Die Konterrevolution in der DDR und ihre Handlanger


Sascha's Welt

maueroeffnung1990Es ist sehr aufschlußreich, einmal zu untersuchen, wie es einer Minderheit von sogenannten „Bürgerrechtlern“ – also ausgemachten Feinden der DDR, denen jedes nur denkbare Mittel recht war, um den sozialistischen Staat zu schädigen – mit tatkräftiger und finanzieller Unterstützung reaktionärer Kreise der BRD gelang, die DDR-Staatsmacht zu untergraben und den Staat letzlich zu beseitigen. Und – ob sie es nun wollten oder nicht, gehörten zu den Handlangern auch Mitglieder der SED, die viel zu spät (oder gar nicht) erkannten, daß 1989 eine Konterrevolution geschah.  Verfolgt man die Geschichte der DDR zurück bis zu ihrer Gründung, so wird leicht klar, daß der XX. Parteitag der KPdSU der Ausgangspunkt für diese zerstörerische Entwicklung war.  Hierzu ein interessanter Artikel des Historikers Prof. Dr. Horst Schneider im RotFuchs (Heft 10/2011, S.2)

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