Gerard Menuhin, der jüdische Sohn des jüdischen Jahrhundertgeigers, tritt gegen die Holocaustlüge an

Der völkisch chauvinistische Rassenwahn feiert sich mal wieder als Finder ewiger Wahrheit …

… nicht zu fassen

… als nächste kommen dann die Nazi-Flugscheiben angeflogen, die auf Neuschwabenland stationiert sind. Der Eingang zur Hohlen Erde befindet sich ja, wie jeder Hlocaust-Leugner weiß, am Südpol. Die guten Rassisten fliegen dann kurzerhand durch die Hohle Erde hindurch, treten am Nordpol wieder aus und Retten Europa vor dem Großen Krieg gegen Russland.

Diesem Artikel, einem Hohenliede der dilettantenhaften Oberflächlichkeit und der hohlsten Selbstüberhebung fehlte eigentlich nur noch folgendes Zitat, um den Autor zur ‚GOLDE VORHAUT 2016‘ zu nominieren:

„… und die Erde ist doch eine flache, runde Scheibe und die Sonne dreht sich um sie herum!“ sagte ja schon Galileo Galilei

bumi bahagia / Glückliche Erde

Passt. Grad bin ich an der Lektüre von Germar Rudolf: Vorlesungen über den Holocaust. Auf 600 Seiten wird die offizielle und täglich betonierte Lüge akribisch wissenschaftlich zerlegt und damit widerlegt, wonach Juden im dritten Reich planmässig und millionenfach ermordet worden seien. Dies Buch werde ich nächstens vorstellen, es ist das Beste, was mir je unter die Finger gekommen ist, was die Holocaust-Lüge betrifft.

Wer nicht warten mag —>PDF

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Und nun, am selben Tage, da sehe ich: Gerard Menuhin, der Sohn des weltberühmten Geigers Yehudi Menuhin, tritt auch mit einem Buch an die Oeffentlichkeit, welches die Holocaust-Lügen offenlegt und die wahren Begebenheiten beleuchtet. Das ist mehr als ein Lichtpunkt. Das ist ein neu gezündetes Feuer.

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