Flüchtlinge??? — Heimkehrer!!!

Vorweg. 

… und wenn der Westen — sprich der Kapitalismus — gemeinsam mit den „Staaten“, die dem Kapitalismus unterworfen sind, Syrien auch noch im großen Stil bombadieren sollten – die Türkei haben ja gemeinsam mit Israel bereits in den letzten Jahren koordiniert Luftangriffe gegen Syrien geflogen, wird die BRD noch mehr Flüchtlinge in Deutschland aufnehmen müssen.

Da trifft es sich gut, wenn Saudia Arabien, die übrigen Golfstaaten und die Türkei die Terroristen finanziell, und der Westen diese logistisch und materiell unterstützt. Etwa die ISIS (jetzt „IS“) im Nord-Irak, um Syrien von dort aus zu schwächen, die dann wiederum von den Kurden, denen Flinten-Uschi schnell die „untauglichen“ Bundeswehrwaffen zuschanzen konnte, geschwächt werden müssen, die dann wiederum von der Türkei angegriffen werden müssen, weil ja die PKK eine angeblich illegale Terrororganisation sei.

Tja, auch hier will die BRD als Super-Kapitalistisches Organ selbstverständlich fleißig mitverdienen — gar auch hierbei Weltmeister werden, denn jeder Flüchtling generiert dem System 30.000,- US$. Bei 120.000.000 (offiziell 60 Millionen) Flüchtlingen sind das 3.600 Milliarden Dollar pro Jahr, also etwa die Hälfte des BRD Umsatzes. Und damit ist wohl klar, um was es wirklich geht, oder? Nicht? Okäi! Die BRD macht mit ihren 80 Millionen Sklaven, die sie verwaltet und dem ganzen Firmen-Konglomerat, welches einen endlosen Müll, den kein Mensch benötigt, einen Umsatz von 7.200 Milliarden Dollar. Das sind etwa 5% des Weltumsatzes. — [China macht etwa 50 bis 60 Prozent] — Der Flüchtlingsmarkt sind demnach 2,5%. Daran muss partizipiert werden. Hier muss also bereits ein großes Stück vom 3.600 Milliarden-Flüchtlings-Kuchen angestrebt sein. Es geht also darum sich zwischen mindestens 180 Milliarden und 540 Milliarden davon zu sichern.

Heimkehrer

Nun, wie dem auch sei. Wir befinden uns irgenwann im 8. Jahrhundert irgendwo im Germanien des Mittelalters. Das Handelshaus Feg&Feuer zu Rom hat mal wieder ein paar Menschen-Jäger nach Hamburg an die Elbe geschickt, um frische Ware auf dem FREIEN MARKT der Sklaven-Umschlagplätze an der Küste der Krim liefern zu können. Wir schreiben gerade das Jahr des Herrn Anno Domini 765. Also drei Jahre nach dem der für den Sklavenhandel in Germanien zuständige Geschäftsführer von den Friesen das Maul gestopft bekam.

Eine Siedlung wird angegriffen. Hütten werden niedergebrannt. Starke junge Männer in Ketten gelegt. Die jungen Mädchen und Mütter geschändet. Anschließend in Käfigen. Und auf geht es auf eine Reise ohne Wiederkehr. —

Doch halt! Was rede ich? „Ohne Wiederkehr!“ Wirklich? Es gibt gar keinen Gott? Es gibt gar keinen Heiland Jesus Christus? Der ist gar kein starker Held und der Richter über die Lebenden, der sich der Schreie der zum Verhungern oder verwundet zurückgelassen Alten erbarmen kann? Lass, oh! Frauja meine Kinder nicht in der Fremde umkommen. Erbarme dich, dass sie das Land Ihrer Ahnen wiedersehen.“ Und röchelnd gibt sie ihren Geist auf. Den Körper holen sich die Wölfe und andere wilde Tiere der Wälder Germaniens. — 

Das dauerte ziemlich lang – nämlich bis die Menschenjagd und Sklaverei in Europa durch die Annexion der Krim durch Katharinna II. die Große 1783 beendet wurde. 

Okäi. In „Deutschland“ hat das selbstverständlich noch viel länger gedauert. Waren nie die Hellsten, wie dabei die Schnellsten? Dem Deutsche Adel musste Napoleon dazwischen kommen, der die Sklaverei in Deutschland 1803 aufhob. Gut das dann gerade die Industrialisierung auch bei diesen Vasallen des Papstes begann und deshalb die Sklaverei in den deutschen Ländern nach und nach bis 1850!!! auch im letzten deutschen Lehen des Papstes aufgehoben wurde.

… und ab mit all den Landsklaven zu den Kapitalisten an Rhein und Ruhr. Kohle und Stahl wurden benötigt in großen Mengen, Waffen, Waffen, Waffen … alles zu unserer Wohlfahrt. Freilich nicht ohne bestimmte Schuldscheine für die bisherigen Sklavenhalter, welche die Banken großzügig kreditierten, was sich dann bis 1899 amortisiert hatte. Selbstverständlich gegen den Zehnten für die Kirchen und die Zinsen für die Banken. War ja auch kein Problem, schließlich übernahm ab 1875 die PRIVATE Reichsbank die Geschäfte. Recht und ORDNUNG wurden von jeher im Heiligen Römischen Reich deutscher Nation GROßGESCHRIEBEN!!!

1.250 Jahre später, wir schreiben das Jahr des Herrn Anno Domini 2015. Ein IC hält an der Elbe. Die Nachfahren jener vom Handelshaus Feg&Feuer zu Rom entführten, verschleppten und als Sklaven verkauften Menschen steigen aus. Im Grunde weiß wohl kaum jemand, warum der Jusuf aus Syrien und die blonde Aisha aus Lybien und der blauäugige Mohammar aus Somalia gerade dort angekommen sind … und diejenigen, die sie hier am Bahnhof WILLKOMMEN heißen, wohl auch nicht — aber GUT, dass es noch immer Millionen Menschen hier gibt, denen die Menschlichkeit nicht weggezüchtet werden konnte. …

und so denke und empfinde ich eben, das Gebet, was doch nur noch ein Röcheln einer sterbenden Alten oder Mutter — ist das wichtig? vielleicht war es ein alter Opa, dem das Herz zerbrach, als seine Enkel in Ketten verschleppt wurden — war …

… Heimkehrer sind es: Millionen von Schreie, Millionen von Gebete, die erhört wurden — und, es erinnert zumindest mich an die Zig-Millionen Menschen, die im Auftrag der Kirchen verschleppt und als Sklaven verkauft wurden.

Die Kirchen lehren, dass „der Mensch von Natur aus ein schuldiges Böses-Sein“ wäre. Ich lehre: das schuldige Böse-Sein ist die Kirche selbst als größte und älteste Verbrecher-Organisation und Kriminelle Vereinigung, die HUNDERTE von MILLIARDEN mit der Sklaverei der Weißen gemacht hat:

1Und darnach sah ich einen andern Engel herniederfahren vom Himmel, der hatte eine große Macht, und die Erde ward erleuchtet von seiner Klarheit. 2Und er schrie aus Macht mit großer Stimme und sprach: Sie ist gefallen, sie ist gefallen, Babylon, die große, und eine Behausung der Teufel geworden und ein Behältnis aller unreinen Geister und ein Behältnis aller unreinen und verhaßten Vögel. 3Denn von dem Wein des Zorns ihrer Hurerei haben alle Heiden getrunken, und die Könige auf Erden haben mit ihr Hurerei getrieben, und die Kaufleute auf Erden sind reich geworden von ihrer großen Wollust.
4Und ich hörte eine andere Stimme vom Himmel, die sprach: Gehet aus von ihr, mein Volk, daß ihr nicht teilhaftig werdet ihrer Sünden, auf daß ihr nicht empfanget etwas von ihren Plagen! 5Denn ihre Sünden reichen bis in den Himmel, und Gott denkt an ihren Frevel. 6Bezahlet sie, wie sie bezahlt hat, und macht’s ihr zwiefältig nach ihren Werken; und in welchem Kelch sie eingeschenkt hat, schenkt ihr zwiefältig ein.

  7Wieviel sie herrlich gemacht und ihren Mutwillen gehabt hat, so viel schenket ihr Qual und Leid ein! Denn sie spricht in ihrem Herzen: Ich sitze als Königin und bin keine Witwe, und Leid werde ich nicht sehen. 8Darum werden ihre Plagen auf einen Tag kommen: Tod, Leid und Hunger; mit Feuer wird sie verbrannt werden; denn stark ist Gott der HERR, der sie richten wird.
9 Und es werden sie beweinen und sie beklagen die Könige auf Erden, die mit ihr gehurt und Mutwillen getrieben haben, wenn sie sehen werden den Rauch von ihrem Brand; 10und werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual und sprechen: Weh, weh, die große Stadt Babylon, die starke Stadt! In einer Stunde ist ihr Gericht gekommen. 11Und die Kaufleute auf Erden werden weinen und Leid tragen über sie, weil ihre Ware niemand mehr kaufen wird, 12die Ware des Goldes und Silbers und Edelgesteins und die Perlen und köstliche Leinwand und Purpur und Seide und Scharlach und allerlei wohlriechendes Holz und allerlei Gefäß von Elfenbein und allerlei Gefäß von köstlichem Holz und von Erz und von Eisen und von Marmor, 13 und Zimt und Räuchwerk und Salbe und Weihrauch und Wein und Öl und Semmelmehl und Weizen und Vieh und Schafe und Pferde und Wagen und Leiber und Seelen der Menschen.

14Und das Obst, daran deine Seele Lust hatte, ist von dir gewichen, und alles, was völlig und herrlich war, ist von dir gewichen, und du wirst solches nicht mehr finden. 15Die Händler solcher Ware, die von ihr sind reich geworden, werden von ferne stehen vor Furcht ihrer Qual, weinen und klagen 16und sagen: Weh, weh, die große Stadt, die bekleidet war mit köstlicher Leinwand und Purpur und Scharlach und übergoldet war mit Gold und Edelstein und Perlen! 17denn in einer Stunde ist verwüstet solcher Reichtum. Und alle Schiffsherren und der Haufe derer, die auf den Schiffen hantieren, und Schiffsleute, die auf dem Meer hantieren, standen von ferne 18und schrieen, da sie den Rauch von ihrem Brande sahen, und sprachen: Wer ist gleich der großen Stadt?

19Und sie warfen Staub auf ihre Häupter und schrieen, weinten und klagten und sprachen: Weh, weh, die große Stadt, in welcher wir reich geworden sind alle, die da Schiffe im Meere hatten, von ihrer Ware! denn in einer Stunde ist sie verwüstet.

Enthüllung von Jesus Christus Kapitel 18, Luthertext von 1912

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Autor: uhu יוחנן אליהו

Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com

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