SYRIEN – Protest gegen den Krieg und die Kriegsverbrechen der USA, der NATO und die Lügen in den BRD-Massenmedien !

Wir erheben unsere Stimmen gegen die Gewalt des Krieges und den enormen Druck von Kriegspropaganda, Lügen und einer politischen Agenda, die verwendet werden, um diesen Krieg und jeden der vergangenen Kriege der USA zu rechtfertigen. …

Sascha's Welt

free-syria

Wir erheben unsere Stimmen gegen die Gewalt des Krieges und den enormen Druck von Kriegspropaganda, Lügen und einer politischen Agenda, die verwendet werden, um diesen Krieg und jeden der vergangenen Kriege der USA zu rechtfertigen.

Wir, die unterzeichneten Organisationen und Einzelpersonen, unterstützen die folgenden „Punkte der Einheit“ und werden als Ad-hoc-Koalition zusammenarbeiten, um zu helfen, die Regimewechsel-Intervention durch die USA, die NATO und ihre regionalen Verbündeten und die Tötung unschuldiger Menschen in Syrien zu beenden.

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Polizeistaat Spanien

Sascha's Welt

spanienSpaniens neues Sicherheitsgesetz: 800 Euro Strafe für Foto von Polizeiwagen!

Eine Frau aus Alicante postete auf Facebook ein Foto eines auf einem Behinderten-Parkplatz stehenden Polizeiautos ohne darauf abgebildete Polizisten. Binnen 48 Stunden wurde sie ermittelt und wegen Gefährdung der Sicherheit und der Ehre der Polizei zu 800 Euro Strafe verdonnert, ersatzweise Haft. Das Fotografieren oder Filmen als Beweismittel für Übergriffe von Prügel-Polizisten kostet künftig von 600 bis 30.000 Euro!

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Geschichte: Die Räterepublik in Ungarn

Sascha's Welt

maifeier_in_budapestMaifeier 1919 in Budapest

Auf dem Weg zur sozialistischen Revolution hatten die ungarischen Kommunisten 1919 versucht, eine „Räterepublik“ nach dem Vorbild der Sowjetunion zu errichten. Dieser Versuch mußte jedoch scheitern, da die ungarischen Kommunisten bei der Einschätzung der Lage entscheidende Fehler machten. Die ungarische „Sozialistische Revolution“ vom März 1919 und die ungarische „Räterepublik“ vom März/August 1919 waren nicht echt. Leider wiederholten sich diese Fehler auch 1949. Allerdings kam die Sowjetunion während der Konterrevolution 1956 Ungarn zu Hilfe und machte dem Spuk vorerst ein Ende. Doch auch die Sowjetunion war nach dem Tode Stalins und der verbrecherischen Rede Chruschtschows auf dem XX.Parteitag der KPdSU bereits vom Revisionismus durchdrungen, so daß die Niederschlagung dieses faschistischen Putsches 1956 inter dem Marschall der Sowjetunion, Iwan Stepanowitsch Konew, mehr als chaotisch verlief und auf halben Wege stehenblieb. Sie fand mit der (angeblich) „revolutionären Arbeiter- und Bauernregierung“ Kádárs ein revisionistisches Ende. Warum? Klar, man hatte…

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Der Unrechtsstaat

1. Der Kunde

Der von den Jobcentern zynisch benutzte Begriff „Kunde“ für eigentlich Hilfesuchende geht auf den glühenden Nazi Gustav Hartz zurück (1928). Einer der Lieblingsbegriffe des Nazis G. Hartz war „Reform“. Bekannt? Natürlich.

§ 2. Juden ist es verboten,
a) den Bereich ihrer Wohngemeinde zu verlassen, ohne eine schriftliche Erlaubnis der Ortspolizeibehörde bei sich zu führen;

Ersetzen Sie Jude durch „Kunde“ und Polizei durch Jobcenter und wir sind im SGB. Bekannt aus den Hartz 4 Gesetzen?

2. Arbeitslosenhilfe

Franz von Papen, Reichskanzler, plädierte für die Zusammenlegung von Sozial- und Arbeitslosenhilfe.

Erwerbsfähige, die angebotene Arbeitsplätze zweimal ohne berechtigte Gründe abgelehnt oder die Arbeit zwar aufgenommen, aber ohne stichhaltigen Grund wieder aufgegeben haben, sind der Gestapo zu melden. (…) Diese Menschen sind in polizeiliche Vorbeugehaft zu nehmen.“ Heinrich Himmler in einem Schnellbrief-Erlaß am 1.6.1938

3.Die Sozialschmarotzer

Heinrich Himmlers Aktion „Arbeitsscheu Reich“:

Das Freisein von Arbeit zu einem Verbrechen qua Definitionem: wer nicht arbeitete oder frei umherzog, wurde gebrandmarkt als “Asozialer“, “Sozialschmarotzer“, ein gefährlicher Parasit am eigentlich gesunden “Volkskörper“.

Sascha's Welt

316_c9e9bd7c54Das folgende ist natürlich alles nicht wahr. Die Namen wurden erfunden; Ähnlichkeiten sind rein zufällig und nicht beabsichtigt. Beispiele, Zahlen und Vergleiche sind reine Gedankenakrobatik und berechtigen nicht zur Überprüfung. Es handelt sich also hier sozusagen um ein gewisses Niemandsland, das es natürlich nirgendwo gibt. Ebenso sind sämtliche Konsequenzen natürlich reine Privatsache – darüber kann ja jeder seine Meinung haben. Wenn Sie allerdings nach dem Lesen Bauchschmerzen oder Krämpfe bekommen haben, sollten Sie nicht zum Arzt gehen oder den Apotheker fragen, sondern sich schnellstens erkundigen, ob es andere gibt, denen es genauso geht…

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Strafverfolgung à la carte

Keine Frage: In der Bundeshauptstadt konzentriert sich viel kriminelles Potential. Man denke nur an die zahlreichen Dependancen der Deutschen Bank, die gerade 16.000 Millionen Euro dafür bezahlt, damit ihre kriminellen Praktiken nicht (weiter) strafrechtlich verfolgt werden.

Man denke an den VW-Konzern, der ein bisschen weniger zahlt, für seine kriminellen Geschäfte: 13.000 Millionen Euro. Aber denken Sie – mit Blick auf die Bundeshauptstadt – auch an die vielen Ministerien, die dort ansässig sind.

Zum Beispiel das Bundesverkehrsministerium mit Alexander Dobrindt (CSU) an der Spitze. Ein vom Bundestag in Auftrag gegebenes Gutachten zum „VW-Skandal“ wirft staatlichen Stellen „eine fortdauernde und schwerwiegende Mißachtung des Rechts“ (taz vom 28.10.2016) vor, indem sie die Manipulation von Abgaswerten gedeckt hatten. Außerdem steht ein „stillschweigendes unerlaubtes Zusammenwirken“ zwischen Autoindustrie und staatlichen Aufsichtsbehörden im Raum – also Straftatbestände im Bereich „Organisierter Kriminalität (OK)“.

Es gäbe also genug schwerwiegende Gründe für Großrazzien.

Unter den 13 besagten „Objekten“ befand sie keines davon. Es handelte sich vielmehr um besetzte und ehemals besetzte Häuser in Berlin:

Eyes Wide Shut

Strafverfolgung à la carte

Am 26. Oktober 2016 veranlaßte der CDU-Innensenator Frank Henkel eine Großrazzia. Allein in Berlin ging es um dreizehn „Objekte“.

Keine Frage: In der Bundeshauptstadt konzentriert sich viel kriminelles Potential. Man denke nur an die zahlreichen Dependancen der Deutschen Bank, die gerade 16.000 Millionen Euro dafür bezahlt, damit ihre kriminellen Praktiken nicht (weiter) strafrechtlich verfolgt werden. Man denke an den VW-Konzern, der ein bisschen weniger zahlt, für seine kriminellen Geschäfte: 13.000 Millionen Euro. Aber denken Sie – mit Blick auf die Bundeshauptstadt – auch an die vielen Ministerien, die dort ansässig sind. Zum Beispiel das Bundesverkehrsministerium mit Alexander Dobrindt (CSU) an der Spitze. Ein vom Bundestag in Auftrag gegebenes Gutachten zum „VW-Skandal“ wirft staatlichen Stellen „eine fortdauernde und schwerwiegende Mißachtung des Rechts“ (taz vom 28.10.2016) vor, indem sie die Manipulation von Abgaswerten gedeckt hatten. Außerdem steht ein „stillschweigendes unerlaubtes Zusammenwirken“ zwischen Autoindustrie und…

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Ukraine Secret Service kidnaps LPR Civilians

SLAVYANGRAD.org

Original: novorosinform.org
Translated by @TamrikoT / Edited by @GBabeuf

lpr

Ukrainian intelligence agency kidnapped the parents of an LPR People’s Militia commander

The intelligence agencies of Ukraine continue using cynical, cruel, and inhumane methods against the civilian population of the Donbass. One more case in this vein was the kidnapping of the parents of the commander of a detachment of the People’s Militia, Lieutenant-Colonel Igor Sidorenko. This, according to the correspondent of IA Novorossiya, was reported today by the chief of department of the People’s Militia of the LPR, Colonel Oleg Anashchenko, at a briefing in Lugansk.

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