Geld – Münze – Gold – Währung —
was ist das eigentlich???
‚Geld‘ ≠ ‚Währung‘ —
Währung hat mit Geld nur insofern etwas zu tun, als daß die meisten Menschen es gleichsetzen (Geld=Währung) und Währung aus Unkenntnis oder Ahnungslosigkeit IRRTÜMLICH FÜR Geld halten. —
‚Geld‘ ist ein “Maßstab“; ähnlich wie die Gewichte für eine Waage, mit der etwa Kartoffeln oder Äpfel abgewogen werden. Nun wird doch wohl aber kein vernünftiger Mensch der Welt die Gewichte der Waage FÜR Obst oder Kartoffeln halten, ODER ETWA DOCH??? —
‚Währung‘ hingegen ist ein „Gesetzliches Zahlungsmittel“ mit dem ‚Rechtsverbindliche‘ „“Schulden““ in unserem Schuld-Finanz- und Schuld-Wirtschafts-System angeblich ‚beglichen‘ werden können und die ausschließlich von der BIZ in Basel — dem Banken Syndikat des Papstes — zentral und planwirtschaftlich den einzelnen Institutionen (sogenannte ‚Staaten‘) über die von der BIZ vorgesehenen PRIVATEN Zentralbanken zugeteilt wird, auf die weder die Völker Europas noch Amerikas u.v.m. oder deren angebliche „Regierungen“ Einfluß nehmen können.
[Wie es ja 2015 am Beispiel Griechenlands praktisch vorgeführt wurde, das lediglich 167, während die BRD 3.469, Frankreich 4.120, Großbrittanien 6.263 Milliarden und die USA sogar sage und schreibe 36.278 Milliarden schuldet!!! http://www.bis.org/statistics/c1.pdf]
Vielmehr ist es so, daß die ‚Regierung‘ eines Landes sich bei der PRIVATEN Zentralbank das ‚Gesetzliche‘ Zahlungsmittel auf Kredit gegen Gebühren und Zinsen (Zehnt!!!) leihen (Lehen!!!) muss. Die PRIVATE Zentralbank muss sich diese Zahlungsmittel wiederum bei der BIZ in Basel leihen. Dafür muss sie das von Adel und Kirche über Jahrhunderte GERAUBTE Gold, welches sie bei der BIZ hinterlegt hatte, um Miteigentümer der BIZ zu werden, als Pfand hinterlegen.
die BIZ wurde am 27. Februar 1930 offiziell gegründet. Sie verfügte über ein Grundkapital von 500 Millionen Schweizer Goldfranken [1], das zum überwiegenden Teil von den beteiligten Zentralbanken stammte.[14] Die deutsche Reichsbank, die Bank of England, die Banque de France, die Banca d’Italia, die Belgische Nationalbank, die an der Spitze einer aus 14 japanischen Banken bestehende Gruppe der Industrial Bank of Japan sowie die amerikanische Wall Street-Bankengruppe JPMorgan & Co., Rockefellers First National Bank of New York und die First National Bank of Chicago (heute Teil der Chase Manhattan Bank) zeichneten jeweils 16.000 Aktien.
https://de.wikipedia.org/wiki/Bank_f%C3%BCr_Internationalen_Zahlungsausgleich
http://www.bis.org/about/history.htm?l=2&m=1%7C4%7C445
[1] Goldfranken entspricht 0,9 x 10/31 ~0,29 Gramm Feingold => 500 Millionen Goldfranken ~145.161.290.000 Gramm, ~145.161.290 Kilogramm oder ~145.161 Tonnen Feingold (5,2 Milliarden Euro). Daraus ergibt sich für die Reichsbank: 1/8 von 500.000.000 = 62,5 Millionen entsprechend ~18,15 Tonnen Feingold mit einem heutigen Marktwert von 650.677.500 € also rund 650 Millionen Euro, was einem ‚Wert‘ pro Aktie von ~40.625 Euro entspricht.
Die BIZ ‚verwaltet‘ etwa 7% der Weltwährungsreserven in Höhe von 6.561 MILLIARDEN, damit also rund 459 Milliarden, was dem 126-fachen ihres „Goldschatzes“ entspricht. Mit ihren aus heute 60 Mitgliedern bestehenden Privaten Zentralbanken repräsentiert sie damit 95% des Gesamten Welt-Brutto-Sozial-Produkts (BIP oder GDP=Gross Domestic Product)[2] in Höhe von 90.000 Milliarden, was etwa 85.500 Milliarden entspricht. [3]
[2] http://www.bis.org/about/index.htm?l=2&m=1%7C1
http://www.bis.org/publ/arpdf/ar2015_ec.pdf
[3] http://knoema.de/nwnfkne/world-gdp-ranking-2015-data-and-charts
Aquarell meiner lieben Freundin MoMiA „Garten-Amsel“ oder kurz Amsel des Gartens © 2015 by MiA, Niedersachsen
‚Geld‘ ≠ ‚Währung‘ —
Währung hat mit Geld nur insofern etwas zu tun, als daß die meisten Menschen es gleichsetzen (=) und Währung aus Unkenntnis oder Ahnungslosigkeit IRRTÜMLICH FÜR Geld halten. —
‚Geld‘ ist ein “Maßstab“; ähnlich wie die Gewichte für eine Waage, mit der etwa Kartoffeln oder Äpfel abgewogen werden. Nun wird doch wohl aber kein vernünftiger Mensch der Welt die Gewichte der Waage FÜR Obst oder Kartoffeln halten, ODER ETWA DOCH??? —
‚Währung‘ hingegen ist ein „Gesetzliches Zahlungsmittel“ mit dem ‚Rechtsverbindliche‘ „“Schulden““ in unserem Schuld-Finanz- und Schuld-Wirtschafts-System ‚beglichen‘ werden können und die ausschließlich von der BIZ in Basel — dem Banken Syndikat des Papstes — zentral und planwirtschaftlich den einzelnen Institutionen (sogenannte ‚Staaten‘) über die von der BIZ vorgesehenen PRIVATEN Zentralbanken zugeteilt wird, auf die weder die Völker Europas noch Amerikas u.v.m. oder deren angebliche „Regierungen“ Einfluß nehmen können. [Wie es ja 2015 am Beispiel Griechenlands praktisch vorgeführt wurde.]
Münze ist aus Gold oder Silber geprägtes Metall, entspricht also quasi dem Gewicht für eine Waage => [Körper von bestimmter Schwere [der als Maßeinheit zum Wiegen dient]
zum Herunterladen (otd): Geld © by Georg Löding, 2010, Uganda
Weltwirtschaftskrise – oder die Systemkrise des 3. Jahrtausends?
Georg Löding, January 2010 ALL RIGHTS RESERED © by Georg Löding, 2010, Republic of Uganda
„Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.“ König Friedrich II. von Preußen, alias Friedrich der Große (* 24.01.1712 † 17.08.1786)
„Falls das amerikanische Volk jemals die Kontrolle über die Herausgabe ihrer Währung auf Banken übertragen sollte, werden diese und die Firmen, die sich um sie bilden, unter dem Einsatz von Inflation und Deflation, dem Volk solange ihr Eigentum wegnehmen, bis die Kinder obdachlos auf dem Kontinent aufwachen, den ihre Väter einst in Besitz nahmen. Die Herausgabe von Geld soll von den Banken weggenommen werden, und zurück auf den Kongress und das Volk übertragen werden. Ich glaube aufrichtig, daß Banken, mit dem Recht Geld herauszugeben, gefährlicher für die individuellen Freiheitsrechte sind als eine stehende Armee.“ Thomas Jefferson 1801-1809), dritter Präsident der vereinigten Staaten von Amerika [united states of america]
„Von allen Erfindungen, die ersonnen wurden, um die arbeitenden Menschen zu betrügen, war keine wirkungsvoller als das Papiergeld.“ Daniel Webster (1782-1852)
„Inflation ist die ultimative Steuer. Eine Steuer, von der die Leute nicht wissen, daß sie besteuert werden. Eine Steuer für Leute, die an Papiergeld und an ihre Regierung glauben.“ Warren Buffett
„Die größte Gefahr für die Zukunft des Systems geht gegenwärtig von der Schuldenpolitik der keynesianisch vergifteten Staaten aus. Sie steuert so diskret wie unvermeidlich auf eine Situation zu, in der die Schuldner ihre Gläubiger wieder einmal enteignen werden – wie schon so oft in der Geschichte der Schröpfungen, von den Tagen der Pharaonen bis zu den Währungsreformen des zwanzigsten Jahrhunderts. Neu ist an den aktuellen Phänomenen vor allem die pantagräulische Dimension der öffentlichen Schulden. Ob Abschreibung oder Insolvenz, ob Währungs-Reform, ob Inflation – die nächsten Großenteignungen sind unterwegs.“ Peter Sloterdijk FAZ vom 10.6.2009)
„Papiergeld ist eine Hypothek auf den Wohlstand, der gar nicht existiert, gedeckt durch Pistolen, welche auf die gerichtet sind, die den Wohlstand erarbeiten müssen. Da wir nur mit echtem Geld zu tun haben wollen, beteiligen wir uns nicht an irgendwelchen Betrugssystemen der Zentral-Banken.“
Selbstdarstellung der freien Bank der Lakota-Indianer, 2008
„Der Staat verschuldet sich bei den Banken, um die Zinsen der Schulden, die er bei den Banken hat, zu begleichen oder um die Banken zu retten, bei denen er selber Schulden hat.“ Franz Hörmann, Wiener Professor
„Die Wenigen, die das System verstehen, werden so sehr an seinen Profiten interessiert oder so abhängig sein von der Gunst des Systems, daß aus deren Reihen nie eine Opposition hervorgehen wird. Die große Masse der Leute aber, mental unfähig zu begreifen, wird seine Last ohne Murren tragen, vielleicht sogar ohne zu mutmaßen, daß das System ihren Interessen feindlich ist.“ Rothschild, 1863.
Aus dem Nichts wird Geld geschöpft. Ungedecktes Papiergeld auf Pump. Dafür ist ein Zins zu zahlen. Seine Bezeichnung ist Schein-Geld. Georg Löding, 2011
„Jede Anleihe muss nämlich wenigstens verzinst, womöglich auch amortisiert werden. Das Defizit zeigt eben, daß die bestehenden Steuern nicht ausreichen. Jede Anleihe erfordert daher eine Steuererhöhung um den Betrag des Zinses und der Amortisierungsquote derselben. Es leuchtet ein, daß, wo eine solche Steuererhöhung gleichzeitig mit der Anleihe nicht stattfindet, der Zins der gemachten Anleihe nur noch durch neue Anleihen gedeckt werden kann, was seine Grenze in sich selbst findet.“ Lorenz von Stein, 1860.
Die Schulden sind inzwischen so gewaltig, daß diese nicht mehr rückzahlbar sind. Selbst die Zinsen können nicht mehr aufgebracht werden. Zunächst traf es nur die Banken. Die meisten davon wurden in der sogenannten Finanzkrise zahlungsunfähig – sagen wir besser: sind BANKROTT gegangen – und existieren nur, weil die verschiedenen Staaten „Garantien“ abgegeben oder diese verstaatlicht haben. Einige hundert Banken sind ganz verschwunden, unter anderem die Lehman Brothers mit über 625 Milliarden US-Dollar.
Da den Banken selbst das Geld fehlt, können sie keine Kredite mehr an die Wirtschaft ausgeben. Das liegt daran, daß nicht weiter aufgeschuldet werden kann, weil kaum noch geeignete Kreditnehmer zu finden sind, um weiter Geld aus dem Nichts zu schöpfen. Das „Sparvermögen“ ist ja bereits mit dem zehn- bis fünfzig-fachen als Kreditmenge verliehen worden. Viele dieser Kredite sind uneinbringlich geworden. Banken gehen pleite, Sparvermögen gehen verloren. Neue „Sparvermögen“ werden oder können kaum noch gebildet werden. Dadurch verringert sich die zur Verfügung stehende Kreditmenge drastisch. Ohne Kredite funktioniert aber das Wirtschaftssystem, wie wir es kennen, nur noch eingeschränkt.
Die Zentralbanken pumpen mehr Fiat-Geld (Schein-Geld) – also vermeintliche Ansprüche auf reale Gegenwerte – in den Wirtschaftskreislauf als tatsächliche Werte vorhanden sind. Sie stellen den hochverschuldeten Staaten weiter Kredit zur Verfügung indem sie selbst Anleihen der Staaten aufkaufen. Dabei ist der Zins so niedrig angesetzt, daß Anleihen, die sich bereits im Markt befinden nur noch handelbar sind, wenn ihr Kurs sinkt, so daß der „innere Wert“ einen höheren Zins abwirft. Darüber entschulden sich die Staaten aber nur sehr gering.
Die sich im Umlauf befindliche Menge Geld erhöht sich ständig. Die Geldmenge ist seit 1971 um das vierzigfache angestiegen, im gleichen Zeitraum sind die tatsächlichen Werte aber nur um das vierfache gestiegen. Erst kommt es zu kleinen „Preiserhöhungen“ – in Wirklichkeit wird aber nur das Geld weniger wert (Kaufkraftverlust). Die Volkswirtschaften gehen in eine Inflation über, die in einer Hyperinflation endet, ähnlich wie 1923 in Deutschland oder vor einiger Zeit in Zimbabwe zu sehen. Das Sparvermögen der Volkswirtschaften wird vernichtet. Das Wirtschaftssystem bricht zusammen.
Das Sparvermögen der deutschen Volkswirtschaft ist bereits verloren, da es in uneinbringlichen Krediten steckt. Kredit ist immer zeitlich vorweggenommener Konsum, „Kaufe heute und zahle später“, ist das Motto. Das hat in der gesamten Geschichte der Papiergeld-Währungen immer nur kurzfristig funktioniert und ging nur solange gut, bis die Halter des Papiergeldes dahinter kamen, daß ihrem Geld gar kein echter Wert (mehr) gegenüber stand.
Es handelt sich um ein Schneeball-System. Privat ist das verboten – dem Staat und den Banken ist es erlaubt.
Was ist das eigentlich, Geld?
Geld ist ein Zwischentauschmittel. Wertmesser, Wertspeicher, Tauschmittel und Zahlungsmittel kennzeichnen Geld in seinen Funktionen. Papiergeld kann diese Funktionen übernehmen, wenn es gedeckt ist. Nur dann stellt es einen realen Anspruch auf reale Gegenwerte dar. In unserem System ist es lediglich durch ein Versprechen gedeckt. Ein Versprechen von dem die Versprecher wissen, daß es nicht eingehalten werden kann, wird als Lüge bezeichnet. Damit wird es zum Betrug.
Papiergeld war ursprünglich eine Quittung auf ein hinterlegtes Gut (Getreide, Gold, Silber und andere Güter und Waren) oder eine Note (z. B. Banknote), also eine Notiz, daß mir etwas Reales gehört und ich gegen Vorlage dieses Papiers jederzeit den realen Gegenstand erhalte.
Heute haben wir ein sogenanntes Fiat-Geld (Schein-Geld); es ist also gar kein echtes Geld, weil der Betrug bereits in ihm begründet ist. Verharmlosend könnte man sagen, heutiges Papiergeld ist „unechtes Geld“, da es weder als Wertmesser noch als Wertspeicher verwendet werden kann; vor allem aber, weil es keinen wirklichen Anspruch auf einen realen Gegenwert darstellt.
Ein solches Papier-“Geld“-System kam regional in der Geschichte der Menschheit viele Male vor. So nennen die Chinesen ein solches Geld „Fliegendes Geld“. Und „Hamburger Kaufleuten war Papiergeld zu windig“.
Aber in Wahrheit ist heutiges Papiergeld gar kein Geld, sondern ein schriftliches Versprechen desjenigen, der ein solches Papierstück ausstellt und unterschreibt. Es ist also eine Schuldverschreibung. Jemand verspricht Schulden zu haben und diese einzulösen und auf diese Schuld Zinsen zu zahlen. Weil mit dieser Schuldverschreibung jedoch kein real existierender Anspruch auf einen realen Wert begründet ist, handelt es sich um Betrugs- bzw. Falschgeld. Durch dieses Falschgeld wurde es möglich, Konsum vorwegzunehmen und die Kriege der letzten Jahrhunderte zu finanzieren.
Echtes Geld ist seit tausenden von Jahren immer Silber und Gold gewesen und so ist es auch heute noch in der realen Wirklichkeit, wenn auch andere Güter und Waren (Beispiel: Getreide) im Laufe der Menschheitsgeschichte Geld gewesen sind. Gold und Silber dienten immer und dienen noch heute als Wertmesser und als Wertspeicher. Als Tauschmittel ist es weltweit anerkannt. Und bei „ehrlichen“ Staaten galt es immer und gilt es auch heute noch als Zahlungsmittel.
Alle anderen Behauptungen
sind Lüge und Betrug.
Der größte Betrug aller Zeiten
Das betrügerische „Geld“-Ordnungs-System
Weltweit hat sich ein staatlich legitimiertes – und damit ungedecktes – Papiergeld-System durchgesetzt. In diesem geschichtlich sehr jungen System kommt Geld nur als zinsbelasteter BANK-Kredit in die Welt. Das bedeutet, nur wenn sich ein Mensch verschuldet, entsteht dieses “Geld”. Wenn keine Verschuldung mehr möglich ist, weil auch noch der letzte arme Mensch in der Dritten und Vierten Welt durch Mikro-Finanz-Kredite in die Schuldenfalle geraten ist, hört die Verschuldung auf und die auf dem Kopf stehende Pyramide bricht auseinander.
Dieses System steht im absoluten Widerspruch zu den Kernaussagen des christlichen Glaubens: “Seid niemandem irgend etwas schuldig, außer zu lieben … <Lieben sollst du deinen Nächsten wie dich selbst!> Die Liebe bewirkt dem Nächsten nichts Übles…” Römer-Brief 9:8-10
Geld, das nur als zinsbelasteter BANK-Kredit in die Welt kommt, bewirkt aber dem Nächsten sehr viel Übles! Gar nicht zu schweigen davon, daß dieses System ein weiteres elementares Verbot übertritt! Nämlich das Zinsen-Verbot! Die Heiligen Schriften sind da überaus klar und eindeutig: das Zinsen nehmen, wird genauso verurteilt wie der Wucher, der Raub und der Diebstahl: Menschen, die solche Verbrechen begehen, werden sogar den Mördern gleichgestellt und mit einem Fluch belegt: „Sein Blut komme über ihn!“ Jeheskul (Hesekiel) 18:13 und viele andere Stellen in den Heilgen Schriften
„Wenn ich jemanden mein Geld zur Verwahrung aufgebe (auch als Kredit), darf ich keinen Zins erheben. Das hat auch damit zu tun, daß ich das Risiko des Geldverlustes einem Dritten (Verwahrer, Kreditnehmer) übertrage. Außerdem darf kein Mensch mehr zurück verlangen als er hergegeben hat.“ Georg Löding. 2011.
Dieses BANK-Kredit-“Geld“ (eine Schuld, die es nicht gibt!!!) muß mit Zinsen zurück gezahlt werden. Dieses Schuld-„Geld“ für die Zinsen kann wiederum nur durch zinsbelasteten Kredit in die Welt kommen. So kommt es zu immer weiteren „Schulden“ bis dieses Schneeball-System unweigerlich und – mit absoluter Sicherheit – zusammen brechen muß!!! Es muß zwangsläufig zusammenbrechen, weil alles in dieser Welt entdeckten und unentdeckten Gesetzen gehorcht.
So kommt es in diesem Schwindel-System zu immer weiteren „Schulden“, die unserer Auffassung nach, ein leeres Geschwätz, eine Einbildung – ein GARNICHTS – eine blöde Annahme IST! Inzwischen hat dieses System <Schulden mit Schulden zu bezahlen> eine Dimension erreicht, die es erlaubt zu behaupten, daß die monetäre Planwirtschaft des herrschenden „Geld“-Systems kurz davor steht unterzugehen (kollabiert/implodiert):
DAS ENDE DES KAPITALISMUS
und hoffentlich!!!
DER BEGINN DER ECHTEN SOZIALEN MARKTWIRTSCHAFT!
Viele Autoren bezeichnen das jetzige System als Schein-Geld-System (doppelsinnig: es scheint als sei es GELD und es besteht aus Scheinen). Aufgrund der getroffenen Aussagen in meinem Buch „Deutschland, ich liebe dich!“ bezeichne ich dieses System jedoch als Schuld-Geld-System. Dieses Schuld-Geld-System ist eine weitere höllische Ausgeburt der SCHULD-MATRIX!
Dieses SCHULD-GELD-System bedroht viele Milliarden Menschen-Leben!
Im Folgenden möchte ich ausführen, wie sich jeder einzelne Mensch vor dieser Bedrohung an Leib und Leben – dies bedeutet: sich und seine Familie – schützen kann. Naturgegeben kann es für den einzelnen Menschen als auch für die Gesellschaft als ganzes gegen den sicheren Absturz des gegenwärtigen Systems keine absolute 100%-ige Absicherung geben.
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Gutes, echtes – und damit – ehrliches Geld ist aus Gold oder Silber geprägte Münze!
„Münze ist geprägtes Gold oder Silber und dient dazu, die Preise käuflicher oder verkäuflicher Dinge zu zahlen, je nach Festlegung durch das Gemeinwesen oder dessen Oberhaupt. Sie ist also gewissermaßen das Maß für Bewertungen. Nun muß aber das Maß eine feste Größe haben, sonst würde die Ordnung des Gemeinwesens zwangsläufig gestört.“ Nikolaus Kopernikus, bedeutender Astronom, *1473 †1543 in seiner lateinisch veröffentlichten Denkschrift „Monete Cutende Ratio“ von 1526 zur Münz-Reform, bereits 1517 formuliert und 1522 vor dem Preußischen Landtag vorgetragen. Zitiert aus Smart Investor, 9. Jahrgang 2011, Sonderausgabe “Gutes Geld”, S. 130 www.smartinvestor.com Von Kopernikus stammt auch folgende Zusammenfassung:
«Unter den unzähligen Übeln, welche den Zerfall ganzer Staaten herbeiführen, sind wohl vier als die vornehmlichsten anzusehen: innere Zwietracht, große Sterblichkeit, Unfruchtbarkeit des Bodens und die Verschlechterung der Münze. Die ersten drei liegen so klar zutage, dass sie schwerlich jemand in Abrede stellen wird. Das vierte Übel jedoch, welches von der Münze ausgeht, wird nur von wenigen beachtet, und nur von solchen, welche ernster nachdenken, weil die Staaten allerdings nicht gleich beim ersten Anlauf, sondern ganz allmählich und gleichsam auf unsichtbare Weise dem Untergang anheimfallen.»
Wenn Kopernikus nun von Staaten spricht, ist damit jedes menschliche Gemeinwesen gemeint, das in sich geschlossen ist oder sich im Güteraustausch (Handel) mit anderen Gemeinwesen befindet. Dabei ist es vollkommen unerheblich, welche konkrete politische Gesellschaftsform vorliegt, sprich auf welchen religiösen und/oder philosophischen Weltanschauungen ein solches Gemeinwesen beruht. Natürlich wird sich eine solche Einsicht und Erkenntnis möglicherweise eher durchsetzten in einem Gesellschaftssystem, welche das Schuldenmachen, das Verleihen und die Zinsen überhaupt schon verbietet.
Ohne Gold und Silber gibt es jedenfalls keine Möglichkeit seine Ersparnisse vor der Enteignung durch Inflation zu schützen. Allgemein verstehen die meisten Menschen unter dem Begriff Inflation, daß die Preise steigen. Wenn die Preise real steigen, nennt sich das jedoch Teuerung.
In Wirklichkeit handelt es sich bei der Inflation im heutigen „Geld“-System um den „Wert“-Verlust des Scheingeldes. Das bedeutet, die Kaufkraft des Scheingeldes verringert sich stetig. Der Mensch muss sich immer mehr eines aufgeblähten Dings, was sich Geld nennt, aber gar keines ist, bedienen, um dafür Güter – vor allem des täglichen Bedarfs – zu erhalten. Weil Scheingeld keinen Anspruch auf reale Werte darstellt, sondern nur anzeigt, daß mehr Ansprüche auf Realwerte in Umlauf sind, als tatsächliche Werte vorhanden sind, steigen die Preise. Im Gegensatz dazu wird eine reale Preiserhöhung als „Teuerung“ bezeichnet. Leider benutzt die politische und religiöse Kaste nur noch die von George Orwell enttarnte Sprache des „Neusprech“, in der die Bedeutung der Worte ihrer Begrifflichkeit entleert sind, so daß kaum noch der fundamentale und grundsätzliche Unterschied zwischen Inflation (Aufblähung) und Teuerung verstanden wird. In einer Inflation steigen eben gerade nicht die Preise der Güter, sondern wird das Schein- auch Betrugs-Geld immer billiger, das von wenigen privaten Personen in Umlauf gebracht wird (oder eben auch nicht) und die somit eine DIKTATUR über große Teile des Planeten errichtet haben, vollkommen unabhängig davon, welches politische Gesellschaftsmodell gerade die Gewalt ausübt.
Inflation ist also der stetige und ständige Kaufkraftverlust des Scheingeldes.
Dagegen kann sich der Mensch nur mit Gold oder Silber schützen.
Das triff auch auf das „Freigeld“ nach Silvio Gesell (1862 – 1930) zu. Bei diesem „Geld“ handelt es sich um ein „indexgesichertes Schwundgeld“. Durch eine Gebühr (Schwund) auf das Geld soll es in den Umlauf gezwungen werden, um „Hortung“ – das heißt, eigentlich das Sparen – zu verhindern. Das Schwundgeld verliert nach einem bestimmten zeitlichen Ablauf an Wert. Damit lohnt sich das Sparen nicht mehr. Durch ein solches „Geld“ verliert der Mensch die Möglichkeit seine Ersparnisse vor der Enteignung durch Entwertung zu schützen.
Das jetzige hochgradig betrügerische System des Scheingeldes als auch das des „erträumten“ „Freigeldes“ (Schwundgeld) sind „Geld“-Systeme, die die Enteignung von Vermögen hinterhältig ermöglichen. Gold und Silber stehen dem entgegen. Sie stehen für den Schutz von Eigentum und Vermögen.
Die Todschlag-Argumente gegen das natürliche, gute, gesunde, freie, echte und ehrliche Geld – also Gold und Silber:
„Gold kann man nicht essen.“
Schön! Und eine ganz dumme und absurde „Erkenntnis“, denn auch Schein-, Schuld- und Schwundgeld kann man nicht essen. Natürlich kann Gold, wie auch Silber nicht gegessen werden, sonst würden sie auf den Feldern und Bäumen wachsen und gedeihen. Gold und Silber dienen als Wertaufbewahrungsmittel und Wertspeicher für den Ertrag aus Arbeit und Wirtschaft, also Handwerk, Produktion, Handel, Transport und Dienstleistung.
„Gold bringt keine Zinsen.“
Das ist ja gerade der Zweck des freien und ehrlichen Geldes: Gold und Silber sind zinsfreies Geld! Es handelt sich um ein nicht parasitäres Geld – im Gegensatz zum mit Zinsen belastetem parasitären Schein- oder Schuldgeld bei dem sich eingebildet wird, der Mensch könne ein leistungsloses Einkommen auf Kosten anderer Menschen erzielen.
Gold und Silber schützen vor der Entwertung (Inflation), also dem Kaufkraftverlust des durch Zinsen belasteten Bank-Kredit-Geldes – schützen als vor dem schleichenden Verlust des gesparten Vermögens.
„Wer Gold und Silber oder überhaupt spart, ist ein asoziales und dummes Schwein, denn er hortet, was in den Umlauf und konsumiert gehört.“
Das ist einer der ganz großen Irrtümer der Anhänger des „Freigeldes“. Denn wer spart, legt etwas für Notzeiten zurück. Statt hier und heute zu konsumieren, verlegt er seinen Konsum in die Zukunft. Und alles, was gespart werden kann, wirft keinen Ertrag ab – also auch keine parasitären, leistungslosen Zinsen-Einkünfte. Bei hoher Nachfrage nach dem Gesparten kann es höchstens passieren, das ich mehr Güter für mein Gespartes erwerben kann. Ich kann also in der Zukunft möglicherweise mehr konsumieren als es der Fall wäre, wenn ich das Geld sofort für den Konsum aufzehren würde.
Daraus folgt, daß ein Jeder, der das noch kann, sich mit Münzen aus Gold oder Silber eindeckt.
Dazu benutzt man das ungedeckte, wertlose Schein-, bzw. SCHULD-Geld und zwar solange es noch geht. Das ist zwar egoistisch und im Kern der Handlung betrügerisch, wird jedoch strafrechtlich – noch nicht – als Betrug verfolgt, weil der Staat diesen Betrug – noch – gestattet!
Damit meine ich, heute kannst du deine Zukunft – noch – mit Gold- und Silbermünzen absichern, indem du ganz legal das wertlose Schuld-Papier zum Tausch benutzt, um Gold- oder Silbermünzen zu erwerben. Je weiter wir uns dem Untergang des Schuld-Geld-Systems nähern, je schwieriger sollte dieses Unterfangen werden.
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Bilde echte Beziehungen zu anderen Menschen. Stichwort: Netzwerke.
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Schätze dich und deine Familie hoch ein, mache einen Waffenschein, besorge eine Waffe und trainiere dich im Gebrauch mit einer solchen.
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Mache dich mit dem Anbau von Nahrungsmitteln vertraut. Lege Notvorräte an.
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Verzichte auf allen Hokus-Pokus-Konsum und reduziere deine Ausgaben auf das aller NOT-WENDIGE!!!
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Bau deine Kredite – vor allem die kostspieligen Despot-Kredite – ab. Fahre sie auf Null! Das ist alles Firlefanz und beschneidet deine Freiheit – und die Freiheit deiner Familie!!! Trenne dich von allen Kredit- und Leasing-finanzierten Dingen – auch wenn du dabei einen etwaigen – der ist nur rechnerisch – Verlust machen solltest!!! Denn die Inflation wird ohnehin deine so finanzierten Dinge zu 100% VERSCHLINGEN. Dann stehst du mit Nichts da.
Besser ein kleiner Verlust heute, als ein TOTAL-VERLUST morgen!!!
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Trenne dich von allen Papier-„Werten“: Lebensversicherung, Bauspar-Vertrag, Bundes-bla-bla-bla, Anleihen, Fonds-Anteilen, Tagesgeldkonto und das „sichere“ Sparbuch usw. usf. Jetzt kannst du damit noch in echtes, sicheres, werthaltiges Geld tauschen. Am Ende des Pyramiden-Spiels wirst du – wie die Geschichte beweist – damit wohl kaum ein Brot kaufen können – egal, welche Summen dann auf dem Papier stehen werden. Alles Papiergeld – also das SCHULD-Geld, was du dort liegen hast – ist bereits verkonsumiert (real gar nicht mehr vorhanden!!!) und wird durch Inflation laufend entwertet – die einzige Möglichkeit diese Tatsache weiter zu verschleiern.
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Bete zu unserem Vater im Himmel, dir Weisheit zu schenken, wie es Jakobus in seinem Brief im Neuen Testament empfiehlt. Jakobus 1, 5-7
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Mache diese Informationen bekannt – auch du sollst ein Retter sein!
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Werde Mitglied in der CPPPD und gib deine Stimme bei der Wahl der CPPPD.
Georg Löding
Gründer der CPPPD
Christlich Patriotische Partei Pro Deutschland
Christlich Populistische Partei Pro Deutschland
Schulden, Kredit und Darlehen
Unternehmen Sie alles!
Was in Ihrer Macht steht, um sich von
Geld-Schulden, Krediten und Darlehen zu befreien.
Unternimm alles!
Was in deiner Macht steht, dich von
Geld-Schulden, Krediten und Darlehen zu befreien.
Ganz besonders, wenn irgendwelche Hypotheken vorhanden sind!
Besser mit Verlust Sachen verkaufen,
die einem sowieso nicht gehören
als weiter als Schuld-Sklave
durch das Leben eiern
Freiheit für Deutschland!
Freiheit für das Deutsche Volk!
Endlich den Betrug beenden:
Die Reichsschatzkammer – Schatzkammer des Deutschen Volkes
Ehrlich währt am längsten
Einigkeit und Recht und Freiheit
dem Deutschen Volke
Die Reichsschatzkammer
A. Eigentümer, Sitz, Unabhängigkeit
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Die Reichsschatzkammer ist Eigentum des Deutschen Volkes und hat ihren Sitz in Nürnberg.
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Die Reichsschatzkammer nimmt ihre Aufgaben unabhängig von Regierung und Parlament wahr. Sie ist ausschließlich dem Recht und dem Gesetz verpflichtet und verantwortlich. Weder Regierung noch Parlament können ihr Vorschriften machen. Sie ist weder Regierung noch Parlament gegenüber weisungsgebunden.
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Sie führt ihre Tätigkeit nach den Regeln eines ordentlichen Kaufmanns.
B. Aufgaben der Reichsschatzkammer
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Auf öffentlichen Treu und Glauben wird bei der Reichsschatzkammer Silber in der Reinheit von 999 und Gold in der Reinheit von 999.9 aufbewahrt und zurückgegeben.
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Die Reichsschatzkammer verwahrt das hinterlegte Silber und Gold sicher gegen Raub und Feuer.
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Die Reichsschatzkammer prüft das zu hinterlegende Silber und Gold auf Reinheit und Gewicht bevor sie es zur Verwahrung entgegen nimmt.
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Die Reichsschatzkammer stellt dem Hinterleger des Silbers und Goldes eine Hinterlegungsbescheinigung aus. Gegen Einlieferung der Bescheinigung wird die entsprechende Menge an Silber oder Gold zurückgegeben.
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Es ist ihr verboten hinterlegtes Silber gegen Gold oder hinterlegtes Gold gegen Silber zu wechseln.
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Die Reichsschatzkammer verwahrt das vom Deutschen Volk angesparte Gold, das sich zur Zeit noch bei der Bundesbank befindet.
- Sie darf dieses hinterlegte Gold anteilsmäßig an die Deutschen Staatsangehörigen zurückgeben.
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Die Reichsschatzkammer ermöglicht dem Einlieferer von Silber und Gold die Eröffnung eines Girokontos auf denen die Bescheinigungen eingezahlt werden können.
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Ein Girokonto lautet entweder auf Silber oder Gold
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Die Reichsschatzkammer darf zwischen Darlehnssuchenden und Darlehnsanbietern vermitteln.
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Für diese Tätigkeit erhebt sie eine Verwaltungs- und Vermittlungsgebühr.
i. Sie bürgt dem Darlehnsgeber gegenüber für die Rückzahlung des Darlehens.
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Sie bürgt den Darlehenspartnern gegenüber für die Einhaltung des Darlehensvertrages.
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Dafür erhebt sie eine Bürgschaftsgebühr von Darlehnsgeber und Darlehensnehmer.
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Die Reichsschatzkammer selbst darf weder Darlehen aufnehmen noch vergeben.
C. Verwaltung
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Die Reichsschatzkammer wird vom Reichsschatzamt geführt und verwaltet.
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Das Reichsschatzamt besteht aus einem Direktorium von 13 Mitgliedern und einem Aufsichtsrat.
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Der Aufsichtsrat besteht aus je einem Mitglied der einzelnen Landesparlamente.
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Das Direktorium und der Aufsichtsrat wird vom jeweiligen Vorsitzenden geleitet, bei Verhinderung durch den jeweiligen Stellvertreter.
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Der Vorsitzende des Direktoriums führt die Geschäfte des Reichsschatzamtes; der Vorsitzende des Aufsichtsrates führt die Aufsicht und Kontrolle über das Direktorium.
D. Wahl
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Die Mitglieder des Direktoriums werden in freier und geheimer Wahl von der gesamtdeutschen wahlberechtigten Bevölkerung auf sieben Jahre Amtszeit gewählt.
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Jedes Landesparlament wählt je ein Mitglied in den Aufsichtsrat für eine Amtszeit von sieben Jahren.
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Der Präsident des Deutschen Volkes ernennt nach erfolgter Wahl die Mitglieder des Reichsschatzamtes.
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Alle Mitglieder des Reichsschatzamtes wählen daraufhin in freier und geheimer Wahl den Vorsitzenden und den Stellvertreter des Direktoriums um des Aufsichtsrates wie folgt. Aus der Reihe der Mitglieder des Direktoriums wird der Vorsitzende und sein Stellvertreter, aus der Reihe der Mitglieder des Aufsichtsrates wird der Vorsitzende und sein Stellvertreter gewählt.
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Der Präsident des Deutschen Volkes ernennt nach erfolgter Wahl die Vorsitzenden und ihre Stellvertreter.
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Direktorium und Aufsichtsrat wählen anschließend den Sprecher des Reichsschatzamtes. Der Sprecher hat weder Sitz noch Stimme im Reichsschatzamt. Er vertritt die Interessen des Reichsschatzamtes in der Öffentlichkeit und repräsentiert die Reichsschatzkammer.
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Der Sprecher wird vom Vorsitzenden des Aufsichtsrates ernannt.
D. Das Wahlverfahren
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Bei der Wahl der Vorsitzenden und Stellvertreter kann es drei Wahlgänge geben.
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Im ersten Wahlgang ist die Person zum Vorsitzenden gewählt, die fünfzehn Stimmen auf sich vereinigt. Bei vierzehn Stimmen oder Stimmengleichheit unter den Kandidaten folgt ein zweiter Wahlgang.
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Im zweiten Wahlgang ist gewählt, wer fünfzehn Stimmen auf sich vereinigt. Bei weniger als fünfzehn Stimmen oder Stimmengleichheit unter den Kandidaten, erfolgt ein dritter Wahlgang.
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Im dritten Wahlgang ist gewählt, wer die meisten Stimmen auf sich vereinigt. Bei Stimmengleichheit entscheidet das Los über die Kandidaten, die im dritten Wahlgang die meisten Stimmen und Stimmengleichheit erzielt hatten.
E. Reichsmark
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Es gibt die Reichssilbermark und die Reichsgoldmark.
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Eine Reichssilbermark entspricht einem Gramm Silber in der Reinheit 999 Ag.
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Die Reichssilbermark ist unterteilt in einhundert Reichssilberpfennige.
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Eine Reichsgoldmark entspricht einem Gramm Gold in der Reinheit 999.9 Au.
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Die Reichsgoldmark ist unterteilt in einhundert Reichsgoldpfennige.
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Es erfolgt keine zentrale Festlegung eines Wechselverhältnisses zwischen Reichssilber- und Reichsgoldmark durch die Reichsschatzkammer.
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Eine solche Festlegung kann auch nicht durch das Reichsschatzamt, die Regierung oder den Gesetzgeber beschlossen werden.
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Ehrlich währt am längsten
Reichsschatzkammer
Die Schatzkammer des Deutschen Volkes
Einigkeit und Recht und Freiheit
dem Deutschen Volke
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सत्यमेव जयते Satyameva Jayate
Sanskrit,
„Allein die Wahrheit siegt“
H.E. GD HRM HMSG CT MMM
Seine Göttliche Gnade
georg löding
राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו
ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu
Magistra Magnificus Metamagicus
Würdenträger ewiger Unantastbarkeit


Hat dies auf diwini's blog rebloggt.
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