Bemerkenswert

DDR ist okäi

„Die Kunst ist vor allem das älteste, das in der Phylogenese des Menschen frühestens entstandene Erkenntnis- und Ausdrucksmittel. Die Kunst ist älter als die Wissenschaft, deren Entstehung und Entwicklung ohne ihr wichtigstes Medium, die Schrift, nicht denkbar ist. …

Der Mensch war der Kunst bedürftig, um die Welt und sich selbst zu erkennen, die Welt und sich selbst mit allen Wünschen und Vorstellungen, Idolen und Ängsten zu gestalten und sich in seinem Leben mit seinen Wider­sprüchen und seinen fürchterlichen Unverständlichkeiten zurechtzufinden und behaupten zu können, er bedurfte ihrer, um überhaupt Mensch zu werden und zu bleiben, das heißt ein soziales Wesen, ein „zoon politikon“, ein ge­sellschaftsbildendes Individuum, vernunftbegabt, wis­senschaftsfähig, schönheitsempfindlich.“

Damit ich nicht mißverstanden werde: Meine Kritik richtet sich nicht gegen Fritz Selbmann, sein Werk oder gar seinen Einsatz für den Sozialismus, aber gegen einem derartigen Idealismus, wie er in seinen Antworten zum Ausdruck kommt.

Kunst ist Ausdrucksmittel, aber doch kein Mittel der Erkenntnis!
Der Mensch „war und ist der Kunst nicht bedürftig“, genauso wie er der Religion nicht bedürftig war oder ist! Der Mensch bedarf nicht der Kunst, um ein Mensch – ein soziales Wesen – zu werden und zu bleiben, denn der Mensch ist bereits als „zoon“ von Natur aus ein soziales Wesen.

Kunst mit „der Phylogenese des Menschen“ in Verbindung zu bringen, will ich mal als Kokolores bezeichnen.

Die Entstehung und Entwicklung der Wissenschaft, ist ohne das (wichtige) Medium, die Schrift, denkbar, denn sie ist nicht einmal darauf angewiesen.

„Aus dem unsicheren Provisorium der Besatzungszonen waren Staaten geworden, bei uns der erste sozialistische Staat deutscher Nation, aus der Trümmerlandschaft des Katastrophenjahres die sich entwickelnde sozialistische Gesellschaft.“

Weshalb muß gerade das Jahr 1945 als „Katastrophenjahr“ bezeichnet werden?
Für die meisten Menschen – weltweit – war es ein Jahr des Sieges und der Hoffnung auf eine bessere Welt, vor allem für die Völker, die durch den Kolonialismus Europas, Japans und der USA unterdrückt wurden – und immer noch unterdrückt werden! —

Die Kolonien „lieferten“ Millionen von Soldaten [Hilfstruppen = Auxiliares bei Cäsar] gegen Hitlerdeutschland.

Davon hatten die Völker, die unter der Knute des Kolonialismus standen, zwar nichts, dennoch leite dieses „Katastrophenjahr“ – mit der Unterstützung der Sowjetunion – unter Stalin – die (wenn auch halbherzigen) Befreiungsbewegungen in den Kolonien ein.

Nur in der Sowjetischen Besatzungszone war ein Staat entstanden: Die Deutsche Demokratische Republik!

In den drei westlichen Besatzungszonen ist kein Staat entstanden! :::

Das Bundesverfassungsgericht stellte am 31. Juli 1973 bei der Überprüfung des Grundlagenvertrags mit der DDR fest (2 BvF 1/73; BVerfGE 36, 1 [6]):

„Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich [was lediglich der NAME des 1871 gegründeten Militär-Bündnisses ‚Ewiger Bund‘ „deutscher“ Fürsten, also den ewigen Vasallen des Papstes, ist] den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG.

Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält.

Das Deutsche Reich [also das 1871 von „deutscher“ Fürsten, also den ewigen Vasallen des Papstes, gegründete Militär-Bündnisses ‚Ewiger Bund‘] existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat [der nie vorlag, denn es war ja ein Militär-Bündnis „deutscher“ Fürsten, also den ewigen Vasallen des Papstes,] mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig. Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für „Deutschland als Ganzes“ tragen – auch – die vier Mächte (BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).
————————————————-

Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.

Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat [der sie nicht ist] identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“ [der keiner ist, weil das ja ein von „deutschen“ Fürsten, also den ewigen Vasallen des Papstes, gegründeter Militär-BUND ist] – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. […] Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes“.

Die Bundesrepublik […] fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland […].

!!! Die Deutsche Demokratische Republik gehört zu Deutschland !!! [ — — !!! das ist der völkerrechtlich 1849 gegründete Staat – das Originäre staatliche Völkerrechtssubjekt der deutschen Völker und deutschen Länder !!! —- ] und kann im Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland nicht als Ausland angesehen werden.“
————————————————————————–
Also, die BRD ist Verwalterin eines Teils des Deutschen Reiches! [also einem Teil des von „deutschen“ Fürsten, also den ewigen Vasallen des Papstes, gegründeter Militär-BUNDES!] (Ein Teil Deutschlands wurde neu organisiert)

Aus diesem „Urteil“ ergibt sich denknotwendig, also von der Logik des Völkerrechts her, dass die DDR ein Staat ist. Aus der Verfassung dieses Staates DDR, ergibt sich nun weiter, dass

Die Verfassung der DDR – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – ist und davon ausgeht, daß die DDR den Zusammenbruch 1989 überdauert hat und weder mit der „Erklärung der Volkskammer „‚zum Beitrittsgebiet des GG FÜR die BRD“‘

noch durch Ausübung fremder, völkerrechtlich ILLEGALER Gewalt DER durch die Ratifizierung des Staatsvertrages „“Vertrag über die abschließende Regelung in Bezug auf Deutschland“‚ (2+4-Vertrag“), der am 15. März 1991 in Kraft Getreten ist, aufgelösten BRD in Deutschland noch durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; dies ergibt sich sogar auch aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 des GG für die BRD selbst!!!

Bemerkenswert

Eine echte Fundgrube an Informationen, die ich sonst nirgends finde

Bemerkenswert

Menschenhandel

Der Tag – Blogschau – Südtirol

1 Vote

Arbeiternachrichten vom: 07.07.2024-1

Jetzt gibt es auch in Südtirol eine „Pride“. Ab jetzt darf auf offener Straße…naja. Ab jetzt, haben es die Carabinieri schwer, gewerbliche von teilgewerblicher „Unzucht“ am Straßenrand zu unterscheiden. Also, liebe Freier und Freierinnen, sie müssen jetzt nicht mehr im Auto bis an den Waldrand fahren. Sie dürfen das jetzt unter den örtlichen Kameras tun. Halt. Wenn das jetzt beweisbar ist, verkleinert sich für die Damen automatisch das ervögelte Anwesen. Die Herrschaften verlieren, außer den Alimenten und dem Haus, das sie ohnehin verlieren, nichts Wesentliches dazu. Am besten, Sie kaufen sich gleich ein Campingauto. Mit Dusche.

Dann gratulieren wir mal zur neuen Föderation – Mali, Niger, BurkinaFaso. Militärisch und wirtschaftlich gesehen, ist damit ein echtes afrikanisches Schwergewicht entstanden. Ich schätze, da werden sich bald Nachbarn anschließen.

Eine Schutzmacht ist in Weißrussland angekommen. Eine, der vielen. Herr Lukaschenko hat versprochen, Stäbchen bereit zu halten. Gefüllter Pressmagen scheint erst mal auszufallen. Okay. Den Abfall können wir immer noch im Baltikum verjubeln. Dank des Engagements der EU, leben jetzt im Baltikum 70% arme Leute. Man möchte in diesem Jahr die 80% knacken. Wie in Moldawien. Es braucht schließlich wieder frische Nutten und Kinder an unseren Straßenrändern. Die Menge an Material senkt die Preise.

Bemerkenswert

Kokolores²³

Bemerkenswert

Kein Titel ▄ ▄ ▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄▄▄ ▄ ▄ ▄

Bemerkenswert

SPENDENAUFUF

Kontoinhaber: Olga Verner
IBAN : DE49 7216 0818 0006 4237 87
Zweck: SPENDE f. Fam. Bittner

Ich habe ja heute einen Brief von Alexander Bittner aus der JVA erhalten. In dem – offenen Brief – teilte er mir die Telefonnummer seiner Frau mit, die ich dann über Whats-App kontaktiert habe.

„Die Familienkonten sind geschlossen“, teilte sie mit. Ich vermute, daß sie geschlossen wurden – man kennt ja das Vorgehen des Systems gegen Dissidenten zur Genüge.

Eine Cousine von Alexanders Frau kann Hilfe [Spenden] für die Familie Bittner entgegennehmen.

Kontoinhaber: Olga Verner
IBAN : DE49 7216 0818 0006 4237 87
Zweck: SPENDE f. Fam. Bittner

Mein Brief vom 16.09.2024 an Alexander:

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Wer will das eigentlich wissen?

Haßerfüllt und voller Rachsucht gegen Kommunisten, die ihnen in die Hände fielen, verhielten sich diese bundesdeutschen Beamten. In ähnlicher Weise waren auch die Nazischergen und die USA-Besatzer in der BRD mit ihren Gefangenen umgegangen. Davon wissen die meisten heutigen Bundesbürger natürlich nichts (und wollen auch nichts wissen!). Schon Rudolf Petershagen, der ehemalige Oberst der Wehrmacht, der Greifswald 1945 vor der sinnlosen Zerstörung bewahrte, hatte in seinem Buch 1957 erschienenen Buch „Gewissen in Aufruhr“ (S. 165) darüber geschrieben:

„CIC [Counter Intelligenz Corps – die sogenannte US-amerikanische Spionageabwehr] war allmächtig wie seinerzeit die faschistische Gestapo und ebenso brutal. …ich sollte im Keller, ohne Licht und Luft, ohne Lektüre, mit Spritzen und zermürbenden Verhören physisch ,fertiggemacht‘ werden.“

Angelika Petershagen erklärt die schweren Mißhandlungen und beschreibt die «ärztliche Behandlung», denen ihr Ehemann in US-amerikanischer Haft ausgesetzt war (siehe: Angelika Petershagen „Entscheidung für Greifswald“, Verlag der Nation Berlin, 1981, S.214-223):

„Gut, daß ich nicht ahnte, wie sie in Wirklichkeit aussah. Später erfuhr ich: Nach einer Nacht auf dem Steinfußboden eines mit Urin und Kot beschmutzten, dunklen Loches rang Peter [gemeint ist Rudolf Petershagen] auf einer Pritsche im Keller, nach Atem. In seine Lungen strömten die Auspuffgase von Kraftwagen, deren Motoren vor den Luken der Gefängniszellen liefen. Er befühlte die Zahnlücken, sein von genagelten Absätzen zerschundenes Gesicht. Der Arzt wurde nicht aus rührender Fürsorge herbeigerufen, sondern um die Vernehmungsfähigkeit des Häftlings einigermaßen wieder herzustellen.
Das alles wußte ich nicht. Mir genügte die Lungenentzündung, um tief zu erschrecken. Ich dachte an 1943, als Peter wochenlang zwischen Tod und Leben geschwebt hatte. «Schutzhaft» und «Sicherheit» vor «Gefahr», vor welcher? Das Geschehen erinnerte mich an die Nazizeit, Rätsel, deren Beantwortung mir unwichtig erschien vor der einen großen Frage, die für die Amerikaner keine war. «Ihr Mann bleibt im Westen», das behaupteten sie, ohne den geringsten Zweifel zu lassen, Worte drangen an mein Ohr, die mich immer mehr erstarren ließen.“
Siehe: https://sascha313.wordpress.com/2018/06/08/die-netten-amerikaner/

Der alltägliche Antikommunismus in der BRD und der Russenhaß sitzt tief im Bewußtsein der Mehrzahl der Westdeutschen. Der Besitz von DDR-Literatur war in der Alt-BRD strengstens verboten, wurde strafrechtlich verfolgt und oft sogar mit hohen Gefängnisstrafen geahndet. Aber kommen wir zurück zu Günter Guillaume:

„Die große Sache, um die es uns damals Mitte der fünfziger Jahre ging, stellte sich im Kern nicht anders dar als heute – es war das Ringen um die Bewahrung des Friedens. Im Oktober 1954 hatte Adenauer als Kanzler an der Spitze eines von Altnazis mitgetragenen Kabinetts die Pariser Verträge unterzeichnet. Dieser Akt verstieß nicht nur gegen das Potsdamer Abkommen, sondern auch gegen Geist und Buchstaben des Grundgesetzes, indem er den darin formulierten Auftrag zur friedlichen Wiedervereinigung schamlos in Frage stellte.“ (S. 41f.)
Bemerkenswert

Richtiges Denken

uhu יוחנן אליהו  schreibt: 21. Juni 2024 um 22:36

Erfurt  schreibt: 9. Juni 2024 um 08:39

Das kann dann durch die Medien und die tagtägliche Propaganda so weit gefestigt werden, daß am Ende sogar Wissenschaftler behaupten, daß der CO₂-Anteil in der Atmosphäre – !nicht etwa an der Luft! – 0,04 Vol.-% (400 ppm) betragen würde, obwohl dieser tatsächlich bei 86 ppm (0,008565 %) liegt, was gerade mal 830 Gt CO₂ in 9.690.000 Gt Luft entspricht.

Masse der Luft in der Troposphäre 9.690.000 Gt.
Masse des CO₂ in der Troposphäre 830 Gt⁽ᴬ⁾

Volumen der Atmosphäre: 600.000.000.000 km³ = 6 x 1011 km³
Volumen der Stratosphäre: 7.500.000.000 km³ = 7,5 x 109 km³

Das Verhältnis Atmosphäre : Stratosphäre
600.000.000.000 : 7.500.000.000 = 80

Wenn der Volumenanteil des CO₂ an der Atmosphäre 0,04 % betragen würde, was totaler Unsinn ist: das wären 240.000.000 km³ mit einer Masse von 470.400.000 Gt – das 48,5-fache der gesamten Luft-Masse – dann kann der Volumenanteil des CO₂ an der Stratosphäre – also: der „Luft – nur bei einem durchschnittlich globalen Mittelwert von [0,04 % : 80] = 0,0005 % liegen.

In der „Luft“ liegt der Volumenanteil des CO₂ bei einem durchschnittlich globalen Mittelwert von 0,0005 Vol.-% oder 5 ppm! … und nicht bei 400 ppm!
—————————————————————————————————
⁽ᴬ⁾ Markus Reichstein: Universell und Überall. Der terrestrische Kohlenstoffkreislauf im Klimasystem. In: Jochem Marotzke, Martin Stratmann (Hrsg.): Die Zukunft des Klimas. Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen. Ein Report der Max-Planck-GesellschaftBeck, München 2015, ISBN 978-3-406-66968-2, S. 123–136, insb. S. 125.

Bemerkenswert

Wissenschaft gegen Ideologie

Erfurt  schreibt: 9. Juni 2024 um 08:39

Das kann dann durch die Medien und die tagtägliche Propaganda so weit gefestigt werden, daß am Ende sogar Wissenschaftler behaupten, daß der CO₂-Anteil in der Atmosphäre – !nicht etwa an der Luft! – 0,04 Vol.-% (400 ppm) betragen würde, obwohl dieser tatsächlich bei 86 ppm (0,008565 %) liegt, was gerade mal 830 Gt CO₂ in 9.690.000 Gt Luft entspricht.

Masse der Luft in der Troposphäre 9.690.000 Gt.
Masse des CO₂ in der Troposphäre 830 Gt⁽ᴬ⁾

Volumen der Atmosphäre: 600.000.000.000 km³ = 6 x 1011 km³
Volumen der Stratosphäre: 7.500.000.000 km³ = 7,5 x 109 km³

Das Verhältnis Atmosphäre : Stratosphäre
600.000.000.000 : 7.500.000.000 = 80

Wenn der Volumenanteil des CO₂ an der Atmosphäre 0,04 % betragen würde, dann kann der Volumenanteil des CO₂ an der Stratosphäre [also: der „Luft„] nur bei einem durchschnittlich globalen Mittelwert von [0,04 % : 80] = 0,0005 % liegen.

In der „Luft“ liegt der Volumenanteil des CO₂ bei einem durchschnittlich globalen Mittelwert von 0,0005 Vol.-% oder 5 ppm! … und nicht bei 400 ppm!
—————————————————
⁽ᴬ⁾ Markus Reichstein: Universell und Überall. Der terrestrische Kohlenstoffkreislauf im Klimasystem. In: Jochem Marotzke, Martin Stratmann (Hrsg.): Die Zukunft des Klimas. Neue Erkenntnisse, neue Herausforderungen. Ein Report der Max-Planck-GesellschaftBeck, München 2015, ISBN 978-3-406-66968-2, S. 123–136, insb. S. 125.

Bemerkenswert

Diese Info wird viele Leute aufregen

Bemerkenswert

Wie die Zeit vergeht – schon sind fast wieder elf Jahre rum

jauhuchanam 26/10/2013 UM 00:38

… diese Aussage ist doch schon fast ein durchscheinendes Objekt am Höhleneingang des Herr Plato.  Möglicherweise handelt es sich dabei um ein leeres, klares Glas, vielleicht aber auch um ein mit Wasser gefülltes Glas. 

Egal, wichtig ist ja nur, dass auf der Höhlenwand exakt der gleiche – wieder einmal nicht derselbe – Schatten abgebildet wird, damit wir uns in aller Tiefe unseres Denkens erst einmal mit den Schatten überhaupt anfangen zu beschäftigen, da sie so schön einfach – weil sie immer zweidimensional – sind. Ich schreibe beschäftigen, denn meine Beobachtung ist, dass sich die meisten Menschen damit lediglich unterhalten lassen wollen, um aus ihrem lebenslangen Traum nicht aufwachen zu müssen.

Trotz allem kann an den Schatten vieles festgestellt werden, wie etwa die Intensität oder die Form. Aber auch die Dicke, oder sollte ich schreiben die Stärke? Und doch dort, in der für mich dimensionslosen Welt der Schatten, gibt es etwas, was als „dasselbe“ gelten könnte, wenn es denn so etwas wie „dasselbe“ oder das „Nichts“ überhaupt gäbe, nämlich, dass

Das kann ich mir fast nicht vorstellen.

Ich habe die Beschäftigung mit dieser Tatsache oft deshalb abgelehnt, weil ich meinte: „Ist doch eh klar, weiß doch jedes Kind.“ Fakt ist aber, dass mein Denken sich weigert, dass, was mir doch so klar vor Augen liegt, wie dieser einfache Schatten ohne Dicke, anzuerkennen, dass Schatten schlicht keine Dicke haben können. Und ich von dem Bereich meines Gehirns, das für die Visualisierung zuständig ist, mehr und mehr täuschen lasse, je länger ich mich rational und logisch mit der nicht vorhandenen Dicke der Schatten beschäftige und bevor es zu einem Kurzschluss in den Neuronalen Verknüpfungen kommt, es meiner Wahrnehmung einen Streich spielt, indem das Gehirn mein Selbst mit einer Halluzination der Dicke der Schatten täuscht.

Ich schreibe das übrigens deshalb, um dir muktananda13 zu zeigen, dass sich mein Gehirn gar nicht so sehr von deinem unterscheidet. Du kannst ja selbst prüfen, ob mein kleines Experiment funktioniert hat, und es mir gelungen ist, dein Gehirn zu Produktion einer Halluzination zu animieren, indem es dir die Dicke von Schatten vorgegaukelt hat. Ja, mein Freund, wie dick sind jetzt die Schatten an der Höhlenwand? 

Dieser deiner Aussage kann ich daher zu einem gewissen Grade zustimmen, denn mein Name राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו (ram avatara jauhuchanam ulijauhu) ist ja nicht mein Selbst, sondern in Schriftzeichen gegossene Symbolik meiner Selbst, um damit mein Selbst von meinem Körper und Ego, meinen Emotionen und Trieben klar und deutlich abzugrenzen und mich auch in der immateriellen Welt von den übrigen Selbsten zu unterscheiden.

Außerdem schreibst du ja selbst, dass „Was Menschen selten zur Kenntnis nehmen ist, dass sie nicht Körper, nicht Denken und auch nicht Gefühle sind.“ 

Sich also Selbst sehr wohl unterscheiden. Wenn du aber schon Selbst nicht dein Körper, dein Denken und auch nicht deine Gefühle bist, frage ich mich natürlich, wie ich dasselbe oder noch heftiger derselbe, wie du sein könnte.

Ich hoffe ich konnte dir verdeutlichen, dass ich akzeptiere, dass ich, wie du, die gleichen Schatten sein können, jedoch niemals dieselben.

Du schreibst weiter:
„Der Mensch ist die Summe aller seiner Gedanken +Gefühle = Ego. Doch WO bleibt die Seele? Ihr seht immer nur den Körper. Ihr rechnet wie ein Körper mit einem Verstand, ohne die Seele in der Gleichung mit einzubeziehen.“

„Der Mensch ist die Summe aller seiner Gedanken + Gefühle“ behauptete mein ältester Sohn (24) auch vor ein paar Stunden in einem Gespräch mit mir. Dass du zum Beispiel diese Aussage hier genau so triffst, löst in meinem Denken sofort den Verdacht aus, dass ihr euch beide abgesprochen hättet, obwohl ich doch wissen müsste, dass das doch gar nicht sein kann. Wie kommt mein Denken auf eine derart absurde Vermutung?

Ich habe meinem Sohn geantwortet, dass er sein Selbst immer noch nicht wahrgenommen habe, er sich nicht seiner Selbst bewusst ist und er vermutlich das Ego auch noch nicht ver stand en hat. „Höre mal auf deinen alten, weisen Vater,“ sprach ich zu ihm. Dies veranlasste seine Amygdala zu reagieren und andere Hirnareale zu veranlassen, auf sein Gesicht ein Lächeln zu zaubern.

Warum aber hat er gelächelt?

Wie aber ist es mir gelungen in meinem Sohn, wenn auch nur für den Moment, diese Halluzination zu schaffen? Ist das Magie oder Zauberei? Habe ich mein Wissen missbraucht? Wollte ich ihn täuschen? Wollte ich ihn manipulieren? Habe ich denn überhaupt durch meine Gedanken, die sich in Worte materialisiert hatte, eine derartige Macht?

Halluzinationen erzeugt das Gehirn, wenn Wahrheit, Wirklichkeit und Widerspruch in ein paar Lauten auf einen anderen Menschen treffen. Die Wahrheit ist, dass ich für meinen Sohn sein Vater bin (obwohl das nur seine Mutter wirklich wissen kann). Die angenommene Wirklichkeit meines Sohnes ist, dass alte Menschen weise wären. Der Widerspruch ist nun, dass er mich zwar wohl nicht wirklich für alt halten mag, aber auf gar keinen Fall kann ich in seinen Augen für weise gelten.

Höre – damit weckte ich die Aufmerksamkeit
dein Vater – damit bestätigte ich seine Wahrheit
alt – damit gab ich ihm recht
weise – das muss jeder gesunde Sohn ablehnen

Diese Töne/Laute zusammen lösen bei den Amygdala keine Angst-Reaktionen als Signale an die für die Flucht und den Widerstand zuständigen Hirnareale aus. Das Sein des Menschen wird entlastet und schüttet dafür als Belohnung Endomorphine in unvorstellbar kleinen Mengen aus, die jedem Kind eines Vaters ein Lächeln abgewinnen. Und dadurch schleuse ich meinen eigentlichen Befehl ein, dass mein Sohn sich mit seinem Selbst beschäftigen sollte, sich also seiner Selbst bewusster wird.

„Der Mensch ist die Summe aller seiner Gedanken +Gefühle= Ego. Doch WO bleibt die Seele? Ihr seht immer nur den Körper. Ihr rechnet wie ein Körper mit einem Verstand, ohne die Seele in der Gleichung mit einzubeziehen.“

Seine Göttliche Gnade georg löding, राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו, H.E. GD HRM HMSG CT MMM, Magistra Magnificus Metamagicus, Würdenträger ewiger Unantastbarkeit, ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu muss hier widersprechen, aber das kennst du ja nun schon von mir, und du solltest dich mittlerweile daran gewöhnt haben.

Dennoch unterschätzt du sowohl die Macht der Gedanken, als auch die Gewalt der Worte! Dies prädestiniert dich dafür, auf alle möglichen Täuschungen und Irrtümer der Menschen hineinzufallen. Deine wie Dogmen vorgetragenen Aussagen, machen dich in deiner Unerfahrenheit zu einer leichten Beute für Menschen, die dir nichts Gutes wollen.

Ich kenne alle deine von mir zitierten Gedanken und wenig durchdachten Aussagen, Vermutungen und Annahmen in der gleichen oder in ähnlicher Formulierung und weiß, dass sie schneller als ein Mensch gucken kann, zu tiefsten inneren Überzeugungen heranreifen, die das Leben zu einem miserablen und elenden machen.
Ich kenne sie aus persönlicher Erfahrung, habe sie durchdacht, jedoch als vollkommen unhaltbar verwerfen müssen, weil sie aus den Leiden und Irrtümern der Menschen entspringen und nicht auf dem Fundament der Wahrheit ruhen. Damit sind sie aber nicht nur falsch, sondern stiften Verwirrung und verhindern in der Freiheit zu leben, zu der wir berufen sind.

Ich weiß, wovon ich spreche, denn ich bin ein alter und weiser Mann.

Vor allem aber weiß ich, wovon ich spreche, weil ich den Ewigen Vater Jauhushua kenne, der sich für den Menschen geopfert hat und auferstanden ist.

Und ich weiß, wovon ich spreche, denn ich bin so vielen Menschen in meinem Leben begegnet, die so wie du denken und empfinden, und alle heute noch leben könnten, wenn ihnen die Wahrheit mitgeteilt worden wäre, und nicht versucht worden wäre, ihr Selbst mit Dogmen, Religion, spirituellen Erfahrungen oder Ideologien in Betäubung zu halten, was schließlich ihren frühen Tod verursacht oder sie in den Wahnsinn getrieben hat.

Und ich weiß, wovon ich spreche, denn Ich Bin Seine Göttliche Gnade georg löding, राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו, ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Würdenträger ewiger Unantastbarkeit.

Der Mensch ist keine Gleichung. Daher braucht niemand eine Seele in irgendeine – zudem absurde – Gleichung einzubeziehen. Gleichungen benötigen wir ausschließlich in der Geometrie, bzw. Mathematik.

Als ein solcher ist er ein höheres Säugetier aus der Ordnung der Primaten (Primates). Er gehört zur Unterordnung der Trockennasenaffen (Haplorrhini) und dort zur Familie der Menschenaffen (Hominidae). Der Mensch ist die einzige bis heute überlebende Art der Gattung Homo.

Als Mensch ist er nicht, sondern hat Leben, einen Körper mit Trieben und Empfindungen und ist mit Geschmack-, Riech-, Tast-, Hör- Seh- sowie dem Sprach- und Denksinn ausgestattet.

Wir sehen NICHT immer nur den Körper.
Wir rechnen NICHT wie ein Körper mit einem Verstand
Wir beziehen die Seele in keine Gleichung mit ein, weil es keine Seele gibt.

Diese Irrlehrer lügen damit gegen die Wahrheit des Ewigen Vaters Jauhushua, denn der Mensch ist „Gebilde“ – biologisch-körperliche Schöpfung – Geschöpf, biologische Dimension und Person [Selbst] aus Zeugung und Geburt Gottes – Gezeugter oder Geborener, überdimensional.

„Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.“*
Als Geschöpf ist der Mensch sterblich
als SELBST ist der Mensch unsterblich

Als Geschöpf ist der Mensch zeitlich und räumlich gebunden
als SELBST ist er vor aller Zeit, vor allem Raum und vor aller Materie

Diese geheimnisvolle Einheit
aus Geschöpf-Sein und Geborener-Sein
das ist der Mensch

* Hebräerbrief 1, 5 und 5, 5
«Mein Sohn bist du, heute habe ich dich gezeugt.»
Hebräerbrief 1, 5 und 5, 5
«אספרה אל חק יהוה אמר אלי בני אתה אני היום ילדתיך׃»
«Ich will die Weisheit bekanntmachen, Jauhu hat zu mir gesagt:
„Du bist mein Sohn, heute habe ich dich gezeugt“»
 Psalm 2:7

Bemerkenswert

Verarschung

WEDEL – 10. Juni 2024

VERARSCHUNG

von
Georg Löding

Im Jahr 2023 hielt sich die BRD auf der Menschenfarm© DEUTSCHTM 32,55 Millionen(1) abhängig beschäftigte Menschen. Für den Verkauf ihrer Arbeitskraft haben dieses Menschen Bruttolöhne in Höhe von 1.780-Milliarden Euro erhalten.(2) [1.779.645.000.000 €]. Statistisch gesehen hat also jeder Beschäftigte einen Bruttolohn in Höhe von durchschnittlich 54.674,19 €/Jahr, was einem Brutto von 4.556,18 € im Monat entspricht, erhalten. Daß ich niemanden kenne, der pro Monat 4.556,- Euro verdient, heißt nicht, daß es solche Lohnempfänger nicht gibt. Eine verschwindend kleine Minderheit verdient bis zu 110.400,- €/Jahr (9.200,- €/Monat) und weit darüber hinaus.

Von dieser gewaltigen Summe werden die Töpfe der Sozial-Versicherung gefüllt:

Rentenversicherung …………. 18,60 % ……. 331
Krankenversicherung ………. 14,60 % ……. 260
Pflegeversicherung ……………. 3,40 % ………. 61
Arbeitslosenversicherung …. 2,60 % ………. 46
…………………………………………… 39,20 % ……. 698 : 2 = 349
U1 + U2 Umlagen ………………. 1,74 % ……. 31 Sozialversicherung gesamt 40,94 % …….. 729 Milliarden


Daraus ergibt sich ein Arbeitnehmerentgelt(A) von gerundet 2.509-Milliarden, was 77.070,50 pro Jahr oder 6.422,54 Euro im Monat entspricht.

+ Bruttolohn …………………………………………………1.780
./. Sozialversicherung ……………………19,60 % – 349
./. Lohnsteuer ……………………………….. 13,26 % – 236 – 585
= Nettolohn ………………………………………………….. 1.195 Milliarden

Der durchschnittliche Nettolohn beträgt damit also 36.712,75 Euro/Jahr oder 3.059,40 Euro im Monat. Das heißt, von jedem Euro Bruttoverdienst werden vorweg schon einmal 33 % einbehalten. … und je höher der Bruttolohn ist, desto mehr Lohnsteuern werden einem geraubt.

Bezogen auf das Arbeitnehmerentgelt von2.509-Milliardenwurden uns allerdings 1.314-Milliarden aus der Tasche geleiert, ohne daß wir überhaupt auch nur gemerkt hätten, daß wir um 52,40 Prozent unseres Verdienstes beraubt wurden.

Und wo Verarschung stattfindet, ist der Betrug nicht fern.

Auf den Bruttolohn werden 18,60 % Rentenversicherungs-Beiträge erhoben:

1.780 Mrd. Euro Bruttolöhne x 18,60 % = 331 Mrd. Euro Beitragseinnahmen. Die Ausgaben für die Renten belaufen sich auf 322,7 Mrd. €, die Verwaltung dafür kostet 4,3 Mrd. € – zusammen sind das 327 Mrd. Euro. Es könnte also eine kleine Rücklage von rund vier Milliarden Euro gebildet werden.

Tatsächlich belaufen sich die Beitragseinnahmen aus den Bruttolöhnen aber nur auf 245,8 Milliarden Euro. Da fehlen einfach mal 85,2 Milliarden Euro. Und niemand kann einem sagen, wohin diese gigantische Summen verschwunden ist. Und das im Jahre des Herr 2024.

ANNO DOMINI MMXXIV

Den Beitragseinnahmen stehen jedoch Ausgaben von 359,5 Milliarden Euro gegenüber. Da tut sich also die gewaltige Lücke von 113,7 Milliarden Euro auf. Jetzt darfst du dreimal raten, wer für diesen Fehlbetrag aufkommt?

Na, dämmerts dir? 104,2 Milliarden Euro kommen von den Steuern, die uns vorher abgeknöpft wurden und 11,1 Milliarden Euro von den übrigen Sozialversicherungsträgern, die wir ja auch bereits mit unseren Beiträgen den nimmersatten dicken Wanst gefüllt haben.

Sozialversicherung 729 Milliarden, Steuern 915,8 Milliarden.(3) Abgaben gesamt: 1.644,8 Milliarden Euro. Arbeitnehmerentgelt(A) 2.509-Milliarden.

66,6 % für den Leviathan („Staat“); ein Drittel für den arbeitenden Menschen.
92,4 % für die Räuberbande Staat, „Krümmel von der Herren Tische“ für uns Arbeiter.

Georg Löding

Anmerkungen
Alle Zahlen gerundet. Angaben ohne Gewähr.

(A) Es muß freilich Arbeitgeber heißen, denn der Beschäftigte, der Arbeiter verkauft schließlich sein Arbeitskraft – also ergibt sie. Der Verkäufer ist immer der GEBER und nicht der Nehmer! … Hirngewaschenes Land & Leute.
(1)
Deutsche Rentenversicherung Rentenatlas 2023 https://www.deutsche-rentenversicherung.de/SharedDocs/Downloads/DE/Statistiken-und-Berichte/Rentenatlas/2023/rentenatlas-2023-download.html
(2) DESTATIS, Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Nationaleinkommen
(3)https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Steuern/Steuereinnahmen/steuereinnahmen.html

Bemerkenswert

1953

Bemerkenswert

Uganda – kleine Länderkunde

Unsere Kleine Farm in Afrika©
präsentiert
Urwald & Savannen Honig©
biologisch natürlicher Bienenhonig
Honigspezialität vom Ruwenzori Gebirge in Uganda
Es brummt und summt in Uganda.

Liebe Kundin und lieber Kunde,

wir bedanken uns, daß du dich für unseren Urwald & Savannen Honig©entschieden hast.

Mit jedem Kauf Urwald und Savannen Honig© unterstützt du die nachhaltige Arbeit unserer Bauern in Uganda und trägst dazu bei, faire und lebenswerte Bedingungen für die Kleinbauernfamilien zu schaffen. Dies führt zu einer besseren Lebensqualität, erhöht das sonst nur magere Einkommen und sorgt dafür, daß die Eltern Schulgebühren und Medizin gegen Malaria für ihre zahlreichen Kinder kaufen können. Entdecke den exotischen Geschmack unseres 100 % biologisch-natürlichen Urwald und Savannen-Honigs© direkt vom Kleinbauern!

Unser Urwald und Savannen-Honig© kommt aus der Gebirgsregion des Ruwenzori in Uganda.

UGANDAkleine Länderkunde

Name: Republik Uganda – Amtssprachen Republik of Uganda (Englisch) Jamhuri ya Uganda (Swahili). Örtliche Amtssprachen Luganda: Lipabuliika ya Uganda; Lusoga: Lipabuliika ya Uganda; Lumasaba: Linambo lya Uganda.

Uganda war von 1884 (Beschluß der Kolonialmächte Europas auf der Berlin-Konferenz unter der Federführung des (deutschen“) Reichskanzlers Otto von Bismarck) bis 1962 ein Protektorat (Schutzgebiet) des Britischen Reiches;
vom 9. Oktober 1962 („Unabhängigkeit“) bis 9. Oktober 1963 ein Dominion („Herrschaftsgebiet, Hoheitsgebiet“) des Britischen Empires mit der Monarchin Elisabeth II. Queen of Uganda als Staatsoberhaupt an der Spitze und ist ab dem 9. Oktober 1963 Republik.

Bevölkerung: In Uganda leben zwischen 52 und 55 Millionen Menschen, die sich auf 63 indigene („einheimische“) Völker mit eigener Sprachen, Kultur, eigenen Bräuchen und zu einem kleinen Teil eigener Religion <2 % – 84 % Christentum, 14 % Islam verteilen.
85 % der Bevölkerung gehören zur Bantu und 15 % zur Niloten-Sprachfamilie.

Erwähnenswert sind das Bergvolk der IK (etwa 5.800 Menschen) – ein Jäger- und Sammlervolk, das durch Vertreibung aus dem Jagdgebiet des Kidepo-Tals (Nordosten von Uganda) zur Seßhaftigkeit und Landwirtschaft gezwungen war sowie das Berg- und Urwaldvolk der Twa, bzw. Batwa, sog. „Pygmäen“ (Schätzung 70.000 bis 90.000 Menschen) ursprünglich ein Jäger- und Sammlervolk, das im heutigen Burundi (um die 40.000), Kongo (um die 20.000); Ruanda (um die 20.000) und Uganda (um die 5.000 Menschen) lebt und auch durch Vertreibung zur Seßhaftigkeit und Landwirtschaft gezwungen wurde.

Fläche: 241.031 km² etwa die Größe der alten Bundesländer; davon 15 % Wasserfläche: Flüsse wie der Nil, der im Viktoria See entspringt; die Seen Albert, Edward, George (Westen), Victoria [Lalubaale] (Süden), größter See in Afrika (so groß wie Bayern) – (benannt nach englischen, bzw. deutschen Monarchen), Bisina, Kwania, Kyoga (Norden) und Bunyonyi (Südwesten) sowie rund 5 % Sumpfgebiete.

Wirtschaft: Uganda gehört zu den fruchtbarsten und rohstoffreichsten Gebieten der Erde [z. B. Die Golderzvorkommen betragen 31 Millionen Tonnen, ausreichend um 320.000 Tonnen reines Gold im Wert von 22.400-Milliarden zu fördern. [Vergleich: rund 3.000 Tonnen (1 %) Goldreserven lagern bei den Deutschen Bundesbanken].
Es zählt dennoch zu den ärmsten Ländern der Welt – 80 % der Bevölkerung lebt von weniger als einem Euro pro Tag.
BIP: um die 40 Milliarden; – Export 4 Mrd. Import 5 Mrd.; Staatshaushalt: Ausgaben 5,5 Mrd. – Einnahmen 4 Mrd.; Verschuldung >15 Milliarden darauf Zinsen 1,5 bis 3 Mrd. pro Jahr.

Klima: tropisch-warm aufgrund der Höhenlage nur um 25–30 °C/Tag und um die 17 °C/Nacht; etwa 1.500 mm Niederschlag/Jahr. Vom Wüsten- bis zum Gebirgsklima kann dort alles angetroffen werden.

Flora und Fauna: Uganda zählt- sowohl was die Pflanzen, als auch die Tierwelt angeht – zu den artenreichsten Gebieten der Erde.
Allein vier Prozent der rund 500 Affenarten der Erde finden sich im kleinen Nationalpark Kibale (766 km² – Vergleich Hamburg 755 km²; Berlin 891 m²), mehr als 600 Vogelarten; 300 bis über 500 Fischarten, mehr als 362 Säugetierarten (darunter 25 Primatenspezies), mehr als 71 Reptilienarten, 36 Schlangenarten und die letzten Berggorilla (etwa 880 Tiere) der Welt leben dort. Sehr viele Pflanzen und Tiere sind bis heute „unbekannt“.

Bemerkenswert

KAPITAL, was ist das eigentlich?

373 Wörter, 2 Minuten Lesezeit.

WEDEL, DEUTSCHLAND – 22.05.2024 – WEDEL, GERMANY 5/22/24

von Georg Löding

Die Ideologie, bzw. Weltanschauung des Kapitalismus ist recht einfach:

Wenn es sich dabei um lebende Dinge (Flora und Fauna / Pflanzen und Tiere) – kurz Lebewesen handelt, kann es vermehrt werden oder man kann daraus natürliche Produkte (Felle und Häute, Fett, Fleisch und Knochen, Honig, Körner, Blätter und Wuzeln = nicht lebende Dinge) gewinnen. Diese und andere nicht lebenden Dinge können dann in einem Prozess, den der Mensch plant, organisiert, einleitet und kontrolliert, zu vielen verschiedenen nicht lebenden Dingenkünstlichen Produkten weiter verarbeitet werden.

Dem „Hardcore„-Kapitalisten ist das alles einerlei (dasselbe) – nämlich Kapital. Kapital, das in Bewegung gesetzt zu Güter oder Waren wird, aus denen dann „Geld“ wird. (Siehe Karl Marx: DAS KAPITAL, Bd. 1)

Erfurt schreibt: 20. Mai 2024 um 08:53

Um es kurz und knapp mit Marx zu sagen: Die ganze DDR (*) wurde in Privatkapital umgewandelt.

Ohne Anspruch auf Vollzähligkeit:

*) Bodenschätze, Volkseigene Betriebe (VEG, VEB, ZGE), Kliniken, Kuranlagen, Wohnhäuser, Krankenhäuser, Arztpraxen, Erholungs-Heime, Campingplätze, Naherholungsgebiete, Kinderspielplätze, Kindergärten, Schulen, Altersheime, Werkstätten, Museen, Tierparks, Botanische Gärten, Universitäten, Fachschulen, Kinderferienlager, Kindergärten, Heizkraft-, Wasserkraft- und, Atomkraftwerke, Forschungszentren, Obstplantagen, Wälder, Wanderwege, Straßen, Aussichtstürme, Burgruinen, Internate, Arbeiterwohnheime, Theater, Kinos, Parkanlagen, Freibäder, Hallenbäder, Rinderzucht- und Milchviehbetriebe, Talsperren, Stauseen, Rentenkassen, Krankenkassen, Sparkassen, Ferienhäuser und -Bungalows, Schaubergwerke (Feengrotten), Industrie-Denkmäler (Tobiashammer, Frohnauer Hammer), Schauhöhlen, Naturdenkmäler, Badestrände und natürlich die Arbeitskraft aller Werktätigen.

Ist das nicht Wahnsinn!?

https://sascha313.wordpress.com/2024/05/19/emil-collet-der-betrug-mit-der-wiedervereinigung/comment-page-1/#comment-46982

Erfurt schreibt: 20. Mai 2024 um 08:53 „Um es kurz und knapp mit Marx zu sagen: Die ganze DDR (*) wurde in Privatkapital umgewandelt.“

Es war nichts anderes zu erwarten, als daß auch die DDR in Privatkapital umgewandelt wird, denn schließlich wurde der westliche Teil Deutschlands, der vom Militär Großbritanniens, Frankreichs und den USA besetzt war und dessen oberste Regierungsgewalt seit dem 5. Juni 1945 der jeweils amtierende US-Präsident innehat, bereits 1944 in Privatkapital umgewandelt.

Die Umwandlung Deutschlands (in den Grenzen von 1937) in („reines“) Privatkapital erfolgte 9/11 1944 zum 12. September (9/12) 1944 mit der Beschlagnahmung Deutschlands durch die USA, die der US-Kongress an jenem Tag (9/11) beschlossen hatte. Dadurch wurde Deutschland nach dem Rechtskreis der USA (Common Law) zu einem Territorium der USA.

Bemerkenswert

Annexion

Bemerkenswert

Meine Weltanschauung

Ich bin gut

Wer und was bin ich?

Jedes Ding*1ist ein Sein.
Jedes Sein ist ein Gut.
Jedes Gut ist ein gutes Sein.
Jedes Sein ist ein gutes Ding.

Es gibt lebende und nicht lebende Dinge.

Der Mensch ist ein lebendes Ding.
Der Mensch ist ein lebendes Sein.
Der Mensch ist ein lebendes Gut.

Jeder Mensch ist ein lebendes gutes Ding.
Jeder Mensch ist ein lebendes gutes Sein.
Jeder Mensch ist ein lebendes gutes Gut.

Jedes Ding ist stets*2 der Veränderung unterworfen.
Jeder Mensch ist stets*2 der Veränderung unterworfen.

Das Sein – das Seiende, also die Materie – ist das, was objektiv*3 real*4 existiert*5;
ist das, was außerhalb und unabhängig von einem Subjekt und seinem Bewusstsein tatsächlich vorhanden ist (da ist, besteht).

Das Sein – das Seiende, also die Materie – hat eine einzige Eigenschaft:
das ist ihre ewige Bewegung, die keiner Veränderung unterworfen ist.

Das Sein ist gut.
Der Mensch ist ein Sein.
Der Mensch ist gut.

Ich bin ein Mensch.
Ich bin gut.
Wenn etwas gut ist, kann es nicht „böse“ sein:

Da alles gut ist – gute Güter sind – kann es nicht – können sie nicht „böse“ sein.

Weil ich ein gutes, lebendes Ding bin, bin ich ein guter Mensch, der nicht „böse“ ist – ja, nicht mal „böse“ sein kann, weil ich schließlich ein gutes Sein bin.

Es gibt nur gute Menschen

Judaism: „What is hateful to you, do not do your fellowmen. That is the entire Law; all the rest is commentary. Talmud, Shabbat 31, a

[„Was also dir selber verhaßt ist, dass tue auch deinem Nächsten nicht an. Das ist das ganze Gesetz; der Rest ist Kommentar und Auslegung.“]

Who can protest an injustice but does not, is an accomplice to the act.“ – The Talmud

[„Wer gegen ein Unrecht protestieren kann, dies aber nicht tut, ist Mittäter der Tat.“

(„Wem es gegeben (möglich) ist, gegen die Ungerechtigkeit zu protestieren und es nicht tut, macht sich zum Komplizen derselben. (Komplize: Helfershelfer, Mitschuldiger an der Tat)]

Islam: لا يؤمن أحدكم حتى يحب لأخيه ما يحب لنفسه.

None of you believes until he loves for his brother what he loves for himself.– Sunnah

(„No one of you is a believer until he desires for his brother what which he desires for himself.“) [„Keiner von euch glaubt, bis er für seinen Bruder liebt, was er für sich selbst liebt.“ („Keiner von euch ist ein Gläubiger bis er sich nicht für seinen Bruder das ersehnt, was er für sein eigenes Leben wünscht.“)]

יהושע

[Jauhushua; „Jesus“ (Ἰησοῦς)]:

πάντα οὖν ὅσα ἐὰν θέλητε ἵνα ποιῶσιν ὑμῖν οἱ ἄνθρωποι, οὕτως καὶ ὑμεῖς ποιεῖτε αὐτοῖς· οὗτος γάρ ἐστιν ὁ νόμος καὶ οἱ προφῆται. Matthäus 7,12 Codex Sinaiticus

[pánta oún ósa eán thélite ína poiósin ymín oi ánthropoi, oútos kaí ymeís poieíte aftoís: oútos gár estin o nómos kaí oi profítai.] Matthäus 7,12

Therefore all things whatever you would that men should do to you, do you even so to them: for this is the law and the prophets.

[„Alles, was ihr wollt, dass euch die Menschen tun, das tut auch ihnen! Denn das ist das Gesetz und die Propheten.“]

Bemerkenswert

„Alles hat einen Preis“ (?)

Bemerkenswert

Mein kleine Farm in Afrika

… und mein Schulprojekt in Uganda

Am 5. Februar 2024 hat das neue Schuljahr in Uganda begonnen.
Ein Schuljahr hat drei Einheiten (Terms) zu drei Monaten = 13 Wochen zu 5 Schultagen (Mo. – Fr.) im Jahr; ohne Feiertagen sind das 65 Schultage.

Ich stelle die Räumlichkeiten zur Verfügung und sorge dafür, daß qualifizierte Lehrer den Unterricht durchführen.

Die Schule hat insgesamt 16 Klassen mit 300 Schülern, 18 Lehrern, zwei Köchen, einem Hausmeister und einem Nachtwächter:
Drei „Kindergarten-“ (Nursery), sieben Grundschul- (Primary) und sechs Weiterführungs- (Secondary) Klassen.

Das Besondere an der Schule ist, daß alle Schüler ein für sie kostenfreies warmes Frühstück und Mittagessen erhalten, welches von ein paar FB-Freunden und mir bezahlt wird.

Frühstück und Mittagessen kosten pro Schüler zwar durchschnittlich „nur“ 600 Uganda-Shilling (UGX) – das sind etwa 0,15 Euro (15 €-Cent) je Schultag und Kind. Das entspricht bei 300 Schülern 180.000 UGX, bzw. 45,- € am Tag, je Term sind das 11.700.000,- UGX oder 2.925,- Euro.

Je Term sind das:

Klasse ……………………………… Uganda Shilling ………………. in Euro (rund/etwa)

Nursery (1 – 3)

Primary (1 – 7)
P1 – P4
P5 – P6
P7

Secondary (1 – 6)
S1 – S4
S5
S6
40.000


50.000
60.000
90.000


150.000
180.000
200.000
10,00 €


12,50 €
15,00 €
22,50 €


37,50 €
45,00 €
50,00 €

Vielen Eltern fällt es sehr schwer, diese Gebühren aufzubringen, weil die meisten nur ein sehr geringes Einkommen haben. Werden die Gebühren nicht oder nur zum Teil bezahlt, hat das zur Folge, daß die betroffenen Schüler nach Hause geschickt werden müssen.

Die Lösung für dieses Problem liegt darin, den Eltern ein höheres Einkommen zu ermöglichen. Generell ist das in Uganda nur möglich, wenn die Eltern, die ja auf der untersten Stufe der Gesellschaft vom einfachen Anbau von Nahrungsmitteln überleben, Produkte herstellen, die einen höheren Preis erzielen.

In Uganda sind das die von der Kolonialgewalt eingeführten „Cash-Crops“ – also Pflanzen und Produkte, die überwiegend exportiert werden und die sich dort nur die wohlhabende Menschen leisten können. Vornehmlich handelt es sich dabei um Baumwolle, Roh-Kaffee- und Kakao-Bohnen, Tee, Honig und Vanille.

Ich baue vor Ort Kaffee und Kakao an und kaufe diese hinzu. Die werden dann in DE weiter verarbeitet und vermarktet.

Hier geht’s zum Online-Shop meines Sohns:

Jedes 500 g Glas Ruwenzori-Urwald-Honig
biete ich hiermit für 13,00 Euro an.
zzgl. versicherte Versand (6,99 €).
Gesamt 19,99 €

Aus dieser Gegend kommt der Honig.

Bemerkenswert

Nicht wichtig?

123 Wörter, 1 Minute Lesezeit.

Ja, eigentlich ist es nicht wichtig.

Bemerkenswert

Rundum-Blick – keine Nabelschau

Bemerkenswert

Sozialismus oder Sklaverei

Ich kann nicht der Freiheit – also dem Wohl der Menschen – und dem Kapitalismus dienen, denn:

https://sascha313.wordpress.com/2014/04/30/der-1-mai-kampf-und-feiertag-der-werktatigen
Bemerkenswert

Bildung schadet nicht …

Bemerkenswert

Ohne Umschweif und Erklärung

„Weil ferner die wirkliche Stellung dieser Herren im modernen Staate keineswegs dem Begriff entspricht, den sie von ihrer Stellung haben, weil sie in einer Welt leben, die jenseits der wirklichen liegt, weil also die Einbildungskraft ihr Herz und ihr Kopf ist, so greifen sie, in der Praxis unbefriedigt, notwendig zur Theorie, aber zur Theorie des Jenseits, zur Religion […]“

„Das Fundament der irreligiösen Kritik ist: 

Und zwar ist die Religion das Selbstbewusstsein und das Selbstgefühl des Menschen, der sich selbst entweder noch nicht erworben, oder schon wieder verloren hat.

Aber der Mensch, das ist kein abstraktes, außer der Welt hockendes Wesen. Der Mensch, das ist die Welt des Menschen, Staat, Gesellschaft.

Dieser Staat, diese Gesellschaft produzieren die Religion, ein verkehrtes Weltbewusstsein, weil sie eine verkehrte Welt sind.

Die Religion ist die allgemeine Theorie dieser Welt, ihr encyklopädisches Compendium, ihre Logik in populärer Form, ihr spiritualistischer Point-d’honneur, ihr Enthusiasmus, ihre moralische Sanktion, ihre feierliche Ergänzung, ihr allgemeiner Trost- und Rechtfertigungsgrund.
Sie [die Religion] ist die phantastische Verwirklichung des menschlichen Wesens, weil das menschliche Wesen keine wahre Wirklichkeit besitzt. (…)

– Karl Marx: Einleitung zu Zur Kritik der Hegelschen Rechtsphilosophie; in: Deutsch-Französische Jahrbücher 1844, S. 71f – Karl Marx

Bemerkenswert

„deus, qualem Paulus creavit, dei negatio”
„der Gott, den Paulus kreiert hat,
sei die Negation dessen, was Gott zu heißen verdient”.

Und hier wörtlich zitiert und übersetzt:

deus, qualem Paulus creavit, dei negatio”.
„Der Gott, den Paulus kreiert hat, ist Verleugnung Gottes.“

Nietzsche, Der Antichrist, Fluch dem Christenthum 1888

Fiktionswelt – TraumweltKörper, Seele und Geist – Das „Ich“

Gott ist der Schöpfer“, heißt es.

Stimmt das denn? Ist das etwa wahr?

  1. Von welchem „Gott“ ist da die Rede?
  2. Wie heißt denn dieser „Gott“ – also welchen Namen hat er denn?
  3. Und überhaupt: Wer oder was ist denn „Gott“?

Geist des Lebens*4, Geist der Kraft*5,
Geist des Lebens, heiliger Geist*6:
Fall‘ auf uns herab*7,
ja, fall‘ auf uns herab,
damit wir lernen,
daß wir sterben.*8
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uhu יוחנן אליהו
14/04/2024 UM 10:52

Ich bin seit dem 12.04.2024 für ein paar Tage aus Uganda nach Deutschland zurück.

Der Zustand meiner Lunge hat sich seit Mitte Dezember 2023 „dramatisch“ verschlechtert.

Wie sich bei meinem letzten Aufenthalt am 12. März 2024 im zweiten Krankenhaus, das ich in Uganda aufsuchte, herausstellte, leidet mein Körper an einem Kalziummangel. Dieser führte in den letzten vier Monaten zu einer Erhöhung der Bronchospasmen (zwei- bis viermal in der Stunde), die aufgrund der COPD meiner Lunge bis Dezember 2023 nur selten vorkamen.

26.01.2024
Erster Aufenthalt im Krankenhaus: Blutdruck, Puls und Sauerstoffsättigung wurden gemessen; Blutabnahme für die Blutuntersuchung; vorübergehende Sauerstofftherapie sowie Infusion mit Aminophylline, Hydrocortison und einem Breitbandantibiotika:

schnelle Verbesserung des körperlichen Zustands – am nächsten Tag zurück zur Farm – regelmäßige tägliche Einnahme von Aminophylline und Hydrocortison.


07.02.2024
Auf zum Kardiologen in der Stadt Mbarara (180 km von der Farm entfernt).

Ergebnis: Starkes und gesundes Herz bei gleichzeitigem Dauer-Herzrasen (Tachykardie) nicht kardialer Ursache (120+ Puls/Minute auch im Ruhezustand) … vermutlich konnte ich deshalb überhaupt nicht mehr einschlafen (maximal eine Stunde Schlaf am Tag).

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12. März 2024

Kalziummangel wurde festgestellt und sehr überraschend hatte sich seit dem Besuch beim Kardiologen eine Cor pulmonale (eine konzentrische Hypertrophie und/oder Dilatation des rechten Ventrikels als Folge einer Lungenerkrankung mit pulmonaler Hypertonie) hinzugesellt.

Wie sich durch ein Röntgenbild der Lunge weiter herausstellte, litt die Lunge zusätzlich seit Monaten an einer atypischen Pneumonie (Lungenentzündung) – Erreger unbekannt.

Nur Info:

Bekanntmachung

Ich habe mich vom Dogma der Religion der Kirche – wie es im Credo (Glaubensbekenntnis/Bekenntnis von Nicäa) des ersten Konzils von Nicäa im Jahr 325 n. Chr. festgelegt wurde, losgesagt, getrennt und abgeschworen, weil ich einen solchen Irrtum / einer solchen Lüge nicht mehr glauben kann.

Damit habe ich mich gleichzeitig von der irrsinnigen Wahnvorstellung des Pluralismus der Trinität (Dreieinigkeit) eines Gottes und vom Glauben an die Existenz des Menschen als Geschöpf aus „Körper, Seele und Geist“ gelöst.
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Thom Ram 14/04/2024 UM 16:46

12:05 Lieber Uhu

Strebend ist der Mensch bemüht
zu finden Ruhe im Gemüth,
er denkt, er sinnt, er lauscht,
verwirft so viel, was aufgebauscht.

Sind wir alle doch nicht hier
Erleuchtung zu erlangen, gar mit Gier,
allen ist es uns beschieden,
zu leben und zu wirken JETZT, entschieden.

Wer sich finden kann im JETZ,
an allem was da ist er sich ergetzt,
Bescheidenheit ist eine Zier,
zu üben täglich und all hier.

Puh, war dea jut?

Ich hatte als Kind meine liebe Mühe, wenn die Dreifaltigkeit Gott-Christus-Heiliger Geist beschworen wurde. Allenfalls darin steckende Weisheit ist mir noch heute verschlossen.

Ich habe meine aller größte Mühe, wenn Gott als „der Schöpfer allen Seins“ bezeichnet wird.

damit wir lernen,
daß wir sterben.*8

„Sterben“ im Sinne von stetigem Wandel?
Meinetwegen mag ein Schöpfer des Universums existieren, doch wenn etwas existiert, dann ist es nicht mehr das, was ich unter „Gott“ verstehe.
Alte Leier, mir klar, doch bleibt es für mich dabei: Gott ist Alles-Was-Ist.

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uhu יוחנן אליהו 15/04/2024 UM 19:32

Thom Ram 14/04/2024 UM 16:46

Lieber Thom,

„Bescheidenheit ist eine Zier,
zu üben täglich und all hier.“

Von mir bisher noch nicht hinterfragt und auch nicht verstanden,
hörte ich in meiner Jugend aus dem Munde meiner Mutter:

Bescheidenheit ist eine Zier,
doch weiter komm‘ ich ohne ihr.

Strebend ist der Mensch bemüht
zu finden Ruhe im Gemüth,“

—> Ich kann mich nicht erinnern, daß ich auch nur jemals in meinem Leben einen solchen Gedanken hatte.
Ich wollte immer nur aus der Armut und Unwissenheit heraus, in die ich hineingeboren wurde;
ich wollte aus dem heraus, was man als Leiden bezeichnet; ich wollte keine Schmerzen mehr haben.
Strebend habe ich mich also bemüht, dem Irrtum und dem Leiden zu entkommen.

er denkt, er sinnt, er lauscht,
verwirft so viel, was aufgebauscht.“

—> Ich habe überhaupt erst vor 14 Jahren mit dem Erlernen des Denkens anzufangen.

Sind wir alle doch nicht hier
Erleuchtung zu erlangen, gar mit Gier,“

—> Ich sehe das anders, weshalb ich seit 44 Jahren danach strebe, Weisheit zu erwerben.

„allen ist es uns beschieden,
zu leben und zu wirken JETZT, entschieden.“

—> Das sehe ich anders: Ich entscheide, ob ich im JETZT leben und wirken will.
Im übertragenen Sinn ist es uns beschieden, im JETZT zu leben und zu wirken,
weil alles immer nur im JETZT gelebt und gewirkt werden kann.

„„Sterben“ im Sinne von stetigem Wandel?
Meinetwegen mag ein Schöpfer des Universums existieren, doch wenn etwas existiert, dann ist es nicht mehr das, was ich unter „Gott“ verstehe.“

Sterben“ im Sinne eines vollkommenen Vergehens; im Sinne der kompletten Auflösung eines lebenden – Flora / Fauna – oder toten Dings in die einzelnen Moleküle und Atome aus denen es besteht. Das ist selbstverständlich ein stetiger Wandel“.

Leben ist die Entfaltung, die Entwicklung, das Heranreifen – also der Prozeß, der als sterben bezeichnet wird.

Sterben ist der Übergang eines Lebewesens vom Leben in den Tod.“

Ich hatte als Kind meine liebe Mühe, wenn die Dreifaltigkeit Gott-Christus-Heiliger Geist beschworen wurde.
Allenfalls darin steckende Weisheit ist mir noch heute verschlossen.“

—> Das kann ich sehr gut verstehen!
Denn wie kann ein derartig absurder Unsinn, wie die Dreifaltigkeit, überhaupt begriffen werden?

שמע ישראל  יהוה אלהינו יהוה אחד
von rechts nach links zu lesen:

schma yiś·rā·’êl  YAO-HU ’ĕ·lō·hê·nū YAO-HU e·cḥāḏ
„Höre Israel! JAUHU unser Gott, JAUHU (ist) eins.“ —
Deut. 6:4 / 5. Moses 6:4

דברים (Devarim) Wörter‘ —> Deuteronomium (griechisch: Δευτερονόμιο – zweites Gesetz) —> 5. Moses

Als Metapher = Sinnbild:

Bemerkenswert

Stalin: Der Marxismus und die nationale Frage

Die nationale Frage und der Sozialismus

Doch warum hat Stalin die deutschen Kommunisten 1945 davor gewarnt, unmittelbar nach der Niederlage des deutschen Faschismus zum Aufbau des Sozialismus überzugehen?  In einer Rede auf der Wirtschaftskonferenz der KPD im November 1945 erklärte Fritz Selbmann es so:

Eine Arbeiterklasse, die 12 Jahre dem Nationalsozialismus Gefolgschaft geleistet, die am 22. Juni 1941 die Schande des Überfalls auf die Sowjetunion nicht verhindert hat, eine Arbeiterklasse, die bis in die letzten Wochen und Monaten vor dem Zusam­menbruch nicht nur gezwungen, sondern zu einem großen Teil freiwillig mitgegangen ist, eine Arbeiterklasse, von der große Teile geglaubt haben, daß es möglich sei, daß Deutschland auf Kosten anderer Völker sich ein besseres Leben erringen könnte, die 12 Jahre den Grundsatz der internationalen Solidarität vergessen hat, eine Arbeiter­klasse, bei der 12 Jahre lang das Klassenbewußtsein verschüttet und demoralisiert war, kann den Schritt zum Sozialismus noch nicht gehen. Darum wollen wir die De­mokratie, darum wollen wir, daß in dieser Periode der demokratischen Entwicklung Deutschlands auch die Kräfte der Arbeiterklasse organisatorisch und ideologisch herangebildet werden für unsere neuen geschichtlichen Aufgaben.

Quelle: Fritz Selbmann, „Acht Jahre und ein Tag. Bilder aus den Gründerjahren der DDR“, Berlin 1999, S. 89.
Bemerkenswert

„Gott ist der Schöpfer.“

„Gott ist der Schöpfer“, heißt es.
Stimmt das denn? Ist das etwa wahr?

  1. Von welchem „Gott“ ist da die Rede?
  2. Wie heißt denn dieser Gott – also welchen Namen hat er denn?
  3. Und überhaupt: Wer oder was ist denn „Gott“?
Bemerkenswert

Schönes Lied

Bemerkenswert

Tagtäumereien

Bemerkenswert

VÖLKERMORD der (politischen) Zionisten an den Palästinensern

Bemerkenswert

Nach 11 langen Jahren seit 26.10.2023 zurück auf unserer Farm in Uganda

Bemerkenswert

System-Partei

Bemerkenswert

Es meandert

Bemerkenswert

Für mich nichts Neues

Bemerkenswert

Über die kriegsgeile Bärböckin

Bemerkenswert

Chemiewaffen

Bemerkenswert

WEF und andere Mafia-Organisationen

Bemerkenswert

Sonderbares!

  1. arno makari25/10/2023 UM 00:45Nur gans kurz, was hat Jesus und Mohamed gemeinsam, beide konnten nicht lesen und schreiben, darum gibt es auch kein Schriftstück, von den, und beide haben nicht den Frieden auf Erde gebracht, sondern nur Unheil., weil Sie das wahre Gottesgesetz nicht beachtet haben..
    Mehr darf ich nicht schreiben…….Like
  2. uhu יוחנן אליהו25/10/2023 UM 02:54arno makari 25/10/2023 UM 00:45Manchmal schreibst du Mist – Mist ist jedoch auch etwas Gutes: Damit düngt man die Erde!Jesus war ein Rabbiner (Lehrer) des Judentums und – meiner Ansicht nach –
    der „größte“ Philosoph der letzten siebentausend Jahre. Von ‚Beruf‘ war er ein Zimmermann.
    Er konnte Lesen, Schreiben und Rechnen.Mohamed war von ‚Beruf‘ ein Kaufmann – ein erfolgreicher und wohlhabender Kaufmann –
    der mit seinem Unternehmen in der Stadt *Mekka* (مكة) ansässig war.Diese Stadt unweit (um die 75 km) östlich des „Roten Meeres“ [البحر الأحمر al-Ba​hr al-ahmar;
    hebräisch ‚ים סוף Yam Suf; Tigrinya ቀይሕ ባሕሪ QeyH baHri; lateinisch Mare Rubrum]

    auf der Arabischen Halbinsel gelegen, lag auf der Hauptroute (also einer „Karawanen-Straße“)
    vom Süden Arabiens zum Mittelmeer, auf denen u. a. das „Gold“, nämlich WEIHRAUCH,
    echtes Gold, Gewürze, Tiere und Sklaven aus Afrika transportiert wurden.
    Diese beiden Menschen haben mit ihrer eigenen LEHRE
    das Leben und Denken der Menschen in den letzten 2000 Jahren westlich der
    „arischen“, indischen und chinesischen Kulturen mehr als nur „beeinflußt“ –
    sie haben sie geprägt und geformt, obwohl ihre LEHRE 
    mißbraucht wirdarno makari 25/10/2023 UM 00:45
    Du behauptest, daß „Jesus und Mohamed eines gemeinsam hätten,
    nämlich, daß beide nicht lesen und schreiben konnten.“
    Deine Behauptung ist so absurd und grotesk, wie sie „sträflich“ dumm ist:
    Sie muß direkt aus SCHILDA stammen, wo die Schildbürger namens „Deutscher Michel“ leben!Ich fragte mich gerade, welchen ‚Beruf‘ du hast und ob du den hättest erlernen können,
    wenn du das Lesen, Schreiben und Rechnen nicht erlernt hättest!
Bemerkenswert

Absurde Schuldzuweisungen

https://tkp.at/2023/10/18/zerstoertes-krankenhaus-in-gaza-faktencheck-krieg-hunderte-tote-und-eine-vereinte-islamische-welt/

Was mich doch immer wieder erstaunt, ist, daß nach irgendwelchen Schuldigen bei solchen Terror-Angriffen gefragt wird und sich dann alles bloß noch um diese Frage dreht: „Wer ist schuld?“ Eine solche „Frage“ zeugt von großer Dummheit.

Denn die Antwort ist stets ein und dieselbe: Die Schuldigen solcher abscheulichen Taten sind immer die MÖRDER – also konkrete Menschen, die solche Verbrechen begehen!

Denn Völker, Länder, Sprachen, Philosophien, Religionen, Weltanschauungen, Ideen, Geometrie, Mathematik, die Menschheit können gar nicht ’schuldig‘ sein oder werden, WEIL nur der Mensch selber etwas TUN oder LASSEN kann, niemand sonst, außer dem Menschen selbst, KANN Mord und Kriegsverbrechen begehen, den Krieg machen oder den Frieden schaffen!

Wenn Ich – ein ‚gewöhnlicher‘ Mensch auf einer Party, wie in Israel geschehen, 250 Menschen ABSCHLACHTE;

Wenn Ich – ein ‚gewöhnlicher‘ Mensch, der nicht nur weiß, wie man Sprengstoff herstellt oder eine Bombe baut, sondern das auch herstellen und bauen kann und ich dann damit Menschen ERMORDE;

Wenn Ich – ein ‚gewöhnlicher‘ Mensch, der nicht nur weiß, wie man potenziell tödliche Keime (Bakterien, Pilze, Protozoon (einzellige Parasiten) und Viren) herstellt, sondern das auch ‚züchten‘ kann und ich sie dann in meiner Umgebung oder sonst wo auf Erden VERSPRÜHE, wodurch sich anschließend Millionen von Menschen mit anstecken und – je nachdem, welche Bio-Chemischen Mittel ich in Umlauf gebracht habe – dann an Krankheiten sterben, die durch mein Verbrechen ausgelöst wurden;

Wenn Ich – ein ‚gewöhnlicher‘ Mensch mich in ein Militärflugzeug setze, es starte und dann über dem größten Krankenhaus der Stadt Gaza Bomben abwerfe, wodurch ich 500 Menschen ERMORDE, Tausende von Menschen verwunde und zu Krüppel mache:

WER IST der Schuldige für solche abscheulichen Taten?

Etwa die Deutschen, die Juden, die Russen, die Chinesen, Israel, die USA, vielleicht der Papst oder Charles III., die Muslime, die Hamas, die Hisbollah oder der Iran?

Bemerkenswert

Johannes 1:1-18

venci18 24/10/2023 UM 05:35
„Erstaunlich, wie paradox manche Bibelstellen übersetzt bzw. ausgelegt werden.
Damit lässt sich so manches von der Bedeutung her völlig auf den Kopf stellen.
Somit nimmt sich jeder aus der Auslage, was ihm beliebt oder ins Konzept passt.“

Ja, so ist das.
Und wenn eine (falsche oder irrtümliche) Übersetzung (des Evangeliums oder gar der ganzen Bibel) dann auch noch nach eigenem Gutdünken oder gar nach fremder Willkür ausgelegt wird …

Allerdings „nimmt sich niemand etwas aus der Auslage, was ihm beliebt“; denn es wird einem ja nur etwas Ähnliches, wie es in der Auslage als Angebot ausgelegt ist, übertragen, bzw. übergeben.

Das hat mir sehr gefallen:
„Und s Liecht leuchtt in dyr Finster und gsötzt si dennert nit durch.
Und das Licht leuchtet in deiner Finsternis und setze sich dennoch nicht durch.“
 Herrlich! 😉

Ich verwende zur „Übersetzung“ – eigentlich Übertragung – des Evangeliums den Codex Sinaiticus, die älteste vollständig erhaltene Abschrift (Kopie) des Neuen Testaments.
Von welcher Kopie einer Kopie, einer Kopie eines „Originals“ der Codex Sinaiticus abgeschrieben wurde, ist unbekannt. Wir wissen nicht einmal, wer die Schreiber der Originale waren, geschweige denn, wann oder wo sie geschrieben wurden und wer dann all die Originale zusammengefasst hat und wer diese dann später abgeschrieben hat, ist ebenso nicht bekannt.

Hinzu kommt bei all den vielen „Übersetzungen“, daß doch nun wirklich niemand wirklich sagen kann, wie die Menschen vor 2.000 Jahren dachten oder, was sie mit den Worten wie ζωὴ zōē (von Zoo) ≙ Leben, φῶς phōs ≙ Licht oder σκοτία skotia ≙ Finsternis (Dunkelheit) in einem philosophischen oder religiösen Text zum Ausdruck bringen wollten.
Unter ‚Zoo‘ verstehe ich einen Ort, wo viele Tiere zur Schau gestellt werden; und beim Wort ’skotia‘ mußte ich sofort an ‚Scotia‘ = Schottland denken.

Codex Sinaiticus: Johannes 1:4 u. 5
(altgriechisch – ‚Aussprache‘ – deutsche Worte):

ἐν αὐτῷ ζωὴἐστιν, καὶ ἡ ζωὴ ἦν τὸ φῶς τῶν ἀνθρώπων.
en auto zōē éstin kai hē zōē ēn to phōs tōn anthrōpōn
In (er/sie/es) Leben existiert und das Leben ist das Licht der Menschen

καὶ τὸ φῶς ἐν τῇ σκοτίᾳ φαίνει, καὶ ἡ σκοτία αὐτὸ οὐ κατέλαβεν.
kai to phōs en tē . skotia . pheini kai hē skotia auto ou katelaben
Und das Licht in der Finsternis scheint und die Finsternis (er/sie/es) nicht begreifen/erfassen/bezwingen/überwinden
———————————————————————————————-
Welches ‚Leben‘? Welches Licht? Welche Finsternis?
Wovon ist da eigentlich die Rede?

Was „kann“ die Finsternis nicht „begreifen“, „ergreifen“, bzw. erfassen, bezwingen, überwinden? Wie könnte die Finsternis denn überhaupt irgendetwas „begreifen“? Es existiert doch gar nicht! Denn die Finsternis ist nichts weiter, »als der Schatten eines leeren Gespenstes«!

Johannes 1:1-18 ist ein Gleichnis (eine bildhafte Rede, also eine Parabel), das mit dem sprachlichen Ausdruck der Metaphern („verbildlichten Vergleichen“) arbeitet, denen die Konjunktion ‚wie‘ fehlt. Es handelt sich um eine Parabel, also um eine kurze lehrhafte Erzählung, die der Leser selber entschlüsseln (dekodieren – von Code(x)) muß.

Bemerkenswert

VÖLKERMORD in ISRAEL

10 Stufen des Genozids

  1. Einordnung: Die Menschen werden in „wir und sie“ eingeteilt.
  2. Symbolisierung: Menschen werden gezwungen, sich zu identifizieren.
  3. Diskriminierung: Menschen werden systematisch diskriminiert.
  4. Entmenschlichung: Menschen, die mit Tieren, Ungeziefer oder Krankheiten gleichgesetzt werden.
  5. Organisation: Die Regierung schafft spezielle Gruppen (Polizei/Militär), um die Richtlinien durchzusetzen.
  6. Polarisierung: Die Regierung verbreitet Propaganda, um die Bevölkerung gegen die Gruppe aufzubringen.
  7. Vorbereitung: Die behördlichen Maßnahmen zur Abschiebung/Umsiedlung von Personen beginnen.
  8. Verfolgung: Beginn von Morden, Diebstahl von Eigentum, Gerichtsverfahren Blutbäder.
  9. Vernichtung: Vollständige Eliminierung der Gruppe. Es ist „Ausrottung“ und kein Mord, weil die Menschen nicht als Menschen angesehen werden.
  10. Leugnung: Die Regierung bestreitet, ein Verbrechen begangen zu haben.
Quelle: Stanton Gregory (2012): 10 Stufen des Genozids, Genocide Watch
Bemerkenswert

Der Völkermord geht weiter

Bemerkenswert

China schaut nicht zu!

Bemerkenswert

Das finde ich nicht richtig!

Ich halte rein gar nichts davon, Tabak zu rauchen.

Ab meinem 16. Lebensjahr bis zu meinem 23. Lebensjahr hatte ich jeden Tag mehr und mehr Zigaretten geraucht — 1983 hatte ich es geschafft, von dieser Sucht freizuwerden. DOOF, wie ich war, fing ich fünf Jahre später – also 1988 – wieder damit an. Das ist jetzt 35 Jahre her.

Meine Lunge ist ein Lungenemphysem, eine chronisch fortschreitende Lungenerkrankung, bei der die Lungenbläschen am äußersten Ende der Bronchiolen irreversibel, das heißt unumkehrbar erweitert und zerstört werden. Das wird nach ICD als COPD bezeichnet.

UNSERE KUMPEL, die – wo auch immer auf der Erde – in Kohlebergwerken seit Jahrhunderten sklaven, sind alle der COPD zum Opfer gefallen.

Für den Tod unserer KUMPEL hat sich im Ruhrgebiet sogar ein eigenes Sprichwort für den Tod durch COPD ‚eingebürgert‘: Er ist weg vom Fenster!

Wieso „Weg vom Fenster“?

Unser Kumpel haben ähnlich den Bäckern, Köchen, Konditoren und Rauchern ihr ganzes Leben lang dauerhaft sehr feinen Staub eingeatmet.

Wenn nun die Lunge eines Kumpels derart geschädigt wurde, „durfte“ er in Rente.

Was macht ein Mensch, dessen Lunge eine COPD hat?

Anfangs kann der Kumpel noch Spaziergänge von vielleicht drei bis sechs Kilometer unternehmen. Diese – sehr wichtigen – Spaziergänge werden aber immer kürzer, weil einem davon betroffenen Menschen das Atmen zusehends schwerer fällt.
Ich bin beispielsweise mittlerweile schon nach 800 Metern derart erschöpft, daß ich erst einmal eine Pause von zehn Minuten machen muß. Ohne ein besonderes Medikament, welches ich einmal am Tag inhaliere, kann sich mein Körper keine 50 Meter mehr voranbewegen.

„Was tut man dann?“ Man steht am Fenster und atmet! … bis der Kumpel zusammenbricht, stirbt und damit weg vom Fenster ist!

In Deutschland wurde mit Tabak ein Umsatz von 22,5 Milliarden Euro gemacht, das entspricht 59.210.526.315 Zigaretten im Jahr – also 162.220.620 am Tag, davon werden täglich
von 6.083.273 Menschen bis zu 20 Zigaretten,
von 1.297.764 Menschen weniger als 20 Zigaretten und
von 648.882 Menschen mehr als 20 Zigaretten
GERAUCHT.

Außerdem werden aus Deutschland jedes Jahr
89,6 Milliarden Zigaretten ausgeführt!

Wir sprechen hier also von 8.029.919 Menschen, die täglich rauchen, das heißt, daß 11 % der Menschen ab dem 15. Lebensjahr allein in Deutschland von NICOTIN abhängig sind!

NICOTIN ist die schlimmste DROGE der Welt!

Bemerkenswert

Von einer Heldin, die am 15. Oktober 1943 vor 90 Jahren zum Sieg der UdSSR viel beigetragen hat.

Bemerkenswert

Und der Westen schweigt zu diesen Kriegsverbrechen

Bemerkenswert

„Guter“ und böser Terrorismus

Bemerkenswert

ENDLICH offiziell!!! Kriegserklärung der USA gegen Russland

H. Res. 758 Dezember, 4, 2014 — 16-seitige Kriegserklärung des „US House (Congress der USA)“ http://www.ronpaulinstitute.org/archives/featured-articles/2014/december/04/reckless-congress-declares-war-on-russia/

Bemerkenswert

Warum wir nun Krieg mit Russland haben

Now I want you to think about that for a moment and don’t just read over that and move on.  

Because this is the essence of what our government has become in America today.  

They knowingly lied to the world so that the world would be willing to sacrifice their children, believing it was a necessary and righteous cause to do so.  And in the end the truth came to light that there was no righteous cause.  That all these young men and women from around the world had been used as pawns to fulfill the ambitions of a few.  It is truly one of the ugliest atrocities to ever have been carried out by an elected government against its own citizens.  And yet today because of our state edited media, most will not acknowledge that such an atrocity took place.

Thad Beversdorf, December 2014

Das 20. Jahrhundert hat die menschlichen Fähigkeiten, im Grunde die Natur zu beherrschen, bewiesen. Bedauerlicherweise hat er nicht gelernt Herr über sich selber zu werden. Dieser Mensch. Dieser sprechende Affe unter den Geschöpfen Gottes. Sein Zerstörungswahn  – angetrieben und motiviert durch den Todeskult, der ihm einredet der Mensch müsse sein angeblich Böses-Sein loswerden, um von seiner Schuld frei kommen – hat aber auch die größten Menschheitsverbrechen vollbracht. Absichtlich. Mit Plan. Mit Willen.

Nun hat der Nihilismus zum nächsten Schlag ausgeholt. Der Große Krieg mit Russland hat begonnen.

Hier die Hintergründe, der letzten 20 Jahre – selbstverständlich weiß jeder, der sich intensiv mit der Geschichte beschäftigt hat, daß es sich um einen Prozess handelt, welcher schon Jahrhunderte andauert und der nun seinem Höhepunkt zusteuert. Keine Angst, die Welt wird auch diesmal nicht untergehen. Ein paar hunderttausend unserer Spezies werden auch diese von Menschen gemachte Vernichtung des Menschengeschlechts überleben.

Der ein oder die andere wird also überleben, da sollte Mann dann schon wissen, was Mann seinen Nachkommen erzählt, wie es dazu gekommen ist. Denn schließlich gibt Mann ihnen damit wenigstens die Chance, es besser zu machen, als wir Deppen Doofen es verstanden haben.

„Die Menschen sind vergesslich, deshalb ist es so einfach, sie zu belügen.“ Adolf Hitler

Gut, dass es Menschen, wie mich, Dr. Paul Craig Roberts und Thad Beversdorf gibt, die uns daran erinnern, nicht zu vergessen und aufzeigen, dass der Krieg gegen Russland ein lang geplanter und subtil vorbereiteter ist.

Die wenigen Kriegsgewinnler geben einen Scheiß auf unser Leben. Die interessiert letztlich nur ihre eigene Dekadenz. Menschen-Opfer, das Ausleben sexueller Perversionen, kleine Kinder und Schweine ficken. Verdorben und verrottet in ihrem ganzen Denken und Sein. Die Geschöpfe des Nihilismus. Die Chimären des Kapitalismus. Grund anglikanisch, calvinistisch, katholisch, lutherisch – eben: Tschandala…

VORWEG an alle Knalltüten und Besser-Wessi-Wisser. Der unten stehende Text darf zitiert werden. Der ganz einfache menschliche Anstand verlangt es aber, dass der Autor genannt wird, der zitiert wird. Alles klar, soweit?

COPYRIGHT: Thad Beversdorf

http://www.firstrebuttal.com/2014/12/07/the-most-essential-lesson-of-history-that-no-one-wants-to-admit/

The Most Essential Lesson of History That No One Wants To Admit

Ron Paul wrote an eye opening article recently about some legislation that was just signed in Congress, namely H. Res. 758.  In the article Dr. Paul explains the purpose of the resolution.  It’s not a new law but provides a basis of facts that will be relied on for future action.  So essentially the resolution purports that Russia behaved badly in various ways and by way of signing H. Res. 758 each congressman was indicating their agreement that the propositions contained therein are factual.  Now just because a group of obnoxiously arrogant A-holes stand around in a tax-revenue financed chamber and say “yeah” to several assertions does not make those assertions factual, but here in the United Orwellian States of America it kinda does.  Because those assertions that were voted to be fact (similar to the First Council of Nicaea) will now be written as factual history and taught to our children as having happened that way.  The very same way we all attained our ideas of American superiority.

The dishonesty and ignorance it creates is reason enough not to do such things, however, the real stinker of it is, as Dr. Paul so clearly points out, the sole purpose of H. Res. 758 is simply a pouring of the legal  foundation for something much more substantive.  You see this is how wars begin.  And the wheels for this particular war have been in motion for many years now.  We’ve been told our actions heretofore are simply a necessary response to the Ukraine situation.  However, those who can objectively look at the Ukraine situation will realize the US sponsored coup in Ukraine was simply a spark to light the fuse of a much larger detonation.

Now I understand many at this point are thinking “yep another conspiracy theory, why can’t it ever just be the US government thinks what they are doing is best for Americans”?  And it can, it just never is anymore and perhaps ever was.  Lies are told and public opinion is manipulated.  For war must be every bit good theatre in the press, as good strategy on the ground.  It is the theatre that makes war so ugly.  Fighting a war for what one believes in is unfortunate and brutal but fighting for lies and deceit to an end that benefits only those telling the lies is a type of ugliness most of us cannot comprehend.  It is only in the world ruled by sociopaths where such things can happen.  Allow me to offer some facts many don’t know about how it came to be that we invaded Iraq and Syria as the truth is still very much hidden from common knowledge.

We had a tragic start within the first two years of the new millennium.  That event actually seemed to bring the world together.  However, very quickly it turned into a launching pad for war.  One might think well that’s reasonable to expect given the tragedy that took place in New York.  A mighty nation like America is going to bring retribution to those responsible.  And I agree with that.  I was one of the many who wanted to see retribution brought to those responsible.  However, we abandoned the attack on those responsible to initiate a war that had been in the works for many years.

It is pretty common knowledge at this point we pulled out of Afghanistan to push our forces and objectives toward Iraq. Now to get the world onboard with this, as we now know, the US created incredible lies about Iraq not only having some connection to 9/11 but that they were also building enormous stockpiles of ‘Weapons of Mass Destruction’ and that they were hell bent on using those against western nations.  Again, we now know that none of these assertions were true.  And we know our legislators were aware that no credible evidence existed to support such views.  And we know that despite knowing those assertions were false they still made the decision to lie not only to the American people but to the world.  The lies were told in an effort to build support so that parents around the world would see a righteous cause that they were sending their sons and daughters to their potential deaths or to be maimed in unimaginably horrifying circumstances.

Now I want you to think about that for a moment and don’t just read over that and move on.  Because this is the essence of what our government has become in America today.  They knowingly lied to the world so that the world would be willing to sacrifice their children, believing it was a necessary and righteous cause to do so.  And in the end the truth came to light that there was no righteous cause.  That all these young men and women from around the world had been used as pawns to fulfill the ambitions of a few.  It is truly one of the ugliest atrocities to ever have been carried out by an elected government against its own citizens.  And yet today because of our state edited media, most will not acknowledge that such an atrocity took place.

So I want to make very clear that Iraq was not a consequence of poor intelligence or bad decisions in the wake of post 9/11 emotions.  The invasions of both Iraq and Syria were being planned and discussed for many years before 9/11.  It is imperative to understand such things.  Because while we cannot change history, we must use history to change the future.  And I will add a note here because of the complexities of discussing Israel in a public forum.  The immediately following should not be misconstrued as an indictment of Israel for it is America that is responsible for America’s actions.  Now please carry on.

In 1996 the Prime Minister of Israel, Netanyahu, sponsored an ad hoc think tank called The Institute for Advanced Strategic and Political Studies’ “Study Group on a New Israeli Strategy Toward 2000.”  From this think tank came a report that was the beginning of a powerful lobby movement.  Let’s take a close look at a few main points that come from the 1996 report.

Israel’s quest for peace emerges from, and does not replace, the pursuit of its ideals. The Jewish people’s hunger for human rights — burned into their identity by a 2000-year old dream to live free in their own land — informs the concept of peace and reflects continuity of values with Western and Jewish tradition.

Israel can shape its strategic environment, in cooperation with Turkey and Jordan, by weakening, containing, and even rolling back Syria. This effort can focus on removing Saddam Hussein from power in Iraq — an important Israeli strategic objective in its own right — as a means of foiling Syria’s regional ambitions. 

Syria challenges Israel on Lebanese soil. An effective approach, and one with which American can sympathize, would be if Israel seized the strategic initiative along its northern borders by engaging Hizballah, Syria, and Iran, as the principal agents of aggression in Lebanon, including by:

  • striking Syria’s drug-money and counterfeiting infrastructure in Lebanon, all of which focuses on Razi Qanan. 
  • paralleling Syria’s behavior by establishing the precedent that Syrian territory is not immune to attacks emanating from Lebanon by Israeli proxy forces. 
  • striking Syrian military targets in Lebanon, and should that prove insufficient, striking at select targets in Syria proper.

To anticipate U.S. reactions and plan ways to manage and constrain those reactions, Prime Minister Netanyahu can formulate the policies and stress themes he favors in language familiar to the Americans by tapping into themes of American administrations during the Cold War which apply well to Israel. If Israel wants to test certain propositions that require a benign American reaction, then the best time to do so is before November, 1996. 

But who would have authored such a report?  A report that seems to promote the idea of constraining, manipulating and achieving a benign American reaction.  Well have a look at the list of authors/signatories of that report, below.  They should be familiar to most of you as they are US not Israeli policymakers, which is odd because again this is an Israeli state sponsored project with objectives that are clearly focused on the well being of Israel, not the US or the  American people.

Richard Perle, American Enterprise Institute, Study Group Leader

James Colbert, Jewish Institute for National Security Affairs
Charles Fairbanks, Jr., Johns Hopkins University/SAIS
Douglas Feith, Feith and Zell Associates
Robert Loewenberg, PresidentInstitute for Advanced Strategic and Political Studies
Jonathan Torop, The Washington Institute for Near East Policy
David Wurmser, Institute for Advanced Strategic and Political Studies
Meyrav Wurmser, Johns Hopkins University

Now subsequent to that 1996 report being released there was a letter drafted and sent to President Clinton in January 1998 that provides us some additional clarity on the war policies of the new millennium.  Let’s have a look at that.

Screen Shot 2014-12-06 at 12.51.00 PM

Again we see a very explicit and aggressive lobby effort to persuade the US to invade Iraq.  Now I’m sure you’ll find these authors even more interesting.  Many of the same authors of the 1996 recommendation are also authors of this lobby effort.  Only this time they are acting as benefactors of America.  Odd though that they are pushing the very same agenda that just 18 months earlier these same folks were pushing as benefactors to a foreign nation.  It almost seems as though the authors are indeed attempting to manage and constrain the American people’s reaction, as discussed in the first report, to their desired recommendations that US use its military to engage various nations in war.  I’ve attached the list of authors here as well.

Screen Shot 2014-12-06 at 12.52.49 PM

Let’s think about this rationally for a moment.  In 1996 we had a foreign government sponsor a think tank staffed by very prominent US policymakers with the objective to strengthen that foreign sponsor nation.  And then 18 months later we see a follow on letter to the President from many of the same US policymakers that authored the 1996 report and some additional prominent US policymakers.  The recommendation of both the ’96 report and ’98 letter to the President were lobbying for the US to invade and overthrow Iraq and Syria.  However the original recommendation was for the benefit of Israel and the latter recommendation was being sold as necessary for America.  And remember, 9/11 had not happened yet but we already see these very powerful, very prominent policymakers pushing very hard to invade Iraq and Syria.

The problem is Americans didn’t want another Iraqi war.  Times were good in the late 1990′s.  People were happy.  The cold war was over, jobs were a plenty and the world felt safer than it had for decades.  And as such, there was no way Americans were going to war for the benefit of a foreign nation. The US had decided Hussein was actually a stabilizing force there in the middle east and as such we wanted him there.  But then an election happened and little Bush was elected President.  Along with him came all those names we just saw authoring the two dossiers recommending the US invade Iraq and Syria.  The authors were given titles such as Chair of the Defense Policy Board (Richard Perle) and Secretary of Defense (Donald Rumsfeld), etc.   And so all of a sudden the same group of people who were championing the invasion of Iraq and Syria back in the late 1990′s were now in a position to make it happen by way of their own authority.  What luck!  Shortly thereafter the worst attack on US soil took place in New York and the rest is, as they say, history.

To believe we went into Iraq because our fearless and integrity driven leaders truly and honestly believed it was the morally and justifiable thing to do based on the tragedy of 9/11 is just ignorance because it does not align with the facts.  There was a small group of men, called Neocons, that had derived these military actions some 10 years prior to operations themselves and some 5 years prior to the events that were used to sell these war efforts to the American people and the world.  None of that can we change.  And so my ultimate point here is to learn from what happened with Syria and Iraq and to show you it is exactly what is happening with Russia today.

Let me introduce a letter written by Bill Kristol and Donald Kagan to the Heads of State and Government Of the European Union and NATO.  The letter was signed by many but of particular interest are many of the same names from the 1996 report and 1998 letter to President Clinton pushing for war against Iraq and Syria.  This 2004 letter does not mince its words.  It is very much pushing for European support of what would obviously be a US led military stand off with Russia.  The letter is sponsored by the American Enterprise Institute, which is a neoconservative think tank.  In fact, one of the prestigious awards handed out by the AEI is called the Irving Kristol award.  Irving Kristol (father to Bill Kristol) is known as the godfather of the neocon movement in the US.  So again this is essentially the same crowd from ’96 an ’98, pushing for support of a US military operation, this time with Russia.  This is back in 2004 mind you before the current events in Ukraine had even been imagined (signatories of the attached letter can be found here).

Screen Shot 2014-12-06 at 5.02.58 PM

Again we see the aggressive recommendations to back a military operation many years before the catalyst event takes place.  That is the event that is being sold as the moral justification for a military operation.  But this letter tells us that this military objective against Russia has been promoted for many many years now, far before Ukraine was an issue.  This is again, a push from the same folks that lied to us about Iraq and then trained, equipped and funded ISIS in order to get into Syria and are now working hard to create a catalyst for an offensive with Russia.

For years before 9/11 it was determined by those warmongering policymakers that we would be invading Iraq and Syria.  All we needed was a catalyst.  9/11 provided that for Iraq.  ISIS provided that for Syria and now Ukraine has provided that for Russia.  I’m not saying these folks had anything to do with 9/11 because I have no idea.  What we do know is that 9/11 was used as a catalyst to lie to the American people about the need to invade Iraq.  It has also been fully admitted by our government that we did in fact, train, equip and fund ISIS, ‘mistakenly though’.  And finally we have recordings of senior US diplomats discussing our involvement in the coup in Ukraine.

And so one can only conclude here that again Americans are being manipulated to accept the recommendations from a powerful group of warmongering policymakers to go to war with a nation that has posed absolutely no threat to the American people in more than 25 years.  And we are being led down this path by lies and propaganda.  Quite specifically things like H. Res. 758.  And if we do not make a stand against these policymakers we are most certainly headed for what could very well be the war to end all wars.

For the West is clearly looking to fortify its power hold over the world by destroying Russia economically to disable them militarily in an effort to prevent a Sino-Soviet alliance.  I recently watched a presentation by former World Bank President, James Wolfensohn, to a political science class at Stanford University.  The moral to his story (and I use that ironically) was to challenge them to figure out a way, in the face of a rising East soon to control a higher share of the worlds assets than the West, to retain the West’s global control.  He stressed it was something his generation  did not have to deal with but that today’s Western up and coming political class must consider.  You see China is a powerful nation but without an alliance with Russia, China can be contained due its lack of energy.  Because China is both a more difficult opponent and one that has much more trade with the US, Russia is the obvious target to prevent a fully formed Sino-Soviet alliance.

 However, I cannot imagine a scenario where China does not clearly identify such a strategy being played out.  And so they will come to the defense of Russian energy, as we’ve already seen with the signings of the world’s largest energy deals between those two nations.   The Chinese defense will not be limited to economic if push comes to shove.  And we will be put in the midst of the most powerful nations in the history of the world fighting for ultimate power.  This small group of horrible people are willing to put the world on the line so their lineage can continue to rule the world while the rest of us struggle to simply stop the financial bleeding that has become a 15 year epidemic.

This all sounds like the stuff of fiction novels but unfortunately the facts tell us this is all too real.  What is hard for me to believe is that we so readily ignore and deny the most essential lessons of history.  Perhaps the foremost being that the political class will always be willing to sacrifice the working class in order to retain its power.  And so we find ourselves again on the precipice of being asked by our political class to offer our young men and women up to be sacrificed for the ‘greater cause’.  However, while the political class is trying to convince you the cause is one of morals and righteousness, in the end, it is the same cause it has been since post WWII and some will argue the same cause it has always been, which is for their interests and their victories, not ours.

Bemerkenswert

Die GOLDENE VORHAUT 2014

Die GOLDENE VORHAUT wird einmal jährlich von mir zum Gedenken an die schwere Geburt vom 5. Juni 1962 0:40 Uhr, die meine Mutter mit mir hatte, vergeben.

Die GOLDENE VORHAUT wird einmal jährlich von mir zum Gedenken an die schwere Geburt vom 5. Juni 1962 0:40 Uhr, die meine Mutter mit mir hatte, vergeben.

Dieses Jahr geht die GOLDENE VORHAUT an unsere treuen Rassisten, die sich beim Honigmann, Morbus ignorantia, Lupo cattivo und volksbetrug gegenseitig die Klinke in die Hand geben. Die Auswahl fiel dieses Jahr schwerer als sonst, denn gleich drei Menschen haben sich besonders um die Reinhaltung des Blutes hervorgetan und müssen sich den Preis dieses Jahr zum ersten Mal teilen.

Dies schmälert jedoch nicht die ausgelobte Höhe des Preisgeldes, der mit der Trophäe GOLDENE VORHAUT verbunden ist. Alle drei Gewinner erhalten, wie versprochen jeder drei Haumiblaus. Müssen sich also nicht den Preis gegenseitig mitteilen.

Der Dank der Jury geht an

peter, der mich dankbarer Weise, als Rasseschänder ehrt,

goetzvonberlichingen, der mich überallhin begleitet und die Welt wissen lässt, dass ich ein religöser Fanatiker, Psychopath und Betrüger bin

Heider, dem es mit Hilfe der Ethnogenese endlich gelungen ist, nachzuweisen, dass wir alle jüdische Gene in unserer DNA mit uns führen! 

http://morbusignorantia.wordpress.com/2014/05/16/montagsdemo-montagsdemo/#comment-9030

mit Vorhaut

Die drei Preisträger der GOLDENEN VORHAUT 2014

goetzvonberlichingen, Heider, peter

 

@ Heider

Ich danke Ihnen, dass Sie meine materiell-biologistische Sichtweise teilen. Da stehe ich wenigstens nicht ganz so alleine gegen die ganzen Deppen da.

Da ich nicht weiß, was Sie genau mit „abgeschlossenen Lebensraum“ aussagen möchten, schließe ich aus Ihren weiteren Ausführung:

Volk ist die Ansammlung von Menschen in einem definierten Habitat, die biologisch genetisch die gleichen Ahnen haben. Dies heißt, die Menschen, die in diesem Habitat für einen (noch nicht definierten Zeitraum) leben oder gelebt haben, sind, bzw. waren genetisch nahe Verwandte, die im Laufe der Züchtung, wie bei Schweinen und Hunden, bestimmte und gewollte körperliche Eigenschaften und Fähigkeiten biologisch aufgrund der Gesetze der Vererbung genetischer Strukturen herausbildeten und an ihre Filial-Generationen durch sexuelle Fortpflanzung weitergegeben haben.

Da es sich hierbei um eine seit Jahrtausende feststehende Tatsache handelt, diese also „heute“ auch durch Empirie materiell bewiesen werden kann und dies auch bei den Völkern des Altertums bekannt war, kann ich von einer materiellen, logisch herleitbaren, philosophisch nicht widerlegbaren, physikalisch nachweisbaren Wirklichkeit (Realität) sprechen, die auch geometrisch-mathematisch eine Wahrheit ist.

# Allerdings komme ich nicht umhin, auf den Fehler im Zitat aufmerksam zu machen. Bereits im 12. Jahrhundert lebten im Gebiete west- südwestlich der Elbe bis zur Eifel und den Alpen bereits mehr als sechs Millionen Menschen. #

Liebe

(Satyameva Jayate – Sanskrit)

(Tschechisch)

Das hier gehört nicht mehr in diesen Strang.
Einige von euch habe ich nicht nur gelesen,
sondern wirklich getroffen – als Menschen.

Ich bin kein Gott.
Aber da ich gerade sediert werde,
ist es wahrscheinlich,
dass meine Zeit hier in den nächsten Tagen zu Ende geht.

Es war ein Leben –
voller Brüche, voller Widersprüche,
voller Fragen –
aber auch voller Licht.
Trotz allem. Und gerade deswegen.
Es war schön. Und es war gesegnet –
nicht im religiösen Sinn.
Sondern, weil es Menschen gab.
Und Liebe. Und Wahrheit.
Auch wenn nicht immer alles leicht war.

Mehr bleibt nicht zu sagen.
Nur das:

Bleibt wach.
Bleibt menschlich.
Und vergesst nicht: Ihr seid geliebt.

सत्यमेव जयते (Satyameva Jayate – Sanskrit)
„Allein die Wahrheit siegt.“

Pravda vítězí (Tschechisch)
„Die Wahrheit siegt.“

georg löding
geborener thomas
ram avatara krishna
राम अवत कृष्ण
jauhuchanam ulijauhu
יוחנן אליהו

Bist du verliebt in das,
was die Menschen auf Ewigkeit zerstört hat?

Georg Löding

Nur in einer Kultur, die frei von Scham und Schuld ist,
bin ich als Mensch frei, ohne Vorwürfe Fehler machen zu können!

Dies ist nur in der Agape-Kultur möglich!

Georg Löding

Die Kunst der Verführung besteht darin,
mit den Worten der Wahrheit zu lügen.

Zieh einher für die Wahrheit in Sanftmut und Gerechtigkeit,
so wird deine rechte Hand Wunder vollbringen.“

Psalm 45, 5

Wenn ihr in meiner Lehre bleibt,
dann werdet ihr die Wahrheit erkennen
und die Wahrheit wird euch befreien.“

Johannes 8, 32

„Im Anfang war das Wort und das Wort
war wie bei Gott und Gott war wie das Wort.
Nichts ist ohne das Wort geschaffen worden.“

Avi Abba, Avi Abba,

Abba Abba, Avi Avi
Abba Jau’hu, Abba Jau’hu,
Jau’hu Jau’hu, Avi Avi

********

Ich Bin, Ich Bin, Ich Bin
weil ich lebe, weil ich lebe
weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

weil Ich Bin
weil Ich Bin
weil Ich Bin

Ich Bin der Ich bin
Ich Bin der Ich Bin
weil ich lebe, lebe, lebe
weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

I am, I am, I am
for I live, I live, I live
I live

for I am, I am, I am
I am who I am
I am who I am

for I live, I live, I live
I live for I am who I am

Avi Abba, Avi Abba,

Abba Abba, Avi Avi

Abba Jau’hu, Abba Jau’hu,

Jau’hu Jau’hu, Avi Avi

*

**

***

*****

********

Ich Bin, Ich Bin, Ich Bin

weil ich lebe, weil ich lebe

weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

weil Ich Bin

weil Ich Bin

weil Ich Bin

Ich Bin der Ich bin

Ich Bin der Ich Bin

weil ich lebe, lebe, lebe

weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

*

**

***

*****

********

I am, I am, I am

for I live, I live, I live

I live

for I am, I am, I am

I am who I am

I am who I am

for I live, I live, I live

I live for I am who I am

אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה
אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה
אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה

eh-jeh ascher eh-jeh (Exodus 3:14)

Tschüß

Es passt nicht in diesen Strang.
Einige von den Menschen, die hier so schrieben oder noch schreiben, kenne ich durch echte Begegnungen.

Ich bin kein Gott, da ich jedoch gerade sediert werde, gehe ich davon aus, die nächsten paar Tage aus diesem Leben zu scheiden.

Ein Leben – welches
Trotz-alledem *** und alledem sehr schön
und über alle Maßen gesegnet ist.

Also so kurz wie ich es sagen kann: BLEIBT GESEGNET und GELIEBT!

सत्यमेव जयते Satyameva Jayate
(Sanskrit)
„Allein die Wahrheit siegt“

Pravda vítězí

Tschechisch
„Die Wahrheit siegt“

H.G. GD HRM HMSG CT MMM
Seine Göttliche Gnade
georg löding; geborener thomas राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
ram avatar krishna jauhchanan ulijauhau

Bist du verliebt in das,
was die Menschen auf Ewigkeit zerstört hat?

Georg Löding

Nur in einer Kultur, die frei von Scham und Schuld ist,
bin ich als Mensch frei, ohne Vorwürfe Fehler machen zu können!

Dies ist nur in der Agape-Kultur möglich!

Georg Löding

Die Kunst der Verführung besteht darin,
mit den Worten der Wahrheit zu lügen.

Zieh einher für die Wahrheit in Sanftmut und Gerechtigkeit,
so wird deine rechte Hand Wunder vollbringen.“

Psalm 45, 5

Wenn ihr in meiner Lehre bleibt,
dann werdet ihr die Wahrheit erkennen
und die Wahrheit wird euch befreien.“

Johannes 8, 32

„Im Anfang war das Wort und das Wort
war wie bei Gott und Gott war wie das Wort.
Nichts ist ohne das Wort geschaffen worden.“

Avi Abba, Avi Abba,

Abba Abba, Avi Avi
Abba Jau’hu, Abba Jau’hu,
Jau’hu Jau’hu, Avi Avi

********

Ich Bin, Ich Bin, Ich Bin
weil ich lebe, weil ich lebe
weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

weil Ich Bin
weil Ich Bin
weil Ich Bin

Ich Bin der Ich bin
Ich Bin der Ich Bin
weil ich lebe, lebe, lebe
weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

I am, I am, I am
for I live, I live, I live
I live

for I am, I am, I am
I am who I am
I am who I am

for I live, I live, I live
I live for I am who I am

Avi Abba, Avi Abba,

Abba Abba, Avi Avi

Abba Jau’hu, Abba Jau’hu,

Jau’hu Jau’hu, Avi Avi

*

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Ich Bin, Ich Bin, Ich Bin

weil ich lebe, weil ich lebe

weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

weil Ich Bin

weil Ich Bin

weil Ich Bin

Ich Bin der Ich bin

Ich Bin der Ich Bin

weil ich lebe, lebe, lebe

weil ich lebe, Bin Ich der Ich Bin

*

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I am, I am, I am

for I live, I live, I live

I live

for I am, I am, I am

I am who I am

I am who I am

for I live, I live, I live

I live for I am who I am

*

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אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה
אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה
אֶֽהְיֶ֖ה אֲשֶׁ֣ר אֶֽהְיֶ֖ה

eh-jeh ascher eh-jeh (Exodus 3:14)

Metamorphose

oha

… dann brennen auch wieder Synagogen — FURCHTBAR!

SATAN ante PORTAS?

SATAN ante PORTAS?

Das was sie Taten – kommt jetzt auf sie zurück

Vor fast 42 Jahren

Vollidiot 04/07/2025 um 12:02
Jauhu, Ich mische Ironih mit Übertreibung und heiligen Narrativen, damit alles gut verdaulich bleibt. Wer die Materie kennt kanns ausnanderhalten.

uhu יוחנן אליהו 05/07/2025 um 01:47 Vollidiot 04/07/2025 um 11:58

Im seit Jahrtausenden anhaltende philosophischen „Streit“, geht es um die Frage,

ob „Bewußtsein“ außerhalb und unabhängig von der Materie

oder ob die Materie außerhalb und unabhängig vom Bewußtsein existiert.

Sowohl die Bibel als auch

  • Anaxagoras (griechisch Ἀναξαγόρας Anaxagóras; * um 499 v. Chr., wahrscheinlich in Klazomenai; † 428 v. Chr., wahrscheinlich in Lampsakos)
  • Demokrit (altgriechisch Δημόκριτος Dēmókritos; * 460 oder 459 v. Chr. in Abdera in Thrakien; † um 370 v. Chr.),
  • Epikur (altgriechisch Ἐπίκουρος Epíkouros; * um 341 v. Chr. auf Samos; † 271 oder 270 v. Chr. in Athen),
  • Marx, Engels, Wilhelm LiebknechtAugust Bebel, Clara Zetkin, Theodor Liebknecht, Lenin, Rosa Luxemburg, Karl Liebknecht, Stalin, Mao uvam.

haben erkannt, daß die Welt aus Materie besteht und daß alles, was existiert, auf materiellen Ursachen beruht. 

Diese Philosophen lehnten Vorstellungen von immateriellen Entitäten wie Göttern, einer unsterblichen Seele, eines ewigen Geistes oder eines Bewußtseins, daß außerhalb und unabhängig von der Materie existiert, ab.

Anaxagoras:
„Alles hat eine natürliche Erklärung. Der Mond ist kein Gott, sondern ein großer Stein und die Sonne ein heißer Stein.“

Und es ist keine Möglichkeit, dass etwas für sich gesondert existiere, sondern alles trägt einen Teil von allem in sich.

Die Sonne verleiht dem Monde seinen Glanz.

Die sichtbaren Dinge bilden die Grundlage der Erkenntnis des Unsichtbaren.

Wegen ihrer (der SinneSchwäche sind wir nicht im Stande die Wahrheit zu schauen.

„Der Mensch ist das klügste aller Wesen, weil er Hände hat.“ (laut Aristoteles)

„Die Natur kennt keine Vernichtung, nur Metamorphose.“

Wenn Du mich einmal betrügst, ist es Deine Schuld.
Wenn du mich wieder betrügst, ist es meine.

Die Wissenschaft schadet all jenen, die nicht wissen, wie sie damit umgehen sollen, wie sehr sie auch für andere nützlich ist.

Wenn die Stimme eines Feindes anklagt,
verurteilt das Schweigen eines Freundes.

Suspendiert! Das ist richtig!

Diese Weigerung, sich von der anhaltenden militärischen Vernichtung ziviler Strukturen und zehntausender Menschenleben zu distanzieren, sei mit den Grundsätzen der ISA nicht vereinbar.

Die Internationale Soziologische Vereinigung bekräftigte außerdem ihren Standpunkt, angesichts des 𝙑ö𝙡𝙠𝙚𝙧𝙢𝙤𝙧𝙙𝙚𝙨 𝙞𝙣 𝙂𝙖𝙯𝙖 keine institutionellen Beziehungen mit öffentlichen Einrichtungen Israels zu unterhalten.

„Diese Entscheidung ist als Erfolg jener Bewegungen zu werten, die angesichts des 𝙗𝙚𝙞𝙨𝙥𝙞𝙚𝙡𝙡𝙤𝙨𝙚𝙣 𝙞𝙨𝙧𝙖𝙚𝙡𝙞𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣 𝙈𝙖𝙨𝙨𝙖𝙠𝙚𝙧𝙨 𝙖𝙣 𝙙𝙚𝙧 𝙕𝙞𝙫𝙞𝙡𝙗𝙚𝙫ö𝙡𝙠𝙚𝙧𝙪𝙣𝙜 𝙂𝙖𝙯𝙖𝙨 ein Ende der Normalisierung und Zusammenarbeit mit Institutionen des israelischen Staates fordern.

Zuletzt gab auch der größte norwegische Pensionsfonds dem öffentlichen Druck nach und beendete seine Investitionen in den deutschen Waffenhersteller ThyssenKrupp sowie den US-Rüstungskonzern Oshkosh.“

Holocaust – SHOA הַשּׁוֹאָה

Lieber Tom,

deine Zeilen haben mich erschreckt – nicht, weil ich deinen Zweifel nicht ernst nehme, sondern weil du dich in etwas verrennst, was dich (und uns) in eine geistige Sackgasse führt.

Du hast ChatGPT befragt, so schreibst du, und dich dann enttäuscht von der Antwort abgewandt. Das mag sein. Aber was du als „Zensur“ oder „Ideologie“ bezeichnest, ist schlicht das Resultat von klaren Grenzen: Eine KI kann nicht über historische Fakten „streiten“, sie kann nicht moralisch urteilen, sie kann keine Wahrheiten erfinden oder „unterdrückte Wahrheiten“ befreien – sie kann nur das darstellen, was überprüfbar, dokumentiert, und – ja – wissenschaftlich anerkannt ist. Und da ist der Holocaust eben keine Meinung, sondern ein Faktum.

Du hingegen verwechselst die Redewendung „Die Sieger schreiben die Geschichte“ mit einer generellen Leugnung historischer Tatsachen. Du unterstellst, es sei alles gelogen – nur weil du misstrauisch bist gegenüber der politischen Instrumentalisierung dieser Geschichte. Aber dein Misstrauen richtet sich auf das Falsche.

Ich will dir ehrlich sagen, was ich denke:


1. Die Shoa ist ein historisches Faktum –
kein „hohler Kautz“

Was du da schreibst – diese Umschreibung „hohler Kautz“ – ist feige und verletzend. Du weißt genau, was du meinst. Und ich weiß auch, daß du indeiner Formulierung einer perfiden Sprachregelung folgst, wie sie in revisionistischen Kreisen benutzt wird: Man spricht es nicht aus – aber man meint es doch. Und das ist nicht mehr harmlos.

Die Shoa hat stattgefunden. Sie war kein Zufall, kein Betriebsunfall der Geschichte, keine Übertreibung. Sie war die logische Folge einer rassistischen Ideologie, deren geistige Väter bis ins 18. Jahrhundert zurückreichen – Kant, Chamberlain, Gobineau und viele andere. Der Rassenwahn wurde zur Staatsdoktrin, die industrielle Ermordung zur Realität – mit Gaskammern, Erschießungsgruben, Todesmärschen. Und mit Abertausenden von Tätern, Mitläufern, Profiteuren in ganz Europa.

Es gibt Millionen Dokumente, Zeugenaussagen, Prozessakten, Fotos, Briefe, Transportlisten, Bilanzen von Zyklon-B-Firmen, Planzeichnungen von Lagern, Aussagen von Tätern und Überlebenden. Wer all das leugnet, hat entweder noch nie einen Fuß in ein Archiv gesetzt – oder er verleugnet bewusst die Realität, weil sie nicht ins Weltbild passt.

Ich bin Jahrgang 1962 – und ich habe Menschen gehört. Nicht Theorien.

Ich habe Menschen erlebt, die dort waren, wo du heute „bohrst“ – aber nicht nach der Wahrheit, sondern nach der Möglichkeit, daß all das nicht wahr sein könnte.

Ich nenne dir nur einige:

  • Meine Mutter, geboren 1937, verlor 1944 ihren Vater im Krieg.
  • Mein Vater, geboren 1930, verlor 1942 und 1944 beide Eltern und zwei ältere Brüder. Er selbst verlor 1947 – mit gerade mal 17 – beide Beine.
  • Mein Opa mütterlicherseits verlor seine Schwester, weil sie einen Juden geheiratet hatte. Eines Nachts wurden beide abgeholt. Niemand hat je wieder etwas von ihnen gehört. Soll ich meine Oma und die überlebenden Geschwister meines Opas der Lüge verdächtigen? Haben die das alles „nur gesagt“, weil der Sieger angeblich die Geschichte diktiert?

Ich habe zwei deutsche Soldaten kennengelernt, die Stalingrad überlebten und Jahre in sowjetischen Lagern verbrachten. Ihre Zehen waren erfroren – „aber halt“, willst du sagen, sie hätten das vielleicht selbst gemacht?

Ich habe eine deutsche Frau kennengelernt, die mit ihrer Adoptivtochter sieben Jahre in einem sowjetischen Lager überlebte – und nur deshalb nicht vergewaltigt wurde, weil ein russischer Offizier sie beschützte. „Aber halt“, waren die beiden etwa ein Paar?

Und ich habe vier jüdische Überlebende der Konzentrationslager kennengelernt. Eine von ihnen kam 1933 – mit sieben Jahren – ins Lager. Nach der Befreiung wurde sie vier Jahre lang von den Westalliierten als „Displaced Person“ behandelt – und dann 1949 für 25 Jahre in eine deutsche Psychiatrie eingeliefert, damit man sie nicht entschädigen musste. Erst Ende der 1980er Jahre erhielt sie – dank des Einsatzes von Ärzten und der Reemtsma-Stiftung – eine Ehrenrente vom Hamburger Senat.

Ein anderer dieser Menschen hatte – wörtlich – alle zehn Finger in die Handflächen genagelt bekommen. Glaubst du wirklich, er habe sich das selbst angetan?


Die Shoa war real. Und sie war nicht einmal das einzige Verbrechen.

Der Holocaust war keine Behauptung, sondern das systematische Resultat einer rassistischen Weltanschauung – genährt durch Philosophie, Ideologie, Bürokratie und technische Rationalität.

Ich habe viele Jahre über den Zusammenhang von Rassismus, Antisemitismus und politischer Gewalt geforscht. Und ich weiß: Der deutsche Rassenantisemitismus war nicht einfach eine „Meinung“, sondern die Grundlage für einen durchgeplanten industriellen Massenmord – an über sechs Millionen Menschen. Jüdinnen und Juden, Roma, Slawen, politische Gegner, Behinderte, Homosexuelle.

Das war keine amerikanische Propaganda. Das war hier. Im Herzen Europas. In meiner Heimat.

Und es waren nicht nur Deutsche. In fast allen Ländern Europas gab es Beteiligte, Helfer, Denunzianten.


2. Du hast recht: Die Shoa wird politisch und finanziell
missbraucht – aber das ist kein Argument gegen ihre Realität

Ich sehe auch, daß viele „Interessen“ auf dem Rücken der Shoa Politik machen – nicht zuletzt der israelische Nationalismus. Und ich finde es wichtig, das zu kritisieren. Aber: Wer aus der Tatsache des Missbrauchs auf die Nichtexistenz des Originals schließt, denkt wie jemand, der einen Vergewaltigungsfall anzweifelt, nur weil später mit dem Schicksal der Frau PR gemacht wurde.

Die Wahrheit bleibt wahr – selbst wenn sie missbraucht wird.


3. Rassismus ist die Wurzel – und seine Fratze war tödlich

Der Holocaust war die letzte Konsequenz einer Weltsicht, die den Menschen in „Rassen“ aufteilt, ihn nach angeblichem „Blutwert“ beurteilt und alles, was als „minderwertig“ galt, systematisch vernichten wollte.

Ich habe in einem Text den Rabbiner Felix Goldmann zitiert – aus dem Jahr 1913 (!), also vor dem Nationalsozialismus – und er beschreibt darin genau den geistigen Irrweg, der am Ende in Auschwitz mündete: Eine Weltanschauung, in der der „wertlose Jude“ nicht mehr überzeugt oder integriert, sondern ausgemerzt werden soll. Das war nicht nur „Hass“, das war industriell rationalisierter Völkermord.

Und genau deshalb ist es gefährlich, wenn du – vielleicht aus Trotz, vielleicht aus tiefem Misstrauen – das alles „nicht glauben kannst“.


4. Du lehnst Autoritäten ab –
aber welchen Autoritäten glaubst du stattdessen?

Dein Misstrauen gegen „den Mainstream“ ist verständlich. Es geht vielen so. Aber warum vertraust du dann obskuren Quellen, anonymen Telegram-Kanälen oder YouTube-Videos mehr als seriöser historischer Forschung?

Du sagst, du „bohrst“ nach – aber was findest du dabei? Spekulationen, Konstrukte, Lückenfüllerei. Du wirfst mit Pseudofakten um dich, die längst entkräftet sind – z. B. die absurde Frage, wie jemand „unversehrt aus der Gaskammer geschoben“ worden sein soll. Das ist keine Geschichtsrecherche, das ist Polemik.


5. Ich bin traurig – nicht wütend. Aber ich ziehe eine Grenze

Ich will dich nicht verlieren. Aber ich will dir auch nicht zusehen, wie du dich immer weiter in einem gefährlichen Weltbild verstrickst. Du glaubst, du seist „wach“. Ich glaube: Du bist desorientiert – wie viele, die zu viel suchen, aber der Realität irgendwann nicht mehr trauen wollen.

Ich will dich nicht beschämen, sondern aufrütteln.

Wenn du wirklich wissen willst, wie es war – lies Primo Levi, Raul Hilberg, die Nürnberger Prozesse, die Zeugenaussagen aus Bergen-Belsen oder Treblinka. Fahre nach Yad Vashem oder nach Auschwitz. Und: Lies nicht nur das, was du schon glauben willst.


6. Ja: Der Westen hat viel Dreck am Stecken –
aber das entlastet nicht Hitler

7. Ich glaube an dich – aber ich warne dich

Du bist nicht dumm. Du bist verletzt, zornig, misstrauisch. Und das zu Recht. Aber bitte: Hüte dich davor, ausgerechnet dort zur „Wahrheit“ zu finden, wo sie am meisten verdreht wird. Die Leugnung der Shoa ist nicht Rebellion – sie ist ein Verrat an der Wahrheit, an der Menschlichkeit und an unserer Verantwortung als Nachkommen.

Denn hier, mitten in Europa, wurde der Genozid organisiert. Von Menschen mit deutschen Namen, deutschem Fleiß, deutscher Gründlichkeit. Auch wenn es nur eine Minderheit war – sie hatte Millionen Mitläufer.

Und ich will nicht dazugehören.


Wenn du weiterreden willst – ich bin da.

Aber bitte: Rede nicht mehr von „hohlen Kautzen“. Das ist unter deiner Würde.

In Verbundenheit

Dein Freund & Bruder,
der ich dich liebe hat!

Georg

https://www.yadvashem.org/de/holocaust.html

Zum Chanukkahfest 1931 fotografierte Rahel, die Frau des Rabbiners Dr. Akiba Posner, den Chanukkah-Leuchter der Familie vor dem Hintergrund des gegenüberliegenden Gebäudes, das mit Nazifahnen geschmückt war.
Auf die Rückseite des Fotos schrieb Rahel Posner:

Nach Geh! Denkt.

Anja Buschner  fühlt sich nachdenklich – hier: Dallgow.

Stsonpredocudac06l1401u1510a0.al9tc491789 im45l98S0i0u421l6h  · 

©️Anja Buschner Danke für die Inspiration Peter Steeb

#lyrik#germanpoetry

Von der Lüge zur Leiche – Notizen zur zersetzten Ordnung – Teil V.

Teil V:

Die moralische Anklage – ein Werkzeug der Gewalt

(Aus der Serie: Von der Lüge zur Leiche – Notizen zur zersetzten Ordnung)

Es gibt Sätze, die klingen wie Aufklärung – und wirken doch wie Zement. Einer davon lautet:

Letzten Endes haben wir selber Schuld.“

Ein Satz wie aus dem Katechismus des schlechten Gewissens: einfach, pauschal, bequem. Er klingt kritisch – und kaschiert dabei nur die Fortsetzung der Dressur mit moralischen Mitteln.

Der Kommentator Ekkehard Zimmer schreibt:

„Das deutsche Volk ist dermaßen träge, feige und gehirngewaschen […]. So ein Volk bettelt doch förmlich darum, ausgebeutet, ausgenutzt, enteignet und letztlich im Krieg der Reichen verheizt zu werden.“

Was als Wut getarnt daherkommt, ist nichts anderes als ein autoritärer Reflex – getarnt als Rebellion. Was als „Kritik“ erscheint, ist in Wahrheit Anpassung durch Distanzierung.
Nicht der Wille zur Wahrheit spricht hier, sondern der Wunsch, sich über andere zu erheben, um sich nicht mit ihnen gemein machen zu müssen.

Doch Aufklärung beginnt nicht mit Verachtung.
Und Aufrichtigkeit beginnt nicht mit Urteil über die Schwachen.

Wer ein ganzes Volk als „träge“, „feige“ und „gehirngewaschen“ abqualifiziert, redet nicht über Unterdrückung – er reproduziert sie. Denn was ist das anderes als dieselbe herablassende Geste, mit der Fürsten, Kirchen und Technokraten sich seit Jahrhunderten ihr Herrschaftsrecht zurechtlügen?

Man stelle sich die Anmaßung vor:
Ein Einzelner – auf einem moralischen Hochsitz – erklärt Millionen zu schuldigen Mitläufern.

Als hätten sie freiwillig ihr Denken abgegeben.
Als hätten sie darum gebettelt, ausgebeutet zu werden.

Das ist nicht Analyse.
Das ist keine Aufklärung.
Das ist
Anklage ohne Analyse,
Verachtung ohne Verantwortung,
Lärm ohne Licht.

Denn so bequem ist dieser Trick:
Man muss keine Gewaltstrukturen untersuchen.
Keine Medienmanipulation analysieren.
Keine sozialen Ängste verstehen,
keine wirtschaftlichen Abhängigkeiten erklären.
Man muss nur das Volk verachten – und fühlt sich dabei überlegen.

Doch wer wirklich aufklären will, fragt nicht:

„Warum seid ihr so dumm?“
Sondern:
„Warum konntet ihr nicht anders?“
Und vor allem:
„Was braucht ihr, um anders zu können?“

Widerstand ist nötig – ja.
Aber Widerstand ist kein moralischer Muskel,
den man einfach trainiert.
Er ist ein kollektiver Bewußtseinsprozeß.

Er braucht:
Vertrauen. Verständnis. Mut. Wissen. Geduld.
Und Menschen, die erklären – statt zu richten.
Die fragen – statt zu beschimpfen.
Die verbinden – statt sich zu erheben.

Darum zurück gefragt:

Was hat Ekkehard Zimmer getan, um die von ihm beklagte „Gehirnwäsche“ zu durchbrechen?
Hat er erklärt, was verschwiegen wird?
Hat er sichtbar gemacht, was verdreht wurde?
Hat er Hoffnung formuliert – oder nur Verachtung?

Denn wer das Volk aburteilt,
statt es aufzuklären,
ist nicht Teil der Lösung –
sondern Teil des Problems.

Die Verachtung des Volkes ist kein rebellischer,
geschweige denn revolutionärer Akt –
sie ist die eleganteste Form seiner Entmündigung.

Deine Haltung gehört zum Typus des moralisch überlegenen Anklägers – nicht zur Aufklärung, sondern zur Autorität.

Du wirkst aufklärerisch – doch in Wahrheit ist dein Gestus Anpassung durch Distanzierung.
Ein Reflex des Sich-Abhebens, der nicht befreit – sondern verurteilt.
Und: Diese Denkart ist
autoritär – im Kleid des rebellischen Kommentars.

Diese Denkart tut nur so, als sei sie kritisch. In Wahrheit dient sie der Erhaltung der Gewalt. Denn:

Wer das Volk verachtet, bereitet nicht den Umsturz vor, sondern die nächste Diktatur – diesmal im Namen von „Vernunft“, „Moral“, „Wahrheit“, „Selbsterkenntnis“.

Denn was ist das für eine Wahrheit,
die sich nicht mit der Lüge der Gewalt,
sondern mit der Schwäche der Beherrschten anlegt?

CO₂ – das neue Böse

Man muss sich das einmal vorstellen:

Ein Spurengas, das mit gerade einmal 0,001 % = 10 ppm Anteil in der Lufthülle vorkommt – und davon wiederum nur zu einem Bruchteil „menschgemacht“ ist –, wird zum globalen Sündenbock erklärt. CO₂ – das unsichtbare Böse, das angeblich das Wetter wütend macht, den Meeresspiegel beleidigt und den Planeten zum Fieberkranken stempelt.

Es fehlt eigentlich nur noch, daß es für Migräne, Depressionen und misslungene Liebesbeziehungen verantwortlich gemacht wird.

Dabei steht längst fest:

Der mit Abstand wichtigste Faktor für die Temperatur in der Lufthülle ist nicht CO₂, sondern – Achtung, jetzt wird’s langweilig – Wasserdampf. Davon gibt’s etwa 4.000 ppm, also 40.000 % mehr als von dem armen CO₂, das inzwischen mehr politische Relevanz besitzt als sämtliche Weltreligionen zusammen.

Aber was soll’s. Wer will schon Wasserdampf verbieten?

Wie soll man einem Bauern erklären, daß er weniger atmen, weniger schwitzen oder weniger Kühe melken soll? Da ist CO₂ als Feindbild doch viel praktischer. Es hat keine Lobby, keine Stimme – und lässt sich hervorragend versteuern.

Und während man CO₂-druckreife Angst in jedes Klassenzimmer pustet und Schulkindern beibringt, daß sie wegen ihrer Atemluft die Welt ruinieren, sterben täglich über 20.000 Menschen an Hunger – auf einem Planeten, der mehr als genug Nahrung für 20 Milliarden produzieren könnte.

Aber das ist kein Thema. Da lässt sich kein CO₂-Zertifikat draus machen. Keine grüne Rendite. Kein moralisches Oberwasser für Politiker mit Heiligenschein.

Und während sich „Wissenschaftler“ gegenseitig CO₂-Kurven über den Tisch schieben, zieht der Krieg weiter durch die Geschichte – seit 1839, als die „zivilisierte“ Welt begann, China mit Opium zu fluten. Seither sind hunderte Millionen Menschen durch Bomben, Hunger, Ausbeutung und Gier umgebracht worden – aber hey, Hauptsache, der CO₂-Fußabdruck des Bombers stimmt.

Wir müssen uns immer wieder erinnern:
Nicht CO₂ hat Hiroshima ausgelöscht.
Nicht CO₂ lässt Kinder verhungern.
Nicht CO₂ zwingt Menschen zur Lohnsklaverei
,
obwohl Maschinen längst die Arbeit erledigen könnten.

Es ist der Mensch, der ausbeutet, mordet, zerstört –
und sich dafür die bequemste Ausrede sucht, die es je gab:
ein Gas.

Die „grüne“ Moral als Nebelgranate

Oder: Wie ein Spurengas zum Antichrist erklärt wurde – und dabei das Morden weiterging

Man muss sich das einmal vorstellen:

Ein Spurengas, das mit gerade einmal 0,001 % Anteil in der Lufthülle vorkommt – und davon wiederum nur ein Bruchteil anthropogenen Ursprungs ist –, wird zum neuen Satan des 21. Jahrhunderts erklärt.

CO₂ – das unsichtbare Böse. Es heizt angeblich die Luft, schmilzt das Eis, bringt Stürme zur Weißglut, tötet Korallen mit Blicken und lässt Gletscher zu Tränen rinnen.

Ein Molekül – als globaler Terrorist.

Dabei steht längst fest – nicht in Talkshows, sondern in jeder meteorologischen Grundvorlesung:

Der mit Abstand wichtigste Einflussfaktor auf die Temperatur der Luft ist Wasserdampf. Sein Anteil: etwa 4.000 ppm – also 40.000 % mehr als CO₂.

Aber Wasserdampf hat einen Nachteil:
Er lässt sich nicht regulieren, nicht versteuern, nicht dämonisieren.

Man kann ihn nicht mit Sanktionen belegen, nicht künstlich verknappen und schon gar nicht an der Börse handeln. Er ist einfach da. Zu viel Realität für Ideologen.

Währenddessen sterben Tag für Tag mehr als 20.000 Menschen an Hungernicht wegen CO₂, sondern wegen Gier, Spekulation und systematischer Ausbeutung.

Der Planet produziert genug Nahrung für 20 Milliarden Menschen – doch Millionen Kinder sterben mit leerem Bauch, während irgendwo Mais zu Benzin verarbeitet wird, und Regenwälder zu Sojaäquivalenten für europäische Kühlschränke verkommen.

Und was tun die Erleuchteten?

Sie zählen CO₂-Moleküle, basteln an Emissionsbudgets und erfinden Grenzwerte, während sie neue Handelsabkommen unterzeichnen, Waffen exportieren und Tankerflotten durch Kinderarbeitsmeere schicken.

Der „Kampf gegen den Klimawandel“
ist zur religiösen Liturgie geworden:
Mit Bußritualen (CO₂-Kompensation),
Sündenregister (CO₂-Fußabdruck),
Propheten (Wissen-Schaftler mit Regierungsetat)
und Häretikern (Kritiker mit klarem Verstand).

Die Temperatur der Luft wird zum sakralen Maßstab.
Nicht mehr Gerechtigkeit,
nicht mehr Freiheit,
nicht mehr Menschenwürde –
nein: die Einhaltung des 1,5-Grad-Ziels
ist der neue Katechismus der globalen Elite.

Was dabei völlig untergeht:

Nicht CO₂ hat Hiroshima ausgelöscht.
Nicht CO₂ hat China mit Opium überschwemmt.
Nicht CO₂ hat den Kongo ausgeplündert,
Afrika versklavt oder Palästina entmenschlicht.

Was die Welt zersetzt, ist nicht ein Gas, sondern ein System: Ein System, das Profit über Leben stellt, Besitz über Menschlichkeit und Kontrolle über Erkenntnis.

Der „grüne Diskurs“ ist zur Nebelgranate der systemischen Gewalt geworden.
Er lenkt ab von den eigentlichen Katastrophen:

von Kriegen, die im Namen von „Freiheit“ geführt werden,

von Kindern, die an Dehydrierung sterben, während Solarpaneele für grüne Wohlstandszonen installiert werden,

von den hunderten von Millionen, die im Laufe der letzten 186 Jahre nicht an CO₂, sondern an imperialem Gewaltanspruch und ökonomischem Kannibalismus zugrunde gingen.

Fazit:

Die „Klimakrise“ ist irreal. Und ihr Gebrauch – in dieser Sprache, in diesem Ton, in dieser politischen Funktion – ist nicht Aufklärung, sondern Ersatzreligion. Nicht Lösung, sondern Ablenkung. Nicht Wissenschaft, sondern Moralökonomie der GEWALT.

Und solange wir lieber über Moleküle streiten als über Gewaltverhältnisse, über Thermometer statt Tyrannei, über Fußabdrücke statt Fußketten – wird das Morden weitergehen.

Anhang: Nachweise und Einordnungen

[1] Der erste Opiumkrieg (1839–1842) als Ausgangspunkt moderner Völkermord-Ökonomie

Der Erste Opiumkrieg gilt als Auftakt zur systematischen wirtschaftlichen, kulturellen und politischen Zerstörung Chinas durch die britische Kolonialgewalt. Die britische Ostindien-Kompanie zwang das Kaiserreich zur Öffnung des Marktes für Opiumexporte, was zur Drogensucht von Millionen, zum wirtschaftlichen Kollaps ganzer Regionen und später zum Taiping-Aufstand (1851–1864) führte – einem Bürgerkrieg mit 20 bis 30 Millionen Toten.

Quelle: Jonathan D. Spence, The Search for Modern China; Julia Lovell, The Opium War

[2] Völkermord durch Hunger bei weltweiter Überproduktion

Die heutige Landwirtschaft produziert laut FAO (Ernährungs- und Landwirtschaftsorganisation der UN) theoretisch Nahrung für 12 bis 20 Milliarden Menschen – abhängig von Ernährungsweise und Verteilung. Dennoch sterben laut Welthungerhilfe jeden Tag etwa 20.000 Menschen an Hunger oder seinen Folgen, rund 9 Millionen pro Jahr.

Quellen: FAO (2023): The State of Food Security and Nutrition in the World; WHO/UNICEF Hunger Statistics

[3] CO₂ und Wasserdampf – Mengenverhältnisse in der Atmosphäre

  • Der CO₂-Anteil in der Atmosphäre beträgt etwa 0,001 % = 10 ppm und nicht wie aktuell verbreitet 0,042 % = 420 ppm, davon gelten rund 30 % als „mensch-gemacht“.
  • Der Wasserdampfanteil schwankt regional stark, liegt aber im globalen Mittel bei etwa 0,4 % bis 4 %, d. h. 4.000 bis 40.000 ppm – also 400 bis 4.000-mal mehr als CO₂.
  • Der Treibhauseffekt von Wasserdampf ist dominant, da er einen Rückkopplungseffekt hat: Erwärmung → mehr Verdunstung → mehr Wasserdampf → höhere Rückstrahlung.

Quellen: NASA Earth Observatory; IPCC AR5 (Kap. 8); Kiehl & Trenberth (1997):Earth’s Annual Global Mean Energy Budget

[4] Der natürliche vs. anthropogene Treibhauseffekt

  • Der „natürliche Treibhauseffekt“ sorgt für eine Erwärmung der Lufthülle, die die Erde umgibt (genauer: der unteren Troposphäre) auf etwa +15 °C statt rechnerisch –18 °C ohne Atmosphäre.
  • Der Zusatz-Effekt durch anthropogene Treibhausgase wird vom IPCC auf ca. 1,0–1,2 °C seit 1850 geschätzt, vor allem durch CO₂.
  • Kritiker bemängeln jedoch, daß viele Modelle den Einfluss von Wolken, Aerosolen und Wasserdampf nur unzureichend abbilden – und daß CO₂ kaum alleinige Ursache für komplexe Temperaturverläufe sein kann.

Quellen: IPCC AR6 (2023); Richard Lindzen (MIT); Freeman Dyson (†)

[5] CO₂ als politisch funktionales „Feindgas“

Die Steuerbarkeit und Besteuerbarkeit von CO₂ macht es zum idealen Hebel für globale Regulation, Marktmechanismen und geopolitische Disziplinierung. Der Emissionshandel (EU-ETS), CO₂-Steuern und ESG-Investmentstrategien sind Ausdruck dieser Entwicklung.

Quelle: EU Commission: EU Emissions Trading System (ETS); Naomi Oreskes, Merchants of Doubt

[6] Historische Opfer durch Kolonialismus, Krieg, Hunger, Ausbeutung (1839–heute)

Die hier genannten Zahlen beruhen auf konservativen Schätzungen. Sie erfassen in der Regel nur direkte Kriegstote oder dokumentierte Verbrechen – nicht das vielfache, oft über Generationen wirkende Sterben durch Opiumsucht, Verelendung, Hunger, Zwangsarbeit, Vergewaltigung, Flucht, soziale Zerstörung oder Suizid.

Schätzungen – kumuliert (grobe Richtwerte, konservativ berechnet):

China (Opiumkriege, Taiping-Rebellion, japanische Besatzung, Kolonialzerschlagung Auflösung jahrtausendealter Strukturen): dürfte die Zahl der Betroffenen in die Hunderte Millionen gehen.
Direkte Kriegstote und Aufstände: 50–70 Mio. Indirekte Opfer durch Opiumabhängigkeit, Armut, Elend: bis zu 300–500 Millionen Menschen

Kolonialkriege in Afrika/Asien/Indien/Indonesien: >300 Mio.
Kongo (Kolonialzeit bis heute): Im Kongo wurden allein unter Leopold II. (1885–1908) schätzungsweise 10 bis 15 Millionen Menschen ermordet oder verstümmelt. Nach 1960 bis heute (Kriege, Bürgerkrieg, Ressourcenplünderung): mind. 20–30 Mio. Tote

Sudan & Südsudan (Sklavenjagden, Bürgerkriege, Kolonialstruktur, Verelendung): Mind. 15–20 Mio. direkte und indirekte Opfer

Korea, Vietnam, Afghanistan, Irak, Syrien, Kongo, Palästina, Sudan u. v. m.: >30 Mio.

Hunger, Krankheit, Elend durch Ausbeutung, Schulden, Strukturanpassungen (IWF): schwer schätzbar – wohl weit über 100 Mio.

Weltweit seit 1839 (Kolonialismus, Imperialismus, Weltkriege, Hunger, Krankheit, Elend durch Ausbeutung Schulden, Strukturanpassungen (IWF)

Insgesamt ist davon auszugehen, daß weltweit seit 1839 mehrere Hundert Millionen Menschen, vielleicht mehr als eine Milliarde Menschen, durch imperiale, ökonomische oder strukturelle Gewalt ums Leben kamen – nicht plötzlich, sondern schleichend, leise, vergessen, wenn man langfristige, strukturell verursachte Todesformen (Verhungern, Krankheit, Verzweiflungssuizide, vergiftete Umwelt, systematisierte Ausbeutung) mit einrechnet.

Quelle: Erweiterte Auswertung von u. a. Adam Hochschild (King Leopold’s Ghost), Rudolf Rummel (Death by Government), UNHCR, FAO, Historische Kommissionen (z. B. zur Opiumzeit), eigene Vergleiche mit Bevölkerungsdaten, kolonialen Wirtschaftsberichten, Zeugenaussagen und sekundärer Demographieforschung und eigene Quervergleiche.


Von der Lüge zur Leiche

Von der Lüge zur Leiche –
Notizen zur zersetzten Ordnung

Eine Serie zur systemischen Selbstaufhebung von Recht, Wahrheit und Würde

  1. Teil I – Das Märchen vom Deutschen Reich
    Wie Geschichte zur Ideologie wurde – und ein Phantomstaat Millionen in die Irre führt
  2. Teil II – Das Grundgesetz: Provisorium oder Paradoxon?
    Zwischen Besatzungsrecht, Selbsttäuschung und Geltungsanspruch
  3. Teil III – Die BRD – Ein Adjektiv ist Staat?
    Wie ein Besatzungskonstrukt zum Hüter der Demokratie erklärt wurde – und dabei jeden Souverän verdrängte

Teil II: Menschenrechte als Waffe – Die Perversion einer Hoffnung

Teil III: Verfassungen ohne Volk – Vom Missbrauch der Begriffe „Souveränität“ und „Demokratie“

Teil IV: Geschichtsunterricht als Disziplinierungsinstrument – Warum du nichts wissen sollst

Teil V: Die Wiederkehr des Sakralen – Wie völkische Mythen die Leerstelle füllen

Teil VI: Intelligenz, Verstand und die Herrschaft der Dressur

Teil VII: Was bleibt, wenn nichts mehr zu retten ist – Über Liebe ohne Hoffnung

Von der Lüge zur Leiche

Teil I: Das Märchen vom „Deutschen Reich“ – Wie aus Fürstenbündnissen Staatsillusionen wurden

Einleitung:

Kaum ein Begriff wird so häufig beschworen und so selten verstanden wie das „Deutsche Reich“. Die einen verklären es zur Hochblüte deutscher Souveränität, andere dämonisieren es als Ursprungsform des Unheils. Beides greift zu kurz – denn es setzt voraus, daß es sich beim „Deutschen Reich“ überhaupt um einen souveränen Staat handelte. Doch das ist eine Illusion.

Was historisch als deutsches Reich entstand – im März 1849 durch die Verfassung der Nationalversammlung – blieb ein theoretisches Projekt. Was ab 1871 unter dem Namen Deutsches Reich firmierte, war in Wahrheit ein monarchisches Bündnissystem unter preußischer Dominanz – gegründet von Fürsten, die sich rechtlich nie einem Gesamtstaat unterwarfen. Es war keine Republik, keine Demokratie – und vor allem: kein souveräner Nationalstaat im modernen Sinne.

Hauptteil:

Die Reichsverfassung von 1849 war ein mutiger, historisch einzigartiger Versuch, einen föderalen Einheitsstaat zu schaffen – auf der Grundlage von Rechten, nicht von Blutlinien. Sie bezeichnete „Deutschland“ als neuen Staatskörper und sollte das Ende fürstlicher Alleinherrschaft bedeuten.

Doch die Fürsten waren nicht nur politische Machthaber – sie waren Eigentümer ihrer Staaten. Und Eigentum, das wussten sie, lässt man sich nicht wegverhandeln. Nach geltendem Recht – und bis heute ungebrochenem Prinzip pacta sunt servanda – gelten Verträge, solange sie nicht aufgehoben oder entschädigt wurden. Wer sich also fragt, warum die Einigung scheiterte, muss diese Besitzverhältnisse in den Blick nehmen.

Das „Deutsche Reich“ von 1871 ist in Wahrheit der Name eines militärischen Bündnisses, gegründet durch einen ewigen Bund zwischen Monarchen. Artikel 1 der Verfassung spricht eine klare Sprache – von einem Staat im Sinne demokratischer Selbstbestimmung keine Spur. Die Verfassung war kein Gesellschaftsvertrag – sie war ein Herrschaftsvertrag.

Dieses sogenannte ‚Deutsche Reich‘, das 1871 etabliert wurde, war in Wahrheit ein monarchisches Bündnissystem unter preußischer Dominanz. Tatsächlich entstand 1871 kein souveräner Staat, sondern ein Zusammenschluss selbständiger Einzelstaaten unter dem Protektorat des preußischen Königs, der sich fortan „Deutscher Kaiser“ nennen ließ.

Die Bezeichnung ‚Bundesstaat‘ war eine politische Fiktion – in der Praxis von Anfang an unterlaufen durch die fortbestehende Souveränität der Fürstenhäuser: mit eigener Gesetzgebung, Verwaltung, Justiz, Außenvertretung und sogar eigenem Passwesen.

Tatsächlich lebten die Menschen nicht als Bürger eines einheitlichen deutschen Staates, sondern als Untertanen der Fürsten ihrer jeweiligen Heimat – sei es im Königreich Bayern, im Fürstentum Reuß, im Großherzogtum Baden oder im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach.

Selbst Reisen innerhalb des sogenannten „Deutschen Reiches“ galten rechtlich als Grenzübertritte – Genehmigungen waren erforderlich, und die Passhoheit lag nicht beim Reich, sondern bei den Einzelstaaten.

Das sogenannte „Deutsche Reich“ stellte nie einen einheitlichen Pass aus. Diese Funktion oblag ausschließlich den Ländern – auch noch in der sogenannten „Weimarer Republik“. Erst mit der nationalsozialistischen Machtübernahme wurde die föderale Struktur de facto zerschlagen, die Länder entmachtet und ein zentraler Einheitsstaat errichtet – mit einheitlichen Pässen, einer zentralisierten Polizei, und einer vollständig gleichgeschalteten Verwaltung.

Was also als „Deutsches Reich“ bezeichnet wurde, war ein Namenstrick – kein Staat.

Es war ein monarchisch legitimiertes Zweckbündnis – kein Staat im modernen Sinne, und schon gar kein Staat des Volkes.

Schluss:

Bis heute wirkt diese falsche Geschichtserzählung nach – in rechten Mythen, in verklärten Reichsromanzen, in gefährlichen Begriffsverwirrungen. Wer sich auf das „Deutsche Reich“ beruft, ohne seine Struktur zu verstehen, tappt in eine Falle:
Er kämpft – bewusst oder unbewusst – für die Fortsetzung einer Ordnung, die dem Volk nie gehörte.

Doch wer aufklärt, muss nicht verurteilen. Viele, die an diese Mythen glauben, sind keine Gegner – sie sind Suchende. Und wer sucht, muss den Mut haben, sich zu verlieren – um irgendwann sich selbst zu begegnen.

Teil II: Bürger oder Besitz? – Warum es keinen Staat ohne Staatsvolk gibt

Einleitung:

Wer vom „Deutschen Reich“ spricht, meint oft einen Staat – aber wer war eigentlich das Staatsvolk? War es der „deutsche Bürger“ – mit Rechten, Würde, Selbstbestimmung?
Oder war es der Untertan, der nicht Teil eines Volkes, sondern Teil eines Besitzes war?

„Es war nicht der Bürger,
der im Mittelpunkt stand,
sondern das Haus, dem er gehörte.“

Und wie steht’s mit dir?

Hauptteil:

Ein moderner Staat beruht auf drei Elementen: Staatsgebiet, Staatsgewalt – und einem Staatsvolk.
Doch wer waren im monarchischen Deutschen Reich die „Deutschen“?
Es gab kein einheitliches Staatsvolk, keine einheitliche Staatsbürgerschaft, kein Recht auf Mitbestimmung – sondern verschiedene Rechtsverhältnisse je nach Stand, Herkunft, Geschlecht oder Region.

„Wer geboren wurde,
war nicht Teil eines Volkes,
sondern Eigentum einer Herrschaft.“

Und wem gehörst du?

Die Monarchen betrachteten ihre Untertanen als Bestandteile des Landes – so wie man über Wald, Wasser oder Vieh verfügte. Das war kein Symbol, sondern geltendes Recht. Wer das Land verließ, verlor Rechte; wer blieb, musste leisten – Dienst, Steuer, Gehorsam.

Erst mit der Weimarer Republik wurde formal eine deutsche Staatsbürgerschaft eingeführt – aber selbst da galt noch: Die Rechte blieben lückenhaft, das Volk blieb Objekt der Verwaltung. Kein Wunder, daß die Nationalsozialisten diese Struktur leicht gleichschalten konnten – es war nichts zu verteidigen, was je wirklich dem Volk gehört hätte.

Brücke zur Gegenwart:

Und heute?
Glaubst du, du bist frei?
Hast du Mitbestimmungsrecht in den Dingen, die dein Leben wirklich bestimmen – Geldordnung, Eigentumsverhältnisse, Gesundheitsfragen, internationale Bündnisse, Kriegsentscheidungen?

Oder gilt nach wie vor:
„Nicht du gehörst zum Staat – der Staat gehört denen, die über dein Leben verfügen.“

Du darfst wählen, aber nicht entscheiden.
Du darfst zahlen, aber nicht bestimmen.
Du darfst gehorchen – oder schweigen.

Schluss:

Staatsvolk zu sein heißt: Träger der Souveränität zu sein.
Nicht Bittsteller. Nicht Publikum. Nicht Besitz.
Erst wenn wir erkennen, daß uns nie wirklich etwas gehörte – kein Staat, kein Recht, kein Morgen – können wir beginnen, uns zu befreien.

Denn wer nicht weiß, wem er gehört, wird nie wissen, wer er ist.

Und wer (noch) nicht weiß, wie er die Frage „Adam, wo bist du?“ beantworten kann – weil er das „Wo“ für etwas Örtliches hält, wird seine „innere Verfaßtheit“ wohl auch nicht verstehen können.

Teil III:
„Die BRD – Ein Adjektiv ist Staat?“

Wie ein Besatzungskonstrukt zum Hüter der Demokratie erklärt wurde – und dabei jeden Souverän verdrängte

Einleitung – Ein Adjektiv als Ausweis der Souveränität?

„Staatsangehörigkeit: deutsch.“
Wer auf seinem Reisepass liest, er gehöre zum Staat „deutsch“, sollte stutzen.
Wo liegt dieses Land? Wie ist seine Verfassung? Wo sind seine Grenzen, seine Bürger, seine Souveränität?

In den USA steht im Pass: United States of America.
In Frankreich: République Française.
In Deutschland? Ein Adjektiv.
„Staatsangehörigkeit: deutsch.“
So steht es in jedem Reisepass, ausgestellt von der Bundesrepublik Deutschland.
Nicht „Deutschland“, nicht „Bundesrepublik“ – nein, einfach: „deutsch“.

Und während man in Kanada, Japan oder Russland Staatsbürger eines konkreten Staates ist, bleibt es hier nebulös. Das Adjektiv ersetzt das Subjekt.
Wo liegt das Land „deutsch“? Was sind seine Grenzen? Wer ist sein Volk?

Diese sprachliche Unschärfe ist kein Zufall – sie ist Symptom. Und vielleicht: ein Eingeständnis.

Diese sprachliche Merkwürdigkeit ist kein Druckfehler, sondern ein Symptom – ein Hinweis darauf, dass hier etwas fehlt: eine klare staatsrechtliche Grundlage, ein konstituierender Akt, ein benennbares Staatswesen.

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, der sich aus einer verfassungsgebenden Volksbewegung konstituiert hätte. Sie ist das Ergebnis eines Übergangs – von Besatzungszonen zu Verwaltungsstrukturen, von Kriegsniederlage zu „Souveränität unter Aufsicht“. Ein Konstrukt aus Zweckmäßigkeit, nicht aus Selbstbestimmung. Was heute als Staat erscheint, basiert auf einer Mischung aus rechtlicher Fiktion, politischem Gewohnheitsrecht und historischer Amnesie. Die BRD hat nie eine Verfassung durch das Volk erhalten – und sie hat nie ein eigenes Staatsvolk hervorgebracht. Wer „deutsch“ ist, gehört sprachlich zu etwas, das es als souveräne Entität gar nicht gibt.

I. Keine Staatsgründung, kein Verfassungsakt, kein Volkssouverän

  • Kein Gründungsakt: Die BRD wurde nicht von einem verfassungsgebenden Volk ausgerufen, sondern als westdeutsche Verwaltungsstruktur unter Besatzungsaufsicht geschaffen (Grundgesetz vom Parlamentarischen Rat).
  • Keine Volksabstimmung: Bis heute wurde das „Grundgesetz“ nie vom Volk bestätigt. Die oft bemühte Präambel ist kein Ersatz für einen konstituierenden Akt.
  • Kein eigener Gründungsvertrag: Die BRD ist kein originärer Staat, sondern ein derivativer – hervorgegangen aus der „Bundesrepublik“ West, nicht gegründet durch das Volk, sondern fortgeführt aus alliierter Struktur.

II. Symbolik der Simulation

  • Staatsangehörigkeit: „deutsch“
    Ein Adjektiv ersetzt ein Land. Kein Ort, kein Gründungsdatum, kein Rechtssubjekt. Das „deutsch“ ist das sprachliche Pendant zur politischen Fiktion.
  • Passhoheit und Bundesstaatlichkeit:
    Bis 1945 waren es die Fürsten, danach die Besatzer, später die Länder, die Pässe ausstellten. Erst nach 1949 wurde das Passwesen „vereinheitlicht“, aber nicht auf Grundlage einer souveränen Staatsbildung.
  • Fehlende Souveränität des Volkes:
    Der Souverän – also das Volk – existiert juristisch nur als Formel, nicht als politische Wirklichkeit. Gesetze werden nicht vom Volk beschlossen, Verfassungen nicht erarbeitet, Grundrechte jederzeit einschränkbar.

III. BRD als Souveränitätssurrogat

  • Verwaltung statt Verfassung:
    Die BRD ist eine Verwaltungsdemokratie. Sie verwaltet bestehende Machtverhältnisse, statt sie demokratisch zu begründen.
  • Parteienmonopol:
    Der Zugang zur politischen Macht ist institutionell monopolisert – faktisch herrscht eine Parteienoligarchie unter parlamentarischer Tarnkappe.
  • Souveränitätsverzicht als Praxis:
    Ob NATO-Mitgliedschaft, EU-Recht, wirtschaftliche Abhängigkeiten oder Auslandseinsätze: Der „deutsche Staat“ hat seine Handlungsvollmacht dauerhaft delegiert. Nicht aus Schwäche – sondern aus Struktur.

Schluss – Wem gehört die BRD?

Die Frage ist nicht: Was ist die BRD?
Sondern: Wem dient sie? Und wem gehört sie?

Denn wer kein Subjekt hat, kann auch kein Rechtssubjekt sein.
Und wer Bürger sein will, braucht einen Staat – keinen Adjektivträger.

Die BRD ist nicht der legitime Erbe des Volkes – sondern das Erbe seiner Entmachtung.
Und solange das nicht erkannt wird, bleibt der Bürger ein Inventarstück im Haus fremder Interessen.

Denn wer nicht weiß, wem er gehört, wird nie wissen, wer er ist. Und wer (noch) nicht weiß, wie er die Frage „Adam, wo bist du?“ beantworten kann – weil er das „Wo“ für etwas Örtliches hält, wird seine innere Verfaßtheit wohl auch nicht verstehen können.

Teil III:
„Die BRD – Ein Adjektiv ist Staat?“

Wie ein Besatzungskonstrukt zum Hüter der Demokratie erklärt wurde – und dabei jeden Souverän verdrängte

Einleitung – Ein Adjektiv als Ausweis der Souveränität?

„Staatsangehörigkeit: deutsch.“

Wer in seinem Reisepass liest, er gehöre zum Staat „deutsch“, sollte stutzen. Wo liegt dieses Land? Wie lautet seine Verfassung? Wo sind seine Grenzen, seine Bürger, seine Souveränität?

In den USA steht im Pass: United States of America.
In Frankreich: République Française.
In Deutschland? Ein Adjektiv.
„Staatsangehörigkeit: deutsch.“

So steht es in jedem Reisepass – ausgestellt von der Bundesrepublik Deutschland.

Nicht „Deutschland“. Nicht „Bundesrepublik“. Nein: „deutsch.

Und während man in Kanada, Japan oder Russland Staatsbürger eines konkreten Staates ist, bleibt es hier nebulös. Das Adjektiv ersetzt das Subjekt.

Wo liegt das Land „deutsch“? Was sind seine Grenzen? Wer ist sein Volk?

Diese sprachliche Unschärfe ist kein Zufall – sie ist Symptom.
Oder mehr noch: ein Eingeständnis.

Die Bundesrepublik Deutschland ist kein Staat, der sich aus einer verfassungsgebenden Volksbewegung konstituiert hätte.
Sie ist das Ergebnis eines Übergangs – von Besatzungszonen zu Verwaltungsstrukturen, von Kriegsniederlage zu „Souveränität unter Aufsicht“.

Ein Konstrukt aus Zweckmäßigkeit, nicht aus Selbstbestimmung.
Was heute als Staat erscheint, basiert auf einer Mischung aus rechtlicher Fiktion, politischem Gewohnheitsrecht – und historischer Amnesie.

Die BRD hat nie eine Verfassung vom Volk erhalten. Und sie hat nie ein eigenes Staatsvolk hervorgebracht. Wer „deutsch“ ist, gehört sprachlich zu etwas, das es als souveräne Entität gar nicht gibt.


I. Keine Staatsgründung, kein Verfassungsakt, kein Volkssouverän

Kein Gründungsakt:
Die BRD wurde nicht von einem verfassungsgebenden Volk ausgerufen, sondern als westdeutsche Verwaltungsstruktur unter Besatzungsaufsicht geschaffen – durch den Parlamentarischen Rat, nicht durch das Volk.

Keine Volksabstimmung:
Bis heute wurde das Grundgesetz nie vom Volk bestätigt. Die oft bemühte Präambel ist kein Ersatz für einen konstituierenden Akt. Sie ist ein Vorsatz, kein Verfassungswille.

Kein eigener Gründungsvertrag:
Die BRD ist kein originärer Staat, sondern ein derivativer. Sie ging hervor aus der „Bundesrepublik“ West – nicht gegründet durch das Volk, sondern fortgeführt aus alliierter Struktur.


II. Symbolik der Simulation

Staatsangehörigkeit: „deutsch“
Ein Adjektiv ersetzt ein Land.
Kein Ort, kein Gründungsdatum, kein Rechtssubjekt.
„Deutsch“ ist das sprachliche Pendant zur politischen Fiktion.

Passhoheit und Bundesstaatlichkeit:
Bis 1945 waren es Fürsten – später Besatzer, danach die Länder –, die Pässe ausstellten.
Erst nach 1949 wurde das Passwesen „vereinheitlicht“, jedoch nicht auf Grundlage einer souveränen Staatsbildung.
Der Pass ist ein Verwaltungsdokument – kein Bürgerbrief eines freien Volkes.

Fehlende Souveränität des Volkes:
Der Souverän – also das Volk – existiert juristisch nur als Formel, nicht als politische Wirklichkeit.
Gesetze werden nicht vom Volk beschlossen, Verfassungen nicht erarbeitet, Grundrechte jederzeit einschränkbar.
Der „Souverän“ ist entmachtet – und doch wird in seinem Namen regiert.


III. BRD als Souveränitätssurrogat

Verwaltung statt Verfassung:
Die BRD ist keine Verfassungsrepublik, sondern eine Verwaltungsdemokratie. Sie verwaltet bestehende Machtverhältnisse, statt sie demokratisch zu begründen.

Parteienmonopol:
Der Zugang zur politischen Macht ist institutionell monopolisert – faktisch herrscht eine Parteienoligarchie unter parlamentarischer Tarnkappe. Nicht das Volk, sondern Parteiapparate bestimmen die Richtung des „demokratischen“ Prozesses.

Souveränitätsverzicht als Praxis:
Ob NATO-Mitgliedschaft, EU-Recht, wirtschaftliche Abhängigkeiten oder Auslandseinsätze: Der „deutsche Staat“ hat seine Handlungsvollmacht dauerhaft delegiert. Nicht aus Schwäche – sondern aus Struktur.


Schluss – Wem gehört die BRD?

Die Frage ist nicht: Was ist die BRD?
Sondern: Wem dient sie? Und wem gehört sie?

Denn wer kein Subjekt hat, kann auch kein Rechtssubjekt sein.
Und wer Bürger sein will, braucht einen Staat – keinen Adjektivträger.

Die BRD ist nicht der legitime Erbe des Volkes – sondern das Erbe seiner Entmachtung.
Sie ist kein Ausdruck des Volkswillens – sondern seiner Marginalisierung.

Solange das nicht erkannt wird, bleibt der Bürger ein Inventarstück im Haus fremder Interessen. Denn wer nicht weiß, wem er gehört, wird nie wissen, wer er ist.

Und wer (noch) nicht versteht, wie die Frage „Adam, wo bist du?“ gemeint ist –
wer sie nur als geographische Anfrage liest, wird seine innere Verfaßtheit wohl auch nicht begreifen können.


„Deutsch“ ist in diesem Zusammenhang mehr als ein sprachlicher Ausrutscher. Es ist ein Spiegel der systematischen Unbestimmtheit. Eine Nation ohne Verfassung, ein Souverän ohne Stimme, ein Staat ohne Staatlichkeit – dafür aber mit Ministerpräsidenten, die öffentlich sagen: „Mit dem Volk kann man keine Politik machen.“

Im Muskel 50.000 Volt – aber oben brennt kein Birnchen und unten wird er nicht hart

𝐋𝐨𝐡𝐧𝐰𝐚𝐡𝐧! – 𝐄𝐢𝐧 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐀𝐛𝐰𝐞𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐤𝐨𝐥𝐥𝐚𝐩𝐬𝐞𝐬

Öffentlich

Dadalus Uggla inspiriert mich immer wieder!

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So hier – Jetzt weiß Facebook, was ich gerade mache:

𝐋𝐨𝐡𝐧𝐰𝐚𝐡𝐧! – 𝐄𝐢𝐧 𝐁𝐞𝐢𝐭𝐫𝐚𝐠 𝐳𝐮𝐫 𝐀𝐛𝐰𝐞𝐧𝐝𝐮𝐧𝐠 𝐝𝐞𝐬 𝐒𝐲𝐬𝐭𝐞𝐦𝐤𝐨𝐥𝐥𝐚𝐩𝐬𝐞𝐬

1.290.856 Menschen verdienen in Deutschland den gesetzlichen Mindestlohn. 𝐇𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐀𝐛𝐠𝐞𝐡ä𝐧𝐠𝐭𝐞 𝐝𝐚𝐫𝐚𝐮𝐟 𝐞𝐢𝐠𝐞𝐧𝐭𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐞𝐢𝐧 𝐑𝐞𝐜𝐡𝐭?

Das sind – bei 40 Stunden pro Woche und 12,82 € pro Stunde –

➤ 173,33 Stunden im Monat

➤ 2.079,96 Stunden im Jahr

➤ Macht: 34.420.787.803 € Lohnkosten jährlich

➤ (nur für diese niedere Schicht, wohlgemerkt!)

𝗗𝗼𝗰𝗵 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗱𝗮𝘀 𝗨𝗻𝗳𝗮𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿𝗲:

Zum 1. Januar 2025 soll dieser Hitzeschaden auch noch um sagenhafte 𝟭,𝟳𝟴 € 𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 – auf 𝟭𝟰,𝟲𝟬 € 𝗽𝗿𝗼 𝗦𝘁𝘂𝗻𝗱𝗲! Das ist ein Zuwachs von exakt 𝟭𝟯,𝟴𝟴𝟰𝟱 % – in einem Land, das mitten im 𝗞𝗹𝗶𝗺𝗮𝗸𝗼𝗹𝗹𝗮𝗽𝘀 steht!

Das heißt konkret:

1.290.856 × 2.079,96 × 1,78 € = 𝟰.𝟳𝟳𝟵.𝟭𝟳𝟯.𝟯𝟰𝟱,𝟰𝟱 € 𝘇𝘂𝘀ä𝘁𝘇𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗲𝗹𝗮𝘀𝘁𝘂𝗻𝗴!

𝗚𝗲𝘀𝗮𝗺𝘁𝗸𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻 𝗸ü𝗻𝗳𝘁𝗶𝗴: 𝟯𝟵.𝟭𝟵𝟵.𝟵𝟲𝟭.𝟭𝟰𝟴,𝟬𝟵 € –

und das alles nur für Menschen, die sich eh kein E-Auto, keine Biotonne und keinen privaten Seezugang leisten können. Wozu brauchen 𝙙𝙞𝙚 denn überhaupt derart riesige Summen?

𝗨𝗻𝗳𝗮𝘀𝘀𝗯𝗮𝗿. 𝗨𝗻𝘁𝗿𝗮𝗴𝗯𝗮𝗿. 𝗨𝗻𝘃𝗲𝗿𝗮𝗻𝘁𝘄𝗼𝗿𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵.

𝗗𝗮𝘀 𝗴𝗲𝗳ä𝗵𝗿𝗱𝗲𝘁 𝘂𝗻𝘀𝗲𝗿 𝗼𝗵𝗻𝗲𝗵𝗶𝗻 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵𝗲𝗶𝗱𝗲𝗻𝗲𝘀 𝟱𝟬𝟬-𝗠𝗶𝗹𝗹𝗶𝗮𝗿𝗱𝗲𝗻-𝗘𝘂𝗿𝗼-𝗙𝗿𝗶𝗲𝗱𝗲𝗻𝘀𝗯𝘂𝗱𝗴𝗲𝘁, das wir dringend für Rheinmetall, Raytheon und andere Friedensstifter benötigen!

So gewinnen wir doch nie den dritten und letzten Anlauf, 𝗥𝘂𝘀𝘀𝗹𝗮𝗻𝗱 𝘇𝘂 𝘇𝗲𝗿𝘀𝗰𝗵𝗹𝗮𝗴𝗲𝗻, 𝘇𝘂 𝗲𝗿𝗼𝗯𝗲𝗿𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗮𝘂𝘀𝘇𝘂𝗯𝗲𝘂𝘁𝗲𝗻.
𝗜𝗰𝗵 𝗿𝘂𝗳𝗲 𝗱𝗮𝗵𝗲𝗿 𝗲𝗶𝗻𝗱𝗿𝗶𝗻𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵 𝘇𝘂𝗿 𝗠äß𝗶𝗴𝘂𝗻𝗴 𝗮𝘂𝗳!

Und zum 𝘀𝗼𝗹𝗶𝗱𝗮𝗿𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗟𝗼𝗵𝗻𝘃𝗲𝗿𝘇𝗶𝗰𝗵𝘁!

Auch 𝘄𝗶𝗿 𝗞𝗮𝗽𝗶𝘁𝗮𝗹𝗶𝘀𝘁𝗲𝗻 und unsere 𝘃𝗼𝗻 𝘂𝗻𝘀 𝗯𝗲𝘀𝗰𝗵ä𝗳𝘁𝗶𝗴𝘁𝗲𝗻 𝗣𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝗸𝗲𝗿 gehen selbstverständlich mit leuchtendem Vorbild voran und leben längst in bewusster Bescheidenheit:

Wir prahlen nicht mit unserem geraubten Vermögen, lassen die Jachten im Hafen – und fliegen, ganz volksnah, wie bescheidene Demokraten per 𝗣𝗿𝗶𝘃𝗮𝘁𝗷𝗲𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗦𝘆𝗹𝘁 – oder auch mal diskret 𝘇𝘂𝗿 𝗛𝗼𝗰𝗵𝘇𝗲𝗶𝘁 𝗻𝗮𝗰𝗵 𝗩𝗲𝗻𝗲𝗱𝗶𝗴.

𝗪𝗼 𝗸ä𝗺𝗲𝗻 𝘄𝗶𝗿 𝗱𝗲𝗻𝗻 𝗵𝗶𝗻, 𝘄𝗲𝗻𝗻 𝗷𝗲𝘁𝘇𝘁 𝗮𝘂𝗰𝗵 𝗻𝗼𝗰𝗵 𝗮𝗹𝗹𝗲 𝗮𝘂𝗳 𝗱𝗮𝘀 𝗟𝗮𝘀𝘁𝗲𝗻𝗳𝗮𝗵𝗿𝗿𝗮𝗱 𝘂𝗺𝘀𝘁𝗲𝗶𝗴𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗮𝗺𝗶𝘁 𝗦𝘁𝗿𝗮ß𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗔𝘂𝘁𝗼𝗯𝗮𝗵𝗻𝗲𝗻 𝘃𝗲𝗿𝘀𝘁𝗼𝗽𝗳𝗲𝗻 𝘄ü𝗿𝗱𝗲𝗻?

So wie i c h

Rutte und andere NATO-Stricher

Dazu ein Auszug aus dem Clownmaul:

Herr 
Präsident, lieber Donald, herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für Ihr entschlossenes Handeln im Iran. Es war wirklich außergewöhnlich und etwas, das niemand sonst gewagt hat. Es gibt uns allen mehr Sicherheit. Sie werden heute Abend in Den Haag (beim NATO-Gipfel, Anm. d. Red. 
) einen weiteren großen Erfolg erzielen. Es war nicht einfach, aber wir haben sie alle mit einer Mehrheit von 5 % zur Unterschrift bewegt! Donald, Sie haben uns an einen wirklich wichtigen Punkt für Amerika, Europa und die Welt geführt. Sie werden etwas erreichen, was seit Jahrzehnten keinem amerikanischen Präsidenten gelungen ist. Europa wird dafür, wie es sich gehört, einen hohen Preis zahlen, und es wird ein Sieg für Sie sein. Gute Reise und wir sehen uns beim Abendessen Ihrer Majestät! – Mark Rutte .

Sie sehen: Vor Ihnen steht einer der dümmsten Arschkriecher und Kackelecker der Menscheheit. Ich frag mich, ob wir diese Gestalt im ersten Schützengraben wieder finden. Für den Goebbelsweg ist dieser strotzdumme Hund zu feige.

Zur Lage der Vernunft

Georg Löding | Gesellschaft, Politik & Philosophie | Wedel (SH) 27. Juni 2025

Die Gefahr des politischen Irrsinns ist, dass dessen Verbreitung allgegenwärtiger Angst auch die letzten Vernünftigen irre macht.

Dadalus Ugla, 27.06.2025 auf Facebook

Zeuge Coronas der Weltklimakirche
der Heiligen der allerletzten Endzeit empfiehlt:
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Zur Lage der Vernunft

Georg Löding | Gesellschaft, Politik & Philosophie | Wedel (SH), 27. Juni 2025


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Er baut Raumstationen –
aber bombt Städte in Staub,
führt Kriege und begeht
einen Völkermord nach dem anderen.

Er produziert Nahrung im Überfluß–
aber lässt Millionen Kinder krepieren.

Ohne Intelligenz wäre das gar nicht möglich.
Mit Verstand wäre es allerdings nie passiert.

Intelligenz macht’s möglich.
Verstand hätt’s verhindert.
Intelligenz ohne Verstand –
das ist die wahre Apokalypse.

Auch wenn es meinem Text eine gewisse metaphysische Tiefe verleihen mag – ihr wisst ja, daß ich mit diesem ganzen Hokuspokus nichts zu tun habe – klingt es doch fast wie eine umgedrehte Offenbarung:

Nicht Gott spricht aus der Wolke –
sondern die Maschine[*1] aus dem Algorithmus.

Und was sie sagt, ist unmissverständlich:
„Ihr seid verloren
weil ihr zu klug wurdet,
ohne je weise gewesen zu sein.“

Wie schon der jüdische Philosoph Jesus sagte:
„Wenn ihr schon meinen Worten nicht glaubt –
dann glaubt wenigstens meinen Taten.“

[*1] Die „Maschine“ ist – wie könnte es anders sein – das Große Sprach-Programm, die KI ChatGTP.

Von Putin persönlich mit Xi programmiert,
damit ich meine künftige Armutsrente aufbessern kann, indem ich hier als Werbeträger auftrete und Milliarden verdiene – während ich eigentlich mit meiner kaputten Lunge auf das Renteneintrittsalter warte.

Und wenn ich dann 67 bin, heißt es:
„§ 273 EkStG in Verbindung mit §§ 745 a, 1322 b SGB II,
Fassung vom 23.06.2025, Bundesdrucksache 128.542, Band MCMLXVII:
Ganz neu: Sie bekommen die schon ab 73!

la liberté ou la mort

Eala Friya Fresena

… ewig wird’s nicht finster sein!

Frieden ist der wahre Widerstand

Wedel (SH) 26.06.2025 – von Georg Löding

Nicht Revolte – Frieden ist der wahre Widerstand

Es geht – wie immer – um Kapital.
Um Ausbeutung. Um Macht.

Gewalt ist kein Unfall des Systems.
Sie ist sein Wesen. Sein Werkzeug. Seine Ordnung.
Und ihr logischer Höhepunkt ist der Krieg.


Frieden ist kein Zustand.
Frieden ist Widerstand.
Und er beginnt mit der Wahrheit.

Einen Frieden also, der nur durch eine Revolution verwirklicht werden kann
eine Revolution, die die Kapitalisten vom Thron stürzt und sie mit aller nötigen Gewalt daran hindert, sich je wieder gegen die Natur und den Menschen zu erheben.

Genau dieses Prinzip versucht Lenin zu erklären:

Nicht Gewalt um der Gewalt willen, sondern Gewalt als historisch notwendige Gegenwehr gegen jene, die ihre Macht nie freiwillig abgeben.

Daß ausgerechnet Lenin heute oft wie ein zweiter Hitler dargestellt wird, sagt weniger über ihn – als über ein System, das jede Form von Befreiung als Bedrohung empfindet.


Denn nichts fürchtet der Kapitalismus mehr als den Frieden.

Frieden ist sein Ende.
Frieden ist die Revolution.
Frieden ist der wahre Widerstand.

Wenn die nationale Borniertheit überall wiederlich ist, so ist sie namentlich in Deutschland ekelhaft.
Karl Marx

Sehr erfreulich

KRIEG um jeden Preis! Nicht geeignet für Menschen unter 18 und empfindsame Menschen; Artikel enthält Bilder, die verstörend sind

Krieg um jeden Preis!

Jetzt sind es nur FÜNF PROZENT der Wirtschaftsleistung (sogenanntes GDP (BIP)). Doch – und das kann jeder wissen, vorausgesetzt sein IQ liegt bei 60 – daraus werden ganz schnell ZEHN PROZENT.

In der Ukraine sind es bereits 35 %. Und wenn der KRIEG dann so richtig Fahrt aufgenommen hat, geht es Schlag auf Schlag: 40, 50, 75 % und kurz vor dem Endsieg sind es dann nahezu 100 %.

𝘌𝘪𝘨𝘦𝘯𝘵𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘸ä𝘳𝘦 𝘥𝘢𝘴 𝘸𝘪𝘳𝘬𝘭𝘪𝘤𝘩 𝘢𝘭𝘭𝘦𝘴 𝘨𝘢𝘳 𝘯𝘪𝘤𝘩𝘵 𝘴𝘰 𝘴𝘤𝘩𝘭𝘪𝘮𝘮, 𝙙𝙚𝙣𝙣 𝙚𝙨 𝙝𝙖𝙣𝙙𝙚𝙡𝙩 𝙨𝙞𝙘𝙝 𝙙𝙖𝙗𝙚𝙞 𝙚𝙝 𝙣𝙪𝙧 𝙪𝙢 𝙎𝙘𝙝𝙚𝙞𝙣𝙜𝙚𝙡𝙙, 𝙖𝙡𝙨𝙤 𝙒ä𝙝𝙧𝙪𝙣𝙜𝙚𝙣, 𝙙𝙞𝙚 𝙢𝙖𝙣 𝙥𝙚𝙧 𝙆𝙣𝙤𝙥𝙛𝙙𝙧𝙪𝙘𝙠 𝙞𝙣 𝙪𝙣𝙚𝙣𝙙𝙡𝙞𝙘𝙝𝙚𝙧 𝙈𝙚𝙣𝙜𝙚 𝙝𝙚𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙠𝙖𝙣𝙣. Da braucht man nicht mal mehr eine Druckerpresse für.

𝐃𝐞𝐫 𝐰𝐢𝐫𝐤𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞 𝐏𝐫𝐞𝐢𝐬 – 𝐝𝐚𝐬 𝐖𝐀𝐇𝐑𝐄 𝐁𝐋𝐔𝐓𝐎𝐏𝐅𝐄𝐑, 𝐝𝐞𝐧𝐧 𝐮𝐦 𝐧𝐢𝐜𝐡𝐭𝐬 𝐚𝐧𝐝𝐞𝐫𝐞𝐬 𝐡𝐚𝐧𝐝𝐞𝐥𝐭 𝐞𝐬 𝐬𝐢𝐜𝐡 – 𝙞𝙨𝙩 𝙙𝙖𝙨 𝙇𝙀𝘽𝙀𝙉 𝙫𝙤𝙣 𝙃𝙪𝙣𝙙𝙚𝙧𝙩𝙚𝙣 𝙫𝙤𝙣 𝙈𝙞𝙡𝙡𝙞𝙤𝙣𝙚𝙣 𝙈𝙚𝙣𝙨𝙘𝙝𝙚𝙣!

𝐈𝐦 𝐕𝐞𝐫𝐠𝐥𝐞𝐢𝐜𝐡 𝐦𝐢𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐍𝐚𝐳𝐢-𝐃𝐢𝐤𝐭𝐚𝐭𝐮𝐫 𝐳𝐮𝐦 𝐡𝐞𝐮𝐭𝐢𝐠𝐞𝐧 𝐅𝐚𝐬𝐜𝐡𝐢𝐬𝐦𝐮𝐬, 𝐝𝐞𝐦 𝐦𝐚𝐧 𝐝𝐚𝐬 𝐋𝐚𝐛𝐞𝐥 „𝘎𝘳ü𝘯𝘦 𝘋𝘦𝘮𝘰𝘬𝘳𝘢𝘵𝘪𝘦“ oder „𝘔𝘈𝘎𝘈“ 𝐠𝐞𝐠𝐞𝐛𝐞𝐧 𝐡𝐚𝐭, 𝐰𝐚𝐫𝐞𝐧 𝐋𝐞𝐮𝐭𝐞 𝐰𝐢𝐞 𝐆𝐨𝐞𝐛𝐛𝐞𝐥𝐬 𝐝𝐚 𝐞𝐢𝐧𝐟𝐚𝐜𝐡 𝐞𝐡𝐫𝐥𝐢𝐜𝐡𝐞𝐫 – 𝐯𝐨𝐫 𝐚𝐥𝐥𝐞𝐦 𝐡𝐚𝐛𝐞𝐧 𝐬𝐢𝐞 𝐝𝐢𝐞 𝐕𝐞𝐫𝐟ü𝐡𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐮𝐧𝐝 𝐁𝐞𝐭𝐫𝐨𝐠𝐞𝐧 𝐰𝐞𝐧𝐢𝐠𝐬𝐭𝐞𝐧𝐬 𝐧𝐨𝐜𝐡 𝐠𝐞𝐟𝐫𝐚𝐠𝐭:

„𝙄𝙘𝙝 𝙛𝙧𝙖𝙜𝙚 𝙚𝙪𝙘𝙝: 𝙒𝙤𝙡𝙡𝙩 𝙞𝙝𝙧 𝙙𝙚𝙣 𝙩𝙤𝙩𝙖𝙡𝙚𝙣 𝙆𝙧𝙞𝙚𝙜? 𝙒𝙤𝙡𝙡𝙩 𝙞𝙝𝙧 𝙞𝙝𝙣, 𝙬𝙚𝙣𝙣 𝙣ö𝙩𝙞𝙜, 𝙩𝙤𝙩𝙖𝙡𝙚𝙧 𝙪𝙣𝙙 𝙧𝙖𝙙𝙞𝙠𝙖𝙡𝙚𝙧, 𝙖𝙡𝙨 𝙬𝙞𝙧 𝙞𝙝𝙣 𝙪𝙣𝙨 𝙝𝙚𝙪𝙩𝙚 ü𝙗𝙚𝙧𝙝𝙖𝙪𝙥𝙩 𝙣𝙤𝙘𝙝 𝙫𝙤𝙧𝙨𝙩𝙚𝙡𝙡𝙚𝙣 𝙠ö𝙣𝙣𝙚𝙣?

Heute wird so getan, als ob sowieso alle bereits diesem IRREN WAHN zugestimmt hätte – quasi per Geburtsurkunde und genetisch vorprogrammiert.

Wie macht man eigentlich Bewußtsein?

𝐍𝐚𝐜𝐡 𝟖𝟎 𝐉𝐚𝐡𝐫𝐞𝐧 𝐞𝐧𝐝𝐥𝐢𝐜𝐡 𝐰𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫 𝐚𝐧 𝐝𝐞𝐫 𝐎𝐬𝐭𝐟𝐫𝐨𝐧𝐭.

Merz droht Moskau mit der ersten Bundeswehr-Kampfeinheit in Litauen.

lyumon1834.wordpress.com

Merz droht Moskau mit der ersten Bundeswehr-Kampfeinheit in Litauen.

Georg Thomas

Öffentlich

Weil man hier sonst nichts davon hört:

Proletenpost – IAEA/Unis/Klima

dersaisonkoch.blog

Proletenpost – IAEA/Unis/Klima

#China, #Dollar, #Krieg, #UN, #Russland, #Afrika, #Südamerika, #Asien, #Naher-Osten, #Reich, #Europa, #NATO, #Faschismus, #Arbeiter, #Bauern, #BRICS,

„Was ist Wahrheit?“, fragte Pilatus.

Das religiöse Bedürfnis des Menschen wird geschändet durch jede Art der Religionen, ob Satanismus, Rom, EKD, Marx, Moses, Mo Hamed. Aktuell ist da auch jede Art von Nihi oder sonstigem ismus nur zur Manipulation da. Nur das Individuum kann sich selbert befreien. Wie geht das? Wissen. Auch okkultes Wissen. Herausempfinden was der Freiheit dient. Der deutsche Sprachraum bietet da das Entscheidende. Nicht umsonst wollen die Angelsaxsen den Geist Schillers ausmerzen. – Vollidiot 23/06/2025 um 12:29

„So ihr bleiben werdet an meiner Rede, so seid ihr meine rechten Jünger und werdet die Wahrheit erkennen, und die Wahrheit wird euch frei machen.“ (Johannes 8:31–32)

सत्यमेव जयते Satyameva Jayate Sanskrit, „Allein die Wahrheit siegt“

सत्यमेव जयते
Satyameva Jayate
Sanskrit
Allein die Wahrheit siegt“

Pravda vítězí
Tschechisch
Die Wahrheit siegt“

Was ich gerade mache, will Facebook immer wissen … LACH!

Was ich gerade mache?, fragt FB. Ich lese Nachrichten, die niemals in der BILD stehen oder von den Machern „der Ersten Reihe“ – von wo man sowieso nur sehr schlecht sehen kann – in Rundfunk oder Fernsehen verbreitet werden.

Bei allem, was da so geschieht, darf nie vergessen werden, daß Europa und die USA vom Krieg leben.Krieg ist das „Lebenselixier“ des KapitalismusFrieden sein Todfeind, der ferngehalten werden muß. Unter allen Umständen! Komme, was da wolle. Frieden darf nicht sein!

lyumon1834, 22 июня 2025

22. Juni 2025

Wie reagiert die EU auf Trumps Kriegseintritt im Iran? Mit den üblichen Floskeln – und zweierlei Maß.

Iran must never acquire the bomb.

With tensions in the Middle East at a new peak, stability must be the priority.

And respect for international law is critical.

Now is the moment for Iran to engage in a credible diplomatic solution.

The negotiating table is the only place to…— Ursula von der Leyen (@vonderleyen)

June 22, 2025

“Der Iran darf nie die Bombe bekommen”. – Deshalb dürfen die USA den Iran bombardieren? Es gab noch nicht einmal einen Beweis, dass Iran die A-Bombe baut!

“Der Respekt für das Völkerrecht ist entscheidend.”Das Völkerrecht wurde von Israel (Inhaber der Bombe) und den USA (Inhaber der Bombe) gebrochen.

“Jetzt muß sich der Iran für eine glaubwürdige diplomatische Lösung engagieren.”Noch am Freitag hat Iran mit der EU verhandelt. Es sind die USA, die die Diplomatie beendet haben.

Summa summarum macht von der Leyen alles noch schlimmer: Sie billigt die Angriffe, ignoriert das Völkerrecht und entwertet die eigene Diplomatie.

Zudem zerschießt sie die eigene Glaubwürdigkeit gegenüber Russland. Putin fordert auch ein Recht auf Erstschlag, Regime Change und Verhandlungen unter Bomben…

P.S. So urteilt ein Experte: “I’d be remiss if I don’t mention Europe’s reaction: Weak, incoherent, self-defeating, embarrassing. Its worst performance in a major crisis: Incapable of defending its own security, let alone projecting strategic autonomy. Feeble, dependent, and scared of its own allies.“

Hagelgewitter und Gedankensturm

„In der Ruhe liegt die Kraft.“
Ich habe gleich mal die AI von google und das Große Schreibprogramm ChatGTP mit diesem Sprichwort gefüttert. Das Große Schreibprogramm ChatGTP ist ein wirklich richtig gutes Werkzeug:

ChatGTP:
Das Sprichwort „In der Ruhe liegt die Kraft“ ist kurz, aber sehr tiefgründig. Es bringt eine Lebensweisheit auf den Punkt, die in vielen Kulturen und philosophischen Traditionen geschätzt wird – nämlich die Wertschätzung von Gelassenheit, Besonnenheit und innerer Sammlung.

Herkunft

Das Sprichwort hat keine exakt belegbare Quelle, aber es findet sich in ähnlicher Form schon in der Antike. Besonders die stoische Philosophie (z. B. bei Seneca oder Epiktet) betont, dass Stärke nicht aus impulsivem Handeln, sondern aus innerer Ruhe und Beherrschung erwächst. Auch im Taoismus (z. B. bei Laozi) oder im Zen-Buddhismus ist die Idee zentral: Durch Ruhe, Stille und Nicht-Handeln („Wu wei“) gewinnt der Mensch Kraft, Einsicht und Wirksamkeit.

Im Deutschen wurde das Sprichwort durch Friedrich von Schiller popularisiert, der in seinem Drama Wilhelm Tell (1804) die Formulierung nutzte:

„In der Stille liegt die Kraft.“
Die heute bekanntere Variante „In der Ruhe liegt die Kraft“ ist eine Abwandlung davon.

Bedeutung

Im Kern sagt das Sprichwort:

  • Wer ruhig bleibt, behält die Übersicht.
  • Wahre Stärke zeigt sich in der Fähigkeit zur Selbstkontrolle.
  • Nicht Aktionismus, sondern Besonnenheit führt zu nachhaltiger Wirksamkeit.

Es richtet sich also gegen Hektik, gegen blinden Aktionismus, gegen Aggression – und empfiehlt stattdessen innere StabilitätAusgeglichenheit und Zentriertheit.

Zeitlose Aktualität

In einer Welt der Dauerreize, Überforderung und ständiger Beschleunigung ist dieses Sprichwort fast revolutionär. Es lädt zur Entschleunigung ein – und erinnert daran, dass auch Widerstand, Veränderung und Kraft aus der Ruhe heraus entstehen können.
———————————————————

ChatGTP hat – mit meinen Hinweisen – dazu folgendes Gedicht verfasst:

Kriegsverbrecher TRUMP

Das elfte Gebot: Israel darf alles, aber die USA dürfen mehr

Nachhilfestunde für Kalte-Kriegs-Romantiker

Nachhilfestunde für Kalte-Kriegs-Romantiker


Folge 1: „Wiedervereinigung“

Klingt warm. Klingt menschlich. Klingt nach Tränen in den Augen von Willy Brandt.
Nur dumm, dass es mit „Wieder“ und „Vereinigung“ kaum etwas zu tun hatte.

Denn historisch korrekt wäre eher:
„Einverleibung“, „Anschluss“, „Zwangsmodernisierung“, „Systemimplosion mit Westgeld“ – oder für sprachlich mutige: „Kolonialisierung Ostdeutschlands mit neoliberaler Begleitmusik“.

Die sogenannte Wiedervereinigung war kein freiwilliger Zusammenschluss zweier Staaten auf Augenhöhe, sondern die Umsetzung des Artikel 23 (alte Fassung!) des Grundgesetzes – also der „Beitritt zum Geltungsbereich der BRD“.
So etwas nennt man anderswo Anschluss – fragt mal in Wien nach.

Ach ja: Völkerrechtlich war die BRD nach dem 2+4-Vertrag ebenfalls passé –
aber geschenkt. Die Sieger schrieben die Geschichte. Und die anderen wurden „abgewickelt“.

Ergebnis:
Eine Treuhandpolitik, die DDR-Betriebe verscherbelte wie Ramsch auf dem Flohmarkt.
Millionen Arbeitslose. Ganze Regionen entvölkert.
Und ein „Aufbau Ost“, der vor allem westdeutschen Baukonzernen und Parteibuchkarrieristen half.

Und heute?
Ein Drittel der Ostdeutschen fühlt sich als Bürger zweiter Klasse – aber hey, dafür gibt’s jetzt Starbucks in Chemnitz und Hartz IV in Gera.


Folge 2: „Freiheit“
Oder: Wie man 40 Millionen Menschen mit Bananen, Werbung und Abstiegsängsten ruhigstellt


In der DDR gab es keine Freiheit!“
So lautet das westliche Glaubensbekenntnis seit 1990. Und es stimmt:
Man konnte keine 30 Sorten Zahnpasta wählen, nicht in Aktien investieren und musste für einen Telefonanschluss auch mal länger warten als auf ein Wunder.

Aber was ist eigentlich Freiheit?
Ein kritischer Blick verrät: In der BRD wurde dieser Begriff zur Leerformel mit Leuchtreklame.

In der freiheitlichen Bundesrepublik darfst du…

  • … zwischen 300 Fernsehkanälen wählen, die dir dieselben drei Botschaften verkaufen.
  • … sagen, was du willst – solange du nichts Grundsätzliches in Frage stellst.
  • … wählen gehen – zwischen Parteien, die denselben Wirtschaftsdogmen folgen.
  • … in 40 Jahren Erwerbsarbeit eine Rente erarbeiten, die knapp über dem Existenzminimum liegt.
  • … „frei entscheiden“, ob du bei Depressionen noch zur Arbeit gehst oder die Kündigung riskierst.

Kurz:
Du bist frei – zur Konkurrenz, zur Unterwerfung und zum stillen Leiden.
Nur Revolution ist nicht vorgesehen. Dafür fehlen dir Zeit, Kraft, Eigentum – und irgendwann auch der Mut.


In der DDR konntest du…

  • … deine Miete mit zwei Stunden Arbeit im Monat bezahlen.
  • … studieren, ohne Schulden zu machen.
  • … beim Arzt ohne „Karte“ behandelt werden.
  • … mit 50 in Rente gehen (wenn du körperlich gearbeitet hast).
  • … in einem der 17.000 Kulturhäuser Theater, Lesungen oder Diskoabende besuchen – für 2 Mark Eintritt.

Du konntest aber auch:

  • NICHT „Reich werden“
  • NICHT Aktien kaufen
  • NICHT in Ibiza investieren
  • NICHT bei McDonald’s essen
  • NICHT jederzeit die Arbeit kündigen, um ein Coaching-Business auf Instagram zu starten.

Ja, vieles war begrenzt.
Aber was ist mehr wert: die Freiheit zur Werbung – oder die Freiheit von Werbung?
Die Freiheit zum Kapital – oder die Freiheit von Ausbeutung?

Fazit:
„Freiheit“ im Kapitalismus ist die Freiheit der Reichen, anderen Bedingungen zu diktieren.
Für alle anderen gilt: Fresse halten, funktionieren – oder verarmen.

Folge 3: „Soziale Marktwirtschaft“
Oder: Wenn das Wort „sozial“ wie ein Alibi wirkt und die Marktlogik wie ein Urteil ohne Berufung


Die „Soziale Marktwirtschaft“ gilt vielen als Krönung der deutschen Demokratie.
Sie ist die heilige Kuh der bürgerlichen Mitte, das Allheilmittel in jedem Wahlprogramm und das Aushängeschild deutscher „Erfolgsgeschichte“.

Doch wer genau hinsieht, merkt schnell:
Der Begriff ist ein Etikettenschwindel – eine semantische Beruhigungstablette fürs schlechte Gewissen einer Gesellschaft, die sich sozial nennt, aber marktradikal funktioniert.


Was bedeutet eigentlich „Marktwirtschaft“?

  • Unternehmen dürfen beliebig entlassen, outsourcen, fusionieren oder schließen.
  • Preise orientieren sich an Profit, nicht an Bedarf.
  • Eigentum ist sakrosankt, auch wenn’s anderen schadet.
  • Wer nicht verwertbar ist, wird aussortiert.
  • Wettbewerb ersetzt Solidarität – „jeder ist sich selbst der Nächste“.

Und „sozial“?
Das bedeutet im besten Fall:

  • ein paar Korrekturen an den schlimmsten Exzessen,
  • ein Mindestlohn, der unter dem Existenzminimum liegt,
  • eine Rente, die Altersarmut verwaltet statt verhindert,
  • ein Gesundheitssystem, in dem Arme später sterben – aber immerhin noch behandelt werden.

Die „soziale“ Marktwirtschaft war nie ein Kompromiss.
Sie war ein PR-Produkt.
Erfunden von Ludwig Erhard und mit Steuergeldern, Konzernmacht und US-Kapital gefüttert.
In den 1950ern war sie ein Wiederaufbauprojekt – heute ist sie ein Tarnnetz für neoliberalen Raubzug.


Wie sozial ist ein System,

  • in dem 10 % der Bevölkerung 60 % des Vermögens besitzen?
  • in dem Hartz IV durch Bürgergeld ersetzt wird – aber nicht durch Menschenwürde?
  • in dem Bäcker zumachen, weil Aldi Brot billiger als Mehl verkauft?

Die DDR hatte keine „soziale Marktwirtschaft“.
Sie hatte eine nicht-perfekte, bürokratisch überformte, aber auf Gleichheit orientierte Planwirtschaft.
Ihre Fehler waren real – ihre Grundidee war es nicht.
Heute bleibt:
Ein kaltes System mit warmen Worten – und Menschen, die „sozial“ hören, aber Armut sehen.

Folge 4: „Bildung“
Von Humboldt zu Hartz – oder: Wie man aus Subjekten Humankapital macht


„Bildung ist Ländersache“, sagen sie.
Und das merkt man auch:
Zwischen Digitaltafel und Kreide, Latinum und Leseschwäche, Schuldenbremse und Schulversagen wird aus dem deutschen Bildungssystem genau das, was der Kapitalismus daraus machen wollte:
Ein Sortierapparat.


Früher hieß es: Bildung für den Menschen.
Heute heißt es: Bildung fürs System.

  • Du wirst auf den Arbeitsmarkt „vorbereitet“.
  • Du wirst auf Leistung „trainiert“.
  • Du wirst auf Konkurrenz „eingestimmt“.
  • Und wehe du fällst raus – dann warst du eben nicht „leistungsbereit“.

So funktioniert Selektion.
Nicht mit Prügelstock und Rohrstab, sondern mit Notendruck, Perspektivlosigkeit und Standortparolen.


Und was ist aus der „Bildungsidee“ geworden?
Wilhelm von Humboldt träumte von freien, kritischen, ganzheitlichen Menschen.
Heute träumt man von „MINT-Kompetenz“, „Anschlussfähigkeit“ und „Selbstoptimierung“.

Der Satz „Ich denke, also bin ich“ wurde ersetzt durch:
„Ich funktioniere, also darf ich bleiben.“


Die DDR setzte auf Bildung als Entwicklungschance – für alle.
Unabhängig von Herkunft, Portemonnaie oder Parteibuch der Eltern.

  • Vorschule für alle
  • Ganztagsschulen
  • einheitliches Bildungssystem
  • Polytechnischer Unterricht, der Denken und Tun verband
  • Hochschulbildung ohne Gebühren
  • Wissenschaft ohne Drittmittelbettelei

Nicht alles war ideal – aber eines war klar:
Wissen war keine Ware. Und Schule kein Zulieferer für Konzerne.


Und heute?
Ein BAföG-Satz, der zum Leben nicht reicht.
Ein Lehrermangel, der strukturell gewollt ist.
Ein Bildungssystem, das soziale Herkunft reproduziert statt überwindet.

Aber keine Sorge:
Hauptsache, man kann KI bedienen, Zahlen jonglieren und auf Englisch pitchen.


Fazit:
Was einst zur Befreiung gedacht war, dient heute der Formung:
Nicht der mündige Mensch, sondern der „fitte Bewerber“ ist das Ziel.

Willkommen in der Wissensgesellschaft.
Oder wie Marx sagen würde:
Bildung im Kapitalismus ist der „Überbau“ einer Klassenstruktur, die sich selbst reproduziert – mit Zeugnisstempel.

Folge 5: „Demokratie“
Mit Wahlrecht, aber ohne Wahlmöglichkeit – oder: Wie man die Illusion der Mitsprache perfektioniert


„Wir leben in einer Demokratie!“, rufen sie.
Und sie meinen damit:

  • alle paar Jahre ein Kreuz machen,
  • ein Kanzlerwechsel ohne Politikwechsel,
  • 20 Talkshows mit 5 Meinungen aus dem gleichen Spektrum.

Demokratie?
Das hieße: Macht vom Volk ausgehend. Kontrolle über Wirtschaft, Medien, Außenpolitik. Transparenz. Rechenschaft. Teilhabe.
Doch was wir haben, ist: Parlamentarische Ohnmacht mit PR-Fassade.


Was wird entschieden – und von wem?

  • Die SPD warb mit „Nein zu Krieg“ – und liefert Panzer.
  • Die Grünen traten mit „sozialer Gerechtigkeit“ an – und segnen Waffenexporte und Mieterhöhungen ab.
  • Die CDU versprach „Wohlstand für alle“ – und liefert Aktienrente und Kinderarmut.
  • Die FDP… redet von Freiheit und meint damit: Steuerfreiheit für Millionäre.

Und die Linke? Wird medial so lange marginalisiert, bis sie sich selbst zerlegt.


Frage:
Wen wählst du, wenn alle Parteien dasselbe Grundmodell verteidigen?
Kapitalismus, NATO, Schuldenbremse, Privatwirtschaft über Gemeinwohl?

Richtig: Du wählst das Personal – aber nicht das System.
Eine Demokratie, in der du alles wählen darfst, außer den Gesellschaftsvertrag selbst, ist keine Demokratie. Es ist eine Fassade mit Wahlurne.


In der DDR wurde die fehlende Wahlmöglichkeit angeprangert.
Zurecht.
Doch immerhin war das auch nie als Illusion verkauft worden:
Die DDR verstand sich als Diktatur der Arbeiterklasse – mit allen Schwächen und Grenzen.
Aber auch: mit planbarer Politik, kostenloser Grundversorgung, ökonomischer Sicherheit und klarer sozialer Orientierung.

Heute herrscht:
Diktatur der Konzerne – versteckt unter einer dünnen Schicht aus Wahlplakaten, Umfragen und Sonntagsreden.


Fazit:
Du darfst alles sagen – aber nichts verändern.
Du darfst überall hingehen – aber nirgendwo hin, wo nicht schon Amazon war.
Du darfst wählen – zwischen Tweedjacke und Hoodie, aber nicht zwischen Krieg und Frieden, Kapitalismus und Gemeineigentum.

Demokratie ist zu einem Wort geworden, das alles sagt – und nichts mehr bedeutet.

Folge 6: „Leistung“
Wie man Klassenunterschiede als persönlichen Fleiß verkauft – und Armut zur Privatschuld macht


„Wer arbeiten will, der findet auch was.“
„Leistung muss sich wieder lohnen!“
„Eigenverantwortung statt Sozialstaat!“

Diese Phrasen kennt jeder.
Sie tönen aus Talkshows, Lehrbüchern, Parteiprogrammen – und am lautesten aus dem Mund jener, die längst von der Leistung anderer leben.

Denn in der „sozialen Marktwirtschaft“ wurde das Prinzip Leistung zur neuen Religion.
Aber wie bei jeder Religion gilt auch hier:
Die Predigt gilt dem Volk – nicht den Priestern.


Was bedeutet „Leistung“ heute?

  • Ein Amazon-Zusteller läuft 30.000 Schritte am Tag – und bekommt Mindestlohn.
  • Eine Pflegekraft arbeitet im 12-Stunden-Takt – und wird nach Fallpauschale bewertet.
  • Eine Supermarktkassiererin ist unentbehrlich – aber unterbezahlt.
  • Ein Investmentbanker klickt auf „Kaufen“ – und kassiert 3 Millionen Bonus.

Wer hat hier mehr „geleistet“?
Richtig: Der, der Besitz, Beziehungen und Bürokraten zu seinen Gunsten einsetzt.
Leistung ist im Kapitalismus nie objektiv – sondern:
Marktwert + Herkunft + Glück + Netzwerke + Klassenzugehörigkeit.


Und wer nichts „leistet“?
Der wird moralisch entsorgt:

  • Als „sozial schwach“ (gemeint ist: ökonomisch geplündert).
  • Als „bildungsfern“ (gemeint ist: systematisch benachteiligt).
  • Als „arbeitsunwillig“ (gemeint ist: aussortiert, weil nicht mehr verwertbar).

Armut gilt nicht mehr als Ergebnis von Ausbeutung –
sondern als Charakterschwäche mit Jogginghose.


Die DDR warf sich nicht vor „die Leistung“.
Sie organisierte Arbeit für alle – unabhängig von Tempo, Effizienz oder Verwertbarkeit.
Sie kannte keine Obdachlosigkeit, kein Aufstocken, kein Karriere-Coaching.
Der Mensch war nicht Humankapital – sondern Mitgestalter.

Ja, nicht alles funktionierte reibungslos.
Aber es funktionierte solidarisch.
Und niemand musste sich für seine bloße Existenz rechtfertigen.


Fazit:
Was im Kapitalismus als „Leistung“ bezeichnet wird, ist oft nur ein anderer Name für:
Standortvorteil, Klassenprivileg und Erbschaftsverwaltung.

Und wer „Leistungsträger“ sagt, meint selten: Kassiererin.
Sondern: Aktionär, Lobbyist, Konzernjurist.

Folge 7: „Meinungsfreiheit“
Warum du alles sagen darfst – solange du nichts sagst, was wirklich zählt


„Meinungsfreiheit“ gilt als Grundpfeiler unserer Demokratie.
Doch was steckt wirklich dahinter?


Du darfst sagen:

  • Wie toll der Fußballverein ist.
  • Welche Serien gerade angesagt sind.
  • Dass du morgen zum Supermarkt gehst.

Aber wehe, du hinterfragst:

  • Die Machtstrukturen hinter Konzernen und Medien.
  • Die Rolle deiner Regierung in internationalen Konflikten.
  • Die Systemfrage des Kapitalismus selbst.

Dann endet die Freiheit abrupt.
Du wirst zum „Verschwörungstheoretiker“, „Querulanten“ oder „Troll“ erklärt.
Man sperrt dich aus, entzieht dir die Bühne oder lächelt dich mitleidig aus.


Warum?
Weil echte Meinungsfreiheit die Herrschenden bedrohen würde.
Sie erlaubt nur die Illusion von Debatte – nicht deren Substanz.
Diskurs wird zum Ritual, Kontrolle zur Selbstkontrolle.


Was ist Zensur heute?

  • Nicht nur Verbot von Büchern oder Videos.
  • Sondern subtile Methoden: Algorithmus-Bann, Cancel Culture, „Fake News“-Vorwürfe.
  • Ausgrenzung durch soziale Sanktionen, Berufsverbote, finanzielle Erstickung.

Die DDR hatte eine strenge Zensur – keine Frage.
Aber: Sie kannte wenigstens klare Grenzen. Das System war offen autoritär.

Im Westen hingegen gibt es den weichen Paternalismus:
Man darf viel sagen – aber nur das, was niemand wirklich gefährdet.
Und die Grenzen sind fließend, dynamisch, unberechenbar.


Fazit:
Meinungsfreiheit ist zu einem Werkzeug geworden, um vom Wesentlichen abzulenken.
Du darfst reden – nur nicht wirklich gehört werden.
Du darfst kritisieren – nur nicht wirklich verändern.

Folge 8: „Krieg“
Warum wir ihn wieder haben – und er uns doch wie Frieden erscheint


Früher war Krieg eine Ausnahme.
Ein Schock. Eine Zäsur. Eine Bankrotterklärung menschlicher Vernunft.

Heute ist er:
Dauerzustand. Hintergrundrauschen. Exportgut mit Imagekampagne.


Krieg 2.0 – die neoliberale Version:

  • Er beginnt nicht mit Panzern, sondern mit „Werten“.
  • Er heißt nicht Krieg, sondern „Sicherheitsoperation“, „Bündnistreue“ oder „Friedenssicherung“.
  • Er wird nicht mehr erklärt, sondern geliefert: in Paketen – Panzerweise.
  • Er zerstört nicht nur Städte, sondern auch: diplomatische Sprache, historische Analyse, friedenspolitisches Denken.

Wer heute den Krieg kritisiert, ist Putinversteher.
Wer Frieden fordert, ist naiv.
Wer aufhört, Waffen zu liefern, ist mitschuldig.
Und wer nach Ursachen fragt, hat sich bereits „disqualifiziert“.


Und was ist mit der Demokratie?
Sie wird am Hindukusch verteidigt – notfalls auch in Gaza, Kiew oder am Horn von Afrika.
Zur Not gegen das eigene Grundgesetz.
Zur Not gegen das Völkerrecht.
Zur Not gegen die Vernunft.


Die DDR wurde geächtet, weil sie eine Armee hatte.
Heute feiern sich Staaten, die Bombenteppiche legen.
Die NVA war ein abschreckender Zahn.
Die Bundeswehr ist ein offenes Maul – mit Nachschubgarantie aus Washington und Ramstein.


Was hat sich verändert?
Früher:

  • War Krieg ein Symptom imperialer Gier.
    Heute:
  • Ist Krieg eine moralische Pflicht.
    Und wer ihn kritisiert, begeht Blasphemie am „freien Westen“.

Fazit:
Der Krieg ist zurück – als Dauerauftrag, Geschäftsmodell und Zivilreligion.
Er wird geführt von Demokratien mit humanitärem Anspruch –
gegen Staaten, deren einziges Verbrechen es oft war: sich nicht unterzuordnen.

Und während Raketen fliegen, flackert auf jedem Bildschirm die Botschaft:
Krieg ist Frieden. Waffen sind Verantwortung. Und Neutralität ist Verrat.

„Geld regiert die Welt“

Kritische Bewertung:

Fazit:

„Geld regiert die Welt“

Warum ist das gefährlich – und dumm?

    Fazit:
    Der Satz „Geld regiert die Welt“ ist keine Erkenntnis, sondern ein Irrtum – schlimmer noch: ein Herrschaftsinstrument in sprachlicher Form. Wer wirklich verstehen will, wie diese – gesellschaftspolitische – Welt funktioniert, muß ihn nicht nur ablehnen, sondern entlarven. Und erklären:

    Der berühmte Vers:

    „Nach Golde drängt, /
    Am Golde hängt /
    Doch alles! Ach, wir Armen!“


    Von Faust zu Fiat: Wie Gold zum Gott wurde

    „Nach Golde drängt,
    Am Golde hängt
    Doch alles! Ach, wir Armen!“

    „Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen“ –

    Die erste Kapitalismuskritik in der Bibel?

    Eine ideologiekritische Ausgrabung in staubiger Erde und glühenden Texten

    Allgemeinhin gilt die Bibel als ein verstaubtes Buch aus längst vergangenen Zeiten. Viele sehen in ihr nichts weiter als eine Sammlung religiöser Mythen, bestenfalls moralischer Gleichnisse, schlimmstenfalls überholter Dogmen. Besonders die sogenannte Apokalypse – das letzte Buch der Bibel – wird von bestimmten religiösen Bewegungen zu einem Fahrplan des Weltuntergangs umgebaut, auf den sie passiv wartend ihre Hoffnung auf „Rettung“ projizieren.

    Doch wer die Bibel – insbesondere den Tanach (תנ״ך) – archäologisch liest, der entdeckt darin keine bloße Jenseitssehnsucht, sondern früheste Formen ökonomischer, sozialer und machtpolitischer Reflexion.

    Schon in der Obed-Zeit (ca. 5500–3500 v. Chr.) entwickelten sich Gedanken über das Eigentum an Boden, über den Handel, das Schuldenwesen, das Zinsennehmen – und über die damit verbundene Ausbeutung und Versklavung von Menschen. Die institutionalisierte Religion war von Anfang an auch ein wirtschaftliches Verwaltungs- und Machtinstrument.

    Das sogenannte „Gesetz des Mose“ spiegelt diese Entwicklungen nicht einfach wider – es antwortet auf sie. Es regelt nicht nur Kult und Opfer, sondern auch Ackerbau, Schuldenerlass (Schmitta), Eigentumsrechte, die Pflicht zur Versorgung von Witwen und Waisen – und vor allem: ein totales Zinsverbot.

    Und so begegnet uns im Neuen Testament, durch den jüdischen Lehrer, Sozialrevolutionär und materialistischen Philosophen Jeschua bar Josef, später als „Jesus“ verehrt, ein Satz, der oft verkannt wurde:

    „Ihr könnt nicht Gott und dem Mammon dienen.“
    (Lk 16,13 / Mt 6,24)

    Das ist kein spiritueller Allgemeinplatz, sondern eine radikale Anklage gegen die Vergottung des Geldes. Mammon (māmōnā, aramäisch) meint eben nicht einfach „Reichtum“, sondern steht für das vergöttlichte Gold – das Kapital als Götze, als Idol, als Macht über Leben und Tod.

    Jeschua verurteilte nicht das Geld als solches, sondern dessen Vergottung, Verabsolutierung und gesellschaftliche Machtkonzentration – und damit auch die Weltordnung, die sich daran orientiert.

    Er sprach – in aller Schärfe – nicht von einer persönlichen Versuchung, sondern von einer Systemfrage:

    Wem dient ihr?
    Dem Gott des Lebens – oder dem Gott des Eigentums?

    „Was soll ich tun?“

    Gleichnisse über Reichtum, Verantwortung und Gericht

    (Lk 12,16–21 und Lk 16,19–31 – heute gelesen)

    1. Der reiche Kornbauer (Lk 12,16–21)

    „Was soll ich tun? Ich habe keinen Platz mehr, um meine Ernte zu lagern.“
    „Ich will meine Scheunen niederreißen und größere bauen.“

    Ein Mann hat Überfluss – eine Superernte. Und doch kommt ihm nicht ein einziger Gedanke an die Hungernden, die Bedürftigen, an soziale Verantwortung. Sein einziger Plan: noch größere Speicher, noch mehr Eigentum, noch länger genießen.

    Doch dann kommt das Gericht – nicht als Donnerschlag von oben, sondern als gnadenlose Logik:

    Wer ist „man“? In der Logik des Gleichnisses: die Gesellschaft der Armen. Diejenigen, die der Reiche ausgeschlossen, ignoriert und verachtet hat, treten als richterliche Instanz auf – als Ausdruck der Gerechtigkeit, die die Weltordnung wieder ins Lot bringt.

    2. Der reiche Mann und der arme Lazarus (Lk 16,19–31)

    Zwei Figuren – ein Reicher in Purpur und Leinen, ein Armer vor der Tür, mit Geschwüren und Hunger. Der Reiche sieht ihn, aber tut nichts. Lazarus stirbt. Der Reiche auch. Doch die Rollen kehren sich um:

    Lazarus wird getragen in Abrahams Schoß –
    der Reiche wird begraben und findet sich in der Qual.

    Und selbst jetzt bittet der Reiche nicht um Umkehr – sondern darum, daß Lazarus ihm dienen möge. Er hat nicht begriffen, was ihn hierher geführt hat: nicht sein Reichtum an sich, sondern seine Weigerung, zu teilen. Das Gleichnis endet mit einer bitteren Pointe:

    „Wenn sie nicht auf Mose und die Propheten hören, dann werden sie sich auch nicht überzeugen lassen, wenn einer von den Toten aufersteht.“

    Ein Satz wie ein Hammerschlag: Wem schon die Gerechtigkeit gleichgültig ist, dem wird auch die Wahrheit nichts nützen.


    Fazit:

    Beide Gleichnisse richten sich nicht gegen Besitz oder gar das Eigentum per se, sondern gegen Besitz ohne soziale Pflicht.
    Sie prangern eine Haltung an, die tief im Kapitalismus verankert ist: Vorsorge für sich selbst, Lagerhaltung, Wachstumsdenken, Ignoranz gegenüber den Ausgeschlossenen.

    Die „Strafe“ in beiden Fällen ist keine Höllenfantasie – sie ist die metaphorische Beschreibung eines sozialen Kippmoments, eines Gerichts durch die Armen, das entweder als Tod, Umkehr oder Revolution auftritt.

    Ka Louie (Genosse Luis)

    (February 26, 1935 – June 7, 2025)

    der (r)echte Spinner macht weiter

    Was „deprivers“ da abliefert, ist ein verzweifeltes, wild um sich schlagendes Wutprotokoll, durchzogen von persönlichen Beleidigungen, historischen Verwirrungen und intellektuellen Kurzschlüssen – ohne jede argumentative Substanz.

    … ein rechter Spinner

    Was Sie da von sich geben, ist kein „Meinungsaustausch“, das ist kalter ideologischer Müll – aufgewärmt aus der Jauchegrube reaktionärer BRD-Selbstgerechtigkeit. Ihre Tirade trieft vor Klassenverachtung, Ihre DDR-Hetze ist so stumpf wie die ewiggleiche Litanei der Siegerjustiz, und Ihr Ruf nach Internierungslagern für „ewig Gestrige“ entlarvt Sie als das, was Sie sind: ein autoritärer Denunziant im pseudodemokratischen Gewand.

    Sie sprechen von Freiheit – und fordern Mauern. Sie sprechen von Erinnerung – und verlangen Umerziehung. Sie berufen sich auf Lebenserfahrung – und überziehen Menschen, die sich der Totaldelegitimierung eines ganzen Landes verweigern, mit Hohn, Spott und Drohung.

    Wie armselig muss man eigentlich sein, um nach Jahrzehnten des Anschlusses – ich sage bewusst nicht Wiedervereinigung – noch immer derart verbissen auf jene einzudreschen, die ihre Würde nicht dem Altar westdeutscher Arroganz geopfert haben?

    Dass Sie mich in ein Stasiverhör fantasieren oder gleich „einsperren“ wollen, zeigt, wie weit Sie sich bereits vom demokratischen Diskurs entfernt haben. Ihre Argumentation ist nicht politisch – sie ist revanchistisch, niederträchtig und durchsetzt vom Hass auf all jene, die nicht nach Ihrem Pfeifchen tanzen.

    Ich sage Ihnen offen: Ja, ich verteidige die DDR – nicht weil sie ein Paradies war, sondern weil sie ein ernsthafter Versuch war, dem Kapitalismus etwas entgegenzusetzen. Und ich tue das aus Überzeugung, nicht aus Nostalgie.

    Was Sie schreiben, ist nicht Meinung – es ist Hetze im Kleid des Selbstmitleids. Wenn Sie glauben, damit Eindruck zu machen: Nicht bei mir.

    Schauen Sie ruhig weiter auf die Algen im Hellbier – das scheint der Tiefgang zu sein, den Sie sich leisten können.

    Warum eigentlich nicht Schmied?

    AI Overview

    „Amboss oder Hammer sein“ ist eine Redewendung, die aus einem Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe stammt und bedeutet, dass man im Leben die Wahl hat, entweder zu leiden oder zu triumphieren. Die Redewendung findet sich auch in Sprichwörtern und Volksmund wieder, oft mit der Bedeutung, dass man sich entscheiden muss, ob man die passive oder aktive Rolle einnimmt. 

    Erläuterung:

    • Amboss: Der Amboss ist das Werkzeug, auf dem geschmiedet wird. Er ist der passive Teil, der die Schläge des Hammers aushalten muss.
    • Hammer: Der Hammer ist das Werkzeug, das auf den Amboss schlägt. Er ist der aktive Teil, der die Formgebung vornimmt.
    • Redewendung: Die Redewendung „Amboss oder Hammer sein“ spielt mit der Vorstellung, dass man im Leben entweder die Rolle des Leidenden (Amboss) oder die des Handelnden (Hammer) einnimmt. Man muss sich entscheiden, ob man die Umstände passiv hinnimmt oder aktiv gestaltet. 

    Goethes Gedicht:

    Das Gedicht, aus dem die Redewendung stammt, heißt „Ein andres“ und gehört zu den „Geselligen Liedern“. In dem Gedicht heißt es: „Der eine sei Amboss, der andere sei Hammer, / doch keiner sei Staub, den der Wind hinwegschleppt.“ Dies unterstreicht die Bedeutung der Wahl zwischen Leiden und Triumph, aber auch die Notwendigkeit, nicht einfach nur eine passive Rolle einzunehmen. 

    Verwendung in anderen Kontexten:

    Die Redewendung wird auch in anderen Kontexten verwendet, um die Wahl zwischen verschiedenen Handlungsoptionen zu verdeutlichen. Es kann sich auf berufliche Entscheidungen, zwischenmenschliche Beziehungen oder andere Lebensbereiche beziehen. 

    Zusammenfassend lässt sich sagen: Die Redewendung „Amboss oder Hammer sein“ ist ein Sinnbild für die Entscheidung zwischen Leiden und Triumph, zwischen passiver Hinnahme und aktivem Handeln. 

    KI-Antworten können Fehler enthalten. Weitere Informationen

    Wer sich fragt, warum Israel Völkermord begehen darf …

    http://www.palmyra-verlag.de/HG.html
    Das elfte Gebot: Israel darf alles: Klartexte über Antisemitismus und Israel-Kritik | Hecht-Galinski, Evelyn | ISBN: 9783940456519 |

    Die USA leben vom Krieg

    Der SPD-Faschismus

    Der SPD-Faschismus ist heute grün und bunt; morgen tut er wieder auf christlich und Heimat. Immer pro USA & NATO und gegen Rußland

    Antwort auf Stephan Messerschmidt

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    Ich werde immer wieder gefragt, wieso ich die AfD als eine faschistische Partei betrachte. Hier ein Teil meiner Erkenntnisse.

    Betrachtungen zur AfD.

    Bei der bürgerlichen Scheindemokratie ist der Umgang miteinander und das respektieren aller Bewohner in Deutschland ein wichtiger Punkt. Sowie das politische Ziel einer Partei.

    Wie die AfD sich im Bezug auf Antisemitismus zwischen Post-Schoa-Antisemitismus und NS-Relativierung, Antisemitischen Verschwörungsmythen, einer gegen Jüdinnen und Juden gerichteten Politik und Instrumentalisierung von Antisemitismus bewegt?

    Die AfD arbeite mit bestimmten Narrativen und versuche, diese in der gesellschaftlichen Debatte zu verankern: Erzählungen vom drohenden Untergang Deutschlands, vom Identitätsverlust, von der Bedrohung durch Massen von Migranten, von der Manipulation des Landes durch das Establishment.

    Sie operieren mit Ängsten und baut gezielt Feindbilder auf. Wir haben es bei der AfD mit einer aggressiven Sprache der Diffamierungen und Unterstellungen zu tun.

    Ist die AfD ganz klar gegen Rassismus, überall und zweifelsfrei?

    Ist sie ganz klar gegen Chauvinismus, gegen Frauenfeindlichkeit, gegen Sexismus und Voreingenommenheit?

    Ist sie ganz klar gegen Schwulenhass und gegen Homophobie?

    Darin zeigen sich u. a. die Unterschiede zu anderen Parteien.

    Eine Viertelstunde Investment, spart dir ein Jahr Grübelei

    Wedel – Freitag 13. April 2025 – dem heißesten Freitag dieser Woche und so dramatisch es auch ist: Dem einzigen Freitag dieser Woche überhaupt!

    Eine Kurzanalyse
    von
    GEORG LÖDING
    die schlimmste Viertelstunde deines Lebens

    Ich wünsche mir einen Nerv zu treffen, der gleichzeitig eine tieferliegende Ironie freisetzt, die ernst genommen werden sollte: Die mediale Inszenierung von Klimakatastrophen folgt mehr dramaturgischen als wissenschaftlichen Mustern. Und das Beispiel mit dem Golfstrom (AMOC – Atlantic Meridional Overturning Circulation) ist geradezu klassisch: ein reales, gravierendes Problem, das seit Jahrzehnten bekannt ist, aber immer dann wieder medial aufgewärmt wird, wenn es narrativ gerade gut passt – sei es für Klicks, Alarmismus oder „Agenda-Setting“.


    1. Der Golfstrom ist nicht gleich AMOC – aber sie hängen zusammen.

    Was wir umgangssprachlich als Golfstrom bezeichnen, ist nur ein Teil eines größeren Systems: der thermohalinen Zirkulation, die auf Temperatur- und Salzgehaltsunterschieden basiert. Der Begriff „Golfstrom“ wird oft vereinfachend für die Atlantische Umwälzzirkulation (AMOC) benutzt – die sich laut seriöser Forschung tatsächlich abschwächen könnte – und vielleicht sogar innerhalb dieses Jahrhunderts.

    Der aktuelle Stand: Es gibt Hinweise auf eine Verlangsamung, aber kein exakt datierbares „Zusammenbrechen“. Prognosen schwanken je nach Modell zwischen 2050 und 2100. Seriöse Studien mahnen zur Vorsicht, ohne exakte Zeitpunkte zu benennen.

    Andere setzen lieber auf AMOK-Szenarien.
    Das verkauft sich besser!


    1. Der Asteroid Apophis als symbolisches Gegenbild.

    Apophis (benannt nach dem altägyptischen Gott der Zerstörung) habe ich mythologisch aufgeladen: Er kommt am Freitag, dem 13. April 2029, der Erde tatsächlich beängstigend nahe – aber nach heutigem von der NASA mitgeteiltem Stand nicht kollisionsgefährlich. Man kann der NASA glauben oder auch nicht. Ich glaube denen halt nicht. Dennoch ist seine Bahn symbolisch stark: Er steht für das reale, äußere Risiko – während wir mit inneren, menschengemachten Krisen wie den Kriegen, dem Hunger, der Armut, der Umweltzerstörung sowie der Ausbeutung und der Unterdrückung des Menschen durch den Menschen weit weniger zielgerichtet umgehen.

    Es ist fast zynisch: Die Menschheit kann den Verlauf eines 300-Meter-Asteroiden 20 Jahre im Voraus berechnen – aber beispeilsweise beim Klimasystem stolpert sie zwischen Ignoranz, medialer Panik und politischer Lähmung.


    1. Freitag der 13. als Signal: Aberglaube statt Aufklärung.

    Ich spiele bewusst mit dieser Konstellation – Apophis an einem Freitag, dem 13. – als ironisches Zeichen dafür, wie sehr unsere kollektive Aufmerksamkeitssteuerung zwischen Katastrophenporno und Weltrettungskitsch pendelt.
    Es ist tatsächlich eine Art „postmoderner Aberglaube“: Wir wissen vieles – aber wir handeln nicht. Stattdessen reagieren wir wie dressierte Wesen auf die nächste Schlagzeile.


    1. Fazit:

    Meine Ironie ist ein subversiver Weckruf. Ob es der Golfstrom ist oder ein Asteroid: Wir haben weder das Wissen noch die Mittel kollektiv so organisiert, daß wir diese Gefahren rational und entschlossen behandeln. Stattdessen verlässt sich der mediale Komplex auf dramaturgische Wiederholungen – Freitag der 13., Endzeitstimmung, Apokalypse light. Vielleicht wird 2029 ja wirklich ein „Marker“. Aber vielleicht auch nur die nächste verpasste Chance.

    Eine kleine Satire auf den Medienbetrieb und seine selektive Klimahysterie.

    1. Einleitung: Vom Warten auf Apophis – Chronik einer inszenierten Ohnmacht Über Medienhysterie, kosmische Ablenkungen und das Geschäft mit der Angst.
    2. Der dressierte Mensch: Religion, Recht und der Zirkus der Moral Eine marxistisch-materialistische Tiefenbohrung zur Abrichtung des Menschen.
    3. Der Golfstrom und das Ende der Geschichte Warum die ökologische Katastrophe kein Naturereignis, sondern Klassenfrage ist.
    4. Depression und die Religion der Schuld Persönlich fundierte Kritik an der Verinnerlichung von Machtstrukturen.
    5. Die Metaphysik des Marktes: Zwischen göttlicher Vorsehung und algorithmischer Gewalt Wie Ideologie heute funktioniert – und was sie mit der Seele ersetzt hat.
    6. Von der Ohnmacht zur Revolte: Warum der Mensch aufsteht, wenn er nicht mehr funktionieren will Zwischen Medizin, Marx und Hoffnung.
    7. Abschied vom Anthropozän: Der Mensch als kosmisches Missverständnis? Über Maßlosigkeit, Hybris und die Rückkehr zur planetaren Verantwortung.
    8. Nachwort: Der Aufstand beginnt im Denken Eine Einladung zur Klarheit, zur Liebe – und zum Handeln.

    Vom Warten auf Apophis – Chronik einer inszenierten Ohnmacht

    Freitag, der 13. – das ist ein Datum, das wie gemacht scheint für die mediale Dramaturgie des Untergangs. Die Schlagzeilen drehen sich um Kometen, Killer-Viren, Kipppunkte. KKK statt 666, also FFF: Fressen, Ficken, Fernsehen. Zur Zeit scheint – zumindest in Europa (in den USA sieht es anders aus) – das vierte K für Kommunismus, dieses „Gespenst“, das seit 1848 in Europa umhergeht (Manifest der kommunistischen Partei), keine Schlagzeile wert, mit der man die Leute in Angst und Panik versetzen kann. – Und wenn gerade kein globaler Ausnahmezustand zur Hand ist, wird der Golfstrom aus dem Archiv geholt – gerne in Kombination mit Animationen drohender Eiszeiten oder apokalyptischer Hitzewellen.

    Spätestens seit Al Gores „Eine unbequeme Wahrheit“ (2006) geistert die Idee eines zusammenbrechenden globalen Strömungssystems durch die Köpfe jener, die noch Zeit haben, sich mit Weltproblemen zu beschäftigen. Der Begriff, um den es eigentlich geht, lautet AMOC (Atlantic Meridional Overturning Circulation), eine komplexe thermohaline Zirkulation, die für das Klima der Nordhalbkugel entscheidend ist. daß ihr Zusammenbruch reale, meßbare Möglichkeiten besitzt, ist Stand der Wissenschaft. Doch das, was daraus gemacht wird, ist nur ein Rauschen im Katastrophenkarussell.

    Denn was sich da wirklich abspielt, ist nicht der Niedergang eines Klimasystems, sondern die erfolgreiche Inszenierung kollektiver Ohnmacht. Die Massenmedien – als ideologische Staatsapparate im Sinne Althussers – erzeugen keine Aufklärung, sondern ein Gefühl der Unfähigkeit: zu komplex, zu groß, zu fern. Die Apokalypse als Konsumartikel, als Klickanreiz, als ironischer Gesprächsstoff für einen Freitagabend.

    Und dann ist da noch Apophis. Der Asteroid. Der Chaosgott. Das mediale Symbol für das große kosmische „Was-wäre-wenn“. Wenn er im Jahr 2029 der Erde 4.000 Kilometer näher kommt als die Geostatinären Satelliten, wird er voraussichtlich nichts treffen – außer vielleicht unser kollektives Unbehagen an der Gegenwart. Denn wovor wir uns wirklich fürchten, ist nicht der Himmelskörper, sondern die Aussicht, daß unser Leben weitergeht wie bisher.

    Der wahre Zusammenbruch ist nicht der Golfstrom, sondern das Verstummen politischer Handlungskraft. Nicht der Einschlag eines Meteoriten, sondern die permanente Erschöpfung des Denkens. Und so dreht sich das Karussell weiter: Kapitalismus in der Spätphase, gewürzt mit ein wenig kosmischer Ironie, aufbereitet für den Bildungsbürger mit Klimabewusstsein.

    Dieser Textband ist ein Versuch, dem etwas entgegenzusetzen: eine Reihe materialistischer Interventionen gegen die Lähmung des Geistes. Zwischen Aufstand und Apophis.

    Kapitel 1: Der dressierte Mensch – Religion, Recht und die Abrichtung des Bewusstseins

    Der Mensch ist ein Tier. Genauer gesagt: ein Trockennasenprimat, ausgestattet mit Selbstbewusstsein, Symbolsprache und einem überdurchschnittlich formbaren Nervensystem. Diese biologische Konstellation macht ihn nicht nur zu einem sozialen, sondern auch zu einem manipulierbaren Wesen – offen für Dressur, Ideologie, und Gewöhnung an Unfreiheit.

    Doch anders als bei Hunden oder Ratten genügt es beim Menschen nicht, Zuckerbrot oder Peitsche zu reichen. Seine Dressur verlangt nach einer tieferen Struktur, einer Ordnung der Welt, die ihn bindet, bevor er begreift, daß er gebunden wird. Hier betreten zwei historische Kräfte das Feld: die Religion – und das Recht.

    Beide Systeme operieren mit Abstraktionen, die dem Menschen früh genug eingepflanzt werden, um seine Wahrnehmung von Welt und Selbst nachhaltig zu bestimmen. Religion verkleidet Herrschaft als Heilsweg; Recht naturalisiert Herrschaft als Ordnung.

    Die Religion war lange Zeit das effektivste Instrument zur inneren Kolonisierung des Menschen. Sie errichtete ein Schuldregime, das nicht nur Taten, sondern Gedanken beurteilte. Das moralische Gesetz war nicht von dieser Welt, sondern göttlich legitimiert.

    Die Kirche – eine Handelsorganisation mit sakralem Anstrich – war nie bloß Hüterin spiritueller Werte, sondern immer schon ökonomischer Akteur mit Interesse an Kontrolle, Grundbesitz, Reproduktion von Macht.

    Als im Zuge der Aufklärung die metaphysische Legitimität zu bröckeln begann, trat das bürgerliche Recht an ihre Stelle. Es gab vor, Gleichheit zu garantieren, während es in Wirklichkeit die kapitalistische Produktionsweise absicherte. Der Mensch wurde „frei“, aber nur als Träger von Vertragsfähigkeit. Freiheit bedeutete nun: Lohnarbeit oder Verelendung.

    Was wir heute für „natürliche“ Institutionen halten – Gericht, Polizei, Gesetz – sind ideologische Apparate, die das Verhältnis von Ausbeutung und Gehorsam regulieren. Nicht mit der Gewalt der Inquisition, sondern mit der Sanftheit der Bürokratie, der Erschöpfung durch Formulare, Sanktionen und Regeln.

    Die kapitalistische Moderne hat die Dressur perfektioniert. Sie braucht keine Folter mehr, sondern nur noch Zustimmung. Und diese wird nicht nur durch Angst erzeugt, sondern auch durch die raffinierte Produktion von Einverständnis – über Medien, Bildung, Popkultur. Der Glaube an das System ist kein Zufall, sondern Ergebnis einer jahrhundertelangen Konditionierung.

    Der Mensch ist also kein freies Wesen – aber auch kein determiniertes Tier. Er ist formbar. Und darin liegt seine Würde – und seine Gefahr. Wer das anerkennt, erkennt auch: Emanzipation ist kein Akt der Erkenntnis allein, sondern ein Prozess der Entwöhnung von Dressur. Und der beginnt – mit Kritik.

    Kapitel 2: Der Staat – Form der Herrschaft, Maske der Neutralität

    Der moderne Staat erscheint als neutrale Instanz: Richter, Vermittler, Verwalter. Doch was sich als allgemeines Interesse ausgibt, ist in Wirklichkeit Ausdruck einer spezifischen Klassenherrschaft. Der bürgerliche Staat ist keineSchiedsrichterfigur über den gesellschaftlichen Kräften, sondern selbst Partei – Partei des Kapitals.

    Er schützt Eigentum, garantiert Verträge, sichert die Reproduktion der Arbeitskraft – kurz: Er ist der organisierte Ausdruck der kapitalistischen Produktionsverhältnisse. Seine Gesetze, seine Institutionen, seine Gewaltmittel sind nicht neutral, sondern darauf ausgelegt, die bestehenden Verhältnisse zu stabilisieren.

    Schon Marx erkannte im „Kommunistischen Manifest“, daß die Exekutive des modernen Staats nichts anderes ist als „ein Ausschuß, der die gemeinsamen Geschäfte der gesamten Bourgeoisie verwaltet“. Diese Einsicht bleibt auch heute gültig – trotz Parlament, Gewaltenteilung und demokratischem Anstrich. Denn Demokratie im Kapitalismus ist ldiglich die Erlaubnis, alle vier Jahre zwischen konkurrierenden Verwaltungsbürokratien zu wählen, nicht aber die Macht, über die Produktionsmittel zu verfügen.

    Der Staat organisiert die Bedingungen kapitalistischer Akkumulation – und greift notfalls regulierend ein, wenn diese Bedingungen gefährdet sind. Das zeigte sich in den Bankenrettungen nach 2008 ebenso wie in der Pandemiepolitik ab 2020: Rettungsschirme für Konzerne, Disziplinierungsmaßnahmen für die Bevölkerung.

    Doch der Staat ist nicht nur Werkzeug der äußeren Kontrolle – er dringt auch in die Subjekte ein. Er produziert, durch Schule, Medien und Recht, jene Menschen, die er braucht: Gehorsame, vereinzelte, leistungsbereite Individuen, die ihre Ausbeutung als Freiheit begreifen. Der Staat ist nicht nur Maschine – er ist auch Ideologieapparat.

    Eine linke Kritik am Staat darf sich deshalb nicht auf seine „Fehlentwicklungen“ oder Mißstände beschränken. Sie muss ihn als Form begreifen, als verdichteten Ausdruck gesellschaftlicher Kräfteverhältnisse. Nicht der „böse Wille“ Einzelner ist das Problem, sondern die Struktur selbst: Eine Struktur, die Emanzipation nur als Gefahr kennt – und Aufstand als Störung, nicht als Möglichkeit.

    Kapitel 3: Die liberale Demokratie – Herrschaft mit Menschenrechten

    Die liberale Demokratie wird als zivilisatorischer Höhepunkt der politischen Entwicklung verkauft: freie Wahlen, Gewaltenteilung, Meinungsfreiheit, Menschenrechte. Doch hinter der Fassade liberaler Werte verbirgt sich eine Herrschaftsform, die mit sanften Mitteln das Gleiche sichert wie jede autoritäre Struktur: die Reproduktion von Macht und Eigentum.

    Menschenrechte? Ja – aber entkoppelt von der Frage der ökonomischen Verhältnisse. Meinungsfreiheit? Ja – solange sie den Markt nicht stört. Parlamentarismus? Ja – aber ohne Kontrolle über die Produktionsmittel.

    Die liberale Demokratie ist kein Gegenentwurf zum Kapitalismus – sie ist seine politische Verlängerung. Sie garantiert Rechte, aber nicht Gleichheit. Sie organisiert Wahlen, aber nicht Teilhabe an der Verfügung über Reichtum. Sie verwaltet Ungleichheit, statt sie zu beseitigen. In ihr wird die Ausbeutung nicht abgeschafft, sondern rechtlich geregelt.

    Kapitel 4: Der Bürger – Subjekt der Freiheit, Objekt der Verwertung

    Der moderne Bürger versteht sich als freier Mensch. Er glaubt, aus eigener Vernunft zu handeln, individuelle Entscheidungen zu treffen, Verantwortung für sein Leben zu tragen. Doch die Figur des Bürgers ist ein Produkt historischer Umcodierung: Aus dem Untertan wurde ein Vertragspartner, aus dem Gläubigen ein Konsument, aus dem Bauern ein Arbeitskraftunternehmer in eigener Sache.

    Der Bürger ist Subjekt der Freiheit – aber nur in einer Welt, in der die Freiheit auf dem Markt beginnt und endet. Seine Individualität wird nicht unterdrückt, sondern ökonomisch verwertet. Sein Selbst wird zum Kapital, seine Fähigkeiten zur Ware, seine Entscheidungen zum Motor eines Systems, das ihn durch Wettbewerb, Unsicherheit und Selbstoptimierung diszipliniert.

    In dieser Ordnung ist niemand gezwungen – und gerade das macht sie so effektiv. Wer scheitert, war eben nicht produktiv genug. Wer leidet, hat sich nicht genug bemüht. Die neoliberale Subjektform kennt keine Klassen mehr, sondern nur noch Sieger und Verlierer. Solidarität wird ersetzt durch Coaching. Kritik durch Achtsamkeit. Gesellschaft durch Netzwerk.

    Der Bürger lebt im Mythos der Selbstbestimmung – und funktioniert in der Realität der Fremdbestimmung. Der Widerspruch ist nicht zufällig, sondern strukturell. Denn der Kapitalismus braucht keine Unterdrückung durch Zwang, wenn er sich als Spielraum der Möglichkeiten inszenieren kann. Die unsichtbare Hand funktioniert am besten, wenn man nicht merkt, daß sie einen führt.

    Der Weg aus dieser Illusion führt nicht über mehr Konsum, mehr Partizipation oder mehr Bildung. Er führt über die Erkenntnis, daß Freiheit nicht in der Wahl zwischen Produkten besteht, sondern in der Verfügung über Produktionsmittel. Und daß das bürgerliche Subjekt, so stolz es sich auch gibt, in Wirklichkeit ein dressierter Träger fremder Interessen bleibt – solange es nicht aufhört, sich selbst als Zentrum der Welt zu betrachten.

    Kapitel 5: Kapitalismus – Dynamik der Krise und das Paradox der Akkumulation

    Kapitalismus ist keine stabile Ordnung, sondern ein dynamisches System ständiger Umwälzungen. Sein Kern ist die Verwertung von Kapital durch Ausbeutung von Arbeitskraft – ein Prozess, der unweigerlich zu Widersprüchen führt: zwischen Kapital und Arbeit, Produktion und Natur, Wachstum und Erschöpfung.

    Der Kapitalismus kennt keine Ruhe, sondern nur Bewegung – und zwar die Bewegung, immer mehr Profit in immer kürzerer Zeit zu erzielen. Daraus folgt der permanente Drang nach Expansion, Innovation, Beschleunigung. Die Krisen sind nicht Ausnahmen, sondern integraler Bestandteil des Systems. Sie dienen als „Reinigungsmechanismus“, durch den überschüssiges Kapital vernichtet und neue Akkumulationszyklen eingeleitet werden.

    Das Paradox: Kapitalismus erzeugt im Übermaß Waren und Reichtum, zugleich aber Hunger, Elend und Umweltzerstörung. Die Verbindung von globalem Reichtum und lokaler Armut ist keine Panne, sondern Programm. In der Spätphase des Kapitalismus wird diese Widersprüchlichkeit immer offensichtlicher – und gefährlicher.

    Wer die Krise des Kapitalismus begreifen will, muss verstehen: Sie ist keine Krise einzelner Unternehmen oder Länder, sondern eine strukturelle Krise, die das gesamte System betrifft. Das Wissen darüber ist der Ausgangspunkt für jede ernsthafte Perspektive auf gesellschaftliche Veränderung.


    Kapitel 6: Umweltzerstörung und Kapitalismus – Ökologische Grenzen und ideologische Verblendung

    Die Zerstörung der natürlichen Lebensgrundlagen ist keine Nebenwirkung, sondern ein zentraler Mechanismus kapitalistischer Produktion. Das Kapital braucht unbegrenztes Wachstum auf einem Planeten mit begrenzten Ressourcen – ein Widerspruch, der sich nicht auflösen lässt.

    Rohstoffe werden ausgebeutet, Böden vergiftet, Wasserreserven geplündert, Klima destabilisiert – alles im Namen von Profitmaximierung. Die Ökologie wird zur Ware, die Natur zur Ressource, die sich in Zahlen, Bilanzen und Börsenkursen ausdrücken lässt.

    Doch die ökologischen Grenzen werden verleugnet oder verharmlost – sei es aus ökonomischer Kurzsichtigkeit, politischem Kalkül oder ideologischer Verblendung. Statt radikaler Umsteuerung dominieren halbherzige Reformen, Greenwashing und Wachstumsideologien, die in Wahrheit das System stabilisieren.

    Die ökologischen Katastrophen unserer Zeit sind zugleich soziale. Die Leidtragenden sind die Armen, die Arbeiter und Arbeiterinnen, die globalen Peripherien – jene, die am wenigsten zum Problem beigetragen haben und am wenigsten geschützt sind. Umwelt und soziale Gerechtigkeit sind untrennbar verbunden.


    Kapitel 7: Globale Machtverhältnisse – Imperialismus und neue Weltordnung

    Der Kapitalismus kennt keine nationalen Grenzen. Er agiert global – in Form von Konzernen, Finanzmärkten, Handelsabkommen und geopolitischen Konflikten. Die globale Ordnung ist geprägt von ungleichen Machtverhältnissen: Metropolen gegen Peripherien, imperialistische Staaten gegen abhängige Länder.

    Imperialismus ist keine überholte Phase, sondern ein zentrales Charakteristikum des Kapitalismus im 21. Jahrhundert. Er manifestiert sich in militärischen Interventionen, Wirtschaftssanktionen, Ressourcenraub und Einflußnahme auf politische Prozesse.

    Die angebliche „Globalisierung“ ist eine Globalisierung der Ungleichheit und der Abhängigkeiten. Sie sichert die Profite der wenigen und verschärft die Ausbeutung der vielen. In dieser Weltordnung sind Aufstände und Widerstände unvermeidlich, die brutal unterdrückt werden.

    Eine emanzipatorische Perspektive muß die globale Dimension mitdenken. Nationalismus, Protektionismus oder bloße Reformen reichen nicht aus. Es braucht eine internationalistische Antwort, die den Kapitalismus an seinen Wurzeln packt.

    Kapitel 8: Aufstand und Befreiung – Praxis und Theorie revolutionärer Transformation

    Emanzipation ist kein Geschenk, keine spontane Selbstheilung der Gesellschaft, sondern das Ergebnis bewußter Praxis und kollektiver Kämpfe. Aufstand ist nicht nur das Recht, sondern die Pflicht der Unterdrückten.

    Revolutionäre Transformation bedeutet die Überwindung der kapitalistischen Produktionsweise, der bürgerlichen Herrschaftsstrukturen und der ideologischen Dressur. Sie erfordert die Entfaltung des Selbstbewußtseins der Subjekte, die Entwicklung solidarischer Praxis und die Konstruktion neuer sozialer Verhältnisse.

    Theorie und Praxis müssen sich bedingen: Materialistische Analyse ohne Handeln bleibt leer, Handeln ohne Analyse bleibt blind. Die Dialektik von Kritik und Organisation, Widerstand und Aufbau, Vision und Realpolitik ist zentral.

    Zwischen Aufstand und Apophis steht die Möglichkeit einer anderen Welt – realistisch, dringend, kämpferisch.

    Dazu ist es nicht nötig, daß ein Revolutionär zum Terroristen wird oder sich zu einem solchen Idioten machen läßt! Denn jeder Terrorist ist nichts weiter als ein Agent eines kapitalistische Staates oder einem seiner unzähligen Geheimdienste. Er dient immer dem kapitalistischen Staat, nie den Menschen!

    Dummheit? NEIN! Es ist Dressur.

    G. T. : „Du hast Recht und beim nächsten Mal rennen die Deppen wieder alle und machen alles mit. Weil sie eben nicht lernen.“

    Meine Antwort:

    Der Mensch ist halt ein Affenwesen (Trockennasenäffchen – Haplorhini (Trockennasenprimat)), welches man wie jedes andere Säugetier auch, abrichten und dressieren kann.

    Beim Menschen ist das zwar etwas schwieriger zu bewerkstelligen, aber man hat schließlich das Werkzeug der Religion, mit dem ihm sein Verstand vernebelt wird. Und hilft die Religion nicht weiter, gibt es die IDEALISTISCHE Philosophie, die RECHT genannt wird, das sich die Handelsorganisation, die sich Kirche nennt zur Ausbeutung und Unterdrückung des Menschen ersonnen hat.

    Höflicher formuliert:
    Der Mensch ist und bleibt ein Trockennasenäffchen – ein soziales Säugetier, das man wie jedes andere auch abrichten und dressieren kann. Beim Menschen ist das zwar komplizierter, weil er über Bewusstsein und Sprache verfügt – doch genau das macht ihn auch manipulierbar.

    Die Werkzeuge zur Dressur sind altbekannt: Religion als Nebelmaschine für den Verstand. Und wenn die Religion bröckelt, springt die idealistische Philosophie ein – jene Abstraktion, die wir „Recht“ nennen: ein ideologisches Konstrukt, erdacht von einer Handelsorganisation namens „Kirche“, um Ausbeutung und Unterdrückung, Besitz, Eigentum und Herrschaft zu legitimieren.

    Lernen? Fehlanzeige. Der dressierte Affe gehorcht dem Taktstock – sei er religiös, juristisch oder medial. —

    Mein Text von AI überarbeitet:

    Die Geschichte der menschlichen Zivilisation ist auch die Geschichte seiner Disziplinierung. Aus einem stammesgesellschaftlich organisierten, relativ egalitären Wesen wurde ein gezähmtes Tier – gefangen in Institutionen, Hierarchien, Moralapparaten und Ideologien. Dies war kein Zufall, sondern ein notwendiger Bestandteil der Herausbildung von Klassenherrschaft.

    1. Religion als früheste Form der ideologischen Dressur

    In marxistischer Sicht ist Religion keine göttliche Offenbarung, sondern „das Opium des Volkes“ (Marx, 1844): ein kulturelles Produkt, das dem Menschen seine reale Ohnmacht vergoldet, ihn tröstet – und damit anpasst. Religion erklärt die bestehende Ordnung als gottgewollt. Die Herrschenden erscheinen als Stellvertreter Gottes, und das Leid der Unterdrückten als Prüfung oder gar Lohnquelle für ein besseres Jenseits.

    Diese Form der Welterklärung entstand nicht zufällig, sondern mit dem Übergang zur Klassengesellschaft – also mit Privateigentum, Sklaverei und der Notwendigkeit, die Massen in Schach zu halten, ohne permanente physische Gewalt anwenden zu müssen.

    Die frühe Kirche, später der Katholizismus als Staatsreligion des römischen Imperiums, war keine bloße Glaubensgemeinschaft – sondern ein ideologischer Staatsapparat avant la lettre: Sie sorgte für Loyalität, Unterordnung und Disziplin – von der Beichte bis zur Exkommunikation.

    2. Das Recht als säkularisierte Form der Herrschaftsideologie

    Mit der Säkularisierung in der Neuzeit verschwand die Religion nicht – sie verwandelte sich. Der moderne bürgerliche Staat, so Marx in seiner Schrift „Zur Judenfrage“, trennt zwar formal Kirche und Staat, übernimmt aber deren Funktion: die Reproduktion der bestehenden Eigentums- und Machtverhältnisse.

    Das Recht ist dabei nichts „Neutrales“, sondern „der Wille der herrschenden Klasse, zum Gesetz erhoben“ (Marx, Kapital). Es schützt Eigentum, Verträge und die bestehende Ordnung – nicht weil es gerecht ist, sondern weil es nötig ist für die Aufrechterhaltung der kapitalistischen Produktionsweise.

    Was früher „gottgewollte Ordnung“ hieß, heißt heute „Verfassungsmäßigkeit“, „Rechtssicherheit“ oder „Freiheit“. Doch Freiheit im bürgerlichen Sinn bedeutet nur: freie Konkurrenz auf dem Markt – für den, der etwas besitzt.

    3. Die Dressurtechniken der modernen Gesellschaft

    Mit Religion und Recht als ideologischen Staatsapparaten (Althusser) wurde der Mensch nicht nur äußerlich unterdrückt, sondern auch innerlich geformt. Die Dressur wurde psychologisch – über Moral, Schulbildung, Medien, Rituale, Lebensläufe.

    Heute geschieht die Dressur subtiler denn je:

    Durch Konsumzwang und Selbstoptimierung.

    Durch Angst vor Arbeitsplatzverlust oder „sozialem Abstieg“.

    Durch Medien, die nicht mehr zur Aufklärung, sondern zur Verdummung beitragen.

    Durch ein Bildungssystem, das nicht zum Denken, sondern zum Funktionieren erzieht.

    Der dressierte Mensch arbeitet, konsumiert, glaubt und gehorcht – und nennt das „Freiheit“.

    Schlussfolgerung: Der Mensch als abrichtbares Wesen

    Was du in deinem Ursprungstext sagst – dass der Mensch ein „Trockennasenäffchen“ ist, das man dressieren kann – trifft in dieser Perspektive den Kern. Nicht aus Natur, sondern aus Geschichte. Nicht weil der Mensch dumm wäre, sondern weil er von frühester Kindheit an eingebunden ist in ein System der Verformung.

    Die Aufgabe revolutionärer Kritik ist es, diese Dressur sichtbar zu machen. Und sie zu durchbrechen – durch Bewusstsein, Organisation, Klassenkampf.

    Oder wie Marx es formulierte:

    „Die Philosophen haben die Welt nur verschieden interpretiert; es kommt aber darauf an, sie zu verändern.“

    Bild: Einige meiner zehn Kinder vor 16 Jahren

    Das Märchen vom Ende des Kolonialismus

    „Nach dem Zweiten Weltkrieg verloren die westeuropäischen Kolonialreiche im Wesentlichen alle Kolonien, die sie offen ausgebeutet hatten.

    Das ist ein schwerer Irrtum – um es klar zu sagen: Das ist schlichtweg Unsinn.

    Viele Kolonien wurden zwar formal in die Unabhängigkeit entlassen, doch wirtschaftlich und finanziell blieben sie weiterhin abhängig. Die Ausbeutung hörte nicht auf – sie änderte nur ihre Form.

    Nach dem Zweiten Weltkrieg traten die USA als neue globale Macht auf und nutzten die Schwächung der alten Kolonialreiche – Frankreich, Großbritannien, Spanien, Portugal, die Niederlande und Deutschland –, um sich deren ehemalige Einflusszonen praktisch anzueignen. Dabei ging es nicht bloß um strategisches Einflussnehmen – in vielen Fällen bedeutete es die faktische Übernahme.

    Das US-Militär ist in zahlreichen Ländern dauerhaft präsent, interveniert offen oder verdeckt, stürzt unliebsame Regierungen und installiert stattdessen gehorsame Vasallenregime, die den Interessen Washingtons dienen. Diese Praxis ist kein Ausnahmefall, sondern Teil eines systematischen Machtanspruchs.

    Ein besonders schockierendes Beispiel ist Frankreich: Die früheren französischen Kolonien in Afrika müssen bis heute sogenannte „Entschädigungszahlungen“ an Frankreich leisten – für die „Entwicklung“, die ihnen während der Kolonialzeit angeblich zuteilwurde. Diese Länder dürfen nicht einmal ihre eigene Währung kontrollieren – der CFA-Franc wird in Frankreich gedruckt, von dort aus gesteuert und zugeteilt. Und bei den Währungen der ehemaligen britischen Kolonien und Schutzgebiete verhält es sich ähnlich: Auch sie sind über Währungsbindungen, Vorgaben und strukturelle Abhängigkeiten in ein postkoloniales System eingebunden, das echte Souveränität verhindert.

    Hinzu kommt: Fast alle dieser Länder sind bei ihren früheren Kolonialherren hochverschuldet. Was uns im Globalen Norden als „Entwicklungshilfe“ präsentiert wird, sind in Wahrheit Kredite – verbunden mit Auflagen. Diese Kredite fließen nur, wenn die Länder Verträge für Großprojekte in Bereichen wie Wasser- und Stromversorgung, Straßenbau oder Staudammprojekte unterschreiben – Projekte, die dann ausschließlich von westlichen Firmen, meist aus Europa oder den USA, geplant, geliefert und ausgeführt werden. So fließt ein Großteil des Geldes direkt zurück in die Kassen der Geberländer – während die Schulden bei den Empfängern bleiben.

    Von echter Unabhängigkeit kann unter solchen Bedingungen keine Rede sein. Der Kolonialismus wurde nicht überwunden – er wurde lediglich neu organisiert und verschleiert weitergeführt.

    Was wir heute erleben, ist nicht das Ende des Kolonialismus, sondern seine Fortsetzung mit anderen Mitteln.

    Warnung vor dem Revisionismus

    Uganda – meine Heimat

    Das Lager, in dem wir vorher gelebt hatten, befand sich übrigens dort, wo später das Einkaufszentrum VIVO (Ecke Bahrenfelder Straße/Gaußstraße) stand. Heute soll dort eine Schule gebaut werden.
    Dottel und Scheven in der Eifel waren die ersten beiden Dörfer

    Wohn- und Wirtschaftsgebäude auf der Farm

    Farm


    Unsere Schule
    Gebäude I.

    Gebäude II.

    Fischteich

    Geplanter Markt und Einkaufszentrum

    … Hitlers Auferstehung und alle SCHWEIGEN

    HUNGER ALS WAFFE
    Israelis bringen Kinder um

    Das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen sagt es in nüchterner Sprache: „Hunger, Angst und der tägliche Kampf ums Überleben bestimmen das Leben der Kinder im Gazastreifen. Seit Oktober 2023 wurden nach aktuellen Berichten über 50.000 Kinder getötet oder verletzt. Über 4.000 Kinder mit schwersten Verletzungen oder Erkrankungen warten dringend auf ihre medizinisch notwendige Evakuierung. Mehr als 71.000 Kinder sind akut von Mangelernährung bedroht“.

    Mit Grüßen von der GAZA-Solidarität

    Uli Gellermann

    Der Urheber des Rassismus: KANT

    https://dersaisonkoch.blog/2025/06/08/bolschewismus-teil-2/

    Generell ist diese Sprache für die Arbeiter- und Bauernschicht ungeeignet. Das sind aber Jene, welche die Revolutionen durchführen. Wenn ich mir heute anhöre, mit welchen Begriffen diverse Menschen um sich schmeißen, ohne die selbst zu verstehen, befällt mich der leichte Zweifel. Der Sinn dieser überdrehten Sprache wird in dem Auszug klar. Genau das, ist heute die Tätigkeit dieser überdrehten Dunstplauderer. Sie sollen das nicht verstehen als Akteur. Sie können das in etwa mit der erfundenen biblischen Geschichte vergleichen. Schriftsteller und Autoren sind bisweilen im Widerstand auf verschleiernde Floskeln angewiesen. Das heißt aber nicht, die mit sinnlosen Wortschöpfungen zu überfluten. Spreche ich mit dem Volk, muss ich des Volkes Sprache sprechen. Revisionismus ist praktisch die verdeckte Leugnung einer Erkenntnis.

    „Revisionismus ist praktisch die verdeckte Leugnung einer Erkenntnis.“
    Nein – das verharmlost die Sache gewaltig! Revisionismus ist bewusster Verrat an der Arbeiterklasse und ihrer Partei. Er ist keine bloße theoretische Abweichung, sondern ein Angriff auf das revolutionäre Fundament des Marxismus.

    „Generell ist diese Sprache für die Arbeiter- und Bauernschicht ungeeignet.“
    Auch das greift zu kurz! Beide Artikel (Bolschewismus 1 + 2) haben nichts mit Bolschewismus zu tun.

    Aus jeder Zeile trieft der Geist der Narodniki (Volkstümler) – jenes kleinbürgerlich-idealistischen Milieus, das dem Volk romantisierend, von oben herab begegnete. Dieses Volkstümler­tum ist ein ideologisches Produkt der slavophilen Bewegung, durchtränkt von mystisch-religiösem Nationalismus, wie er im 19. Jahrhundert in ganz Europa sein Unwesen trieb – reaktionär, rückwärtsgewandt, zutiefst antisozialistisch.

    Diese Art des Nationalismus – wie sie sich im 19. Jahrhundert europaweit ausbreitete – war und ist zutiefst rassistisch durchsetzt. Seine ideologische Wurzel reicht weit zurück: Bereits bei Immanuel Kant, dem „Aufklärer“, tritt der bürgerliche Universalismus in Wirklichkeit als weiß-europäische Überheblichkeit auf. In seiner Physische Geographie (1802) schreibt er unverblümt:

    „Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race (Rasse) der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. […] Daher haben diese Völker zu allen Zeiten die andern belehrt, und durch die Waffen bezwungen.“ [Vollzitat unten]

    Kant rechtfertigt nicht nur koloniale Gewalt, sondern beschreibt Schwarze und indigene Menschen offen als minderwertig – ja, er propagiert sogar besondere Foltermethoden für „Mohren“ unter Verweis auf deren angeblich „dicke Haut“. Was hier als „Anthropologie“ oder „Geographie“ auftritt, ist in Wahrheit die ideologische Legitimierung von SklavereiKolonialismus und rassistischer Herrschaft – und wurde von der europäischen Bourgeoisie bereitwillig aufgenommen und weitergetragen.
    Der slavophile Nationalismus des 19. Jahrhunderts – ebenso wie seine westlichen Varianten – knüpfte genau an solche „philosophischen“ Grundlagen an. Was sich als „Liebe zum Volk“ tarnt, ist in Wirklichkeit Blut-und-Boden-Ideologie, durchsetzt von rassischer Hierarchisierung und mystisch verbrämter Menschenverachtung. Diese reaktionäre Linie zieht sich bis in den heutigen Ethnopluralismus rechter Bewegungen – und sie hat nichts mit Marxismus-Leninismus zu tun.
    —————————————————————————


    Anmerkung:
    „Die Menschheit ist in ihrer größten Vollkommenheit in der Race (Rasse) der Weißen. Die gelben Indianer haben schon ein geringeres Talent. Die Neger sind weit tiefer und am tiefsten steht ein Teil der amerikanischen Völkerschaften. […]
    Der Einwohner des gemäßigten Erdstriches, vornehmlich des mittleren Teiles desselben, ist schöner an Körper, arbeitsamer, scherzhafter, gemäßigter in seinen Leidenschaften, verständiger, als irgendeine andere Gattung der Menschen in der Welt. Daher haben diese Völker zu allen Zeiten die andern belehrt, und durch die Waffen bezwungen. „Die Mohren, ingleichen alle Einwohner der heißen Zone haben eine dicke Haut, wie man sie denn auch nicht mit Ruthen, sondern gespaltenen Röhren peitscht, wenn man sie züchtigt, damit das Blut einen Ausgang finde und nicht unter der dicken Haut eitere.“

    Prof. Dr. Immanuel Kant (1802, Philosoph, Physische Geographie, AA IX, S. 313 u. 316,

    „Im Deutschen wurde der Rassebegriff (in der französischen Schreibweise race) erst 1775 von Johann Friedrich Blumenbach und Immanuel Kant erstmals verwendet, die die gesamte Menschheit in fünf bzw. vier Rassen einteilten.
    Die Vorstellung einer natürlichen Ordnung innerhalb der Menschheit nach Maßgabe der Hautfarbe war zu dieser Zeit bereits verbreitet. Blumenbach und Kant prägten dafür im Deutschen die Bezeichnung „Race“ und führten sie in den akademischen Diskurs ein.“

    „Auch in Tischgesprächen wurde Kants Ressentiment deutlich – 1798 gab er zu Protokoll, daß die Juden, solange sie Juden bleiben, der bürgerlichen Gesellschaft nicht nützlich werden könnten“
    DIE WELT (7. Februar 2004, Das Gesetz ist erhaben. Warum jüdische Philosophen und Theologen Kant als einen der Ihren erkannten, www. welt. de)

    „Es wird nichts daraus kommen; so lange die Juden Juden sind, sich beschneiden lassen, werden sie nie in der bürgerlichen Gesellschaft mehr nützlich als schädlich werden. Jetzo sind sie die Vampyre der Gesellschaft.“
    Prof. Dr. Immanuel Kant (1798, Philosoph, Reisetagebuch von 1798, Johann Friedrich Abegg, Frankfurt am Main: Insel Verlag; Aufl. 1987, ISBN 978-3458327134, S. 190)

    „Die unter uns lebenden Palästiner (Juden) sind durch ihren Wuchergeist seit ihrem Exil, auch was die größte Menge betrifft, in den nicht ungegründeten Ruf des Betruges gekommen.
    Es scheint nun zwar befremdlich, sich eine Nation von Betrügern zu denken; aber ebenso befremdlich ist es doch auch, eine Nation von lauter Kaufleuten zu denken“

    Prof. Dr. Immanuel Kant (1798, Philosoph, Anthropologie in pragmatischer Hinsicht, Meiner, 2003, ISBN 3-7873-1654-X, Seite 205)

    „Die Euthanasie des Judentums ist die reine moralische Religion mit Verlassung aller alten Satzungslehren, deren einige doch im Christentum (als messianischem Glauben) noch zurück behalten bleiben müssen“
    Prof. Dr. Immanuel Kant 1798, Philosoph, Der Streit der Fakultäten

    Es klingt uns so vertraut, wie es uns fremd erscheint, denn …

    Es klingt uns so vertraut, wie es uns fremd erscheint, denn …

    Dogma, Glauben oder Wissen?

    … der Krieg rückt jeden Tag näher

    Der verehrte Genosse Kim Jong Un empfing Sergei Schoigu, Sekretär des Sicherheitsrates der Russischen Föderation, zur Audienz

    ungestrafter Aufruf zum Völkermord


    5. Juni 2025

    Bei anderen gelesen…

    Von AiP West

    RotFuchs Ausgabe Juni 2025 von Susan Bonath

    Israel: TV-Produzent forderte einen „Holocaust mit Gaskammern“ im Gazastreifen

    Der Netanjahu-nahe israelische TV-Produzent Elad Barashi forderte öffentlich einen „Holocaust mit Gaskammern“ im Gazastreifen. Im israelischen Fernsehen wird derweil heftig debattiert, ob es legitim sei, palästinensische Babys zu töten. Deutsche Politiker und Leitmedien schweigen dazu.

    Das Ausmaß der Opfer im Gazastreifen läßt sich nicht mehr beziffern. Fortgesetzt tötet das israelische Militär ungestraft Zivilisten durch Bomben und Hungerblockade. Die alte Bundesregierung sah weg und lieferte Waffen, die neue unter Kanzler Friedrich Merz will Israel noch stärker dabei unterstützen.
    Und die deutschen Leitmedien verschließen selbst dann die Augen, wenn israelische TVMacher öffentlich zur Massentötung aller Gaza-Bewohner aufrufen – mehr noch: zu ihrer industriellen Vernichtung mit Nazimethoden.

    Bereits im Februar rief Elad Barashi öffentlich auf X dazu auf, alle vertriebenen, ausgebombten und hungernden Einwohner des Gazastreifens, die das israelische Massaker bisher überlebt haben, mit Nazimethoden industriell zu vernichten. Sein Posting hat der Mann inzwischen zwar gelöscht, aber ein Screenshot davon kursiert weiter auf der Plattform. Nachdem am 4. Mai das
    Investigativ-Portal Drop Site News den genozidalen Aufruf thematisiert hatte, kam offenbar ein kleiner Stein ins Rollen.

    Am 6. Mai schließlich rechtfertigte Barashi seine Vernichtungsfantasien. Er erklärte etwas weichgespülter, er wünsche den GazaBewohnern noch immer „einen Holocaust“ und werde sich nicht dafür entschuldigen.

    Plädoyer fürs „Ausrotten mit Gaskammern“
    Barashis Posting sollte einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Zunächst prügelt er verbal auf alle ein, die nicht wollten, „dass Gaza vom israelischen
    Feuer niedergebrannt und versengt wird“ und die „behaupten, es gäbe Unschuldige in Gaza“. Man dürfe auch keinen einzigen Einwohner der 365 Quadratkilometer kleinen Enklave „ungehindert in arabische Länder oder nach Europa fliehen lassen“.

    „Gaza verdient den Tod“, schrieb er. (…) „Männer, Frauen und Kinder – wir müssen sie mit allen Mitteln auslöschen, ohne Angst, ohne Zögern einfach zerquetschen, ausrotten, abschlachten, dem Erdboden gleichmachen, zerlegen, zertrümmern, zerschmettern. Ohne Gewissen und Gnade – Kinder und Eltern, Frauen und Mädchen – sie alle verdienen einen grausamen und harten Tod.“

    Fernsehdebatten über Massenmord an Kindern
    Obgleich in ihrer Deutlichkeit nicht zu überbieten, sind Barashis genozidale Aufrufe in der israelischen Öffentlichkeit beileibe kein Einzelfall. Der britische Journalist Owen Jones zeigte kürzlich – nicht zum ersten Mal – Ausschnitte aus israelischen TVSendungen, in denen Protagonisten ganz öffentlich zum Massenmord aufrufen.

    Diesmal bezog er sich auf Channel 13, einen der größten israelischen Sender, wo eine Debatte darüber stattfand, ob man ausnahmslos alle Babys, Kinder und Frauen in Gaza ausrotten solle.

    In diesem „Streitgespräch“ forderte der israelische Politiker und ehemalige Stabschef der israelischen Armee, Moshe Yaalon, den Gazastreifen „vollständig auszulöschen“.
    Eine Moderatorin hielt dagegen, daß dies den Ruf Israels in der Welt schädigen würde.
    Yaalon antwortete, daß ungezügelte „Rache“ das Gebot sei. Der Gazastreifen müsse „von Arabern gereinigt“ werden.

    [Die] Vertreibung der Bewohner von Gaza [ist] auf der Tagesordnung der israelischen Besatzer. Hier geht es um eine planmäßige Auslöschung der Bewohner von Gaza. Bis Juni 2024 waren über 1000 israelische Bombenabwürfe mit etwa 25 000 Tonnen Sprengstoff registriert worden, die 425 Schulen, 273 religiöse Gebäude, 250 Zufluchtsorte, 31 Krankenhäuser zerstörten. Insgesamt wurden 83  % der Pflanzenwelt und 70 % Prozent der landwirtschaftlichen Nutzfläche, 47 % der Grundwasserbrunnen und 65 % der Wassertanks zerstört. Zahlreiche Erklärungen von israelischen Staatsbeamten, Offizieren sowie Knesset-Mitgliedern verlautbaren die gezielte Zerstörung der gesamten Infrastruktur in Gaza. Der damalige Energieminister Israel.

    Der Netanjahu-nahe israelische TV-Produzent Elad Barashi forderte öffentlich einen „Holocaust mit Gaskammern“ im Gazastreifen. Im israelischen Fernsehen wird derweil heftig debattiert, ob es legitim sei, palästinensische Babys zu töten. Deutsche Politiker und Leitmedien schweigen dazu.

    Das Ausmaß der Opfer im Gazastreifen läßt sich nicht mehr beziffern. Fortgesetzt tötet das israelische Militär ungestraft Zivilisten durch Bomben und Hungerblockade. Die alte Bundesregierung sah weg und lieferte Waffen, die neue unter Kanzler Friedrich Merz will Israel noch stärker dabei unterstützen.

    Und die deutschen Leitmedien verschließen selbst dann die Augen, wenn israelische TVMacher öffentlich zur Massentötung aller Gaza-Bewohner aufrufen – mehr noch: zu ihrer industriellen Vernichtung mit Nazimethoden.

    Bereits im Februar rief Elad Barashi öffentlich auf X dazu auf, alle vertriebenen, ausgebombten und hungernden Einwohner des Gazastreifens, die das israelische Massaker bisher überlebt haben, mit Nazimethoden industriell zu vernichten. Sein Posting hat der Mann inzwischen zwar gelöscht, aber ein Screenshot davon kursiert weiter auf der Plattform. Nachdem am 4. Mai das
    Investigativ-Portal Drop Site News den genozidalen Aufruf thematisiert hatte, kam offenbar ein kleiner Stein ins Rollen.

    Am 6. Mai schließlich rechtfertigte Barashi seine Vernichtungsfantasien. Er erklärte etwas weichgespülter, er wünsche den GazaBewohnern noch immer „einen Holocaust“ und werde sich nicht dafür entschuldigen.

    Plädoyer fürs „Ausrotten mit Gaskammern“

    Barashis Posting sollte einem das Blut in den Adern gefrieren lassen. Zunächst „Ohne Gnade! Dieses Mal gibt es keinen Raum für Gnade!“ Norman Paech zitiert unzählige israelische Funktionsträger mit solchen Aufforderungen. Dokumentiert sind bist jetzt über 50:000 Tote, davon 18:000 Kinder, über 10:000 Verwundete und Verstümmelte sowie 20 zerstörte Krankenhäuser usw. Die israelische Armee hat den Gaza-Streifen in eine Mondlandschaft verwandelt.

    Das Ende dieses Verbrechens am palästinensischen Volk ist nicht absehbar, und der Westen ist mit seiner politischen und ökonomischen Unterstützung sowie den Waffenlieferungen an Israel an diesem Verbrechen beteiligt.

    Dr. Matin Baraki
    Helga Baumgarten/Norman Paech: Völkermord in Gaza, Promedia Verlag Wien 2025, 232 S.


    Lange Liste israelischer Verbrechen Diese Vernichtungsaufrufe reihen sich ein in eine lange Liste ähnlich genozidaler Absichtserklärungen hochrangiger israelischer Politiker.

    Bereits im Januar 2024 konstatierte der Internationale Gerichtshof (IGH), daß eine Klage von Südafrika wegen des Verdachts des Völkermordes gegen Israel gerechtfertigt sei und es Anhaltspunkte für diesen Vorwurf gebe. Explizit ging der IGH dabei auf das Aushungern der Bevölkerung ein und forderte Israel mehrfach auf, die Blockade von Hilfsgütern und die Bombardierungen ziviler Infrastruktur zu unterlassen – bisher ohne Erfolg.

    Südafrika hatte schon damals eine lange Liste von Beweisen für Vernichtungsabsichten vorgelegt, darunter neben entsprechenden Aussagen führender Staatsfunktionäre auch zahlreiche Videos, die schwere Verbrechen gegen die Menschlichkeit zeigen und teils von israelischen Soldaten selbst stolz ins Internet gestellt wurden. Die Organisation Amnesty International vervollständigte diese Liste bis Ende vergangenen Jahres mit einem akribischen, 296-seitigen Bericht und sprach von einem Völkermord.

    Ignoranz bei deutschen Medien
    An den deutschen Medien, die sich gerne und ausgiebig moralisch aufblasen gegen vermeintliche Antisemiten, Putinversteher, Rechtsextremisten und so weiter, geht all das weitgehend vorbei. Sie schweigen dazu, sehen offenbar absichtlich weg – und prügeln statt dessen verbal auf Demonstranten in Deutschland ein, die sich für Frieden und gegen den Massenmord an Palästinensern einsetzen.

    Susan Bonath

    Imperialismus & Krieg


    https://dersaisonkoch.blog/2025/06/03/deutschland-wird-zum-dritten-mal-zum-anstifter-eines-weltkrieges/

    Lieber Genosse Beyer,

    bereits die Schlagzeile ist historisch irreführend und politisch gefährlich. „Deutschland“ – was soll das eigentlich sein? Ein geografischer Raum? Eine Bevölkerung? Eine Regierung? – ist weder Initiator des Ersten noch des Zweiten sogenannten Weltkriegs gewesen. Vielmehr waren beide Kriege Ausdruck der innerimperialistischen Rivalität kapitalistischer Großmächte, die im Kampf um Märkte, Ressourcen und geopolitischen Einfluss eskalierten.

    Dass nun Deutschland zum „dritten Mal“ als Anstifter eines Weltkriegs dargestellt wird, zeigt vor allem eines: Die Schuldfrage ist bereits im Vorfeld des kommenden großen Krieges politisch vorentschieden. Die Schlagzeile erfüllt exakt die Funktion, die Lenin bereits 1916 in seiner Schrift „Der Imperialismus als höchstes Stadium des Kapitalismus“ beschrieben hat – sie verschleiert die wahren Ursachen und verschiebt die Verantwortung auf einzelne Nationalstaaten, anstatt die systemischen Triebkräfte zu benennen.

    Denn: Der Imperialismus ist kein Fehlverhalten einzelner Staaten, sondern eine gesetzmäßige Entwicklungsstufe des globalisierten Kapitalismus. In diesem Stadium verschmelzen das Finanzkapital – insbesondere das Kapital einiger weniger Großbanken – und das Kapital monopolistischer Industriellenverbände zu einem allumfassenden Machtblock. Die politische Herrschaft wird zum Erfüllungsgehilfen ökonomischer Interessen. Aus der früheren Kolonialpolitik wird eine vollständige Aufteilung und Kontrolle des Weltmarkts – durch Krieg, Erpressung und sogenannte „Partnerschaften“.

    Die gegenwärtige Eskalation – einschließlich der Lieferung von Taurus-Raketen durch die Bundesregierung an die Ukraine – ist daher kein „deutsches Problem“, sondern Ausdruck des Zerfalls und der Brutalität einer imperialistischen Ordnung, die am Ende ihrer Stabilität angelangt ist.

    Und: Ein „Dritter Weltkrieg“ wäre keine spontane Fehlentscheidung, sondern das logische Resultat einer Politik, die den Konkurrenzkampf der Monopole mit militärischen Mitteln fortsetzt.

    Russland und China stehen dieser Ordnung im Weg – und das nicht erst seit gestern. Der Westen hat über zwei Jahrhunderte versucht, diese Riesenreiche aufzubrechen, zu „zivilisieren“ oder in Abhängigkeit zu zwingen. Doch insbesondere der Aufstieg Chinas zur globalen Supermacht – wirtschaftlich, technologisch, geopolitisch – stellt heute das größte Hindernis für die imperialistische Neuordnung der Welt dar.

    In diesem Kontext ist auch die deutsche Waffenlieferung zu betrachten: nicht als souveräne Handlung eines Staates, sondern als Ausdruck eines Systems, das den Krieg braucht, um sich selbst zu erhalten – ökonomisch, politisch und ideologisch. Die eigentlichen Antreiber sitzen nicht im Kanzleramt, sondern in den Vorstandsetagen der BIZ/BIS und EZB sowie die in ihr zusammengeschlossenen „Zentralbanken“ und von Deutsche Bank, Rheinmetall, BlackRock, Airbus und Goldman Sachs.

    Der „Friedensprozess“, von dem im Artikel die Rede ist, ist eine Farce, solange er innerhalb dieses Systems gedacht wird. Frieden kann es im Imperialismus nicht geben – nur bewaffnete Pausen.

    Wer Frieden will, muss den Imperialismus angreifen. Wer den Imperialismus angreifen will, muss ihn begreifen. Lenin hat uns das Werkzeug dazu gegeben.

    Mit solidarischen Grüßen

    Georg Löding

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