Ist Gott böse?

Kapitel XXIII. 

Nachtisch

Der Mensch ist ein Sein. Weil er ein Sein ist, deshalb ist er gut. Der Mensch ist ein sehr gutes Sein. Weil er ein sehr gutes Sein ist, deshalb ist er heilig. Der Mensch ist also ein sehr gutes und heiliges Sein. Als Sein hat der Mensch nicht ein Selbst, sondern er ist ein Selbst.

Die fundamentale Irrlehre der christlichen Religionen, sofern es sich um eine Religion oder institutionelle, und damit hierarchisch konstituierte Kirche handelt, ist, dass es keinen Gott gibt. Diese Behauptung von mir kann zunächst einmal Verwunderung oder Widerspruch auslösen.

Wer aber behauptet, dass der Mensch ein böses Sein ist, „erhebt Anklage gegen das Werk Gottes, den Menschen, und fällt unter den Urteilsspruch des Propheten.“ *

Und was ist es denn anderes als Gott zu leugnen, wenn ihm offen widersprochen wird? „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib.[…] Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war sehr gut.” Genesis 1:26-31

Und zu einem bösen Sein ist der Mensch erdacht und konstruiert worden; denn wenn er bereits als „Sünder“ gezeugt, empfangen und geboren wird, was soll das anderes sein, als ein böses Sein? Oder ist denn Sünde gar etwas gutes und nicht etwa böse? Ich kann nicht bekennen, dass Gott der Schöpfer allen Seins ist und gleichzeitig fantasieren, dass der Mensch ein böses Sein ist – es sei denn es herrscht eitel Freude, ihn den Herrn der Welten, zum Gespött machen zu können. Wäre der Mensch – und nach Ansicht dieser Irrlehre ist es so – tatsächlich ein böses Sein, wird Gott, der Vater, zum Urheber des Bösen gemacht. Aber weder hat er das Böse geschaffen, noch lässt er es zu. Es sei denn, Gott wird für einen Demiurgen (griechisch δημιουργός dēmiourgós „Handwerker“) gehalten, dem sein Werk nicht geglückt ist. 

Der Mensch ist ein gutes Sein. Was ihm mangelt ist, dass er nicht in unveränderlicher Weise gut ist. Das Gute kann gemindert und vermehrt werden. Es kann verdorben werden. Wird es gemindert oder verdorben, so ist das etwas Böses. Und das verdorbene ‚gut-sein‘, nennt sich Sünde und dem in seinem ‚Gut-Sein‘ verdorbenen Menschen, dies nennt sich Sünder. Als Mensch ist er also gut, als Sünder hingegen ist er böse. Es besteht also für den Menschen sowohl die Möglichkeit Sünder zu werden als auch nicht Sünder zu sein. Aber von Natur aus ist der Mensch ein sehr gutes und heiliges Sein, und kein schlechtes, verdorbenes Gut oder ein Sünder und damit ein böses Sein.

 

* Augustinus in Glaube, Hoffnung und Liebe

St. Benno-Verlag GmbH Leipzig 1982, Kapitel 13, S. 25-26

Autor: jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

17 Kommentare zu „Ist Gott böse?“

  1. Fisch-Mensch-Nachkriegs-Gedanken !
    24.06.2012

    Meine Augen sahen die Zerstörung und weinten.
    Mein Herz zog sich zusammen im Schmerz und brach.
    Meine Hände zuckten
    und suchten ein Zusammen
    und rangen
    um ein Bei-Einander-Sein.
    Meine Füße wollten keinen
    weiteren Schritt mehr wagen.
    Meine verletzte Seele verweigerte
    jedes Noch-Mehr-Ertragen.

    Doch dann kamst DU.
    Du zeigtest mir die Weite
    allein meiner Ge(H)-Danken-Kraft
    wie jeder Ge(H)-Danke es schafft
    Kreise zu ziehen

    aus und in
    diesem Leben
    das DU mir geliehen
    und wie dann jeder einzelne
    sehr verhaltens-stur und leise
    Denn-Noch-Kreise zieht
    die kaum einer sieht
    *JaH !*
    und Du sagtest
    es blieben
    denen
    die Dich
    und sich selber
    lernen zu lieben
    noch immer
    Hoffnungs-Schimmer
    trotz all dem Schmutz
    und Wahn-Sinns-Gemunkel
    *JaH !*
    es diene sogar all dieser Schmutz
    letztendlich mir und dir nur zum Schutz
    und
    Du zeigtst mir dann
    Deine Un-endliche Liebe
    als der Welt innerste Kraft und Getriebe

    Du gabst und gibst
    weil Du mich und UNS immer noch liebst
    Neue Hoffnung und Über-Lebens-Sinn
    auf der Reise zu Dir wieder hin.
    . . .
    Nur DU
    *JAH !*
    mein Schöpfer
    König – GOTT und Herr
    Nur DU
    . . .
    und
    als ich
    endlich
    Dir
    nicht
    mehr auswich
    und „JAH“ sagte
    zu dem was Du tust
    zeigtest Du mir
    daß Du niemals ruhst
    daß alles , was mir begegnet
    durch Deine liebende Hand gegangen ist
    auch jeder noch so belastende Mist
    und Du wandeltest ihn für mich um
    in guten ertragreichen Dünger
    und mein müdes Herz
    wird dabei
    wieder
    inwendig
    lebendig und jünger

    Auf dem Weg zu DIR hin
    ist jeder Schritt ein Gewinn

    *JAH!*
    DU selber gehst ja mit
    und begleitest
    jeden noch so kleinen Stolper-Schritt
    DU machst mir immer wieder Mut
    und allein DAS
    tut meiner Seele so un-endlich gut.

    Jeder Flossen-Schlag
    bringe es an den Tag:
    Dank sei Dir dafür !
    *JaH!*
    😉

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  2. Jaja … ich weiß…
    Sobald das Go/eld im Kasten klingt,
    Das Wort des Spenders Lied mit-singt.

    Wie schön und angenehm,
    von „Engel-Wesen“ so bequem
    geliefert und geschenkt,
    ohne daß sich irgendeiner etwas dabei denkt.

    Alles so wunder-voll WEISS
    auf eines andern Geheiß.
    Ohne eigenes Herz-Blut,
    ohne eigenen Mut.
    Einfach nur „Weiß“,
    ob das reicht,
    um Frieden zu schaffen,
    ganz ohne Waffen,
    ohne das Herz zu ver-ändern,
    nicht mal an seinen Rändern
    ?!?
    Schlicht das Weiß einer Fahne
    in einem Mit-Mach-Wahne
    nur vor des andern Gesicht.
    Bitte , weiter-gehen
    ohne dem andern dabei in die Augen zu sehen !
    Alles nur „Weiß“.
    Aber mit Mir bitte nicht !
    Mein Herz funkelt kunter-bunt
    wie das mich-umgebende Leben,
    daß mir der Schöpfer der Liebe gegeben.

    IHM allein alle Ehre !
    Dem, der mich schuf, IHM alleine gilt auch mein *DANKE !*- Aus-Ruf !
    *JaH !*
    😀

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    1. Ich danke DIR !!!
      – Wie könnte ich DICH wohl vergessen ?!?-
      😉
      nachdem Du mir so viel Mut gemacht hast und mir immer wieder zu-gesagt hast :
      *Du BIST ein *Heiliges Kostbares SEIN* !*
      😀
      (aus meiner Erziehung/Vergangenheit dröhnte etwas gaaanz anderes :
      Versager, Zu-Nichts-Bringer, Mädchen …usw)

      Deine Kommentare fehlen mir sehr auf der Glücklichen Erde !!!
      😦
      Bitte, komm wieder !!!

      Das Schiff kriegt sonst Übergewicht oder manövriert sich in eine Schief-Lage …
      und das bei „Volle Fahrt vor-aus!“

      Meinen herzlichen Gruß an Dich und Euch!

      *GOTT*es Geist ist WUNDER-VOLL und Wunderbar sind SEINE Werke !!!
      😀
      und :
      “=> Jawoll. Du BIST ein GUTES und HEILIGES SEIN ! “

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  3. Meinen herzlichen Dank Dir hier !
    Mich hat Dein Datum getroffen wie ein Blitz …
    Puhhh… Gänsehaut …
    Mein „Datum“ ff… war am 14/15 . 12. 1985.
    Freude und Leichtigkeit … *JaH* !!! im Nachherein…
    und dann noch mal ähnliches und doch gaaanz anders am 3/4. 12. 1989…
    aber an diese fröhliche Leichtigkeit kann ich mich noch seeehr gut erinnern … 🙂
    und an den nachfolgenden Zusammen-Bruch, als mir von meinem damaligen Mann „Bestrafung“ angedroht wurde, wenn ich wieder zu Hause sei, weil ich anderer Meinung war als er,bezüglich der Stillung/Zufütterung des Neugeborenen.

    Mein GOTT !!!
    und das alles im „sehr frommen“ Bereich… Schuld-Gefühle als Druck-Mittel zu bedingungs-losem Gehorsam… entgegen aller persönlichen Einsicht …

    => „Man muß GOTT mehr gehorchen als den Menschen.“ (Petrus vor dem Hohen Rat).
    Das habe ich mir später als Er-Innerung an meine „Rede-Tür-Fläche“ gepinnt.
    Gott will Freiheit und keine Duck-Mäuser.
    *JaH* ! ER ist Herr und keine noch so erbärmlichen Angst-Monster-Auf-und Über-Bauten.
    *JaH* !

    Sein *Friede* sei mit Dir ! und mir und Euch !

    😀 )))
    Kraft-voll und leuchtend klar ist und war und wird dieser Friede sein!
    *JaH* !

    Gefällt 1 Person

    1. Tja, er ist „sehr fromm“ (ge(h)-recht -> vom RECHT (Justicia) und Gesetz (Lex) dieser Sekte mit ihrer SCHULD-Philosophie aus dem Hause des SCHULD-KULTES auf den sieben Hügeln.

      „Deinem damaligen Mann“: das war natürlich nur vorgeschoben.
      „Vergib ihnen, denn sie WISSEN nicht, was sie TUN.“
      Angst => Nimm, Kontrolle, Befehl, Gehorsam, Tragik, Elend / Irrtum der Leiden-schafft.

      Ágápé
      Ágápé
      Ágápé

      Ich habe Ágápé in Gedanken, Worten und Werken
      durch meine Ágápé, durch meine Ágápé, durch meine große Ágápé.

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    2. …*JaH !*…
      Ich durfte sehr viel später diese seine Angst verstehen… Verbrechen an Kindern …
      … wieder und wieder…
      -aber DAS ist ein noch ganz anderes Thema-

      Das Verstehen …
      (ich sah und sehe oft das „Kind“ in dem anderen, und dann wird mein Herz weich … 😉 )
      Das hilft mir zu lieben … auch das, was war, denn : ES ist und war ALLES GUT !!!

      => GOTT sagt(e):
      „Sie gedachten es schlecht zu machen, ICH aber gedachte es GUT zu machen !!!“
      – als die Brüder Joseph in den Brunnen geworfen hatten und ihn dann in die Sklaverei verkauften. –

      und GENAU SO habe ich es auch erlebt.
      *GOTT*-sei-Dank !!!

      „Sie gedachten es schlecht zu machen, ICH aber gedachte es GUT zu machen !“
      – Fertig-aus-Punkt. –

      Gut ist es und GUT wird es SEIN.
      *Hallelu-JaH !*
      Amen.
      😀

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  4. Noch ein kleiner Guten-Morgen-Gruß, wenn Du magst … 🙂

    Ich suche brennend verletzte Herzen
    11 . 01 . 09

    Ich bin auf der Suche
    nach Gott
    in dem Zerbruch
    Er muß doch irgendwo
    auch dort
    zu finden sein

    Es steht geschrieben
    für die , die IHN lieben
    sei ER nah
    Immer und überall
    Wirklich auch da !
    JaH !

    Nicht in der Gewalt
    nicht im lauten Sturm
    NEIN !
    in zärtlicher Gestalt
    berührte ER mich kleinen Wurm .

    ER , der un-nahbar
    Wird doch erfahrbar
    In leiser zärtlicher Berührung
    Erlebe ich SEINE Liebe-volle Führung .

    Mein Stolz
    Zerbrochen am Holz
    Kapituliert vor dem Kreuz
    Als verblutend SEIN HERZ
    In unsagbarem Schmerz
    Verging

    Voll Trauer noch
    Zieh ich dieses Joch ,
    von dem ER sagt , es sei leicht
    . . .
    Die Wirklichkeit davon
    hat mich noch nicht erreicht .
    Zwei Herzen ziehen meistens doch
    gemeinsam an einem Joch . . .
    WER zieht mit mir noch ???

    JaH !
    Aber *HEUTE* !!!
    gilt mir ein Wort, das mich unsagbar erfreute:
    „Du Bist ein Gutes und kostbares Sein !“

    Und:
    „Du bist und warst damit auch niemals allein !“

    „ICH gab und gebe Dir
    von Meinem Geist und Meiner Kraft
    die immer wieder Neues schafft.
    Darum:
    Hab frohen Mut!
    Alles wird GUT !
    So, wie es seit Anfang ist und wa(h)r sein wird,
    weil MEIN Wort sich NIE-NIEMALS irrt.“
    JaH !
    🙂

    => Geh blühen ! 😉

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    1. JaH! Danke.

      Und weil ich oft einfach weiß oder merke, dass ich das gar nicht glauben kann, obwohl es doch eigentlich absurd ist, Gott nicht zu vertrauen, übe ich mich in solchen Situationen damit mir selbst einzugestehen, dass es die Wirklichkeit ist, wenn ich „Unglaube“, „Krankheit“, Not, Leid oder Elend erfahre, physisch erlebe und es nicht leugne, sondern sage:

      So ist das jetzt, das ist die Wirklichkeit, da beißt die Maus keinen Faden ab – aber die Wahrheit ist, dass … „er mich erlöst HAT, geheilt Hat, Lieb Hat, für mich Sorgt, Jetzt da Ist, mich reich beschenkt hat, mein Freund, Bruder und Vater Ist, die Wahrheit gesagt hat, das Evangelium froh Macht, er von den Toten auferstanden Ist, Er seine Liebe in mein Herz ausgegossen hat, ich mich für die Wahrheit jetzt entscheide … “ ohne dass ich dann so tun muss, als ob das andere gar nicht existiere.

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    2. *JaH !* … 😉
      Ich danke Dir SEHR für Deine Antwort !!!

      „… und es nicht leugne, sondern sage:
      So ist das jetzt, das ist die Wirklichkeit … ohne dass ich dann so tun muss, als ob das andere gar nicht existiere.“
      Genau !
      All diese „Rosa-Rot-Um-Hänge“ ver-bergen die So-Seins-Lüge. Sie um-manteln ein Toten-Gerippe und fordern ständig zum Unter-Schlupf auf.
      Aber dieser ganze „Um-Zu-Wo-zu“-Ver-Nebel-Dreck muß weg, sonst ist *Klar-Sicht* nicht möglich.
      Da kann noch so viel Ver-Haltungs-Muster-Training in den aller-schönsten Rosa-Tönen als „(Selbst-)Hilfe“ (Ps-Therapie) postuliert werden, es ändert NIX an dem Boden, aus dem eine wirkliche Heil(ig)ung für ein beschädigtes kostbares *SEIN* erwachsen kann.
      -Nur „UR-Sachen-Be-Seitigung“ ist Hilf-reich, keine Symptom-Ver-Ö(d/l)ung oder sonstwege chem. Weich-Spühlung. 😦

      Was aber HILFT ?!?
      => Jawoll. Du BIST ein GUTES und HEILIGES SEIN ! Denn *GOTT* hat es SEH gut gemacht,als Er Dich und Mich und Euch erschuf !!!
      *Geliebt warst/bist und wirst Du sein !*
      Denn :NICHTS kann uns trennen von der *LIEBE* GOTTes, die in Jahoshua ist, unserem HERRn.
      *JaH!!!*
      … JaH-WOHLL…
      😀

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    3. „=> Jawoll. Du BIST ein GUTES und HEILIGES SEIN ! „

      Das ist die erste Grundlage. Das Fundament. In unserer Schuld-Kultur wurde es erschüttert, besser: es wurde überbaut. Siehe die Kirchen-Gebäude als Symbole dieser Überbauung.

      Ich war ja bis zum 26.12.1983 immer kranker geworden, als in jener Nacht „das Licht in die Finsternis hineinstrahlte“ und ich mein Sein so wahrnahm, wie es wohl ganz wirklich ist. Ich „sah“ mich von Außen, wie von Innen – das ganze „lebendige“ Sein – und spürte körperlich, wie dieses WIE-„Licht“ mich umstrahlte und „vom Himmel kommend“ mich durchflutete, wodurch meine gesamte Muskulatur im Hinterbereich meines Körpers vom Ansatz des Hinterkopfes bis zum Steiß anfing langsam zu vibrieren. Von Oben nach Unten und zurück, und es an vielen Stellen meiner Wirbelsäule anfing zu „knacken“ und sie sich in Form richtete.

      Die nächsten Monate hatte ich ein ausgewogenes und dauerndes Gefühl von Freude, Glück und unendlicher Seligkeit.

      Dennoch „fielen“ mich die Schmerzen an, die ich jahrelang jeden Tag viele Stunden leidend erlebte und mein ganzes Denken und Fühlen vergiftet hatten. Ich las in dem Propheten Jesaja „durch seine Wunden sind wir geheilt“ und wie aus einem finsteren Loch erwachend, „begriff“ ich auch mental in seiner ganzen Unfassbarkeit den Unterschied zwischen Wirklichkeit und Wahrheit.

      „Ja, ich leide. Ja, es sind unaussprechliche, nicht zu beschreibende Schmerzen.
      Ja, dies ist ganz wirklich. Das ist die Wirklichkeit, wie ich sie gerade erfahre. Da hilft kein Betteln und kein Beten oder ein mir Einreden, es handele sich lediglich um eine vorübergehende Einbildung.“

      „Aber es ist nicht die Wahrheit, denn
      „durch deine Wunden bin ich geheilt“! DANKE!
      Die Schmerzen sind wirklich, deine Heilung ist wahr. Danke.“

      Und in diesem Moment „verschwanden“ die Schmerzen, und dass damit verbundene Leiden sofort. In der Anfangszeit passierte das fast täglich. Jeden Tag sagte ich mir auch mental, dass das eine Wirklichkeit und das andere Wahrheit ist und beharrte, oft sehr trotzig gedanklich auf der Tatsache der Wahrheit. Immer geübter wurde ich, mich für diese Wahrheit zu entscheiden. Bei einem Spaziergang nahm ich sogar einmal eine Art „dunkle“ Gestalt im Augenwinkel wahr, wie ein Überfall (er kam von Hinten) durchzuckten mich die Schmerzen.
      Ach, geh hinter mich., waren meine Worte. Diese Attacken kamen zwar auch die nächsten dreißig Jahre immer wieder vor, aber die Abstände dazwischen wechselten von täglich auf wöchentlich auf monatlich, ein Viertel Jahr, ein Halbes Jahr, jährlich, irgendwann waren fünf Jahre dazwischen. Der letzte „Angriff“ war vor zwei Jahren oder so (die Erinnerung ist verblasst) und da waren wohl auch irgendwie 15 oder 20 Jahre nach dem letzten vergangen.

      Natürlich bin ich ein Gewöhnlicher der Gattung homo der Art Mensch aus der Familie der Menschenaffen und bei Weitem habe ich im Laufe der Jahre derart vielen Unsinn weiter geglaubt, gedacht und für Wahrheit gehalten – vor allem mein Verhalten! Meine Fresse. Meine Fresse. Löding im Jahre Anno Domini 2014!

      Ich agape dich mal so in Worten zurück!

      Georg

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  5. Ich Danke Dir sehr für Dein mir SEHR wert-volles *GEB*-Geschenk !
    😉
    So möge auch Dir
    Dein SEIN
    immer wieder neu
    von *Kosmos-Freude* erfüllt sein !
    Möge es über-fließen
    und sich in die Herzen und das Wissen
    der Menschen ergießen !
    … ach… *JaH !* … 😉

    *Kosmos-Gedanken* trage ich noch auf Herz und Seele …
    Danke Dir sehr für Deine Aus-und Vor-Legungen !!!
    Gruß von Mia
    😉

    Die „Orange“ hat etwas gebraucht, bis sie mir so … „ent-gegen-rollte“ … 🙂

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  6. Wie schön , daß es DICH gibt !
    Wie schön , daß DU geboren wurdest !
    Wie schön , daß DU ein *ICH BIN* bist !
    Ein sehr kostbares *IchBIN* noch dazu !
    Wie schön , daß Du schreibst und auch mir als „GUT“ in der Er-Innerung bleibst !
    Wie schön , daß es auch noch andere „Gewürze“ gibt !
    Wie schön , zu wissen, WIR sind von *GOTT* sehr geliebt !
    😉
    Wie schön ist das !

    PS:
    „Orange“ ??? Warum ???

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    1. Liebe Amsel n’Gottes G/art/en,
      was uns hier der Apfel, in anderen die Olive oder Kirsche, dies ist den Menschen dort die Orange. Die Frucht im Garten, war ja nur verlockend anzuschauen, wie sie den Beiden wohl geschmeckt haben mag? Sicher hat sie nicht nach Apfel, Banane (übrigens eine Beeren-Frucht), Olive, Kirsche oder Orange geschmeckt. Dies wurde uns nur erzählt, damit wir die Früchte nicht essen, die wir doch eigentlich essen sollten. Bäume machen zwar nicht viel Arbeit, aber gepflegt müssen sie werden und meistens dauert es ein paar Jahre bis sich davon ganz ernährt werden kann. Solange wollen die Menschen sich irgendwie nicht gedulden.

      JaH! Auch ich freue mich, dass es Dich gibt, denn durch die Leiden durch die du gegangen bist, hast du viel Weisheit und Liebe erworben, die du mir – sicher hast du es nicht einmal geahnt – geschenkt hast, indem du sie auf diesem Blog von Thomas mitteilst. Danke.

      Die Welt heißt in Griechisch ‚Kosmos‘, was mit „Glänzendem Schmuck“ wiedergegeben werden sollte, weil sie schön ist. Sie ist auch in schöner ‚Ordnung‘, denn das ist die zweite Bedeutung von ‚Kosmos‘. Zur Seiner ‚Ehre‘ wurde sein sehr gutes Gut, das Werk Gottes, der Mensch geschaffen und erlöst. Und ‚Ehre‘ dies ist die dritte Bedeutung von ‚Kosmos‘.

      Leider wurden die heiligen Schriften, die in hebräischer Sprache und die in Griechischer Sprache verfasst wurden, in unsere Sprache sehr technisch, sehr dogmatisch, sehr „Recht“-Philosophisch und nicht poetisch übertragen, und sie sind von der Matrix der Schuld durchsetzt, die sich aus der „DNA“ ausgewickelt hat, dass es „Nicht-Gott“ gibt und damit der Mensch zu einem Bösen Sein gemacht wurde. Dies hat unsere eigene Sprache verhunzt, beschmutzt und verwirrt und unser Denken sehr geprägt, dass ich oft selbst nicht einmal mitbekomme, wenn ich Unsinn und nicht aus der Agape her schreibe und rede.

      Die Wahrheit steht zwar in den heiligen Schriften immer noch drin, teilweise sogar gut wörtlich übertragen und doch nehme ich selbst sie oft nur verbogen, wie durch einen trüben Filter, wie durch einen Schleier hindurch wahr. Und dennoch wurden die Sätze teilweise derart abscheulich und vergewaltigt umgestellt, dass mir heute manchmal ganz körperlich übel wird, weil es meine Gefühle derart durcheinander bringt, dass ich sie mental kaum ins Gleichgewicht bringen kann. Tja, und dann tun die schönen Gedichts-Gebete sehr, sehr wohl, die du aus Gottes schönen Kosmos-Garten singst. Danke.

      Liebe, Frieden, Freiheit deinem ganzen Sein
      und die Bewahrung von Herz und Sinnen in Ihm, der uns erlöst hat,
      dem Rettend-Gegenwärtigen (JaH!)

      georg

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  7. Weißt Du eigentlich, wie gut das tut, zu hören, das eigne Sein sei Schöpfer-GUT !?!
    -Dann bekommen die Aus-sagen des „Alten Buches“ ganz neue Ein-Sichts- und Ver-Stehens-Möglichkeiten … Danke Dir SEHR für all Deine *Seh-Hilfen* ! 😉

    und für ver-süßte Erdnüsse oder ähnliche Affen-Ver-Lockungen bin ich wohl doch zu lebens-ernst und zu alt. – Auch wenn ich es liebe, das Sonnen-Licht in vollen Zügen zu genießen. Aber DAS ist dann ein reines Natur-Erlebnis, das zum Nach-Horchen/Sehen/Fühlen anregt und keine „Erd-Nuß“.

    Vielleicht war ja der „Apfel“ im Paradies ja auch gar kein „Apfel“, sondern eine „Erd-Nuß“ …?

    Nun aber bleiben Glaube, Hoffnung, Liebe … von einem süßem“Erd-Nuß-Grapsch“ war dort nie die Rede …

    „Liebe“ ist Arbeit, zuerst an sich selber, angefangen im An-Nehmen-üben … 🙂
    *JaH !*

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    1. JaH!

      Auch ich muss es mir jeden Tag wieder und wieder sagen.

      Ich Bin sein Gut.
      Nicht meines.
      Seines.

      Sein gutes Gut.
      Nicht meines
      Seines.

      Seine Tochter Bin Ich.
      Er ist mein Vater.

      Eine Frucht war es,
      welche, weiß ich nicht.

      Chinesen würden wohl Orange dazu sagen.

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