Die deutschen Staats- und Konzernmedien betreiben – gelenkt durch transatlantische Netzwerke – unverhohlene Propaganda für ein US-Establishment, das im Kern aus einem militärisch-industriellen Komplex und an der Oberfläche aus politischen Marionetten besteht, die die wirtschaftlichen Interessen dieses tiefen Staates im eigenen Land und global durchsetzen.
Es verwundert also nicht, dass sowohl in den Staatssendern ARD, DLF und ZDF, als auch in den ehemaligen „Leitmedien“ der Konzernpresse mehr oder weniger subtil Hillary Clinton als zukünftige US-Präsidentin favorisiert wird. Angesichts der Tatsache, dass deutsche Bürger nicht den Präsidenten des Landes mitwählen können, das Deutschland nach wie vor besetzt und unter Kontrolle hält, hat diese Parteinahme nur einen bestätigenden Erkenntniswert ohne substanzielle, gesellschaftlich relevante Folgen. Dennoch zeigt sich, dass deutsche Propagandisten einmal mehr als 5.Kolonne Washingtons agi(ti)eren, die US-Interessen nicht nur mit deutschen Interessen gleich, sondern sie noch darüber stellt.
Ursprünglichen Post anzeigen 264 weitere Wörter
