@ “Stellt euch vor”
Ich kann die Milchmädchenrechnung nicht nachvollziehen.
Könnte es daran liegen, dass ich mit meiner Familie zu den privilegierten gehöre und andere Familien mit Ihren Kindern, nicht die Leistungen erhalten, die ihnen rechtlich zustehen?
Jedenfalls erhält jedes meiner Kinder Gesamtleistungen von 1.100 Euro pro Monat. Also wer das für sein(e) Kinder nicht erhält, muss irgendwie mit dem Klammersack gepudert worden sein, anders kann ich mir das nicht erklären.
@ lothar harold schulte sagt: 31. Juli 2015 um 13:46
Nun sollte dabei immer auch erwähnt werden, wer dieses Zerstörungswerk vollbracht hat, nämlich der Kapitalismus, was und wessen er sich dafür auch immer bedient hatte und es immer noch tut bunter mit uns Menschen treibt!
Und “wer nicht will, der hat schon” — jedenfalls haben immer noch mehr als 841.000 Familien drei und mehr Kinder, 2.913.000 immerhin noch zwei und 4.306.000 Familien wenigstens noch ein Kind, womit wir bei 13 Millionen Kindern unter 18 Jahre sind, was einem Bevölkerungsanteil von 16,25% entspricht. Jeder Betreiber einer Menschenfarm™ DEUTSCH© wird bestätigen können, dass dies ein wirklich optimales Ergebnis ist, um die Farm auch in Zukunft effektv und profitabel weiter führen zu können.
Damit die Gehaltenen — es handelt sich dabei ja um echte Menschen, die einen Verstand haben — nicht bemerken, dass sie auf einer Farm gehalten werden, bedarf es von Zeit zu Zeit gewisser Ablenkungen durch Neuzugänge von anderen Menschenfarmen, um den in den Gehaltenen abgerichteten Futterneid zu wecken. Damit können ganze Generationen mit vom Wesentlichen abgelenkt werden.
Es läuft jedenfalls zum besten für die Kapitalisten. Ganz herrliche Zeiten für die Sklavenhalter auf Erden! Noch nie wussten sich die Menschen freier als im Jahre des Herrn Anno Domini 2015. 😉 Niemand ist mehr Sklave, als der, der sich für frei hält, ohne es zu sein. Hat einer Knechtschaft sich erkoren, ist gleich die Hälfte des Lebens verloren. Johann Wolfgang von Goethe (1749 – 1832
Die glücklichen Sklaven sind die erbittertsten Feinde der Freiheit. Marie Freifrau von Ebner-Eschenbach (1830 – 1916)
Denn [diese Massen] sind im Grunde bereit zur Sklaverei jeder Art. Friedrich Wilhelm Nietzsche (1844 – 1900), [deutscher Weiser und Seher]
Es preise sich, wer keinem Mit seinem Leibe pflichtig ist auf Erden. »Wilhelm Tell«, 1804 von Johann Christoph Friedrich von Schiller (1759 – 1805)
Alle Sklaven, die Königen und Königinnen dienen,
sind zugleich auch die Spione ihrer Herzen. Voltaire (1694 – 1778), eigentlich François-Marie Arouet, französischer Philosoph der Aufklärung, Historiker und Geschichts-Schriftsteller Quelle: »Zadig oder das Schicksal«, 1748In tausend Sklaven stecken 999 Sklavenhalter. Emil Gött (1864 – 1908)
Lohnarbeit ist die Fortsetzung der Sklaverei mit anderen Mitteln © Gerald Dunkl (*1959), österreichischer Psychologe und Aphoristiker
Fundstelle: http://www.aphorismen.de/suche?f_thema=Sklaverei
„Feindbild Familie“ – COMPACT-Spezial Nr. 3. Hier bestellen: spezial.compact-online.de
Der herrschende Politik betreibt den Bevölkerungsaustausch!
Eine Leserzuschrift, ich glaube auf kopp-online, bringt den Wahnsinn der aktuellen Politik auf den Punkt.
Stellt Euch vor….
…Kindergärten würden im selben atemberaubenden Tempo wie Asylheime aus dem Boden schießen.
Neugeborene deutsche Kinder erhalten 2.500,00 EUR Willkommensgeld. Der Staat zahlt für jedes Kind 33.- EUR/ Tag für dessen Unterbringung.
Das Kindergeld für deutsche Kinder wird auf das Harz 4- Niveau erhöht samt Wohnkosten.
Hunderte Gutmenschen stehen mit Blumensträußen vor der Entbindungsklinik. Öffentliche Verkehrsmittel sind für Kinder kostenlos. Genau wie Tageseinrichtungen, Sportvereine und Universitäten. Kinderfeindlichkeit wird als Volksverhetzung geahndet.
Die Versorgung mit Mittagessen wird übernommen. Gutherzige Bürger spendieren das erste Fahrrad und Arbeitslose reparieren diese.
Bei Lernschwachen erfolgt kostenlose Nachhilfe.
Wenn Kinder ohne Frühstück in die Schule kommen, stehen die Linken und Grünen mit „Fressbeuteln“ bereits im Schulhof.
Arme, hyperintelligente „Wunderkinder“ müssen nicht mehr als Fabrikarbeiter…
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