Der angebliche „Volksaufstand“ in Ungarn 1956 / Венгерский мятеж 1956 года/ Magyar ellenforradalom 1956

Sascha's Welt

vengr-myatezh-01Flagge der ungarischen Putschisten am Parlament, das Wappen der Ungarischen Volksrepublik wurde herausgeschnitten.

In den letzten fünfzwanzig Jahren haben sogenannte „Historiker“ und  Journalisten versucht, die ungarischen Ereignisse von 1956 als spontane Protestaktionen der Volksmassen, als „Volksaufstand“ gegen das „blutige prosowjetische Regime“ von Mátyás Rákosi und seinem Nachfolger Ernő Gerő hinzustellen. In Wirklichkeit jedoch war das Drehbuch dieser Mordorgie von Anfang bis Ende durch die CIA geschrieben worden, und wenn es nicht bezeiten [1] eine Einmischung der Roten Armee gegeben hätte, wäre Ungarn das Opfer der ersten „orangenen Revolution“ geworden. Wie die Westler diese „Revolution“ dann genannt hätten, ist nicht bekannt, aber die Operation trug bei ihrer Verwirklichung den Code-Namen „FOCUS“ (Brennpunkt). Der angebliche „Volksaufstand“ war nichts anderes als ein faschistischer Putsch!

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Kurs auf Kaliningrad

Zitat: „Ich empfehle allen mal den Film „Krieger – Schatten auf der Seele“.

Dort sprechen u.a. Soldaten die „unsere Freiheit am Hindukush verteidigt haben“ über ihr Kriegstrauma, das ihnen Familie, Freunde und Freude am Leben raubte.“

10.11.2016 | NSU-Veranstaltung bei Sputnik, Berlin

Eyes Wide Shut

sputnik-nsu-va-11-2016

wann: am Donnerstag, den 10. November 2016, ab 20 Uhr

wo: Zielona Gora, Berlin, Grünberger Str.73

VeranstalterInnen: Motocicleta Sputnik Berlin

more: http://sputnik-berlin.de/

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Der faschistische Putsch in Ungarn 1956

Sascha's Welt

1956-ungarn17Heute vor 60 Jahren fand in Ungarn der erste faschistische Putsch nach 1945 statt. Dieser verbrecherische konterrevolutionäre Akt war von langer Hand durch die CIA vorbereitet worden und mit Hilfe des Hetz- und Spionagesenders „Radio Freies Europa“, der ungarischen Faschisten im Lande und der katholischen Kirche organisiert. Es gab entsetzliche Lnychmorde auf offener Straße, Kommunistenverfolgungen und viele tausend Tote. Nach einigem Zögern hatte sich auch die revisionistische Chruschtschow-Regierung dazu entschlossen, dieses Horrorszenrium im zweiten Anlauf zu beenden. Noch heute wird von angeblichen Historikern über dieses grauenvolle Ereignis seitenweise gelogen. Wie erlebte und beurteilte der Historiker Dr. Kurt Gossweiler nun die konterrevolutionären Ereignisse in Ungarn? In seiner „Taubenfuß-Chronik“ vermerkte Kurt Gossweiler:

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