Aus den Erinnerungen sowjetischer Kommunisten: Partisanenführer „Batja“


Sascha's Welt

Heimtückisch und vertragsbrüchig überfiel das imperialistische Deutschland am 22. Juni 1941 die sozialistische Sowjetunion. Die Sowjetmenschen waren von einem einzigen Gedanken beseelt: den heimatlichen Boden so schnell wie möglich vom Feind zu säubern und das Land von der faschistischen Sklaverei zu befreien. Dabei bewiesen sie große Tapferkeit und unvergängliches Heldentum. Im Kampf gegen Hitlerdeutschland verteidigte das Sowjetvolk nicht nur die Freiheit und Unabhängigkeit seines Landes, sondern zugleich auch die sozialistische Gesellschaftsordnung, die fortschrittlichste der Welt. Im Verlaufe des Krieges wuchs auch die Kraft und Organisiertheit des Volkswiderstandes im Hinterland der deutschen Okkupanten. Allen voran kämpften dabei die Kommunisten. Illegale Parteiorganisationen, die eng mit den Massen des Volkes verbunden waren, übermittelten die Wahrheit, verliehen ihnen den Glauben an den Sieg und organisierten die Menschen zum Kampf gegen den Feind.

batja

Grigori Matwejitsch Linkow (1899-1961) war Kommunist. Man nannte ihn Batja. Er gehört zu den unsterblichen Helden des Großen Vaterländischen Krieges, die wir…

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