Widerslich …
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Die Atombombenabwürfe der USA auf die japanischen Städte Hiroshima und Nagasaki waren Massenmord an Zivilisten, militärtechnische Experimente an lebenden Menschen und Völkerrechtsverbrechen, die von der westlichen Propaganda bis heute als Mahnmal der Unmenschlichkeit gebrandmarkt würden, wenn sie doch nur Adolf Hitler oder Josef Stalin begangen hätten.
Dass diese beiden Verbrechen obendrein kriegsstrategisch vollkommen überflüssig waren, ist unter echten Experten und Historikern unstrittig. Selbst in der ARD wurde im August letzten Jahres zu später Stunde eine sehenswerte Dokumentation gesendet, die die Fakten auf den Tisch brachte. Dennoch verbreiteten WDR und NDR im „Echo des Tages“ gestern – diesmal zur besten Sendezeit um 18.30 Uhr – erneut die Hiroshima-Lüge, dass die Atombombenabwürfe die Kapitulation Japans erzwungen hätten.
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