Schweigen statt schwafeln hätte Ihnen besser angestanden, Herr Gauck!

Mit Empörung habe ich Ihr Geschwätz vernommen, Herr Gauck, dass Sie heute zum Schlechten gaben!

Sie hätten besser daran getan, sich des deutschen Sprichwortes zu erinnern: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!“

Mit Empörung habe ich Ihr Geschwätz vernommen, Herr Gauck, dass Sie heute zum Schlechten gaben!

Sie hätten besser daran getan, sich des deutschen Sprichwortes zu erinnern: „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold!“ Und zwar gerade an diesem Tag, als der industrielle Massen-Mord im Vernichtungslager von Auschwitz durch die Rote Armee unter der Führung von Josef Stalin – Gott gedenke seiner und schenke ihm Frieden und Heil – heute vor 70 Jahren beendet wurde!

Für Ihr unerträgliches Gelaber bekommen Sie von mir nun die Prügel, die Ihnen zusteht!

Heute vor 70 Jahren wurde das Konzentrationslager Auschwitz durch Soldaten der Roten Armee befreit. Vor bald 20 Jahren versammelte sich der Bundestag erstmals, um mit einem eigenen Gedenktag an die Opfer des Nationalsozialismus zu erinnern. Die Erinnerung dürfe nicht enden, forderte damals Bundespräsident Roman Herzog. Und er sagte: „Ohne Erinnerung gibt es weder Überwindung des Bösen noch Lehren für die Zukunft.“

Nein, Herr Gauck! Sie reden dummes Zeugs! Widerlich dummes Zeugs! Die letzten noch überlebenden Menschen des Vernichtungslagers in Auschwitz wurden von der Roten Armee unter der Führung von Josef Stalin befreit, weil NSDAP Mitglieder wie Ihr Vater und Ihre Mutter dazu nicht fähig waren, sondern alles in ihrer Macht stehende getan haben, um die Juden in Europa auszurotten.
Heute geht es ausnahmslos um Auschwitz und nicht darum, wozu „sich der Bundestag vor 20 Jahren versammelt und welchen Senf Herr Herzog dazu gegeben hatte.“

Viele prominente Zeitzeugen haben seitdem hier vor dem Hohen Haus geredet – Überlebende aus den Konzentrationslagern, aus den Ghettos und dem Untergrund, auch Überlebende belagerter, ausgehungerter Städte. In bewegenden Worten haben sie uns teilhaben lassen an ihrem Schicksal. Und sie haben gesprochen über das Verhältnis zwischen ihren Völkern und den Deutschen, in dem nach den Gräueltaten der Nationalsozialisten nichts mehr so war wie zuvor.

Aha, „prominent“ muss der Mensch sein! Ach, und was haben die „bewegenden“ Worte bewegt und vor allem, wen haben sie bewegt? Und was „war denn nicht mehr wie zuvor“? Außer dass das Morden gegen Juden, Sinti, Roma, Kommunisten, Christen und Muslime aus „völkisch-rassistischen“ Gründen beendet wurde, hat sich doch seit diesem Tag nur wahrlich gar nichts geändert. Das Morden an den Völker ist Tag um Tag weiter gegangen. Allein der Kapitalismus-Wolf hat sich ein neues Schafspelz über gezogen.

Erlauben Sie mir, auch heute zunächst einen Zeitzeugen zu Wort kommen zu lassen, einen Zeitzeugen allerdings, der den Holocaust selbst nicht überlebte. Seine Tagebücher aber sind überliefert und veröffentlicht, wenn auch erst 65 Jahre nach seinem Tod.

Weil es sich bei Ihrer Plapperei nur um eine Wort-Floskel handelt, um Ihren typischen Pfaffen-Salm loszuwerden, erlaube ich es Ihnen nicht, einen Toten zu missbrauchen, um dahinter Ihre ganze Heuchelei verbergen zu können!

Ich spreche von Willy Cohn. Er stammte aus einer gut situierten Kaufmannsfamilie und unterrichtete an einem Breslauer Gymnasium. Er war ein orthodoxer Jude, tief verbunden mit deutscher Kultur und Geschichte, im Ersten Weltkrieg ausgezeichnet mit dem Eisernen Kreuz. Unter dem NS-Regime verlor Cohn seine Arbeit, er verlor Freunde und Verwandte durch Selbstmord und Ausreise. Er ahnte das Ende, als ihn Nachrichten von der Errichtung der Ghettos im besetzten Polen erreichten und von Massenerschießungen in Lemberg. Doch obwohl er all dies wusste, bewahrte sich Cohn eine nahezu unerschütterliche Treue zu dem Land, das ihm das seine schien. „Ich liebe Deutschland so“, schrieb er, „dass diese Liebe auch durch alle Unannehmlichkeiten nicht erschüttert werden kann. […] Man muss loyal genug sein, um sich auch einer Regierung zu fügen, die aus einem ganz anderen Lager kommt.“

Nein, Herr Gauck, „es schien ihm nicht nur sein Land zu sein“, es war sogar seine Heimat! … und Sie hätten es nun gerne, dass auch wir uns wie Deppen doof gemachte Narren aufführen und „loyal genug sind, um uns auch einer Regierung zu fügen, die auch uns seit Jahr und Tag betrügt, hintergeht und ausbeutet, weil sie eben aus einem anderen Lager kommt“, ODER WAS?
Sollen wir jetzt alle auf „Ich bin Karlas „Je suis Charlie“ machen? 
Nein! In solchen Fällen bin ich immer: „Je suis Christ, Jude, Kommunist, Muslim oder Neger!“ Immer „Je suis Donbas, Je suis Donezk, Je suis Luhansk!“ die von einem faschistischen Regime mit einer Nazi-Junta, die offen die Ausrottung der ethnischen Russen in der Ukraine propagiert und mit einem Krieg überzogen wird, der bereits zu Beginn als „die Absicht zu einem Völkermord“ hätte bezeichnet werden müssen  –

und die SIE HERR GAUCK!!! JA!!! SIE und dieses Weib der BRD finanziell, logistisch, militärisch und durch Ihre widerlichen und abscheulichen Propaganda-Sprechblasen unterstützen!

Cohns Loyalität, deren Unbedingtheit uns fast unbegreiflich erscheint, weil wir den weiteren Verlauf der Geschichte kennen, Cohns Loyalität wurde auf das Bitterste enttäuscht. Am 25. November 1941 verluden willige Helfer seine Familie in einen der ersten Züge, die Juden aus Breslau in den Tod deportierten. Tamara, die jüngste Tochter von Willy Cohn, war gerade drei Jahre alt. Vier Tage später hielt der SS-Standartenführer Karl Jäger fest, dass 2.000 Juden im litauischen Kaunas mit Maschinengewehren erschossen worden seien.

„Willige Helfer“, wie Ihre Eltern, Herr Gauck, wie Ihre Eltern! … und wie Sie selbst, denn Sie schweigen ja über die Gräuel, die das faschistische Regime mit seiner Nazi-Junta und einem Mafia Boss an der Spitze im Donbas begeht – und Sie schweigen nicht nur dazu, sondern Sie unterstützen diese Verbrecher ganz unverholen und spucken dem Präsidenten der Russischen Förderation Vladimir Putin ins Gesicht und beleidigen öffentlich die Völker Russlands, denen Sie für die Situation in der Ukraine versuchen die Schuld und Verantwortung dafür in die Schuhe zu schieben!

Der deutsch-jüdische Schriftsteller Jakob Wassermann, der in den 1920er Jahren zu den meistgelesenen Autoren zählte, hatte bereits Ende des Ersten Weltkrieges desillusioniert geschrieben: Es sei vergeblich, unter das Volk der Dichter und Denker zu gehen und ihnen die Hand zu bieten.„Sie sagen“, schrieb er, „was nimmt er sich heraus mit seiner jüdischen Aufdringlichkeit? Es ist vergeblich, für sie zu leben und für sie zu sterben. Sie sagen: er ist Jude.“

Der Jude der Antisemiten war kein Wesen aus Fleisch und Blut. Er galt als das Böse schlechthin und diente als Projektionsfläche für jede Art von Ängsten, Stereotypen und Feindbildern, sogar solchen, die einander ausschließen. Allerdings ist niemand in seinem Judenhass so weit gegangen wie die Nationalsozialisten. Mit ihrem Rassenwahn machten sie sich zu Herren über Leben und Tod.

Nun, das ist nur wahrlich einer der perfidesten Gedankengänge, die Sie einem hier als Entschuldigung unterjubeln wollen! Lesen Sie eigentlich, was Sie schreiben, bevor Sie eine derartige Unverfrorenheit zum Kotzen wiedergeben?  Oder wollen Sie sich nur Lieb-Kind bei ihren Nazi- und Rassisten-Freunden machen? Nach dem Motto: „die waren halt geisteskrank!“ ??? Nein, das waren diese Menschen nicht, wenn es auch ein paar wenige unter ihnen gab, die aufgrund Hirn-Organischer Schäden, als „geisteskrank“ gelten müssen.

Diese sogenannten „Herrenmenschen“ schreckten auch nicht davor zurück, angeblich „unwertes“ Leben zu vernichten, Menschen zu sterilisieren und den politischen Gegner auszuschalten. Sie alle wurden Opfer des nationalsozialistischen Säuberungswahns: Sinti und Roma, die slawischen Völker, Zwangsarbeiterinnen und Zwangsarbeiter, Homosexuelle, Menschen mit Behinderungen, Kommunisten, Sozialdemokraten, Gewerkschafter, widerständige Christen, Zeugen Jehovas und alle anderen, die sich dem staatlichen Terror widersetzten.

Auch mit dieser Ausrede kommen Sie – wenigstens bei mir – nicht weiter oder zum Ziel. „Herrenmenschen“ – das diente nur zur emotionalen Propaganda, um sich als etwas besseres zu fühlen – ganz gewöhnliche Kapitalisten waren das! – Diener Mammons, Silber-Freunde und Gold-Liebhaber – mit dem abscheulichsten Weltbild, dass denen die Kirchen seit über tausend Jahren eingetrichtert haben. Sie waren doch Pfaffe, sie müssten das doch ganz genau wissen, denn Sie praktizieren doch gar nichts anderes, als diesem abscheulichen Dogma zu huldigen, das Sie als Wahrheit verinnerlicht haben.

Was uns aber am meisten entsetzt: Nie zuvor hat ein Staat ganze Menschengruppen so systematisch stigmatisiert, separiert und vernichtet: in so großer Zahl, mit eigens geschaffenen Todeslagern und einer präzise durchorganisierten, unerbittlichen und hocheffizient betriebenen Tötungsmaschinerie – so wie in Auschwitz, das zum Symbol für den Holocaust wurde. So wie in den übrigen Vernichtungslagern im besetzten Polen: Treblinka, Majdanek, Bełżec, Sobibor und Kulmhof. In anderen Lagern wurden die Menschen durch Hunger, Zwangsarbeit und unmenschliche Grausamkeiten dahingerafft. Und Zehntausende wurden bei Massenexekutionen in den eroberten Orten des Ostens erschossen und in Massengräbern verscharrt, wie in Kamenez-Podolsk und Babi Jar.

In welcher Phantasie_Welt leben Sie eigentlich, Herr Gauck – oder muss ich fragen wer Ihnen in das Hirn geschissen hat? Welcher „Staat“ Herr Gauck? Sie sind doch Pfaffe und müssten wissen, dass die deutschen Völker zwischen 1618 und 1648 fast vollständig von den Kirchen ausgerottet wurden. 36 Millionen ermordete Menschen strafen Sie der Lüge! Was soll Ihr Gefasel von „ganze Menschengruppen so systematisch stigmatisiert, separiert und vernichtet: in so großer Zahl, mit eigens geschaffenen Todeslagern und einer präzise durchorganisierten, unerbittlichen und hocheffizient betriebenen Tötungsmaschinerie“? Was, wenn nicht zu verschleiern, wer die wirklichen Macher dahinter waren und vor allem, wer das alles finanziert hatte!?
Zwischen 1933 und 1945 herrschte, wenn auch mit einer Nazi-Junta an der Spitze eines faschistischen Regimes, immer noch das militärische Bündnis von 1871, welches den NAMEN Deutsches Reich‚ FÜHRTE, das vom Adel – den Vasallen des Papstes – gegründet wurde und sich über die private Reichsbank finanzierte, die seit 1930 mit 16.000 Aktien oder einem Gesamtkapital von 1/7 der 500.000.000 Schweizer Gold-Franken – etwa 43.000 Kilogramm Gold – Einlage an der BIZ in Basel – dem Privaten Internationalen Bankster Syndikat des Papstes – beteiligt IST, welche die gesamte Finanzierung des Zweiten Weltkrieges übernahm und damit sowohl die deutsche Industrie, das deutsche Großkapital als auch die Hitler-Diktatur aktiv unterstützte.

Es waren die Truppen der Alliierten, die diesem Morden bei ihrem Vormarsch ein Ende bereiteten. Die Vernichtungslager im Osten wurden von den Sowjetsoldaten befreit. Vor ihnen, die allein bei der Befreiung von Auschwitz 231 Kameraden verloren, verneigen wir uns auch heute in Respekt und Dankbarkeit.

Sehen Sie, dass ist das perverse an Ihrer Rede! Vor „231 Kameraden, die ihr Leben für die Befreiung“ der Überlebenden in Ausschwitz OPFERTEN „verneigen Sie sich mit Ihres Gleichen“ voller aufgedunsener Heuchelei. Von den 27 Millionen Opfern, das die Völker Russlands in Ihrem Opfergang für das Leben gehen mussten, ohne die eine solche Befreiung gar nicht möglich gewesen wäre – kein Wort!

Kein Respekt und keine Dankbarkeit auch gegenüber dem Mann vor dem es Ihnen anstehen würde, sich demütig mit Ihrem Antlitz in den Staub zu beugen – und zwar flach auf dem Boden mit Büßerhemd! – weil er Deutschland von der Nazi-Gewaltherrschaft befreit hat und damit auch Ihr Leben und das Überleben Ihrer Eltern, die sich ihm aus was für absurden Gründen auch immer zum Feinde erkoren hatten, ermöglicht hat: Josef Stalin!

Wahrlich ein Pfaffe, wie er im Buche steht, durch und durch ein heuchelnder Pharisäer!

Gedenktage führen eine Gesellschaft zusammen in der Reflexion über die gemeinsame Geschichte. Denn ob wir es wollen oder nicht: Einschneidende Ereignisse hinterlassen ihre Spuren – bei den Akteuren und Zeitzeugen, aber auch bei den nachfolgenden Generationen.

Eine der wichtigsten Lehren aus dem Umgang mit der nationalsozialistischen Vergangenheit lautet zweifellos, dass Verschweigen offenkundiges Verbrechen und offenkundige Schuld nicht tilgt. Das erlebten West- und Ostdeutsche in einem ganz unterschiedlichen Umfeld, im Kern jedoch auf ganz ähnliche Weise.

Sie schon wieder mit Ihrem Geseier von der Schuld des deutschen Volkes! Deutsche tragen ebenso wenig Schuld, wie in früheren Jahrhunderten die Juden! Es liegt hier keine Schuld vor, sondern eine der ungeheuerlichsten Menschheitsverbrechen der Weltgeschichte, die gar kein Mensch – und nicht die ganze Menschheit gemeinsam – sühnen könnte! Und dieses ganze Büßer-Gehabe dient – wie es jeder auch nur halb gebildete Mensch wissen kann – einzig und allein, damit die Völker Europas auch noch einmal 1400 Jahre Ablass an den KULT des TODES mit seiner, den Menschen tief indoktrinierten, Schuldkultur zahlen.

Die tatsächlich einzige „Buße“, die zu bringen wäre, ist nicht, dass so etwas nie wieder geschieht – denn es geschieht ja seit 1945 weiterhin und ist nie beendet worden – sondern, dass hinterfragt wird, wie es dazu kommen konnte und was es überhaupt erst ermöglicht hat – und der Grund liegt eben im Kapitalismus selbst, der durch die falsche Kultur und eine absurde Religion ermöglicht wurde! – und eben der Mensch dieses System überwindet!

Gleich nach dem Krieg stand der Wiederaufbau im Vordergrund. In den Jahren des Wirtschaftswunders schauten im Westen zu viele Menschen nur nach vorn, und zu wenige auch zurück. NS-Verbrechen verfolgte die Justiz nur schleppend und in Einzelfällen. Mochten einzelne Intellektuelle und Schriftsteller die NS-Zeit auch thematisieren, mochten einzelne Filme, Romane und Tagebücher auch auf jüdische Schicksale verweisen – etwa auf das von Anne Frank –, so blieb die Mehrheit davon doch unberührt. Sie schottete sich ab und schützte sich vor Schuld- und Schamgefühlen, indem sie die Erinnerung verweigerte.

Nein, Herr Gauck! Ihre Klasse hat sich der Erinnerung, ja sogar des Dankes gegenüber den wirklichen Befreiern verweigert und ist Stiefel-Lecken bei den Kapitalisten gegangen, während den deutschen Völkern eine Schulden-Last aufgetragen wurde, die bis zum Tode meine Ur-Ur-Ur-Enkel niemals bezahlt werden kann, weil es sich auch praktisch um eine physikalische und mathematische Unmöglichkeit handelt!

Im Rückblick ist es beschämend, dass aus den Opfern von einst nun Bittsteller wurden – beschämend, wenn bei Entschädigungen das Leiden von Opfern der Deutschen weniger wert war als das Leiden deutscher Opfer. Die Bevölkerung der jungen Bundesrepublik kannte wenig Mitgefühl mit den Opfern nationalsozialistischer Gewalt. Das Wiedergutmachungsabkommen mit Israel war in der Öffentlichkeit keineswegs populär.

Es ist geradezu widerlich, wie Sie versuchen, den Deutschen hier emotional noch mehr Schulden aufzuhalsen! Es liegt nun einmal in der Natur des Menschen, dass ich um meine eigene Tochter länger Trauer trage, als wenn ein amerikanischer Soldat in Afghanistan von Deutschland aus mit einer Drohne eine ganze muslimische Familie bei einer Hochzeitsfeier auslöscht oder ein ISIS-Kämpfer einem als Reporter getarnten Agenten die Kehle durchschneidet oder ein Angehöriger der Israelischen Streitkräfte kleine Kinder im Groß-Konzentrationslager Gaza abschlachtet, weil plötzlich jedes Krankenhaus, jede Schule und jede Moschee zur Terror-Kaserne erklärt wird.

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Ihren Geschichtsunterricht für Deppen habe ich hier mal gelöscht … weil das alles nicht zur Sache tut

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Mit der Fernsehserie „Holocaust“ Ende der 1970er Jahre erschloss sich einer wirklich breiten Öffentlichkeit schließlich die Perspektive der Opfer. Nie zuvor hatten sich – in West und Ost – so viele Deutsche dem Schicksal einer jüdischen Familie gestellt. Niemals zuvor hatten sich so viele davon so tief berühren lassen.

Seit jener Zeit ist das Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus zu einem festen Bestandteil unseres Selbstverständnisses geworden. Jede Generation, ja, jedes Jahrzehnt hat sich des Themas auf eigene Weise vergewissert – oft in heftigen Debatten wie im Historikerstreit oder in der Auseinandersetzung um das Holocaust-Mahnmal. Und weil auch künftige Generationen ihren eigenen Zugang suchen und finden werden, bin ich sicher, dass die Erinnerung an die Verbrechen aus der nationalsozialistischen Zeit lebendig bleiben wird.

Ach, ist das so? Fahnen auf Halbmast? Das war es dann auch schon, oder was? Streichen Sie lieber Karfreitag, denn Jesus ist eh an einem Mittwoch hingerichtet worden. Oder führen Sie eine Bußwoche vor 27. Januar und eine nach diesem Gedenktag ein … aber hören Sie endlich damit auf, uns als Ablass-Eintreiber des Papstes zu verschaukeln. Tja, aber was kümmert das einen Pfaffen … – mit Pfründen seiner Kirche ausgestattet für die wir auch noch zur Kasse gebeten werden!

Und im anderen Teil Deutschlands? Ich weiß zwar, dass die junge DDR viele Menschen an sich zu binden verstand, weil sie als der antifaschistische, also der bessere deutsche Staat erschien. Viele von denen, die belastet waren, wurden tatsächlich durch Kommunisten und Antifaschisten ersetzt. Antifaschistische Lektüre und antifaschistische Filme bewegten zu Mitgefühl mit ermordeten Widerstandskämpfern. Loyalität gegenüber der DDR erschien als moralisches Gebot.

„Die DDR, mein Vaterland / ist sauber immerhin
Die Wiederkehr der Nazizeit / ist absolut nicht drin“,

dichtete Wolf Biermann noch in den 1960er Jahren.

Der staatliche Antifaschismus der DDR diente allerdings auch als Ersatz für fehlende demokratische Legitimation. Und indem er die Gesellschaft pauschal von der rechtlichen und moralischen Verantwortung für die nationalsozialistischen Verbrechen freisprach, beförderte auch er das Verdrängen von Versagen und Schuld, gerade auch des sogenannten„kleinen Mannes“.

Ach! Herr Gauck! Ihnen muss doch echt noch ins Gedächtnis gerufen werden, dass Sie mehr als einen Eid auf die DDR geschoren haben und daher rechtlich ein Hochverräter sind! Steht es Ihnen da überhaupt zu, irgendeine Kritik an der DDR zu üben? Welche „demokratischeLegitimation haben Sie denn? Sie sind doch bloß der „Präsident“ des territorialen Sonder-Regimes BRD und nie vom deutschen Volk in einer demokratischen Wahl zum Präsidenten Deutschlands gewählt worden! 
Ja, die DDR tat richtig, sich nicht mit den nationalsozialistischen Verbrechen zu identifizieren,  denn sie hat diese Verbrechen ja nicht begangen, während es freilich der BRD, wie auch Ihnen, gut zu Gesichte steht, sich damit eins zu machen! Denn die BRD ist ja nach der Begründung des Urteils des Bundesverfassungsgerichtes von 1973 identisch mit dem Militärbündnis des Adels, das den NAMEN ‚Deutsches Reich‘ FÜHRT“!!!

Er ersparte ihm die kritische Selbstreflexion und ermöglichte dem Belasteten und sogar noch dem Schuldigen, sich auf die Seite der Guten zu schlagen, zu den antifaschistischen Siegern. Das Gedenken galt zudem fast nur den Widerstandskämpfern. An die jüdischen Opfer, die aus Gründen der Rassenideologie ausgelöscht worden waren, erinnern die Gedenkstätten im Osten Deutschlands angemessen erst seit dem Untergang der DDR.

Wahrlich, die DDR hatte besseres zu tun, als sich der Verbrechen Ihrer Eltern zu erinnern!

Die „zweite Schuld“, von der Ralph Giordano sprach, also der Unwille, sich der Aufarbeitung der Verbrechen zu stellen und die Opfer zu entschädigen, diese zweite Schuld gab es in Deutschland zwei Mal – in der frühen Bundesrepublik wie auch in der DDR.

Damit hat ja der gute Herr Giordano auch absolut recht! Nur zitieren Sie ihn vollkommen falsch, denn er meinte damit ja die Verbrecher, wie etwa Ihren Eltern und nicht die Menschen, die die Verbrechen gar nicht begangen haben! Was Sie betreiben, nennt sich Sippenhaft! Nur das hier die Sippe gleich alle deutschen Völker sind, vollkommen unabhängig davon, wann ein Mensch geboren wurde oder ob er sogar selbst Opfer der Nazi-Gewalt-Diktatur war!
„Die anderen nicht-jüdischen Opfer sind genau DENSELBEN Gründen der Rassenideologie, wie ihre jüdischen Brüder und Schwestern vernichtet worden!“ Es bedarf also gar keiner besonderen Erwähnung, dass von den Nazis zunächst die Juden herausgepickt wurden. Wir sind jedenfalls keine Rassisten, die hier der jüdischen „Rasse“ einen besonderen Wert oder Unwert beifügen, denn den slawischen Völkern fielen doch nun weit mehr Menschen der Barbarei des Abschlachtens durch die Nazis zum Opfer als dem Bruder-Volk der Juden. Oder bedarf es auch hier wieder einer Sonderbehandlung?

Im Laufe der Zeit hat die Bundesrepublik, auch die wiedervereinigte, die Konfrontation mit den Verbrechen der Vergangenheit zu einem Kernbestand ihrer Geschichtserzählung gemacht. Auch dadurch ist sie zum glaubwürdigen Partner für ein friedvolles und gleichberechtigtes Zusammenleben von Bürgern und Nationen geworden, akzeptiert sogar von vielen Opfern und ihren Nachkommen. So haben in den 1990er Jahren Abertausende von Juden aus der ehemaligen Sowjetunion die jüdischen Gemeinden in Deutschland belebt und neue gegründet, weil sie an dieses Deutschland glauben. Und der frühere israelische Staatspräsident Shimon Peres hat hier an dieser Stelle von der einzigartigen Freundschaft zwischen Deutschland und Israel gesprochen. Ohne den Blick zurück wäre uns dieses Geschenk nicht zuteil geworden.

So, so – hier fangen Sie also an, von der „Wiedervereinigung der BRD“ zu schwafeln – es ist einfach unglaublich, was Sie sich an einem solchen Tage alles leisten!
Hören Sie auf so rum zu quacken! 20 mal mehr Juden sind nach Israel gegangen! Und die Juden, die nach 1990 nach Deutschland kamen, sind ganz sicher nicht nach Deutschland gekommen, weil „die an dieses Deutschland glauben„. Kennen Sie eigentlich überhaupt einen dieser Juden, dass Sie das einfach so unwidersprochen wagen können, zu behaupten? Ich kenne viel mehr als Sie – die Gründe sind ganz andere, als Sie uns dies hier wie alte Wurst auf dem Altonaer Fischmarkt schmackhaft machen wollen.

Zugleich wissen wir: Gedenktage können zu einem Ritual erstarren, zu einer leeren Hülle, gefüllt mit den stets gleichen Beschwörungsformeln. Wir wissen auch: Gedenktage allein bewahren uns nicht davor, im Hier und Heute gleichgültig zu werden.

Aus Ihrem Munde ein paar Allerwelts Weisheiten! Erstaunlich. Aber nicht ohne Ihre penetranten Ermahnungen unter der moralischen Gürtellinie!

Ich erinnere mich an die Feier anlässlich des 60. Jahrestages der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen. Zu den Rednern gehörte Thomas Buergenthal: Mit knapp elf Jahren hatte er den Todesmarsch von Auschwitz nach Sachsenhausen überlebt, nach dem Krieg war er in die Vereinigten Staaten emigriert, hatte sich als Jurist auf Völkerrecht und Menschenrechte spezialisiert und war als Richter beim Internationalen Gerichtshof an der Verfolgung von Völkermord beteiligt.

Mir sind seine Worte damals sehr nachgegangen, denn er konfrontierte das Auditorium mit einer unbequemen Wahrheit. Was ist es wert, fragte Buergenthal, dieses „Nie wieder“, das zentrale Versprechen nach Auschwitz? Gab es nicht – so Buergenthal damals – Kambodscha, Ruanda und Darfur? Gab es nicht – so könnten wir hinzufügen – Srebrenica? Und gibt es heute nicht Syrien und Irak? Auch wenn hier die Verbrechen nicht die Dimension nationalsozialistischen Mordens erreichten und erreichen, so sei es doch schrecklich entmutigend, erklärte Thomas Buergenthal, und ich zitiere, „wenn Genozid und Massenmord fast Routine werden“. Wenn die Welt „Nie wieder“ erkläre, aber „die Augen vor dem nächsten Genozid“ verschließe.

Nein! Herr Gauck! Sie sprechen mir die Unwahrheit. Wären Ihnen diese Worte „damals“ – oder auch heute noch – „nachgegangen„, hätten Sie heute die Gelegenheit gehabt, zum Stop am Völkermord im Donbas, in den freien und unabhängigen originären Völkerrechtssubjekten, den Demokratischen Volksrepubliken Donezk und Luhansk aufzurufen

und Sie hätten hier und heute Ihre Bundeskanzlerin auffordern müssen, jegliche Unterstützung für das Mörder-Regime der Nazi-Junta in Kiew einzustellen! Sie verschließen vor aller Welt, welch ungeheuerliches Verbrechen an der russischen Ethnie in den letzten 12 Monaten von Ihren faschistischen Freunden dort begangen wird!

Sie sind nichts weiter als ein heuchelnder Phrasendrescher!

Gestatten Sie mir, nicht einfach bei der Konstatierung dieser bedrückenden Tatsache stehenzubleiben, sondern weiter nachzufragen: Sind wir denn bereit und fähig zur Prävention, damit es gar nicht erst zu Massenmorden kommt? Sind wir überhaupt imstande, derartige Verbrechen zu beenden und sie zu ahnden? Fehlt manchmal nicht auch der Wille, sich einzusetzen gegen solche Verbrechen gegen die Menschlichkeit?

Sie sind weder bereit noch fähig, Sie sind überhaupt nicht imstande, weil Ihnen der Wille dazu eben fehlt, weil Sie in meinen Augen nichts weiter sind, als ein ganz gewöhnlicher feiger Lump!

Es ist ein großer Erfolg, dass Völkermord seit 1948 verfolgt werden kann, nämlich seit der Verabschiedung der UN-Konvention über die Verhütung und Bestrafung des Völkermordes. Internationale Strafgerichtshöfe sind mehrfach tätig geworden. Sie können gegen jene ermitteln, die danach trachten, – ich zitiere – „eine nationale, rassische, religiöse oder durch ihr Volkstum bestimmte Gruppe als solche ganz oder teilweise zu zerstören“.

Und ich bete Tag und Nacht, dass auch Sie und Ihre Bundeskanzlerin und Ihre ganze Verbrecher-Gang in ganz naher Zukunft vor diesem Internationalen Strafgericht stehen und sie alle mindestens zu Lebenslangem Freiheitsentzug verurteilt werden!

Zugleich konfrontiert uns die Entwicklung aber auch mit der bitteren Erkenntnis, dass Strafe nur selten abschreckend wirkt und Prävention bislang selten rechtzeitig erfolgte. Ist die mörderische Dynamik erst einmal in Gang gesetzt, ist sie nur schwer zu stoppen. Oft ist Hilfe sogar unmöglich. Weil wir nicht allmächtig sind, haben wir zu leben mit der moralischen Bürde, das Leben von Menschen nicht immer und überall schützen zu können. Ebenso wenig, wie der Schalom, der Zustand umfassender Glückseligkeit, jemals auf Erden zu erreichen ist, wird sich das „Nie wieder“ gänzlich erfüllen. Als moralisches Gebot, als innerer Kompass, bleibt es dennoch unverzichtbar. Denn das Streben nach friedlichem und gerechtem Zusammenleben von Menschen und Völkern ist eine wichtige, ja, wohl die wichtigste Richtschnur unseres Handelns. Und wenn wir das Unheil schon nicht gänzlich zu bannen vermögen, so sind wir doch angehalten, es zu ächten und dafür zu arbeiten, es nicht soweit kommen zu lassen.

Mit Typen wie Ihnen kann es natürlich dieses Schalom niemals geben. Gegen Sie hat Mann aber auch gar keine Gründe vorzutragen, sondern das Zuchthaus! Offenkundig haben Sie eine ganz andere Richtschnur, mir scheint dies Ihre vorgetragene Doppelmoral, Heuchelei und Feigheit am besten auszudrücken!

Gewiss werden nachfolgende Generationen neue Formen des Gedenkens suchen. Und mag der Holocaust auch nicht mehr für alle Bürger zu den Kernelementen deutscher Identität zählen, so gilt doch weiterhin: Es gibt keine deutsche Identität ohne Auschwitz. Die Erinnerung an den Holocaust bleibt eine Sache aller Bürger, die in Deutschland leben. Er gehört zur Geschichte dieses Landes. Und es bleibt etwas Spezifisches: hier in Deutschland, wo wir täglich an Häusern vorbeigehen, aus denen Juden deportiert wurden; hier in Deutschland, wo die Vernichtung geplant und organisiert wurde; hier ist der Schrecken der Vergangenheit näher und die Verantwortung für Gegenwart und Zukunft größer und verpflichtender als anderswo.

Die deutsche Identität kommt sehr gut ohne euer Auschwitz aus. Es ist euer Auschwitz, das Auschwitz des Deutschen Reiches, das Auschwitz der BRD, das Auschwitz der deutschen Industrie, das Auschwitz des deutschen Handels, das Auschwitz des herrschenden kapitalistischen Systems, das Auschwitz aller vereinigten Kapitalisten auf Erden, das Auschwitz der BIZ in Basel, das Auschwitz des Papstes, das Auschwitz der Schuldkultur einer Religion, die sich „christlich“ schimpft und von ihrem ganzen Wesen her nicht mal ein Merkmal einer Religion aufweist – unter dem die Völker der Welt bis heute leiden! Ihr Auschwitz ist das Herr Gauck. Nicht unser Ausschwitz. Behalten Sie Ihren Schmutz und Ihre Schuld für sich und den anderen in ihrem Kopf halluzinierenden Menschen!

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Der Holocaust als Menschheitsverbrechen

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Das könnte Ihnen so passen, wie dem Todeskult, was? „Der Mensch ist ein Böses-Sein“ … und Auschwitz: daran sind nun alle Menschen Schuld!“ Sie kann doch nun kein vernünftiger Mensch auch nur noch als Theologen oder Pfaffen ernst nehmen! Nö, Herr Gauck, daraus wird nichts mehr. Wir haben uns lange genug verarschen lassen, aber jetzt das ganze auf die Spitze treiben – an einem solchen Tag?

Wir alle, die Deutschland unser Zuhause nennen, wir alle tragen Verantwortung dafür, welchen Weg unser Land gehen wird. Eine junge Frau aus einer Einwandererfamilie hat es in einem Brief wunderbar formuliert: „Ich habe keine deutschen Vorfahren, aber ich werde deutsche Nachfahren haben. Und die werden mich zur Rechenschaft ziehen, wenn heute Ungerechtigkeiten und Unmenschlichkeiten auf unserem Boden ausgeübt werden“.

Ihr Land, Herr Gauck, Ihr Land! Das ist weder das gleiche noch dasselbe, wie das Unsrige . Ihr Land wurde schon von Ihren Eltern verraten, von der Priester-Kaste und den Pfaffen aus dem Hause Luder – so hieß er doch Ihr Guru ursprünglich, nicht wahr? Und von Ihnen, denn Sie haben ja sogar den Fahneneid auf Schwarz-Rot-Gold gebrochen und sind dadurch ein ganz gewöhnlicher Landes- und Hochverräter!

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Solange ich lebe, werde ich darunter leiden, dass die deutsche Nation mit ihrer so achtenswerten Kultur zu den ungeheuerlichsten Menschheitsverbrechen fähig war. Selbst eine überzeugende Deutung des schrecklichen Kulturbruchs wäre nicht imstande, mein Herz und meinen Verstand zur Ruhe zu bringen. Da ist ein Bruch eingewebt in die Textur unserer nationalen Identität, der im Bewusstsein quälend lebendig bleibt. Wer „in der Wahrheit leben“ will, wird dies niemals leugnen.

Viel Spaß und Freude in Ihrem Leiden! Die deutsche Nation hat damit allerdings sowenig zu tun wie eine Nutte mit einer Jungfrau!

„Achtenswerte Kultur“, was kann ein gesunder Mensch an dieser von Grund auf kranken Schuldkultur achtenswertes finden? Da ist nichts, absolut nichts gutes drin zu finden! Mann muss sie ausmachen und überwinden, wie Mann den Völkermord hätte ausmachen müssen, der in unserem Namen geschah, aber gar nicht von uns begangen wurde, sondern von Menschen Ihres Gleichen!

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Sie hätten besser heute nie das Wort erhoben. Es stand Ihnen nicht zu! Nur den Opfern, die überlebt haben und noch unter uns weilen, steht es zu, an einem solchem Tag den Mund zu öffnen, niemals aber einem heuchlerischen und feigen Pfaffen, wie Ihnen.

Wahrlich! Wie Hiob möchte ich den Tag meiner Geburt als Deutscher nach Ihren Lästerungen gegen Gott und die Menschheit verfluchen!

Ein weiterer großer Tag Ewiger Schande! Danke, dass Sie mir Auge und Ohr geöffnet haben! 

Autor: jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

7 Kommentare zu „Schweigen statt schwafeln hätte Ihnen besser angestanden, Herr Gauck!“

  1. Es ist wirklich erbärmlich wie dieser „Präsident“ mit seiner Schuldkult uns zu Vasallen der USA und Israel macht und dann auch noch gegen Russland aufhetzen will. Jene Politiker in der BRD die angeblich gegen Faschismus sind unterstützen doch nur zu gerne den Faschismus in der Ukraine. Sogar mein Klassenlehrer will uns in Sozialkunde auf die Seite der ukrainischen Faschisten bringen! Ich habe aber bereits einen Mitschüler mit dem ich mich gut verstehe und außerdem ist er auch Moslem über die wahren Ereignisse in der Ukraine informiert. Außerdem ist unser Klassenlehrer auch ein klassischer Kapitalist und Antikommunist. Der zusätzliche Mathestunden nur für Geld macht damit er auch genug für seine Pension bekommt.

    PS: Du hast mich auf Saschas Blog einmal gefragt ob ich mein Abbi mache. Die Antwort lautet nein. Ich hatte es später mal vor, aber habe nicht das Geld dazu. Was ich noch ein halbes Jahr mache nennt sich mittlere Reife oder mittlerer Bildungsabschluss auf der kaufmännischen Berufsbildungszentrum (KBBZ) in Homburg.

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    1. Guten Tag Tobi,

      der Klassenlehrer gehört vermutlich zu der Art Mensch, die eh aussterben wird, denn wer sich an das Leben nicht anpasst, stirbt aus, da deren Gedankenwelt auf Illusionen beruht, die von im Gehirn fabrizierte Halluzinationen der Gedanken herrühren. Sie haben ein falsches Weltbewusstsein (Marx) und haben „sich nicht selbst erworben oder es bereits wieder verloren“ (Marx; Jesus im Gleichnis vom Sämann) und befinden sich damit „in einem Zustand, welcher der Illusion bedarf“ (Marx), ihr Denken ist falsch ausgerichtet (Paulus von Tarsus) und „wollen nicht umsinnen, weil sie ein verhärtetes Herz und einen verblendeten Verstand haben“ (Jesus; Paulus). „Sie gehen den Weg Bileams, hängen am Gott dieser Welt – Mammon – und verraten für 30 Silberlinge oder ein Linsengericht ihr Menschenrecht“ (Bibel). „Mann soll solcher Art Leute links liegen lassen.“ (Volksmund)

      Um eine neue Welt zu bauen, braucht es Menschen, die gut ausgebildet sind und über viel Wissen verfügen. Du solltest daher wirklich anstreben, das Abitur zu machen und danach studieren. Das kapitalistische System muss ja diese Bildung zur Verfügung stellen, wenn es auch die Menschen im Grunde durch Illusionen über das Sein verdummt, damit es sie später nach den Regeln der Ausbeutung effektiv zu seinen eigenen das Leben und die Menschen verachtenden Zwecken ausnutzen kann. Und dies lässt es sich etwas kosten. Du solltest das ehrlich nutzen. Im Bewusstsein, dass du dir Bildung für dich selber aneignest, damit du das zum Aufbauen der neuen Welt zum Nutzen aller Menschen verwenden kannst. Das kapitalistische System – auch wenn damit keine großen Sprünge gemacht werden können – finanziert dir diese Bildung über Bafög. Alle meine drei volljährigen Kinder studieren so, zwei davon sind sogar verheiratet, eines von ihnen mit zwei eigenen Kindern – verhungert ist keiner von ihnen …

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    2. Ok was ist Bafög? Und hab dich auf Facebook gefunden:) Wenn du eine Anfrage von einem gewissen Tobias bekommst dann bin ich das. Ich warte aber erst bis du diesen Kommentar hier gelesen hast.

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