Rennfahrer Manfred von Brauchitsch: „Ohne Kampf kein Sieg!“ (Ein Denkmal für einen aufrechten Antifaschisten.)


Sascha's Welt

mvbrauchitschDas Motto seines im Jahre 1967 in der DDR erschienenen Buches „Ohne Kampf kein Sieg!“ sollten sich vor allem diejenigen hinter die Ohren schreiben, die heute immer noch von einer Verschönerung des Kapitalismus, einer (erneuten?) „friedlichen Revolution“ träumen. Darunter auch jene Herren Professoren, die von einer „Wirtschaftsdemokratie“ und dergleichen Unsinn schwatzen. Noch niemals hat sich in der Geschichte der Menschheit der Fortschritt von allein durchgesetzt. Immer war das Erscheinen einer neuen Gesellschaftsordnung mit Kämpfen verbunden. Das hatte auch  der weltberühmte Rennfahrer Manfred von Brauchitsch erkannt, der aufgrund seiner adligen Abstammung auch Zugang zu führenden Kreisen der Nazis hatte. Er geriet sehr bald in Widerspruch zur verbrecherischen Politik der Nazis.Als er in Westdeutschland begann, seine antifaschistische Haltung öffentlich kundzutun, sah er sich wüsten Beschimpfungen und Verfolgungen ausgesetzt Unter verleumderischen Anschuldigungen wurde er schließlich inhaftiert. 1954 kehrte der BRD den Rücken und flüchtete in die DDR. Manfred…

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