Die Kirche schweigt – wie immer

Also Leute, die ihr euch Christen nennt, wann tretet ihr endlich aus dieser alle Menschen verderbenden Organisation aus, die sich Kirche nennt, in Wahrheit aber nichts weiter als eine kriminelle Vereinigung ist, die sich noch mit jeder Tyrannei ins Bordell-Bett gelegt hat?

… und sie schweigt so laut,

dass es in meinen Ohren gällt.

 

„Öffne nun des Ohres Kerker 

Stumm vom leeren Lärm der Welt 

Machen mich nun immer stärker 

Froh durchs Gottes Wort erhellt“

aus Ditte Menschenkind von Anderson Nexø

Vorwort.

Ich sehe und höre mir manchmal den System-Funk an. Gestern nach den tagesthemen – also was die Propaganda zum Thema macht – auch noch „Das Wort zum Sonntag“ – jenes indifferente Gefasel „über Gott und die Welt“.

http://rundfunk.evangelisch.de/print/6434

Propaganda der anderen Art.

@”Das Wort zum Sonntag” am 6. September 2014

Guten Abend,

ich hätte mir nie träumen lassen, dass ich mich in einem Wort zum Sonntag mal mit Sturmgewehren, Panzerfäusten und Handgranaten beschäftigen muss.

Muss sie nicht! Und sie tut es auch nicht. Sie benutzt diese Worte lediglich, um mit ihrem Gequatsche loslegen zu können und betreibt gleich danach die Propaganda des ewigen “Nicht-Stellung-Nehmen” / “Es laufen lassen, da man eh nichts ändern kann.“ / „Wir sind zu dumm, haben keine Ahnung und sind sowieso zu einer Beurteilung unfähig.“

Sie und viele andere Waffen wird Deutschland in den Nordirak liefern, gestern ging der erste Transport. Ich merke: ich beginne, mich damit abzufinden. Schließlich ist es ja nicht das erste Mal, dass die Bundesrepublik Waffen liefert.

Was für eine Begründung!!! sich damit abfinden, „weil es alltäglich ist.“

Aber trotzdem möchte ich nicht so schnell zur Tagesordnung übergehen. Ausgerechnet in der Woche, in der sich der Kriegsbeginn durch Nazideutschland zum fünfundsiebzigsten Mal jährt.

Sie benötigt also eine besondere Rechtfertigung, um ihre Propaganda an den Mann zu bringen.

Sturmgewehre, Panzerfäuste, Handgranaten. Sind Waffen wirklich die Lösung, die das schreckliche Treiben der Terrorgruppe Islamischer Staat eindämmen und das Leid der Verfolgten mindern können?

Eine Frage, die kaum an Hohlheit zu überbieten ist.

Selbst in den Kirchen gibt es dazu sehr unterschiedliche Stimmen: Die einen lehnen jede Form von Waffenlieferung ab, weil Jesus zu totalem Gewaltverzicht aufgerufen hat.

Damit fundamentiert sie eine Lüge, denn Jesus hat nicht nur selber Gewalt – und zwar praktische Gewalt angewendet – sondern überhaupt niemals dazu aufgerufen, auf Gewalt zu verzichten.

Die anderen sagen in dieser konkreten Situation Ja, weil es unterlassene Hilfeleistung wäre, untätig bei diesem schrecklichen Töten zuzusehen.

Seit wann wird denn das Töten gerade in der Evangelischen Kirche als „schrecklich angesehen“; in einer Organisation, die sich bis heute nicht vom Aufruf zum Mord an Juden getrennt hat?

Und – ich fürchte, es gibt in diesem Konflikt – wie so oft im Leben – keine „richtige“ Antwort. Wir können jetzt nicht einfach die Bibel aufschlagen und sagen: Jesus hätte genau dies oder genau jenes getan. Es gibt aber eine Geschichte, die mir persönlich einen Anhaltspunkt dafür gibt, wie Jesus mit solchen eigentlich unlösbaren Situationen umgegangen ist.

Welcher Konflikt? Soll ich raten, annehmen und vermuten, von welchem Konflikt die Rede ist?
Selbstverständlich gibt es auf alle Fragen „richtige“ Antworten. Das Problem ist doch, dass die falschen Fragen gestellt werden und darauf kann es logischerweise niemals „richtige“ Antworten geben. Es geht auch gar nicht darum, die Bibel ”einfach aufzuschlagen“, um herauszufinden, was Jesus getan hätte, sondern darum, anhand der dort vorliegenden Informationen mich selbst bei meinen Vorurteilen und Antworten, die ich so schnell parat habe, zu hinterfragen.

Er wird in einer Angelegenheit auf Leben und Tod gefragt, welches Handeln richtig ist.

Es wurde nicht in einer Angelegenheit auf Leben und Tod gefragt, welches Handeln richtig ist. Es wurde danach gefragt, was mit einem Menschen gemacht werden soll, der auf frischer Tat erwischt wurde, auf die das Gesetz die unmittelbare Todesstrafe vorsah.

Seine Kritiker fordern, dass er ganz klar Stellung bezieht: Ja oder Nein, für oder gegen das Gesetz.

Ein ganz gewaltiger Schmarren, denn sie da verbreitet. Seine “Kritiker” waren Leute, die ihn hassten, aber nichts an ihm fanden, dass seinen Tod – den sie anstrebten – verdient hätte. Er wurde in der konkreten Situation nicht nach einem Ja oder Nein gefragt, schon GAR NICHT, ob ”er für oder gegen das Gesetz ist“, denn auch seinen Gegnern war ja klar, dass es überhaupt niemanden gibt, der so eindeutig, wie er das Gesetz vertrat.

Jesus aber geht auf dieses Spiel nicht ein, er lässt sie auflaufen. Er kniet sich hin und schreibt in den Sand. Er wird dann noch mal gefragt – und sagt den berühmten Satz „Wer von euch ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein.“ Er hat auf die konkrete Frage nach Richtig oder Falsch keine Antwort gegeben – er hat etwas anderes gemacht: Er hat das Problem auf die zurückgeworfen, die ihn provozieren wollten. Fangt bei euch selbst an – befragt euer eigenes Gewissen. Erst dann könnt ihr über das Verhalten anderer urteilen.

All dieses Geschwurbel hat er eben gerade nicht gemacht. Und um ein Spiel ging es in der Situation auch nicht, schließlich wurde er gefragt, ob man die Ehebrecherin steinigen solle. Die Frage seiner Gegner war eben gar keine nach einem Richtig oder Falsch in dieser konkreten Situation. Es lag auch überhaupt gar kein theoretisches Problem vor.

Und seine Antwort war so konkret, wie sie gar nicht konkreter sein kann: “Wenn DU die Ehe noch nie gebrochen hast, dann werfe den ersten Stein!” Wenn DU davon frei bist: „Erfülle DEINE Aufgabe auf die DICH das Gesetz verpflichtet und werfe den Stein.“ Das war überhaupt nicht eine Frage des Gewissens und es ging nicht darum, „über das Verhalten eines anderen Menschen zu urteilen“, sondern darum, ob dein eigenes Tun es denn überhaupt rechtfertigt, einen anderen Menschen zu töten, wo du doch das gleiche wie er GETAN hast.

Was in dieser Situation im Nordirak richtig ist… Das Leben ist ja immer so ein Ringen um Wahrheit, um den „richtigen“ Weg, gerade weil es den oft gar nicht so eindeutig gibt. Die Waffenlieferungen sind entschieden. Mit allen möglichen Konsequenzen. Ohne sich schuldig zu machen kommt da niemand von uns raus.

… und da ist sie wieder – Niemals Darf Sie Fehlen – die Frage nach der Schuld.

Deine Schuld. Die Schuld des Menschen – die es nicht gibt, weil der Mensch ein sehr gutes Sein ist!

Ich stecke weder in der Situation noch wurde ich gefragt, ob ich Waffen liefere: also kann ich mich gar nicht schuldig machen und habe es auch nicht nötig, mich zu fragen, wie ich da unschuldig rauskomme. 

Und solange die Amis weiterhin grausam Kinder mit ihren Landminen zerstümmeln und sie als lebenslängliche Krüppel ohne Ärmchen, Beinchen und Augenlicht zurücklassen, ihre Drohnen einsetzen, um friedliebende Menschen heimtückisch zu ermorden und die zivilen Versorgungseinrichtungen, wie Straßen, Eisenbahnen, Wasser, Strom, Krankenhäuser und Schulen aus großer Höhe mit ihren Bombenteppichen einäschern, solange werden auch Freiheitskämpfer, die sich einer Bewegung wie der ISIL anschließen, ihren Feinden den Kopf abschneiden, weil der böse und heimtückisch gewordene Mensch eben nur eine Sprache versteht, nämlich die Sprache seines eigenen Todes durch Gewaltanwendung gegen ihn persönlich.

Was können wir tun? Ich wünsche mir, dass wir nicht so schnell zur Tagesordnung übergehen. Dass wir uns nicht abfinden und weiter um Frieden ringen – und bei allen politischen Diskussionen nicht die aus dem Blick verlieren, um die es eigentlich geht: Die Frauen, die Männer und die Kinder, die in diesen Minuten während ich hier zu Ihnen spreche um ihr Leben fürchten oder ermordet werden. Dass wir für sie beten und dass wir, wenn sie bei uns Zuflucht suchen, unsere Türen weit aufmachen.

Was diese Haumiblaumich da verzählt und als Antwort parat hat: „Sitze herum, denke über deine Schuld nach, wage es aber ja nicht aktiv zu handeln, denn du bist zu dumm und kannst das ja eh alles gar nicht beurteilen.“

Aber so ist sie – diese Religionsgesellschaft – über Entscheidungen quatschen, die längst beschlossen sind und über den VÖLKERMORD im Nachbarland SCHWEIGEN, statt – wie es Aufgabe einer echten Religion ist – die Kriegstreiber zu kritisieren und zum Widerstand gegen ihr böses Tun aufzurufen.

Schweigen und Beschwichtigen.  Von der Wirklichkeit hier vor Ort die Zähne nicht auseinander bekommen und den Mund nicht auftun. Den Menschen auf Dinge hinweisen, mit denen ich nichts zu tun habe, um ihn mit der Kunst der Verführung, die darin besteht, mit den Worten der Wahrheit zu lügen, in seiner Verblendung gefangen zu halten.

Und noch einmal zurück auf den Text, der sich so beruhigend richtig anhört und doch nur so von Lüge durchwebt ist.

Und – ich fürchte, es gibt in diesem Konflikt – wie so oft im Leben – keine „richtige“ Antwort. Wir können jetzt nicht einfach die Bibel aufschlagen und sagen: Jesus hätte genau dies oder genau jenes getan.

Fürchten tut sich dieser Mensch weiblichen Geschlechts mit einer sogenannten theologischen Ausbildung selbstverständlich nicht! Denn warum sollte ich mich davor fürchten, „keine richtige Antwort“ zu haben?

Und es gibt ja sehr wohl eine „richtige“ Antwort in „diesen Konflikt“ – mit dem sie wahrscheinlich den Krieg der ISIL meint, ohne es offen zu sagen. Aber es könnte sich ja auch um den Konflikt handeln, dass sie selber keine Antwort – vor allem keine „richtige“ Antwort hat, weil sie es niemals lernte, sich mit sich selbst zu identifizieren und für sie eh alles indifferent sein muss. Hauptsache sie kann dumm rumschwallern, um damit deutlich zu machen, dass sie mit der Deppen doofen Dummheit und der veröffentlichten Meinung und vor allem der Propaganda konform geht. Schließlich ist davon abhängig, ob sie weiter Geld vom System erhält.

Und es gibt ja sehr wohl eine „richtige“ Antwort in „diesen Konflikt“ und sie ist auch die einzig mögliche. Diese Antwort ist auch immer dieselbe: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.“ 

Erstens gehört dazu, es zu unterlassen, den Menschen damit zu belügen, WAS er angeblich ist und zweitens ihm die Wahrheit zu sagen, WER ER IST, weil die Sprache dem Menschen nicht dazu gegeben ist, zu lügen, um damit den anderen zu täuschen:

„Jeder aber, der lügt, redet im Gegensatz zu dem, was er wirklich denkt, in der Absicht zu täuschen. Und doch haben wir fürwahr die Sprache nicht zu dem Zwecke, damit sich die Menschen gegenseitig irreführen, sondern damit einer dem andern seine Gedanken mitteilen kann. Diese Sprache also zur Täuschung zu gebrauchen, ist Sünde; denn das ist ihr Zweck nicht.“

             Augustinus in Glaube, Hoffnung, Liebe

Damit handelt es sich um ein weiteres Gemurmel, wenn dieser Mensch weiblichen Geschlechts, die indifferente Aussage trifft:

Wir können jetzt nicht einfach die Bibel aufschlagen und sagen: Jesus hätte genau dies oder genau jenes getan.

Denn Jesus hätte genau dieses, wie jenes getan: den Nächsten geliebt wie sich selber und ihm die Wahrheit mitgeteilt und nicht Lügen über ihn verbreitet.

Ich denke, es ist auch sehr angebracht, diese „staatlichen“ Religions-Gemeinschaft der BRD daran zu erinnern, daß es auch für diesen Konflikt eine einzige Ursache gibt, die in der Präambel der „Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte“  vom 10. Dezember 1948 in solcher Deutlichkeit zum Ausdruck gebracht wird, dass ich mich nur über die Dummheit des Systems als auch über die der Kirche wundern kann.

„Resolution der Generalversammlung 217 A (III). Allgemeine Erklärung der Menschenrechte

PRÄAMBEL

   Da die Anerkennung der angeborenen Würde und der gleichen und unveräußerlichen Rechte aller Mitglieder der Gemeinschaft der Menschen die Grundlage von Freiheit, Gerechtigkeit und Frieden in der Welt bildet,

    da die Nichtanerkennung und Verachtung der Menschenrechte zu Akten der Barbarei geführt haben, die das Gewissen der Menschheit mit Empörung erfüllen, und da verkündet worden ist, daß einer Welt, in der die Menschen Rede- und Glaubensfreiheit und Freiheit von Furcht und Not genießen, das höchste Streben des Menschen gilt,

   da es notwendig ist, die Menschenrechte durch die Herrschaft des Rechtes zu schützendamit der Mensch nicht gezwungen wird, als letztes Mittel zum Aufstand gegen Tyrannei und Unterdrückung zu greifen,

    da es notwendig ist, die Entwicklung freundschaftlicher Beziehungen zwischen den Nationen zu fördern,

   da die Völker der Vereinten Nationen in der Charta ihren Glauben an die grundlegenden Menschenrechte, an die Würde und den Wert der menschlichen Person und an die Gleichberechtigung von Mann und Frau erneut bekräftigt und beschlossen haben, den sozialen Fortschritt und bessere Lebensbedingungen in größerer Freiheit zu fördern,

   da die Mitgliedstaaten sich verpflichtet haben, in Zusammenarbeit mit den Vereinten Nationen auf die allgemeine Achtung und Einhaltung der Menschenrechte und Grundfreiheiten hinzuwirken,

   da ein gemeinsames Verständnis dieser Rechte und Freiheiten von größter Wichtigkeit für die volle Erfüllung dieser Verpflichtung ist,

verkündet die Generalversammlung

diese Allgemeine Erklärung der Menschenrechte als das von allen Völkern und Nationen zu erreichende gemeinsame Ideal, damit jeder einzelne und alle Organe der Gesellschaft sich diese Erklärung stets gegenwärtig halten und sich bemühen, durch Unterricht und Erziehung die Achtung vor diesen Rechten und Freiheiten zu fördern und durch fortschreitende nationale und internationale Maßnahmen ihre allgemeine und tatsächliche Anerkennung und Einhaltung durch die Bevölkerung der Mitgliedstaaten selbst wie auch durch die Bevölkerung der ihrer Hoheitsgewalt unterstehenden Gebiete zu gewährleisten.“

Hätte sich die sogenannte Wertegemeinschaft der Westlichen Welt nur daran gehalten, gäbe es gar keinen Konflikt mit der IS („ISIL, ISIS“) im Irak. Aber Nein, bei jeder sich bietenden Gelegenheit bringt sie zum Ausdruck, was ihr die Anerkennung der Menschenrechte bedeutet, nämlich gar nichts; sie hat nur Verachtung für sie übrig.

Sie führt gerne das Wort „Menschenrechte“ auf ihren Lippen, aber es handelt sich nur um eine hohle Phrase, um damit die Ausbeutung der Welt und ihre Kriege gegen die Menschen, die sich ihr nicht unterwerfen wollen, zu rechtfertigen.

Den Menschen, die sich der IS („ISIL, ISIS“) im Irak angeschlossen haben, wurde ihr Menschenrecht nicht anerkannt. Durch das schändliche Morden, dass die sogenannte Wertegemeinschaft der Westlichen Welt in diesem Bereich der Welt seit Jahrzehnten betreibt, wurde es mit Füßen getreten – es wurde das Menschenrecht dieser Menschen verachtet.

Und nun tut der Westen – allen voran die USA – so, als ob der Islamische Staat eine Terrororganisation ist und heuchelt herum, wie schrecklich es doch sei, dass die Menschen dort gezwungen sind, als letztes Mittel gegen Tyrannei und Unterdrückung zum Aufstand zu greifen, der – selbstverständlich – mit deutschen Waffen zu bekämpfen ist. 

Und sone konformen Tussis von der Evangelischen Kirche dürfen auch noch verbreiten, „Ja, weil es unterlassene Hilfeleistung wäre, untätig bei diesem schrecklichen Töten zuzusehen“ und damit die Waffenlieferungen der BRD rechtfertigen und wiedereinmal kirchlich absegnen. Die Nichtlieferung deutscher Waffen, die doch zum Töten und zu nichts anderem da sind, ist also unterlassene Hilfeleistung und die Lieferung der Mittel zum schrecklichen Töten von Menschen, ist demnach ein Akt humanitärer Hilfe.

Miene Fresse, meine Fresse. Mann kann das einfach nicht fassen. Und wir schreiben immerhin das Jahr des Herrn Anno Domini 2014. Das Finstere Mittelalter muss eitler Sonnenschein gegen eine derartige Unkenntnis und Verblendung gewesen sein.

Obwohl die sogenannte Wertegemeinschaft der Westlichen Welt nicht nur dazu fähig wäre, sondern sogar aufgrund ihres Organisationsgrades, ihrer wirtschaftlichen und finanziellen Leistungsfähigkeit und nicht zuletzt militärischen Überlegenheit dazu in der Lage ist, die Ziele der Resolution zu verwirklichen, unterstützt sie Tyrannen und Diktaturen und stürzt bei jeder sich bietenden Gelegenheit sich freiheitlich organisierende Gesellschaften in Chaos und Ruin und überzieht die Welt mit Kriegen, um ohne eine Gegenleistung an die Rohstoffe, die ihr von Bedeutung scheinen, zu gelangen. Dazu ist ihr kein Atombombenabwurf, kein Völkermord und keine Mine, die kleine spielende Kinder zerfetzt, zu schade.

Also Leute, die ihr euch Christen nennt, wann tretet ihr endlich aus dieser alle Menschen verderbenden Organisation aus, die sich Kirche nennt, in Wahrheit aber nichts weiter als eine kriminelle Vereinigung ist, die sich noch mit jeder Tyrannei ins Bordell-Bett gelegt hat?

Die braucht nur euer Geld und eure auf Schweigen basierende Zustimmung.

Sie wird niemals einen Finger für euch krumm machen.

Sie schweigt. Zum Völkermord in der Ukraine und selbst zur Vernichtung der Christen in Syrien, dem Irak und anderswo, die mit den Muslimen Jahrhunderte lang in Frieden gelebt hatten.