Ohne die Mafia-Organsiation RKK: keine USA.
Clausewitz:
Pp 127-47. (Page references are to the Howard/Paret translation, Princeton edition.)
• War is fighting and operates in a peculiar element—danger. But war is served by many activities quite different from it, all of which concern the maintenance of the fighting forces. These preparatory activities are excluded from the narrower meaning of the art of war—the actual conduct of war, because they are concerned only with the creation, training, and maintenance of the fighting forces. „The theory of war proper, on the other hand, is concerned with the use of these means, once they have been developed, for the purposes of the war.“
• „Tactics teaches the use of armed forces in the engagement; strategy, the use of engagements for the object of the war.“
• „In tactics the means are the fighting forces . . . the end is victory.“ „The original means of strategy is victory—that is, tactical success; its ends . . . are those objects which will lead directly to peace.“ Strategy . . . confers a special significance . . . on the engagement: it assigns a particular aim to it.“
• The activities characteristic of war may be split into two main categories: those that are merely preparations for war, and war proper.
• Earlier theorists aimed to equip the conduct of war with principles, rules, or even systems, and thus considered only factors that could be mathematically calculated (e.g., numerical superiority; supply; the base; interior lines). All these attempts are objectionable, however, because they aim at fixed values. In war everything is uncertain and variable, intertwined with psychological forces and effects, and the product of a continuous interaction of opposites.
• Theory becomes infinitely more difficult as soon as it touches the realm of moral values.
• Thus it is easier to use theory to organize, plan, and conduct an engagement than it is to use it in determining the engagement’s purpose.
• Theory then becomes a guide to anyone who wants to learn about war from books; it will light his way, ease his progress, train his judgment, and help him to avoid pitfalls.
• „Theory need not be a positive doctrine, a sort of manual for action. . . . It is an analytical investigation leading to a close acquaintance with the subject.“• „The degree of force that must be used against the enemy depends on the scale of political demands on either side. . . . But they seldom are fully known. Since in war too small an effort can result not just in failure, but in positive harm, each side is driven to outdo the other, which sets up an interaction.“
• The aim of war should be the defeat of the enemy. But what constitutes defeat? The conquest of his whole territory is not always necessary, and total occupation of his territory may not be enough.
• Out of the dominant characteristics of both belligerents „a certain center of gravity develops, the hub of all power and movement, on which everything depends. That is the point against which all our energies should be directed.“
• „The acts we consider most important for the defeat of the enemy are . . .
– Destruction of his army, if it is at all significant
– Seizure of his capital if it is not only the center of administration but also that of social, professional, and political activity
– Delivery of an effective blow against his principal ally if that ally is more powerful than he.“!!!„a certain center of gravity develops, the hub of all power and movement, on which everything depends. That is the point against which all our energies should be directed.“
… und dieses „Center of Gravitity, the hub of all power and movement“, liegt nun einmal in unserer Schuldkultur dort, wo sie entwickelt wurde: Im Zentrum jener Stratokratie, die von der RKK im Völkerrechtssubjekt PAPST repräsentiert wird, der durch ein weltweites Netz von 23 Kirchen und 33 Orden der „Eigentümer“ aller ‚westlichen‘ Kapitalgesellschaften ist, die über sein Banken Syndikat (die BIZ in Basel) entsprechend zentralistisch gesteuert werden.
Vorbemerkung der Redaktion: Natürlich ist es stark übertrieben, wenn diesem „Njet“, dieser Absage an die Vormachtstellung der USA, hier eine solche große Bedeutung beigemessen wird. Denn bekanntlich sucht der Imperialismus immer seinen Ausweg aus der Krise im Krieg. Ebenso gut wissen wir auch, daß allein das revolutionäre Proletariat in der Lage ist, eine Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse herbeizuführen. Solange jedoch in der werktätigen Bevölkerung weder Klassenbewußtsein, noch eine revolutionäre Stimmung vorhanden sind, wird es keine proletarische Revolution geben, mag die Unzufriedenheit auch noch so groß sein. Doch jeder Klassenkampf, jeder Kampf der ausgebeuteten Volksmassen gegen ihre Unterdrücker, führt zu neuen Erkenntnissen und beschleunigt den Untergang des Kapitalismus. Nur eine eine marxistisch-leninistische Kampfpartei vermag den Weg in die Zukunft zu weisen!
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Sanke für’s Rebloggen. Aber wnn Du mich fragst, wäre es besser den kompletten Beitrag mit Quellenangabe in den eigenen Blog übernehmen…. denn:man weiß ja nie…!
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Dmitri Orlow: Die Macht des „Njet“
Veröffentlicht am 30. Juli 2016 von sascha313
kerryputinlavrovVorbemerkung der Redaktion: Natürlich ist es stark übertrieben, wenn diesem „Njet“, dieser Absage an die Vormachtstellung der USA, hier eine solche große Bedeutung beigemessen wird. Denn bekanntlich sucht der Imperialismus immer seinen Ausweg aus der Krise im Krieg. Ebenso gut wissen wir auch, daß allein das revolutionäre Proletariat in der Lage ist, eine Änderung der gesellschaftlichen Verhältnisse herbeizuführen. Solange jedoch in der werktätigen Bevölkerung weder Klassenbewußtsein, noch eine revolutionäre Stimmung vorhanden sind, wird es keine proletarische Revolution geben, mag die Unzufriedenheit auch noch so groß sein. Doch jeder Klassenkampf, jeder Kampf der ausgebeuteten Volksmassen gegen ihre Unterdrücker, führt zu neuen Erkenntnissen und beschleunigt den Untergang des Kapitalismus. Nur eine eine marxistisch-leninistische Kampfpartei vermag den Weg in die Zukunft zu weisen!
Die Vormachtstellung des USA-Imperialismus
Vermutlich laufen die Dinge auf diesem Planeten so: Die Macht-Strukturen in den USA (öffentliche wie private) entscheiden, was der Rest der Welt zu tun hat. Sie teilen ihre Wünsche über offizielle und inoffizielle Kanäle mit und erwarten automatisch eine Zusammenarbeit. Wenn Zusammenarbeit nicht sofort erfolgt, wenden sie politischen, finanziellen und wirtschaftlichen Druck an. Und wenn das nicht den beabsichtigten Effekt erzielt, dann versuchen sie es mit einem „Regime Change“ durch eine Farbenrevolution oder durch einen Militärputsch, oder sie organisieren und finanzieren einen Aufstand, der bei der widerspenstigen Nation zu Terroristenangriffen und zum Bürgerkrieg führt. Wenn auch das nicht funktioniert, dann bombardieren sie eben das Land zurück in die Steinzeit. Das ist die Art und Weise, wie es in den 1990er und in den 2000er Jahren funktioniert hat – solange bis eine neue Dynamik aufgetaucht ist.
Nein heißt „Njet“ (russ. нет)
Anfangs konzentrierte sich das auf Rußland, doch inzwischen hat sich das Phänomen über die ganze Welt verbreitet und ist nun im Begriff, die Vereinigten Staaten selbst zu überfluten. Und das geht so: Die USA entscheiden, was Rußland tun soll, sie teilen ihre Wünsche mit, wobei sie eine automatische Zusammenarbeit erwarten. Und Rußland sagt „Njet“. Die USA ziehen alle obengenannten Register, außer der Bombardierungskampagne, von der sie durch Rußlands Atomwaffen abgeschreckt werden. Die Antwort bleibt „Njyet“. Man könnte sich vielleicht vorstellen, daß irgendeine kluge Person innerhalb der USA-Machtstruktur aufgemuckt hat und gesagt: „Gestützt auf die Beweise funktioniert das Vorschreiben unserer Begriffe bei Rußland nicht; wir wollen versuchen, mit Rußland in gutem Einvernehmen wie unter Gleichen zu verhandeln.“ Und dann werden sich alle an die Köpfe fassen und sagen: „Wow! Das ist brillant! Warum sind wir nicht gleich darauf gekommen?“ Aber anstatt, daß diese Person deshalb noch am selben Tag entlassen wird, sehen wir, daß die amerikanische globale Hegemonie nicht verhandelbar ist. Und so geschieht es, daß die Amerikaner verwirrt reagieren, sich umgruppieren und es noch einmal versuchen, um ein ganz amüsantes Spektakel abzuliefern.
Der Dummschwätzer Kerry
Die ganzen Verwicklungen um Edward Snowden waren besonders amüsant auzusehen. Die USA hatten seine Auslieferung gefordert. Die Russen haben gesagt: „Njet, unsere Verfassung verbietet das.“ Daraufhin haben witzigerweise einige Stimmen im Westen von Rußland die Änderung seiner Verfassung gefordert! Und die Antwort, die keiner Übersetzung bedarf, war „Hahahaha!“ Weniger komisch ist die Sackgasse in Fall von Syrien: Die Amerikaner haben stets und ständig verlangt, daß Rußland gemeinsam mit ihnen vorgeht, um Bashar Assad zu stürzen. Die unveränderte russische Antwort war: „Njet, die Syrier haben selbst über ihre Regierung zu entscheiden, nicht Rußland und auch nicht die Vereinigten Staaten.“ Jedes Mal, wenn sie es hören, kratzen sich die Amerikaner ihre Köpfe, und … versuchen es noch einmal. John Kerry war gerade kürzlich in Moskau, um einen „Verhandlungs“-Marathon mit Putin und Lawrow abzuhalten. Oben ist ein Foto von Kerry, der mit Putin und Lawrow in Moskau spricht, das vor ungefähr einer Woche aufgenommen wurde, und es ist schwer, ihre Gesichtsausdrücke zu mißdeuten. Da ist Kerry mit dem Rücken zur Kamera, laut das Übliche plappernd. Das Gesicht von Lawrow sagt: „Ich kann nicht glauben, daß ich hier sitze und mir wieder diesen Quatsch anhören muß.“ Das Gesicht Putins sagt: „Oh, dieser arme Idiot, er kann sich nicht dazu bringen zu begreifen, daß wir gerade dabei sind, wieder ‘njet’ zu sagen.“ Und Kerry ist mit einem erneuten „njet“ nach Hause geflogen.
Zur Nachahmung empfohlen!
Was ist schlecht daran, wenn andere Länder jetzt auch darauf kommen? Die Amerikaner haben den Briten genau gesagt, wie sie abzustimmen haben, doch auch die Briten haben „njet“ gesagt und für den Brexit gestimmt. Die Amerikaner haben den Europäern gesagt, daß sie den fürchterlichen profitgierigen Machtputsch zu akzeptieren hätten, bei dem es um den „Transatlantischen Handel und die Investitionspartnerschaft“ (TTIP) geht, und die Franzosen haben gesagt: „njet, so geht das nicht!“ Die USA haben auch noch einen Militärputsch in der Türkei organisiert, um Erdoǧan durch jemanden anderes zu ersetzen, der nicht versucht, mit Rußland gut auszukommen, und auch noch die Türken haben dazu „njet“ gesagt. (…)
Diplomaten, die keine sind
Die ätzende psychologische Wirkung des „njet“ auf die amerikanische hegemonische Seele ist nicht zu unterschätzen. Wenn Sie wie ein Hegemon denken und handeln sollen, aber nur der denkende Teil noch arbeitet, dann ist das Ergebnis eine kognitive Dissonanz. Und wenn es Ihr Job ist, die Nationen ringsherum zu schikanieren, und die Nationen nicht mehr schikaniert werden wollen, dann wird auch Ihr Job zu einem Witz, und Sie verwandeln sich in einen mentalen Irren, der nicht begreifen will, was passiert. Dieser Wahnsinn hat kürzlich ein interessantes Symptom hervorgebracht: Eine Anzahl von Mitarbeitern des US-Außenministeriums hat einen Brief unterzeichnet, der alsbald an die Öffentlichkeit gelangte, in dem gefordert wurde, Bashar Assad nach einer Bombardierungskampagne gegen Syrien zu stürzen. Und solche Leute sind Diplomaten. Die Diplomatie ist die Kunst, durch Gespräche Krieg zu vermeiden. Diplomaten, die nach Krieg rufen, sind eines ganz gewiß nicht – diplomatisch. Nun konnte man sagen, daß sie inkompetente Diplomaten sind, aber das würde nicht weit genug gehen (die meisten fähigen Diplomaten haben während der zweiten Regierung von Bush ihren Dienst quittiert, viele von ihnen aus Ekel, über die Sinn des Irak-Kriegs lügen zu müssen). Die Wahrheit ist doch: sie sind krank. Sie sind gestörte, undiplomatische Kriegstreiber. Darin besteht die Macht dieses einfachen russischen Wortes „njet“, daß diese Leute buchstäblich ihren Verstand verloren haben.
Die imperialistische Fäulnispest
Aber es wäre unfair, hier nur das State Departement herauszunehmen. Es ist, als ob die komplette amerikanische Politik von einer Fäulnispest durchzogen ist. Sie dringt in alle Ritzen und macht das Leben unerträglich. Trotz der zunehmenden Probleme sind die meisten anderen Dinge in den USA noch einigermaßen beherrschbar, doch diese eine Sache – das abartige Bestreben, die ganze Welt zu schikanieren – ruiniert alles. Es ist Sommerszeit, die Nation liegt am Strand. Doch die Stranddecke ist abgenutzt und von Motten zerfressen, der Sonnenschirm hat Löcher, die Erfrischungsgetränke in der Kühlbox sind mit scheußlichen Chemikalien verunreinigt, die Sommerlektüre ist stinklangweilig … und dann gibt es noch einen toten Walfisch, der am Strand verfault: sein Name ist „Njet“. Das stört das ganze Ambiente!
„Putins nützliche Idioten“
Die Medien wackeln mit den Köpfen und die etablierten Figuren der Politik sind an einem Punkt angelangt, wo ihnen dieses Problems schmerzlich bewußt wird, und ihre voraussagbare Antwort darauf ist das, was sie als dessen letzte Ursache wahrnehmen: Rußland ist schuld, personifiziert durch Putin. „Wenn Sie nicht für Clinton sind, so sind Sie für Putin“ – das ist die jüngste politische Redensart. Eine andere ist: „Dieser Trump ist ein Agent Putins“. Und jede öffentliche Person, die es ablehnt, eine Pro-Establishment-Haltung einzunehmen, wird automatisch zu „Putins nützlichem Idioten“ abgestempelt. Gemessen an ihrem Wert sind solche Äußerungen völlig absurd. Es gibt jedoch eine tiefere Erklärung dafür: Was sie alle vereint, das ist die Macht dieses „njet“. Eine Stimme für Sanders ist so eine „Njet“-Stimme: Das demokratische Establishment hat einen Kandidaten hervorgebracht, der Leuten zuredet, für ihn zu stimmen, und die meisten jungen Menschen haben „njet“ gesagt. Das gleiche Ding ist es mit Trump: Das republikanische Establishment hat seine Seven Dwarfs vorgeführt und den Leuten zugeredet, für einen von ihnen zu stimmen, und der größte Teil der entrechteten Arbeiterklasse der weißen Bevölkerung hat „njet“ gesagt und für ein Schneewittchen als Außenseiter gestimmt.
Es sinkt der Kahn…
Es ist ein hoffnungsvolles Zeichen, wenn Leute überall in der von Washington beherrschten Welt die Macht des „njet“ entdecken. Das Establishment mag noch so scheelen Blick nach außen schauen, aber unter der glänzenden neuen Farbe dort verbirgt sich ein verfaulter Rumpf, in den bereits durch jede offene Naht das Wasser eindringt. Ein überwältigend starkes „njet“ wird wahrscheinlich ausreichend sein, um den Kahn zum Sinken zu bringen und endlich Platz für einige sehr notwendige Änderungen zu machen. Wenn das geschieht, so vergessen Sie bitte nicht, sich bei Rußland zu bedanken, oder, wenn Sie wollen, auch bei Putin.
Übersetzung: Florian Geißler, Jena
Quelle:
http://blogdoalok.blogspot.de/2016/07/o-poder-do-nao-por-dmitri-orlov.html
(Danke an kommunisten-online für die Bereuitstellung.)
images Dmitri Orlow: Die Macht des Njet
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Ich habe deinen Rat befolgt.
Danke lieber Genosse (N.G.) Sascha313 !!!
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Lieber Genosse Georg, es werden sicher viele, die heute noch blindlings den Imperialisten und ihrer Lügen-Propaganda folgen, eines Tages aufwachen und nach Alternativen Ausschau halten. Leider haben wir hier nur wenige proletarische Traditionen und eine starke Verdummung durch die Medien. Aber die Wahrheit wird sich durchsetzen – Lügen haben kurze Beine – auch bürgerliche Lügen!
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Deshalb ist es wichtig, die Wahrheit(en) zu nennen.
Und eine der wichtigsten Wahrheiten — für mich — ist, dass das Christentum (welches ja durchaus ein paar Wahrheiten enthält, auf einer ganz absurden und die Menschen „im Verstand“ krank- und im ‚Denken‘ schizophren-machenden LÜGE beruht: nämlich, dass er von Natur aus ein Böses-Sein und damit automatisch ’schuldig‘ wäre: von dem er sich erlösen lassen muss; selbstverständlich von denjenigen, die ihm einen derartingen Unsinn aufgetischt haben.
Übrigens ein ‚Phänomen‘, welches alle anderen Religion und Philosophien in der ein oder anderen Form auch behaupten, während doch gerade „jesus“, die Selbst-Befreiung lehrte und unser guter Karl Marx von ‚Selbsterwerb‘ spricht und dazu auffordert: „den Zustand, welcher der Illusion bedarf, aufzugeben„.
Demokrit soll gesagt haben: „Die Sonne ist bloß ein heißer Stein!„, was ihm im Alten Griechenland fast die Todesstrafe gekostet hätte: denn für die damaligen Menschen, war sie ja ein Gottheit, die in verläßlicher Art und Weise auf und unter ging und den Lauf eines Jahres bestimmte (was soll das anderes sein als ein(e) ‚Gott’/’Göttin‘ – zumal sie sich auch noch „wenn die Leute böse waren“ verbergen konnte … immer gerade dann, wenn die ‚Priester‘ mal eine Sonnenfinsternis berechnet hatten und nach den entsprechenden Opfergaben wieder in alter Frische erschien 😉 )
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