Wer das ARD-Interview mit Baschar al-Assad gesehen hat, sah einen aufgeräumten syrischen Präsidenten mit nahezu durchweg rationalen und nachvollziehbaren Argumenten und einen erbärmlichen Thomas Aders, der mit allen Mitteln versuchte, seine hanebüchenen Propagandageschichten an den Zuschauer zu bringen.
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Dass der aus Washington gesteuerte Propagandasender ARD das Interview nicht komplett nach der tagesschau sendete, sondern dort nur ausgewählte und mit Kommentierungen überschüttete Ausschnitte präsentierte, die man der durch die Lügenpresse verblödeten Bevölkerung gerade noch zumuten kann, hat einen einfachen Grund: viele Menschen würden erkennen, dass al-Assad die Wahrheit sagt und dass man hier im Westen seit Jahren nach Strich und Faden belogen und für dumm verkauft wird.
ARD-Interview mit syrischem Präsidenten
Assad spricht nicht von Bürgerkrieg
Es gibt einen Punkt, in dem man Assad nicht ohne weiteres folgen kann und das ist die Frage danach, ob es sich um einen „Bürgerkrieg“ handelt oder nicht. Auf…
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