Eine treffliche Bemerkung

@ thomram

„Joshua würde sich bekreuzigen, erführe er, dass er Anhänger hat. LoL LoL LoL (Einschub. Er wurde nicht gekreuzigt.)“

Ich vermute, dass du recht hast, dass er sich bekreuzigen würde, hätte er Anhänger. Stieß er jene Menschen, die ihm vertrauten„, etwa nicht vor den Kopf, als er ihnen sagte, dass „die Wahrheit sie frei machen wird, wenn sie in seiner Lehre bleiben, wodurch sie die Wahrheit erst erkennen können„, woraus sie sofort ableiteten, dass Joshua sie mit dieser Aussage als Sklaven identifizierte, was sie vehement verneinten? [Johannes 8: 30 ff.] Außerdem nannte er ja jene Menschen, die seiner Lehre als Wahrheit vertrauten zunächst Meine wahrhaftigen Schüler und später sogar Meine Freunde

Und Freund ist ja wohl etwas anderes als ein Anhänger oder ein Sklave, oder?

Aber ich denke, dass er nicht gekreuzigt, also hingerichtet wurde und starb, ist ein Irrtum von dir, denn wie bitte hätte er denn ohne zu sterben – jetzt mal ganz unabhängig davon, auf welche Art und Weise – nach drei Nächten und drei Tagen aus einer Gruft, in die er, immerhin eingehüllt in etwa fünfzig Kilogramm Binden mit Balsam, nach seinem Tod gelegt wurde, auferstehen können? Also, was ich meine: „Ohne seinen Tod, könnte er gar nicht von den Toten auferstanden sein.“

Weil ich fast alles, was mir im Leben so erzählt wurde, anzweifeln muss, so steht doch seine Auferstehung als Fakt fest und daher ist es für mich nur logisch, dass er gestorben ist. Und dass er durch Kreuzigung hingerichtet wurde, ist ja nun auch nicht gerade „unwahrscheinlich“, war dies doch eine „damals“ beliebte Art, Menschen hinzurichten.auferstehung 1auferstehung 7auferstehung 2

Autor: jauhuchanam राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

2 Kommentare zu „Eine treffliche Bemerkung“

  1. @ thom ram Juni 12, 2015 um 06:25 – warum nicht mehr thomram?

    Also, dieses „Geschichtsbild“ und auch diese Art der „Theologie“ und „Religion“ ist erst vor etwa 1.415 Jahren entstanden. Selbstverständlich ist nichts an Mißbrauch ausgelassen worden, um die eigentliche Lehre Joshuas zu diskreditieren und das, was er lehrte „mundtod“ zu machen. Aber, dass Verbrecher zentrale Aussagen oder Ereignisse einer „Religion“ als Mittel benutzen, kann doch für mich nicht bedeuten, dass deshalb die Aussagen falsch sind und bestimmte Ereignisse nicht stattgefunden haben.
    Also, was ich versuche verständlich zu machen, ist, dass es mir vollkommen wurscht ist, ob Krishna mit 16.000 Frauen verheiratet war und Joshua nur mit einer oder ob er – aus für mich, gemäß der Kultur, der er entstammte, nicht erfindichen Gründen – gar nicht verheiratet gewesen sein soll [okay, wenn er ein Eunuche gewesen ist, wäre das natürlich erklärbar]. Mir ist nur wichtig, ob solche Menschen wie Hiob, Krishna, Moses, Jesaja, Euklid, Demokrit, Gautama Buddha, Konfuzius, Sokrates, Plato, Jesus, Paulus, Augustinus, Mohammed, Franz von Assisi, Jan Hus, Münzer, Karl Marx, Friedrich Nietzsche, Lenin, Stalin oder Mao „Wahrheiten“ oder „Erkenntnisse“ gebracht haben, die der Menschheit ihr Überleben sichern helfen. Und bei einer „Gottheit“ oder „Göttern“, bei Ahnen oder Geistern (und was es sonst noch alles geben soll) frage ich, wie auch bei lebenden Menschen, danach, ob sie mir in einer konkreten Not, in Lebensgefahr oder sonst einem Ereignis, dass ich als „Unglück“ oder „Schicksal“ empfinde, tatsächlich KONKRET und PRAKTISCH helfen oder ich zumindest in deren „Erkenntnissen“, Wahrheiten, Weisheiten und Lehren einen PRAKTISCHEN Weg finde, die Not, die Lebensgefahr, das „Unglück“ oder „Schicksal“ zu überwinden !!! ohne dass ich mich deshalb unterwerfen, korrumpieren, bestechen oder betrügen lassen muss !!!

    “Er hat den Tod überwunden”. Der Ultraquatsch. Tod überwinden.

    Tod überwinden. Was soll das. Wie wenn jemand jemals ausgelöscht werden könnte.

    Wie wenn jemand jemals ausgelöscht werden könnte. Und? Dazu könnte ich doch auch „antworten“: Absurder Unsinn. Irreligiöser irrer Wahn. Oder?

    Wenn ich den letzten Atemzug gemacht habe, verfällt diese materielle Erscheinung komplexer Ordnung wieder in die materiellen Einzelteile, aus der sie besteht. Nennt sich Verwesung.

    Also, mit dem Tod ist alles vorbei. Das war es. Mehr gab es nicht. Mehr gibt es auch nicht. Alles andere dient doch eh nur dazu, seine „komischen“ „Urängste“ vor dem Tod zu überspielen, etwa wie das Pfeifen im Wald sie vertreiben soll.

    Von diesem, seinem eigenen FINALEN ENDE kann und eigentlich muss jeder Mensch, der bei Verstand ist, ausgehen, weil es seit Jahrtausenden so beobachtet wird UND Milliardenfach „bewiesen“ ist. Und bisher habe ich nur von drei Ausnahmen gehört. Für das Gegenteil des eigenen FINALEN ENDES gibt es keine Beweise. Spekulationen, Vermutungen, Annahmen und Behauptungen gibt es allerdings viele und auch ein paar Religionen, die es mal so und mal so sehen oder interpretieren. Quatschen einen dann mit Hölle, Vegefeuer, Paradies, Himmel, Seele und Gesit, Reinkarnation und Nirwana die Hucke voll.

    — Siehst du, und dennoch bin ich innerlich gelassen davon überzeugt, dass Joshua hingerichtet, in eine Gruft zur Beerdigung gelegt und nach drei Nächten und drei Tagen von den Toten aus eigenem Willen und eigener Kraft auferstanden ist. Und es tut mir auch gar keinen Abbruch, dass wohl der größte Teil aller Menschen damit gar nichts anfangen kann, denn ich kann ja auch mit den meisten Überzeugungen anderer Menschen rein gar nichts anfangen und halte sie sogar für noch einen größeren Quatsch und Unsinn, als andere eben den Tod und die Auferstehung von Joshua für absurd halten.

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  2. „“Das Christentum z.B. hat nur deshalb einen so großen Erfolg, weil die Grundidee supereinfach ist. Das Konzept ist: ‘Ich bin die Tür und ihr seid die Schafe und jetzt schön hintereinander’.”

    Ach, thomram, wäre es doch nur so einfach … aber recht hast du: es ist super einfach, freilich ist es nicht die Einfachheit, mit der kein Blumentopf zu gewinnen gewesen wäre.

    Menschen wurden auf ein „einfaches“ Konzept hin dressiert, ähnlich wie es ein Hirte mit seinem Vieh macht. Nur, dass diese abscheuliche Religion das Denken selbst abrichtet.
    Der Mensch wurde ja bekanntlich gejagt, gehandelt und als Sklave gehalten. Diesen Menschen wurde erzählt, wer und was der Mensch ist. Und das ist das Übelste, dass einem Menschen beigebracht werden kann, nämlich, dass es sich bei ihm um ein schuldiges Böses-Sein handelt, dass „Erlösung“ von Schuld, Sünde und eben diesem angeblich Bösen-Sein nötig hat. …
    und in „unserer“ Abendland-Kultur ist das auch bis heute so geblieben – natürlich wird sich anderer Mittel bedient, um diesen Unsinn aufrecht zu erhalten: das Recht. In Deutschland gibt es sogar im BGB extra ein Buch dafür: „Schuld-Recht“ und im Straf-Recht geht es immer nur um „Schuld“.
    … und bis in die feinsten Gliederungen der europäischen Sprachen, wird die Sprache – und damit eben das Denken von dieser „Matrix“ Schuld beherrscht. … und durch die „Lehre“ des Christentums muss es bei den Menschen, die dieser „Lehre“ anheim gefallen sind, zu einer echten Schizophrenie des Denkens selbst kommen, weil sie voller innerer logischer Widersprüche steckt, denen sich der Mensch meistens nicht einmal bewusst werden kann – jedenfalls ist das ganze System darauf angelegt, dass sich der Mensch darüber nicht bewusst werden soll. Diese Menschen sind dann zwar nicht schizophren im psychiatrisch-psychologischen Sinne, aber ihr Denken ist es, ohne dass es selbst wahrgenommen wird. Es ist sicher nicht falsch, dafür den Begriff „Induziertes Irresein“ zu verwenden.
    Nun, so etwas will sich aber kein vernünftiger Mensch sagen lassen, obwohl das überhaupt nichts schlimmes ist, kann dieses Irresein doch fast in jedem Stadium geheilt werden, wobei ich ausdrücklich dafür plädiere, dass der betroffene Mensch sich davon selber heilt, da die meisten „Heiler“ ja selber von dieser „Krankheit“ meist sogar noch schwerer von getroffen sind, als „ihrer Patienten“. [Mann braucht ja nur das absurde Zeugs von Herrn Jung lesen … besser nicht, nicht weniger absurd als der KULT des TODES selbst.]

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