Menschen im Wahn

Vollposten Alarm
Reichs-Deppen & Reichs-Tröten unterwegs
Tatütata, der Anti-Zionist ist da

Menschen im Wahn

Heute erhielt ich wieder mal ein Mail mit irrem Inhalt.

Früher wurde das sogar noch in der Schule gelehrt:
Das Versailler Diktat! — Die perverse Ursache allen Übels!
In der Hoffnung, dass nun alle Leser schwarz sehen, die Rechtsgrundlage erkennen und diese Nachricht mindestens 9x weiterleiten,
wünschen wir ein schönes Wochenende und verbleiben,
mit freundlichen Grüßen
Gerd Winkler
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Ganz ehrlich, Sie ticken nicht mehr richtig im Kopf!

„Das Versailler Diktat! — Die perverse Ursache allen Übels!“
 

Dieses „Diktat“ ist nicht die Ursache.

Die Ursache ist die Tatsache, dass das Militärbündnis, welches den NAMEN „Deutsches Reich“ FÜHRT und mit dem die BRD nach Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts „identisch ist“, die Kriege, die das Militärbündnis, welches den  NAMEN„Deutsches Reich“ FÜHRT in den Jahren 1914 bis 1918 verloren hat.

Es spielt dabei keine Rolle, wieso, weshalb oder warum dieses Militärbündnis, welches den  NAMEN „Deutsches Reich“ FÜHRT, diese Kriege verloren hatte, verlieren musste – und ich behaupte, verlieren wollte, denn Deutschland, unser verfassungsgemäß konstituierter Staat, der in der Verfassung als deutsches Reich bezeichnet wird, ist ein reicher und wohlhabender Staat mit vielen Völkern, deren Menschen von Natur aus ehrlich, fleißig, friedliebend – aber auch geschichtlich dumm ist!!!

Das Militärbündnis, welches den NAMEN „Deutsches Reich“ FÜHRT, hat von 1871 bis 1918 unter der Führung eines „Kaisers“ den Staat Deutschland, der in der Verfassung als deutsches Reich bezeichnet wird, ausgeplündert, um so kapitalistischen  Machtinteressen dienen zu können.

Mit anderer „Führung“ hat dieses Militärbündnis, welches den NAMEN „Deutsches Reich“ FÜHRT, den Staat Deutschland von 1918 bis 1933 unter zur Hilfenahme des Schafspelzes Demokratie ausgeplündert, um so kapitalistischen  Machtinteressen dienen zu können.

Mit anderer „Führung“ hat dieses Militärbündnis, welches den NAMEN „Deutsches Reich“ FÜHRT, den Staat Deutschland von 1933 bis 1945 unter zur Hilfenahme des Schafspelzes Nationalsozialismus eine offene absolute Diktatur errichtet und den Staat Deutschland ausgeplündert, um so kapitalistischen  Machtinteressen dienen zu können.

Die Kriege, die dieses Militärbündnis, welches den NAMEN „Deutsches Reich“ FÜHRT, von 1939 bis 1945 führte, endeten mit der Bedingungslosen Kapitulation seiner Streitkräfte. ohne das die Sieger sich noch einmal dazu entschieden diesem Militärbündnis, welches den  NAMEN „Deutsches Reich“ FÜHRT, erneut einen Frieden anzubieten.

Auch dieser Untergang war ein gewollter und geplanter, damit auch zukünftige Generationen und der Staat Deutschland und die Souveränität und die Freiheit des Staates Deutschland und der in ihm lebenden Völker unterdrückt werden können, um Deutschland und seine Völker auch für kommende Generationen auszuplündern, damit den kapitalistischen  Machtinteressen gedient ist.

Und nun Herr Winkler, tun Sie mir doch den Gefallen, und belästigen Sie mich nicht weiter mit Ihrem geschichtlich unhaltbaren Müll und streichen mich endlich aus Ihrem Verteiler. Ihr ganzer Wahn ist mir einfach unerträglich geworden, diesen WOLLEN Sie auch gar nicht loswerden, weil Sie ihn für die Wirklichkeit, mir scheint es sogar so, für die Wahrheit selbst halten. Schade, dass Sie Ihre Energie und Ihre Begabungen für derartigen Unsinn verwenden und Ihr eigenes Leben damit fortwerfen, als ob Sie ein Robot wären und gar kein Mensch. Sehr traurig!

Ich schließe Sie aber auch weiterhin in meine Fürbitte vor Gott in meine Gebete ein.

Der Gott des Friedens möge mit seiner Liebe und Kraft über Ihrem Leben zur Ruhe kommen.

Mit freundlichen Grüßen
Georg Löding

Diese Mail enthielt einen Link. Und da ich mich lieber selber überzeuge und nichts auf Gerüchte halte, habe ich diesen angeklickt und werde gleich mit einem „Zitat der Woche“ von unseren Nazi-Zionistischen Rassisten angebaggert.

„

Die christliche Gleichheitslehre mit ihren heutigen Ablegern im Liberalismus und Marxismus ist die Hauptursache des sogenannten Antirassismus und Selbsthasses und der heutigen Mischlings-Multikultigesellschaft. Es ist nutzlos, irgendwelches Rassenbewußtsein oder Volksbewußtsein zu beleben und uns gegen massive Einwanderung der Nichteuropäer zu wehren, ohne zunächst das Erbe des Christentums zu bekämpfen und zu entfernen.


“
Tomislav Sunic ( 1953)
Tomislav Sunic (Lebensrune.png 1953)
Rasse und Gestalt – unsere Identität, Rede vom 14. September 2013 im Harz

Nä, Sie Hetzer! Ihr Selbsthass ist darin begründet, dass Sie nicht wahrhaben wollen, dass auch Sie nur ein Menschen-Affe sind, wie wir alle anderen auch! Bäh! Sie sind auch nur ein biologisches Lebewesen, das sich zum Kacken auch noch hinhocken muss.

Nö, Sie rassistischer Vollposten aus dem Hause Na-Zionismus & Co. mit voller Haftung:

Ich bin ein Anti-Zionist und Anti-Rassist nicht deshalb, weil ich mich selber hasse, sondern weil ich mich und alle anderen Menschen liebe! Die Liebe, die sie zerstören wollen!

Was sind überhaupt die erklärten Ziele des Zionismus?

Was ist daran schlimm oder falsch oder der Untergang der Welt?

Lasse ich doch mal den guten Juden, Gelehrten, Weisen und Rabbiner Felix Goldmann (RIP) sprechen:

„Einen „Judenstaat“ verlangte der edle Theodor Herzl in seinem Buche, das den gleichen Titel trägt und seinem dichterischen Können ebenso Ehre macht wie seinem Idealismus. Dieser Mann, der ein warmes Herz hatte für das Leiden seiner Brüder, der ein ehrlicher und ehrenhafter Idealist von reiner Gesinnung war, ist es, der der neuen Bewegung einen idealen Impuls gegeben hat. Er hatte aber das tragische Schicksal gehabt, das sich an seinen Namen eine pseudomessianische Bewegung häßlichster Natur knüpft und das mit seinem Namen geschäftsmäßige Schreier, gewissenlose Demagogen und unwissende Phantasten ihre wenig idealen Motive und Ziele decken.

Wie war es nun gekommen, daß eine pseudomessianische Aktion gerade ein solches Gesicht annahm, daß sie sich auf einen Gedanken aufbaute, der dem Judentum absolut fremd war und einer zweitausendjährigen Entwicklung, die nur Religion und wieder Religion gefordert und gefördert hatte. Hat dieser nationale Gedanke vielleicht doch irgend eine Grundlage in jüdischen Anschauungen, gibt es irgend ein Analogon oder einen Vorläufer in der jüdischen Geschichte? Es ist das nie und nirgends der Fall gewesen!

Gewiß kann man oft genug auf Bewegungen hinweisen, die der Rückkehr nach dem heiligen Lande ersehnten, aber noch niemals war man vom prophetischen Wege abgewichen, nie hatte man etwas anders erträumt als in erster Reihe die Wiedererrichtung des Tempels und den Sieg der Religion! Im Zionismus war etwas völlig Neues, etwas ganz Fremdes aufgetreten. Nicht an religiöse Gefühle appellierte er, nicht handelte es sich um die Errichtung des Tempels und die Herbeiführung des Gottesstaates, sondern um den Aufbau eines nationalen Staatswesens, wie andere es auch waren, ohne das von dem Siege der Religion auch nur die Rede war! Hier war nicht das ideale religiöse Moment in die Waagschale geworfen, denn um Glaubensfragen handelte es sich nicht, an sie dachte keiner. Es war die Judenfrage zu einem einfachem politischen und wirtschaftlichen Problem degradiert, ein völliges Novum, für jeden, der die jüdische Geschichte nicht mit Schlagworte abtat, sondern sie studierte.

Auf jüdischem Boden war der neue Messias nicht groß geworden, aber trotzdem liegt sein Ursprung vor aller Augen offen zu Tage. Daß diese neuen Judenrettungsaktion eine spezifisch nationale Färbung annehmen mußte, liegt einfach daran, daß sie ein Kind des nationalistischen neunzehnten Jahrhunderts ist. Hier spielt eben die seltsame Richtung, die die geistige Entwicklung unserer Zeit aufweist, in die innere Geschichte des Judentums hinein.

In dem merkwürdigen Buche von H. St. Chamberlain über „Die Grundlagen des neunzehnten Jahrhunderts“, einem Hohenliede der dilettantenhaften Oberflächlichkeit und der hohlsten Selbstüberhebung, spiegelt sich, sowohl was die Form, wie auch was die materielle Seite betrifft, am deutlichsten jene bequeme Weltanschauung wieder, die unsere Zeit beherrscht. Sie verachtet die individuelle Arbeit an sich selber und die persönliche Tüchtigkeit, sie erwartet alles Heil nur aus der Rassenveranlagung, die wie ein unabänderliches Fatum des Menschen Denken und Handeln leitet und beherrscht. Es gibt hervorragende und inferiore Rassen. Unter jenen soll die germanische die erste, unter diesen die jüdische die letzte sein. Jene sei der Inbegriff aller Erhabenheit, Großzügigkeit und Tugend, diese dagegen der Tummelplatz aller Laster und bar jeder Tüchtigkeit.

Das Glied der germanische Rasse, das nichts leiste, sei immer noch erheblich besser als der hervorragendste Semit. Wir können und wollen dieser Geistesrichtung nicht in ihre Einzelheiten verfolgen, uns nicht die Mühe geben, ihre offenbaren Fehler aufzudecken. Aber es ist klar, daß dieser Rassenwahn, die künstlich gezüchtete Rassenüberhebung der Betrachtung der Judenfrage neue Wege ebnete und dem Judenhass eine ganz neue Richtung gab.

Der Antisemitismus war vorwiegend – man braucht andere Momente die mehr oder weniger bewußt mitklingen, nicht zu verkennen oder abzuleugnen – Religionshaß; die Emanzipation und das Eindringen der Juden in das Wirtschaftsleben ließ auch die wirtschaftliche Seite des Judenhasses weit stärker hervortreten. Der Antisemitismus unserer Tage ist aber Rassenhaß! Und das bedeutet eine völlige Umwertung und eine gewaltige Vertiefung.

Religiöse und wirtschaftliche Judenfeindschaft sind mehr äußerlicher Natur; sie gelten der Natur und der Anschauung und dem Wirken, nicht aber der Person. Der Rassenantisemitismus jedoch zielt [unmittelbar] auf den Menschen persönlich! Er hat aus einer Gegnerschaft, bei der beide Seiten sich durch Argumente zu überzeugen suchten, einen Antisemitismus gemacht, der Verachtung des minderwertigen Juden und völlige Trennung von ihm auf allen Gebiete der Kultur und des gesellschaftlichen Lebens eindringlich predigt. Mit welchem Erfolg ist bekannt!

Wenn das „völkische“ Moment eine Bedeutung erlangt hat, der gegenüber alles andere, Verdienste, Tugenden, Strebung und Gesinnung nichts gelten, wenn der Jude geächtet wird, wenn man ihn in eine Pariastellung herabdrücken will, so ist das ein Erfolg, die die nationale Weltanschauung, der chauvinistische Rassenwahn unserer Tage, in emsiger Arbeit errungen hat.

Und dieser chauvinistische, nationale Rassenwahn ist die theoretische Grundlage, der geistige Nährboden des Zionismus! Ihm hat er die spezifischen Züge seines Wesens und seiner Wirksamkeit entlehnt!

Schon das Aussprechen dieser unbestreitbaren und unbestrittenen Tatsache enthält die vernichtendste Kritik dieser pseudomessianischen Bewegung. Mit aller Deutlichkeit muß man es sich in den letzten Konsequenzen ausmalen, was es für das Wesen und die Erscheinungsformen des Zionismus bedeuten muß, daß er auf demselben Sumpfboden erwachsen ist wie der Rassenantisemitismus, diese Geißel, unter der wir Juden so entsetzlich leiden. Und es ist immer dasselbe Wasser, mag es nun arisch-antisemitisch, mag es nun jüdisch-national gefärbt sein, daß aus einem Giftbrunnen stammt, und daß keine Färbung der Welt zu einem gesunden Trank machen kann.

Wer sich auf dem Standpunkt stellt, daß die nationale Verhetzung und der Rassenantisemitismus ein Verbrechen an der Kultur sind – und wer täte das nicht – der muß auch den Bruder in jüdischem Gewande, den nationalen Zionismus, verdammen, weil er ebenso verderblich wirken muß wie jene.“

Auszug aus

N° 2 „Der Zionismus, seine Theorien, Aussichten und Wirkungen“

Herausgegeben vom Antizionistischen Komitee Berlin 1913

Ein oder die Verfasser wurde nicht angegeben. Matthias Hambrock nennt als Verfasser der Aufsätze den deutschen Rabbiner Felix Goldmann, der als prominenter Kämpfer gegen Nationalismus, Zionismus, Antisemitismus und Rassismus gilt.

Hier zum kostenfreien Download des Buches

https://seidenmacher.wordpress.com/2014/10/13/ein-volk-ein-reich-eine-gez/

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