Zumindest ist es ein weiterer Beleg, dass die breite und wachsende Kritik an der »Lügenpresse« ihre Wirkung nicht verfehlt: Sächsische Journalisten haben ein Portal gestartet, auf dem sie über die erhobenen Vorwürfe jammern, zurückpöbeln, sich echauffieren oder auch unbeeindruckt geben.
Die Lügenpresse-Vorwürfe seien mittlerweile überall, im Fußball-Stadion, im Stadtgespräch, sogar im Familienkreis.
Sogar ein BILD-Reporter, die unterste Gosse der käuflichen Dummschwätzer, Lügner, Kriegs- und Volksverhetzer, darf dort jammern, dass man bei BILD „Schmerz und Kritik gewohnt sei„. Was für ein Hohn!
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