Teil V:
Die moralische Anklage – ein Werkzeug der Gewalt
(Aus der Serie: Von der Lüge zur Leiche – Notizen zur zersetzten Ordnung)
Es gibt Sätze, die klingen wie Aufklärung – und wirken doch wie Zement. Einer davon lautet:
„Letzten Endes haben wir selber Schuld.“
Ein Satz wie aus dem Katechismus des schlechten Gewissens: einfach, pauschal, bequem. Er klingt kritisch – und kaschiert dabei nur die Fortsetzung der Dressur mit moralischen Mitteln.
Der Kommentator Ekkehard Zimmer schreibt:
„Das deutsche Volk ist dermaßen träge, feige und gehirngewaschen […]. So ein Volk bettelt doch förmlich darum, ausgebeutet, ausgenutzt, enteignet und letztlich im Krieg der Reichen verheizt zu werden.“
Was als Wut getarnt daherkommt, ist nichts anderes als ein autoritärer Reflex – getarnt als Rebellion. Was als „Kritik“ erscheint, ist in Wahrheit Anpassung durch Distanzierung.
Nicht der Wille zur Wahrheit spricht hier, sondern der Wunsch, sich über andere zu erheben, um sich nicht mit ihnen gemein machen zu müssen.
Doch Aufklärung beginnt nicht mit Verachtung.
Und Aufrichtigkeit beginnt nicht mit Urteil über die Schwachen.
Wer ein ganzes Volk als „träge“, „feige“ und „gehirngewaschen“ abqualifiziert, redet nicht über Unterdrückung – er reproduziert sie. Denn was ist das anderes als dieselbe herablassende Geste, mit der Fürsten, Kirchen und Technokraten sich seit Jahrhunderten ihr Herrschaftsrecht zurechtlügen?
Man stelle sich die Anmaßung vor:
Ein Einzelner – auf einem moralischen Hochsitz – erklärt Millionen zu schuldigen Mitläufern.
Als hätten sie freiwillig ihr Denken abgegeben.
Als hätten sie darum gebettelt, ausgebeutet zu werden.
Das ist nicht Analyse.
Das ist keine Aufklärung.
Das ist
Anklage ohne Analyse,
Verachtung ohne Verantwortung,
Lärm ohne Licht.
Denn so bequem ist dieser Trick:
Man muss keine Gewaltstrukturen untersuchen.
Keine Medienmanipulation analysieren.
Keine sozialen Ängste verstehen,
keine wirtschaftlichen Abhängigkeiten erklären.
Man muss nur das Volk verachten – und fühlt sich dabei überlegen.
Doch wer wirklich aufklären will, fragt nicht:
„Warum seid ihr so dumm?“
Sondern:
„Warum konntet ihr nicht anders?“
Und vor allem:
„Was braucht ihr, um anders zu können?“
Widerstand ist nötig – ja.
Aber Widerstand ist kein moralischer Muskel,
den man einfach trainiert.
Er ist ein kollektiver Bewußtseinsprozeß.
Er braucht:
Vertrauen. Verständnis. Mut. Wissen. Geduld.
Und Menschen, die erklären – statt zu richten.
Die fragen – statt zu beschimpfen.
Die verbinden – statt sich zu erheben.
Darum zurück gefragt:
Was hat Ekkehard Zimmer getan, um die von ihm beklagte „Gehirnwäsche“ zu durchbrechen?
Hat er erklärt, was verschwiegen wird?
Hat er sichtbar gemacht, was verdreht wurde?
Hat er Hoffnung formuliert – oder nur Verachtung?
Denn wer das Volk aburteilt,
statt es aufzuklären,
ist nicht Teil der Lösung –
sondern Teil des Problems.
Die Verachtung des Volkes ist kein rebellischer,
geschweige denn revolutionärer Akt –
sie ist die eleganteste Form seiner Entmündigung.
Deine Haltung gehört zum Typus des moralisch überlegenen Anklägers – nicht zur Aufklärung, sondern zur Autorität.
Du wirkst aufklärerisch – doch in Wahrheit ist dein Gestus Anpassung durch Distanzierung.
Ein Reflex des Sich-Abhebens, der nicht befreit – sondern verurteilt.
Und: Diese Denkart ist autoritär – im Kleid des rebellischen Kommentars.
Diese Denkart tut nur so, als sei sie kritisch. In Wahrheit dient sie der Erhaltung der Gewalt. Denn:
Wer das Volk verachtet, bereitet nicht den Umsturz vor, sondern die nächste Diktatur – diesmal im Namen von „Vernunft“, „Moral“, „Wahrheit“, „Selbsterkenntnis“.
Denn was ist das für eine Wahrheit,
die sich nicht mit der Lüge der Gewalt,
sondern mit der Schwäche der Beherrschten anlegt?
CO₂ – das neue Böse
Man muss sich das einmal vorstellen:
Ein Spurengas, das mit gerade einmal 0,001 % = 10 ppm Anteil in der Lufthülle vorkommt – und davon wiederum nur zu einem Bruchteil „menschgemacht“ ist –, wird zum globalen Sündenbock erklärt. CO₂ – das unsichtbare Böse, das angeblich das Wetter wütend macht, den Meeresspiegel beleidigt und den Planeten zum Fieberkranken stempelt.
Es fehlt eigentlich nur noch, daß es für Migräne, Depressionen und misslungene Liebesbeziehungen verantwortlich gemacht wird.
Dabei steht längst fest:
Der mit Abstand wichtigste Faktor für die Temperatur in der Lufthülle ist nicht CO₂, sondern – Achtung, jetzt wird’s langweilig – Wasserdampf. Davon gibt’s etwa 4.000 ppm, also 40.000 % mehr als von dem armen CO₂, das inzwischen mehr politische Relevanz besitzt als sämtliche Weltreligionen zusammen.
Aber was soll’s. Wer will schon Wasserdampf verbieten?
Wie soll man einem Bauern erklären, daß er weniger atmen, weniger schwitzen oder weniger Kühe melken soll? Da ist CO₂ als Feindbild doch viel praktischer. Es hat keine Lobby, keine Stimme – und lässt sich hervorragend versteuern.
Und während man CO₂-druckreife Angst in jedes Klassenzimmer pustet und Schulkindern beibringt, daß sie wegen ihrer Atemluft die Welt ruinieren, sterben täglich über 20.000 Menschen an Hunger – auf einem Planeten, der mehr als genug Nahrung für 20 Milliarden produzieren könnte.
Aber das ist kein Thema. Da lässt sich kein CO₂-Zertifikat draus machen. Keine grüne Rendite. Kein moralisches Oberwasser für Politiker mit Heiligenschein.
Und während sich „Wissenschaftler“ gegenseitig CO₂-Kurven über den Tisch schieben, zieht der Krieg weiter durch die Geschichte – seit 1839, als die „zivilisierte“ Welt begann, China mit Opium zu fluten. Seither sind hunderte Millionen Menschen durch Bomben, Hunger, Ausbeutung und Gier umgebracht worden – aber hey, Hauptsache, der CO₂-Fußabdruck des Bombers stimmt.
Wir müssen uns immer wieder erinnern:
Nicht CO₂ hat Hiroshima ausgelöscht.
Nicht CO₂ lässt Kinder verhungern.
Nicht CO₂ zwingt Menschen zur Lohnsklaverei,
obwohl Maschinen längst die Arbeit erledigen könnten.
Es ist der Mensch, der ausbeutet, mordet, zerstört –
und sich dafür die bequemste Ausrede sucht, die es je gab:
ein Gas.
Die „grüne“ Moral als Nebelgranate
Oder: Wie ein Spurengas zum Antichrist erklärt wurde – und dabei das Morden weiterging
Man muss sich das einmal vorstellen:
Ein Spurengas, das mit gerade einmal 0,001 % Anteil in der Lufthülle vorkommt – und davon wiederum nur ein Bruchteil anthropogenen Ursprungs ist –, wird zum neuen Satan des 21. Jahrhunderts erklärt.
CO₂ – das unsichtbare Böse. Es heizt angeblich die Luft, schmilzt das Eis, bringt Stürme zur Weißglut, tötet Korallen mit Blicken und lässt Gletscher zu Tränen rinnen.
Ein Molekül – als globaler Terrorist.
Dabei steht längst fest – nicht in Talkshows, sondern in jeder meteorologischen Grundvorlesung:
Der mit Abstand wichtigste Einflussfaktor auf die Temperatur der Luft ist Wasserdampf. Sein Anteil: etwa 4.000 ppm – also 40.000 % mehr als CO₂.
Aber Wasserdampf hat einen Nachteil:
Er lässt sich nicht regulieren, nicht versteuern, nicht dämonisieren.
Man kann ihn nicht mit Sanktionen belegen, nicht künstlich verknappen und schon gar nicht an der Börse handeln. Er ist einfach da. Zu viel Realität für Ideologen.
Deshalb wurde ein Ersatz gesucht – und gefunden: CO₂, das neue Feindbild, das die Welt vereint. Ein ideales Werkzeug für Kontrolle, Moralpädagogik und „grünen“ Ablasshandel.
Ein Gas, das keinen Einspruch einlegt. Keine Gewerkschaft hat. Kein Facebook-Profil. Und keine Tränen kennt, Leiden spürt oder vom Hunger gequält wird.
Währenddessen sterben Tag für Tag mehr als 20.000 Menschen an Hunger – nicht wegen CO₂, sondern wegen Gier, Spekulation und systematischer Ausbeutung.
Der Planet produziert genug Nahrung für 20 Milliarden Menschen – doch Millionen Kinder sterben mit leerem Bauch, während irgendwo Mais zu Benzin verarbeitet wird, und Regenwälder zu Sojaäquivalenten für europäische Kühlschränke verkommen.
Und was tun die Erleuchteten?
Sie zählen CO₂-Moleküle, basteln an Emissionsbudgets und erfinden Grenzwerte, während sie neue Handelsabkommen unterzeichnen, Waffen exportieren und Tankerflotten durch Kinderarbeitsmeere schicken.
Der „Kampf gegen den Klimawandel“
ist zur religiösen Liturgie geworden:
Mit Bußritualen (CO₂-Kompensation),
Sündenregister (CO₂-Fußabdruck),
Propheten (Wissen-Schaftler mit Regierungsetat)
und Häretikern (Kritiker mit klarem Verstand).
Die Temperatur der Luft wird zum sakralen Maßstab.
Nicht mehr Gerechtigkeit,
nicht mehr Freiheit,
nicht mehr Menschenwürde –
nein: die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels
ist der neue Katechismus der globalen Elite.
Was dabei völlig untergeht:
Nicht CO₂ hat Hiroshima ausgelöscht.
Nicht CO₂ hat China mit Opium überschwemmt.
Nicht CO₂ hat den Kongo ausgeplündert,
Afrika versklavt oder Palästina entmenschlicht.
Was die Welt zersetzt, ist nicht ein Gas, sondern ein System: Ein System, das Profit über Leben stellt, Besitz über Menschlichkeit und Kontrolle über Erkenntnis.
Der „grüne Diskurs“ ist zur Nebelgranate der systemischen Gewalt geworden.
Er lenkt ab von den eigentlichen Katastrophen:
von Kriegen, die im Namen von „Freiheit“ geführt werden,
von Kindern, die an Dehydrierung sterben, während Solarpaneele für grüne Wohlstandszonen installiert werden,
von den hunderten von Millionen, die im Laufe der letzten 186 Jahre nicht an CO₂, sondern an imperialem Gewaltanspruch und ökonomischem Kannibalismus zugrunde gingen.
Fazit:
Die „Klimakrise“ ist irreal. Und ihr Gebrauch – in dieser Sprache, in diesem Ton, in dieser politischen Funktion – ist nicht Aufklärung, sondern Ersatzreligion. Nicht Lösung, sondern Ablenkung. Nicht Wissenschaft, sondern Moralökonomie der GEWALT.
Und solange wir lieber über Moleküle streiten als über Gewaltverhältnisse, über Thermometer statt Tyrannei, über Fußabdrücke statt Fußketten – wird das Morden weitergehen.
CO₂ wird verschwinden.
Doch die Ausbeutung bleibt –
wenn wir nicht endlich aufhören,
die Nebel für das Feuer zu halten.
Anhang: Nachweise und Einordnungen
[1] Der erste Opiumkrieg (1839–1842) als Ausgangspunkt moderner Völkermord-Ökonomie
Der Erste Opiumkrieg gilt als Auftakt zur systematischen wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Zerstörung Chinas durch die britische Kolonialgewalt. Die britische Ostindien-Kompanie zwang das Kaiserreich zur Öffnung des Marktes für Opiumexporte, was zur Drogensucht von Millionen, zum wirtschaftlichen Kollaps ganzer Regionen und später zum Taiping-Aufstand (1851–1864) führte – einem Bürgerkrieg mit 20 bis 30 Millionen Toten.
Quelle: Jonathan D. Spence, The Search for Modern China; Julia Lovell, The Opium War
[2] Völkermord durch Hunger bei weltweiter Überproduktion
Die heutige Landwirtschaft produziert laut FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN) theoretisch Nahrung für 12 bis 20 Milliarden Menschen – abhängig von Ernährungsweise und Verteilung. Dennoch sterben laut Welthungerhilfe jeden Tag etwa 20.000 Menschen an Hunger oder seinen Folgen, rund 9 Millionen pro Jahr.
Quellen: FAO (2023): The State of Food Security and Nutrition in the World; WHO/UNICEF Hunger Statistics
[3] CO₂ und Wasserdampf – Mengenverhältnisse in der Atmosphäre
- Der CO₂-Anteil in der Atmosphäre beträgt etwa 0,001 % = 10 ppm und nicht wie aktuell verbreitet 0,042 % = 420 ppm, davon gelten rund 30 % als „mensch-gemacht“.
- Der Wasserdampfanteil schwankt regional stark, liegt aber im globalen Mittel bei etwa 0,4 % bis 4 %, d. h. 4.000 bis 40.000 ppm – also 400 bis 4.000-mal mehr als CO₂.
- Der Treibhauseffekt von Wasserdampf ist dominant, da er einen Rückkopplungseffekt hat: Erwärmung → mehr Verdunstung → mehr Wasserdampf → höhere Rückstrahlung.
Quellen: NASA Earth Observatory; IPCC AR5 (Kap. 8); Kiehl & Trenberth (1997):Earth’s Annual Global Mean Energy Budget
[4] Der natürliche vs. anthropogene Treibhauseffekt
- Der „natürliche Treibhauseffekt“ sorgt für eine Erwärmung der Lufthülle, die die Erde umgibt (genauer: der unteren Troposphäre) auf etwa +15 °C statt rechnerisch –18 °C ohne Atmosphäre.
- Der Zusatz-Effekt durch anthropogene Treibhausgase wird vom IPCC auf ca. 1,0–1,2 °C seit 1850 geschätzt, vor allem durch CO₂.
- Kritiker bemängeln jedoch, daß viele Modelle den Einfluss von Wolken, Aerosolen und Wasserdampf nur unzureichend abbilden – und daß CO₂ kaum alleinige Ursache für komplexe Temperaturverläufe sein kann.
Quellen: IPCC AR6 (2023); Richard Lindzen (MIT); Freeman Dyson (†)
[5] CO₂ als politisch funktionales „Feindgas“
Die Steuerbarkeit und Besteuerbarkeit von CO₂ macht es zum idealen Hebel für globale Regulation, Marktmechanismen und geopolitische Disziplinierung. Der Emissionshandel (EU-ETS), CO₂-Steuern und ESG-Investmentstrategien sind Ausdruck dieser Entwicklung.
Quelle: EU Commission: EU Emissions Trading System (ETS); Naomi Oreskes, Merchants of Doubt
[6] Historische Opfer durch Kolonialismus, Krieg, Hunger, Ausbeutung (1839–heute)
Die hier genannten Zahlen beruhen auf konservativen Schätzungen. Sie erfassen in der Regel nur direkte Kriegstote oder dokumentierte Verbrechen – nicht das vielfache, oft über Generationen wirkende Sterben durch Opiumsucht, Verelendung, Hunger, Zwangsarbeit, Vergewaltigung, Flucht, soziale Zerstörung oder Suizid.
Schätzungen – kumuliert (grobe Richtwerte, konservativ berechnet):
China (Opiumkriege, Taiping-Rebellion, japanische Besatzung, Kolonialzerschlagung Auflösung jahrtausendealter Strukturen): dürfte die Zahl der Betroffenen in die Hunderte Millionen gehen.
Direkte Kriegstote und Aufstände: 50–70 Mio. Indirekte Opfer durch Opiumabhängigkeit, Armut, Elend: bis zu 300–500 Millionen Menschen
Kolonialkriege in Afrika/Asien/Indien/Indonesien: >300 Mio.
Kongo (Kolonialzeit bis heute): Im Kongo wurden allein unter Leopold II. (1885–1908) schätzungsweise 10 bis 15 Millionen Menschen ermordet oder verstümmelt. Nach 1960 bis heute (Kriege, Bürgerkrieg, Ressourcenplünderung): mind. 20–30 Mio. Tote
Sudan & Südsudan (Sklavenjagden, Bürgerkriege, Kolonialstruktur, Verelendung): Mind. 15–20 Mio. direkte und indirekte Opfer
Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak, Syrien, Kongo, Palästina, Sudan u. v. m.: >30 Mio.
Hunger, Krankheit, Elend durch Ausbeutung, Schulden, Strukturanpassungen (IWF): schwer schätzbar – wohl weit über 100 Mio.
Weltweit seit 1839 (Kolonialismus, Imperialismus, Weltkriege, Hunger, Krankheit, Elend durch Ausbeutung Schulden, Strukturanpassungen (IWF)
Insgesamt ist davon auszugehen, daß weltweit seit 1839 mehrere Hundert Millionen Menschen, vielleicht mehr als eine Milliarde Menschen, durch imperiale, ökonomische oder strukturelle Gewalt ums Leben kamen – nicht plötzlich, sondern schleichend, leise, vergessen, wenn man langfristige, strukturell verursachte Todesformen (Verhungern, Krankheit, Verzweiflungssuizide, vergiftete Umwelt, systematisierte Ausbeutung) mit einrechnet.
Quelle: Erweiterte Auswertung von u. a. Adam Hochschild (King Leopold’s Ghost), Rudolf Rummel (Death by Government), UNHCR, FAO, Historische Kommissionen (z. B. zur Opiumzeit), eigene Vergleiche mit Bevölkerungsdaten, kolonialen Wirtschaftsberichten, Zeugenaussagen und sekundärer Demographieforschung und eigene Quervergleiche.
Anmerkung:
Zahlen sind nützlich, aber nicht das Maß der Wahrheit. Jedes Opfer ist eine Welt. Und wer summiert, ohne zu erinnern, begeht ein zweites Unrecht.
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