Ich Bin ein guter und heiliger Mensch


Liebe

 Freiheit oder Tod

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La Liberté ou la Mort

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Liberté Egalité Fraternité

FreiheitBrüderlichkeitGleichheit

LiebeErkenntnisWahrheitFreiheit

Zieh einher für die Wahrheit,

dann wird deine rechte Hand Wunder vollbringen

Ich Bin ein sehr guter Mensch

Als Botschaft an dich, müsste ich „du bist ein sehr guter Mensch“ schreiben, aber würdest du dann „Ich Bin ein sehr guter Mensch“ lesen?

Jeder Mensch ist ein sehr gutes Sein! Jeder Mensch ist also gut. Jeder Mensch ist ein lebendiges Sein. Das Leben aber ist heilig. Deshalb ist jeder Mensch ein heiliger Mensch. Das ist die Lehre der Wahrheit. Ich Bin ein heiliges Selbst in einem sehr guten Sein. Das ist die Logik der Wahrheit. Wer in dieser Lehre bleibt, der erkennt die Wahrheit, und diese Wahrheit macht frei. Dies ist die Botschaft der Liebe der Wahrheit.

Der Schuld-Kult, also der Todeskult der sogenannten christlichen Religion, wirft mir vor, daß ich mir dies selber ausgedacht oder aus den „vier“ Evangelien zusammengeschustert hätte, und dies, obwohl es nur ein einziges Evangelium gibt.

Im Bericht des Johannes heißt es: „Niemand hat Gott je gesehen, der einziggezeugte Gott, der im Busen des Vaters ist, hat ihn bekannt gemacht.“ Wenn also kein Mensch Gott je geschaut hat, wie soll denn ein Mensch dann Gott erkennen?

 

Der Evangelist Johannes berichtet uns von dem, was der Menschen Sohn dazu sagte: Also hat Gott den Kosmos (κόσμος = Schmuck, Ordnung, Welt) allgemein die Menschen geliebt, daß er seinen eingeborenen Sohn gab, auf daß alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige Leben haben.“ Und viele Jahre später schreibt er in einem Brief: „Und wir haben erkannt und geglaubt die Liebe, die Gott zu uns hat. Gott ist die Liebe; und wer in der Liebe bleibt, der bleibt in Gott und Gott in ihm.“ Und wiederum sagt der Menschen Sohn: „Wenn ihr in meiner Lehre bleibt, dann seid ihr wahrhaftig meine Schüler, und ihr werdet die Wahrheit erkennen, und diese Wahrheit wird euch frei machen. Wenn euch also der Sohn frei macht, dann seit ihr wirklich frei.“

Wenn uns nun der Todeskult nicht seit Jahrhunderten ins Hirn geschissen hätte, wären diese Aussagen selbstredend – und zwar vollkommen unabhäging davon, ob Jesus Christus vom Geist, dem heiligen, gezeugt und von Maria, der Jungfrau geboren wurde, gelebt hat, ermordet wurde und nach drei Nächten und drei Tagen auferstanden ist! Denn für diese Aussagen bedarf es keiner Beweise und Begründungen. Es ist auch vollkommen Wurst und piepe egal, an welche Gottheit ein Mensch dabei denken mag, denn wenn ein Gott ist, dann ist es natürlich und logisch zugleich, dass die Gottheit Liebe sein muss. Wer oder was denn bitte schön sonst?

Kann denn Gott überhaupt die Menschen lieben?“ frage ich, wie einer, dem der Todeskult auch ganz kräftig ins Hirn geschissen hatte. Denn der Todeskult lehrt doch die Schuld, und zwar die Schuld des Menschen. „Wo aber soll denn diese „Schuld“ überhaupt herkommen, wenn nicht vom „Bösen-Sein“ des Menschen? Wo aber kommt denn dieses böse Sein des Menschen her, wenn nicht aus seiner eigenen Schuld?“ frage ich mich als ein vom Todeskult beschissener und betrogener Mensch weiter. Denn von Gott kann sie ja nicht kommen, denn der ist die Liebe und die Liebe ist ja überhaupt das Gute, ja das größte Gut, was sich überhaupt vorstellen lässt.

Nun ist aber der Mensch ein lebendiges Lebewesen. Und dieses lebendige Lebewesen soll ein „Böses Sein“ sein und schuldig? Ja, da muß ich mich doch an den Kopf fassen! Wie soll denn das überhaupt möglich sein? Das hieße doch gar nichts anderes – und da kann sich die Theologie des Todeskultes noch so winden und schreien und morden – als daß die Liebe das Böse schlecht hin sein müßte, denn schließlich wäre die Liebe damit, die doch die Gottheit selber ist, dann Urheber des bösen Seins, hat sie doch jedes Lebewesen ins Dasein gerufen!

Oder, um mit dem Glaubensbekenntnis zu formulieren: „Ich glaube an Gott, den Vater, Schöpfer des Himmels und der Erde.“ Nicht auch der Pflanzen, Tiere und Menschen? Ja, was denn sonst? Selbstverständlich! „Da sie das hörten, hoben sie ihre Stimme auf einmütig zu Gott und sprachen: Herr, der du bist der Gott, der Himmel und Erde und das Meer und alles, was darinnen ist, gemacht hat;“ – also auch den Menschen. Es ist banal, aber bescheuert wie wir nun einmal gemacht wurden, muss ich es extra erwähnen. Und ausgerechnet den Menschen hat er böse gemacht? Damit der Mensch schuldig sei, oder wie? Und Gott einen Grund hat, den Menschen zu verdammen, oder was?

La Liberté ou la Mort Freiheit oder Tod

http://cognitiones.kantel-chaos-team.de/kunstkammer/liberteoulamort.html

La Liberté ou la Mort

Eine Darstellung des die französische Nation symbolisierenden Genius ist die von Jean-Baptiste Regnault,

mit dem Titel La Liberté ou la Mort (Freiheit oder Tod).

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Ein Kommentar zu „Ich Bin ein guter und heiliger Mensch

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