Putin Macht Frei: Ami go home!

Russlands Präsident Wladimir Putin hat in einer feierlichen Zeremonie den Vertrag unterzeichnet, der die Krim zum Teil der Russischen Föderation macht. Auch Vertreter der prorussischen Krim-Führung setzten ihre Unterschriften unter das Dokument.

In einer Rede an die Nation hatte Putin die Krim zuvor als einen “untrennbaren” Teil Russlands bezeichnet. Hier die Rede von Putin – Veröffentlicht bei APXWN

Rede des russischen Präsidenten Wladimir Putin am 18. März 2014 im Kreml vor Abgeordneten der Duma (Parlament), vor Mitgliedern des Föderationsrates, Gouverneuren des Landes und Vertretern der Zivilgesellschaft bezüglich der Bitte der Republik Krim und der Stadt Sewastopol um Aufnahme in den Bestand der Russischen Föderation. 

„Heute haben wir uns zur Besprechung einer Frage hier versammelt, die historische Ausmaße hat – am 17. März hat auf der Krim ein Referendum stattgefunden. Das Referendum auf der Krim verlief in voller Übereinstimmung mit demokratischen Normen und internationalen Vorschriften. An der Abstimmung haben mehr als 82% der Bevölkerung teilgenommen, über 96% stimmten für einen Anschluss an Russland. Diese Zahlen sind durchaus überzeugend. Um zu verstehen, warum es zu genau dieser Wahl gekommen ist, genügt es, die Geschichte Russlands zu kennen und zu verstehen, was die Krim für Russland und was Russland für die Krim bedeutet. Alles auf der Krim ist von unserer gemeinsamen Geschichte, unserem gemeinsamen Stolz durchdrungen.

Auf der Krim gibt es Gräber russischer Soldaten. Die Krim – das ist Sewastopol, eine Legende von einer Stadt, eine Stadt mit einem großartigen Schicksal, die Heimatstadt der Schwarzmeerflotte.

Die Krim – das ist Balaklawa und Kertsch, jeder dieser Orte ist ein Heiligtum für uns. Die Krim ist eine einmalige Mischung aus den Kulturen und den Traditionen verschiedener Völker, und auch dadurch ähnelt sie dem großen Russland. Vertreter verschiedenster Völker lebten und arbeiteten auf dem Boden der Krim, sie bewahrten sich ihre Eigenständigkeit, ihre Sprache und ihren Glauben.

Ja, es gab eine Zeit, als man den Krimtataren gegenüber mit Härte und Ungerechtigkeit aufgetreten ist. Millionen von Menschen verschiedener Nationalitäten wurden Opfer der damaligen Repressionen. Die Krimtataren sind inzwischen in ihre Heimat zurückgekehrt. Es ist unabdingbar, alle politischen und rechtlichen Schritte dazu zu unternehmen, die Rehabilitation der Krimtataren zu vollenden. Ein bedeutender Teil der Krimtataren orientiert sich, wie das Referendum gezeigt hat, auch in Richtung Russland. Es wäre richtig, wenn es auf der Krim drei gleichberechtigte Sprachen gebe – Russisch, Ukrainisch und Krimtatarisch.

Die Entscheidung Chruschtschows, die Krim an die Ukrainische SSR zu übergeben, war eine Verletzung aller schon damals gültigen verfassungsmäßigen Normen. Die Bewohner wurden nicht befragt, sondern man stellte sie einfach vor vollendete Tatsachen. Was bewog Chruschtschow, als er die Krim an die Ukraine übertrug? Damals war es nicht vorstellbar, dass die Ukraine und Russland einmal nicht mehr zusammen sein, dass sie zu verschiedenen Staaten werden.

Als die Krim sich nun auf dem Gebiet eines anderen Staates befand, hat Russland das so empfunden, als sei es nicht nur beraubt, sondern regelrecht bestohlen worden. Russland selbst hat, da es die Folge der Unabhängigkeitserklärungen anführte, dem Zerfall der UdSSR Vorschub geleistet. Das russische Volk wurde damals zum größten geteilten Volk der Welt. All diese Jahre haben sowohl die Bürger, als auch viele Persönlichkeiten der Gesellschaft dieses Thema oft angesprochen, indem sie sagten, dass die Krim seit jeher russische Erde sei, und Sewastopol eine russische Stadt.

Die Beziehungen zur Ukraine, mit dem ukrainischen Brudervolk waren und bleiben für uns höchst wichtig – ganz ohne Übertreibung. Als wir uns mit der Ukraine über den Grenzverlauf einigten, erklärten wir uns damit einverstanden, dass die Krim und Sewastopol nunmehr ukrainisches Territorium seien. Wir sind davon ausgegangen, dass die guten Beziehungen mit der Ukraine für uns das Wichtigste sind. Wir rechneten mit freundschaftlichen Beziehungen mit der Ukraine.

Wir rechneten damit, dass die russischsprachigen Einwohner unter den Bedingungen eines zivilisierten Staates leben werden. In den Jahren der Selbständigkeit sind sie dieser Staatsmacht aber überdrüssig geworden. Es wechselten die Präsidenten, die Premiers, die Abgeordneten der Rada, aber das Verhältnis zu ihrem Land, zum Volk, blieb immer das Gleiche. Sie saugten die Ukraine aus. Es hat sie wenig bekümmert, wie es dem einfachen Volk ging. Die Ukrainische Elite saugte die Ukraine aus, kämpfte um die Finanzströme. Viele Ukrainer verließen das Land auf der Suche nach Arbeit im Tagelohn. Nicht etwa in die “Silicon Valleys” der Welt – nein, und das möchte ich unterstreichen – als Tagelöhner ins Ausland.

[Darf er nicht sagen, aber ich: Verkauft wurden ihre jungen Frauen und Kinder auf dem größten Menschen-Handels-Umschlags-Markt der Welt: BRD™ DEUTSCH© und das PERSONAL® der BRD™ hat sie in den Bordellen von Flensburg bis Garmisch-Partenkirchen geschändet. Dank an Fischer und die GRÜNEN, die es mit der SPD zum Berufsstand erhoben hatten und fleißig VISA in der Botschaft der BRD™ in Kiew ausstellen ließen!]

Ich kann die gut verstehen, welche unter friedlichen Losungen auf den Maidan herausgegangen sind. Dazu gibt es ja Wahlen, nämlich um eine Regierung zu ändern, die den Menschen nicht zusagt. Doch die, welche hinter den letzten Ereignissen standen, verfolgten ganz andere Ziele – sie bereiteten einem Staatsstreich die Wege. Dazu wurden Terror, Mord und Pogrome veranstaltet. Auf diese Weise haben alle deutlich sehen können, was genau die Nachfolger Banderas, Hitlers Gefolgsmann im Zweiten Weltkrieg, auch künftig zu tun gedenken.

Uns wird gesagt, dass wir das Völkerrecht verletzen. Gut, dass sie sich daran erinnern, dass es ein Völkerrecht gibt. Besser spät als nie!!!

Bewaffnete Kräfte sind nicht auf die Krim eingedrungen, sondern sie befanden sich dort in Entsprechung mit einem internationalen Vertrag. Ihre Zahl wurde nicht einmal maximal möglich ausgeschöpft – zulässig waren 25.000 Mann.

In der Ukraine wurde ein Staatsstreich vorbereitet, und sie machten sich daran, die Macht zu ergreifen und schreckten vor nichts zurück. Es gab Pogrome, Mord, Terror, und die treibende Kraft dahinter waren Nationalisten, Russophobe und Antisemiten. Und zum heutigen Tag wird eine Gesetzesvorlage beraten, die die Sprachen-Politik im Lande betrifft, durch die die Rechte nationaler Minderheiten verletzt würden. Freilich haben die Sponsoren [Merkel, Steinmeier] und Berater [Kerry, John McCain (immer wieder Kain, der seinen Bruder erschlägt, heimlich)] sie sofort zurück gepfiffen. Sie sind ja durchaus verständige Leute und wissen, wozu Versuche führen werden, eine ethnisch reine Ukraine aufzubauen. Allein vom Vorhandensein dieses Gesetzes wird geschwiegen, aber klar wird, was die heutigen Mittäter Banderas unternehmen werden.

Eine legitime exekutive Macht gibt es in der Ukraine bis heute noch nicht, es gibt niemanden, mit dem man verhandeln könnte. Um zu einem Empfang mancher Minister vorgelassen zu werden, benötigt man die Genehmigung bewaffneter Schläger vom Maidan. Das ist kein Scherz, sondern heutige Realität.

Die Bewohner der Krim und Sewastopols wandten sich an Russland und baten darum, ihre Rechte und ihr Leben zu schützen. Wir konnten ihre Bitte nicht ignorieren und sie der Not überlassen. Alles andere wäre Verrat. [Und eine offene Einladung zum Völkermord]

Bei der Erklärung der Unabhängigkeit stützte sich die Krim auf die UN-Charte. Übrigens tat das die Ukraine bei ihrer Unabhängigkeitserklärung von der UdSSR ganz genau so. Die Ukraine nahm dieses Recht für sich in Anspruch, den Bewohner der Krim wird das aber verwehrt. Aus welchem Grund?

Die Lage mit Kosovo hat gezeigt, dass es keinerlei Erlaubnis der Zentralmacht bedarf, um seine Unabhängigkeit von ihr zu erklären. Der Internationale Gerichtshof der UNO hat das bestätigt. Außerdem gibt es in der internationalen Praxis kein Verbot auf Unabhängigkeitserklärungen. Das sind also nicht nur doppelte Standards, sondern ein erstaunlicher Zynismus. Es kann nicht sein, dass man all das so grob seinen eigenen Interessen zurechtbiegt.

Ich zitiere noch einmal: “Eine Unabhängigkeitserklärung kann zwar die inneren Gesetze [eines Staates] verletzen, das bedeutet aber nicht, dass es sich dabei um eine Verletzung des Völkerrechts handelt.” Sie haben es selbst so aufgeschrieben und verkündet, haben alles drucken lassen und nun beschweren sie sich. Das, was die Bewohner der Krim tun, passt exakt in diese Vorgehensweise. Nur was die Albaner in Kosovo – denen wir mit Achtung begegnen – dürfen, wird den Russen, Ukrainern und Krimtataren auf der Krim verwehrt.

Wenn die Selbstverteidigungskräfte der Krim die Lage nicht rechtzeitig unter ihre Kontrolle genommen hätten, hätte es dort auch zu Opfern kommen können. Wisst ihr, warum es keine gab? Gegen ein Volk und dessen Willen ist es schwer oder praktisch unmöglich, Krieg zu führen. Ich möchte denjenigen ukrainischen Militär-Angehörigen danken, die sich nicht zu einem Blutvergießen haben hinreißen lassen und sich nicht mit Blut befleckt haben.

Unsere westlichen Partner, allen voran die USA, ziehen es vor, in der internationalen Politik gewaltsam vorzugehen, sie glauben an ihre Exklusivität, sie sind der Meinung, dass nur sie Recht haben können. Hier und da wenden sie Gewalt gegen unabhängige Staaten an, sie suchen sich die passenden Resolutionen internationaler Organisationen dazu aus oder ignorieren solche einfach. So war es auch in Jugoslawien.

Es gab außerdem noch Afghanistan, den Irak, und die unverhohlene Verletzung der Resolution des UN-Sicherheitsrats zu Libyen. Es gab eine ganze Reihe an gesteuerten Farbigen Revolutionen. Sicherlich waren die Menschen in diesen Ländern der Tyrannei, der Armut und der Perspektivlosigkeit müde. Doch solche Gefühle wurden zynisch ausgenutzt. Im Endeffekt gab es anstelle von Demokratie und Freiheit ständigen Terror. Der Arabische Frühling wurde zum Arabischen Winter.

Man droht uns mit Sanktionen, aber wir haben ohnehin bereits eine Reihe an Einschränkungen. Wir haben allen Grund anzunehmen, dass die sprichwörtliche Eindämmungspolitik gegen Russland auch heute noch aktuell ist. Man versucht, uns in eine Ecke zu treiben, weil wir nicht heucheln und die Dinge beim Namen nennen. Aber alles hat seine Grenzen.

Jetzt wäre es wichtig, die Hysterie zu beenden, auf die Mittel des Kalten Kriegs zu verzichten und anzuerkennen, dass Russland nationale Interessen hat, die man zu berücksichtigen und achten sollte. Dabei sind wir denjenigen dankbar, die Verständnis gegenüber unseren Schritten auf der Krim entgegengebracht haben. Wir danken dem chinesischen Volk, dessen Führung zur Beurteilung der Lage auf der Krim die ganze Fülle an historischen und politischen Tatsachen heranzieht. Hoch schätzen wir auch die Zurückhaltung und Objektivität Indiens.

Haben denn die Bestrebungen der Bewohner der Krim nicht den gleichen Wert, wie das Streben des US-amerikanischen Volkes nach Unabhängigkeit? Ich denke, man kann ebenso mit der Unterstützung der deutschen Bürger rechnen, wenn die russische Welt, das historische Russland nach Vereinigung strebt. Wir haben die territoriale Integrität der Ukraine immer geachtet, im Gegensatz zu denen, welche die Ukraine ihren politischen Ambitionen opfern und das Land zur Spaltung bringen. Der heutige gesellschaftliche Zwiespalt lastet vollständig auf ihrem Gewissen. Glaubt denen nicht, die euch mit Russland schrecken wollen und rufen, dass der Krim weitere Regionen folgen werden.

Wir wollen keine Spaltung der Ukraine, das ist nicht das, wonach wir streben. Die Krim wird, wie bereits seit Jahrhunderten, ein Haus für alle dort lebenden Völker bleiben. Aber sie wird nie ein Haus für die Bandera-Anhänger werden. Die Krim ist unser gemeinsames Erbe, ein strategisch wichtiges Gebiet, das einer stabilen Souveränität bedarf, die es de facto nur von Seiten Russlands geben kann.

Wir sind nicht gegen eine Zusammenarbeit mit der NATO, aber wir sind dagegen, dass eine Organisation militärischen Charakters vor unserem Zaun, auf unseren historischen Gebieten das Sagen hat. Ich kann es mir nicht vorstellen, dass wir einmal nach Sewastopol zu Besuch bei NATO-Seeleuten fahren sollen. Sie sind sicher alles gute Jungs, aber sollen lieber sie zu Besuch in unser Sewastopol kommen.

Unsere Besorgnis ist verständlich. Wir sind nicht einfach nur historisch benachbarte Länder, wir sind ein Volk. Kiew ist die Mutter der russischen Städte.

Die Ukraine selbst muss in erster Linie daran interessiert sein, dass die Interessen der Menschen gewahrt bleiben. Darin besteht ein Unterpfand der Stabilität und der territorialen Integrität der Ukraine. Nur die Bürger der Ukraine selbst sind dazu in der Lage, in ihrem eigenen Haus für Ordnung zu sorgen.

In genau solchen historischen Umbruchsituationen wird die Reife und die Geistesstärke einer Nation auf den Prüfstand gestellt. Das russische Volk hat eine solche Reife und Geistesstärke bewiesen und hat durch seinen Zusammenhalt seine Landsleute unterstützt. Wir selbst werden niemals mit unseren Partnern – weder in West, noch in Ost – auf Konfrontationskurs gehen.

Man kann mit Sicherheit sagen, dass die Führung der Krim und Sewastopols, die Abgeordneten [des Krim-Parlaments] die ureigensten Interessen der Menschen auf der Krim allem vorangestellt haben. Auch Russland steht es bevor, eine solch schwierige Entscheidung zu treffen. Welches ist die Meinung der Menschen in Russland? Es gibt verschiedene Standpunkte, doch die Position einer absoluten Mehrheit der Bürger ist offensichtlich. Ungefähr 95% der russischen Bürger meinen, dass Russland die Interessen seiner Bürger auf der Krim schützen muss. Mehr als 85% sind der Meinung, dass Russland das tun müsse, selbst, wenn es dadurch zu Beeinträchtigungen der Beziehungen zu anderen Ländern kommt. Fast 92% der Russen sind für einen Anschluss der Krim an Russland. Die überwiegende Mehrheit der Einwohner auf der Krim und Russlands sind für eine Wiedervereinigung der Krim mit der Russischen Föderation.

Eine politische Entscheidung Russlands kann nur vom Willen des Volkes ausgehen, nur das Volk ist die Quelle für die Macht. Ich bringe hiermit eine Gesetzesvorlage in die Föderale Versammlung ein, die eine Aufnahme von zwei neuen Völkerrechts-Subjekten in die Russische Föderation vorsieht – der Republik Krim und der Stadt Sewastopol, und bitte um Prüfung. Ebenso bitte ich darum, den zur Unterzeichnung vorbereiteten Vertrag zum Beitritt der Republik Krim und der Stadt Sewastopol in den Bestand der Russischen Föderation zu ratifizieren. Ich zweifle nicht an Ihrer Unterstützung.“

Ich Denke: „DANKE, Wladimir Putin!“

Denke: „Danke, Herr Putin!“

Die Einwohner der Krim sollen sich für unabhängig erklärt haben.

Fast 96% der Wähler (und bei einer Wahlbeteiligung von 80% mehr als 2/3, ja sogar mehr als 3/4, nämlich 76,8% aller Wahlberechtigten) der autonomen Republik Krim, haben sich von der Ukraine getrennt – so etwas aber auch: eine Republik war die Krim bereits vor der Wahl! Also ein Völkerrechtssubjekt, wie etwa die Freistaaten Bayern, Sachsen und Thueringen – aber „im Westen nichts neues“, die Mafia-Organisation, die von einer Sekte geleitet wird, erklärt die Wahl der Menschen auf der Krim gleich mal für illegal und die Kolonien der USA in Europa, von Tuten und Blasen zwar keine Ahnung, tanzen nach der Pfeife ihrer Sklavenhalter und verhängen schnell ein paar Sanktionen gegen Russland. Lippenbekenntnisse zur Demokratie hier, Waffen für katholische und faschistische Kräfte, die in Kiew eine demokratisch gewählte Regierung gestürzt haben, dort: offener Mord und wie immer Plünderung durch Banken & Konsorten

Mein Dank geht an Russland und damit an Herrn Putin, der die Menschen auf der Krim nun nicht im Stich lässt und – wie es das Völkerrecht verlangt – die Krim als Staat anerkennt und diesem Staat damit auch den militärischen Schutz zusagt.

Rote Karte zunächst also für Bush-O-Bamas-Papst-Merkelchen! Drohen doch offen Russland mit Krieg und damit der Annihilation von Großmütterchen Russland und bilden sich ein, Putin gestatte ihnen ohne Widerstand den Dritten Weltkrieg, den wir nun leider haben. Der Erste dauerte 4 Jahre, der Zweite dauerte 6 Jahre; mathematisch müsste wohl jetzt die 8 folgen, aber auch die 2 ist möglich.

Durch den Euphemismus „Erster Weltkrieg“ ist uns allerdings entgangen, dass wir uns bereits seit 100 Jahren im Krieg befinden, denn als PERSONAL der BRD und als ausgewiesener Capitis Deminutio Maximader BRD und folglich SKLAVE der USA,  habe ich selbst ja meinen Kriegsdienst aktiv vom 1. April 1982 bis 20. Juni 1983 geleistet. Entlassen wurde ich von diesem Kriegsdienst nicht, denn dies verstieße gegen das Grundgesetz FÜR die BRD.

Mädels, wie die Zeit vergeht.

kostenfreie Notrufnummer der USA-MAFIA 9 11 19 44 

Ab 12. September 1944 (9/11/1944) wurde Deutschland von den USA beschlagnahmt. Bin gespannt, welche Feierlichkeiten sich die Amis zum 70-sten Jahrestag einfallen lassen. Die haben ja immer so schöne Sachen in ihren Geschenksendungen für die Völker der Welt, wie Feuerwerk über Dresden (500.000 Ermordete Zivilisten) oder Licht-Blitz-Erscheinungen, wie über Hiroshima und Nagasaki, die in nur neun SEKUNDEN 109.000 Menschen in Lichtwesen verwandelt haben.

Ja, die Amis kennen sich in der Bibel aus: Es werde Licht und es wurde, nur nicht das Licht des HERRN, sondern Satans und seiner Kohorten, die immer als Engel des Lichtes blenden.

An den Früchten erkenne den Baum, an seinem Geschmack die Frucht. Am Vatikan den Satan und diesen am Papst.

KoG: Merkel wirft Russland „Annexion“ der Krim vor

Von bösen Mächten grauenvoll verborgen …
„die Sonne bringt es an den Tag“, dass trotz allem Popanz und all der aufgetragenen dicken Schminke, die Geile Hure Babylon zu Rom der Anlass für das Morden in der Welt …

kopten ohne grenzen

Gasleitungen aus Russland in die Ukraine

Angela Merkel hat deutliche Worte zur Ukraine-Krise gefunden. Vor der Unionsfraktion warf die Kanzlerin dem Kreml eine „Annexion“ der Krim vor, die man Russland „nicht durchgehen lassen dürfe“. Teilnehmer beschrieben ihren Auftritt als emotional.

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KoG: Nach Krim will Venedig die Unabhängigkeit von Italien – Wer folgt?

Ami go home!

kopten ohne grenzen

Verschwiegenes“ Referendum mitten im Herzen der EU!

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