Ein letzter Brief aus der Hölle


«Vor einer Stunde starb Wolodja Jemeljanow aus Baschkirien, und ich Wassilij Nikolajewitsch Digen blieb allein. Die Faschisten führen einen grausamen Granatwerferbeschuß durch ich bin auch verwundet und werde nicht mehr lange leben. In der Nacht sind Überlebende aus der Kompanie zu den faschistischen Lumpen übergelaufen, aber die Strafe wird sie bald einholen. Ich bleibe auf dieser Stelle, werde sterben, aber ich werde mich den Feinden nicht ergeben. Teilen Sie meiner Frau Anna Fjodorowna im Tschkalowsker Gebiet mit, daß ich die Heimat so gut ich konnte verteidigte.
Wir werden trotzdem siegen!!!
30. August 1942.
W.N. Digen
Rächt mich, Jungs.»

Sascha's Welt

PatronenhülseDer Oberste Befehlshaber der Sowjetunion hatte die Anordnung gegeben, Stalingrad um jeden Preis zu halten. Es begann die heldenhafte Verteidigung Stalingrads. 21 deutsche, 15 italienische und rumänische, insgesamt also 36 deutsch-faschistische Divisionen griffen unter dem Oberkommando des Generaloberst Paulus die Stadt an. 2.000 Flugzeuge befanden sich ständig über der Stadt und warfen Zehntausende Bomben ab. Tausende von Panzern und Geschützen beschossen die Verteidiger der Stadt. Unweit nördlich von Stalingrad befinden sich auch die Ortschaften Orlowka und Jersowka. Dort machten russische Archäologen kürzlich einen bemerkenswerten Fund…

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