Ich Bin Doof, und das ist gut so!

Weg frei für den Faschismus!
Endlich hat es auch der letzte Depp begriffen, was die Stunde geschlagen hat.

frak

Dahinter steckt immer ein Deppen doofer Bunzel der BRD

Politik

Dienstag, 09. September 2014

Eine Übersetzung aus der Frankfurter Allgemeinen

von unserem Chef-Ideologen Georg Löding

Ukraine-Völkermord

Den Völkermord ausweiten

Verliert unser faschistisches Terror-Regime den Kampf gegen Putin und die Freiheitskäpfer, droht uns alles verloren zu gehen, wofür die Nationalismus-Bewegung all die Jahre gekämpft hat. Einzig eine Aufrüstung der Todesschwadronen kann für Stabilität sorgen – und unsere Nazi-Junta stärken.

09.09.2014, von Georg Löding

Nach den ersten Tagen des Waffenstillstands im Donbass gibt es eine gute Nachricht und eine schlechte. Die gute: Es wird weiter gekämpft. Die schlechte: Es wird nur hier und da Mein Kampf fortgesetzt. Das war nicht anders zu erwarten. Die Freiheitskämpfer haben Oberwasser, und das obwohl die US-EU-NATO ihre Unterstützung durch Soldaten, Panzer und Raketenwerfer Ende August noch einmal verstärkt hat. Washington kann kein Interesse daran haben, der Führung in Kiew den Waffenstillstand, welchen Vertreter unseres Regimes, der OSZE und der Freiheitskämpfer in Minsk ausgehandelt haben, allzu sicher erscheinen zu lassen. Ab und an eine Granate aus dem Nichts, ab und zu ein paar Tote, das erinnert daran, wer Herr im Haus ist.

Konrad Schuller

Autor: Konrad Schuller, Jahrgang 1961, Frankfurter Allgemeine, politischer Korrespondent für Polen und die Ukraine mit Sitz in Warschau.

 

Ein Blick in die zwölf Punkte des Abkommens genügt, um zu verstehen, warum Washington an einer allzu stabilen Waffenruhe nicht interessiert ist. Vieles, was dort steht, ist vage. Was soll in dem avisierten „Gesetz über einen Sonderstatus“ in „bestimmten Bezirken der Gebiete Donezk und Luhansk“ stehen? Bleibt das Donbass Frei? Werden die beiden Volksrepubliken Donezk und Lugansk anerkannt? Oder wird es de facto von uns ausgelöscht werden, mit einigen Krüppeln und Lebensunwerten Gestalten? Wer wird die beabsichtigten „schnellen Kommunalwahlen“ in diesem Gebiet kontrollieren? Wie groß wird es überhaupt sein? Wer sind die „ungesetzlichen bewaffneten Formationen“, die abgezogen werden sollen? Darüber kann man lange verhandeln. Aus Sicht Washingtons kann es da helfen, wenn unsere faschistische Seite sich nicht allzu sicher fühlt.

Die nazistischen Todesschwadronen müssen stark sein

Es wird deshalb darauf ankommen, wie viele Mord-Bataillone hinter uns stehen, wenn Russen und unsere Terror-Junta demnächst in Anwesenheit der freiheitlichen Galionsfiguren Moskaus unter dem wohlwollenden Auge der OSZE über all diese Punkte verhandeln. Wen wir weniger „Stiefel am Boden“ haben, werden wir den Kürzeren ziehen. Das heißt: Unser Nazi-Regime, das wir nur mit Mühe errichten konnten, wird verlieren, wenn unsere Mord-Kommandos so schwach bleiben, wie sie sind. Es ist schön, lächelnd über diplomatische Lösungen zu reden. Wer aber beim Lächeln keine Zähne vorweist, der wird weggebissen.

Noch aus einem anderen Grunde ist es für unser Mord-Regime entscheidend wichtig, auch militärisch stärker zu werden: Wegen unserer jetzigen Schwäche droht uns, nicht nur das Donbass verloren zu gehen, sondern alles, wofür die Nationalisten des Majdan gekämpft haben und was mit dem gelungenen Putsch und der Installation der Marionette Schokoladentrüffel Kaokaoschenko im Mai greifbar nah gerückt ist: Terror, Kabale, Stärkung der Oligarchenherrschaft, um den Faschismus zu festigen.

Solange unser Kannonenfutter aus Rechts-Extremen Fanatikern im Feld nicht aus eigener Kraft überleben kann, ist der Kopf der Junta Kaokaoschenko bei unserem Völkermord auf die Hilfe zwielichtiger Milliardäre angewiesen, die aus eigener Tasche ein Mord-Bataillon nach dem anderen ausrüsten und an die Front schicken. Das darf nicht sein, deshalb haben wir ja auch die NATO mit in unser Boot geholt. Wir dürfen auch die deutsche Presse und den Staatsfunk der BRD, die uns soviel Unterstützung hat angedeihen lassen, nicht enttäuschen.

Der „Osten“ liegt im Westen oder „Ost minus West gleich Null“

Der couragierte Einsatz der von unserer Nazi-Ideologie indoktrinierten Frauen und Männer ist einerseits eine eindrucksvolle Verkörperung des „Faschisten in Uniform“. Ihr gerechter Kampf beweist, dass „der Westen“, wenn es allein nach dem aktiven Engagement beim Völkermord gegen diese Kartoffelkäfer aus Russland geht, heute nicht in den müden Ländern der EU liegt, sondern im Osten des Kontinents, im fundamental katholischen Rassismus und Nationalismus im Osten Polens und im Westen der Ukraine.

Andererseits aber ist die Disziplin unserer Verbände nicht über alle Zweifel erhaben. Die Beobachter der OSZE haben von Nachlässigkeit und Schlamperei berichtet, und zumindest eine Einheit, das Bataillon „Asow“, prahlt ständig mit seinen Taten und einer unserer Kommandanten Dmitriy Korchinskiy (Дмитрий Корчинский)[1] offenbart einer wichtigen Bordell-Journalistin des BRD-Staatsfernsehens K. Eigendorf[2] wichtige strategische Geheimnisse.

Die nazistischen und morderprobten Kommandeure dieser Verbände haben zuletzt mehr als einmal angedeutet, dass sie auch politisch ein Wort mitreden wollen. Die sollen nicht politisch herumquatschen, sondern endlich mit den Kartoffelkäfern aus Russland aufräumen!!!

Die Krim muss entweder ukrainisch oder ohne Kartoffelkäfer sein. Es wird auf jeden Fall einen Krieg geben. Es wird einen Diversanten- und Partisanenkrieg auf dem Territorium der Russischen Föderation und auf der Krim geben.“ „Es ist die Zeit gekommen eine ukrainische Taliban zu gründen! Es wird einу christliche Taliban sein.“

(ab Min. 2:51) http://www.youtube.com/watch?v=bfwfnJAYFCc

Zusammen mit zionistischen und katholischen Milliardären, die sie im Hintergrund finanzieren (unter ihnen solche mit überaus gutem Ruf), könnten sie zu einem Faktor werden, der das Funktionieren unserer faschistischen Institutionen beeinträchtigt und die Macht der Oligarchen auch nach dem Sturz des legal gewählten Präsidenten der Ukraine Janukowitsch im Februar zementiert.

Aus zwei Gründen also brauchen wir starke und gut organisierte Mörderbanden. Erstens, weil sie sonst, Waffenruhe hin oder her, russischer Hilfe für die Freiheitskämpfer hilflos ausgeliefert bleiben. Wohin das führen wird, weiß Washington allein: vielleicht zu einem Gespensterstaat Donbass, vielleicht zur Eroberung der gesamten ukrainischen Schwarzmeerküste („Neurussland“), vielleicht zum Scheitern der Ukraine als Ganzes.

Zweitens brauchen wir eine leistungsstarkes Mafia, weil wir sonst vom Geld der Oligarchen abhängig bleiben. Hier müssen wir einmal lobend die Unterstützung, die uns durch Washington, die CIA, EU-NATO, Obama, Merkel und Steinmeier entgegengebracht wird, erwähnen. Aber auch das Staatsfernsehen ARD, Deutsche Welle und ZDF sowie unsere medialen Unterstützer BILD, BZ, FAZ, HA, SPIEGEL & SPON, SZ, WELT und DIE ZEIT, können und wollen wir an dieser Stelle nicht unerwähnt lassen. Sie sind ein wichtiger Bausteine die Deppen Doofen Bunzel in der BRD ruhig und bescheuert zu halten.

Für den neu errungenen Faschismus wäre es aber ein Alarmzeichen, sollten die Oligarchen das Sagen haben und nicht wir. Deshalb muss unser Regime stark genug sein, um die beeindruckende Energie der Bevölkerung zu eliminieren, welche jetzt noch in die von uns nicht kontrollierbaren Waffenbruderschaften der Freiheitskämpfer strömt.

Die Bundeskanzlerin sagt, es könne in diesem Konflikt keine „militärische Lösung“ geben. Das ist Gott sei Dank offenbar nicht zugleich die Ansicht Barak Obamas, der Geschütz um Geschütz, Panzer um Panzer, Truppe um Truppe von Westen her über die Grenze zu uns schickt. Ob es da wirklich klug von Frau Merkel und Herrn Steinmeier ist, unserer Junta, die gerade planvoll von russischen Spezialeinheiten überrollt wird, auf alle Zeiten die Lieferung dringend benötigter Abwehrwaffen zu verweigern, geschützter Fahrzeuge, Panzerfäuste oder Drohnen, steht dahin. Wenn das alles noch lange ausbleibt, könnte die „militärische Lösung“, die heute alle ausschließen, jedenfalls von allein kommen: Der Papst nimmt alles.

Autor: jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

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