebe = Ich bin ∧ Ich Bin = Ich lebe

Bemerkenswert

Natürlich BIN ich doof und verstehe gar nichts!

Die Maßnahmen, die ergriffen wurden, um die Ausbreitung der Seuche zu verlangsamen, sind richtig!

Im Geleitzug dieser Maßnahmen, werden jedoch nicht — wie uns Frau Merkel beschwichtigt — bloß die Grund- und Menschenrechte auf eine begrenzte Zeit ausgesetzt“ —

‚Sie‘ – unsere Rechte – werden von nun an!

AUF Dauer außer Kraft setzen!!!
freilich nennen es die Maulhuren der Bordell-Journaille und Pressestricher, die sich an den Kapitalismus VERHURT habenbegrenzte Zeit“ —

Bemerkenswert

I know …

sometimes someone calls me a nut – crazy man!

Do not mind! I am not a „God“ or a Messiah! 
I am just a human, a male Monkey!

A Living Being of Billions! in a complex world – no one can comprehend!

can not offer more than

LOVE!
PEACE!
HOPE!
FAITH!

I have nothing else to offer,

EXCEPT for GNOSIS = my part of KNOWLEDGE!
that is fragmental!

 

 

Bemerkenswert

Wer bin ich?

Ich bin der erste Mensch, den meine Mutter geboren hat

Ich bin der Bruder von sechs Geschwisterkinder, die von meiner Mutter oder meinem Vater mit anderen Männer und Frauen zur Welt kamen.

Ich bin ein Mensch, der deshalb viele Nichten und Neffen hat, von denen mir die meisten nicht bekannt sind.

Ich bin der Vater von neun Kinder mit zwei Frauen.

Ich bin der Vater, der mit seiner ersten Frau unsere Tochter, unser drittes Kind beerdigt hat.

Ich bin aber auch der Mensch, der seine zweite – schwangere – Frau mit unserem ungeborenen Kind verloren hat und danach wieder geheiratet hat;

ein Mensch, der heute mit der dritten Frau und fünf Kindern zusammenlebt!

Ich bin der Opa von vier Enkelkinder,
zwei Jungen von meinem Sohn, zwei Mädchen von meiner Tochter.

Ich bin ein Mensch, der am 3. Dezember 2019 das Alter von 21.000 Tagen erreicht hat.

Bemerkenswert

Sein oder Nicht-Sein!

ich gehöre zu den Menschen, die als Autodidakt bezeichnet werden. Ohne Bücher — auch solche, die durchaus als Schund und Propaganda (vor allem gegen den Kommunismus) bezeichnet werden dürfen — hätte ich mir kein Wissen aneignen können.

Meine Eltern (*1930 und *1937 geboren) hatten nicht einmal „Volksschul-Niveau“ und waren in der Kriegs- und Nachkriegszeit 100 % vollauf damit beschäftigt ‚irgendwie‘ zu überleben:
Mein Vater kam aus einem „gut-bürgerlichen Hause“ aus Poppenbüttel, wo dessen Vater ein Fuhrunternehmen mit acht Pferdegespannen betrieb. 1942 starb seine Mutter; 1944 sein Vater; was mit seinen drei älteren Brüdern geschehen ist, bleibt im Dunkel der Zeit verloren; seine auch ältere Schwester ging gegen Kriegsende nach Schweden – sie hatte uns 1968 einmal in Hamburg besucht … danach gab es keinen weiteren Kontakt.

Nachdem mein Vater also mit 14 Jahren Vollwaise wurde , machten sich die guten deutschen Verwandten und Bekannten über das Vermögen der Familie August Löding her. Mein Vater bekam einen Vormund, der bis 1950 den Rest des Erbes meines Vaters durchbrachte — und wie schon zu Jesu Zeiten, hat die Kirche dabei ihren Reibach gemacht: Ganz gesetzlich hat der Vormund das Grundstück, welches mein Vater geerbt hatte, an die Kirche verkauft und sich mit dem Geld einen schönen Lenz gemacht! (Ich spreche hier nicht über irgendein billiges Grundstück mit Haus, sondern über eine 1 AAA Immobilie, die heute 50 Millionen Euro kostet.)
————————————————————————————

Jedenfalls wuchs ich in einem Haushalt auf, in dem es keine Bücher gab! Und dennoch bekam ich wenigstens zu Weihnachten ab meinem 10. Lebensjahr Bücher von meinem Vater geschenkt. Ich weiß es nicht und ich habe auch keine Ahnung, weshalb ich gerade 1973 Stefan Zweig: Sternstunden der Menschheit von meinem Vater geschenkt bekam. Fest steht: Nachdem ich dieses Brevier gelesen hatte, wurde ich zu einer Leseratte! … Nebenbei: Meine Mutter konnte zwar Lesen und Schreiben, aber beim Lesen fielen ihr die Augen zu und nach ein paar Sätzen, wusste sie nicht einmal mehr, was überhaupt in den ersten Sätzen ausgesagt wurde!
——————————————————————————————-
„Wunderbar zitiert, 1 : 1 kopiert! Hoffen wir, so erleuchtet, mit echter „Haltung“ schon aus Büchern, dass wir nun schon morgen im „Kommunistischen Jerusalem“ erwachen werden! 🙂“

Lieber Harry56,
ich kann den Sarkasmus, der aus diesem – deinem – Kommentar heraus gelesen werden kann, verstehen und nachvollziehen!

Ich habe jedoch meine „Haltung“ nun einmal überwiegend durch das Lesen von Büchern „Erleuchtungen“ erfahren. Ich schreibe „überwiegend“, weil ich Erfahrungen gemacht habe, die mir bis heute rätselhaft sind und die dann mit dem Wort „Wunder“ beiseite und weg erklärt oder für die Aufrechterhaltung religiöser Vorstellungen mißbraucht werden.
Seit meinem fünften Lebensjahr wurde ich „religös“ indoktriniert, obwohl meine Eltern „mit Gott gar nichts am Hut hatten“!
Mit 13 wurde ich „Christ“. Die darauffolgenden Wochen waren mit dem Lesen der Bibel und Gesprächen angefüllt, in denen ich Jedem meinen Glauben „unter die Nase gehalten habe“!
Da es niemanden – wirklich keinen Menschen – gegeben hat, der meinen „Argumenten“ etwas entgegenzusetzen hatte, War ICH noch mehr davon überzeugt, daß ***ich selber „die WAHRHEIT!“ kenne.
———————————
Im Jahr 1983 ist mein leiblicher Bruder mit Anlauf aus dem zweiten Stock durch ein Fenster gesprungen.
Kopf voran ist er auf dem Bürgersteig gelandet. … und war einfach tot.
ZWANZIG Minuten später kam ein Notarzt mit seinem Team und hat diese LEICHE wiederbelebt und ihn ins Altonaer Krankenhaus gefahren, wo er sechs Stunden lang mit Hilfe von 50 Menschen operiert wurde.
Meinem Bruder fehlten 40 % seines Gehirns, seine Lunge war mit Blut gefüllt, so daß er nicht atmen konnte; der Aufschlag führte zu Brüchen seiner Wirbelsäule und seines Beckens — was zu mehreren Querschnittslähmungen führte —
… dann lag er zehn Wochen auf der Intensivstation im Koma, in dem er mehrer Schlaganfälle erlitt – bis auf Haut und Knochen abmagerte, einen Dekubitus nach dem anderen und schließlich auch noch eine Lungenentzündung bekam.

Zehn Wochen später erwachte mein Bruder im Beisein von mir und unserer Mutter aus dem Koma. …

Langsam erlernte er wieder Sprechen, Denken, Atmen, Stehen und schließlich auch wieder Gehen!MACH dir deinen eigenen Reim darauf, weshalb es dennoch weitere 30 Jahre bei mir gedauert hat, die WAHRHEIT, die Karl Marx 1844 niedergeschrieben und mit dem „Kommunistischen Manifest“ zusammengefasst hat, zu erkennen!

Nämlich die WAHRHEIT, daß die MATERIE außerhalb und unabhängig vom Bewusstsein EXISTIERT; doch unser menschliches Bewusstsein ohne das SEIN, gar nicht existieren kann!

Bemerkenswert

Meine Philosophie

Meine Philosophie ist der
marxistisch-leninistische Materialismus

Zum Materie-Begriff bei Lenin

„Illusion“
Wie kommt es, daß viele Menschen nicht zwischen dem Zustand einer Illusion und der Illusion selbst unterscheiden können?
Könnte es daran liegen, daß die Materie nicht als die objektive Realität, die außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewußtsein existiert und vom Bewußtsein widergespiegelt wird, anerkannt wird?
Liegt es vielleicht daran, daß nicht zwischen dem, was objektivreal existiert – nämlich dem Materiellen, was außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existiert und dem, was subjektiv-real existiert – nämlich dem Ideellen, was im Bewußtsein existiert, vom Bewußtsein hervorgebracht wird und vom Bewußtsein abhängig ist, weil das Bewußtsein immer an ein Subjekt gebunden ist, unterschieden wird?

Natürlich sind Bewußtsein  und Ideelles Realitäten, etwas Wirkliches. Aber Materie und Bewußtsein, Materielles und Ideelles sind sehr verschiedene Realitäten: Die materielle Realität existiert selbständig, sie ist unabhängig von der ideellen Realität; diese hingegen existiert nicht selbständig sondern ist von der materiellen Realität abhängig, weil sie ihr Entwicklungsprodukt ist, nur auf der Grundlage materieller Prozesse der Sinnes- und Nerventätigkeit des Menschen existiert und ihrem Inhalt nach eine Widerspiegelung der materiellen Realität ist.

— Einführung in die marxistisch-leninistische Philosophie
Ein Buch, welches von einem Kollektiv der Akademie für Gesellschafts-Wissenschaften beim Zentralkomitee der SED ausgearbeitet und vom Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik als Schulbuch bestätigt wurde; Dietz Verlag Berlin 1983; Seite 72

Bemerkenswert

Ich bin ein Nicht-Nihilist

Aus rein praktischen Gründen, muß ich den Nihilismus verwerfen!

DENN die Materie ist die objektive Realität, die außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewußtsein existiert und vom Bewußtsein widergespiegelt wird.

Der Mensch – er gehört zum Zoon dem biologisch LEBENDEN existiert objektivreal
– und ist damit Teil des — nämlich des Materiellen, was außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existiert und dem, was subjektiv-real existiert – nämlich dem Ideellen, was nur im Bewußtsein existiert, vom Bewußtsein hervorgebracht wird und vom Bewußtsein abhängig ist, weil das Bewußtsein immer an ein Subjekt gebunden ist!

Der Mensch kann also grundsätzlich erkennen: Ich bin!

Selbstverständlich kann ein Mensch denken und formulieren: „Ich bin nicht – ich existiere nicht – mich gibt es nicht.“

Die Praxis seines eigenen Lebens widerspricht jedoch tatsächlich einer solchen absurden Auffassung!

=> denn – wenn ein Mensch, der meint, glaubt oder denkt, nicht zu existieren:
Warum nimmt er denn weiterhin Nahrung zu sich, um sein *eigentliches NICHT-SEIN* am Leben zu erhalten???

Bemerkenswert

Die Kunst der Verführung

Die Kunst der Verführung besteht darin, mit den Worten der Wahrheit zu lügen

Die grundsätzlich richtige Forderung nach Umweltschutz, wird als ökologisches Anliegen vorgeschoben, um mittels künstlich erzeugter Befürchtungen, Ängste auszulösen, um die Öffentlichkeit zu manipulieren, damit die Menschen von ihrer angeblich beschränkten Sozialisation, deren Ursache die christlich-abendländischen Werte seien, Freiheit erfahren.

Weil jeder Mensch seine eigene Realität hat, ist die Realität nicht wichtig, denn wer kann schon mit Sicherheit sagen, „was“ ist. Wahre Worte, um die Lüge zu verschleiern. Hinter jedem Verhalten, wie etwa der oben genannten Forderung, stände folglich immer eine gute, aber keine schlechte Absicht.
Denn wenn es gar keine Realität gibt, kann dies nichts anderes bedeuten, als daß alles „Illusion“ ist. Wenn jedoch alles „Illusion“ ist, hat der Mensch weder Fehler noch kann er versagen. Dies wiederum erhebt den Menschen über sich selbst, weil er ja damit „irrtumslos“ wäre. Mit einem solch absurdem Denken gelingt es schließlich, die Existenz von Gut und Böse zu leugnen. Ein solches Denken scheint liberal, aber es ist nach gründlicher Überlegung alles andere als freiheitlich, denn die aus dieser Leugnung entwickelten Postulate, werden Glaubenssätze und schließlich zum Dogma erhoben. Dadurch wird die Wirklichkeit meiner – natürlich subjektiven – Wahrnehmung selbst in Frage gestellt. Damit wird jedoch die Illusion zur Göttin und der Zweifel zum Gott erhoben. Illusion und Zweifel sind immer die Wegbereiter für Gewalt und Willkür. Statt der Herrschaft der Liebe Macht zu verleihen, werden der Gewalt und der Willkür, Tür und Tor ihres Terrors, ohne Widerstand zu leisten, weit geöffnet und, der damit verbundenen Unterdrückung und Sklaverei, schutzlos Einlaß gewährt.
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Zum Materie-Begriff bei Lenin

„Illusion“
Wie kommt es, daß viele Menschen nicht zwischen dem Zustand einer Illusion und der Illusion selbst unterscheiden können?
Könnte es daran liegen, daß die Materie nicht als die objektive Realität, die außerhalb und unabhängig vom menschlichen Bewußtsein existiert und vom Bewußtsein widergespiegelt wird, anerkannt wird?
Liegt es vielleicht daran, daß nicht zwischen dem, was objektivreal existiert – nämlich dem Materiellen, was außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existiert und dem, was subjektiv-real existiert – nämlich dem Ideellen, was im Bewußtsein existiert, vom Bewußtsein hervorgebracht wird und vom Bewußtsein abhängig ist, weil das Bewußtsein immer an ein Subjekt gebunden ist, unterschieden wird?

Natürlich sind Bewußtsein  und Ideelles Realitäten, etwas Wirkliches. Aber Materie und Bewußtsein, Materielles und Ideelles sind sehr verschiedene Realitäten: Die materielle Realität existiert selbständig, sie ist unabhängig von der ideellen Realität; diese hingegen existiert nicht selbständig sondern ist von der materiellen Realität abhängig, weil sie ihr Entwicklungsprodukt ist, nur auf der Grundlage materieller Prozesse der Sinnes- und Nerventätigkeit des Menschen existiert und ihrem Inhalt nach eine Widerspiegelung der materiellen Realität ist. 

--- Einführung in die marxistisch-leninistische Philosophie 
Ein Buch, welches von einem Kollektiv der Akademie für Gesellschaftswissenschaften beim Zentralkomitee der SED ausgearbeitet und vom Ministerium für Volksbildung der Deutschen Demokratischen Republik als Schulbuch bestätigt wurde; Dietz Verlag Berlin 1983; Seite 72

Bemerkenswert

Kommentar

Kommentar zu:

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„Eventuell kommt noch mal so ein Genie wie Karl Marx in den nächsten Jahren.“
Ich denke, solche Genies gibt es bereits: Diese werden meistens jedoch erst „nach der Zeit“ erkannt, in der sie lebten.
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Ich denke, beides wurde gelegt: Sowohl der Grundstein wie das Fundament. Jetzt kommt es darauf an, wie die Häuser des Sozialismus darauf errichtet werden.
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Ich kann die Ziele, die von Marx, Engels, Lenin, Kalinin und Stalin, aber auch von Bebel, Zetkin, Liebknecht senior und junior u.v.a. gesetzt wurden, in den Programmen der DKP, KPD und MLPD nicht erkennen.
 
Wenn ich denn Karl Marx richtig verstanden habe
 
— und ich denke, dies habe ich, weil ich ein seit 47 Jahren fleißiger und aufmerksamer und damit geübter Leser vieler unterschiedlicher Bücher bin und gelernt habe, das Gelesene auch zu analysieren, auch wenn ich erst vor ein paar Jahren die Marxistisch-Leninistische Philosophie ‚entdeckt‘ habe und ich folglich erst seit kurzem die grundlegenden Schriften von Marx — mehr jedoch von Lenin — lese,
 
geht es um nicht weniger, als die BEFREIUNG des Proletariats von der Lohnsklaverei, die das heutige Fundament des Kapitalismus = *der Ausbeutung des Menschen durch den Menschen* bildet.
 
Von *der BEFREIUNG des Proletariats von der Lohnsklaverei*, lese ich in all diesen Programmen jedoch nicht ein Sterbenswörtchen!
 
Noch weniger lese ich davon, daß diese Befreiung nur über „den revolutionären Weg“, den Lenin, Stalin, Mao, Kim oder Castro gegangen sind, zu erreichen ist!
Vielmehr biedern sich — selbst Kommunisten — dem Kapitalismus an und ’sind des Glaubens‘, daß der Kapitalismus „durch Reformen“ überwunden werden könnte!
 
Gar nichts lese ich zudem davon, wie der Kapitalismus seine Gewalt ganz PRAKTISCH über Milliarden von Menschen ausübt!
 
Stattdessen muß ich von einem *gestandenen Genossen* lesen:
 
„Es scheint jedoch genau so wichtig, an dem weiteren Erkennen der Gesetzmäßigkeiten der politischen Ökonomie des Sozialismus zu arbeiten.“
 
„Politische Ökonomie des Sozialismus“ — was soll das denn überhaupt sein?
 
Nein!
Wichtig ist nur das Eine: Nämlich zu erkennen, daß die Mehrheit der Menschen von einer Minderheit von Menschen gehalten und ausgebeutet wird und diese Mehrheit endlich erkennt, daß sie ausgebeutet wird! … und sich dazu entscheidet, die Verbrechen der Verbrecher nicht mehr hinzunehmen!
 
Dazu ist es wichtig, zu wissen, „wie diese Gewaltherrschaft des Kapitalismus“ überhaupt funktioniert! …
 
… und dies hat Karl Marx im *Das KAPITAL* doch bereits alles belegt, aber vor allem hat er BEWIESEN, „wie der Kapitalismus funktioniert“!
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Der Kapitalismus „IST NICHT vom Himmel gefallen“!!! –

Er ist kein Zufall oder Fatum, dem der Mensch heil- und hilflos ausgeliefert ist!
 
Der Kapitalismus ist — wie *Philosophie*, *Politik* und *Religion* — VOM MENSCHEN GEMACHT!!!
Bemerkenswert

Wenn es stimmt und ich mich nicht irre …

Wenn es stimmt, daß …

  1. sich kein materielles Objekt schneller als das Licht bewegen kann
  2. das Universum 13,81 ± 0,04 Milliarden Jahre alt ist
  3. Raum und Zeit Abstrakta (von Abstraktum: „etwas nicht Gegenständliches“ – Duden-Online) sind,

kann das Universum keinen Radius von 45 Milliarden Lichtjahre haben.

„Zufällig“: 13,81 x 2 Φ = 44,68916, gerundet: 45

Φ (Phi) ist die Zahl des ‚Goldenen Schnittes‚ (‚die Goldene Zahl‚)
Φ  = (1 + √5) / 2 = 1,61803398502…

Die Folge der Fibonnaci Ouotienten (8/5 = 1,6), (55/34 = 1.6176… oder 17711/10946 = 1.61803398502…) konvergiert gegen Φ.

Das Universum wird sich als leere Kugel Gestalt vorgestellt.

Wenn das Universum ein Alter von 13,81 ± 0,04 Milliarden Jahren hat, kann der Radius des Universums auch nur 13,81 ± 0,04 Milliarden Lichtjahren betragen.

Trotzdem soll es einen Radius von 2Φ x 13,81 Milliarden Lichtjahren haben! Dafür gibt es jedoch weder einen Beleg noch irgendeinen Beweis!

Die „Messungen“ des Radius des Universums, die auf hypothetischen Berechnungen beruhen, lassen scheinbar jedoch keinen anderen Schluß zu, als daß das Universum einen Radius von gerundet 45-Milliarden Lichtjahre haben muß.

Um diesen vollkommen offensichtlichen Widerspruch zwischen den physikalischen Gesetzen, nämlich, daß sich keine Materie-Teilchen schneller als Lichtgeschwindigkeit bewegen können, wird in die Mottenkiste des Hoc-Propter-Hoc gegriffen:
„Wenn das Licht eines sehr weiten Sterns — sagen wir, er sei 13,81 ± 0,04 Milliarden Lichtjahren von uns entfernt — unsere Erde erreicht hat, hätte er sich von seinem Ausgangspunkt ja auch 13,81-Milliarden Jahre Zeit gehabt, sich von diesem zu entfernen — was wir aber gar nicht feststellen können, denn ‚dazu‘ fehlt ja die Zeit, die das ankommende Licht benötigen würde, um uns zu erreichen.“ 
Dabei wird klammheimlich auch noch vorausgesetzt, daß sich ein solcher Stern mit Lichtgeschwindigkeit von seinem gedachten oder möglichen Ausgangspunkt vor 13,81-Milliarden Jahren von der Erde wegbewegt und entfernt haben müsste!

Wir stellen uns jetzt mal so einen Stern vor, der zu „Beginn“ des Universums im Urknall seinen Lauf genommen habe, der vor 13,81-Milliarden Jahren stattgefunden haben soll!

Dann hat das Licht
dieses Sterns
— vorausgesetzt andere Teile des Universums, wie etwa unsere Erde, haben sich in die gegengesetzte Richtung wie unser „gedachter“ Stern bewegt oder sich auch nicht einen Millimeter von diesem „Ort des Urknalls“ dieses Sterns entfernt uns ’selbstverständlich‘ schon vor 13,81 Milliarden Jahren erreich!!!

Das Einzige, was überhaupt denkbar ist, das ist, daß sich die Objekte vom ‚einstigenUrknall in verschiedene Richtungen ausgebreitet haben können! Meinetwegen ALLE mit Lichtgeschwindigkeit! und in alle möglichen Richtungen!

Kein Teilchen der Materie kann seit dem PHANTASMAUrknall genannt – länger als die rund 14 Milliarden Jahre ‚unterwegs‘ gewesen sein und keines konnte schneller als das Licht sein!

Physikalisch, mathematisch und geometrisch wird der Radius des Universums — wie wir es uns bisher vorstellen können — von den Größen: Alter des Universums plus Geschwindigkeit, mit der sich Materie ausbreiten kann, bestimmt!
UND somit kann es einfach keine Materie außerhalb der Grenzen des Radius unseres Universums geben!

Dieser geometrische Radius unseres Universums wird nun einmal vom „Zeitpunkt„!!! — an dem der Urknall angeblich stattgefunden haben soll — und von der Lichtgeschwindigkeit, die Materie erreichen kann, bestimmt! und kann nun einmal die 13,81 Lichtjahre-Radius-Strecke nicht überschreiten!

„Aber! man kann doch *die „Messung“ des Radius des Universums* nicht ignorieren!“

Richtig! Dies ist auch überhaupt nicht erforderlich!

Ich gehe davon aus, daß die bewiesenen Gesetze der Geometrie, Mathematik und Physik WIRKLICH WAHR sind!!! 

Die Physiker haben BEWIESEN,
daß das Licht — welches ein Teil der Materie ist 
— „durch die Kräfte der Gravitation„, die jedes Materie-Objekt – in Wechselwirkung zu anderen Materie-Objekten ‚ausübt‚,
*abgelenkt* = *gekrümmt* wird!

Irgendeine „Entfernung“ von einer Galaxie zur nächsten wird gemessen = also berechnet!

Wie wird dabei vorgegangen?
Es wird von *Punkt* zu *Punkt* 
eindimensional als STRECKE gemessen!

OHNE zu beachten, daß es sich um GEKRÜMMTE Linien handelt, die sich in einem dreidimensionalen Raum befinden!!!

Natürlich HAT es von Punkt zu Punkt eine Strecke! 
So machen es auch alle Flacherdler!!!

Aus einer gradlinigen Punkt-zu-Punkt-Strecke WIRD geschlussfolgert!,
daß das Licht *von Punkt zu Punkt geht* und NICHT der FIBONACCI-Folge ‚unterworfen‘ wäre!!!
———————

Ich bin KEIN Wissenschaftler!!!
(ich gebe zu:
Ich hätte gerne an einer Uni studiert)
doch mein Leben ist ganz einfach anders verlaufen:
ICH wollte immer viele Kinder! – meine beiden Frauen haben NEUN Kinder geboren! Nur eines ist im Jahr 1995 gestorben!
————————————

Zum Thema zurück!

Unser Universum GLEICHT nicht einer ‚Kugel‘!!!
in der von Punkt zu Punkt freilich die geraden Linien gemessen werden können!

mal Lichtjahre IST nicht der Radius des Universums!

ES ist die STRECKE
jeder Fibonacci-Spiral-Raum-Strecke!!!

 

Jeder Mensch kann diese Formel überprüfen!

 

Der angebliche Radius des Universums 
IST nichts anderes als die gebogene Strecke
einer Fibonacci-Yauhuchanam-Raum-Spirale!!!

 

Das Universum
gleicht der Form nach
einem Schneckenhaus!

Bemerkenswert

Zitat

Diejenigen, die arbeiten …, ernähren in Wirklichkeit sowohl die Pensionäre, genannt die Reichen, als auch sich selbst.

(Edmund Burke, l.c. p.2,3.) – zitiert nach KARL MARX in: Das Kapital
8. Kapitel – Der Arbeitstag; Seite 249
KARL MARX – FRIEDRICH ENGELS, WERKE BAND 23, Institut für Marxismus-Leninismus beim ZK der SED, Dietz Verlag Berlin 1975

Bemerkenswert

Aphorismus = „Sinnspruch“

In den Abgründen des Unrechts findest du immer die größte Sorgfalt für den Schein des Rechts.

Johann Heinrich Pestalozzi (1746 – 1827), Schweizer Pädagoge und Sozialreformer

 

Bemerkenswert

Am 3. Dezember 2019

wurde ich 21.000 Tage alt.

In diesen Tagen war ich — freilich erst ab meiner Pubertät, die bei mir leider bereits im 10ten Lebensjahr einsetzte — jeden Tag in ein „neues Mädchen verliebt“, aber ich habe mich selbstverständlich fast nie getraut, es zu sagen. Ich habe mich für mein eigenes Sein geschämt und die tägliche Masturbation als meine SCHULD empfunden.

Meine vollkommen natürliche Sexualität hatte ich als Schande erlebt,als SÜNDE, die zu vermeiden ist, wahrgenommen.

Das „Thema“ – nämlich die Sexualität MEINES SEINS beherrschte mich Tag und Nacht …

Ich habe sie dann später — selbst nachdem ich bereits mal diese oder jene Freundin hatte oder mit 25 Jahren geheiratet habe — mit „Nutten“ und Huren ausgelebt.

Keine Ahnung!

Drei Menschen weiblichen Geschlechts habe ich geheiratet. Mit der dem ersten Weibchen habe ich vier Kinder – Kind Christina ist mit drei Jahren am 13.10.1995 an Malaria verreckt. 
Meine zweite Frau die mit unserem Kind schwanger war, hat sich am ‎5. September 1997 vergiftet.

Mittlerweile bin ich seit dem 10. August 2001 erneut verheiratet und wir haben weitere fünf wunderschöne, gesegnete Cremelinge im Alter von sieben bis siebzehn.

Zusammengefasst:
Ich habe damit acht überlebende Kinder plus zwei „Stiefkinder“!

Bemerkenswert

Kannst du dir eine Welt vorstellen, die …

… keine Armen kennt?
… in der sich um die Menschen von Mensch zu Mensch gekümmert wird?

Vielleicht fällt es uns in unserer kranken und verderblichen Kulturschwer, uns eine solche Welt vorzustellen, weil wir anders aufgewachsen sind.

Die buddhistische, hinduistische, islamische und jüdische Kulturdie Kulturen in Afrika, Nord- und Südamerika, in Asien und Australien hatten solche Kulturen bereits verwirklicht! 
Bis die Schizophrenie der Kirche, die die Kirche als „christliche“ Religion vermarktet, die mit dem Christentum so viel zu tun hat, wie eine Hure mit einer Jungfrau — außer, daß beide Menschen weiblichen Geschlechts sind! alle diese heilen Kulturen überfallen hat!

Ein Beispiel:

“I have travelled across the length and breadth of India and
I have not seen one person who is a beggar, who is a thief.
Such wealth I have seen in this country, such high moral values, people of such calibre, that I do not think we would ever conquer this country, unless we break the very backbone of this nation, which is her spiritual and cultural heritage, and, therefore, I propose that we replace her old and ancient education system, her culture, for if the Indians think that all that is foreign and English is good and greater than their own, they will lose their self-esteem, their native self-culture and they will become what we want them, a truly dominated nation.” —
Lord Macaulay stated in the British Parliament on February 2, 1835.

Selbstverständlich gab es in allen Kulturen und Ländern der Welt stets Konflikte, Kriege, Probleme und Armut — aber bis *unsere Unkultur* die Welt sich untertan glaubte, machen zu müssen, war das einfach nicht Usus!

Konflikte, Kriege, Probleme und Armut bis hin zum Völkermord sind heute die perverse REGEL!!!

Bemerkenswert

Zum Tode von Mike Hughes

Markus Komossa Von dem Argument, dass man sich nicht über das Unglück anderer Leute lustig machen sollte, besonders wenn sie gerade verstorben sind, halte ich im Fall derartiger Armleuchter gar nichts.
Ohne solche „Armleuchter“, wäre die Welt arm dran!
 
Vieles, was wir heute für wahr – für die Wirklichkeit – halten, wurde von sogenannten „Verrückten“ und „Armleuchtern“ entdeckt.

Mal eine Frage:
War Mike Hughes ein Verbrecher, der Unglück über die Menschen gebracht hat?
 
Er hat — aus welchen Gründen auch immer — eine Vorstellung von der geometrischen Form der Erde gehabt, die ich nicht teilen kann. Doch warum sollte ich mich deshalb über seinen Tod lustig machen? „Verrückt hin, Armleuchter her“!
 
Früher in meinem Leben, hatte ich den Urknalltüten ‚Glauben‘ geschenkt, die die „Hypothese“ von einem „Urknall“ verbreiten — für den es nicht einen einzigen Beleg, ja nicht mal einen Beweis gibt.
 
Mir wurde als Jugendlicher in der Schule von den Lehrern erzählt, daß das Universum 20 Milliarden Jahre ‚alt‘ sei — mittlerweile sollen es nur noch etwa 14 Milliarden Jahre alt sein.
 
Mir wurde auch erzählt, daß „es nichts ’schnelleres‘ als das Licht gibt.
 
Kumbe, ergo est:
„Kann sich das Licht auch nur 14 Milliarden Lichtjahre ausgebreitet haben“!
 
Und trotzdem wird uns bis heute versucht weiszumachen, daß das Universum einen Radius von 45+ Milliarden Lichtjahre hat, was aufgrund der entdeckten physikalischen Gesetze überhaupt gar nicht möglich ist! …
Der Radius des Universums kann aufgrund der physikalischen Gesetze GEOMETRISCH überhaupt nicht ‚größer‘ sein, als sich das Licht hat in 14 Milliarden Jahren ausbreiten können!
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Jeder Mensch — solange er lebt — IST Gutes-Sein!
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***sich nicht über das Unglück anderer Leute lustig zu machen, die manche als „Armleuchter“, „Hexen“, „Wiedertäufer“, „Ketzer“ oder „Zauberer“ verunglimpfen, verfemen, gar verfluchen!***, ist kein Argument,
 
SONDERN *ein ungeschriebenes „Gesetz“!!!*
bei ALLEN Menschen aller Völkern der Welt, die die Erde bewohnen!
 
Niemand ist gezwungen irgendwelchen Religionen Glauben zu schenken; niemand muß an „Gottheiten“ oder „einen einzigen Gott“ glauben!!! …
und dennoch kann jeder Mensch den BASIS-WAHRHEITEN und Weisheiten jeder von Menschen erfundenen Religion und Philosophie VERTRAUEN!
Nämlich, daß das SEIN ‚gut‘ ist, daß der Mensch — wie alle anderen Lebewesen auch — *DA-IST* und wirklich real existiert! …
 
und es ist deshalb vollkommen natürlich und normal, *zu trauern und sich nicht darüber lustig zu machen*, wenn auch nur ein Mensch — aus welchen Gründen auch immer — stirbt!
 
Wenn ich auch die *marxistisch-leninistische Philosophie* = für die bisher beste materialistische Erkenntnis halte, muß ich doch die Erkenntnisse anderer Menschen, Kulturen, Philosophien und Religionen gar nicht ablehnen oder verwerfen, weil die *marxistisch-leninistische Philosophie* nun einmal „auf dem aufbaut“, was vorher in der Menschheitsgeschichte bereits GESCHEHEN ist!
 
Ohne die „Vergangenheit“ ALLER Menschen, Kulturen, Philosophien und Religionen, hätte sich die WAHRHEIT der *marxistisch-leninistische Philosophie* nämlich gar nicht erst herauskristallisieren können!!!
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Meine zweite Tochter – das dritte Kind von weiteren sechs Kindern – war eine „Armleuchterin“: sie wurde mit einer Trisomie 21 (sogenanntes Down Syndrom; deutsch: Mongolismus) geboren und ist an einer Malaria verreckt.
 
Mike Hughes verunglückte in Ihren Augen als „Armleuchter“, „dem man keine Träne nachweinen sollte“;
 
Sie verfechten die Auffassung,
SICH Selber ***über das Unglück anderer Leute lustig machen zu dürfen — besonders wenn sie gerade verstorben sind***, WEIL Sie den/die Verstorben/en als „Armleuchter“ einordnen!
 
Selbst Friedrich Nietzsche — in all seinen Irrtümern, denen wir alle mehr oder minder ‚erlegen‘ sind — bezeichnet eine solche ‚Denke‘ als NIHILISMUS!
———————————-
 
Meine Frage an Sie:
 
Wo haben Sie eine derartige *Chuzpe* = „Unverfrorenheit, Dreistigkeit, Unverschämtheit“ bloß gelernt?
Bemerkenswert

1918, Interventionskriege gegen die Sowjetunion, Die Verteidigung von Zarisyn

über 1918, Interventionskriege gegen die Sowjetunion, Die Verteidigung von Zarisyn

Bemerkenswert

Meine Seele!

Die Seele „ist“ kein Sein an sich, sondern eine Tätigkeit eines bestimmten Teils unseres menschlichen Gehirns; sie ist damit eine besondereeine ‚höhere‘ – Form der Bewegung der Materie.


Bemerkenswert

Geheimnisse des Lebens

über Geheimnisse des Lebens

Seele „ist“ also kein Sein an sich, sondern eine Tätigkeit eines bestimmten Teils unseres menschlichen Gehirns; sie ist damit eine besondere – eine ‚höhere‘ – Form der Bewegung der Materie.

Bemerkenswert

Bruchstücke von einer Reise auf die Karibikinsel Hispaniola

Bruchstücke von einer Reise auf die Karibikinsel Hispaniola

PDF kostenfrei zum Runterladen: Bruchstücke einer Reise

Castillo Mundo King:Dominikanische Republik, Sosua
https://www.tripadvisor.com/Attraction_Review-g317146-d5112518-Reviews-Castillo_Mundo_King-Sosua_Puerto_Plata_Province_Dominican_Republic.html#photos;aggregationId=&albumid=101&filter=7

 

Aus dem Inhalt:

Auf dieser Karibikinsel befinden sich die zwei Staaten Haiti und die Dominikanische Republik; letztere habe ich vom 01. Januar bis 13. Januar 2019 besucht. Nein, es war kein Urlaub, sondern bloße Erholung, in der ich mir die Zeit nahm drei Bücher zu lesen. Von Land und Leute habe ich nur wenig mitbekommen, außer, was ich von andren Reisen schon kannte:

Alle sind auch dort nur Menschen, die unter absurden Bedingungen überleben wollen.

Bruchstück I. Das Primat des Seins, das Primat der Materie

„Das gesellschaftliche Sein bestimmt das Bewußtsein.“ Karl Marx (1)

„Vom Staub[A] der Erde bist du genommen; dahin kehrst du zurück.“ Gen. 3

»Die Materie ist die außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existierende Realität, sie ist damit die letzte Quelle der Erkenntnis … die einzige ‚Eigenschaft‘ der Materie, an deren Anerkennung der philosophische Materialismus gebunden ist, ist die Eigenschaft. objektive Realität zu sein, außerhalb unseres Bewußtseins zu existieren.« Lenin (2)

Bruchstück II. Das Prinzip der Materie ist Bewegung

»Die Frage, ob der Begriff Materie anzuerkennen oder abzulehnen sei, ist die Frage, ob der Mensch dem Zeugnis seiner Sinnesorgane vertrauen soll, ist die Frage nach der Quelle unserer Erkenntnis«  Lenin (3))

Gedanken und Geh danken! Dieselben Laute, vollkommen ungleiches verstehen.

Das Prinzip der Materie ist also Bewegung!

בראשית Bereschit als Erste (Genesis 1:1); Ἐν ἀρχῇ ἦν ὁ λόγος En arche en ho logos „Im Anfang war der Logos (Evangelium Johannes 1:1): beide Ausdrücke umschreiben das Primat, nämlich, daß das Sein, die Materie der „Ursprung“ ist, nicht der Ursprung als solcher, sondern dass alles im Sein, in der Materie Ursprung hat, „ohne das nichts ist, was ist; was wahrnehmbar ist!“

Wahrnehmbar“: Verschiedene Stoffe ‚werden‘ gesehen, gehört, gerochen, geschmeckt, gefühlt und empfunden:

Bruchstück III. Bewegung ist die Eigenschaft der Materie

»Da „Materie“ und „Bewußtsein“ die umfassendsten, die letzten erkenntnistheoretischen Begriffe sind, kann hier ein allgemeiner Gattungsbegriff nicht mehr bestimmt werden«  Lenin

Bruchstück IV. Philosophische Schrullen

Plato: „Wiedererinnerung der immateriellen Seele an früher bereits »geschauter Ideen«“

Thomas von Aquin: »Teilhabe am Licht des göttlichen Verstandes«

René Descartes: „Der menschliche Verstand besitzt »von Natur aus angeborene Ideen.«“
„Cogito ergo sum = »Ich denke also bin ich.«“

David Hume: „Die Bewußtseinsinhalte stammen aus der Sinneserfahrung: »Erkennen ist Wahrnehmung.«“

Immanuel Kant „Das menschliche Erkenntnisvermögen ist ein den Menschen fertig gegebenes Instrument.“

»Ich denke also bin ich.« Dieser Satz – diese alberne wie lächerliche Idee und Auffassung vom SEIN, scheint so unschlagbar einleuchtend für alle Idealisten, die die Gedanken und Ideen, die Vorstellungen, das Denken und das Bewußtsein zum Herrn über das SEIN erheben.

Bemerkenswert

Lenin: “Staat und Revolution“ (Ausschnitte)

Wladimir Iljitsch Lenin – Staat und Revolution

(Ausschnitte – Teil 1)

Lenin kehrt aus!

3. November 2015 um 00:00

(…) Die Frage des Staates gewinnt gegenwärtig besondere Bedeutung sowohl in theoretischer als auch in praktisch-politischer Hinsicht. Der imperialistische Krieg hat den Prozeß der Umwandlung des monopolistischen Kapitalismus in staatsmonopolistischen Kapitalismus außerordentlich beschleunigt und verschärft. Die ungeheuerliche Knechtung der werktätigen Massen durch den Staat, der immer inniger mit den allmächtigen Kapitalistenverbänden verschmilzt, wird immer ungeheuerlicher. Die fortgeschrittenen Länder verwandeln sich – wir sprechen von ihrem „Hinterland“ – in Militärzuchthäuser für die Arbeiter.

(…) Die in Jahrzehnten einer verhältnismäßig friedlichen Entwicklung angesammelten Elemente des Opportunismus haben die in den offiziellen sozialistischen Parteien der ganzen Welt herrschende Strömung des Sozialchauvinismus geschaffen. Diese Strömung (Plechanow, Potressow, Breschkowskaja, Rubanowitsch, dann in leicht verhüllter Form die Herren Zereteli, Tschernow und Co. in Rußland; Scheidemann, Legien, David u.a. in Deutschland; Renaudel, Guesde, Vandervelde in Frankreich und Belgien; Hyndman und die Fabier [1] in England usw. usf.) – Sozialismus in Worten, Chauvinismus in der Tat – ist gekennzeichnet durch die niederträchtige, lakaienhafte Anpassung der „Führer des Sozialismus“ an die Interessen nicht nur „ihrer“ nationalen Bourgeoisie, sondern namentlich auch „ihres“ Staates, denn die meisten sogenannten Großmächte beuten seit langem eine ganze Reihe kleiner und schwacher Völkerschaften aus und unterjochen sie. Der imperialistische Krieg ist ja gerade ein Krieg um die Teilung und Neuverteilung dieser Art von Beute.

(…) Wir beginnen mit dem verbreitetsten Werk von Friedrich Engels: Der Ursprung der Familie, des Privateigentums und des Staats, das 1894 in Stuttgart bereits in sechster Auflage erschienen ist. Wir sind gezwungen, die Zitate selber aus dem deutschen Original zu übersetzen, da die russischen Übersetzungen, so zahlreich sie sind, zum größten Teil entweder unvollständig oder äußerst unbefriedigend sind.

Der Staat“, sagt Engels bei der Zusammenfassung seiner geschichtlichen Analyse, „ist also keineswegs eine der Gesellschaft von außen aufgezwungenen Macht; ebensowenig ist er ‚die Wirklichkeit der sittlichen Idee‘, „das Bild und die Wirklichkeit der Vernunft‘, wie Hegel behauptet. Er ist vielmehr ein Produkt der Gesellschaft auf bestimmter Entwicklungsstufe; er ist das Eingeständnis, daß diese Gesellschaft sich in einen unlösbaren Widerspruch mit sich selbst verwickelt, sich in unversöhnliche Gegensätze gespalten hat, die zu bannen sie ohnmächtig ist. Damit aber diese Gegensätze, Klassen mit widerstreitenden ökonomischen Interessen, nicht sich und die Gesellschaft in fruchtlosem Kampf verzehren, ist eine scheinbar über der Gesellschaft stehende Macht nötig geworden, die den Konflikt dämpfen, innerhalb der Schranken der ‚Ordnung‘ halten soll; und diese, aus der Gesellschaft hervorgegangene, aber sich über sie stellende, sich ihr mehr und mehr entfremdende Macht ist der Staat.“

Hier ist mit voller Klarheit der Grundgedanke des Marxismus über die historische Rolle und die Bedeutung des Staates zum Ausdruck gebracht. Der Staat ist das Produkt und die Äußerung der Unversöhnlichkeit der Klassengegensätze. Der Staat entsteht dort, dann und insofern, wo, wann und inwiefern die Klassengegensätze objektiv nicht versöhnt werden können. Und umgekehrt: Das Bestehen des Staates beweist, daß die Klassengegensätze unversöhnlich sind.(…) Auf die Frage, warum besondere, über die Gesellschaft gestellte und sich ihr entfremdende Formationen bewaffneter Menschen (Polizei, stehendes Heer) nötig geworden seien, ist der westeuropäische und der russische Philister geneigt, mit ein paar bei Spencer oder Michailowski entlehnten Phrasen zu antworten, auf die Komplizierung des öffentlichen Lebens, die Differenzierung der Funktionen u.dgl. mehr hinzuweisen.

Ein solcher Hinweis hat den Anschein der „Wissenschaftlichkeit“ und schläfert den Spießbürger vortrefflich ein, da er das Wichtigste und Grundlegende vertuscht: die Spaltung der Gesellschaft in einander unversöhnlich feindliche Klassen.(…) Hier wird die Frage nach der priviligierten Stellung der Beamten als Organe der Staatsgewalt aufgeworfen. Als das Grundlegende wird hervorgehoben: Was stellt sie über die Gesellschaft? Wir werden sehen, wie die Pariser Kommune 1871 diese theoretische Frage praktisch zu lösen suchte und wie Kautsky sie 1912 reaktionär vertuschte.

Da der Staat entstanden ist aus dem Bedürfnis, Klassengegensätze im Zaum zu halten, da er aber gleichzeitig mitten im Konflikt dieser Klassen entstanden ist, so ist er in der Regel Staat der mächtigsten, ökonomisch herrschenden Klasse, die vermittelst seiner auch politisch herrschende Klasse wird und so neue Mittel erwirbt zur Niederhaltung und Ausbeutung der unterdrückten Klasse.“ Nicht nur der antike und der Feudalstaat waren Organe zur Ausbeutung der Sklaven und leibeigenen und hörigen Bauern, sondern es ist auch „der moderne Repräsentativstaat Werkzeug der Ausbeutung der Lohnarbeit durch das Kapital. Ausnahmsweise indes kommen Perioden vor, wo die kämpfenden Klassen einander so nahe das Gleichgewicht halten, daß die Staatsgewalt als scheinbare Vermittlerin momentan eine gewisse Selbständigkeit gegenüber beiden erhält.“

So die absolute Monarchie des 17. und 18. Jahrhunderts, so der Bonapartismus des ersten und zweiten Kaiserreichs in Frankreich, so Bismarck in Deutschland. Und so – fügen wir von uns hinzu – die Regierung Kerenski im republikanischen Rußland, nachdem sie dazu übergegangen ist, das revolutionäre Proletariat zu verfolgen, in einem Moment, da die Sowjets infolge der Führung der kleinbürgerlichen Demokraten schon machtlos sind und die Bourgeoisie noch nicht stark genug ist, um sie ohne weiteres auseinanderzujagen.

In der demokratischen Republik, fährt Engels fort, „übt der Reichtum seine Macht indirekt, aber um so sicherer aus“, und zwar erstens durch seine „direkte Beamtenkorruption“ (Amerika) und zweitens durch die „Allianz von Regierung und Börse“ (Frankreich und Amerika). Heute haben Imperialismus und Herrschaft der Banken diese beiden Methoden, die Allmacht des Reichtums in jeder beliebigen demokratischen Republik zu behaupten und auszuüben, zu einer außergewöhnlichen Kunst „entwickelt“.

(…) Engels faßt seine Auffassungen in seinem populärsten Werk in folgenden Worten zusammen:

Der Staat ist also nicht von Ewigkeit her. Es hat Gesellschaften gegeben, die ohne ihn fertig wurden, die von Staat und Staatsgewalt keine Ahnung hatten. Auf einer bestimmten Stufe der ökonomischen Entwicklung, die mit der Spaltung der Gesellschaft in Klassen notwendig verbunden war, wurde durch diese Spaltung der Staat eine Notwendigkeit. Wir nähern uns jetzt mit raschen Schritten einer Entwicklungsstufe der Produktion, auf der das Dasein dieser Klassen nicht nur aufgehört hat, eine Notwendigkeit zu sein, sondern ein positives Hindernis der Produktion wird. Sie werden fallen, ebenso unvermeidlich, wie sie früher entstanden sind. Mit ihnen fällt unvermeidlich der Staat. Die Gesellschaft, die die Produktion auf Grundlage freier und gleicher Assoziation der Produzenten neu organisiert, versetzt die ganze Staatsmaschine dahin, wohin sie dann gehören wird: ins Museum der Altertümer, neben das Spinnrad und die bronzene Axt.“

(…) Die Worte Engels’ über das „Absterben“ des Staates sind weit und breit so bekannt, sie werden so oft zitiert, zeigen so plastisch, worin die Quintessenz der landläufigen Verfälschung des Marxismus zum Opportunismus besteht, daß es geboten erscheint, eingehend bei ihnen zu verweilen. Wir zitieren die ganze Betrachtung, der sie entnommen sind:

Das Proletariat ergreift die Staatsgewalt und verwandelt die Produktionsmittel zunächst in Staatseigentum. Aber damit hebt es sich selbst als Proletariat, damit hebt es alle Klassenunterschiede und Klassengegensätze auf, und damit auch den Staat als Staat. Die bisherige, sich in Klassengegensätzen bewegende Gesellschaft hatte den Staat nötig, das heißt eine Organisation der jedesmaligen ausbeutenden Klasse zur Aufrechterhaltung ihrer äußeren Produktionsbedingungen, also namentlich zur gewaltsamen Niederhaltung der ausgebeuteten Klasse in den durch die bestehende Produktionsweise gegebnen Bedingungen der Unterdrückung (Sklaverei, Leibeigenschaft oder Hörigkeit, Lohnarbeit).


Der Staat war der offizielle Repräsentant der ganzen Gesellschaft, ihre Zusammenfassung in einer sichtbaren Körperschaft, aber er war dies nur, insofern er der Staat derjenigen Klasse war, welche selbst für ihre Zeit die ganze Gesellschaft vertrat: im Altertum Staat der sklavenhaltenden Staatsbürger, im Mittelalter des Feudaladels, in unsrer Zeit der Bourgeoisie. Indem er endlich tatsächlich Repräsentant der ganzen Gesellschaft wird, macht er sich selbst überflüssig. Sobald es keine Gesellschaftsklasse mehr in der Unterdrückung zu halten gibt, sobald mit der Klassenherrschaft und dem in der bisherigen Anarchie der Produktion begründeten Kampf ums Einzeldasein auch die daraus entspringenden Kollisionen und Exzesse beseitigt sind, gibt es nichts mehr zu reprimieren, das eine besondre Repressionsgewalt, einen Staat, nötig machte.

Der erste Akt, worin der Staat wirklich als Repräsentant der ganzen Gesellschaft auftritt – die Besitzergreifung der Produktionsmittel im Namen der Gesellschaft –, ist zugleich sein letzter selbständiger Akt als Staat. Das Eingreifen einer Staatsgewalt in gesellschaftliche Verhältnisse wird auf einem Gebiete nach dem andern überflüssig und schläft dann von selbst ein. An die Stelle der Regierung über Personen tritt die Verwaltung von Sachen und die Leitung von Produktionsprozessen.

Der Staat wird nicht ‚abgeschafft‘, er stirbt ab. Hieran ist die Phrase vom ‚freien Volksstaat‘ zu messen, also sowohl nach ihrer zeitweiligen agitatorischen Berechtigung wie nach ihrer endgültigen wissenschaftlichen Unzulänglichkeit; hieran ebenfalls die Forderung der sogenannten Anarchisten, der Staat solle von heute auf morgen abgeschafft werden.“ (Anti-Dühring, Herrn Eugen Dührings Umwälzung der Wissenschaft, dritte deutsche Ausgabe, S.301-303.)

(…) Erstens. Ganz zu Anfang dieser Betrachtung sagt Engels, daß das Proletariat, indem es die Staatsgewalt ergreift, „den Staat als Staat aufhebt“. Darüber nachzudenken, was das zu bedeuten hat, ist „nicht üblich“. Gewöhnlich wird dies entweder ganz ignoriert oder für eine Art „hegelianische Schwäche“ von Engels gehalten. In Wirklichkeit drücken diese Worte kurz die Erfahrungen einer der größten proletarischen Revolutionen, die Erfahrungen der Pariser Kommune von 1871 aus, worüber an entsprechender Stelle ausführlicher gesprochen werden soll. In Wirklichkeit spricht Engels hier von der „Aufhebung“ des Staates der Bourgeoisie durch die proletarische Revolution, während sich die Worte vom Absterben auf die Überreste des proletarischen Staatswesens nach der sozialistischen Revolution beziehen. Der bürgerliche Staat „stirbt“ nach Engels nicht „ab“, sondern er wird in der Revolution vom Proletariat „aufgehoben“. Nach dieser Revolution stirbt der proletarische Staat oder Halbstaat ab.

Zweitens. Der Staat ist „eine besondre Repressionsgewalt“. Diese großartige und überaus tiefe Definition legt Engels hier ganz klar und eindeutig dar. Aus ihr folgt aber, daß die „besondre Repressionsgewalt“ der Bourgeoisie gegen das Proletariat, einer Handvoll reicher Leute gegen die Millionen der Werktätigen, abgelöst werden muß durch eine „besondre Repressionsgewalt“ des Proletariats gegen die Bourgeoisie (die Diktatur des Proletariats). Darin eben besteht die „Aufhebung des Staates als Staat“. Darin eben besteht der „Akt“ der Besitzergreifung der Produktionsmittel im Namen der Gesellschaft. Und es ist ohne weiteres klar, daß eine solche Ablösung der einen (bürgerlichen) „besondren Gewalt“ durch eine andere (proletarische) „besondre Gewalt“ unter keinen Umständen in Form des „Absterbens“ erfolgen kann.

(…) Der „freie Volksstaat“ war eine Programmforderung und landläufige Losung der deutschen Sozialdemokraten der siebziger Jahre. Irgendeinen politischen Inhalt, außer einer kleinbürgerlich schwülstigen Umschreibung des Begriffs Demokratie, hat diese Losung nicht. Soweit in ihr legal die demokratische Republik angedeutet wurde, war Engels bereit, aus agitatorischen Gründen „zeitweilig“ die „Berechtigung“ dieser Losung gelten zu lassen. Diese Losung war aber opportunistisch, denn sie brachte nicht nur eine Beschönigung der bürgerlichen Demokratie, sondern auch ein Verkennen der sozialistischen Kritik an jedwedem Staat überhaupt zum Ausdruck. Wir sind für die demokratische Republik als die für das Proletariat unter dem Kapitalismus beste Staatsform, aber wir dürfen nicht vergessen, daß auch in der allerdemokratischsten bürgerlichen Republik Lohnsklaverei das Los des Volkes ist. Ferner. Jedweder Staat ist „eine besondere Repressionsgewalt“ gegen die unterdrückte Klasse. Darum ist ein jeder Staat unfrei und kein Volksstaat. Marx und Engels haben das ihren Parteigenossen in den siebziger Jahren wiederholt auseinandergesetzt.

(…) Die ersten Werke des reifen Marxismus, Das Elend der Philosophie und das Kommunistische Manifest, stammen aus der Zeit unmittelbar vor dem Ausbruch der Revolution von 1848. Infolgedessen besitzen wir hier neben einer Darlegung der allgemeinen Grundlagen des Marxismus bis zu einem gewissen Grade ein Spiegelbild der damaligen konkreten revolutionären Situation, und so wäre es zweckmäßig, zu untersuchen, was die Verfasser dieser Werke über den Staat ausführten, unmittelbar bevor sie ihre Schlußfolgerungen aus den Erfahrungen der Jahre 1848-1851 zogen.

Die arbeitende Klasse“, schreibt Marx im Elend der Philosophie, „wird im Laufe der Entwicklung an die Stelle der alten bürgerlichen Gesellschaft eine Assoziation setzen, welche die Klassen und ihren Gegensatz ausschließt, und es wird keine eigentliche politische Gewalt mehr geben, weil gerade die politische Gewalt der offizielle Ausdruck des Klassengegensatzes innerhalb der bürgerlichen Gesellschaft ist.“

Es ist lehrreich, dieser allgemeinen Darlegung des Gedankens über das Verschwinden des Staates nach der Aufhebung der Klassen die Ausführungen gegenüberzustellen, die in dem einige Monate später, nämlich im November 1847, von Marx und Engels verfaßten Kommunistischen Manifest enthalten sind:

Indem wir die allgemeinsten Phasen der Entwicklung des Proletariats zeichneten, verfolgten wir den mehr oder minder versteckten Bürgerkrieg innerhalb der bestehenden Gesellschaft bis zu dem Punkt, wo er in eine offene Revolution ausbricht und durch den gewaltsamen Sturz der Bourgeoisie das Proletariat seine Herrschaft begründet.“

Wir sahen schon oben, daß der erste Schritt in der Arbeiterrevolution die Erhebung des Proletariats zur herrschenden Klasse, die Erkämpfung der Demokratie ist.

„Das Proletariat wird seine politische Herrschaft dazu benutzen, der Bourgeoisie nach und nach alles Kapital zu entreißen, alle Produktionsinstrumente in den Händen des Staates, d.h. des als herrschende Klasse organisierten Proletariats zu zentralisieren und die Masse der Produktionskräfte möglichst rasch zu vermehren.“ Hier haben wir die Formulierung einer der bedeutsamsten und wichtigsten Ideen des Marxismus in der Frage des Staates, nämlich der Idee der„Diktatur des Proletariats“ (wie Marx und Engels nach der Pariser Kommune sich auszudrücken begannen), ferner eine höchst interessante Definition des Staates, die gleichfalls zu den „vergessenen Worten“ des Marxismus gehört. Der Staat, das heißt das als herrschende Klasse organisierte Proletariat.

(…) Der Staat ist eine besondere Machtorganisation, eine Organisation der Gewalt zur Unterdrückung einer Klasse. Welche Klasse aber muß vom Proletariat unterdrückt werden? Natürlich nur die Ausbeuterklasse, d.h. die Bourgeoisie. Die Werktätigen brauchen den Staat nur, um den Widerstand der Ausbeuter niederzuhalten, aber dieses Niederhalten zu leiten, in die Tat umzusetzen ist allein das Proletariat imstande als die einzige konsequent revolutionäre Klasse, als einzige Klasse, die fähig ist, alle Werktätigen und Ausgebeuteten im Kampf gegen die Bourgeoisie, im Kampf um deren völlige Beseitigung zu vereinigen.

Die ausbeutenden Klassen bedürfen der politischen Herrschaft im Interesse der Aufrechterhaltung der Ausbeutung, d.h. im eigennützigen Interesse einer verschwindend kleinen Minderheit gegen die ungeheure Mehrheit des Volkes. Die ausgebeuteten Klassen bedürfen der politischen Herrschaft im Interesse der völligen Aufhebung jeder Ausbeutung, d.h. im Interesse der ungeheuren Mehrheit des Volkes gegen die verschwindend kleine Minderheit der modernen Sklavenhalter, d.h. der Gutsbesitzer und Kapitalisten.

Die kleinbürgerlichen Demokraten, diese Pseudosozialisten, die den Klassenkampf durch Träumereien von Klassenharmonie ersetzen, stellten sich auch die sozialistische Umgestaltung träumerisch vor, nicht als Sturz der Herrschaft der ausbeutenden Klasse, sondern als friedliche Unterordnung der Minderheit unter die sich ihrer Aufgaben bewußt gewordene Mehrheit. Diese mit der Anerkennung eines über den Klassen stehenden Staates unzertrennlich verbundene kleinbürgerliche Utopie führt in der Praxis zum Verrat an den Interessen der werktätigen Klassen, wie dies z.B. die Geschichte der französischen Revolutionen von 1848 und 1871, wie dies die Erfahrungen der Beteiligung von „Sozialisten“ an bürgerlichen Regierungen in England, Frankreich, Italien und anderen Ländern am Ausgang des 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts gezeigt haben.

Marx bekämpfte sein ganzes Leben lang diesen kleinbürgerlichen Sozialismus, der jetzt in Rußland durch die Parteien der Sozialrevolutionäre und Menschewiki zu neuem Leben erweckt worden ist. Marx hat die Lehre vom Klassenkampf konsequent bis zu der Lehre von der politischen Macht, vom Staat, entwickelt. (…) In der uns interessierenden Frage des Staates zieht Marx das Fazit der Revolution von 1848-1851 in folgenden Ausführungen seines Werkes „Der Achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte“:

Aber die Revolution ist gründlich. Sie ist noch auf der Reise durch das Fegefeuer begriffen. Sie vollbringt ihr Geschäft mit Methode. Bis zum 2. Dezember 1851“ (dem Tag des Staatsstreichs Louis Bonapartes) „hatte sie die eine Hälfte ihrer Vorbereitung absolviert, sie absolviert jetzt die andere. Sie vollendete erst die parlamentarische Gewalt, um sie stürzen zu können. Jetzt, wo sie dies erreicht, vollendet sie die Exekutivgewalt, reduziert sie auf ihren reinsten Ausdruck, isoliert sie, stellt sie sich als einzigen Vorwurf gegenüber, um alle ihre Kräfte der Zerstörung gegen sie zu konzentrieren“ (von uns hervorgehoben). „Und wenn sie diese zweite Hälfte ihrer Vorarbeit vollbracht hat, wird Europa von seinem Sitze aufspringen und jubeln: Brav gewühlt, alter Maulwurf!

Diese Exekutivgewalt mit ihrer ungeheuern bürokratischen und militärischen Organisation, mit ihrer weitschichtigen und künstlichen Staatsmaschinerie, ein Beamtenheer von einer halben Million neben einer Armee von einer andern halben Million, dieser fürchterliche Parasitenkörper, der sich wie eine Netzhaut um den Leib der französischen Gesellschaft schlingt und ihr alle Poren verstopft, entstand in der Zeit der absoluten Monarchie, beim Verfall des Feudalwesens, den er beschleunigen half.“ Die erste französische Revolution entwickelte die Zentralisation, „… aber zugleich den Umfang, die Attribute und die Handlanger der Regierungsgewalt. Napoleon vollendete diese Staatsmaschinerie. Die legitime Monarchie und die Julimonarchie fügten nichts hinzu als eine größere Teilung der Arbeit …“

Die parlamentarische Republik endlich sah sich in ihrem Kampfe wider die Revolution gezwungen, mit den Repressivmaßregeln die Mittel und die Zentralisation der Regierungsgewalt zu verstärken. Alle Umwälzungen vervollkommneten diese Maschine statt sie zu brechen“ (von uns hervorgehoben). „Die Parteien, die abwechselnd um die Herrschaft rangen, betrachteten die Besitznahme dieses ungeheuren Staatsgebäudes als die Hauptbeute des Siegers.“ (Der Achtzehnte Brumaire des Louis Bonaparte)

In diesen großartigen Ausführungen macht der Marxismus im Vergleich zum Kommunistischen Manifest einen gewaltigen Schritt vorwärts. Dort wird die Frage des Staates noch äußerst abstrakt, in ganz allgemeinen Begriffen und Wendungen behandelt. Hier wird die Frage konkret gestellt, und es wird eine äußerst genaue, bestimmte, praktisch-greifbare Schlußfolgerung gezogen: Alle früheren Revolutionen haben die Staatsmaschinerie vervollkommnet, aber man muß sie zerschlagen, zerbrechen.

(…) Die der bürgerlichen Gesellschaft eigentümliche Staatsgewalt entstand in der Epoche des Niedergangs des Absolutismus. Zwei Institutionen sind für diese Staatsmaschinerie besonders kennzeichnend: das Beamtentum und das stehende Heer.

(…) Beamtentum und stehendes Heer, das sind die „Schmarotzer“ am Leib der bürgerlichen Gesellschaft, Schmarotzer, die aus inneren Widersprüchen, die diese Gesellschaft zerklüften, entstanden sind, aber eben Parasiten, die die Lebensporen „verstopfen“. Der jetzt in der offiziellen Sozialdemokratie herrschende kautskyanische Opportunismus hält die Anschauung, die im Staat einen parasitären Organismus erblickt, für ein besonderes und ausschließliches Attribut des Anarchismus. Diese Entstellung des Marxismus paßt natürlich den Kleinbürgern ausgezeichnet, die den Sozialismus bis zu der unerhörten Schmach einer Rechtfertigung und Beschönigung des imperialistischen Krieges herabgewürdigt haben, indem sie den Begriff der „Vaterlandsverteidigung“ auf diesen Krieg anwandten, aber dennoch bleibt es unbedingt eine Entstellung.

Durch alle bürgerlichen Revolutionen hindurch, die Europa seit dem Verfall des Feudalismus in großer Anzahl erlebt hat, zieht sich die Entwicklung, Vervollkommnung und Festigung dieses Beamten- und Militärapparats. Insbesondere wird gerade das Kleinbürgertum auf die Seite der Großbourgeoisie hinübergezogen und ihr weitgehend unterworfen vermittels dieses Apparats, der den oberen Schichten der Bauernschaft, der kleinen Handwerker, Händler u.a. verhältnismäßig bequeme, ruhige und ehrenvolle Pöstchen verschafft, die deren Inhaber über das Volk erheben.

Man betrachte, was in Rußland während des halben Jahres nach dem 27. Februar 1917 vor sich gegangen ist: Beamtenstellen, die früher vorzugsweise den Schwarzhundertern zufielen, sind zum Beuteobjekt der Kadetten, Menschewiki und Sozialrevolutionäre geworden.


An irgendwelche ernste Reformen dachte man im Grunde genommen nicht, man war bemüht, sie „bis zur Konstituierenden Versammlung“ hinauszuschieben – die Einberufung der Konstituierenden Versammlung aber so sachte bis zum Kriegsende zu verschleppen! Mit der Teilung der Beute, mit der Besetzung der Posten der Minister, der Vizeminister, der Generalgouverneure usw. usf. zögerte man dagegen nicht und wartete man auf keine Konstituierende Versammlung!

Das Spiel mit den verschiedenen Kombinationen bei der Bildung der Regierungen war im Grunde lediglich der Ausdruck dieser Teilung und Neuverteilung der „Beute“, die sowohl oben als auch unten, im ganzen Lande, in der ganzen zentralen und lokalen Verwaltung vor sich geht. Das Ergebnis, das objektive Ergebnis des halben Jahres vom 27. Februar bis zum 27. August 1917 steht fest: Die Reformen sind zurückgestellt, die Verteilung der Beamtenpöstchen hat stattgefunden, und die „Fehler“ in der Verteilung werden durch einige Neuverteilungen wiedergutgemacht.

Doch je mehr im Beamtenapparat „Neuverteilungen“ der Posten unter die verschiedenen bürgerlichen und kleinbürgerlichen Parteien (unter die Kadetten, Sozialrevolutionäre und Menschewiki, wenn man das russische Beispiel nimmt) stattfinden, um so klarer wird den unterdrückten Klassen und dem Proletariat an ihrer Spitze ihre unversöhnliche Feindschaft gegenüber der ganzen bürgerlichen Gesellschaft. Hieraus ergibt sich für alle bürgerlichen Parteien, selbst für die demokratischsten und darunter für die „revolutionär-demokratischen“, die Notwendigkeit, die Repressalien gegen das revolutionäre Proletariat zu verschärfen, den Repressionsapparat, d.h. diese selbe Staatsmaschinerie zu verstärken. Dieser Gang der Ereignisse zwingt die Revolution, „alle ihre Kräfte der Zerstörung zu konzentrieren“ gegen die Staatsgewalt, zwingt sie, sich nicht die Verbesserung der Staatsmaschinerie, sondern ihre Zerstörung, ihre Vernichtung zur Aufgabe zu machen. [Gedanken-Einfügung „für die Untertanen“: weil diese „Staatsgewalt“ eben keine „Ordnung von Gott“ ist, wie es die Pfaffen und Priester noch und noch religiös vermitteln tun. (Georg Löding)]

(…) Werfen wir jedoch einen allgemeinen Blick auf die Geschichte der fortgeschrittenen Länder am Ausgang des 19. und zu Beginn des 20. Jahrhunderts. Wir sehen, daß sich langsamer, vielgestaltiger und auf viel weiterem Schauplatz der gleiche Prozeß abspielte: einerseits der Ausbau der „parlamentarischen Macht“ sowohl in den republikanischen Ländern (Frankreich, Amerika, Schweiz) als auch in den monarchistischen (England, bis zu einem gewissen Grade Deutschland, Italien, die skandinavischen Länder usw.), andererseits der Kampf um die Macht zwischen den verschiedenen bürgerlichen und kleinbürgerlichen Parteien, die bei unveränderter Grundlage der bürgerlichen Ordnung die „Beute“, die Beamtenpöstchen aufteilten und neu verteilten, und schließlich die Vervollkommnung und Festigung der „Exekutivgewalt“, ihres Beamten- und Militärapparats.

(…) Im Jahre 1907 veröffentlichte Mehring in der Neuen Zeit [12] (XXV, 2, 164) Auszüge aus einem Brief von Marx an Weydemeyer vom 5. März 1852. In diesem Brief befindet sich unter anderem folgende bemerkenswerte Betrachtung:

Was mich nun betrifft, so gebührt mir nicht das Verdienst, weder die Existenz der Klassen in der modernen Gesellschaft noch ihren Kampf unter sich entdeckt zu haben. Bürgerliche Geschichtschreiber hatten längst vor mir die historische Entwicklung dieses Kampfes der Klassen und bürgerliche Ökonomen die ökonomische Anatomie derselben dargestellt. Was ich neu tat, war 1. nachzuweisen, daß die Existenz der Klassen bloß an bestimmte historische Entwicklungsphasen der Produktion gebunden ist; 2. daß der Klassenkampf notwendig zur Diktatur des Proletariats führt; 3. daß diese Diktatur selbst nur den Übergang zur Aufhebung aller Klassen und zu einer klassenlosen Gesellschaft bildet.“

In diesen Worten ist es Marx gelungen, mit erstaunlicher Prägnanz erstens den Haupt- und Grundunterschied seiner Lehre von der Lehre der führenden und tiefsten Denker der Bourgeoisie und zweitens das Wesen seiner Lehre vom Staat zum Ausdruck zu bringen.

(…) Den Marxismus auf die Lehre vom Klassenkampf beschränken heißt den Marxismus stutzen, ihn entstellen, ihn auf das reduzieren, was für die Bourgeoisie annehmbar ist. Ein Marxist ist nur, wer die Anerkennung des Klassenkampfes auf die Anerkennung der Diktatur des Proletariats erstreckt.

(…) Der Opportunismus macht in der Anerkennung des Klassenkampfes gerade vor der Hauptsache halt, vor der Periode des ÜBERGANGS vom Kapitalismus zum Kommunismus, vor der Periode des Sturzes der Bourgeoisie und ihrer völligen Vernichtung. In Wirklichkeit ist diese Periode unvermeidlich eine Periode unerhört erbitterten Klassenkampfes, unerhört scharfer Formen dieses Kampfes, und folglich muß auch der Staat dieser Periode unvermeidlich auf neue Art demokratisch (für die Proletarier und überhaupt für die Besitzlosen) und auf neue Art diktatorisch (gegen die Bourgeoisie) sein.

(…) Die Formen der bürgerlichen Staaten sind außerordentlich mannigfaltig, ihr Wesen ist aber ein und dasselbe: Alle diese Staaten sind so oder so, aber in letzter Konsequenz unbedingt eine Diktatur der Bourgeoisie. [Anmerkung: deshalb fürchten sie auch die Diktatur der Ehemals Ausgebeuteten = Proletarier so sehr. (Georg Löding)]

(…) Die letzte Vorrede zur neuen deutschen Auflage des Kommunistischen Manifests, die von seinen beiden Verfassern unterzeichnet ist, datiert vom 24. Juni 1872. In dieser Vorrede erklären die Verfasser, Karl Marx und Friedrich Engels, daß das Programm des Kommunistischen Manifests „heute stellenweise veraltet“ sei.

Namentlich“, fahren sie fort, „hat die Kommune den Beweis geliefert, daß ‚die Arbeiterklasse nicht die fertige Staatsmaschine einfach in Besitz nehmen und sie für ihre eignen Zwecke in Bewegung setzen kann‘.“

Die in einfache Anführungszeichen (‚…‘) gesetzten Worte dieses Zitats haben seine Verfasser der Marxschen Schrift Der Bürgerkrieg in Frankreich“ entnommen.

Somit maßen Marx und Engels der einen Haupt- und Grundlehre der Pariser Kommune eine so ungeheure Bedeutung bei, daß sie sie als wesentliche Korrektur zum Kommunistischen Manifest hinzufügten.

Es ist überaus bezeichnend, daß gerade diese wesentliche Korrektur von den Opportunisten entstellt worden ist und daß ihr eigentlicher Sinn sicherlich neun von zehn, wenn nicht gar neunundneunzig von hundert Lesern des Kommunistischen Manifests unbekannt ist. Ausführlicher sprechen wir von dieser Entstellung weiter unten in dem Kapitel, das sich speziell mit den Entstellungen befaßt. Vorläufig mag der Hinweis genügen, daß die landläufige, vulgäre „Auffassung“ des von uns zitierten berühmten Ausspruchs von Marx darin besteht, daß Marx hier angeblich die Idee der allmählichen Entwicklung im Gegensatz zur Ergreifung der Macht unterstreiche und dergleichen mehr.

In Wirklichkeit ist es gerade umgekehrt. Der Marxsche Gedanke besteht gerade darin, daß die Arbeiterklasse „die fertige Staatsmaschine“ zerschlagen, zerbrechen muß und sich nicht einfach auf ihre Besitzergreifung beschränken darf.

Am 12. April 1871, d.h. gerade während der Kommune, schrieb Marx an Kugelmann:

Wenn Du das letzte Kapitel meines Achtzehnten Brumaire nachsiehst, wirst Du finden, daß ich als nächsten Versuch der französischen Revolution ausspreche, nicht mehr wie bisher die bürokratisch-militärische Maschinerie aus einer Hand in die andere zu übertragen, sondern sie zu zerbrechen (hervorgehoben von Marx), „und dies ist die Vorbedingung jeder wirklichen Volksrevolution auf dem Kontinent. Dies ist auch der Versuch unserer heroischen Pariser Parteigenossen.“

In diesen Worten: „die bürokratisch-militärische Maschinerie zu zerbrechen“, ist, kurz ausgedrückt, die Hauptlehre des Marxismus von den Aufgaben des Proletariats in der Revolution gegenüber dem Staat enthalten.

(…) Die Erfahrungen der Kommune, so gering sie auch waren, unterzieht Marx in seinem Bürgerkrieg in Frankreich der genauesten Analyse. Wir führen hier die wichtigsten Stellen aus dieser Schrift an:

„Im 19. Jahrhundert entwickelte sich die aus dem Mittelalter stammende „… zentralisierte Staatsmacht, mit ihren allgegenwärtigen Organen – stehende Armee, Polizei, Bürokratie, Geistlichkeit, Richterstand …“. Mit der Entwicklung des Klassengegensatzes zwischen Kapital und Arbeit „… erhielt die Staatsmacht mehr und mehr den Charakter einer öffentlichen Gewalt zur Unterdrückung der Arbeiterklasse, einer Maschine der Klassenherrschaft. Nach jeder Revolution, die einen Fortschritt des Klassenkampfs bezeichnet, tritt der rein unterdrückende Charakter der Staatsmacht offener und offener hervor.“ Die Staatsmacht wird nach der Revolution von 1848/1849 „… das nationale Kriegswerkzeug des Kapitals gegen die Arbeit“. Das zweite Kaiserreich festigt dieses.

Der gerade Gegensatz des Kaisertums war die Kommune.“ „Die Kommune war die bestimmte Form …“ „… einer Republik, die nicht nur die monarchische Form der Klassenherrschaft beseitigen sollte, sondern die Klassenherrschaft selbst.“

Worin bestand nun diese „bestimmte“ Form der proletarischen, sozialistischen Republik? Wie war der Staat beschaffen, den sie aufzubauen begonnen hatte?

Das erste Dekret der Kommune wardie Unterdrückung des stehenden Heeres und seine Ersetzung durch das bewaffnete Volk.

Diese Forderung steht heute in den Programmen aller Parteien, die als sozialistische gelten wollen. Aber was ihre Programme wert sind, erkennt man am besten aus dem Verhalten unserer Sozialrevolutionäre und Menschewiki, die gerade nach der Revolution vom 27. Februar auf die Verwirklichung dieser Forderung in der Praxis verzichtet haben!

Die Kommune bildete sich aus den durch allgemeines Stimmrecht in den verschiedenen Bezirken von Paris gewählten Stadträten. Sie waren verantwortlich und jederzeit absetzbar. Ihre Mehrzahl bestand selbstredend aus Arbeitern oder anerkannten Vertretern der Arbeiterklasse …

Die Polizei, bisher das Werkzeug der Staatsregierung, wurde sofort aller ihrer politischen Eigenschaften entkleidet und in das verantwortliche und jederzeit absetzbare Werkzeug der Kommune verwandelt. Ebenso die Beamten aller andern Verwaltungszweige. Von den Mitgliedern der Kommune an abwärts, mußte der öffentliche Dienst für Arbeiterlohn besorgt werden. Die erworbnen Anrechte und die Repräsentationsgelder der hohen Staatswürdenträger verschwanden mit diesen Würdenträgern selbst … Das stehende Heer und die Polizei, die Werkzeuge der materiellen Macht der alten Regierung einmal beseitigt, ging die Kommune sofort darauf aus, das geistliche Unterdrückungswerkzeug, die Pfaffenmacht, zu brechen … Die richterlichen Beamten verloren jede scheinbare Unabhängigkeit, … sie sollten … fernerhin gewählt, verantwortlich und absetzbar sein.“

Die zerschlagene Staatsmaschinerie wurde also von der Kommune scheinbar „nur“ durch eine vollständigere Demokratie ersetzt: Beseitigung des stehenden Heeres, vollkommene Wählbarkeit und Absetzbarkeit aller Amtspersonen. In Wirklichkeit jedoch bedeutet dieses „nur“, daß im riesigen Ausmaß die einen Institutionen durch Institutionen prinzipiell anderer Art ersetzt wurden. Hier ist gerade einer der Fälle des „Umschlagens von Quantität in Qualität“ wahrzunehmen: Die mit dieser denkbar größten Vollständigkeit und Folgerichtigkeit durchgeführte Demokratie verwandelt sich aus der bürgerlichen Demokratie in die proletarische, aus dem Staat (= einer besonderen Gewalt zur Unterdrückung einer bestimmten Klasse) in etwas, was eigentlich kein Staat mehr ist.

Es ist immer noch notwendig, die Bourgeoisie und ihren Widerstand niederzuhalten. Für die Kommune war das ganz besonders notwendig, und eine der Ursachen ihrer Niederlage bestand darin, daß sie das nicht entschlossen genug getan hat. Aber das unterdrückende Organ ist hier schon die Mehrheit und nicht, wie dies bisher immer, sei es unter der Sklaverei, der Leibeigenschaft oder der Lohnsklaverei der Fall war, die Minderheit der Bevölkerung.

Wenn aber die Mehrheit des Volkes selbst ihre Bedrücker unterdrückt, so ist eine „besondre Repressionsgewalt“ schon nicht mehr nötig! In diesem Sinne beginnt der Staat abzusterben. An Stelle besonderer Institutionen einer bevorzugten Minderheit (privilegiertes Beamtentum, Offizierskorps des stehenden Heeres) kann das die Mehrheit selbst unmittelbar besorgen, und je größeren Anteil das gesamte Volk an der Ausübung der Funktionen der Staatsmacht hat, um so weniger bedarf es dieser Macht.

(…) Einmal in mehreren Jahren zu entscheiden, welches Mitglied der herrschenden Klasse das Volk im Parlament niederhalten und zertreten soll – das ist das wirkliche Wesen des bürgerlichen Parlamentarismus, nicht nur in den parlamentarisch-konstitutionellen Monarchien, sondern auch in den allerdemokratischsten Republiken. [Was uns dann auch noch als „Recht“ und „verfassungsgemäß“ verkauft wird „über das die Gerichte zu entscheiden hätten“ — und nicht etwa das Volk selbst! (Georg Löding)]

(…) Der Ausweg aus dem Parlamentarismus ist natürlich nicht in der Aufhebung der Vertretungskörperschaften und der Wählbarkeit zu suchen, sondern in der Umwandlung der Vertretungskörperschaften aus Schwatzbuden in „arbeitende“ Körperschaften. „Die Kommune sollte nicht eine parlamentarische, sondern eine arbeitende Körperschaft sein, vollziehend und gesetzgebend zu gleicher Zeit.“

Nicht eine parlamentarische, sondern eine arbeitende Körperschaft“ – das ist den modernen Parlamentariern und parlamentarischen „Schoßhündchen“ der Sozialdemokratie direkt ins Stammbuch geschrieben! Man sehe sich ein beliebiges parlamentarisch regiertes Land an, von Amerika bis zur Schweiz, von Frankreich bis England, Norwegen u.a.: die eigentlichen „Staats“geschäfte werden hinter den Kulissen abgewickelt und von den Departements, Kanzleien und Stäben verrichtet. In den Parlamenten wird nur geschwatzt, speziell zu dem Zweck, das „niedere Volk“ hinters Licht zu führen.

(…) Organisieren wir Arbeiter selber die Großproduktion, davon ausgehend, was der Kapitalismus bereits geschaffen hat, auf unsere Arbeitererfahrung gestützt, mit Hilfe strengster, eiserner Disziplin, die von der Staatsgewalt der bewaffneten Arbeiter aufrechterhalten wird; machen wir die Staatsbeamten zu einfachen Vollstreckern unserer Aufträge, zu verantwortlichen, absetzbaren, bescheiden bezahlten „Aufsehern und Buchhaltern“ (dazu natürlich Techniker jeder Art, jeden Ranges und Grades) – das ist unsere proletarische Aufgabe, damit kann und muß man bei der Durchführung der proletarischen Revolution beginnen.

Ein solcher Anfang führt auf der Basis der Großproduktion von selbst zum allmählichen „Absterben“ jedweden Beamtentums, zur allmählichen Schaffung einer Ordnung – einer Ordnung ohne Anführungszeichen, die mit Lohnsklaverei nichts zu tun hat –, einer Ordnung, bei der die sich immer mehr vereinfachenden Funktionen der Aufsicht und Rechenschaftslegung der Reihe nach von allen ausgeübt, später zur Gewohnheit werden und schließlich als Sonderfunktionen einer besonderen Schicht von Menschen in Fortfall kommen.

(…) Der Imperialismus verwandelt nach und nach alle Trusts in Organisationen ähnlicher Art. Über den „einfachen“ Werktätigen, die schuften und darben, steht hier die gleiche bürgerliche Bürokratie. Doch der Mechanismus der gesellschaftlichen Wirtschaftsführung ist hier bereits fertig vorhanden. Man stürze die Kapitalisten, man breche mit der eisernen Faust der bewaffneten Arbeiter den Widerstand dieser Ausbeuter, man zerschlage die bürokratische Maschinerie des modernen Staates – und wir haben einen von dem „Schmarotzer“ befreiten technisch hochentwickelten Mechanismus vor uns, den die vereinigten Arbeiter sehr wohl selbst in Gang bringen können, indem sie Techniker, Aufseher, Buchhalter anstellen und ihrer aller Arbeit, wie die Arbeit aller „Staats“beamten überhaupt, mit dem Arbeiterlohn bezahlen. Das ist eine konkrete, praktische Aufgabe, die in bezug auf alle Trusts sofort ausführbar ist

(…) „Die Mannigfaltigkeit der Deutungen, denen die Kommune unterlag, und die Mannigfaltigkeit der Interessen, die sich in ihr ausgedrückt fanden, beweisen, daß sie eine durch und durch ausdehnungsfähige politische Form war, während alle früheren Regierungsformen wesentlich unterdrückend gewesen waren. Ihr wahres Geheimnis war dies: Sie war wesentlich eine Regierung der Arbeiterklasse, das Resultat des Kampfes der hervorbringenden gegen die aneignende Klasse, die endlich entdeckte politische Form, unter der die ökonomische Befreiung der Arbeit sich vollziehen konnte.“ (Karl Marx)

(…) Und als die revolutionäre Massenbewegung des Proletariats ausgebrochen war, begann Marx, trotz des Mißerfolgs dieser Bewegung, trotz ihrer kurzen Dauer und augenfälligen Schwäche, zu forschen, welche Formen sie entdeckt hat.

Die Kommune ist die von der proletarischen Revolution „endlich entdeckte“ Form, unter der die ökonomische Befreiung der Arbeit sich vollziehen kann.

Die Kommune ist der erste Versuch der proletarischen Revolution, die bürgerliche Staatsmaschinerie zu zerschlagen, ist die „endlich entdeckte“ politische Form, durch die man das Zerschlagene ersetzen kann und muß.

(…) „Wie ist nun die Wohnungsfrage zu lösen? In der heutigen Gesellschaft gerade wie eine jede andere gesellschaftliche Frage gelöst wird: durch die allmähliche ökonomische Ausgleichung von Nachfrage und Angebot, eine Lösung, die die Frage selbst immer wieder von neuem erzeugt, also keine Lösung ist.“ (Friedrich Engels)

(…) Polemik gegen die Anarchisten

Diese Polemik fällt in das Jahr 1873. Marx und Engels schrieben für einen italienischen sozialistischen Almanach Artikel gegen die Proudhonisten, die „Autonomisten“ oder „Antiautoritären“, aber erst im Jahre 1913 erschienen diese Artikel in deutscher Übersetzung in der Neuen Zeit.

Wenn der politische Kampf der Arbeiterklasse“, schrieb Marx, über die Anarchisten und ihre Ablehnung der Politik spottend, „revolutionäre Form annimmt, wenn die Arbeiter an Stelle der Diktatur der Bourgeoisie ihre revolutionäre Diktatur setzen, dann begehen sie das schreckliche Verbrechen der Prinzipienbeleidigung, denn um ihre kläglichen profanen Tagesbedürfnisse zu befriedigen, um den Widerstand der Bourgeoisie zu brechen, geben sie dem Staat eine revolutionäre und vorübergehende Form, statt die Waffen niederzulegen und den Staat abzuschaffen.“ (Neue Zeit, 32. Jahrgang, 1913/14, Bd.I, S.40.)

Also ausschließlich gegen diese „Abschaffung“ des Staates wandte sich Marx bei seiner Widerlegung der Anarchisten! Durchaus nicht dagegen, daß der Staat mit dem Verschwinden der Klassen verschwinden oder mit der Abschaffung der Klassen abgeschafft werden wird, sondern dagegen, daß die Arbeiter auf die Anwendung von Waffen, auf die organisierte Gewalt, das heißt auf den Staat, verzichten sollen, der dem Ziel zu dienen hat: „den Widerstand der Bourgeoisie zu brechen“.

Marx betont absichtlich – um einer Entstellung des wahren Sinnes seines Kampfes gegen den Anarchismus vorzubeugen – die „revolutionäre und vorübergehende Form des Staates, den das Proletariat braucht. Das Proletariat braucht den Staat nur zeitweilig. In der Frage der Abschaffung des Staates als Ziel gehen wir mit den Anarchisten keineswegs auseinander.

Wir behaupten, daß zur Erreichung dieses Ziels ein zeitweiliges Ausnutzen der Organe, Mittel und Methoden der Staatsgewalt gegen die Ausbeuter notwendig ist, ebenso wie zur Aufhebung der Klassen die vorübergehende Diktatur der unterdrückten Klasse notwendig ist. Marx greift gegen die Anarchisten zur schärfsten und klarsten Fragestellung:


Sollen die Arbeiter „die Waffen niederlegen“, wenn sie das Joch der Kapitalisten abwerfen, oder sollen sie diese Waffen gegen die Kapitalisten ausnutzen, um deren Widerstand zu brechen? Aber die systematische Ausnutzung der Waffen durch eine Klasse gegen eine andere Klasse, was ist das denn anderes als eine „vorübergehende Form“ des Staates?

(…) Engels entwickelt dieselben Gedanken noch viel ausführlicher und gemeinverständlicher. Zunächst verspottet er die Konfusion in den Köpfen der Proudhonisten, die sich als „Antiautoritäre“ bezeichneten, d.h. jegliche Autorität, jegliche Unterordnung, jegliche Regierungsgewalt ablehnten. Man nehme eine Fabrik, eine Eisenbahn, ein Schiff auf hoher See, sagt Engels, ist es denn nicht klar, daß ohne eine gewisse Unterordnung, also ohne eine gewisse Autorität oder Macht ein Funktionieren keines dieser komplizierten technischen Betriebe, die auf der Verwendung von Maschinen und dem planmäßigen Zusammenarbeiten vieler Personen beruhen, möglich wäre?

Wenn ich diese Argumente den rabiatesten Antiautoritären entgegenstelle, können sie mir nur die folgende Antwort geben: Ah! Das ist wahr, es handelt sich aber hier nicht um die Autorität, die wir den Delegierten verleihen, sondern um einen Auftrag. Diese Leute glauben, daß sie eine Sache ändern können, wenn sie ihren Namen ändern.“

Nachdem Engels so gezeigt hat, daß Autorität und Autonomie relative Begriffe sind, daß sich ihr Geltungsbereich mit den verschiedenen Phasen der gesellschaftlichen Entwicklung ändert, daß es ein Widersinn ist, sie für etwas Absolutes zu halten, und nachdem er hinzugefügt hat, daß der Geltungsbereich der Maschinen und der Großproduktion sich immer mehr erweitert, geht er von den allgemeinen Betrachtungen über Autorität zur Frage des Staates über.

Hätten sich die Autonomisten“, schreibt er, „begnügt, zu sagen, daß die soziale Organisation der Zukunft die Autorität nur in den Grenzen zulassen wird, die durch die Produktionsverhältnisse unvermeidlich gezogen werden, dann hätte man sich mit ihnen verständigen können; sie sind aber blind für alle Tatsachen, welche die Autorität notwendig machen, und kämpfen leidenschaftlich gegen das Wort.

Warum beschränken sich die Antiautoritären nicht darauf, gegen die politische Autorität, gegen den Staat zu schreien? Alle Sozialisten sind darin einverstanden, daß der Staat und mit ihm die politische Autorität infolge der künftigen sozialen Revolution verschwinden werden; das heißt, daß die öffentlichen Funktionen ihren politischen Charakter verlieren und sich in einfache administrative Funktionen verwandeln werden, die die sozialen Interessen überwachen. Die Antiautoritären aber fordern, daß der politische Staat mit einem Schlage abgeschafft werde, noch früher, als die sozialen Verhältnisse abgeschafft sind, die ihn erzeugt haben. Sie fordern, daß der erste Akt der sozialen Revolution die Abschaffung der Autorität sein soll.

Haben sie einmal eine Revolution gesehen, diese Herren? Eine Revolution ist gewiß die autoritärste Sache, die es gibt, ein Akt, durch den ein Teil der Bevölkerung seinen Willen dem anderen Teil durch Flinten, Bajonette und Kanonen, alles das sehr autoritäre Mittel, aufzwingt; und die Partei, die gesiegt hat, muß ihre Herrschaft durch den Schrecken, den ihre Waffen den Reaktionären einflößen, behaupten. Und hätte sich die Pariser Kommune nicht der Autorität eines bewaffneten Volkes gegen die Bourgeoisie bedient, hätte sie sich länger als einen Tag behauptet? Können wir sie nicht umgekehrt tadeln, daß sie sich zuwenig dieser Autorität bedient habe? Also: entweder – oder: Entweder die Antiautoritären wissen selbst nicht, was sie sagen, und in diesem Falle schaffen sie nur Konfusion, oder sie wissen es, und in diesem Falle verraten sie die Sache des Proletariats. In beiden Fällen dienen sie nur der Reaktion.“ (Friedrich Engels)

(…) Eine der bemerkenswertesten, wenn nicht die bemerkenswerteste Betrachtung in den Werken von Marx und Engels über den Staat ist folgende Stelle in einem Brief von Engels an Bebel vom 18./28. März 1875. Dieser Brief ist, nebenbei bemerkt, unseres Wissens zum ersten Male von Bebel im Zweiten Teil seiner Memoiren (Aus meinem Leben) veröffentlicht worden, der 1911, also 36 Jahre nach Niederschrift und Absendung des Briefes, erschienen ist.

Engels kritisierte in seinem Brief an Bebel denselben Entwurf des Gothaer Programms, an dem auch Marx in seinem berühmten Brief an Bracke Kritik übte. Speziell zur Frage des Staates schrieb Engels folgendes:

Der freie Volksstaat ist in den freien Staat verwandelt. Grammatikalisch genommen ist ein freier Staat ein solcher, wo der Staat frei gegenüber seinen Bürgern ist, also ein Staat mit despotischer Regierung. Man sollte das ganze Gerede vom Staat fallenlassen, besonders seit der Kommune, die schon kein Staat im eigentlichen Sinne mehr war. Der ‚Volksstaat‘ ist uns von den Anarchisten bis zum Überdruß in die Zähne geworfen worden, obwohl schon die Schrift Marx’ gegen Proudhon und nachher das Kommunistische Manifest direkt sagen, daß mit Einführung der sozialistischen Gesellschaftsordnung der Staat sich von selbst auflöst und verschwindet. Da nun der Staat doch nur eine vorübergehende Einrichtung ist, deren man sich im Kampf, in der Revolution bedient, um seine Gegner gewaltsam niederzuhalten, so ist es purer Unsinn, von freiem Volksstaat zu sprechen: solange das Proletariat den Staat noch gebraucht, gebraucht es ihn nicht im Interesse der Freiheit, sondern der Niederhaltung seiner Gegner, und sobald von Freiheit die Rede sein kann, hört der Staat als solcher auf zu bestehen. Wir würden daher vorschlagen, überall statt Staat ‚Gemeinwesen‘ zu setzen, ein gutes altes deutsches Wort, das das französische ‚Kommune‘ sehr gut vertreten kann.“

(…) Und hätte sich die Kommune behauptet, so wären in ihr die Spuren des Staates von selbst „abgestorben“, sie hätten seine Institutionen nicht „abzuschaffen“ brauchen, diese hätten in dem Maße aufgehört zu funktionieren, wie sie nichts mehr zu tun gehabt hätten.

(…) Die Kritik des Entwurfs des Erfurter Programms [23], die Engels am 29. Juni 1891 an Kautsky sandte und die erst zehn Jahre später in der Neuen Zeit veröffentlicht wurde, darf bei der Analyse der marxistischen Lehre vom Staat nicht übergangen werden, da sie hauptsächlich gerade der Kritik der opportunistischen Anschauungen der Sozialdemokratie in den Fragen der Staatsordnung gewidmet ist.

Nebenbei sei bemerkt, daß Engels in Fragen der Ökonomik ebenfalls einen außerordentlich wertvollen Fingerzeig gibt, der beweist, wie aufmerksam und überlegt er namentlich die Veränderungen des modernen Kapitalismus verfolgte und wie er es daher verstand, bis zu einem gewissen Grad die Aufgaben unserer, der imperialistischen, Epoche vorwegzunehmen. Hier dieser Fingerzeig: Über das Wort „Planlosigkeit“, das im Programmentwurf zur Kennzeichnung des Kapitalismus angewendet wurde, schreibt Engels:

… wenn wir von den Aktiengesellschaften übergehen zu den Trusts, die ganze Industriezweige beherrschen und monopolisieren, so hört da nicht nur die Privatproduktion auf, sondern auch die Planlosigkeit“ (Neue Zeit, XX. Jahrgang, 1901/02, Bd.1, S.8).

Hier ist das Grundlegende in der theoretischen Einschätzung des neuesten Kapitalismus, d.h. des Imperialismus, gegeben, nämlich, daß sich der Kapitalismus in monopolistischen Kapitalismus verwandelt. Das letztere muß besonders hervorgehoben werden, denn zu den meistverbreiteten Irrtümern gehört die bürgerlich-reformistische Behauptung, der monopolistische oder staatsmonopolistische Kapitalismus sei schon kein Kapitalismus mehr, er könne bereits als „Staatssozialismus“ bezeichnet werden und ähnliches mehr. Eine vollständige Planmäßigkeit boten die Trusts natürlich nicht, bieten sie bis auf den heutigen Tag nicht und können sie nicht bieten. Soweit sie auch Planmäßigkeit bieten, soweit die Kapitalmagnaten den Umfang der Produktion in nationalem oder gar internationalem Maßstab auch im voraus berechnen, soweit sie die Produktion auch planmäßig regulieren – wir verbleiben trotz allem im Kapitalismus, wenn auch in einem neuen Stadium, aber doch unverkennbar im Kapitalismus. Die „Nähe“ eines solchen Kapitalismus zum Sozialismus muß für wirkliche Vertreter des Proletariats ein Beweisgrund sein für die Nähe, Leichtigkeit, Durchführbarkeit und Dringlichkeit der sozialistischen Revolution, keineswegs aber ein Argument dafür, daß man die Ablehnung dieser Revolution und die Beschönigung des Kapitalismus, wie dies bei allen Reformisten zu finden ist, tolerant hinnehmen solle.

(…) „Eine solche Politik kann nur die eigene Partei auf die Dauer irreführen. Man schickt allgemeine, abstrakte politische Fragen in den Vordergrund und verdeckt dadurch die nächsten konkreten Fragen, die Fragen, die bei den ersten großen Ereignissen, bei der ersten politischen Krise sich selbst auf die Tagesordnung setzen. Was kann dabei herauskommen, als daß die Partei plötzlich im entscheidenden Moment ratlos ist, daß über die entscheidendsten Punkte Unklarheit und Uneinigkeit herrscht, weil diese Punkte nie diskutiert worden sind …

Dies Vergessen der großen Hauptgesichtspunkte über den augenblicklichen Interessen des Tages, dies Ringen und Trachten nach dem Augenblickserfolg ohne Rücksicht auf die späteren Folgen, dies Preisgeben der Zukunft der Bewegung um der Gegenwart der Bewegung willen mag ‚ehrlich‘ gemeint sein, aber Opportunismus ist und bleibt es, und der ‚ehrliche‘ Opportunismus ist vielleicht der gefährlichste von allen …

Wenn etwas feststeht, so ist es dies, daß unsere Partei und die Arbeiterklasse nur zur Herrschaft kommen kann unter der Form der demokratischen Republik. Diese ist sogar die spezifische Form für die Diktatur des Proletariats, wie schon die große französische Revolution gezeigt hat.“

Engels wiederholt hier in besonders plastischer Form jenen Grundgedanken, der sich wie ein roter Faden durch alle Werke von Marx zieht, nämlich, daß die demokratische Republik der unmittelbare Zugang zur Diktatur des Proletariats ist. Denn diese Republik, die in keiner Weise die Herrschaft des Kapitals und somit die Unterdrückung der Massen und den Klassenkampf beseitigt, führt unvermeidlich zu solcher Ausdehnung, Entfaltung, Entblößung und Verschärfung dieses Kampfes, daß, sobald einmal die Möglichkeit entsteht, die Grundinteressen der unterdrückten Massen zu befriedigen, diese Möglichkeit unausbleiblich und allein durch die Diktatur des Proletariats verwirklicht wird, dadurch, daß das Proletariat die Massen führt.

(…) Engels faßt aber den demokratischen Zentralismus keineswegs in dem bürokratischen Sinne auf, in dem die bürgerlichen und kleinbürgerlichen Ideologen, darunter auch die Anarchisten, diesen Begriff gebrauchen. Der Zentralismus schließt für Engels nicht im geringsten jene weitgehende lokale Selbstverwaltung aus, die, bei freiwilliger Wahrung der Einheit des Staates durch die „Kommunen“ und Provinzen, jeden Bürokratismus und jedes „Kommandieren“ von oben unbedingt beseitigt.

Also einheitliche Republik“, schreibt Engels, die programmatischen Ansichten des Marxismus über den Staat entwickelnd. „Aber nicht im Sinne der heutigen französischen, die weiter nichts ist als das 1798 begründete Kaiserreich ohne den Kaiser. Von 1792 bis 1798 besaß jedes französische Departement, jede Gemeinde vollständige Selbstverwaltung nach amerikanischem Muster, und das müssen wir auch haben. Wie die Selbstverwaltung einzurichten ist und wie man ohne Bürokratie fertig werden kann, das bewies uns Amerika und die erste französische Republik, und noch heute Australien, Kanada und die anderen englischen Kolonien. Und eine solche provinzielle und gemeindliche Selbstverwaltung ist weit freier als zum Beispiel der Schweizer Föderalismus, wo der Kanton zwar sehr unabhängig ist gegenüber dem Bund“ (d.h. dem föderativen Gesamtstaat), „aber auch gegenüber dem Bezirk und der Gemeinde. Die Kantonalregierungen ernennen Bezirksstatthalter und Präfekten, wovon man in den Ländern englischer Zunge nichts weiß und die wir uns ebenso höflichst in Zukunft verbeten haben wollen, wie die preußischen Landräte und Regierungsräte“ (Kommissare, Kreispolizeichefs, Gouverneure, überhaupt alle von oben ernannten Beamten). Engels empfiehlt dementsprechend, im Programm den Punkt über die Selbstverwaltung wie folgt zu formulieren: „Vollständige Selbstverwaltung in Provinz“ (Gouvernement oder Gebiet), „Kreis und Gemeinde durch nach allgemeinem Stimmrecht gewählte Beamte. Abschaffung aller von Staats wegen ernannten Lokal- und Provinzialbehörden.“

(…) „[…] Die Kommune mußte gleich von vornherein anerkennen, daß die Arbeiterklasse, einmal zur Herrschaft gekommen, nicht fortwirtschaften könne mit der alten Staatsmaschine; daß diese Arbeiterklasse, um nicht ihrer eignen, erst eben eroberten Herrschaft wieder verlustig zu gehn, einerseits alle die alte, bisher gegen sie selbst ausgenutzte Unterdrückungsmaschinerie beseitigen, andrerseits aber sich sichern müsse gegen ihre eignen Abgeordneten und Beamten, indem sie diese, ohne alle Ausnahme, für jederzeit absetzbar erklärte.“

Engels unterstreicht immer wieder, daß nicht nur in der Monarchie, sondern auch in der demokratischen Republik der Staat Staat bleibt, d.h. sein grundlegendes Unterscheidungsmerkmal beibehält: die beamteten Personen, die „Diener der Gesellschaft“, ihre Organe in Herren über die Gesellschaft zu verwandeln.

(…) Engels begeht aber nicht den Fehler, den z.B. manche Marxisten in der Frage des Selbstbestimmungsrechts der Nationen begehen: im Kapitalismus sei die Selbstbestimmung unmöglich und im Sozialismus überflüssig. Eine derartige, anscheinend geistreiche, in Wirklichkeit aber falsche Argumentation ließe sich über jede beliebige demokratische Einrichtung wiederholen, auch über die bescheidenen Beamtengehälter, denn ein vollauf konsequenter Demokratismus ist unter dem Kapitalismus unmöglich, im Sozialismus wird aber jede Demokratie absterben.

(…) Für sich genommen wird kein Demokratismus den Sozialismus bringen. Im Leben aber wird der Demokratismus nie „für sich genommen“, sondern er wird mit anderen Erscheinungen „zusammengenommen“, er wird seinen Einfluß auch auf die Ökonomik ausüben, ihre Umgestaltung fördern, dem Einfluß der ökonomischen Entwicklung unterliegen usw. Das ist die Dialektik der lebendigen Geschichte.

Engels fährt fort:

Diese Sprengung der bisherigen Staatsmacht und ihre Ersetzung durch eine neue, in Wahrheit demokratische, ist im dritten Abschnitt des Bürgerkriegs eingehend geschildert. Es war aber nötig, hier nochmals kurz auf einige Züge derselben einzugehn, weil gerade in Deutschland der Aberglaube an den Staat aus der Philosophie sich in das allgemeine Bewußtsein der Bourgeoisie und selbst vieler Arbeiter übertragen hat. Nach der philosophischen Vorstellung ist der Staat die ‚Verwirklichung der Idee‘ oder das ins Philosophische übersetzte Reich Gottes auf Erden, das Gebiet, worauf die ewige Wahrheit und Gerechtigkeit sich verwirklicht oder verwirklichen soll.

Und daraus folgt dann eine abergläubische Verehrung des Staats und alles dessen, was mit dem Staat zusammenhängt, und die sich um so leichter einstellt, als man sich von Kindesbeinen daran gewöhnt hat, sich einzubilden, die der ganzen Gesellschaft gemeinsamen Geschäfte und Interessen könnten nicht anders besorgt werden, als wie sie bisher besorgt worden sind, nämlich durch den Staat und seine wohlbestallten Behörden. Und man glaubt schon einen ganz gewaltig kühnen Schritt getan zu haben, wenn man sich frei gemacht vom Glauben an die erbliche Monarchie und auf die demokratische Republik schwört.

In Wirklichkeit aber ist der Staat nichts als eine Maschine zur Unterdrückung einer Klasse durch eine andre, und zwar in der demokratischen Republik nicht minder als in der Monarchie; und im besten Fall ein Übel, das dem im Kampf um die Klassenherrschaft siegreichen Proletariat vererbt wird, und dessen schlimmste Seiten es, ebensowenig wie die Kommune, umhinkönnen wird, sofort möglichst zu beschneiden, bis ein in neuen, freien Gesellschaftszuständen herangewachsenes Geschlecht imstande sein wird, den ganzen Staatsplunder von sich abzutun.“

(…) Wenn Engels sagt, daß in einer demokratischen Republik der Staat „nicht minder“ als in der Monarchie eine „Maschine zur Unterdrückung einer Klasse durch eine andre“ bleibt, so bedeutet das durchaus nicht, daß die Form der Unterdrückung dem Proletariat gleichgültig sei, wie manche Anarchisten „lehren“. Eine breitere, freiere, offenere Form des Klassenkampfes und der Klassenunterdrückung bedeutet für das Proletariat eine riesige Erleichterung im Kampf um die Aufhebung der Klassen überhaupt.

(…) In den landläufigen Betrachtungen über den Staat wird fortwährend der Fehler begangen, vor dem hier Engels warnt und den wir in den vorhergegangenen Darlegungen beiläufig gestreift haben. Man vergißt nämlich immer, daß die Aufhebung des Staates auch die Aufhebung der Demokratie bedeutet, daß das Absterben des Staates ein Absterben der Demokratie ist.

Auf den ersten Blick mag diese Behauptung höchst sonderbar und unverständlich erscheinen; bei manchem dürfte sogar die Befürchtung aufkommen, daß wir den Anbruch einer Gesellschaftsordnung erwarten, in der das Prinzip der Unterordnung der Minderheit unter die Mehrheit nicht eingehalten werden würde, denn Demokratie sei doch gerade die Anerkennung dieses Prinzips!

Nein. Demokratie ist nicht identisch mit der Unterordnung der Minderheit unter die Mehrheit. Demokratie ist ein die Unterordnung der Minderheit unter die Mehrheit anerkennender Staat, d.h. eine Organisation zur systematischen Gewaltanwendung einer Klasse gegen die andere, eines Teils der Bevölkerung gegen den anderen.

Als Endziel setzen wir uns die Abschaffung des Staates, d.h. jeder organisierten und systematischen Gewalt, jeder Gewaltanwendung gegen Menschen überhaupt. Wir erwarten nicht, daß eine Gesellschaftsordnung anbricht, in der das Prinzip der Unterordnung der Minderheit unter die Mehrheit nicht eingehalten werden würde. Doch in unserem Streben zum Sozialismus sind wir überzeugt, daß er in den Kommunismus hinüberwachsen wird und daß im Zusammenhang damit jede Notwendigkeit der Gewaltanwendung gegen Menschen überhaupt, der Unterordnung eines Menschen unter den anderen, eines Teils der Bevölkerung unter den anderen verschwinden wird, denn die Menschen werden sich daran gewöhnen, die elementaren Regeln des gesellschaftlichen Zusammenlebens ohne Gewalt und ohne Unterdrückung einzuhalten.

Um dieses Element der Gewohnheit zu betonen, spricht Engels eben von einem neuen Geschlecht, das, „in neuen, freien Gesellschaftszuständen herangewachsen, imstande sein wird, den ganzen Staatsplunder von sich abzutun“ – jedes Staatswesen abzuschaffen, auch das demokratisch-republikanische. (…)

Online: https://www.marxists.org/deutsch/archiv/lenin/1917/staatrev/

Print: Ausgewählte Werke in drei Bänden, Bd.II, S.158-253

Als pdf : Wladimir Iljitsch Lenin – Staat und Revolution (Ausschnitte – Teil1)

Bemerkenswert

Der Kapitalismus, — was’n dat?

Der Kapitalismus,
— was’n dat?

Der Kapitalismus unterliegt scheinbar geheimnisvollen Gesetzmäßigkeiten, die jedoch Karl Marx gemeinsam mit Friedrich Engels wissenschaftlich gründlich und in die Tiefe gehend analysiert haben.

Das „Geheimnis“ , ***wer denn die „revolutionäre Situation“ schaffen soll***, ist mit Marx schnell gelüftet: Der Kapitalismus selbst schafft die „revolutionäre Situation“, er muss sie zwangsläufig hervorbringen!

Marx erkannte ganz klar, wohin die kapitalistische Art des Wirtschaftens hinführen muß! Sie schafft BERGE von Geld; Geld, das niemand mehr “ausgeben“ oder investieren kann, ohne daß es zum Zusammenbruch des “Geldsystems“ kommen würde.

Ich versuche es mit einem Beispiel zu erklären.

Die sozialistische VR CHINA ist heute die größte Im- und Export-Nation der Welt und erwirtschaftet mindestens 50% des Welt-BIP. “Offiziell“ ist sie vor den Golfstaaten, der BRD und Russland der größte Gläubiger der Welt.

Die Währungsreserven (SCHULD-TITEL) der VR-China sollen 3.000-Milliarden US$ betragen. Damit könnte doch China auf Einkaufstour gehen.

Wohin geht man nur mit derart viel Geld?

Etwa in die USA, die nur Schulden hat oder z. B. in ein Land wie Deutschland?

Also ich würde mit soviel Geld nach Deutschland gehen und alle Fabriken und Produktionsstätten aufkaufen … und wäre für sehr kurze Zeit, der absolut reichste Mensch, der jemals auf dieser Erde existiert hat!

Was würde daraufhin geschehen?

=> Die Anteile ‚deutscher‘ Unternehmen würden an den Börsen der Welt derart steigen, daß die “Profit-Rate“ nicht nur auf NULL, sondern auf MINUS “irgendetwas“ sinkt: mit “deutschen“ Unternehmen wäre also kapitalistisch gesehen kein Gewinn mehr zu machen …

Die Folge: Massenentlassungen, um *hoffentlich** wenigstens noch irgendeinen Profit machen zu können.

Alle Produkte, die DE für den Weltmarkt produziert, um “Gewinn“ machen zu können, würden derart teuer, dass sie auf der Welt nicht mehr nachgefragt würden – sie wären reiner Luxus, den sich nur noch ein paar hunderttausend Menschen leisten könnten!

Warum ist das so? => Weil alle Preise für ALLES, was irgendwie produziert wird, bereits bekannt sind!!! Außer der Preis für eine Einheit Arbeit, die ein Mensch erbringen muss, der auf das gesetzliche Zahlungsmittel angewiesen ist, um sich die Dinge kaufen zu können, die er zu seinem Überleben benötigt! (Hier wird nur angenommen, “zu wissen“, was die Arbeitskraft eines Menschen kostet, um bestimmte DINGE herstellen zu können!

[Wenn ich auf unserer Farm in Afrika Mais anbaue, kenne ich den Preis für das Saatgut, den Preis für das Pflügen, Säen und Ernten mindestens sechs Monate voraus! … UND ich WEIß auch wie viel “Geld“ ich für ein Kilogramm Mais nach der Ernte erhalte!!!

… und nur in einer solchen “Umgebung“ investiert ein ehemaliger KAPITALIST, wie ich “sein“ Geld!!! — GUT!!! ich war und bin NIE ein echter Kapitalist geworden … ich dachte, wenn alle an dem, was ich tue, partizipieren]

… ich denke — hier muss ich eine Pause machen, damit ich niemanden, der hier mitliest, überfordere!

Bemerkenswert

९११ 911 da werden du gehilft – 70 Gründen, warum jeder Tag feiern sollte

९११ 911 da werden du gehilft –

70 Gründen, warum jeder Tag feiern sollte

९११ 911 da werden du gehilft –

70 Gründen, warum jeder Tag feiern sollte

Woran erinnert mich dieser Tag, der so ganz bedeutsam scheint?

Nun, zunächst, dass es der 11. September ist, also der siebte Monat des römischen Kalenders

dann natürlich an meinen legendären Porsche, den ich nie fuhr, weil ich ein derart nutzloses Gefährt nicht brauche und es auch nicht kaufte

den Geburtstag meines Bruders – herzlichen Glückwunsch!

an den 911 Mercedes Benz LKW mit Doppelkabine und langer Haube, der mir sehr gute Dienste von 2004 bis 2012 in Uganda erwies

ah, natürlich – wurden da nicht im Jahr 2001 die beiden Türme David und Nelson (Rockefeller), die der Milliardär Silberstein gerade einmal 48 Tage gepachtet hatte, gesprengt? Gut, dass die Gebäude gegen Terroranschläge versichert waren. Jetzt stehen dort ein viel schönerer Turm. Wie es unglückliche Umstände wollten, wurde auch Gebäude Nummer 7, dass ihm bereits vor dem 24. Juli 2001 gehörte, am gleichen Tag weggesprengt. Wie gut, dass dort die US-Börsenaufsicht SEC untergebracht war. … leider, leider – viele, viele Belege sind verloren gegangen

merkwürdig, ich erinnere mich an diesen Tag ziemlich genau. Mein Freund und ich saßen in seinem Büro, unterhielten uns, scherzten und lachten gemeinsam – wir hatten uns längere Zeit nicht gesehen, als er meinte, er müsse „jetzt aber doch mal seinen täglichen Blick auf sein Aktien-Depot werfen.“ Da war es ihm gar nicht mehr zum Lachen. Alle Aktien waren tief rot am verbluten und über 20% abgestürzt. Zunächst dachte er an einen bösen Scherz. Aber nein, dem war nicht so. Ja, wie kann denn so etwas sein. Sowas gibt es doch gar nicht.

Die Gründe waren schnell gefunden. In den anderen Büros liefen die Fernsehgeräte heiß: David und Nelson standen in Flammen und dann wurden sie gesprengt. Erst brach der eine Turm in sich zusammen und bald darauf war es um den anderen auch geschehen. Nur das Gequatsche der Nachrichtensprecher ging einem auf den Zeiger, die faselten ständig was von Flugzeugen und Terroranschlägen. Ich habe jedenfalls keine gesehen, sondern eine professionell durchgeführte Sprengung, sauber und ordentlich, wie es sich gehört. Das mit dem vielen Staub hätte natürlich nicht sein müssen. Hat wohl einer die Feuerwehr nicht rechtzeitig informiert, wie es ja sonst gemacht wird, um die Ausbreitung des Staubes in einem gewissen Rahmen zu halten.

„Nun hat der Bush endlich seinen Reichtagsbrand und kann Krieg führen,“ schoß es mir durch den Kopf. Ich sollte mal wieder recht behalten. Oder besser, mein Gehirn hat die Bilder gleich richtig verarbeitet und in einem kurzen, aber klaren Gedankengang auf den Punkt gebracht. Der Rest war dann ja auch das übliche Beiwerk, um die Leute zu beschäftigen und mal mit dieser, mal mit jener Theorie – manche haben es sogar zu einer These geschafft – zu unterhalten.

Am 11.9.44 (911 LOL) wurde Deutschland mit Wirkung zum 12.09.1944 durch die Hauptsiegesmacht, die Vereinigten Staaten von Amerika beschlagnahmt (vgl. SHAEF-Gesetz Nr. 52, Art.1 Supreme Headquarters Allied Expeditionary Forces).

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Dies ist der eigentliche Grund und Anlass großer Freude.

70 Jahre ist unser Land nun beschlagnahmt.

Wenn das kein Grund zum Feiern ist,

ja, was dann?

  1. Der Mensch georg löding (sui juris), der von dem Rechtssubjekt ‚Natürliche Person‘ (Maske/Strohmann) ‚Georg Löding‘ des RECHTS gemäß § 1 BGB, der durch die völkerrechtswidrig tätige BRD© als PERSONAL der BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND mit der irreführenden Bezeichnung der Staatsangehörigkeit DEUTSCH® als Capitis Deminutio Maxima (SKLAVE) GEORG LÖDING ausgewiesen wird, zu unterscheiden ist, da es sich beim Menschen georg löding nach jetziger biologischer Auffassung der erkenntnistheoretischen Philosophie des Materialismus [nach Demokrit] (materialistische Weltanschauung) um ein biologisches Lebewesen handelt, das zur einzig überlebenden Art Mensch der Gattung Homo aus der Familie der Menschenaffen aus der Unterordnung der Trockennasenaffen aus der Ordnung der Primaten oder Herrentiere, die zu der Überordnung der Euarchontoglires (Supraprimates) gehörigen Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere (Säuger, Mammalia) oder Plazentatiere (Eutheria. Placentalia) gehört.

  1. Zum 12. September 1944 wurde Deutschland[1] – dies ist der Verfassungsstaat, der in der Pauluskirche am 28. März 1849 konstituiert wurde völkerrechtswidrig beschlagnahmt[2], am 8. Mai 1945 kapitulierte[3] das Militär des militärischen Bündnisses, das 1871 geschlossen wurde und den NAMEN ‚Deutsches Reich‘ führt[5], am 23. Mai 1945 wurde ihre, wenn auch illegale Regierung, völkerrechtswidrig verhaftet. Am 5. Juni 1945 übernahmen die vier Hauptsiegermächte des sogenannten Zweiten Weltkrieges völkerrechtswidrig die oberste Regierungsgewalt[4] über Deutschland. Für die drei Westzonen wurde am 23. Mai 1949 völkerrechtswidrig die Bundesrepublik Deutschland[6] errichtet, eine in quasi Selbstverwaltung tätige Entität der drei Militärgouverneure der Westzonen.

  1. Wegen dieser Tatsachen wurde der Artikel 120 des Grundgesetzes für die Bundesrepublik Deutschland beschlossen „(1) Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. […] Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe. Die durch diesen Absatz geregelte Verteilung der Kriegsfolgelasten auf Bund und Länder läßt die gesetzliche Regelung von Entschädigungsansprüchen für Kriegsfolgen unberührt.“

  1. Um diese Leistungen – wohl auch Reparationen, die die BRD© aufgrund von Geheimverträgen mit den sogenannten „Siegermächten des sogenannten Zweiten Weltkrieges“ geschlossen hat – aufzubringen, verwendet die BRD© den positive Außenhandelsüberschuss[C] des Verfassungsstaates Deutschlands[1] von Euro 200.000.000.000,00 (200 Milliarden Euro) in 2013 und leiht sich die Regierung der BRD© über ihre – zu diesem Zwecke gegründete – Briefkastenfirma mit dem Namen Bundesrepublik Deutschland Finanzagentur GmbH[A] weitere Euro 247.000.000.000,00 (247 Milliarden Euro) im Jahr 2013. Denn diese „Gelder“ gehen am Verfassungsstaat Deutschland, seinen Staatsangehörigen und dem, was sich Parlament nennt „vorbei“, ungeprüft, von niemandem beschlossen, geschweige denn kontrolliert.

सत्यमेव जयते Satyameva Jayate
Sanskrit, „Allein die Wahrheit siegt“

H.E. GD HRM HMSG CT MMM

Seine Göttliche Gnade

georg löding

राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu

Magistra Magnificus Metamagicus

Würdenträger ewiger Unantastbarkeit

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Jauhuchanam Ulijauhu

יוחנן אליהו

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