Kurzgefaßt: Was ist Marxismus-Leninismus?

Ursprünglich veröffentlicht auf Sascha's Welt:
Der Marxismus-Leninismus ist die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse und ihrer revolutionären Partei sowie zunehmend vieler anderer fortschrittlicher Bewegungen der modernen Epoche. Er ist das einheitliche, in sich geschlossene System der wissenschaftlichen Anschauungen und Theorien, das von Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir Iljitsch Lenin geschaffen wurde sowie…

Nach der Ermordung Stalins am 5. März 1953 begann eine Phase des Revisionismus und des Niedergangs des Sozialismus, die mit der Zerstörung des sozialistischen Weltsystem 1990 endete.

Warnung Stalins

(Quelle: J.W. Stalin, VII.erweitertes Plenum des EKKI. In: Werke, Bd.9, S.24.)

Menschen, die Jesus gehorsam waren:

Gandhi Lenin_CL

Stalin

von links nach rechts Gandhi (ermordet), Lenin (ermordet), Stalin (ermordet)

Mohandas Karamchand Gandhi (Gujarati: મોહનદાસ કરમચંદ ગાંધી, Hindi: मोहनदास करमचंद गांधी Mohandās Karamchand Gāndhī; genannt Mahatma Gandhi; * 2. Oktober 1869 in Porbandar, Gujarat; † 30. Januar 1948 in Neu-Delhi, Delhi) war ein indischer Rechtsanwalt, Widerstandskämpfer, Revolutionär, Publizist, Morallehrer, Asket und Pazifist.

Lenin, russisch Ленин, wiss. Transliteration Lenin anhören?/i, eigentlich Wladimir Iljitsch Uljanow, russisch Владимир Ильич Ульянов, wissenschaftliche Transliteration Vladimir Il’ič Ul’janov (10.jul./ 22. April 1870greg. in Simbirsk21. Januar 1924 in Gorki bei Moskau) war einrussischer kommunistischer Politiker und Revolutionär sowie marxistischer Theoretiker, Vorsitzender der Bolschewiki-Partei und der aus ihr hervorgegangenen Kommunistischen Partei Russlands (1912–1924), Regierungschef Sowjetrusslands (1917–1922) und danach derSowjetunion (1922–1924), als deren Begründer er gilt.

Josef Wissarionowitsch Stalin (russisch Иосиф Виссарионович Сталин/Iossif Wissarionowitsch Stalin, wissenschaftlich Transliteration Iosif Vissarionovič Stalin; * 6. Dezemberjul./ 18. Dezember 1878greg.[1] in Gori, Russisches Kaiserreich, heute Georgien; † 5. März 1953 inKunzewo bei Moskau, Sowjetunion) war ein sowjetischer Politiker georgischer Herkunft und Diktator der Sowjetunion (1927–1953).[2]

Geboren wurde er als Iosseb Bessarionis dse Dschughaschwili (georgisch იოსებ ბესარიონის ძე ჯუღაშვილი; russisch Иосиф Виссарионович Джугашвили/Iossif Wissarionowitsch Dschugaschwili, wiss. Transliteration Iosif Vissarionovič Džugašvili, anhören?/i). Den Kampfnamen Stalin, der nach verschiedenen Deutungen[3] für „der Stählerne“ steht, nahm er 1912 an.

Von 1922 bis 1953 war er Generalsekretär des Zentralkomitees der Kommunistischen Partei der Sowjetunion (KPdSU), ab 1941 Vorsitzender des Rates der Volkskommissare (Regierungschef), ab 1946 Vorsitzender des Ministerrats der UdSSR und in den Jahren 1941 bis 1945 Oberster Befehlshaber der Roten Armee – der „Generalissimus“. Quelle http://de.wikipedia.org

Sascha's Welt

Marx Engels Lenin StalinDer Marxismus-Leninismus ist die wissenschaftliche Weltanschauung der Arbeiterklasse und ihrer revolutionären Partei sowie zunehmend vieler anderer fortschrittlicher Bewegungen der modernen Epoche. Er ist das einheitliche, in sich geschlossene System der wissenschaftlichen Anschauungen und Theorien, das von Karl Marx, Friedrich Engels und Wladimir Iljitsch Lenin geschaffen wurde sowie dessen Fortentwicklung in ihrem Geiste durch Josef Wissarjonowitsch Stalin und die kommunistischen Parteien. Der Marxismus-Leninismus ist Quelle und theoretische Grundlage für die praktische Tätigkeit der kommunistischen und Arbeiterparteien.

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Autor: jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

12 Kommentare zu „Kurzgefaßt: Was ist Marxismus-Leninismus?“

  1. also, ich wollte die diskussion ja beenden, weil ihre aussagen meiner meinung nach zu extremistisch und gewaltverherrlichend sind, aber hier noch ein letzter versuch:
    „Wird einem Dieb in Saudi Arabien die Hand abgehackt – heute ist das sehr human: sie wird amputiert, was sehr schmerzfrei ist, kann er mit der amputierten Hand keinen Diebstahl mehr begehen. So einfache ist das alles.“
    sie meinen, die amputation von gliedmaßen wäre human und schmerzfrei? sie sympatisieren mit solchen mittelalterlichen foltermethoden und glauben darauf eine gesellschaft aufbauen zu können? sie sehen nicht den unterschied zwischen den gewalttaten mord und vergewaltigung und einer freiwilligen zeitweisen überlassung von eigentum und empfehlen MIR eine therapie? also bei ihren aussagen würde es mich nicht wundern wenn die vom verfassungsschutz ihre partei beobachten würden. ich denke dass selbst die salafisten gemäßigter sind.

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    1. Es hat gar keine Diskussion stattgefunden. Sie wollten nur ihre sonderbaren Vorstellungen bewerben. Selbstverständlich ist eine Amputation schmerzfrei, wenn die entsprechenden Narkotika verabreicht werden. Durch „heute“ entsteht zwischen „abgehackt“ und „amputiert“ der Bezug eines Vergleichs, womit angedeutet ist, dass sogar in Saudi Arabien mehr humaner Fortschritt zu beobachten ist, als in dem hier herrschenden faschistisch-kapitalistischen System. Sie sind ein Lump, wenn Sie behaupten, dass ich überhaupt mit irgendeiner Foltermethode sympathisiere. Offensichtlich kennen Sie den Unterschied zwischen Strafe und Folter nicht. Auch Ihre abstruse Vorstellung, dass ich glauben würde, auf Folter eine Gesellschaft aufbauen zu können, zeigt mir, dass Sie nicht groß darüber nachdenken, was Sie alles für einen Unsinn im Kopf haben. Und Ihre Unterstellung, dass ich zwischen den Verbrechen Mord und Vergewaltigung und einer Guten Tat „freiwilligen zeitweisen Überlassung von Eigentum“ nicht zu unterscheiden wüsste, beweist, dass Sie überhaupt gar nicht einmal die Mühe gemacht haben, über meine Aussagen zum eigentlichen Thema, worum es hier geht, kritisch zu reflektieren – vom Nachdenken ganz zu schweigen.

      Ich hatte sehr deutlich gemacht, dass der Mord, die Vergewaltigung, der Faschismus und Kapitalismus, das Schulden-Geben, das Forderungen-Haben und das Zinsen-Nehmen GLEICH schwere Verbrechen an der Menschheit sind! Jeder Mensch, der auch nur ein wenig klaren Verstand besitzt, leuchtet das auch sofort ein, denn solche Verhaltensweisen ZERSTÖREN das unbe-DING-te, aber wie keine andere Sache in der Welt wichtige und NOT-WEND-ige VERTRAUEN unter uns Menschen, ohne die niemals eine humane Gesellschaft errichtet werden kann, die das Fundament dafür ist, dass wir als Menschheit alle gemeinsam überleben können.

      Sie werfen mir vor, dass ich mit Folter sympathisiere und darauf eine Gesellschaft aufbauen wolle. Das ist zwar absonderlich krank, aber dann kann ich Ihnen wenigstens mitteilen, dass Sie durch Ihr Festhalten am perversen Kapitalismus, Ihren Beitrag zum Untergang der Art Mensch der Gattung homo aus der Familie der Menschenaffen aus der Unterordnung der Trockennasenaffen aus der Ordnung der Primaten oder Herrentiere, die zu der Überordnung der Euarchontoglires (Supraprimates) gehörigen Ordnung innerhalb der Unterklasse der höheren Säugetiere (Säuger, Mammalia) oder Plazentatiere (Eutheria. Placentalia) vorbildlich leisten. Damit sind Sie für mich ein von der völkischen Rasse-Ideologie infizierter Mensch und befinden sich im Zustand der Illusionen, die der KULT DES TODES mit seiner kranken Schuld-Religion unterhält. Und dies nachdem das Evangelium – die Lehre der Liebe – vom Lehrer der Wahrheit Jesus Christus bekannt gemacht wurde, dass der Mensch ein Gutes-Sein ist. Sie müssen sich also erst einmal selbst erwerben, um sich selbst zu befreien, indem Sie dieser Lehre von Jesus vertrauen, so daß Sie damit sein wahrer Schüler werden, um die Wahrheit zu erkennen, die Sie befreien wird. Lies! sagen die Salafisten in den Einkaufszentren großer deutscher Städte. Lies!, rufe ich Ihnen zu: das achte Kapitel im Johannes-Evangelium.

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  2. Liebe Rote Pille,

    vorweg, den letzten Kommentar von Ihnen werde ich nicht freischalten, da ich meinen Blog nicht von Apologeten einer Weltanschauung benutzen lasse, die meiner Auffassung vollkommen zu wider laufen.

    Ich zitiere dennoch aus Ihrem Kommentar:
    „1. ein liberaler ist ein mensch, der die rechte des individuums gegenüber der gesellschaft betont.

    Was habe ich von Ihrer Betonung?

    Nach Ihrer Auffassung kann ich gar keine Rechte haben, denn Sie schreiben: „nicht alle menschen streben nach perfekter sicherheit, viele wollen auch ein risiko aufnehmen um soviel wie möglich herauszuholen. das ist deren private entscheidung, sie sind nicht im recht wenn sie sie dafür verurteilen und ihre kreditgeschäfte mit zwangsmaßnahmen einschränken.“

    Mein individuelles Recht steht höher, als der Schaden, der dadurch nicht nur mir, sondern der ganzen Gesellschaft, entsteht, dass jeder tut, was ihn persönlich gut dünkt, „um soviel wie möglich herauszuholen“ – was bewiesen ist: immer zum Schaden anderer Menschen, deren Recht Sie vorgeben zu betonen..

    Gruselkabinett Hedonismus ist das Ergebnis einer solchen Menschen verachtenden Einstellung zum Leben.

    Es gibt kein „Kreditgeschäft“, dass den beteiligten und daran nicht einmal beteiligten Menschen KEINEN Schaden zugefügt hätte!
    Und Sie sprechen mir das Recht ab, darüber zu urteilen. Und ja, ich urteile nicht nur darüber, ich verurteile und verabscheue es, weil ich sehe, was dabei herausgekommen ist: eine Welt des Unheils.

    Es ist nun einmal so, dass ich sehr wohl dazu das Recht habe, von dem Sie vorgeben, dass Sie dieses mein Recht gegenüber der Gesellschaft betonen.

    Einem Menschen Schulden zu geben, ist das größte vorstellbare Verbrechen, dass sich jemals ausgedacht wurde. Diese als Forderung einzutreiben, bezeichne ich als pervers und abscheulich und darauf auch noch Zinsen zu nehmen ist vollends verwerflich. Darauf fußt auch das angebliche Recht, dass Menschen gehandelt werden dürften, um sie unterdrücken und als Sklaven ausbeuten zu können.

    Sowohl das Gesetz des Moses, als auch das Gesetz des Evangeliums, welches die Lehre Jesu enthält, sieht dafür die härteste aller denkbaren Strafen vor, nämlich die Hinrichtung.

    Und selbst wenn eine solche Eliminierung nicht stattfindet, beweist die Geschichte der letzten dreitausend Jahre, wo ein solches falsches und verkehrtes Weltbild hinführt: Menschen gehen daran zugrunde, ganze Kulturen wurden dadurch ausgelöscht, ganze Völker fielen ihm zum Opfer und wurden deshalb vernichtet.

    Diener Mammons sind Mises und seine Anhänger, die einem das Gute böse und das Böse gut reden. Verfluchte, nennen alle Propheten solche „Denker“. Feinde des Lebens. Und damit es auch den heutigen Menschen noch etwas sagt, hat sich der gute Nietzsche das Wort Tschandala einfallen lassen, was es wunderbar trifft.

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  3. gut, also erst mal vorab: ich bin ein liberaler. sie brauchen mir, wenn sie das wort „volk“ benutzen, keine weiteren erklärungen zu machen um irgendwelche rassismusvorwürfe zu zerstreuen. ich würde niemals versuchen menschen mit diesem vorwurf zu denunzieren, falls mir die argumente ausgehen, wie ich es von [gelöscht] leider schon erlebt habe.
    gemeinplätze sollten sie auch nicht fürchten: ich werde alles beweisen, was ich behaupte.
    ich habe ihre ansichten analysiert. ich sehe, dass sie sehr viele richtige informationen kennen. allerdings bin ich bei mir einigen punkten nicht sicher, ob sie sie auch BEGRIFFEN haben, aber das werde ich ihnen weiter unten detailliert erklären. ein beleg für diese behauptung ist, dass sie sich als kommunist bezeichnen, aber auch die „monetäre planwirtschaft“ ablehnen. das ist ein widerspruch, wie ich noch zeigen werde.
    sie dürfen bei mir auch ruhig einige dinge voraussetzen, ich habe gesell gelesen (und abgelehnt), ich kenne auch den unterschied zwischen teuerung und inflation. wenn ich die worte manchmal so gebrauche wie in der umgangssprache, so liegt das daran, dass ich versuche missverständnisse zu vermeiden.
    wenn ich im weiteren von einer „staatlichen“ zentralbank spreche, meine ich: eine kreditinstitution mit staatlich geschütztem geldschöpfungsmonopol. es wird dabei völlig gleichgültig sein, ob diese durch private interessen kontrolliert wird oder nicht, für die analyse der wirtschaftlichen folgen ist das unbedeutend, monopol ist monopol.
    ich muss aber trotzdem fragen: wie kommen sie auf das „private internationale banken-syndikat des papstes“ der biz? das haben sie aufgeführt ohne weitere beweise. ich habe von vielen theorien gehört, dass zentralbanken in privatbesitz sein sollen, aber noch nie war der papst involviert und die biz spielte auch nie eine besondere rolle. es ist ohne weitere informationen auch nur schwer zu glauben. so weit ich weiß, waren die ersten zentralbanken englisch, holländisch oder schwedisch. alles protestantische länder. wie kommen sie darauf, dass jetzt der papst in der welt der zentralbanken eine rolle spielt? da müssen sie einen plausiblen beweis nachreichen.
    diese sache ist ökonomisch gesehen sogar noch ziemlich unbedeutend. schwerer wiegt die sache mit dem schuldgeld und den zinsen. natürlich haben sie recht, dass das schuldgeld ein riesiges problem ist. aber an den etwas konfusen formulierungen glaube ich zu erkennen, dass sie nicht ganz durchschauen, was wirklich das ausschlaggebende problem darstellt. ich zeige ihnen, was ich am schuldgeld kritisiere, dann können sie es mit ihren ansichten abgleichen:
    nehmen wir an, wir haben goldgeld. es wird mit münzen bezahlt. die leute wollen aber auch kreditgeschäfte führen, also bringen sie es auf die bank. wenn ein kunde, für 5 jahre 100 goldmünzen deponiert und die bank gleichzeitig einen ebenso hohen 5-jahreskredit gibt, wurde kein neues geld geschaffen. der kunde hat eine geldforderung, mit der er wohl nicht bezahlen kann, und der kreditnehmer kann die 100 goldmünzen benutzen und hat schulden. jetzt kommt aber die bank auf die idee und sagt: die fordern niemals alle gleichzeitig ihr geld zurück, ich vergebe mal 200 goldmünzen kredit für 5 jahre. dazu kann sie beispielsweise die 100 münzen bar bezahlen und für weitere 100 einen schein ausgeben, der zum beispiel zum bezahlen verwendet werden kann. nehmen wir an, mit diesem schein wird ein händler für eine ware bezahlt. er nimmt den schein freiwillig an. die geldmenge hat sich also erhöht (inflation) und eine teuerung kann auftreten, aber muss es nicht notwendigerweise. soweit müssten wir einer meinung sein. jetzt kommt aber der unterschied: ich nehme stark an, dass sie das vorgehen dieser bank für moralisch verwerflich halten, weil sie oft von betrug reden. ich kann ihnen zeigen, dass es das nicht ist, weil es keine opfer gibt:
    1. der händler (stellvertretend für jeden annahmewilligen in der wirtschaft) der den schein genommen hat ist kein betrugsopfer. durch seine freiwillige annahme hat er die schuld der bank als bezahlung angenommen, der bank sozusagen kredit gegeben. er ist überzeugt, dass die bank zahlen wird. es ist dasselbe als ob er gold erhalten und es sofort zur bank getragen hätte.
    2. der kreditnehmer ist kein betrugsopfer. auch er hat den schein freiwillig akzeptiert. er hätte auch gold verlangen können, aber er hat der bank geglaubt, dass ihr schein vom händler zur bezahlung verwendet werden kann.
    3. der kunde der bank der das geld deponiert ist kein opfer. er hat der bank geld geliehen und bekommt es in 5 jahren zurück, falls die bank solvent ist. ein risiko besteht immer, das muss ihm beim verleihen aber bewusst gewesen sein.
    wird diese praktik der banken das wirtschaftssystem zerstören, weil sie zuviel geld ausgeben? nein, sie wird es nicht! solange die annahme der banknoten freiwillig ist und kein staat sie schützt oder die verluste bei der pleite sozialisiert, wurde niemand betrogen. alle haben das spiel freiwillig gespielt. jetzt kann man versuchen, diese praktik zu beenden, um das system stabiler zu machen, da es ja möglich ist, mehr zu verleihen als angespart wurde. damit wird man jedoch nur die freiheit der menschen einschränken, ohne etwas zu bewirken. denn selbst wenn man nur so viel verlieht wie gespart wurde, kann man nicht verhindern, dass ein kredit beispielsweise ausfällt und der sparer doch sein geld verliert. es wäre zwar sicherer in der theorie, aber tödlich für die wirtschaft, da nur wenige menschen bereit sind, der bank das geld für die ganze laufzeit der kredite zu überlassen. kredite laufen nämlich oft 10, 15 jahre, während die menschen das geld oft „griffbereit“ haben wollen. die banken leihen kurzfristige gelder und verleihen dafür langfritstige kredite. ihren „schuldgeldbetrug“ hätten sie nämlich schon begangen, wenn sie den gleichen betrag für 3 jahre verleihen und für 1 leihen, in der hoffnung, dass sie einen neuen kunden finden. man kann die menschen auch nicht davon abhalten, statt gold forderungen darauf als bezahlung zu nehmen, wenn sie sie als sicher erachten. eine derartige regelung würde einen solchen geldmangel verursachen, dass sich sofort ein gigantischer schwarzmarkt bilden würde, da es keine opfer gibt und die forderungen genauso willig akzeptiert werden.
    jetzt kommen wir aber zum betrug. für diesen brauchen wir eine regierung, aber vor allem ihre macht. die banken verleihen also frei, aber einige übertreiben und gehen pleite. den menschen gefällt das nicht, sie wollen sicherheit. also tauschen sie ihre freiheit dafür ein. die regierung schafft eine zentralbank, die die banken zwingt, reserven bei ihr zu deponieren, also ein festes verhältnis von verfügbarem bargeld zum ausstehenden betrag an die kunden zu halten. die zentralbank sammelt diese einlagen und dadurch ist sie in der lage, eine einzige bank, die in schieflage gerät zu retten. die kunden stürmen die bank, die zentralbank kann aber alle ihre verpflichungen mit gold auszahlen, da sie soviel davon bekommen hat.
    jetzt kann die regierung aber nicht wissen, ob diese bank nur kurzzeitig kein gold hat oder einfach nur insolvent ist. schlimmer noch, es besteht die gefahr dass durch korruption bankrotte banken gerettet werden und somit die gläubiger dieser banken einen unfairen vorteil bekommen. es hat sie ja niemand gezwungen, ihr geld bei der bank anzulegen, sie haben möglicherweise auch für das risiko einen ausgleich als zins bekommen, aber die anderen sind gezwungen für ihr fehlinvestment zu bezahlen. wenn alle sich freiwillig versichert hätten und es so käme, wäre das moralisch kein problem, so aber hat die regierung zwangsweise einige leute privilegiert und den rest geschädigt. es spielt wie gesagt keine rolle, wer hinter der zentralbank steht, nur ihre behördlichen machtbefugnisse sind relevant.
    da banken illiquidität nicht mehr fürchten müssen, werden sie unvorsichtiger. sie vergeben noch mehr kredite, auf jeden fall viel mehr als sie es ohne zentralbank täten. die kunden machen mit bei dem betrug, sie fühlen sich sicherer, weil die zentralbank jeden einzelnen von ihnen retten kann. aber sie kann nicht alle GLEICHZEITIG retten. da die zentralbank für alle existiert, erweitern alle banken gleichzeitig ihren kredit. das frische schuldgeld senkt die zinsen. unternehmen, die bei dem vorher bestehenden zinssatz nicht rentabel waren, werden es. da deswegen immer mehr unternehmen mit geld in den markt strömen, werden die produktionsmittel (arbeit oder investitionsgüter) teurer. damit konnten die unternehmer aber nicht rechnen. sie wurden getäuscht, jetzt brauchen sie mehr kredit um die produktion fortzusetzen. durch die erhöhte nachfrage danach steigt der zinssatz wieder, die unternehmen am rand der rentabilitätsgrenze werden wieder unrentabel und müssen schließen. erschwerend kommt hinzu, das nicht nur ein unternehmer, sondern ALLE unternehmer im ganzen bereich, wo die zentralbank die macht hat, getäuscht wurden. heute handeln die zentralbanken kartelliert, also täuschen sie weltweit alle gleichzeitig. dadurch entstehen im kapitalismus die krisen. nicht durch die ausbeutung der arbeiter oder zinsen.
    das system ist schon in den 70ern ans ende gekommen, wie sie sagen. das gold ist denen ausgegangen und sie hätten damals entweder die unvermeidliche krise zulassen müssen oder das gold aufgeben um das fehlende bargeld zu drucken. sie haben sich entschieden, das gold aufzugeben. um die beschriebene krise aufzuhalten, haben sie zunächst auf inflation gesetzt: die unrentablen unternehmer haben mehr kredit verlangt, um ihre geschäfte fortsetzen zu können, die bei niedrigem zinssatz angeregt wurden, und die regierungen haben sie ihnen gegeben. sie können ja beliebig geld drucken. die arbeit wurde dadurch immer teurer und die inflationsspirale hat sich weitergedreht, denn dadurch brauchten die unternehmer ja noch mehr billigen kredit. sie haben die inflation dann durch eine massive zinserhöhung abgewürgt, aber sie wurde an den finanzmärkten forgesetzt. dass ist der grund für die relative verarmung der arbeiter heute und für die explosion der vermögenswerte. die regierungen haben es geschafft, das geld so kontrolliert in die wirtschaft einfließen zu lassen, sodass es zum sterben zuviel, aber zum leben zu wenig ist. ein bisschen von dem spekulationsgeld kommt noch an, das hält sie am leben. doch wie man erkennt sind die wirtschaftsprobleme nicht gelöst: die existenz der zentralbank und ihre funktion an den finanzmärkten ist immer noch ein problem. die überhohen schulden sorgen für permanente instabilität. im unregulierten kapitalismus können die reichen nicht ständig reicher werden, er versucht ein gleichgewicht zu erzwingen (zur theorie siehe mises, aber sie können es ja auch in der praxis beobachten – die krise hätte die vermögen der reichen ausgelöscht, da es zum größten teil finanzwerte sind). sie haben recht mit dem gold, das muss in einer katastrophe enden. aber wie ich ihnen gezeigt habe, ist der eingriff der zentralbank das problem, nicht das schuldgeld. ein system ohne zentralbank und regulierungen würde immer noch bankpleiten produzieren, wenn eine bank zuviel schuldgeld ausgibt. aber es gibt keinen systematischen betrug und „moral hazard“ dahinter, weil alle transaktionen freiwillig sind, und die insolventen banken sterben, bevor sie „2 big 2 fail“ werden. selbst große banken müssen solider wirtschaften, da die kunden sonst jedenfalls ihr geld abziehen, sodass die verluste im fall einer bankpleite auch moderater ausfallen. ihr ende erschüttert auch nur einen teil des systems, sodass krisen wie ’29 oder ’08 nicht auftreten können.
    so, nun zu den zinsen. hier gehen unsere meinungen komplett auseinander, ich finde zinsen nämlich überhaupt nicht unmoralisch. eine tugend aus der not, denn die nationalökonomen beweisen, dass man sie gar nicht abschaffen kann, weil es der logik menschlichen handelns – und zwar des handelns JEDES menschen- widerspricht. das werde ich im folgenden beweisen:
    zunächst muss festgestellt werden, dass zinsen kein monetäres phänomen sind. der zins haftet allen dingen an. so kann ich zum beispiel auch dinge in natura verleihen und dafür mehr güter verlangen. ich kann zum beispiel mein fahrrad an einen fremden verleihen. als zins dafür nehme ich das fahrrad zurück mit einem neuen sattel. der zins setzt sich aus 2 komponenten zusammen, die beide nicht unmoralisch sind:
    1. die risikoprämie. ich kenne die fahrkünste des nutzers nicht so wie meine eigenen, er könnte es beschädigen. wenn ich 100 fahrräder verleihe, und statistisch gesehen 2 beschädigt werden, muss ich um das risiko auszugleichen das fahrrad + 2% seines marktwertes (hier im sattel schon eingebaut, kann aber auch der geldbetrag sein) zurückbekommen. andernfalls werde ich früher oder später keine fahrräder zum verleihen haben. ich kann natürlich altruistisch sein, aber altruisten werden dann nach und nach immer mehr kaputte fahrräder zurückbekommen, bis sie keine mehr haben, sie werden sozusagen ausgesiebt. darum bin ich gezwungen, eine risikoprämie zu nehmen, das ist die logik des handelns.
    2. der urzins. selbst wenn ich alle fahrräder zurückbekäme, würde immer noch einen (schlechteren) neuen sattel bekommen. das hat damit zu tun, dass ich dem fremden einen vorteil verschafft habe. sonst hätte er selbst für ein fahrrad ansparen müssen. ich habe ihm zeit verschafft, er schätzt das fahrrad, das er heute fahren kann, mehr als das was er in einem jahr (nachdem er es angespart hat) wird fahren können. es ist seine moralische pflicht, diesen vorteil wiedergutzumachen, indem er mir einen verschafft.
    wie hoch ist diese wiedergutmachung? das hängt von der situation ab. wenn morgen ein radrennen ist, bei dem er mitmachen will, wird sie sicher höher sein. jetzt werden aber nicht fahrräder geliehen, sondern geld. damit kann ich alles kaufen, somit ist es weniger situationsabhängig. es sind quasi alle situationen miteinberechnet. aber wenn ich es sofort habe, habe ich natürlich immer den vorteil, nicht selbst sparen zu müssen. menschen werden immer die möglichkeit des genusses in der gegenwart höher schätzen als die in der zukunft. das liegt daran, dass ich heute immer irgendwelche bedürfnisse habe die ich erfüllen muss. wenn der urzins negativ sein könnte, würde das bedeuten, ich schätze die erfüllung der bedürfnisse morgen höher als heute, aber das kann nicht sein, da ich heute etwas essen muss, um das morgen zu erleben. wenn der urzins 0 wäre, würde das bedeuten, ich schätze beide gleich, d.h. ich bin mit einer gewissen wahrscheinlichkeit bis morgen verhungert. das bedeutet also, dieser urzins wird positiv sein müssen. das fordert die logik des menschlichen handelns, denn kein mensch kann ohne ständige erfüllung gewisser grundbedürfnisse leben.
    der zins kommt also nicht aus dem geld oder dem schuldgeld. er ist notwendig, da kein wirtschaftssystem ohne ihn gedacht werden kann. wenn es der logik menschlichen handelns widerspricht, ist es schließlich nicht menschlich.
    somit stellen wir fest: schuldgeld ist unumgänglich, aber es versklavt die menschen nicht, solange es keine zentralbank gibt. es kann auch zins darauf genommen werden- solange die bank nicht pleite ist, ist es ja dem geld gleichgestellt. der kreditnehmer hat die gleichen vorteile, und im falle eines kreditausfalls muss die bank es in echtem geld zurückbezahlen. man kann jetzt sagen: sie hatte nicht viel echtes geld. das stimmt, aber der unterschied ist nicht prinzipiell, sondern graduell. der händler oder der kunde haben in diesem fall ein höheres risiko auf sich genommen. sie sind entweder schlechte unternehmer, in diesem fall ist es für die gesellschaft besser, wenn die mittel zu den fähigeren leuten gehen, die damit umgehen können. oder sie haben das risiko erfasst und höheren zins bekommen. der zweite fall ist die regel.
    sie meinten: das geld für die zinsen wird nicht mitgeschaffen. nehmen wir an, die zinslast übersteigt den gesamtwert des goldes. sie denken, in dieser situation sind die schulden nicht zurückzahlbar. das ist aber nicht richtig. sie wären nicht rückzahlbar, wenn alle kredite sofort fällig gestellt werden. aber das kann nicht passieren, da sie fristen haben. wenn der zins gezahlt ist, landet das geld bei den aktionären. diese werden es in der regel wieder in den wirtschaftskreislauf einspeisen, entweder als investition oder als konsum. die wirtschaftsteilnehmer haben also weiterhin die möglichkeit ihre schulden zu bedienen. wenn eine megakrise eintritt und die kassenhaltung stark verstärkt wird, denn werden die schulde abgeschreiben, weil einige unternehmen insolvent sind. das bringt das verhältnis bargeld- schuldenstand wieder ins gleichgewicht. der kapitalismus selbst neigt aber nicht zu solchen schmerzhaften krisen, sie werden wie gezeigt erst durch die zentralbanken hervorgerufen.
    das wirtschaftssystem darf die zinsen nicht verbieten, da es ohne sie nicht existieren kann. die großen wirtschaftskrisen sind ja alle darauf zurückzuführen, dass man von regierungsseite her versucht hat, ihn unter marktniveau zu senken, also unter das niveau, dass ersparnisse und kreditaufnahme ins gleichgewicht bringt. dieses niveau wird von den menschen nach ihrer entscheidung, welchen teil sie heute konsumieren und welchen teil sie zurücklegen bestimmt.
    die regierungen möchten den zins stets senken, darum heißt es „montäre planwirtschaft“. denn senkung des zinssatzes bedeutet, vermehrte kreditaufnahme und dass unrentable unternehmen rentabel werden und sie einen scheinaufschwung schaffen. doch wie gezeigt wurde führt das letzlich zur krise. man kann die krise erlauben, dann wird der marktzinssatz wiederhergestellt oder man kann versuchen sie durch weitere staatliche interventionen zu bekämpfen. die heutigen regierungen versuchen es mit dem bekämpfen. wenn sie weitermachen, werden wir notfalls im kommunismus landen. das ist ein wirtschaftssystem, indem alle produktionsmittel dem staat gehören und wo von einer stelle geplant wird, deshalb planwirtschaft. im kapitalismus, wo privateigentum an den produktionsmitteln herrscht, wird dezentral geplant. kommunisten halten die zentrale planung für überlegen, wenn eine regierung nach ihrem plan den zinssatz festlegt, dann müssten sie dem als kommunist zustimmen, denn im kommunistischen system wird die regierung alles bestimmen müssen. zwar sagen kommunisten oft, dass die produktionsmittel vergesellschaftet werden und sie somit der gesellschaft gehören. aber jemand wird als ausführendes organ dieser gesellschaft agieren müssen. das wird die regierung sein, oder irgendeine behörde, die man als wirtschaftsregierung bezeichnen kann. wenn ihnen die planwirtschaft schon in diesem speziellen bereich nicht gefällt, wieso stimmen sie ihr dann zu, wenn es um das ganze system geht? das ist ein widerspruch.
    falls sie von meinen argumenten überzeugt wurden und deswegen noch an dem rest der nationalökonomischen theorie interessiert sind, der subjektiven wertelehre, wie der kapitalismus arbeitet und wohlstand schafft, oder warum der kommunismus für die realwirtschaft der meinung der nationalökonomen nach nicht durchführbar ist, schreiben sie es unter diesen kommentar. sie sind vertreten ja schon einige ansichten, die ich von anderen [Wort gelöscht] bisher nicht gehört habe. für die meisten [Wort gelöscht]ist geld nur ein äquivalent weswegen sie sich keine gedanken über die probleme machen gestrichen, weil das ein Algemeinplaty ist], die von ihm ausgehen. ich glaube sogar, dass marx sie niemals erkannt hat.
    ihre ratschläge rennen bei mir übrigens offene türen ein 🙂 , mir ist ja schon lange bewusst, dass und wieso die kreditexpansion in der totalen zerstörung der währung enden muss (den zins kann man nicht abschaffen) und was ich zu tun habe um mich zu schützen. die logik menschlichen handelns können regierungsbürokraten (oder eben auch der papst, wenn sie an die biz-geschichte glauben) nicht außer kraft setzen.

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    1. Ich weiß nicht, was ein „Liberaler“ ist oder sein soll.

      „eine kreditinstitution mit staatlich geschütztem geldschöpfungsmonopol. es wird dabei völlig gleichgültig sein, ob diese durch private interessen kontrolliert wird oder nicht, für die analyse der wirtschaftlichen folgen ist das unbedeutend, monopol ist monopol.“

      Geld kann nicht geschöpft werden. Warum sollte es „völlig gleichgültig sein, ob diese durch private interessen kontrolliert wird oder nicht,“ ist es Ihnen denn egal, ob der Papst, der Pastor, die Diktatur des Proletariats, der Kapitalismus, ein „guter“ oder ein „böser“ Mensch oder ich die Kontrolle habe??? Das nehme ich Ihnen nicht ab. Es ist sehr entscheidend, wer die Kontrolle über mich oder mein Leben hat.

      „aber an den etwas konfusen formulierungen glaube ich zu erkennen, dass sie nicht ganz durchschauen, was wirklich das ausschlaggebende problem darstellt. ich zeige ihnen, was ich am schuldgeld kritisiere, dann können sie es mit ihren ansichten abgleichen:
      nehmen wir an, wir haben goldgeld. es wird mit münzen bezahlt. die leute wollen aber auch kreditgeschäfte führen, also bringen sie es auf die bank.

      Ich nehme nicht etwas an, was es nicht gibt. Das ist reine Phantasie dieses „Goldgeld“ und die Überlegungen dazu nichts als Spekulation. „Was wäre wenn“ bringt mich nicht weiter. Ich gehe von dem aus „Was ist“.

      Warum sollten „die Leute Kreditgeschäfte wollen? Die braucht doch kein Mensch. Es bringt niemanden einen Vorteil, aber allen Beteiligten Nachteile, Scherereien, Ärger, Konflikte bis hin zu Kriegen.

      Warum sollte ich mein „Geld“ fremden Leuten anvertrauen, die mir für mein denen anvertrautes Gut, nicht mal eine „Garantie“/“Sicherheit“ geben???

      „wenn ein kunde, für 5 jahre 100 goldmünzen deponiert und die bank gleichzeitig einen ebenso hohen 5-jahreskredit gibt, wurde kein neues geld geschaffen. der kunde hat eine geldforderung, mit der er wohl nicht bezahlen kann, und der kreditnehmer kann die 100 goldmünzen benutzen und hat schulden. jetzt kommt aber die bank auf die idee und sagt: die fordern niemals alle gleichzeitig ihr geld zurück, ich vergebe mal 200 goldmünzen kredit für 5 jahre. dazu kann sie beispielsweise die 100 münzen bar bezahlen und für weitere 100 einen schein ausgeben, der zum beispiel zum bezahlen verwendet werden kann. nehmen wir an, mit diesem schein wird ein händler für eine ware bezahlt. er nimmt den schein freiwillig an. die geldmenge hat sich also erhöht (inflation) und eine teuerung kann auftreten, aber muss es nicht notwendigerweise. soweit müssten wir einer meinung sein. jetzt kommt aber der unterschied: ich nehme stark an, dass sie das vorgehen dieser bank für moralisch verwerflich halten, weil sie oft von betrug reden. ich kann ihnen zeigen, dass es das nicht ist, weil es keine opfer gibt:“

      Tja, da gehen unsere Ansichten derart weit auseinander, dass es sehr schwer ist, überhaupt eine Diskussion zu führen, von denen beide Seiten einen Vorteil haben.

      A. Wenn ich bei Ihnen meine Münzen aus Gold deponiere, gehe ich davon aus, dass Sie es nicht bei anderen Leuten deponieren, schließlich bezahle ich sie dafür, dass Sie die Verwahrung meines Gutes übernommen haben und es nicht riskieren, dass Sie es durch die Weitergabe an Fremde, die ich noch weniger kenne, verlieren. – Gottseidank bin ich den Schrott los und stehe nicht mehr in der Versuchung, mein Gold bei fremden Leuten zu deponieren. Ich hatte vor zwanzig Jahren mal 50 Unzen Gold (damals umgerechnet etwa 15.000 $) in Papier-Währung eingetauscht und das Papier dann gegen 800.000 Quadratmeter fruchtbares Ackerland getauscht. Ich sitze halt lieber im Garten rum und schaue mir 800.000 Quadratmeter Natur an, statt 1.500 Gramm blinkend glänzende Münzen. 😉

      B. Mit meinen Worten. Wenn ich Ihnen mein Gut zur Verwahrung anvertraue und sie dieses Gut anderen anvertrauen, haben Sie mich bereits betrogen, weil Sie mein Vertrauen missbraucht haben, wenn Sie mein Gut anders verwenden, als vereinbart.
      Wenn Sie dann noch die Frechheit und Dreistigkeit besitzen, so zu tun, als ob von meinem Gut bei Ihnen mehr rumlagert, als ich Ihnen anvertraut habe, sind sie sogar ein gewerbsmäßiger Betrüger, den Sie täuschen ja vor, ein Gut anderen anzuvertrauen, dass Sie weder besitzen noch real haben. Hinzu kommt ja das es diese 200 Münzen auch niemals geben kann, denn ich habe ja nur 100 bei Ihnen deponiert. … und das war das ganze Gold der ganzen Welt! Fällt nur einem Ihrer Kredit-Nehmer eine meiner Münzen aus der Tasche, wird sie ihm gestohlen oder kommen gar 10 durch einen Unfall abhanden – Kreditnehmer setzt über den Fluß über, Boot kentert, Kreditnehmer ertrinkt und wird vom Strom mitgerissen und bleibt unauffindbar bis ihn die Fische gegessen haben – können Sie mir mein Ihnen anvertrautes Gut nicht zurückgeben. Das Vertrauen ist weg. Da können Sie auf Papier so viel schreiben, wie Sie wollen.

      Das erste Opfer in einem solchen Betrug bin ich. Also ist ein solches Handeln weder moralisch noch ethisch – von meinem Glauben an den Lieben Gott jetzt mal ganz unabhängig betrachtet – denn Sie hätten mir durch ein derartiges Tun, Schaden zugefügt, nämlich immateriellen Schaden „Vertrauen Gebrochen“, materiellen Schaden: mein Gut ist auch nicht mehr vorhanden. Das führt in der Konsequenz dazu, dass Sie mich irgendwie wegbekommen müssen, weil Sie selbstverständlich wissen, dass ich mir so etwas nicht gefallen lasse und Sie zumindest für jedes Teil verlorenen Gutes von mir einen Nasen- oder Schlüsselbeinbruch erleiden werden … wenn ich nicht gleich mein Messer zücke und Sie in die Ewigen Jagdgründe dafür schicken würde. 🙂

      „1. der händler (stellvertretend für jeden annahmewilligen in der wirtschaft) der den schein genommen hat ist kein betrugsopfer. durch seine freiwillige annahme hat er die schuld der bank als bezahlung angenommen, der bank sozusagen kredit gegeben. er ist überzeugt, dass die bank zahlen wird. es ist dasselbe als ob er gold erhalten und es sofort zur bank getragen hätte.“

      Selbstverständlich ist jeder Annahmewillige Opfer eines Betruges geworden. Denn es liegt eine Täuschung vor. Es ist vorgetäuscht worden, etwas zu haben oder zu besitzen, was einem a) zur Verwahrung anvertraut wurde und b) einem überhaupt nicht gehört und c) niemals real vorhanden sein wird! Schließlich BASIERT meine FREIWILLIGE Annahme darauf, dass ich VERTRAUE, dass Sie auch tatsächlich haben, was Sie vorspielen zu besitzen. Ihr falsches TUN, Ihre Täuschung BEDINGT den Betrug – nicht mein VERTRAUEN, dass ich Ihnen entgegen bringe!!! Wir wollen doch mal die Kirche im Dorf lassen und nicht den Gärtner zum Bock machen.

      „2. der kreditnehmer ist kein betrugsopfer. auch er hat den schein freiwillig akzeptiert. er hätte auch gold verlangen können, aber er hat der bank geglaubt, dass ihr schein vom händler zur bezahlung verwendet werden kann.
      3. der kunde der bank der das geld deponiert ist kein opfer. er hat der bank geld geliehen und bekommt es in 5 jahren zurück, falls die bank solvent ist. ein risiko besteht immer, das muss ihm beim verleihen aber bewusst gewesen sein.“

      Genau! Er zu 2. „hat geglaubt“ = VERTRAUT, dass es wirklich wahr ist und eben keine Täuschung, kein Betrug vorliegt!

      Irrtum! Der Kunde hat – wie Sie es selber schreiben Geld DEPONIERT und eben nicht VERLIEHEN. Und darauf basiert der eigentliche Betrug, es wird vorgegaukelt, dass der Kunde es verliehen hätte, obwohl es sich tatsächlich, um eine Deponierung handelt!!!

      „die annahme der banknoten freiwillig ist und kein staat sie schützt oder die verluste bei der pleite sozialisiert, wurde niemand betrogen. alle haben das spiel freiwillig gespielt. jetzt kann man versuchen, diese praktik zu beenden, um das system stabiler zu machen, da es ja möglich ist, mehr zu verleihen als angespart wurde. damit wird man jedoch nur die freiheit der menschen einschränken, ohne etwas zu bewirken.

      Irrtum! Sie sprechen von einer Idealen Welt, die nicht vorliegt. Die Annahme ist nicht freiwillig, Sie ist aufgezwungen und „gesetzlich“ „geregelt“! Niemand würde einen Betrug freiwillig mitmachen! Ich würde niemals meine Arbeitskraft billiger anbieten als ein anderer Mensch, wenn ich nicht dazu gezwungen wäre. Nun gut, ich bin nicht „andere“ Menschen und ich habe die Not der Menschen ja wahrgenommen, die sie dazu zwingt in Konkurrenz zum Nächsten leben zu müssen. Ich lebe aber auch seit dem ich 14 Jahre alt bin, mit einer Grundsatzentscheidung, mich eben nicht erpressen zu lassen: Lieber tot als Sklave! und habe mich diesem „Spiel“ verweigert, soweit ich es erkennen konnte. Was ich hatte oder habe, war mir immer genug; außer Bildung – davon kann ich bis heute nicht genug bekommen. Und da ich schon seit dem ich ein kleines Kind war, meinen Vater oft auf Märkte begleitet hatte, ist mir früh „bewusst“ geworden, was „Betrug“, falsche Waage, Etikettenschwindel und Täuschung ist. Auf jedem Markt, auf jeder Kirmes würde ein Händler, der wie eine Bank agiert totgeschlagen werden.

      Die Verhinderung von Betrug ist keine „Einschränkung der Freiheit von Menschen“, sondern unbe-DING-te Voraussetzung von Freiheit.

      „denn selbst wenn man nur so viel verlieht wie gespart wurde, kann man nicht verhindern, dass ein kredit beispielsweise ausfällt und der sparer doch sein geld verliert. es wäre zwar sicherer in der theorie, aber tödlich für die wirtschaft, da nur wenige menschen bereit sind, der bank das geld für die ganze laufzeit der kredite zu überlassen.“

      Das können Sie doch gar nicht wissen, wie groß die Bereitschaft der Menschen ist – die frei sind – Ihr Gut auf lange Zeit zu verleihen. Ein freier Mensch jedoch leiht dem Nächsten aber gar nichts! Er teilt oder schenkt dem anderen, was er hat, damit auch ihm das Leben gelingt und er frei wird.

      Nichts ist tödlicher für die Wirtschaft als der Betrug. Und das ist für mich das Schöne am Kapitalismus: Sein in ihm wohnender, intrinsischer Betrug macht ihm den Gar aus. Leider werden daran zwischen 2,5 und 5 Milliarden Menschen auf einen Schlag verrecken und bis er beendet ist, werden sicher noch einmal zehn Milliarden Menschen dran zugrunde gehen.

      „so, nun zu den zinsen. hier gehen unsere meinungen komplett auseinander, ich finde zinsen nämlich überhaupt nicht unmoralisch. eine tugend aus der not, denn die nationalökonomen beweisen, dass man sie gar nicht abschaffen kann, weil es der logik menschlichen handelns – und zwar des handelns JEDES menschen- widerspricht. das werde ich im folgenden beweisen:
      zunächst muss festgestellt werden, dass zinsen kein monetäres phänomen sind. der zins haftet allen dingen an. so kann ich zum beispiel auch dinge in natura verleihen und dafür mehr güter verlangen. ich kann zum beispiel mein fahrrad an einen fremden verleihen. als zins dafür nehme ich das fahrrad zurück mit einem neuen sattel. der zins setzt sich aus 2 komponenten zusammen, die beide nicht unmoralisch sind:“

      Sie mögen den Zins nicht als unmoralisch empfinden. Darum geht es nicht. Mit Moral hat das wenig zu tun. Die soll nur dafür sorgen, dass der Mensch auf diesen BETRUG nicht hinein fällt! Neben der Schuld als eigentliches Gift des sogenannten „christlichen Abendlandes“, ist er das schleichende Gift in jedem Wirtschaftssystem, weil es praktisch und physikalisch nicht mehr aus einem System herauszuholen als hineingesteckt wurde. Es sei denn man glaubt, dass aus Brot und Wein das Fleisch und Blut einer Gottheit wird, die einen ins Fegefeuer wirft, was nur dadurch verhindert werden kann, dass ich dafür mein Gut weggebe. Oder man glaubt halt an ein Schlaraffenland und Perpetuum mobile.

      Sie sollen mal schauen, wie schnell die „Nationalökonomen“ beweisen, dass der Zins sofort abgeschafft werden kann und vollkommen überflüssig ist, wenn ich denen die Möglichkeit Wahrheit oder Galgen vor Augen führe und der Kopf des ersten Betrügers von der Guillotine abgetrennt im Körbchen landet.

      Es ist genau anders herum, wie Sie plappern. Entweder macht die Logik eine logische Handlung, verursacht also ein folgerichtiges TUN oder der Mensch wird von Gefühlen und Instinkten, Illusionen und Gedankenhalluzinationen dahin getrieben. Kein vernünftiger Mensch verleiht auf Zinsen ein Gut! Kein vernünftiger Mensch käme überhaupt darauf, sein Gut zu verleihen – worunter ich nun überhaupt nicht die Gebrauchsüberlassung eines Werkzeugs verstanden wissen will, denn das hat mit „Geld“ und „Zins“ gar nichts am Hut. Das tun nur im Denken kranke Menschen, die nicht bei Verstand sein können, denn die haben ja die Logik an der Garderobe von Religion, Phantasie, Illusion und Idealismus aufgehängt und nicht mehr abgeholt, weil die sich so gerne unterhalten lassen.

      Dingen kann kein Zins anhaften, weil der Zins eine Erfindung des Menschen ist. Außerdem besitzen Dinge überhaupt gar keinen Wert, weil ihnen kein wirkliches Sein anhaftet!

      Ja, das habe ich selbstverständlich beobachtet, dass mehr zurückverlangt wird, als gegeben wurde. Das ist sehr krank. Besonders krass ist es in unserem System, da wird sogar etwas zurückverlangt, was real überhaupt nicht existiert!

      „das wirtschaftssystem darf die zinsen nicht verbieten, da es ohne sie nicht existieren kann.“

      So ist das

      im Kapitalismus, und NUR im Kapitalismus, da er auf Schulden-Geben, Forderungen-Haben und Zinsen-Nehmen basiert und uns all die Probleme eingebrockt hat, mit denen die gesamte Menschheit konfrontiert ist!

      „werden wir notfalls im kommunismus landen. das ist ein wirtschaftssystem, indem alle produktionsmittel dem staat gehören und wo von einer stelle geplant wird, deshalb planwirtschaft. im kapitalismus, wo privateigentum an den produktionsmitteln herrscht, wird dezentral geplant. kommunisten halten die zentrale planung für überlegen, wenn eine regierung nach ihrem plan den zinssatz festlegt, dann müssten sie dem als kommunist zustimmen, denn im kommunistischen system wird die regierung alles bestimmen müssen. zwar sagen kommunisten oft, dass die produktionsmittel vergesellschaftet werden und sie somit der gesellschaft gehören. aber jemand wird als ausführendes organ dieser gesellschaft agieren müssen. das wird die regierung sein, oder irgendeine behörde, die man als wirtschaftsregierung bezeichnen kann. wenn ihnen die planwirtschaft schon in diesem speziellen bereich nicht gefällt, wieso stimmen sie ihr dann zu, wenn es um das ganze system geht? das ist ein widerspruch.“

      Was heißt denn da „notfalls“? Der Kommunismus ist doch kein Notnagel, sondern eine Wissenschaft, der es darum geht, dass wir als Menschen überleben können. Es handelt sich um eine absurde Illusion, dass im Kapitalismus keine Planwirtschaft vorliegen würde. Es ist geradezu die perverseste Form von Kontrolle und Plan und Sklaverei, die sich die „christliche“ Abendland-Religion ausgedacht und weitestgehend umgesetzt hat, weshalb das hier herrschende System ja von den Anthropologen richtigerweise als Schuld-Kultur bezeichnet wird.

      Ich habe überhaupt nirgends vertreten, dass ich gegen Planwirtschaft bin. Nehmen wir nur mal dieses winzige Stück „Deutschland“. Da leben über 80 Millionen Menschen. Das ist eine hoch komplexe Massengesellschaft. Denken Sie denn wirklich, dass es auf so engem Raum mit so vielen Menschen überhaupt möglich sein kann, ohne Plan jeden Tag 160.000.000 Kilogramm Abfall, den wir hier biologisch-körperlich ausscheiden, zu bewerkstelligen? Das glauben Sie doch wohl selber auch nicht. Ohne Plan sind wir hier noch vor dem Hungertod an unserer eigenen Kacke erstickt, oder an den Seuchen, die planlos liegengelassene Scheiße verursacht, zugrunde gegangen!

      „ich muss aber trotzdem fragen: wie kommen sie auf das “private internationale banken-syndikat des papstes” der biz? das haben sie aufgeführt ohne weitere beweise. ich habe von vielen theorien gehört, dass zentralbanken in privatbesitz sein sollen, aber noch nie war der papst involviert und die biz spielte auch nie eine besondere rolle. es ist ohne weitere informationen auch nur schwer zu glauben.“

      Dazu später mehr. Muss jetzt meinen Sohn von der Schule holen und meinen Enkel vom Kindergarten.

      Fortsetzung
      „erschwerend kommt hinzu, das nicht nur ein unternehmer, sondern ALLE unternehmer im ganzen bereich, wo die zentralbank die macht hat, getäuscht wurden. heute handeln die zentralbanken kartelliert, also täuschen sie weltweit alle gleichzeitig. dadurch entstehen im kapitalismus die krisen. nicht durch die ausbeutung der arbeiter oder zinsen.“

      Ja, da haben Sie es doch selbst erkannt, dass es an den Zentralbanken liegt. Und die BIZ in Basel ist die „Mutter“ aller Zentralbanken und die gehört nun einmal dem Papst.

      Jede Krise in jedem System wird dadurch ausgelöst, dass der Mensch den Menschen ausbeutet. Da der Kapitalismus die Ausbeutung des Menschen – im Grunde genommen handelt es sich ja eh um die Form einer Sklaverei – zum Prinzip hat, muss es zu Krisen in ihm kommen, welches Betrugs-System er dazu nun verwendet, macht eigentlich den Kohl nicht mehr fett. Der Kapitalismus beruht auf einem falschen Bewusstsein über die Realität und hat sich mit Hilfe der Abendland-Religion seine eigen Kunstwelt geschaffen, die aus lauter Lügen über den Menschen besteht. Seinen absurden Unsinn habe ich schon lange verworfen. Seine „Theorien“ halten der Wirklichkeit schon aus der Logik heraus nicht stand. Der Kapitalismus ist eine irre und kranke Welt, in der sich die Menschen, die von ihm im Zustand der Illusion gefangen gehalten werden, ihr Absurdistan durch Scheinargumente schönreden. Eine phantastische Welt der Schizophrenie, die mit klarem und durchdachten Denken nichts gemein hat, sondern auf den Spieltrieb des Menschen, wie bei jedem Säugetier, abgestellt ist, der das Denken nicht erlernt hat und eine Welt für wirklich und wahr hält, die nicht existiert.

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    2. und hier ist noch ein teil zum abschluss:
      25. wenn sie immer noch überzeugt sind, den zins mit zwang und gewalt abschaffen zu können, sehen sie sich die situation in den usa und ihre drogenpolitik an. die 0-toleranz-politik gegenüber drogen, deren handel allgemein eher als verwerflich angesehen wird als der zinsbezug, hat dazu geführt dass nun über 1 mio leute im gefängnis sitzen, weil sie damit gehandelt haben. und dass obwohl die strafen exorbitant sind. und glauben sie, es würden in den usa deswegen keine drogen verkauft werden? jetzt stellen sie sich vor, ein zinsverbot auf unsere kredithungrige wirtschaft anwenden zu wollen. die alternative ist natürlich der totalitäre sozialismus, in dem geld so oder so überflüssig ist. aber dazu habe ich schon alles in den übrigen punkten gesagt.

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    3. Ich habe nirgends geschrieben, dass ich den Zins mit Zwang und Gewalt abschaffen könnte. Es ist nun aber so, dass jedes Verhalten durch Zwang und Gewalt abgeschafft werden kann. Wird ein Vergewaltiger oder Mörder gesteinigt, ist er tot, und kann eben niemanden mehr morden oder vergewaltigen. Wird einem Dieb in Saudi Arabien die Hand abgehackt – heute ist das sehr human: sie wird amputiert, was sehr schmerzfrei ist, kann er mit der amputierten Hand keinen Diebstahl mehr begehen. So einfache ist das alles.

      Nur bedingt kann das Verbot jemanden Schulden zu geben, darauf eine Forderung zu haben und obendrein auch noch Zinsen zu nehmen, mit dem Drogenhandel in den USA verglichen werden, dennoch ist es so, dass die über eine Millionen Menschen, die wegen des Drogenbesitzes und Drogenhandels in den Gefängnissen der USA sitzen, dem „Markt“ – also einem sogenannten illegalen oder Schwarzmarkt als Teilnehmer weitestgehend entzogen sind.

      Selbstverständlich weiß ich, dass wir Menschen ziemlich blöde, bekloppt und bescheuert sind und einige Idioten, denen beide Hände genommen wurden, dann eben mit den Füßen, dem Mund oder der Zunge weiter stehlen würden – manche benötigen es halt, dass auch noch der Kopf vom Rumpf getrennt wird.

      Sie gehen nach wie vor davon aus, dass die Wirtschaft „kredithungrig“ sei. Das ist ein Trugschluss und damit eine Fehlannahme. In einer vom Kapitalismus freien Welt gäbe es natürlich auch immer noch Verrückte, die niemals verstehen, worum es eigentlich geht, aber in einer Welt, die vom Kapitalismus befreit ist, BEDARF es gar keines Schulden-Gebens, Forderungen-Habens und Zinsen-Nehmens, weil sie auf Wissenschaft beruht und nicht auf Phantasmen, die sich von Religion oder Philosophie zurecht gesponnen und fabriziert wurden.

      Gerade in einem „totalitären“ Sozialismus gäbe es ja wieder Echtes Geld, aber entweder wollen oder können Sie nicht verstehen, was Geld ist, weshalb es keinen Sinn hat, mit Ihnen weiter zu diskutieren. Sie wollen Ihr Weltbild über meinen Blog bewerben und fördern, es geht Ihnen nicht wirklich um eine Diskussion oder Auseinandersetzung – Schade! „es ist mir gleichgültig ob sie freischalten oder nicht. ich diskutiere allein mit ihnen. wichtig ist mir, dass sie alles zu ende gelesen haben und nicht bei der ersten unstimmigkeit aufgehört haben. denn wie sie sehen, bin ich immer ihren kompletten beitrag durchgegangen.“ Sie müssen bei mir immer davon ausgehen, dass ich ein echter Meister der Deutsche Sprache bin, und Sie mich eben gerade nicht mit Ihrem Unsinn zutexten – einspinnen – können, indem Sie sich einbilden, mir mit vorgefertigten 25. Punkten Argumenten die Zeit zu stehlen. Ich weiß nämlich sehr wohl, wie lange es dauert, um auf einen Text zu antworten. Sie sind meine Argumente eben nicht durchgegangen, was schon daran erkennbar ist, dass Sie auf kein einziges eingegangen sind: sondern nur Ihre sonderbaren Thesen versucht haben zu verbreiten. Nehmen Sie zur Abwechslung mal die Blaue Pille. Gottes Segen und machen Sie eine Therapie.

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    4. „sie meinten: das geld für die zinsen wird nicht mitgeschaffen. nehmen wir an, die zinslast übersteigt den gesamtwert des goldes. sie denken, in dieser situation sind die schulden nicht zurückzahlbar. das ist aber nicht richtig. „

      Ich schrieb, dass auch der Zins selbst Kredit-Finanziert ist.

      Es liegt doch etwas ganz anderes vor, als eine Theorie!

      Fakt ist, dass die „Schulden“ weder rückzahlbar sind, noch jemals eingeholt werden können. Erstens weil die BIZ es nicht „produzieren“ könnte, zweitens, wenn sie es könnte und würde, es sofort das Ende des Kapitalismus bedeutet und drittens, bereits die jährlichen Zinsen auf die aufgelaufenen „Schulden“ das Welt-Brutto-Sozialprodukt übersteigen. Es ist eigentlich derart absurd, dass man Zinsen dafür erhalten müsste, wenn man sich „Geld“ leiht, denn die Schulden-Forderungen belaufen sich mittlerweile auf 4.000.000 Milliarden. Selbst ein Zinssatz von 2 % auf diese „Summe“ beträgt aber bereits 80.000 Milliarden und entspricht dem Welt-Brutto-Sozialprodukt – an Tilgung kann da schon lange überhaupt nicht mehr gedacht werden. Nun kommt aber auch hinzu, dass derart große Volkswirtschaften, wie China und Indien nur zu einem kleinen Teil überhaupt an unserem Kapitalismus beteiligt sind – also deren Brutto-Sozialprodukt-Anteil nicht mal zur Zinsen-Zahlung verwendet werden kann.

      Also gibt es rechnerisch überhaupt nur 20.000 Milliarden Welt-Brutto-Sozialprodukt, dass für Zinsen herangezogen werden kann. In der Praxis bedeutet dies, dass nur noch 0,5% Zinsen verlangt werden dürften, aber diese 20.000 Milliarden können ja schon real gar nicht nur noch für Zinsen verwendet werden, weil sie doch von den Menschen wegen ihres täglichen Bedarfs verwendet werden.

      Also macht die EZB, was die FED, die von der BIZ vorgeschickt wurde, daß, was immer gemacht wurde: noch mehr Schuldscheine drucken und in Umlauf bringen, damit wenigstens noch der Schein aufrechterhalten bleibt, dass Schulden oder Zinsen gezahlt würden. Das ist in der Wirtschaft und auch unter Banken aber schon lange nicht mehr der Fall. Ein Hütchenspiel. Linke Tasche – Rechte Tasche und sich dabei einbilden BEIDE TASCHEN würden dadurch stetig voller.

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    5. wenn jemand sich geld leiht und nicht einmal die zinsen für den kredit aufbringen kann, ist er pleite. nicht der kapitalismus ist in dem fall erledigt, sondern die privatperson. auch der kreditgeber wird sein geldvermögen verlieren. so wird das problem in einem liberalen gelöst. in dem heutigen zwangssystem werden die zinsen nach unten manipuliert und es wird immer weiter aufgeschuldet. das hängt damit zusammen, dass der staat der größte schuldner ist. er weist seine zentralbank zu lockerer kreditpolitik an oder verschuldet sich direkt bei ihr. liberale bekämpfen genau das: wenn der staat verfassungsrechtlich gezwungen wäre, unter androhung der entfernung der regierung aus dem amt, niemals eine bestimmte, niedrig angesetzte schuldengrenze zu überschreiten, und wenn die zentralbank nicht bei bedarf die zinsen heruntersetzen könnte um die verschuldung zu erleichtern, wäre die regierung zu strikter haushaltsdisziplin gezwungen. es ist theoretisch egal, wie hoch die zinslast in einem jahr ist im vergleich zur wirtschaftsleistung ist. praktisch werden bestimmte verhältnisse selten überschritten, da die schulden durch kreditausfall abgeschrieben werden müssen, wenn sie nicht mehr rückzahlbar sind. in jedem fall verschwinden die zinsen nicht aus dem wirtschaftssystem und werden auch nicht alle gleichzeitig an dieselbe person überwiesen. die zinseinkommen sind einkommen wie alle anderen auch und können konsumiert oder gespart werden. die enorme aufschuldung verdankt man der tatsache, dass die möglichkeit der (scheinbar) unbegrenzten verschuldung zu niedrigen zinsen von der regierung ausgenutzt wird, um ihren wählern oder den lobbygruppen, die die parteien finanzieren, wahlgeschenke zukommen zu lassen oder um durch erhöhte kreditfinanzierte ausgaben einen allgemeinen scheinaufschwung zu schaffen, damit sie wiedergewählt werden.

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    6. Sie haben immer noch nicht verstanden, dass Sie von einer „ideellen“ Welt ausgehen, die es gar nicht gibt und in der es um Geld und Schulden -meinetwegen auch noch um Kredit – ginge. Eine ausgesprochene Scheinwelt, die von Annahmen, Vermutungen und Spekulationen geprägt ist und aus lauter Phantasmen besteht, die in den noch so absonderlicheren Aussagen und Theorien der Religionen und Philosophien versucht Begründungen abzuleiten und Erklärungen zu finden. „Weil ihr nicht artig gewesen seid“, sprach der Pharao: „wird sich morgen als Strafe Ras die Sonne verfinstern. So kommt alle Morgen früh zusammen, dann werde ich – der Sohn Ras – Fürbitte tun.“

      Der Kapitalismus ist aber ein System indem es weder wirkliches Geld noch wirkliche Schulden gibt. Es ist eine Kunst-Welt, die sich der religösen Vorstellungen, der sich im Zustand der Illusion und Gedanken-Halluzinationen befindlichen Menschen bedient. Dass, was Sie unter „Geld“ und „Schulden“ verstehen, sind aber nichts weiter als Rechts-Titel, vergleichbar mit den Ablaßbriefen, der BIZ in Basel, dem Privaten Internationalen Bankster Syndikat des Papstes.

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  4. lieber herr “ jauhuchanam“,
    ich nehme an, dass ist ihre seite. gestern hatte ich noch gar nicht die möglichkeit mich näher mit ihrer geldtheorie zu befassen, weil ich bei sascha ja ziemlich schnell wegzensiert wurde (einen punkt gebe ich ihm trotzdem – er hat mich trotz äußerung liberaler gedanken nicht direkt als „faschisten“ abgestempelt, wie es andere marxisten ungerechtfertigterweise oft tun.) vielleicht sind sie ja ein bisschen weniger kritikempfindlich und erlauben mir ihre theorie auf ihren wahrheitsgehalt zu überprüfen oder sie versuchen mir wenigstens die details zu erklären, da ich immer an so was interessiert bin. also, was ist ihrer ansicht nach geld, wie entsteht es usw.? bitte die volle version.

    Also, erst einmal: alles, was mir nicht passt, wird bei mir gestrichen oder gelöscht. Dazu gehören alle „Gemeinplätze“ und „Du-Bist-Botschaften“, weil ich die ja gar nicht prüfen kann, weshalb ich die nicht auf meinem Blog haben will.

    Unten dann meine Ansichten zum „Geld“.

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    1. Rote Pille,
      bitte sagen Sie einfach Georg oder verwenden Sie die „neutrale“ Dritte Person oder lassen alles weg, denn jauhuchanam braucht nicht in Anführungsstrichen geschrieben werden, weil das einfach nur Johannes heißt.

      GELD

      / wie ich das verstanden habe.

      Weltwirtschaftskrise – oder die Systemkrise des 3. Jahrtausends?

      „Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“ König Friedrich II. von Preußen, alias Friedrich der Große (* 24.01.1712 † 17.08.1786)

      „Falls das amerikanische Volk jemals die Kontrolle über die Herausgabe ihrer Währung auf Banken übertragen sollte, werden diese und die Firmen, die sich um sie bilden, unter dem Einsatz von Inflation und Deflation, dem Volk solange ihr Eigentum wegnehmen, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst in Besitz nahmen. Die Herausgabe von Geld soll von den Banken weggenommen werden, und zurück auf den Kongress und das Volk übertragen werden. Ich glaube aufrichtig, daß Banken, mit dem Recht Geld herauszugeben, gefährlicher für die individuellen Freiheitsrechte sind als eine stehende Armee.“ Thomas Jefferson 1801-1809), dritter Präsident der vereinigten Staaten von Amerika [united states of america]

      „Von allen Erfindungen, die ersonnen wurden, um die arbeitenden Menschen zu betrügen, war keine wirkungsvoller als das Papiergeld.“ Daniel Webster (1782-1852)

      „Inflation ist die ultimative Steuer. Eine Steuer, von der die Leute nicht wissen, daß sie besteuert werden. Eine Steuer für Leute, die an Papiergeld und an ihre Regierung glauben.“ Warren Buffett

      „Die größte Gefahr für die Zukunft des Systems geht gegenwärtig von der Schuldenpolitik der keynesianisch vergifteten Staaten aus. Sie steuert so diskret wie unvermeidlich auf eine Situation zu, in der die Schuldner ihre Gläubiger wieder einmal enteignen werden – wie schon so oft in der Geschichte der Schröpfungen, von den Tagen der Pharaonen bis zu den Währungsreformen des zwanzigsten Jahrhunderts. Neu ist an den aktuellen Phänomenen vor allem die pantagräulische Dimension der öffentlichen Schulden. Ob Abschreibung oder Insolvenz, ob Währungs-Reform, ob Inflation – die nächsten Großenteignungen sind unterwegs.“ Peter Sloterdijk FAZ vom 10.6.2009)

      „Papiergeld ist eine Hypothek auf den Wohlstand, der gar nicht existiert, gedeckt durch Pistolen, welche auf die gerichtet sind, die den Wohlstand erarbeiten müssen. Da wir nur mit echtem Geld zu tun haben wollen, beteiligen wir uns nicht an irgendwelchen Betrugssystemen der Zentral-Banken.“
      Selbstdarstellung der freien Bank der Lakota-Indianer, 2008

      „Der Staat verschuldet sich bei den Banken, um die Zinsen der Schulden, die er bei den Banken hat, zu begleichen oder um die Banken zu retten, bei denen er selber Schulden hat.“ Franz Hörmann, Wiener Professor

      „Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“ Rothschild, 1863.

      Aus dem Nichts wird Geld geschöpft. Ungedecktes Papiergeld auf Pump. Dafür ist ein Zins zu zahlen. Seine Bezeichnung ist Schein-Geld. Georg Löding, 2011

      „Jede Anleihe muss nämlich wenigstens verzinst, womöglich auch amortisiert werden. Das Defizit zeigt eben, daß die bestehenden Steuern nicht ausreichen. Jede Anleihe erfordert daher eine Steuererhöhung um den Betrag des Zinses und der Amortisierungsquote derselben. Es leuchtet ein, daß, wo eine solche Steuererhöhung gleichzeitig mit der Anleihe nicht stattfindet, der Zins der gemachten Anleihe nur noch durch neue Anleihen gedeckt werden kann, was seine Grenze in sich selbst findet.“ Lorenz von Stein, 1860.

      Die Schulden sind inzwischen so gewaltig, daß diese nicht mehr rückzahlbar sind. Selbst die Zinsen können nicht mehr aufgebracht werden. Zunächst traf es nur die Banken. Die meisten davon wurden in der sogenannten Finanzkrise zahlungsunfähig – sagen wir besser: sind BANKROTT gegangen – und existieren nur, weil die verschiedenen Staaten „Garantien“ abgegeben oder diese verstaatlicht haben. Einige hundert Banken sind ganz verschwunden, unter anderem die Lehman Brothers mit über 625 Milliarden US-Dollar.

      Da den Banken selbst das Geld fehlt, können sie keine Kredite mehr an die Wirtschaft ausgeben. Das liegt daran, daß nicht weiter aufgeschuldet werden kann, weil kaum noch geeignete Kreditnehmer zu finden sind, um weiter Geld aus dem Nichts zu schöpfen. Das „Sparvermögen“ ist ja bereits mit dem zehn- bis fünfzig-fachen als Kreditmenge verliehen worden. Viele dieser Kredite sind uneinbringlich geworden. Banken gehen pleite, Sparvermögen gehen verloren. Neue „Sparvermögen“ werden oder können kaum noch gebildet werden. Dadurch verringert sich die zur Verfügung stehende Kreditmenge drastisch. Ohne Kredite funktioniert aber das Wirtschaftssystem, wie wir es kennen, nur noch eingeschränkt.

      Die Zentralbanken pumpen mehr Fiat-Geld (Schein-Geld) – also vermeintliche Ansprüche auf reale Gegenwerte – in den Wirtschaftskreislauf als tatsächliche Werte vorhanden sind. Sie stellen den hochverschuldeten Staaten weiter Kredit zur Verfügung indem sie selbst Anleihen der Staaten aufkaufen. Dabei ist der Zins so niedrig angesetzt, daß Anleihen, die sich bereits im Markt befinden nur noch handelbar sind, wenn ihr Kurs sinkt, so daß der „innere Wert“ einen höheren Zins abwirft. Darüber entschulden sich die Staaten aber nur sehr gering.

      Die sich im Umlauf befindliche Menge Geld erhöht sich ständig. Die Geldmenge ist seit 1971 um das vierzigfache angestiegen, im gleichen Zeitraum sind die tatsächlichen Werte aber nur um das vierfache gestiegen. Erst kommt es zu kleinen „Preiserhöhungen“ – in Wirklichkeit wird aber nur das Geld weniger wert (Kaufkraftverlust). Die Volkswirtschaften gehen in eine Inflation über, die in einer Hyperinflation endet, ähnlich wie 1923 in Deutschland oder vor einiger Zeit in Zimbabwe zu sehen. Das Sparvermögen der Volkswirtschaften wird vernichtet. Das Wirtschaftssystem bricht zusammen.

      Das Sparvermögen der deutschen Volkswirtschaft ist bereits verloren, da es in uneinbringlichen Krediten steckt. Kredit ist immer zeitlich vorweggenommener Konsum, „Kaufe heute und zahle später“, ist das Motto. Das hat in der gesamten Geschichte der Papiergeld-Währungen immer nur kurzfristig funktioniert und ging nur solange gut, bis die Halter des Papiergeldes dahinter kamen, daß ihrem Geld gar kein echter Wert (mehr) gegenüber stand.

      Es handelt sich um ein Schneeball-System. Privat ist das verboten – dem Staat und den Banken ist es erlaubt.

      Was ist das eigentlich, Geld?

      Geld ist ein Zwischentauschmittel. Wertmesser, Wertspeicher, Tauschmittel und Zahlungsmittel kennzeichnen Geld in seinen Funktionen. Papiergeld kann diese Funktionen übernehmen, wenn es gedeckt ist. Nur dann stellt es einen realen Anspruch auf reale Gegenwerte dar. In unserem System ist es lediglich durch ein Versprechen gedeckt. Ein Versprechen von dem die Versprecher wissen, daß es nicht eingehalten werden kann, wird als Lüge bezeichnet. Damit wird es zum Betrug.

      Papiergeld war ursprünglich eine Quittung auf ein hinterlegtes Gut (Getreide, Gold, Silber und andere Güter und Waren) oder eine Note (z. B. Banknote), also eine Notiz, daß mir etwas Reales gehört und ich gegen Vorlage dieses Papiers jederzeit den realen Gegenstand erhalte.

      Heute haben wir ein sogenanntes Fiat-Geld (Schein-Geld); es ist also gar kein echtes Geld, weil der Betrug bereits in ihm begründet ist. Verharmlosend könnte man sagen, heutiges Papiergeld ist „unechtes Geld“, da es weder als Wertmesser noch als Wertspeicher verwendet werden kann; vor allem aber, weil es keinen wirklichen Anspruch auf einen realen Gegenwert darstellt.
      Ein solches Papier-“Geld“-System kam regional in der Geschichte der Menschheit viele Male vor. So nennen die Chinesen ein solches Geld „Fliegendes Geld“. Und „Hamburger Kaufleuten war Papiergeld zu windig.

      Aber in Wahrheit ist heutiges Papiergeld gar kein Geld sondern ein schriftliches Versprechen desjenigen, der ein solches Papierstück ausstellt und unterschreibt. Es ist also eine Schuldverschreibung. Jemand verspricht Schulden zu haben und diese einzulösen und auf diese Schuld Zinsen zu zahlen. Weil mit dieser Schuldverschreibung jedoch kein real existierender Anspruch auf einen realen Wert begründet ist, handelt es sich um Betrugs- bzw. Falschgeld. Durch dieses Falschgeld wurde es möglich Konsum vorwegzunehmen und die Kriege der letzten Jahrhunderte zu finanzieren.
      Echtes Geld ist seit tausenden von Jahren immer Silber und Gold gewesen und so ist es auch heute noch in der realen Wirklichkeit, wenn auch andere Güter und Waren (Beispiel: Getreide) im Laufe der Menschheitsgeschichte Geld gewesen sind. Gold und Silber dienten immer und dienen noch heute als Wertmesser und als Wertspeicher. Als Tauschmittel ist es weltweit anerkannt. Und bei „ehrlichen“ Staaten galt es immer und gilt es auch heute noch als Zahlungsmittel.

      Alle anderen Behauptungen
      sind Lüge und Betrug.

      Der größte Betrug aller Zeiten

      Das betrügerische „Geld“-Ordnungs-System

      Weltweit hat sich ein staatlich legitimiertes – und damit ungedecktes – Papiergeld-System durchgesetzt. In diesem geschichtlich sehr jungen System kommt Geld nur als zinsbelasteter BANK-Kredit in die Welt. Das bedeutet, nur wenn sich ein Mensch verschuldet, entsteht dieses “Geld”. Wenn keine Verschuldung mehr möglich ist, weil auch noch der letzte arme Mensch in der Dritten und Vierten Welt durch Mikro-Finanz-Kredite in die Schuldenfalle geraten ist, hört die Verschuldung auf und die auf dem Kopf stehende Pyramide bricht auseinander.

      Dieses System steht im absoluten Widerspruch zu den Kernaussagen des christlichen Glaubens: “Seid niemandem irgend etwas schuldig, außer zu lieben … Lieben sollst du deinen Nächsten wie dich selbst! Die Liebe bewirkt dem Nächsten nichts Übles…” Römer-Brief 9:8-10

      Geld, das nur als zinsbelasteter BANK-Kredit in die Welt kommt, bewirkt aber dem Nächsten sehr viel Übles! Gar nicht zu schweigen davon, daß dieses System ein weiteres elementares Verbot übertritt! Nämlich das Zinsen-Verbot! Die Heiligen Schriften sind da überaus klar und eindeutig: das Zinsen nehmen, wird genauso verurteilt wie der Wucher, der Raub und der Diebstahl: Menschen, die solche Verbrechen begehen, werden sogar den Mördern gleichgestellt und mit einem Fluch belegt: „Sein Blut komme über ihn!“ Jeheskul (Hesekiel) 18:13 und viele andere Stellen in den Heilgen Schriften

      „Wenn ich jemanden mein Geld zur Verwahrung aufgebe (auch als Kredit), darf ich keinen Zins erheben. Das hat auch damit zu tun, daß ich das Risiko des Geldverlustes einem Dritten (Verwahrer, Kreditnehmer) übertrage. Außerdem darf kein Mensch mehr zurück verlangen als er hergegeben hat.“ Georg Löding. 2011.

      Dieses BANK-Kredit-“Geld“ (eine Schuld, die es nicht gibt!!!) muß mit Zinsen zurück gezahlt werden. Dieses Schuld-„Geld“ für die Zinsen kann wiederum nur durch zinsbelasteten Kredit in die Welt kommen. So kommt es zu immer weiteren „Schulden“ bis dieses Schneeball-System unweigerlich und – mit absoluter Sicherheit – zusammen brechen muß!!! Es muß zwangsläufig zusammenbrechen, weil alles in dieser Welt entdeckten und unentdeckten Gesetzen gehorcht.

      So kommt es in diesem Schwindel-System zu immer weiteren „Schulden“, die unserer Auffassung nach, ein leeres Geschwätz, eine Einbildung – ein GARNICHTS – eine blöde Annahme IST! Inzwischen hat dieses System „Schulden mit Schulden zu bezahlen“ eine Dimension erreicht, die es erlaubt zu behaupten, daß die monetäre Planwirtschaft des herrschenden „Geld“-Systems kurz davor steht unterzugehen (kollabiert/implodiert):

      DAS ENDE DES KAPITALISMUS
      und hoffentlich!!!
      DER BEGINN DER ECHTEN SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT!
      (aber nicht, das, was Libertäre oder andere Kapitalisten unter Marktwirtschaft verstehen)

      Viele Autoren bezeichnen das jetzige System als Schein-Geld-System (doppelsinnig: es scheint als sei es GELD und es besteht aus Scheinen). Aufgrund der getroffenen Aussagen in meinem Buch „Deutschland, ich liebe dich!“ bezeichne ich dieses System jedoch als Schuld-Geld-System. Dieses Schuld-Geld-System ist eine weitere höllische Ausgeburt der SCHULD-MATRIX!

      Dieses SCHULD-GELD-System bedroht viele Milliarden Menschen-Leben!

      Im Folgenden möchte ich ausführen, wie sich jeder einzelne Mensch vor dieser Bedrohung an Leib und Leben – dies bedeutet: sich und seine Familie – schützen kann. Naturgegeben kann es für den einzelnen Menschen als auch für die Gesellschaft als ganzes gegen den sicheren Absturz des gegenwärtigen Systems keine absolute 100%-ige Absicherung geben.

      1. Gutes, echtes – und damit – ehrliches Geld ist aus Gold oder Silber geprägte Münze!

      „Münze ist geprägtes Gold oder Silber und dient dazu, die Preise käuflicher oder verkäuflicher Dinge zu zahlen, je nach Festlegung durch das Gemeinwesen oder dessen Oberhaupt. Sie ist also gewissermaßen das Maß für Bewertungen. Nun muß aber das Maß eine feste Größe haben, sonst würde die Ordnung des Gemeinwesens zwangsläufig gestört.“ Nikolaus Kopernikus, bedeutender Astronom, *1473 †1543 in seiner lateinisch veröffentlichten Denkschrift „Monete Cutende Ratio“ von 1526 zur Münz-Reform, bereits 1517 formuliert und 1522 vor dem Preußischen Landtag vorgetragen. Zitiert aus Smart Investor, 9. Jahrgang 2011, Sonderausgabe “Gutes Geld”, S. 130 http://www.smartinvestor.com Von Kopernikus stammt auch folgende Zusammenfassung:
      «Unter den unzähligen Übeln, welche den Zerfall ganzer Staaten herbeiführen, sind wohl vier als die vornehmlichsten anzusehen: innere Zwietracht, große Sterblichkeit, Unfruchtbarkeit des Bodens und die Verschlechterung der Münze. Die ersten drei liegen so klar zutage, dass sie schwerlich jemand in Abrede stellen wird. Das vierte Übel jedoch, welches von der Münze ausgeht, wird nur von wenigen beachtet, und nur von solchen, welche ernster nachdenken, weil die Staaten allerdings nicht gleich beim ersten Anlauf, sondern ganz allmählich und gleichsam auf unsichtbare Weise dem Untergang anheimfallen.»
      Wenn Kopernikus nun von Staaten spricht, ist damit jedes menschliche Gemeinwesen gemeint, das in sich geschlossen ist oder sich im Güteraustausch (Handel) mit anderen Gemeinwesen befindet. Dabei ist es vollkommen unerheblich, welche konkrete politische Gesellschaftsform vorliegt, sprich auf welchen religiösen und/oder philosophischen Weltanschauungen ein solches Gemeinwesen beruht. Natürlich wird sich eine solche Einsicht und Erkenntnis möglicherweise eher durchsetzten in einem Gesellschaftssystem, welche das Schulden-Machen, das Verleihen und die Zinsen überhaupt schon verbietet.

      Ohne Gold und Silber gibt es jedenfalls keine Möglichkeit seine Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Allgemein verstehen die meisten Menschen unter dem Begriff Inflation, daß die Preise steigen. Wenn die Preise real steigen, nennt sich das jedoch Teuerung.

      In Wirklichkeit handelt es sich bei der Inflation im heutigen „Geld“-System um den „Wert“-Verlust des Scheingeldes. Das bedeutet, die Kaufkraft des Scheingeldes verringert sich stetig. Der Mensch muss sich immer mehr eines aufgeblähten Dings, was sich Geld nennt, aber gar keines ist, bedienen, um dafür Güter – vor allem des täglichen Bedarfs – zu erhalten. Weil Scheingeld keinen Anspruch auf reale Werte darstellt, sondern nur anzeigt, daß mehr Ansprüche auf Realwerte in Umlauf sind, als tatsächliche Werte vorhanden sind, steigen die Preise. Im Gegensatz dazu wird eine reale Preiserhöhung als „Teuerung“ bezeichnet. Leider benutzt die politische und religiöse Kaste nur noch die von George Orwell enttarnte Sprache des „Neusprech“, in der die Bedeutung der Worte ihrer Begrifflichkeit entleert sind, so daß kaum noch der fundamentale und grundsätzliche Unterschied zwischen Inflation (Aufblähung) und Teuerung verstanden wird. In einer Inflation steigen eben gerade nicht die Preise der Güter, sondern wird das Schein- auch Betrugs-Geld immer billiger, das von wenigen privaten Personen

      – dem Privaten Internationalen Banken Syndikat des Papstes, der BIZ in Basel –

      in Umlauf gebracht wird (oder eben auch nicht) und die somit eine DIKTATUR über große Teile des Planeten errichtet haben, vollkommen unabhängig davon, welches politische Gesellschaftsmodell gerade die Gewalt ausübt.

      Inflation ist also der stetige und ständige Kaufkraftverlust des Scheingeldes.
      Dagegen kann sich der Mensch nur mit Gold oder Silber schützen.

      Das triff auch auf das „Freigeld“ nach Silvio Gesell (1862 – 1930) zu. Bei diesem „Geld“ handelt es sich um ein „indexgesichertes Schwundgeld“. Durch eine Gebühr (Schwund) auf das Geld soll es in den Umlauf gezwungen werden, um „Hortung“ – das heißt, eigentlich das Sparen – zu verhindern. Das Schwundgeld verliert nach einem bestimmten zeitlichen Ablauf an Wert. Damit lohnt sich das Sparen nicht mehr. Durch ein solches „Geld“ verliert der Mensch die Möglichkeit seine Ersparnisse vor der Enteignung durch Entwertung zu schützen.

      Das jetzige hochgradig betrügerische System des Scheingeldes als auch das des „erträumten“ „Freigeldes“ (Schwundgeld) sind „Geld“-Systeme, die die Enteignung von Vermögen hinterhältig ermöglichen. Gold und Silber stehen dem entgegen. Sie stehen für den Schutz von Eigentum und Vermögen.

      Die Todschlag-Argumente gegen das natürliche, gute, gesunde, freie, echte und ehrliche Geld – also Gold und Silber:

      „Gold kann man nicht essen.“

      Schön! Und eine ganz dumme und absurde „Erkenntnis“, denn auch Schein-, Schuld- und Schwundgeld kann man nicht essen. Natürlich kann Gold, wie auch Silber nicht gegessen werden, sonst würden sie auf den Feldern und Bäumen wachsen und gedeihen. Gold und Silber dienen als Wertaufbewahrungsmittel und Wertspeicher für den Ertrag aus Arbeit und Wirtschaft, also Handwerk, Produktion, Handel, Transport und Dienstleistung.

      „Gold bringt keine Zinsen.“

      Das ist ja gerade der Zweck des freien und ehrlichen Geldes: Gold und Silber sind zinsfreies Geld! Es handelt sich um ein nicht parasitäres Geld – im Gegensatz zum mit Zinsen belastetem parasitären Schein- oder Schuldgeld bei dem sich eingebildet wird, der Mensch könne ein leistungsloses Einkommen auf Kosten anderer Menschen erzielen.

      Gold und Silber schützen vor der Entwertung (Inflation), also dem Kaufkraftverlust des durch Zinsen belasteten Bank-Kredit-Geldes – schützen als vor dem schleichenden Verlust des gesparten Vermögens.

      „Wer Gold und Silber oder überhaupt spart, ist ein asoziales und dummes Schwein, denn er hortet, was in den Umlauf und konsumiert gehört.“

      Das ist einer der ganz großen Irrtümer der Anhänger des „Freigeldes“. Denn wer spart, legt etwas für Notzeiten zurück. Statt hier und heute zu konsumieren, verlegt er seinen Konsum in die Zukunft. Und alles, was gespart werden kann, wirft keinen Ertrag ab – also auch keine parasitären, leistungslosen Zinsen-Einkünfte. Bei hoher Nachfrage nach dem Gesparten kann es höchstens passieren, das ich mehr Güter für mein Gespartes erwerben kann. Ich kann also in der Zukunft möglicherweise mehr konsumieren als es der Fall wäre, wenn ich das Geld sofort für den Konsum aufzehren würde.

      Daraus folgt, daß ein Jeder, der das noch kann, sich mit Münzen aus Gold oder Silber eindeckt.

      Dazu benutzt man das ungedeckte, wertlose Schein-, bzw. SCHULD-Geld und zwar solange es noch geht. Das ist zwar egoistisch und im Kern der Handlung betrügerisch, wird jedoch strafrechtlich – noch nicht – als Betrug verfolgt, weil der Staat diesen Betrug – noch – gestattet!

      Damit meine ich, heute kannst du deine Zukunft – noch – mit Gold- und Silbermünzen absichern, indem du ganz legal das wertlose Schuld-Papier zum Tausch benutzt, um Gold- oder Silbermünzen zu erwerben. Je weiter wir uns dem Untergang des Schuld-Geld-Systems nähern, je schwieriger sollte dieses Unterfangen werden.
      2. Bilde echte Beziehungen zu anderen Menschen. Stichwort: Netzwerke.
      3. Schätze dich und deine Familie hoch ein, mache einen Waffenschein, besorge eine Waffe und trainiere dich im Gebrauch mit einer solchen.
      4. Mache dich mit dem Anbau von Nahrungsmitteln vertraut. Lege Notvorräte an.
      5. Verzichte auf allen Hokus-Pokus-Konsum und reduziere deine Ausgaben auf das aller NOT-WENDIGE!!!
      6. Bau deine Kredite – vor allem die kostspieligen Despot-Kredite – ab. Fahre sie auf Null! Das ist alles Firlefanz und beschneidet deine Freiheit – und die Freiheit deiner Familie!!! Trenne dich von allen Kredit- und Leasing-finanzierten Dingen – auch wenn du dabei einen etwaigen – der ist nur rechnerisch – Verlust machen solltest!!! Denn die Inflation wird ohnehin deine so finanzierten Dinge zu 100% VERSCHLINGEN. Dann stehst du mit Nichts da.

      Besser ein kleiner Verlust heute, als ein TOTAL-VERLUST morgen!!!

      7. Trenne dich von allen Papier-„Werten“: Lebensversicherung, Bauspar-Vertrag, Bundes-bla-bla-bla, Anleihen, Fonds-Anteilen, Tagesgeldkonto und das „sichere“ Sparbuch usw. usf. Jetzt kannst du damit noch in echtes, sicheres, werthaltiges Geld tauschen. Am Ende des Pyramiden-Spiels wirst du – wie die Geschichte beweist – damit wohl kaum ein Brot kaufen können – egal, welche Summen dann auf dem Papier stehen werden. Alles Papiergeld – also das SCHULD-Geld, was du dort liegen hast – ist bereits verkonsumiert (real gar nicht mehr vorhanden!!!) und wird durch Inflation laufend entwertet – die einzige Möglichkeit diese Tatsache weiter zu verschleiern.
      8. Bete zu unserem Vater im Himmel, dir Weisheit zu schenken, wie es Jakobus in seinem Brief im Neuen Testament empfiehlt. Jakobus 1, 5-7
      9. Mache diese Informationen bekannt – auch du sollst ein Retter sein!

      … und wirst endlich ein Kommunist!

      Georg Löding

      Gründer der CPPPD
      Christlich Patriotische Partei Pro Deutschland
      Christlich Populistische Partei Pro Deutschland

      Schulden, Kredit und Darlehen

      Unternehmen Sie alles!
      Was in Ihrer Macht steht, um sich von
      Geld-Schulden, Krediten und Darlehen zu befreien.

      Unternimm alles!
      Was in deiner Macht steht, dich von
      Geld-Schulden, Krediten und Darlehen zu befreien.

      Ganz besonders, wenn irgendwelche Hypotheken vorhanden sind!
      Besser mit Verlust Sachen verkaufen,
      die einem sowieso nicht gehören
      als weiter als Schuld-Sklave
      durch das Leben eiern

      Freiheit für Deutschland!
      Freiheit für das Deutsche Volk!

      Unter „Volk“ !!! verstehe ich nicht eine bestimmte genetische Ethnie, wie Alemanne, Araber, Arier (= Afghane, Inder, Perser, Roma, Sinti), Bayer, Chinese, Eskimo, Germane, Gote, Hesse, Jude, Indianer, Neger, Preuße, Russe, Slave oder sonst eine der über 1.000.000 verschiedenen Ethnien auf der Erde !!!, sondern ALLE Menschen, die in diesem Teil der Welt „ihr“ Zuhause, ihre Heimat gefunden haben.

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