Der Tod von Oury Jalloh in einer Polizeizelle in Dessau 2005


Eyes Wide Shut

Wie groß muss die Zahl der „Ungereimtheiten“ (im Zuge der Todesermittlungen) sein, damit ein Reim daraus wird?

 Rechtsanwältin Beate Böhler will Bewegung in den Fall Oury Jalloh bringen. Der Flüchtling aus Sierra Leone verbrannte im Januar 2005 im Polizeirevier Dessau (Sachsen-Anhalt). Er war, auf einer feuerfest umhüllten Matratze liegend, an Händen und Füßen angekettet. Böhlers Vorwurf an die Staatsanwaltschaft Dessau-Roßlau: Sie ignoriere Beweise dafür, dass ein Dritter das Feuer gelegt haben muss. »Der Kreis der Tatverdächtigen ist überschaubar, gegen sie muss endlich ermittelt werden«, sagte die Rechtsanwältin im Gespräch mit jW. (..)

 Break_the_silence

Am 18.06.2016 findet in Dessau eine Demonstration statt, ab Hauptbahnhof, um 14:00 Uhr: https://initiativeouryjalloh.wordpress.com/

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