Atlantic Council bläst zur Hatz auf „Trojanische Pferde des Kremls“

Die Propagandaschau

„Die Primärquellen verraten, was die Mächtigen wirklich denken“, so lautete einer unserer Artikel aus dem Oktober, in dem Entkoffeinator empfahl, anstatt die Mainstreammedien zu wichtig zu nehmen, verstärkt die Primärquellen der Eliten zu studieren, um deren Pläne und Strategien rechtzeitig zu erkennen und zu durchschauen.

atlanticcouncil_trojanhorses Atlantic Council: The Kremlins Trojan Horses (pdf)

Auch der Atlantic Council, dessen Präsident Fred Kempe den Zuschauern bei Maybrit Illner gerade erst weismachen wollte, seine Kumpane von der CIA lügen nicht, veröffentlicht regelmäßig Pamphlete, die zeigen, wie transatlantische Strippenzieher, Propagandisten und Kriegstreiber denken, planen und Einfluss auf Politik und Medien nehmen. Norbert Häring hat in einem jüngsten Elaborat des selbsternannten „Think Tanks“, an dem auch der einschlägig bekannte Stefan Meister (DGAP) beteiligt ist, Empfehlungen für kommende Kampagnen entdeckt, mit denen unter anderem deutsche Spitzenpolitiker als „Trojanische Pferde“ des Kreml gebrandmarkt werden sollen.

Atlantic Council bläst zur Hatz auf Gabriel, Wagenknecht…

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Klaus Hesse: Zur Lage der Lohnabhängigen

Sascha's Welt

hesse-lohnabhKlaus Hesse ist ein unermüdlicher Arbeiter. Mit seinen Schriften trägt er dazu bei, die Geschichte der UdSSR und unsere eigene DDR-Vergangenheit besser zu verstehen, und zugleich gibt er uns gute und fundierte Argumente in die Hand, die es ermöglichen, jeden Versuch der Bourgeoisie und des Revisionismus zu widerlegen, der darauf abzielt, den Kampf der Arbeiterklasse und ihrer marxistisch-leninistischen Partei zu verleumden. Basierend auf einem fast vergessenen Werk von Friedrich Engels schreibt Klaus Hesse hier nun über die Lage der arbeitenden Klasse vom 20.Jahrhundert bis in die Gegenwart. Diese Kenntnis ist unverzichtbar, wenn man verstehen will, wer heute überhaupt noch zur Arbeiterklasse gehört, was sich seither verändert hat und warum man den Eindruck haben muß, daß ein nicht unbedeutender Teil der Lohnabhängigen heute sehr viel weniger als zu Engels‘ Zeiten daran interessiert ist, seine Ketten abzuwerfen und die Gesellschaft zu verändern. Klaus Hesse schreibt im Vorwort zum 1. Teil seiner Arbeit:

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