Ferguson: No Justice in the American Police State — Paul Craig Roberts – PaulCraigRoberts.org

Der wilde Westen immer barbarischer

Ferguson: No Justice in the American Police State — Paul Craig Roberts – PaulCraigRoberts.org.

Die Saat des Mißtrauens

Ihr dient dem Bösen, fordert immer neue Sanktionen, unterstützt die Mörder der Russen, liefert den Mördern der Russen Waffen und rechtfertigt einen Völkermord.

Das Ende eurer Geschichte wird dasselbe sein, wie immer, denn das Böse kann nicht siegen.

„1934 wurdet ihr wie Schafe von Hitler vorangetrieben, 2014 treibt euch Obama voran. Wenn die Amerikaner morgen ein KZ für Russen aufbauen, wird die Hälfte von euch direkt Bewerbungen für die Stelle des Gaskammerbetreibers losschicken und eure Presse wird voll Kadavergehorsam sein.“

Mein Name ist Jegor Proswirnin, ich bin Chefredakteur der russischen Seite sputnikipogrom.com die europäische Werte predigt, und ich hörte, dass einer der wichtigsten europäischen (und vor allem deutschen) Werte die Geschichte sei. Wenn wir die neuere Geschichte betrachten, sehen wir eine gigantische Gruppe sowjetischer Streitkräfte, bestehend aus 300 000 Soldaten mit 5000 Panzern, 1500 Flugzeugen und 10 000 Geschützen (inklusive taktischer Atomwaffen), die ohne einen Schuss abzugeben aus dem soeben wiedervereinigten Deutschland abzog.

Dies war eine in ihrem Maßstab und ihren Fristen beispiellose Operation, während der ganze sowjetische Armeen sich buchstäblich in offenes Feld zurückzogen. Zehntausende sowjetischer Offiziere beugten sich dem Befehl der Führungsspitze und verließen warme Kasernen, um in zugeschneiten Feldern morsche Zelte zu bewohnen. Oft genug mitsamt ihren Familien.

Wieso?

Um der Hoffnung willen. Der Hoffnung, dass die dunklen Seiten der Geschichte unserer Länder für immer in der Vergangenheit geblieben sind. Der Hoffnung, dass wir nie wieder Panzerarmeen in Mitteleuropa postieren müssen, da Europa unsere Interessen berücksichtigt. Der Hoffnung, dass das wiedervereinigte Deutschland unser Freund und Verbündeter wird, der zusammen mit den Russen den Traum Charles de Gaulles von einem einigen Europa von Lissabon bis Wladiwostok erfüllt.

Den aus Deutschland abziehenden Gardetruppen sagte man, dass Deutschland die Fehler seiner Vergangenheit erkannt und für diese gebüßt hätte, dass es nie wieder deutsche Stimmen geben wird, die nach Plagen für Russland rufen. Und deswegen bräuchten wir keine Gardepanzerarmeen mehr in der Mitte Europas.

Jetzt seien Russen und Deutsche Freunde, und Freunde brauchen meine endlosen Panzerarmadas. Die Russen sollten aufhören, das vereinigte Deutschland zu fürchten und sich entwaffnen.

Wir entwaffneten uns. 20 Jahre lang dachten wir, dass wir richtig gehandelt haben, dass die Vergangenheit für immer vergessen sei, und dass die Deutschen es wertschätzen, mit welcher Bereitschaft wir alle Militärbasen geräumt und Truppen abgezogen haben (obgleich in Deutschland immer noch US-Militärbasen stehen).

Aber Freundschaft erkennt man nicht im Frieden, man erkennt sie in Zeiten der Not – und als die Not der ukrainischen Krise aufzog, wurde klar, dass die Deutschen sich nicht an das Gute erinnern.

Es wurde klar, dass die Deutschen nichts aus der Geschichte gelernt haben, dass sie keinen Frieden wollen und in der Demontage einer kolossalen Kriegsmaschinerie keinen Humanismus und guten Willen, sondern lediglich Schwäche sahen.

Es wurde klar, dass die Amerikaner nur einmal im Gespräch mit der deutschen Kanzlerin – die jahrelang wie ein unverlässliches Hausmädchen belauscht wurde – die Stimme heben müssen, um die deutsche Gesellschaft dazu zu bringen, wie ein Hündchen dem amerikanischen Herrchen hinterherzulaufen – selbst wenn dies den Interessen der deutschen Wirtschaft und Politik entgegenläuft. [Vor allem aber den Menschen, die hier auch einfach nur in Frieden leben wollen!]

Es wurde klar, dass wenn man die Schwerter zu Pflugscharen macht, wenn man die Rüstung ablegt, wenn man die sowjetische Vorbereitung zum Weltkrieg stoppt und den Deutschen die Hand der Freundschaft reicht, die Deutschen bei der erstbesten Gelegenheit in diese Hand spucken.

Es wurde klar, dass die Russen erneut Untermenschen sind, die man ungestraft von den Seiten der deutschen Presse niedermache kann, gegenüber denen man vom Rednerpult des Bundestages zu Sanktionen und Vergeltung aufrufen kann, ohne dass Widerspruch zugelassen wird.

Es wurde klar, dass die ukrainische Regierung ungestraft die russische Sprache verbieten, russische Aktivisten einkerkern und Wohnbezirke mit Artillerie beschießen darf, wobei tausende russischer Zivilisten sterben – und all dies ist normal, all dies ist demokratisch, Deutschland ist zufrieden, weil die Russen Untermenschen sind, deren Blut für die Deutschen ohne Bedeutung ist.

Mehr sogar, für den Versuch, sich zu verteidigen, für den Versuch, den ukrainischen Einsatzkommandos die Stirn zu bieten, müssen die Russen mit Sanktionen und öffentlicher Hetze bestraft werden, durch die ihr Widerstandswille gebrochen wird, um die Russen in ein internationales Ghetto zu treiben.

Und dieses Ghetto daraufhin niederzubrennen, wie schon das Gewerkschaftshaus in Odessa zusammen mit 49 Aktivisten [es wurden über 300 Menschen massakriert] prorussischer Organisationen niedergebrannt wurde. Wissen sie, wie die ukrainischen sozialen Netzwerke auf dieses Massaker reagierten? „Gegrillte Kartoffelkäfer“ (als „Kartoffelkäfer“ werden russische Aktivisten aufgrund der Farben des Bandes des hl. Georg, welches von ihnen genutzt wird, bezeichnet; diese entsprechen der Färbung des Kartoffelkäfers aus Colorado) – das schrieben zehntausende in ukrainischen sozialen Netzwerken, während sie die Fotos verkohlter Leiber mit unschicklichen Kommentaren verzierten.

Wir sind erneut Unmenschen, wir sind erneut Tiere, die ungestraft von ukrainischen Nazis umgebracht werden dürfen, um eine von Russen freie Ukraine zu schaffen. Alleine nach Angaben von Human Rights Watch, alleine im Juli wurden im Osten der Ukraine EINTAUSENDEINHUNDERTFÜNFZIG russische Zivilisten umgebracht, und die Morde gehen jeden Tag weiter.

Wo sind eure Proteste, Deutsche? Wo sind eure Sanktionen gegen die Ukraine? Wo bleibt euer gerühmter Humanismus, den ihr angeblich nach 1945 erworben habt, während ihr die Fehler der Vergangenheit aufgearbeitet habt?

Saur-Mogila, eine Anhöhe von strategischer Bedeutung, auf der sich ein Denkmal für die gefallenen russischen Soldaten befindet, die vor 70 Jahren während heftiger Gefechte mit der Wehrmacht fielen, wird erneut vom ukrainischen Bataillon „Asow“ gestürmt, dessen Symbol die Wolfsangel ist, das Emblem der SS-Division „Das Reich“, und ihr schweigt!

Russische Freischärler verstecken sich hinter Granitstatuen sowjetischer Soldaten vor den Kugeln der neonazistischen „Nationalgarde“, und ihr wagt es, dem amerikanischen Gefasel von einer „russischen Aggression“ zuzustimmen! Die Ukrainer beschießen Städte mit ballistischen Raketen, die gigantische Krater anstelle von Wohnhäusern hinterlassen, und ihr führt keine Sanktionen gegen die Ukraine ein, nein – sondern gegen Russland!

Erneut werden unbewaffnete Russen zu Tausenden umgebracht, und ihr diskutiert darüber, ob man den Mördern der Russen nicht Waffen liefern sollte, damit diese mehr Russen töten können.

Eure gesamte „Erinnerungskultur“ und das „Lernen aus der Vergangenheit“ sind nicht mehr als ein schlechter Witz, wenn vor euren Augen unbewaffnete Menschen ermordet werden, während ihr applaudiert und den ukrainischen Mördern neue Kredite versprecht.

Ihr Deutschen habt nicht gelernt, was Humanismus bedeutet. Ihr habt nicht gelernt, was Verantwortung bedeutet. Ihr habt nicht gelernt, dem Bösen entgegenzutreten und dem Bösen zu entgegnen: „Nein, ihr seid Mörder, ich werde euch nicht helfen, ihr müsst sofort mit dem Morden aufhören“. Ihr habt nicht gelernt, was es heißt, verantwortungsbewusste, selbstständige und freie Menschen zu sein, die Güte mit Güte vergelten.

Ihr seid Sklaven, die Güte für Schwäche halten.

1934 wurdet ihr wie Schafe von Hitler vorangetrieben, 2014 treibt euch Obama voran. Wenn die Amerikaner morgen ein KZ für Russen aufbauen, wird die Hälfte von euch direkt Bewerbungen für die Stelle des Gaskammerbetreibers losschicken und eure Presse wird voll Kadavergehorsam erklären, wie patriotisch dieses Lager ist und wie es die deutsche Wirtschaft voranbringt. Sie hat fast schon damit angefangen: den russischen Untermenschen umbringen, Lampenschirme aus der Haut der Russen machen, die es wagten Widerstand zu leisten, und nach Washington schicken, um die amerikanischen Verbündeten zu erfreuen.

Ihr Deutschen habt eure Prüfung nicht bestanden. Als das Böse nach Europa zurückkehrte, habt ihr nicht einmal versucht, ihm zu widerstehen; ihr seid ihm sofort vor die Füße gefallen, wie ein Sklave, der vor den Stiefeln des verreisten Herren im Staub umherkriecht.

Ihr dient dem Bösen, fordert immer neue Sanktionen, unterstützt die Mörder der Russen, liefert den Mördern der Russen Waffen und rechtfertigt einen Völkermord.

Das Ende eurer Geschichte wird dasselbe sein, wie immer, denn das Böse kann nicht siegen.

Ich beende diesen Text mit einem Zitat von Frau Nuland, die offenbar statt eurer Kanzlerin die Entscheidungen bezüglich der Ukraine trifft:

Fuck the EU.

Man kann es drehen, wie man will, aber die Amerikaner sind kluge Leute, die genau wissen, [was] das vereinte Deutschland und das vereinte Europa wirklich wert sind.

sputnikipogrom.com/europe

Von dummen Menschen und ihren absurden Ansichten

Weiterer Unsinn vom EXPERTEN Michael Winkler

Hier zunächst der neuste Auszug

vom EXPERTEN Michael Winkler

http://www.michaelwinkler.de/Pranger/Pranger.html

Eine Demokratie entsteht nicht aus dem leeren Raum heraus. Ob einst in Athen oder in Rom, es wurden “Tyrannen” verjagt und “das Volk” hat die Macht übernommen. Das Volk? In “Animal Farm” schildert George Orwell ebenfalls den Ausbruch einer Demokratie. Da wird der Bauer verjagt und die Tiere übernehmen den Bauernhof. “Vierbeiner gut, Zweibeiner schlecht”, mähen dort die Schafe. Und weil ja auch das Volk eine Regierung braucht, opfern sich die Schweine dafür. “Alle Tiere sind gleich, nur die Schweine sind gleicher”, lautet die Parole.

Ja, damit kommen wir der Demokratie schon näher.

So ganz nebenbei, die perfekte Demokratie gab es in Deutschland zwischen 1871 und 1918, im Reich des deutschen Kaisers. Der Kaiser hat den Reichskanzler ernannt und damit die Regierung, die Regierung mußte sich mit dem Parlament auseinandersetzen, also der Volksvertretung, und die Justiz war gänzlich unabhängig, nur Recht und Gerechtigkeit verpflichtet. Nie wieder hatte das Volk solche Freiheiten und solchen Zugang zu Aufstieg und Bildung wie im Deutschen Reich. Zwar gab es den Straftatbestand der Majestätsbeleidigung, die Wahrscheinlichkeit war jedoch deutlich höher, dafür in die Faust eines Mitmenschen zu laufen, als von den Behörden belangt zu werden.

Das Kaiserreich wurde nicht militärisch besiegt, wie man uns gerne einreden möchte, das Reich wurde von innen heraus zerstört. Ich will die militärische Lage des Jahres 1918 nicht beschönigen, auf den Kriegseintritt der USA und die Balfour-Deklaration als Dank an die Zionisten auch nicht weiter eingehen. Tatsache ist allerdings, daß der von den Sozialdemokraten betriebene Munitionsstreik die Kampfkraft des Heeres geschwächt und die Ausrufung der Republik die Verhandlungsposition des Reiches unterminiert hat.

Es ist durchaus berechtigt zu behaupten, daß die SPD das Reich in den Versailler Vertrag und damit den Zweiten Weltkrieg gezwungen hat.

I.

Herr Winkler, George Orwell schildert nicht den Ausbruch einer Demokratie.

Setzen! 6! Ungenügend, weil Ihre Leistung den Anforderungen nicht entspricht und selbst die Grundkenntnisse so lückenhaft sind, dass die Mängel in absehbarer Zeit nicht behoben werden können.

Sie wissen weder, was Demokratie ist, noch verfügen Sie über die wissenschaftlich gesicherten historischen Fakten. Aber es besteht ja immer eine gewisse Hoffnung, dass auch hoch intelligente Menschen, wie Sie, noch zur Einsicht kommen können. Daher mein Versuch, Sie mit den Fakten deutscher Geschichte vertraut zu machen.

Vorgestern vor 200 Jahren*¹ wurde in Deutschland die Sklaverei abgeschafft. Selbstverständlich nicht vom Papst oder seinen Vasallen, sondern von Napoleon! 

 

II. 

Im Jahre 1871 haben die Deutschen Länder einen BUND geschlossen. Es war damit ein militärisches Bündnis in Kraft getreten. Es handelt sich völkerrechtlich um einen Staaten-BUND, also um ein militärisches Bündnis von Staaten. Die verschiedenen Deutschen Länder – völkerrechtlich handelt es sich dabei um Staaten – hatten sich also zu einem gemeinsamen Bund zusammengeschlossen. Diesem Staatenbund wurde der Name Deutsches Reich gegeben.[2]

Im Jahre 1849 haben die Deutschen in einer Nationalversammlung eine Verfassung für das deutsche Reich ausgearbeitet und beschlossen. Deutschland wurde damit als BUNDES-Staat, der aus verschiedenen deutschen Staaten besteht, konstituiert. Dieser BUNDES-Staat ist das ‚deutsche Reich‘ und heißt ‚Deutschland‘. Sprachlich präziser formuliert ist Deutschland ein Nationen-Staat. EIN Staat der aus verschiedenen Nationen (verschiedenen Einzelstaaten) besteht.

Durch Abstammung und Geburt bin ich Deutscher, und damit Staatsangehöriger des Staates Deutschland auch ‚deutsches Reich‘. Meine Staatsangehörigkeit ist somit Deutschland. Aus meiner Staatsangehörigkeit ergeben sich sowohl Rechte als auch Pflichten als einer natürlichen Person dieses Staates, dem ich angehöre.

Aus Artikel 15 der „«Universal Declaration of Human Rights» (UDHR) (Allgemeine Erklärung der Menschenrechte, AEMR) vom 10. Dezember 1948“ ergibt sich, daß ich ein Recht auf Staatsangehörigkeit habe.

[2]“Seine Majestät der König von Preußen im Namen des Norddeutschen Bundes, Seine Majestät der König von Bayern, Seine Majestät der König von Württemberg, Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Baden und Seine Königliche Hoheit der Großherzog von Hessen und bei Rhein für die südlich vom Main gelegenen Theile des Großherzogtums Hessen,

schließen einen ewigen Bund zum Schutze des Bundesgebietes und des innerhalb desselben gültigen Rechtes, sowie zur Pflege der Wohlfahrt des Deutschen Volkes.

Dieser Bund wird den Namen Deutsches Reich führen und wird nachstehende Verfassung haben.

Artikel 1

Das Bundesgebiet besteht aus den Staaten Preußen mit Lauenburg, Bayern, Sachsen, Württemberg, Baden, Hessen, Mecklenburg-Schwerin, Sachsen-Weimar, Mecklenburg-Strelitz, Oldenburg, Braunschweig, Sachsen-Meiningen, Sachsen-Altenburg, Sachsen-Koburg-Gotha, Anhalt, Schwarzburg-Rudolstadt, Schwarzburg-Sondershausen, Waldeck, Reuß ältere Linie, Reuß jüngere Linie, Schaumburg-Lippe, Lippe, Lübeck, Bremen und Hamburg.“ Auszug aus der Verfassung des Deutschen Reiches vom 16. April 1871

Nach heutigem Verständnis, kann nicht davon gesprochen werden, daß diese „Verfassung“ eine „demokratische“ ist. Aber sie ist bis heute die erste und einzige Verfassung für den Bund, der sich den NAMEN ‚Deutsches Reich‘ gab. Der Reichstag (das Parlament) des BUNDES mit dem NAMEN ‚Deutsches Reich‘ verabschiedete die Verfassung am 14. April 1871 mit überwältigender Mehrheit. Der Reichstag selbst bestand aus 382 direkt gewählten Abgeordneten, die aus elf unterschiedlichen Parteien kamen. Der BUND mit dem NAMEN ‚Deutsches Reich‘ hatte also bereits starke demokratische Elemente.

Dies darf aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass es sich um eine Militär-Diktatur handelte.

Es gab schon vorher Verfassungen, die eher demokratisch genannt werden können. In diesen ging es aber vornehmlich um die Rechte und Pflichten der Einwohner untereinander und ihres Verhältnisses zwischen ihnen und denen von ihnen gewählten Regierungen. Es ging um die Rechte und Pflichten des Einzelnen innerhalb eines bereits bestehenden Gemeinwesen, also eher um die Schaffung und Verwirklichung einer gesellschaftspolitischen Ordnung.

Bei der Verfassung des BUNDES mit dem Namen ‚Deutsches Reich‘ standen ganz andere Überlegungen im Vordergrund, nämlich Schutz eines Gebietes (militärisches Bündnis zwischen unabhängigen Staaten), Schutz bestehender Gesetze und zukünftiger Ausbau dieser (Verwirklichung einer zivilen Gesellschaft, die auf Recht gründet) und die Wohlfahrtspflege der Menschen innerhalb dieses Schutzgebietes. Es ging um die Schaffung und Verwirklichung eines einzigen einheitlichen Militär-Bündnisses aus bereits gesellschaftspolitisch bestehenden Ordnungen und Staaten. Es wurde demzufolge ein Nationen-BUND gegründet.

Kulturell sprechen wir von Vaterland, wenn wir Deutschland meinen oder von unserer Deutschen Mutters Sprache. Und zwar auch dann, wenn wir ethnologisch unterschiedlichen Stämmen angehören, wie Alemannen, Anhalter, Badenser, Bayern, Böhmer, Brandenburger, Bremer, Elsäßer, Franken, Friesen, Hamburger, Hessen, Holsteiner, Juden, Jüten, Lothringer, Luxemburger, Mecklenburger, Österreicher Ostpreußen, Pommern, Posener, Preußen, Sachsen, Schlesier, Schleswiger, Schwaben, Siebenbürger, Sorben, Sudeten, Tiroler, Thüringer u.v.m.

Alle diese Stämme entschieden sich in ihrer Geschichte unfreiwillig und nur unter Androhung von Gewalt und durch Zwangsmaßnahmen für die römisch-katholische Religion, die allgemein auch als Christentum bezeichnet wird, die jedoch seit ihrer Gründung nichts weiter als eine kriminelle Vereinigung ist: eine „Firma“, das Handelshaus für Menschenjagd, Verschleppung, Menschenhandel und Sklaverei mit Niederlassungen auf der ganzen Welt!

Mit Ausnahme der Juden, die auch das Christentum nicht annahmen, hatten alle Stämme im Laufe einer langen Zeit ihre Stammesgebiete erobert oder besiedelt. Sie begründeten Länder und Reiche. Juden, klein an Zahl und damit ohne praktische militärische Macht und aus den unterschiedlichsten Kulturkreisen einwandernd, waren die Schutzbefohlenen deutscher Könige und Kaiser, aber auch weltlicher oder kirchlicher Kurfürsten. Mit starken Einfärbungen und von wenigen Ausnahmen abgesehen, sprachen sie alle ein zum Indogermanischen zählendes Deutsch.

Im Jahre 1914 erklärte das Deutsche Reich aufgrund von vertraglich eingegangenen Bündnisverpflichtungen mit Österreich-Ungarn Krieg gegen jene Staaten, die sich mit der K. u. K.- Monarchie bereits im Krieg befanden. Klein an Kraft und groß an Irrtum überfiel es zudem auch ohne Kriegserklärung einige seiner Nachbarstaaten. Die stattgefunden Kriege in der Zeit von 1914 bis 1918 gingen als Erster Weltkrieg in das Gedächtnis der Menschheit ein. Militärisch endete dieser Krieg mit der Niederlage des Deutschen Reiches und dem Untergang der K. u. K.-Monarchie sowie des Russischen Reiches. Für das Deutsche Reich bedeutete dies Gebiets- und Einwohnerverlust. Teile des Reichsgebietes wurden völkerrechtswidrig entrissen.

In den Jahren 1918 bis 1933 putschten sich verschieden Interessengruppen an die Macht in Deutschland. Ab 1933 etablierte sich eine sozialistische Diktatur, die sich euphemistisch ’national‘ nannte. Von 1939 bis 1945 befand sich das Deutsche Reich erneut in Kriegen, die als Zweiter Weltkrieg bezeichnet werden. Auch dieser Krieg endete für das Deutsche Reich in einer militärischen Niederlage.

Deutschland wurde am 11.9.1944 [Lola, 911zum 12. September 1944 von den Alliierten völkerrechtswidrig beschlagnahmt und, nach dem die Wehrmacht des Deutschen Reiches am 8. Mai 1945 bedingungslos kapitulierte, unter den Siegermächten in vier Zonen und drei Verwaltungsgebiete aufgeteilt. Damit wurde es also nicht nur für eine bestimmte Zeit besetzt bis die Staatsordnung wiederhergestellt ist. Euphemistisch wird das als ‚Befreiung‘, gar als ‚Befriedung‘ bezeichnet; siehe Caesaris Commentarii de Bello Gallico: „Als ich die Gallischen Stämme befriedet hatte“. Die drei Verwaltungsgebiete gingen faktisch an die ehemalige Sowjetunion und Polen. Die vier Zonen stehen militärisch unter Amerikanischer, Britischer, Französischer und Sowjetischer Hoheit.

Am 5. Juni 1945 übernahmen die Okkupanten durch ihre Oberbefehlshaber kraft Besatzungsrechts [Haager Landkriegsordnung Teil III.] die Regierungsgewalt im Gebiet des Deutschlands „Um die Ordnung wieder herzustellen“ in den von ihnen besetzten Gebieten. Es handelte sich damit um die Errichtung eines Koimperium, also um die Gemeinschaftsherrschaft auf dem Gebiet eines fremden Staates, der besiegt ist, aber trotz fehlender Handlungsfähigkeit weiterbesteht.

Für die drei „westlichen“ Zonen wurde die Besatzungsverwaltung BRD und für die sowjetische Zone die DDR geschaffen. Diese Organisationen sollten quasi autonom die Kontrolle anstelle der vier Mächte über das beschlagnahmte Besatzungsgebiet ausüben, also selbstverantwortlich verwalten. Es handelt sich somit um zivilrechtliche Einrichtungen zur Verwaltung militärisch besetzten fremden Staatsgebietes.

Beiden Einrichtungen, also die BRD und die DDR Besatzungsorganisationen gaben sich nach Vorgaben und unter Kontrolle der Siegermächten für die Westlichen Zonen ein Grundgesetz und für die Sowjetische Zone eine Verfassung. Beide Einrichtungen konstituierten sich im Jahr 1949 also vier Jahre nach der militärischen Niederlage des Deutschen Reiches und der Beschlagnahme seines Staatsgebiets. Da sie beide fremdbestimmt sind, liegt keine Souveränität vor.

Im Jahr 1990 verschmolz die DDR-Besatzungsverwaltung mit der BRD-Besatzungsverwaltung. Mithin ist hier kein Staat entstanden sondern eine Verwaltungserweiterung der BRD über das Gebiet, das die DDR vormals im Auftrag der Sowjetunion verwaltete. Dies wurde uns als sogenannte Wiedervereinigung verkauft. BRD und DDR waren aber nie getrennt. Es handelte sich um zwei verschiedene Organisationen, die unterschiedliche Gebiete des Deutschen Reiches für die vier Okkupanten verwalteten. Organisationen können sich vereinigen, um sich aber wiedervereinigen zu können, müssen sie vorher zusammen gewesen sein und sich getrennt haben. Dies war aber zu keinem Zeitpunkt ihrer Existenz der Fall.

Zu keinem Zeitpunkt war die BRD ein Staat, genau so wenig wie die DDR je einer war. Auch 1990 wurde die BRD kein Staat. Auch wurden durch die Verträge weder die Einheit Deutschlands noch die Souveränität Deutschlands verwirklicht. Deutschland – und das ist staats- und völkerrechtlich das deutsche Reich – wird somit seit der Kapitulation seiner Wehrmacht im Mai 1945, nunmehr 69 Jahren lang, von den Vier Mächten fremdbestimmt. Weder Einigkeit noch Recht noch Freiheit sind Wirklichkeit für der Deutschen Vaterland geworden.

Die BRD ist eine Besatzungs-Organisation, die auf „demokratisch“ tut. Sie ist (noch) KEINE Firma (das wäre nämlich harmlos) und sie könnte und würde ständig verklagt werden und verlieren. Über Deutschland – das deutsche Reich ist gemeint – übt sie eine absolute DIKTATUR aus. Es handelt sich bei der BRD um ein fremdbestimmte Organisation ausländischer Mächte. Die BRD ist ein “Staats-Simulant”, sie tut so als ob sie ein Staat sei und scheint vielen auch aufgrund ihres Auftretens als ein solcher.

Der Staats-Simulant BRD übt mit Hilfe eines BRD Regimes (eine organisierte kriminelle Vereinigung = MAFIA) die stellvertretende absolute Diktatur der vier Mächte über das deutsche Reich aus, welches aufgrund der bedingungslosen Kapitulation der Verteidigungskräfte des Deutschen Reiches von den vier Mächten völkerrechtswidrig beschlagnahmt wurde und noch 69 Jahre nach dem Ende der militärischen Kampfhandlungen illegal besetzt gehalten wird.

Dazu BEDIENT sich der Staats-Simulant BRD unter Wahrung eines Rechtsscheins auch vieler privater Firmen, privater Körperschaften und privater Organisationen – die sich unter anderem auch Gerichte und Behörden nennen, obwohl sie keine sind. Eine solche Firma, deren sich der Staats-Simulant BRD bedient, ist zum Beispiel die Bundesfinanzagentur GmbH oder das Finanzamt – ist ja auch gar kein Amt, sondern der TRIBUT-Eintreiber der vier Mächte.

Das Zwanzigste Jahrhundert war ein grausames. Ganze Jahrgänge und Generationen verloren durch Mord, Folter und Holocaust ihr Leben. Ungezählten Kindern raubte es den Vater, die Mutter, den Bruder, die Schwester. Kälte und Hunger, der Verlust der Heimat durch Entreißen und Raub derselben oder durch Vertreibung aus ihr haben die Völker gedemütigt und entzweit. Es ist eine Herabwürdigung aller Opfer, wollte man versuchen, das eine Leid gegen ein anderes aufzurechnen, aber es gehört zur jedes Menschen Würde, die Wahrheit auszusprechen, daß das Deutsche Volk bis zum heutigen Tage gedemütigt, ausgebeutet, fremdbestimmt und unterdrückt wird, wie es wohl mit keinem anderen Volk geschieht.

Innerhalb des Staats-Simulanten BRD als einer Organisation zur Verwaltung eines fremden Staatsgebietes und seiner Bewohner „herrscht“ Recht und Ordnung. Dies ist die wichtigste Grundvoraussetzung, um effektiv und geschmeidig das unter fremder Besatzung stehende Gebiet verwalten zu können. Das haben die Okkupanten gut erkannt. Denn wie kann eine Bevölkerung besser ausgeplündert werden, als wenn der Ausbeuter (Tribut-Nehmer) von den Ausgebeuteten (den Tribut-Zahlern) als rechtens empfunden wird, weil ja alles nach Recht und Ordnung zugeht?

Das dann hier und da mal ein Mitarbeiter (auch auf höherer Ebene, vielleicht sogar mit dem Titel ‚Kanzler‘, ‚Minister‘ oder ‚Richter“ – was sie innerhalb der Organisation ja durchaus sind) der Okkupanten Organisation abgestraft oder bestraft wird, ist für den unkundigen Zuschauer einer solchen Straf- Inszenierung natürlich eine wirklich gelungene Vorstellung im Kasperle-Theater. „Schau mal Mami, der Kasperle hat aber dem bösen Räuber ordentlich mit dem Knüppel verhauen“ und die beglückte Kinderseele von Klein-Maxi und Großzog Lieschen geht beglückt nach Hause.

Wäre die Darbietung doch wenigstens professionell arrangiert worden, könnte vielleicht sogar ich auf die Gedanken kommen, es handele sich um eine wirklich gelungene Aufführung. An so was sollten die Systemlinge einfach mal die Profis aus Hollywood ran lassen, denn schließlich zahle ja auch ich meinen Eintritt ins Theater und ich finde, hin und wieder haben auch wir es einmal verdient, sagen dürfen zu können: „Wau! Das war aber Große Bühne – echtes Welttheater!“

Aber diese Vorstellung? Ganz fade! Und dieser Laiendarsteller von einem „Richter“ …, Fresse hat sich ja wenigstens mit seinem Geschrei noch lächerlich gemacht, … aber hier? Nur noch peinlich, peinlich, peinlich.

Weitere Überlegungen:

Beim Zerfall eines Staates in mehrere Teilgebilde stellt sich jeweils die Frage, ob eines dieser Teilgebilde mit dem zusammengebrochenen Gesamtstaat identisch ist und damit dessen Völkerrechtspersönlichkeit fortsetzt oder ob es sich stattdessen bei allen diesen nunmehr unabhängigen Teilgebieten um neue Staaten handelt. Die Entscheidung dieser Frage, die zugleich mit darüber befindet, ob es sich bei dem Sukzessionsfall um eine bloße Separation/Sezession oder um eine vollständige Dismembration handelt, ist […] von enormer praktischer Bedeutung. Denn nur im Verhältnis zu dem subjektsidentischen Staat erscheint die Fortsetzung vertraglicher und anderer Rechtsverhältnisse – wenn auch geographisch beschränkt auf dessen geschrumpftes Gebiet – unproblematisch.“ Zitat: nach Andreas Zimmermann, Staatennachfolge in völkerrechtliche Verträge. Springer, 2000, Seiten 66–67.


Das Bundesverfassungsgericht stellte am 31. Juli 1973 bei der Überprüfung des Grundlagenvertrags mit der DDR fest (2 BvF 1/73; BVerfGE 36, 1[6]):

„Das Grundgesetz – nicht nur eine These der Völkerrechtslehre und der Staatsrechtslehre! – geht davon aus, daß das Deutsche Reich den Zusammenbruch 1945 überdauert hat und weder mit der Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen ist; das ergibt sich aus der Präambel, aus Art. 16, Art. 23, Art. 116 und Art. 146 GG.

Das entspricht auch der ständigen Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts, an der der Senat festhält.

Das Deutsche Reich existiert fort (BVerfGE 2, 266 [277]; 3, 288 [319 f.]; 5, 85 [126]; 6, 309 [336, 363]), besitzt nach wie vor Rechtsfähigkeit, ist allerdings als Gesamtstaat mangels Organisation, insbesondere mangels institutionalisierter Organe selbst nicht handlungsfähig.
Im Grundgesetz ist auch die Auffassung vom gesamtdeutschen Staatsvolk und von der gesamtdeutschen Staatsgewalt „verankert“ (BVerfGE 2, 266 [277]). Verantwortung für „Deutschland als Ganzes“ tragen – auch – die vier Mächte

(BVerfGE 1, 351 [362 f., 367]).

Mit der Errichtung der Bundesrepublik Deutschland wurde nicht ein neuer westdeutscher Staat gegründet, sondern ein Teil Deutschlands neu organisiert.


Die Bundesrepublik Deutschland ist also nicht „Rechtsnachfolger“ des Deutschen Reiches, sondern als Staat identisch mit dem Staat „Deutsches Reich“ – in Bezug auf seine räumliche Ausdehnung allerdings „teilidentisch“, so daß insoweit die Identität keine Ausschließlichkeit beansprucht. […] Sie beschränkt staatsrechtlich ihre Hoheitsgewalt auf den „Geltungsbereich des Grundgesetzes“.

Die Bundesrepublik […] fühlt sich aber auch verantwortlich für das ganze Deutschland […]. Die Deutsche Demokratische Republik gehört zu Deutschland und kann im Verhältnis zur Bundesrepublik Deutschland nicht als Ausland angesehen werden.“


Also, die BRD ist Verwalterin eines Teils des Deutschen Reiches! („Ein Teil Deutschlands wurde neu organisiert“)

Hieraus ergeben sich folgende Fragen.

  1. Ist das Deutsche Reich zusammengebrochen?

    1. Wenn ja, hat das Deutsche Reich den Zusammenbruch von 1945 überdauert, existiert es also noch oder ist es untergegangen?

    2. Wenn ja, ist das Deutsche Reich nach dem Zusammenbruch in mehrere Teilgebilde zerfallen?

      1. Wenn es in mehrere Teilgebilde zerfallen ist, ist eines dieser Teilgebilde mit dem zusammengebrochenen Gesamtstaat identisch und setzt damit dessen Völkerrechtspersönlichkeit fort?

      2. Oder handelt es sich stattdessen bei allen diesen nunmehr unabhängigen Teilgebieten um neue Staaten?

Und daraus die folgenden Antworten.

  1. Das Deutsche Reich ist weder durch die Kapitulation seiner Wehrmacht (militärische Streitkraft) noch durch die völkerrechtswidrige Verhaftung seiner Regierung zusammengebrochen. Das Deutsche Reich wurde durch diese beiden Ereignisse lediglich handlungsfähig, wie das Bundesverfassungsgericht für die BRD im Jahre 1973 richtig festgestellt hat.

    1. Das Deutsche Reich existiert trotz der Kapitulation seiner Wehrmacht (militärische Streitkraft) und der völkerrechtswidrige Verhaftung seiner Regierung 1945, die seine Handlungsunfähigkeit zur Folge hatten, fort. Es ist weder durch die Kapitulation noch durch Ausübung fremder Staatsgewalt in Deutschland durch die alliierten Okkupationsmächte noch später untergegangen.

    1. Das Deutsche Reich zerfiel damit nicht in mehrere Teilgebilde. Die Okkupationsmächte teilten das von ihnen militärisch besetzte Gebiet des Deutschen Reiches, welches sie wiederum völkerrechtswidrig beschlagnahmten, in militärische Zonen ein. De Facto handelte es sich dabei jedoch um eine Aufteilung einer Beute im wirtschaftlichen Sinne.

      1. Diese militärische Zonen sind keine Teilgebilde eines zusammengebrochenen Gesamtstaates noch des handlungsunfähigen Deutschen Reiches geworden. Weder die eine militärische Zone noch eine andere der alliierten Okkupationsmächte ist mit dem Deutschen Reich als Staat identisch. Deshalb können diese Zonen auch nicht dessen Völkerrechtspersönlichkeit fortsetzen! Daran ändert auch die Errichtung fremdbestimmter Organisationen, wie sie die BRD und DDR darstellen, durch die Okkupationsmächte nichts.

      2. Die militärische Zonen stellen keine Teilgebilde dar und es handelt sich bei ihnen auch nicht um unabhängig gewordene Teilgebiete des handlungsfähigen Deutschen Reiches. Die BRD wurde genauso wie die DDR errichtet, um die unter fremder Staatsgewalt ausgeübten Regierungsgewalten über das Deutsche Reich zu organisieren. Es wurden also Organisationen geschaffen, die quasi-zivil militärisch besetztes Gebiet fremdbestimmt zu verwalten hatten. Mithin entstanden also weder Staaten noch Organisationen, die die Nachfolge des Deutschen Reiches inne hatten, noch identisch oder teilidentisch mit ihm sind oder waren.

Das deutsche Reich – Deutschland – ist weiterhin beschlagnahmt und wird durch die Besatzungs-Organisation BRD unter Leitung eines Regimes, fremdbestimmt verwaltet. Die Besatzung des deutschen Reiches – Deutschland – ergibt sich u. a. aus den folgenden Artikeln des Grundgesetzes für die BRD.

Auszug aus dem Grundgesetz für die BRD:

Art 120

  1. Der Bund trägt die Aufwendungen für Besatzungskosten und die sonstigen inneren und äußeren Kriegsfolgelasten nach näherer Bestimmung von Bundesgesetzen. 

  2. Soweit diese Kriegsfolgelasten bis zum 1. Oktober 1969 durch Bundesgesetze geregelt worden sind, tragen Bund und Länder im Verhältnis zueinander die Aufwendungen nach Maßgabe dieser Bundesgesetze. Soweit Aufwendungen für Kriegsfolgelasten, die in Bundesgesetzen weder geregelt worden sind noch geregelt werden, bis zum 1. Oktober 1965 von den Ländern, Gemeinden (Gemeindeverbänden) oder sonstigen Aufgabenträgern, die Aufgaben von Ländern oder Gemeinden erfüllen, erbracht worden sind, ist der Bund zur Übernahme von Aufwendungen dieser Art auch nach diesem Zeitpunkt nicht verpflichtet. Der Bund trägt die Zuschüsse zu den Lasten der Sozialversicherung mit Einschluß der Arbeitslosenversicherung und der Arbeitslosenhilfe. Die durch diesen Absatz geregelte Verteilung der Kriegsfolgelasten auf Bund und Länder läßt die gesetzliche Regelung von Entschädigungsansprüchen für Kriegsfolgen unberührt.

    Art 123

  1. Recht aus der Zeit vor dem Zusammentritt des Bundestages gilt fort, soweit es dem Grundgesetze nicht widerspricht.

  2. Die vom Deutschen Reich abgeschlossenen Staatsverträge, die sich auf Gegenstände beziehen, für die nach diesem Grundgesetze die Landesgesetzgebung zuständig ist, bleiben, wenn sie nach allgemeinen Rechtsgrundsätzen gültig sind und fortgelten, unter Vorbehalt aller Rechte und Einwendungen der Beteiligten in Kraft, bis neue Staatsverträge durch die nach diesem Grundgesetze zuständigen Stellen abgeschlossen werden oder ihre Beendigung auf Grund der in ihnen enthaltenen Bestimmungen anderweitig erfolgt.

    Art 125

  1. Recht, das Gegenstände der konkurrierenden Gesetzgebung des Bundes betrifft, wird innerhalb seines Geltungsbereiches Bundesrecht, 

    1. soweit es innerhalb einer oder mehrerer Besatzungszonen einheitlich gilt,

    2. soweit es sich um Recht handelt, durch das nach dem 8. Mai 1945 früheres Reichsrecht abgeändert worden ist.

Die „Bundesrepublik Deutschland“ ist weder ein BUND noch eine REPUBLIK noch Deutschland. Die BRD war niemals ein Staat gewesen und sie ist es nicht! Sie ist nach eigenem Bekunden „identisch“ mit der Militär-Diktatur, die den NAMEN „Deutsches Reich“ führt. In Wahrheit ist sie allerdings nichts weiter als eine Errichtung der militärischen Gewalten, die Deutschland vor 70 Jahren illegal beschlagnahmt haben und gegen das Völkerrecht verstoßend seit 1945 besetzt halten.

Bedauerlicherweise „kümmern“ wir uns all zu sehr um die Probleme der BRD – dem Besatzungs-Apparat – die uns doch eigentlich gar nichts angehen [sollten].

Deutschland – das ist das deutsche Reich – kann sich von gar nichts trennen, denn es ist immer noch nicht handlungsfähig, weil wir es einfach nicht schaffen [wollen?], entsprechende Organisationen aufzubauen.

Wir – wenn wir es denn überhaupt ernst meinen – müssen uns organisieren damit Organisationen entstehen, die das deutsche Reich – Deutschland – erst einmal befähigen, handlungsfähig zu sein.

Das nimmt uns eben keiner ab, das müssen wir selber tun. Weder die Besatzer unserer Heimat noch die BRD als Besatzungs-Verwaltungs-Organisation werden dies in die Wege leiten.

Auf Hilfe von außen werden wir vergeblich warten [müssen]. Da wird uns keine der bestehenden Parteien helfen und es wird auch weder Hilfe aus Neuschwabenland, einer Hohlen Erde, einem Planeten Niburu noch aus dem All kommen. Und auch auf „kirchliche“ Institutionen bilde sich niemand etwas ein, sie singen schon seit Ewigkeiten das Lied derer, deren Hand sie mästet.

Um die Handlungsfähigkeit der Heimat wieder herzustellen, sind wir auch nicht auf ein Millionen Heer von Menschen angewiesen und auf die Schlaf- und Zipfelmützen brauchen wir auch gar nicht erst warten.

Gleichzeitig ist es erforderlich, eine Nationalversammlung zu organisieren, denn wir wollen ja wohl NICHT, daß die HERREN, die 1918 unsere Heimat im Stich ließen, wieder das Sagen haben, oder daß die Verräter von 1918 und 1933 mit ihrer von Fremden oktroyierten „Verfassung“ vom 11.8.1919 kommen.

Deshalb ist die Verfassung des deutschen Reiches – Deutschland – entsprechend zu ändern und zwar in einer Nationalversammlung zu ändern!

Denn das Folgende IST nun einmal geschichtlich, de jure und de facto das deutsche Reich – Deutschland:

Am 28.03.1849 wurde zu Frankfurt am Main im Reichs-Gesetz-Blatt 16tes Stück die Verfassung des deutschen Reiches veröffentlicht.

Im Abschnitt I. in Artikel I. § 1 wird das Gebiet Deutschlands definiert. Und mit § 4 wird das „Reich“, dem das Attribut, bzw. Adjektiv deutsches vorangestellt ist, deutlich mit dem bezeichnet, was dieses deutsche Reich denn ist, nämlich Deutschland.

Damals wurden die deutschen Länder (völkerrechtlich Staaten) noch von sogenannten Fürsten regiert, sprich die deutschen Gebiete wurden wie privates Eigentum einzelner Individuen behandelt.

Diese Individuen schlossen sich mit ihrem „Eigentum“ 1871 zu einem militärischen Bündnis zusammen, das sie als ewigen Bund bezeichneten und den NAMEN ‚Deutsches Reich‘ gaben. Ein Staat oder genauer ein Vielvölkerstaat wurde damit nicht gegründet, bzw. konstituiert. Es handelte sich damit um ein RechtsSubjekt des Völkerrechts, also einem Subjekt des JUS. Es handelte sich dabei aber nicht um ein originäres (geborenes) Völkerrechtssubjekt, sondern um ein sogenanntes derivatives (gekorenes) Völkerrechtssubjekt. [bitte selbst bei wiki nachschauen]

Diesem militärischen Bündnis ist der Kaiser von Österreich nicht beigetreten. Seine richtige Sicht der Dinge hatten ihn veranlasst, seinen Nichtbeitritt damit zu begründen, daß er keiner Commerciale beitreten könne.

Aus vielen Gründen kam es 1914 mit diesem militärischen Bündnis zum Krieg. [Ganz gewiss nicht, weil der österreichische Thronfolger und sein Gemahlin in Sarajevo erschossen wurden. Dieses Attentat war lediglich der Anlass dafür, dass Österreich die Auslieferung der für die Tat verantwortlichen Terroristen von Serbien forderte.] Hinter dem Krieg standen, wie seit Hunderten von Jahren weder politische, philosophische oder noch religiöse Gründe (wie uns immer weiß gemacht werden soll), sondern handfeste wirtschaftliche Handels- und finanzielle Bank-Interessen.

Dieses militärischen Bündnis verlor den sogenannten Ersten Weltkrieg. Unter gleichem Namen wurde nach der Niederlage eine sogenannte Republik gegründet, die durch eine sogenannte Diktatur 1933 abgelöst wurde und bis zum 8. Mai 1945 bestand.

Deutschland wurde also seit seiner Gründung 1849 von nicht dazu legitimierten Individuen „verwaltet“ und nach dem diese Verwalter militärisch niedergerungen wurden, schließlich am 11.9. [911 !!!] zum 12. September 1944 illegal, weil völkerrechtswidrig, von den sogenannten Alliierten – euphemistisch als „vereinte Nationen“ bezeichnet – beschlagnahmt.

Nach der militärischen Kapitulation des militärischen Bündnis vom 8. Mai 1945 wurde Deutschland darüber hinaus wiederum illegal, weil erneut völkerrechtswidrig und gegen alle internationalen Verträge und Vereinbarungen verstoßend, besetzt und in vier militärische Besatzungszonen und in drei Verwaltungsgebiete aufgeteilt.

Am 5. Juni 1945 erfolgte durch die Übernahme der Regierungsgewalt über Deutschland durch die vier Militärgouverneure schließlich die endgültige Unterwerfung Deutschlands und seiner Bevölkerung, die wahrlich anderes zu tun hatte, als ihr politisches Leben als Nation zu verfolgen, waren doch alle ausnahmslos durch Mord und Hungerstod bedroht, was ja bis 1953 zum Tod von mindestens 12.000.000 Deutschen führte.

Um eine effektivere Verwaltung und damit Ausbeutung Deutschlands zu gewährleisten, wurde für die drei westdeutschen Besatzungszonen 1949 die Organisation namens Bundesrepublik Deutschland (BRD) und für die mitteldeutsche Besatzungszone die Organisation namens Deutsche Demokratische Republik (DDR) errichtet.

Beide Organisationen wurden 1989 unter der Bezeichnung Bundesrepublik Deutschland zu einer Organisationseinheit zusammengefasst. Was beide Organisationen auszeichnet, ist ihr Aufbau mit Wahlen, Parlamenten, Regierungen, der einem originären Völkerrechtssubjekt, also einem gewöhnlichen Staat ähnelt. Durch den Schein es läge in diesem Gebilde eine klassische „Exekutive, Legislative und Judikative“ vor, wird nach Innen und Außen der Eindruck erweckt, es handele sich hierbei um einen demokratischen und förderalen Bundesstaat, während es sich schlicht um eine ganz banale Militärdiktatur über ein illegal beschlagnahmtes und besetztes Land, nämlich Deutschland handelt.

III.

Es gab nie ein Kaiserreich – das ist bloß eine Bezeichnung, ein Euphemismus. Das „Reich“ wurde militärisch sowohl 1918 als auch 1945 besiegt. Dass die SPD an der Zerstörung dieses „Reiches“ maßgeblich beteiligt war, kann sicher nicht geleugnet werden. An und für sich wäre ihr damit jedoch kein Vorwurf zu machen. Was sollen wir Deutschen denn mit einer feudalen Militärdiktatur, die von den Vasallen des Papstes beherrscht wird? Mein Vorwurf an die SPD ist, dass sie im Reichstag 1914 sowohl dem Krieg als auch den Kriegsanleihen zugestimmt hat, statt die Militärdiktatur zu stürzen!

*¹ Die „rechtliche“ Abschaffung der Sklaverei erfolgte in den „deutschen“ Ländern jedoch erst zwischen 1807 und 1833: Bayern, Lippe, Nassau und Westfalen 1808; Preußen 1810; Hessen 1813; Oldenburg 1814; Württemberg 1817; Mecklenburg 1822; Sachsen 1832 und Hannover 1833.

Ausnahme war das Fürstentum Braunschweig-Wolfenbüttel dort wurde die Sklaverei bereits im Jahre 1433 abgeschafft.

 


Text und V.i.S.d.P.R. ist Georg Löding, Wedel den elften Februar Zweitausendunddreizehn

सत्यमेव जयते Satyameva Jayate Sanskrit, „Allein die Wahrheit siegt“
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