Was ist soziale Gerechtigkeit?

Sascha's Welt

3173_bigJeder Mensch ist einzigartig. So lernt man das heute in der Schule. Doch warum gibt es solche krassen Unterschiede? Die einen haben mehr, die anderen weniger. Es gibt unermeßlichen Reichtum, und es gibt bittere Armut. Warum ist das so? Und – ist das eigentlich „normal“? Im Schulbuch für Sozialkunde der BRD kommt der Begriff „Soziale Gerechtigkeit“ nicht vor. Man wird vergeblich danach suchen. Es gibt sie nicht, die sozialie Gerechtigkeit. Vielmehr müssen die Lernenden sich damit begügen, Rollenspiele einzuüben, das Für und Wider politischer Meinungen abzuwägen und die Probleme bei der Urteilsfindung sozialer Entscheidungen nachzuvollziehen. Sie lesen etwas über das Sozialprestige, über die Rentenberechnung, die Informationsgesellschaft, ein paar Plattitüden über Konflikte und das Bleiberecht für Ausländer, über den Terminplan des Bundespräsidenten – kurzum: ein buntes Potpourri der allerunterschiedlichsten Themen, kurzweilig dargeboten auf immerhin 616 Seiten. Lernstoff allemal, doch kein Wissen und keinerlei politische Bildung. Eine „Kunde“ eben nur, und keine…

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Das Märchen vom „Arbeitgeber” und „Arbeitnehmer”

Die falschen Begriffe: Seit ewig langen Zeiten wird immer derjenige, der arbeitet als „Arbeitnehmer” bezeichnet und derjenige, der diesen Menschen dafür bezahlt, „Arbeitgeber” genannt. Diese beiden Formulierungen sind schlichtweg falsch. Wer arbeitet, stellt seine Arbeitskraft zur Verfügung. Arbeitskraft ist nüchtern betrachtet eine Ware, die man gegen Lohn verkauft und nur deswegen auf dem „Markt” existiert, weil der Arbeiter keine anderen „Waren” hat, die er gegen Geld verkaufen könnte. Das geschieht gegenüber Leuten, die genug Geld haben, sich Arbeitskraft kaufen zu können. Diese NEHMEN demnach die Arbeitskraft eines anderen und bezahlen dafür.

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joblessDie falschen Begriffe: Seit ewig langen Zeiten wird immer derjenige, der arbeitet als „Arbeitnehmer” bezeichnet und derjenige, der diesen Menschen dafür bezahlt, „Arbeitgeber” genannt. Diese beiden Formulierungen sind schlichtweg falsch. Wer arbeitet, stellt seine Arbeitskraft zur Verfügung. Arbeitskraft ist nüchtern betrachtet eine Ware, die man gegen Lohn verkauft und nur deswegen auf dem „Markt” existiert, weil der Arbeiter keine anderen „Waren” hat, die er gegen Geld verkaufen könnte. Das geschieht gegenüber Leuten, die genug Geld haben, sich Arbeitskraft kaufen zu können. Diese NEHMEN demnach die Arbeitskraft eines anderen und bezahlen dafür.

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