Meine 12 Kinder — Illusion ? Was das?

Meine 12 Kinder

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— Illusion ? —

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Was das?

Donezk 4

Wanderer, den [noch] ich nicht von Mensch zu Mensch kenne, aber dessen Beiträge ich gerne lese, veöffentlichte:

Illusion

MfG

Wanderer

https://selbstbetrug.wordpress.com/2015/10/23/illusion/

„Folgerichtig ist alles Unwirkliche unwahr bzw. falsch und somit Illusion.“

Trotz dieses Gedanken-Fehlers, hast du das sehr schön er-klärt. (von: „klar„).

Warum schreibe ich „Fehler„?

Weil zum Beispiel die Zahl Eins oder der Raum nicht wirklich »sind«, aber diese Abstraktionen dennoch wahr und richtig sind und es sich nur dann um eine Illusion handelt, wenn sie für wirklich gehalten werden, weil wir sprachlich darauf dressiert wurden, eine Nebenform des unregelmässigen Verbs »sein«, also etwa »bin« oder »ist« zu benutzen. —

Selbst in den wichtigsten Wissenschaften Geometrie und Mathematik, die aber bloß als „Rechnen“ in den Schulen vermittelt wird, wird schon den Kleinen Menschenkindern der Unsinn beigebracht, dass 1+1=2 DASSELBE wäre, wie 1 »und« 1 »ist« 2 obwohl es nicht einmal das Gleiche ist, wie 1 »plus« 1 »gleicht« 2

Mit diesem Trick des Betruges einer vollkommen irrationalen und schizophrenen Schuldkultur, die uns die „Religion“ über ihre Schuldsprache vermittelt hat, kann aus jeder Illusion eine Wirklichkeit konstruiert werden, die es weder gab, noch gibt noch jemals geben wird, geschweige denn: überhaupt geben kann.

Wir kommen ja aus der „Tradition“ des sogenannten christlichen Abendlandes [Okzident von occidere »niederfallen, hinfallen, untergehen«, was in aller Welt — außer in unserer — eine durchweg negative Sinnbedeutung hat], wo es Jahrhunderte lange Übung ist, aus dem Sein, eine Wirklichkeit zu machen, die gedanklich zu einer Illusion konstruiert wird, um daraus eine Wirklichkeit werden zu lassen, die ein wahres Sein wäre.

Beispiele

Der Mensch ist ein echtes, also wirkliches Lebewesen. Aus ihm wurde ein schuldiges Böses-Sein fabriziert, das sowohl von „seiner“ Schuld als auch von seiner bösen Natur Erlösung bräuchte.

Gott IST Sein — das „Absolute“, die „Realität“, das „Nirvana“, die „wahre Wirklichkeit“ — daraus wurde eine Vorstellung gebildet, nämlich ein angebliches Wesen, das aus drei Personen bestünde, die die eine Gottheit wäre, obwohl es gar keine Person »gibt«, außer freilich in der Phantasie von Philosophen & Priestern und allen Menschen, die deren Betrug auf den Leim gegangen sind.

– Hauptsache „gebildet“

„Göttin ist Licht. GutIn ist Liebe. GottIn ist liebender Vater“ oder „Gott ist Licht. Gott ist Liebe. Gott ist liebender Vater“. Können denn solche wahren Aussagen angezweifelt werden? In unserer Schuldkultur macht sich der Mensch, der das infrage stellt, verdächtig; der es bezweifelt, irre und der es ablehnt, zum kulturellen, gesellschaftlichen und politischen Außenseiter.

Wie soll zum Beispiel ein Bunzel, wie meiner einer, dem ja nicht mal das Denken beigebracht wurde — der das Denken also gar nicht gelernt hat, mit den wahren Aussagen: „Gott ist Liebe.“ oder „Gott ist Licht“ oder „Gott ist mein Vater“ zurecht kommen, obwohl ich weiß, dass Gott kein Wesen ist und dem gelehrt wurde — bei Androhung der Todesstrafe durch Scheiterhaufen und anschließendem Holocaust des ewigen Höllenfeuers mit Satan, dem Antichristen, Falschen Propheten und allen Dämonen —, daß es verboten ist, sich „ein Bild von Gott zu machen“?

Ich weiß ja, daß Gott wirklich ist. Aber kulturell bedingt, hat doch jeder einen Haumiblau weg, nicht alle Tassen im Schrank, ist im Oberstübchen nicht ganz richtig und muss seinem Vogel Wasser geben, weil seine Knalltüte an keinen Vollposten angebunden werden kann, der seine Idiotie und Dummheit zur Schau trägt und sich lächerlich macht, wenn er behauptet: „Gott ist tot“ oder „Gott gibt es nicht“, obwohl solche wahren Aussagen vollkommen wahr und richtig sind.

Die Illusion ist also, dass wir eine künstliche und damit verkehrte, nicht natürliche Umwelt und Kultur, als die wahre Wirklichkeit und letztlich auch als wirkliche Wahrheit verstehen müssen, wenn wir das Denken nicht lernen tun.

Befreie dich selber„, lehrte Jesus und Erwerbe dich selber, Karl Marx und Priester und Philosophen sind Verbrecher, nennt sie Friedrich Nietzsche, und die Rabbiner: „Werde Mensch! — aber mein väterlicher Freund Oswald Meyhöfer sprach zu mir:

Georg, werde ein Mann!

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Verblödung tut Not

“Not tun” = deutsches Idiom, synonym für “nötig haben“, “etwas oder jemanden benötigen“

Die Kunst der Verführung besteht darin, mit den Worten der Wahrheit zu lügen

Copyright © Georg Löding, 2010, Uganda

Bernd Voss Nationalismus bezeichnet die Loyalität und die Hingabe zu seinem Volk und zur Nation. Was ist falsch daran?

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Georg Löding

Georg Löding ALLES IST DARAN FALSCH!!! — Die Hingabe zu einem Volk bezeichnet den Rassismus. Die Hingabe zur einer Nation den Nationalismus. Beides nennt sich eine “Verdingung”, “Götzendienst” oder “Vergottung”, dies dient der Religion dazu, “den Zustand, welcher der Illusion bedarf”*, aufrechtzuerhalten. — Nur einem anderen Menschen gegenüber darf der Mensch Loyal sein — niemals einem anoymen Etwas! Wer einem anonymen Etwas loyal gegenüber ist, ist ein Dummkopf dessen Knalltüte an keinen Vollposten mehr angebunden werden kann. 

*Karl Marx, 1844

Es gibt nichts zufälliges, denn alles hat einen Grund und jeder Grund hat eine Ursache.

An uns allein liegt es, sowohl das eine als auch das andere herauszufinden, denn das Einzigewas Not tut, ist die Ursache der Bösen Dinge zu kennen, damit der Mensch Irrtum und Leiden entgeht, die die Unwissenheit hervorbringt.

Copyright © Georg Löding, 2015, Germany

Die Unwissenheit ist eine Erkenntnislosigkeit, auf die der Mensch mental und emotional in seinem Gehirn abgerichtet und dressiert wird, die dafür sorgt, dass der Mensch sich nicht darüber bewusst wird, dass er ein wirklich echtes biologisch-natürliches — und damit sehr gutes — Lebewesen aus der Klasse der Säugetiere aus der Familie der Affen der Art Mensch der Gattung homo ist.

Ich bin ein Affe

ich bin ein echter Primat

ich bin ein wirkliches Lebewesen

ich bin ein gutes Säugetier

Ergo, ich bin also

materiell natürlich biologisch –

ein Gutes-Sein

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und nicht,

wie die Priester und Philosophen behaupten,

ein von Natur aus schuldiges Böses-Sein

PropagandaistGewalt

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Falsch ist also, was diese Pappnase René Descartes im Alter von 41 Jahren, 1637 als Anhänger des Kultes des Todes formulierte: „Cogito ergo sum“ („Ich denke, also bin ich“)

Denn, um Denken zu können, muss ich erst mal DA-SEIN; und das bedeutet eben ein Affe, also ein echtes Lebewesen zu sein, der über ein Gehirn, welches über die Fähigkeit, das Denken zu erlernen, verfügt.

Die Ursache, dass ich möglicherweise sogar das Denken erlerne, ist, dass ich da bin, also leben tue! Der Grund meines Da-Seins ist also keine Frage des Denkens, also, ob ich denken kann oder nicht, denn ich bin ja da, auch wenn ich gar nicht denken kann. Denn das Denken hat und ist kein Sein, sondern ist lediglich eine Fähigkeit, die ich, wie alle anderen Fähigkeiten – hören, sehen, riechen, fühlen, sprechen – auch, erlernen kann.

Das Denken ist also ein Prozess im Gehirn des Menschen — zugegeben ein recht einfach komplexer — der zum Überleben in der Natur nicht erforderlich ist. Für mein Sein ist es vollkommen irrelevant, ob ich das Denken erlerne. Zehn Milliarden Menschen beweisen doch, daß sie es nicht benötigen und freiwillig vollkommen darauf verzichten tun:

Das ist ganz ähnlich, wie bei den buddhistischen, christlichen, jüdischen, indischen oder islamischen Meistern (Guru, Lehrer, Schamane), die entweder teilweise oder ganz auf Nahrung verzichten oder wie mit einem Menschen, der kein Fleisch (Vegetarier) oder sogar vollkommen keines von einem Tier stammende Erzeugnis (Veganer) zu sich nimmt (— auch wenn ich doch schon eingige Knalltüten am Vollposten angebunden angetroffen habe, die dennoch in Leder-Sandalen herumlatschen tun —) Wie wird eigentlich ein Mensch genannt, der kein Salz oder Zucker zu sich nimmt?

Fakt ist: jeder Mensch kann auf das Denken verzichten und die überwiegende Mehrheit aller Menschen tut das auch. Und? Ist das irgendwie schlimm, auf etwas zu verzichten, was nicht benötigt wird?

Und überhaupt, wozu soll das Denken-Lernen überhaupt gut sein? schließlich weiß man gar nicht, was das ist. Okäi, wir Christen wissen selbstverständlich seit Calvin und Luder zweifelsfrei, dass der Verstand eine Hure ist“ und zu einer Hure geht man nicht“, sagt der Papst — denn dafür gibt es kleine Jungs“, meinen viele Priester, Pfaffen und Politiker und leben das auch aus.

Triple-P eben mit dem Primus Interpares an der Pyramiden-Spitze, womit wir fünf P-Punkte haben, die so schön zu einem Pentagram oder auch mal zu einem Pentagon gebildet werden können. Wer nun aufgepasst hat, kann sogar sechs – gar sieben zählen und ist fähig, daraus ein Hexagramm, bzw. ein Heptagon zu bilden. Also fast schon eine kreisrunde Fläche.

Vivo ergo sum

Ego sum qui sum

Ich lebe, also bin ich

Ich Bin, der Ich Bin ⇒ Ich Bin Ich ⇔ Ich lebe, also bin ich Ich

Ich lebe Ich Bin

Ich lebe = Ich bin Ich Bin = Ich lebe

xF(x

Menschen F(Menschen)

Alle Menschen leben

M = Menschen (Mankind); L = Leben (Life)

x(M(x) => L(x))

Für alle Dinge x gilt: wenn das Prädikat M auf x zutrifft, so trifft auch das Prädikat L auf x zu.

Oder: Alle M sind L.

Alle Menschen sind Gut

M = Menschen (Mankind); G = Gut (Good)

x(M(x) ⇒ G(x))

Für alle Dinge x gilt: wenn das Prädikat M auf x zutrifft, so trifft auch das Prädikat G auf x zu.

Oder: Alle M sind G.

Alle Menschen sind heilig

M = Menschen (Mankind); H = Heilig (Holy)

x(M(x) ⇒ H(x))

Für alle Dinge x gilt: wenn das Prädikat M auf x zutrifft, so trifft auch das Prädikat H auf x zu.

Oder: Alle M sind H.

x(M(x) ⇒ LGH(x))

Vivo ergo sum

Ego sum qui sum

Ich lebe, also bin ich,

vielleicht erlerne ich sogar das Denken

Was Not tut, ist, die Verblödung

Was Not tut, ist die Verblödung.
„Not tun“ = deutsches Idiom, synonym für „nötig haben“, „etwas oder jemanden benötigen“

„Die Kunst der Verführung besteht darin, mit den Worten der Wahrheit zu lügen“

Copyright © Georg Löding, 2010, Uganda

Not tun“ = deutsches Idiom, synonym für „nötig haben„, „etwas oder jemanden benötigen

„Die Kunst der Verführung besteht darin, mit den Worten der Wahrheit zu lügen“

Copyright © Georg Löding, 2010, Uganda

Bernd Voss Nationalismus bezeichnet die Loyalität und die Hingabe zu seinem Volk und zur Nation. Was ist falsch daran?

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Georg Löding

Georg Löding ALLES IST DARAN FALSCH!!! — Die Hingabe zu einem Volk bezeichnet den Rassismus. Die Hingabe zur einer Nation den Nationalismus. Beides nennt sich eine „Verdingung“, „Götzendienst“ oder „Vergottung“, dies dient der Religion dazu, den Zustand, welcher der Illusion bedarf“*, aufrechtzuerhalten. —

Nur einem anderen Menschen gegenüber darf der Mensch Loyal sein — niemals einem anoymen Etwas! Wer einem anonymen Etwas loyal gegenüber ist, ist ein Dummkopf dessen Knalltüte an keinen Vollposten mehr angebunden werden kann.

*Karl Marx, 1844

Es gibt nichts zufälliges, denn alles hat einen Grund und jeder Grund hat eine Ursache. 

An uns allein liegt es, sowohl das eine als auch das andere herauszufinden, denn das Einzige was Not tut, ist die Ursache der Bösen Dinge zu kennen, damit der Mensch Irrtum und Leiden entgeht, die die Unwissenheit hervorbringt.

Copyright © Georg Löding, 2015, Germany

Die Unwissenheit ist eine Erkenntnislosigkeit, auf die der Mensch mental und emotional in seinem Gehirn abgerichtet und dressiert wird, die dafür sorgt, dass der Mensch sich nicht darüber bewusst wird, dass er ein wirklich echtes biologisch-natürliches — und damit sehr gutes — Lebewesen aus der Klasse der Säugetiere aus der Familie der Affen der Art Mensch der Gattung homo ist.

Ich bin ein Affe

ich bin ein echter Primat

ich bin ein wirkliches Lebewesen

ich bin ein gutes Säugetier

Ergo, ich bin also

– materiell natürlich biologisch –

ein Gutes-Sein

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und nicht,

wie die Priester und Philosophen behaupten,

ein von Natur aus schuldiges Böses-Sein

PropagandaistGewalt

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Falsch ist also, was diese Pappnase René Descartes im Alter von 41 Jahren, 1637 als Anhänger des Kultes des Todes formulierte: „Cogito ergo sum“ („Ich denke, also bin ich“)

Denn, um Denken zu können, muss ich erst mal DA-SEIN; und das bedeutet eben ein Affe, also ein echtes Lebewesen zu sein, der über ein Gehirn, welches über die Fähigkeit, das Denken zu erlernen, verfügt.

Die Ursache, dass ich möglicherweise sogar das Denken erlerne, ist, dass ich da bin, also leben tue! Der Grund meines Da-Seins ist also keine Frage des Denkens, also, ob ich denken kann oder nicht, denn ich bin ja da, auch wenn ich gar nicht denken kann. Denn das Denken hat und ist kein Sein, sondern ist lediglich eine Fähigkeit, die ich, wie alle anderen Fähigkeiten – hören, sehen, riechen, fühlen, sprechen – auch, erlernen kann.

Das Denken ist also ein Prozess im Gehirn des Menschen — zugegeben ein recht einfach komplexer — der zum Überleben in der Natur nicht erforderlich ist. Für mein Sein ist es vollkommen irrelevant, ob ich das Denken erlerne. Zehn Milliarden Menschen beweisen doch, daß sie es nicht benötigen und freiwillig vollkommen darauf verzichten tun:

Das ist ganz ähnlich, wie bei den buddhistischen, christlichen, jüdischen, indischen oder islamischen Meistern (Guru, Lehrer, Schamane), die entweder teilweise oder ganz auf Nahrung verzichten oder wie mit einem Menschen, der kein Fleisch (Vegetarier) oder sogar vollkommen keines von einem Tier stammende Erzeugnis (Veganer) zu sich nimmt (— auch wenn ich doch schon eingige Knalltüten am Vollposten angebunden angetroffen habe, die dennoch in Leder-Sandalen herumlatschen tun —) Wie wird eigentlich ein Mensch genannt, der kein Salz oder Zucker zu sich nimmt?

Fakt ist: jeder Mensch kann auf das Denken verzichten und die überwiegende Mehrheit aller Menschen tut das auch. Und? Ist das irgendwie schlimm, auf etwas zu verzichten, was nicht benötigt wird?

Und überhaupt, wozu soll das Denken-Lernen überhaupt gut sein? schließlich weiß man gar nicht, was das ist. Okäi, wir Christen wissen selbstverständlich seit Calvin und Luder zweifelsfrei, dass „der Verstand eine Hure ist“ und zu einer Hure geht man nicht“, sagt der Papst — denn dafür gibt es kleine Jungs“, meinen viele Priester, Pfaffen und Politiker und leben das auch aus.

Triple-P eben mit dem Primus Interpares an der Pyramiden-Spitze, womit wir fünf P-Punkte haben, die so schön zu einem Pentagram oder auch mal zu einem Pentagon gebildet werden können. Wer nun aufgepasst hat, kann sogar sechs – gar sieben zählen und ist fähig, daraus ein Hexagramm, bzw. ein Heptagon zu bilden. Also fast schon eine kreisrunde Fläche.

Vivo ergo sum

Ego sum qui sum

Ich lebe, also bin ich

Ich Bin, der Ich Bin ⇒ Ich Bin Ich Ich lebe, also bin ich Ich

Ich lebe Ich Bin

Ich lebe = Ich bin Ich Bin = Ich lebe

xF(x)

Menschen F(Menschen)

Alle Menschen leben

M = Menschen (Mankind); L = Leben (Life)

∀x(M(x) => L(x))

Für alle Dinge x gilt: wenn das Prädikat M auf x zutrifft, so trifft auch das Prädikat L auf x zu.

Oder: Alle M sind L.

Alle Menschen sind Gut

M = Menschen (Mankind); G = Gut (Good)

x(M(x) ⇒ G(x))

Für alle Dinge x gilt: wenn das Prädikat M auf x zutrifft, so trifft auch das Prädikat G auf x zu.

Oder: Alle M sind G.

Alle Menschen sind heilig

M = Menschen (Mankind); H = Heilig (Holy)

x(M(x) ⇒ H(x))

Für alle Dinge x gilt: wenn das Prädikat M auf x zutrifft, so trifft auch das Prädikat H auf x zu.

Oder: Alle M sind H.

∀x(M(x) ⇒ LGH(x))

Vivo ergo sum

Ego sum qui sum

Ich lebe, also bin ich,

vielleicht erlerne ich sogar das Denken

Putin mal wieder ganz allein und wünscht sich Demokratie für die USA

PUTIN FORDERT DEMOKRATIE FÜR DIE USA!
But what are we supposed to do when faced with a coup d’état? Do you want to organise an Iraq or Libya here? The US authorities have not hidden the fact that they are spending billions there. The authorities have said directly in public that they have spent $5 billion on supporting the opposition. Is this the right choice?

Another of our colleagues said that it is wrong to interpret things as suggesting that the United States seeks to change the political system and government in Russia. It is hard for me to agree with that argument. The United States has a law that concerns Ukraine, but it directly mentions Russia, and this law states that the goal is democratisation of the Russian Federation. Just imagine if we were to write into Russian law that our goal is to democratise the United States, though in principle we could do this, and let me tell you why.

PUTIN FORDERT DEMOKRATIE FÜR DIE USA!

Sochi, October 22, 2015 Der Text wurde von mir direkt von der offizielen Seite mit copy&paste eingefügt: http://en.kremlin.ru/events/president/news/50548

Russlands Präsident Wladimir Putin – der Beste Freund Deutschlands – hat erneut eine brillante Rede beim VIDC gehalten

Meeting of the Valdai International Discussion Club

Vladimir Putin took part in the final plenary session of the 12th annual meeting of the Valdai International Discussion Club.

This topic of this year’s Valdai conference is Societies Between War and Peace: Overcoming the Logic of Conflict in Tomorrow’s World. In the period between October 19 and 22, experts from 30 countries have been considering various aspects of the perception of war and peace both in the public consciousness and in international relations, religion and economic interaction between states.

* * *

President of Russia Vladimir Putin: Colleagues, ladies and gentlemen,

Allow me to greet you here at this regular meeting of the Valdai International Club.

It is true that for over 10 years now this has been a platform to discuss the most pressing issues and consider the directions and prospects for the development of Russia and the whole world. The participants change, of course, but overall, this discussion platform retains its core, so to speak – we have turned into a kind of mutually understanding environment.

We have an open discussion here; this is an open intellectual platform for an exchange of views, assessments and forecasts that are very important for us here in Russia. I would like to thank all the Russian and foreign politicians, experts, public figures and journalists taking part in the work of this club.

This year the discussion focuses on issues of war and peace. This topic has clearly been the concern of humanity throughout its history. Back in ancient times, in antiquity people argued about the nature, the causes of conflicts, about the fair and unfair use of force, of whether wars would always accompany the development of civilisation, broken only by ceasefires, or would the time come when arguments and conflicts are resolved without war.

I’m sure you recalled our great writer Leo Tolstoy here. In his great novel War and Peace, he wrote that war contradicted human reason and human nature, while peace in his opinion was good for people.

True, peace, a peaceful life have always been humanity’s ideal. State figures, philosophers and lawyers have often come up with models for a peaceful interaction between nations. Various coalitions and alliances declared that their goal was to ensure strong, ‘lasting’ peace as they used to say. However, the problem was that they often turned to war as a way to resolve the accumulated contradictions, while war itself served as a means for establishing new post-war hierarchies in the world.

Meanwhile peace, as a state of world politics, has never been stable and did not come of itself. Periods of peace in both European and world history were always been based on securing and maintaining the existing balance of forces. This happened in the 17thcentury in the times of the so-called Peace of Westphalia, which put an end to the Thirty Years’ War. Then in the 19th century, in the time of the Vienna Congress; and again 70 years ago in Yalta, when the victors over Nazism made the decision to set up the United Nations Organisation and lay down the principles of relations between states.

With the appearance of nuclear weapons, it became clear that there could be no winner in a global conflict. There can be only one end – guaranteed mutual destruction. It so happened that in its attempt to create ever more destructive weapons humanity has made any big war pointless.

Incidentally, the world leaders of the 1950’s, 1960’s, 1970’s and even 1980’s did treat the use of armed force as an exceptional measure. In this sense, they behaved responsibly, weighing all the circumstances and possible consequences.

The end of the Cold War put an end to ideological opposition, but the basis for arguments and geopolitical conflicts remained. All states have always had and will continue to have their own diverse interests, while the course of world history has always been accompanied by competition between nations and their alliances. In my view, this is absolutely natural.

The main thing is to ensure that this competition develops within the framework of fixed political, legal and moral norms and rules. Otherwise, competition and conflicts of interest may lead to acute crises and dramatic outbursts.

We have seen this happen many times in the past. Today, unfortunately, we have again come across similar situations. Attempts to promote a model of unilateral domination, as I have said on numerous occasions, have led to an imbalance in the system of international law and global regulation, which means there is a threat, and political, economic or military competition may get out of control.

What, for instance, could such uncontrolled competition mean for international security? A growing number of regional conflicts, especially in ‘border’ areas, where the interests of major nations or blocs meet. This can also lead to the probable downfall of the system of non-proliferation of weapons of mass destruction (which I also consider to be very dangerous), which, in turn, would result in a new spiral of the arms race.

We have already seen the appearance of the concept of the so-called disarming first strike, including one with the use of high-precision long-range non-nuclear weapons comparable in their effect to nuclear weapons.

The use of the threat of a nuclear missile attack from Iran as an excuse, as we know, has destroyed the fundamental basis of modern international security – the Anti-Ballistic Missile Treaty. The United States has unilaterally seceded from the treaty. Incidentally, today we have resolved the Iranian issue and there is no threat from Iran and never has been, just as we said.

The thing that seemed to have led our American partners to build an anti-missile defence system is gone. It would be reasonable to expect work to develop the US anti-missile defence system to come to an end as well. What is actually happening? Nothing of the kind, or actually the opposite – everything continues.

Recently the United States conducted the first test of the anti-missile defence system in Europe. What does this mean?

It means we were right when we argued with our American partners. They were simply trying yet again to mislead us and the whole world. To put it plainly, they were lying. It was not about the hypothetical Iranian threat, which never existed. It was about an attempt to destroy the strategic balance, to change the balance of forces in their favour not only to dominate, but to have the opportunity to dictate their will to all: to their geopolitical competition and, I believe, to their allies as well. This is a very dangerous scenario, harmful to all, including, in my opinion, to the United States.

The nuclear deterrent lost its value. Some probably even had the illusion that victory of one party in a world conflict was again possible – without irreversible, unacceptable, as experts say, consequences for the winner, if there ever is one.

In the past 25 years, the threshold for the use of force has gone down noticeably. The anti-war immunity we have acquired after two world wars, which we had on a subconscious, psychological level, has become weaker. The very perception of war has changed: for TV viewers it was becoming and has now become an entertaining media picture, as if nobody dies in combat, as if people do not suffer and cities and entire states are not destroyed.

Unfortunately, military terminology is becoming part of everyday life. Thus, trade and sanctions wars have become today’s global economic reality – this has become a set phrase used by the media. The sanctions, meanwhile, are often used also as an instrument of unfair competition to put pressure on or completely ‘throw’ competition out of the market. As an example, I could take the outright epidemic of fines imposed on companies, including European ones, by the United States. Flimsy pretexts are being used, and all those who dare violate the unilateral American sanctions are severely punished.

You know, this may not be Russia’s business, but this is a discussion club, therefore I will ask: Is that the way one treats allies? No, this is how one treats vassals who dare act as they wish – they are punished for misbehaving.

Last year a fine was imposed on a French bank to a total of almost $9 billion – $8.9 billion, I believe. Toyota paid $1.2 billion, while the German Commerzbank signed an agreement to pay $1.7 billion into the American budget, and so forth.

We also see the development of the process to create non-transparent economic blocs, which is done following practically all the rules of conspiracy. The goal is obvious – to reformat the world economy in a way that would make it possible to extract a greater profit from domination and the spread of economic, trade and technological regulation standards.

The creation of economic blocs by imposing their terms on the strongest players would clearly not make the world safer, but would only create time bombs, conditions for future conflicts.

The World Trade Organisation was once set up. True, the discussion there is not proceeding smoothly, and the Doha round of talks ended in a deadlock, possibly, but we should continue looking for ways out and for compromise, because only compromise can lead to the creation of a long-term system of relations in any sphere, including the economy. Meanwhile, if we dismiss that the concerns of certain countries – participants in economic communication, if we pretend that they can be bypassed, the contradictions will not go away, they will not be resolved, they will remain, which means that one day they will make themselves known.

As you know, our approach is different. While creating the Eurasian Economic Union we tried to develop relations with our partners, including relations within the Chinese Silk Road Economic Belt initiative. We are actively working on the basis of equality in BRICS, APEC and the G20.

The global information space is also shaken by wars today, in a manner of speaking. The ‘only correct’ viewpoint and interpretation of events is aggressively imposed on people, certain facts are either concealed or manipulated. We are all used to labelling and the creation of an enemy image.

The authorities in countries that seemed to have always appealed to such values as freedom of speech and the free dissemination of information – something we have heard about so often in the past – are now trying to prevent the spreading of objective information and any opinion that differs from their own; they declare it hostile propaganda that needs to be combatted, clearly using undemocratic means.

Unfortunately, we hear the words war and conflict ever more frequently when talking about relations between people of different cultures, religions and ethnicity. Today hundreds of thousands of migrants are trying to integrate into a different society without a profession and without any knowledge of the language, traditions and culture of the countries they are moving to. Meanwhile, the residents of those countries – and we should openly speak about this, without trying to polish things up – the residents are irritated by the dominance of strangers, rising crime rate, money spent on refugees from the budgets of their countries.

Many people sympathise with the refugees, of course, and would like to help them. The question is how to do it without infringing on the interests of the residents of the countries where the refugees are moving. Meanwhile, a massive uncontrolled shocking clash of different lifestyles can lead, and already is leading to growing nationalism and intolerance, to the emergence of a permanent conflict in society.

Colleagues, we must be realistic: military power is, of course, and will remain for a long time still an instrument of international politics. Good or bad, this is a fact of life. The question is, will it be used only when all other means have been exhausted? When we have to resist common threats, like, for instance, terrorism, and will it be used in compliance with the known rules laid down in international law. Or will we use force on any pretext, even just to remind the world who is boss here, without giving a thought about the legitimacy of the use of force and its consequences, without solving problems, but only multiplying them.

We see what is happening in the Middle East. For decades, maybe even centuries, inter-ethnic, religious and political conflicts and acute social issues have been accumulating here. In a word, a storm was brewing there, while attempts to forcefully rearrange the region became the match that lead to a real blast, to the destruction of statehood, an outbreak of terrorism and, finally, to growing global risks.

A terrorist organisation, the so-called Islamic State, took huge territories under control. Just think about it: if they occupied Damascus or Baghdad, the terrorist gangs could achieve the status of a practically official power, they would create a stronghold for global expansion. Is anyone considering this? It is time the entire international community realised what we are dealing with – it is, in fact, an enemy of civilisation and world culture that is bringing with it an ideology of hatred and barbarity, trampling upon morals and world religious values, including those of Islam, thereby compromising it.

We do not need wordplay here; we should not break down the terrorists into moderate and immoderate ones. It would be good to know the difference. Probably, in the opinion of certain experts, it is that the so-called moderate militants behead people in limited numbers or in some delicate fashion.

In actual fact, we now see a real mix of terrorist groups. True, at times militants from the Islamic State, Jabhat al-Nusra and other Al-Qaeda heirs and splinters fight each other, but they fight for money, for feeding grounds, this is what they are fighting for. They are not fighting for ideological reasons, while their essence and methods remain the same: terror, murder, turning people into a timid, frightened, obedient mass.

In the past years the situation has been deteriorating, the terrorists’ infrastructure has been growing, along with their numbers, while the weapons provided to the so-called moderate opposition eventually ended up in the hands of terrorist organisations. Moreover, sometimes entire bands would go over to their side, marching in with flying colours, as they say.

Why is it that the efforts of, say, our American partners and their allies in their struggle against the Islamic State has not produced any tangible results? Obviously, this is not about any lack of military equipment or potential. Clearly, the United States has a huge potential, the biggest military potential in the world, only double crossing is never easy. You declare war on terrorists and simultaneously try to use some of them to arrange the figures on the Middle East board in your own interests, as you may think.

It is impossible to combat terrorism in general if some terrorists are used as a battering ram to overthrow the regimes that are not to one’s liking. You cannot get rid of those terrorists, it is only an illusion to think you can get rid of them later, take power away from them or reach some agreement with them. The situation in Libya is the best example here.

Let us hope that the new government will manage to stabilise the situation, though this is not a fact yet. However, we need to assist in this stabilisation.

We understand quite well that the militants fighting in the Middle East represent a threat to everyone, including Russia. People in our nation know what terrorist aggression means and know what the bandits in the North Caucasus have done. We remember the bloody terrorist attacks in Budennovsk, Moscow, Beslan, Volgograd and other Russian cities. Russia has always fought terrorism in all its forms, consistently advocating for truly unifying the global community’s efforts to fight this evil. That is why we made our suggestion to create a broad anti-terror coalition, which I recently voiced in my speech at the United Nations.

After Syria’s official authorities reached out to us for support, we made the decision to launch a Russian military operation in that nation. I will stress again: it is fully legitimate and its only goal is to help restore peace. I am sure that the Russian service members’ actions will have the necessary positive effect on the situation, helping Syria’s official authorities create the conditions for subsequent actions in reaching a political settlement and stage pre-emptive strikes against terrorists that threaten our nation, Russia. Thus, we help all nations and peoples who are certainly in danger if these terrorists return home.

Here is what we believe we must do to support long-term settlement in the region, as well as its social, economic and political revival. First of all, free Syria and Iraq’s territories from terrorists and not let them move their activities to other regions. And to do that, we must join all forces – the Iraqi and Syrian regular armies, Kurdish militia, various opposition groups that have actually made a real contribution to fighting terrorists – and coordinate the actions of countries within and outside of the region against terrorism. At the same time, joint anti-terrorist action must certainly be based on international law.

Second, it is obvious that a military victory over the militants alone will not resolve all problems, but it will create conditions for the main thing: a beginning of a political process with participation by all healthy, patriotic forces of the Syrian society. It is the Syrians who must decide their fate with exclusively civil, respectful assistance from the international community, and not under external pressure through ultimatums, blackmail or threats.

The collapse of Syria’s official authorities, for example, will only mobilise terrorists. Right now, instead of undermining them, we must revive them, strengthening state institutions in the conflict zone.

I want to remind you that throughout its history, the Middle East has often been an arena for clashes between various empires and powers. They redrew boundaries and reshaped the region’s political structure to suit their tastes and interests. And the consequences were not always good or beneficial for the people living there. Actually, no one even asked their opinion. The last people to find out what was happening in their own nations were the people living in the Middle East.

Of course, this begs the question: isn’t it time for the international community to coordinate all its actions with the people who live in these territories? I think that it’s long overdue; these people – like any people – should be treated with respect.

The involvement in the process of political settlement of the Muslim clergy, leaders of Islam and heads of Muslim nations is crucial. We count on their consolidated position and assistance, as well as their moral authority. It is very important to protect people, especially youth, against the destructive effects of the ideology of the terrorists, who are trying to use them as cannon fodder, nothing more. We need to distinguish clearly between genuine Islam, whose values are peace, family, good deeds, helping others, respecting traditions, and the lies and hatred that the militants sow under the guise of Islam.

Fourth, we currently need to develop a roadmap for the region’s economic and social development, to restore basic infrastructure, housing, hospitals and schools. Only this kind of on-site creative work after eliminating terrorism and reaching a political settlement can stop the enormous flow of refugees to European nations and return those who left to their homelands.

It is clear that Syria will need massive financial, economic and humanitarian assistance in order to heal the wounds of war. We need to determine the format within which we could do this work, getting donor nations and international financial institutions involved. Right now, Syria’s problems are being discussed at the UN and other international organisations, and within the framework of interstate relations. It’s true that for now, we are not always able to reach an understanding and it is painfully difficult to abandon might-have-been expectations and unjustified calculations, but nevertheless, there is some progress.

We see that contacts are being gradually established between military departments within the anti-terrorist operation framework, although not as actively and quickly as we might like. Approval of the Russian-American document on safety guidelines for the two countries’ military aircraft flying missions over Syria is a serious step in the right direction.

We are also close to starting an exchange of information with our western colleagues on militants’ positions and movements. All these are certainly steps in the right direction. What’s most important is to treat one another as allies in a common fight, to be honest and open. Only then can we guarantee victory over the terrorists.

For all the drama of its current situation, Syria can become a model for partnership in the name of common interests, resolving problems that affect everyone, and developing an effective risk management system. We already had this opportunity after the end of the Cold War. Unfortunately, we did not take advantage of it. We also had the opportunity in the early 2000’s, when Russia, the US and many other nations were faced with terrorist aggression and unfortunately, we were unable to establish a good dynamic for cooperating then, either. I will not return to that and the reasons for why we were unable to do this. I think everyone knows already. Now, what’s important is to draw the right lessons from what happened in the past and to move forward.

I am confident that the experience we acquired and today’s situation will allow us to finally make the right choice – the choice in favour of cooperation, mutual respect and trust, the choice in favour of peace.

Thank you very much for your attention. (Applause.)

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Vladimir Putin: First of all, let me thank everyone who spoke. I think this was all very substantive and interesting, and I am very pleased to see that our discussion has spice and substance to it rather than being all dry talk.

Let’s not dig around now in the distant past. When it comes to who is to blame for the Soviet Union’s collapse, I think that internal reasons were the primary cause, of course, and in this sense, Mr Ambassador was right. The inefficiency of the former Soviet Union’s political and economic systems was the main cause of the state’s collapse.

But who gave this process a helping hand is another matter. I don’t think that our geopolitical adversaries were standing around idle, but internal reasons were nonetheless the primary cause. Mr Ambassador, as I understand it, was debating with me from afar, and now here, face to face, when he said that, unlike me, he does not consider the collapse of the Soviet Union one of the twentieth century’s great tragedies. For my part, I continue to insist that this was a tragedy, above all a humanitarian tragedy. This is what I was saying.

The Soviet collapse left 25 million Russians abroad. This just happened overnight and no one ever asked them. I repeat my argument that the Russian people became the world’s biggest divided nation, and this was unquestionably a tragedy. That is not to mention the socioeconomic dimension. The Soviet collapse brought down the social system and economy with it. Yes, the old economy was not very effective, but its collapse threw millions of people into poverty, and this was also a tragedy for individual people and families.

Now, on the question of continuing strategic offensive arms limitation talks, you are right to say that we do need to continue this dialogue. But at the same time, I cannot say that Russia and the United States have done nothing here. We did conclude a new treaty on limiting strategic offensive arms and set goals for limiting this type of weapons. However, the USA’s unilateral withdrawal from the ABM Treaty, which was the cornerstone for preserving the balance of power and international security, has left this whole system in a serious and complicated state.

In this respect, since this is a discussion club, I would like to ask Mr Ambassador what he thinks of the USA’s unilateral withdrawal from the ABM Treaty.

Jack Matlock: I was personally opposed to that withdrawal and I take your point. I would say that I don’t think that any subsequent plans for the sort of deployments were or could be a threat to Russian systems. But in general, I am not a supporter of ABM systems. I would point out that I think the main source of that is not to threaten Russia but to secure employment in the United States. A lot comes from the military-industrial complex and the number of people it employs.

Vladimir Putin: Mr Ambassador, I find your arguments unconvincing. I have the greatest respect for your experience and diplomatic skills, of which you have given us a flawless demonstration, avoiding a direct answer. Well, you did answer my question, but not without some embellishments.

One should not create jobs when the result of this activity threatens all of humanity. And if developing new missile defence systems is about creating jobs, why create them in this particular area? Why not create jobs in biology, pharmaceuticals, or in high-tech sectors not related to arms production?

On the question of whether this poses a threat to Russia or not, I can assure you that US security and strategic arms specialists are fully aware that this does threaten Russia’s nuclear capability, and that the whole purpose of this system is to reduce the nuclear capabilities of all countries but the USA itself to zero. We’ve been hearing arguments this whole time about the Iranian nuclear threat, but as I said in my remarks before, our position was always that there was no such threat, and now not only we but the entire international community share this view.

The United States initiated the signing of an agreement with Iran on settling the Iranian nuclear issue. We actively followed and supported our US and Iranian partners on the road to a common decision and this agreement has now come into force and Iran has agreed to send its enriched uranium out of the country. So if there is no Iranian nuclear problem, why develop a missile defence system? You could stop the project, but not only has the project not stopped, on the contrary, new tests and exercises are taking place. These systems will be in place in Romania by the end of the year and in Poland by 2018 or 2020.

As I can tell you, and the specialists know, the missile defence deployment sites can be used effectively for stationing cruise missile attack systems. Does this not create a threat for us? Of course it does, and it changes the very philosophy of international security. If one country thinks that it has created a missile defence shield that will protect it from any strikes or counter-strikes, it has its hands free to use whatever types of weapons it likes, and it is this that upsets the strategic balance. You have worked on arms agreements in the past and have achieved some amazing results. I can but take off my hat to you and congratulate you on this. You and your Russian partners have had some great successes, but what is happening now cannot fail to worry us. I am sure that you would agree with this in your heart. Essentially, you admitted as much when you said that you did not support the USA’s unilateral withdrawal from the treaty.

Now, on the subject of Ukraine, and on the idea that this creates dangers for us, yes, of course it creates dangers, but was it we who created this situation? Remember the year when Mr Yanukovych lost the election and Mr Yushchenko came to power? Look at how he came to power. It was through a third round of voting, which is not even in the Ukrainian Constitution’s provisions. The Western countries actively supported this. This was a complete violation of the Constitution. What kind of democracy is this? This is simply chaos. They did it once, and then did it again in [an] even more flagrant form with the change of regime and coup d’état that took place in Ukraine not so long ago.

Russia’s position is not that we oppose the Ukrainian people’s choice. We are ready to accept any choice. Ukraine genuinely is a brotherly country in our eyes, a brotherly people. I don’t make any distinction between Russians and Ukrainians. But we oppose this method of changing the government. It is not a good method anywhere in the world, but it is completely unacceptable in the post-Soviet region, where, to be frank, many former Soviet republics do not yet have traditions of statehood and have not yet developed stable political systems. In this context, we need to take great care of what we do have and help it to develop. We were ready to work even with the people who came to power as a result of that unconstitutional third round back then. We worked with Mr Yushchenko and Ms Timoshenko, though they were considered to be completely pro-Western politicians – I think this is not an accurate label in general, but this was the way they were viewed. We met with them, travelled to Kiev, received them here in Russia. Yes, we sometimes had fierce debates on economic matters, but we did work together.

But what are we supposed to do when faced with a coup d’état? Do you want to organise an Iraq or Libya here? The US authorities have not hidden the fact that they are spending billions there. The authorities have said directly in public that they have spent $5 billion on supporting the opposition. Is this the right choice?

Another of our colleagues said that it is wrong to interpret things as suggesting that the United States seeks to change the political system and government in Russia. It is hard for me to agree with that argument. The United States has a law that concerns Ukraine, but it directly mentions Russia, and this law states that the goal is democratisation of the Russian Federation. Just imagine if we were to write into Russian law that our goal is to democratise the United States, though in principle we could do this, and let me tell you why.

There are grounds for this. Everyone knows that there were two occasions in US history when a president came to power with the votes of the majority of the electoral college members but the minority of voters. Is this democratic? No, democracy is the people’s power, the will of the majority. How can you have someone elected to the country’s highest office by only a minority of voters? This is a problem in your constitution, but we do not demand that you change your constitution.

Unertägliche Zionistische Lügen

Netanyahu:

Hitler Didn’t Want

to Exterminate the Jews

Well, the German right-wingers – racist like Netanyahu himself – will love Bibi for that „true“ statement and can now „argue„: „You see I told you it was never Adolf’s intention to mass murder the European Jews — it happened by accident.“

But let anyone be reminded what Hitler really announced in public.

Hitler: „… but on the contrary, the EXTERMINATION of the Jewish Race in Europe!

The edict of the extermination – legally termed as „expatriation“ and „evacuation“ of the Jews within the German area of influence“ was made on January 24, 1939 six days before the speech and „renewed“ on July 31, 1941 („Final Solution to the Jewish Question“) —

Mr. Netanyahu: Mohammed Amin al-Husseini ( ‏محمد أمين الحسيني‎, ) also a member of the SS met Hitler November 28, 1941 a few month after he had fled to Berlin, when the Nazis had already murdered more than two Million Jews in Europe. (The Mufti died in 1974 in Beirut and not after WWII in Egypt.)

On January 30, 1939, the sixth anniversary of his rise to power, Hitler told in the Krolloper of Berlin:

https://www.youtube.com/watch?v=11fl8AykFqo

Today I want to be a prophet again. If international finance Jewry within Europe and abroad should succeed once more in plunging the peoples into a world war, then the consequence will be not the Bolshevization of the world and therewith a victory of Jewry, but on the contrary, the EXTERMINATION of  the Jewish Race in Europe!“

Ich will heute wieder ein Prophet sein: Wenn es dem internationalen Finanzjudentum in und außerhalb Europas gelingen sollte, die Völker noch einmal in einen Weltkrieg zu stürzen, dann wird das Ergebnis nicht die Bolschewisierung der Erde und damit der Sieg des Judentums sein, sondern die Vernichtung der jüdischen Rasse in Europa.