Als am Montag die langfristig und aufwändig inszenierte Propagandakampagne der „Panama-Papers“in den Staats- und Konzernmedien gestartet wurde, konnte man im ZDF heute-journal nicht nur ein bemerkenswert entlarvendes Interview zwischen Marietta Slomka und Hans Leyendecker verfolgen, sondern wurde obendrein mit politisch bereinigten Landkarten belogen, die an der Intention und Stoßrichtung der Kampagne keinen Zweifel lassen.
Wie Georg Mascolo auch, ist Hans Leyendecker einer jener Mainstreamjournalisten mit besten und korrumpierenden Kontakten zu deutschen Geheimdiensten. Der Deal zwischen den „Diensten“ und ihren dienstbaren Handpuppen in den Medien ist so wenig überraschend wie effektiv und wurde vom ehemaligen FAZ-Redakteur Udo Ulfkotte detailliert und aus eigener Erfahrung beschrieben: Wir geben euch sorgsam ausgewählte und frisch abgepackte Informationen und ihr verbreitet sie in der Öffentlichkeit. Ein Geschäft zum beiderseitigen Vorteil.
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