Dirk Müller und Max Otte über ihre Erfahrungen mit dem SPIEGEL

Die Propagandaschau

spiegel_online_logoLügen und Diffamierungen – auch die beiden Wirtschafts­experten Dirk Müller und Max Otte haben so ihre Erfahrungen mit Journalisten der ehemaligen „Leitmedien“ in diesem Fall mit dem SPIEGEL gemacht. „Keine Angst vor der Wahrheit“? – Wer diesen Werbeslogan des ehemaligen Hamburger Nachrichtenmagazins hört, kann nur noch den Kopf schütteln oder in schallendes Gelächter verfallen.

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Max Otte:„…was einige der sogenannten Qualitätsmedien sich derzeit erlauben, ist schlichtweg schlampig und niveaulos. So musste ich gerade mit Hilfe eines Anwalts eine Unterlassungsverpflichtungserklärung von SPIEGEL ONLINE erwirken, mit der sich SPIEGEL ONLINE verpflichtet, gewisse Aussagen unter Meidung einer Vertragsstrafe nicht mehr zu verbreiten. Denn SPIEGEL ONLINE hatte trotz eines Interviews mit mir einfach falsche Fakten berichtet. Über die Gründe kann ich nur mutmaßen. Vielleicht wollte man mich unbedingt in die Pfanne hauen…“

Dirk Müller:„Auch ich möchte noch eine wichtige Anmerkung vornehmen. Der Spiegel-Autor behauptet: „Dirk Müller war für eine Stellungnahme nicht zu erreichen.“…

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Die Akte General

Eyes Wide Shut

„Die Akte General

In der Bundesrepublik der 1950er-Jahre führt der Generalstaatsanwalt Fritz Bauer einen einsamen Kampf gegen die Vertuschung nationalsozialistischer Verbrechen und das Wegschauen.

Damit macht er sich viele Feinde, die ihm Steine in den Weg legen. (…) Wohl wissend, dass das Interesse an der Ergreifung Adolf Eichmanns in Deutschland gering ist, versucht Bauer, den israelischen Geheimdienst zu einer Verhaftung des in Argentinien vermuteten Organisators der Massendeportationen zu bewegen.

Tatsächlich gelingt es Bauer in geheimen Verhandlungen, die Verhaftung Eichmanns durch den Mossad anzustoßen. Unterstützt vom jungen Staatsanwalt Joachim Hell lässt Bauer auch danach nicht locker: Mit Material aus den Eichmann-Vernehmungen will er ein Verfahren gegen Kanzleramtschef Hans Globke erreichen, um dessen Verstrickung in die Deportationen zu ahnden, und wagt sich damit an Adenauers engsten politischen Vertrauten.” (Filmankündigung)

Zu sehen bei 3satt am Dienstag, 22. November 2016, 21.45 Uhr

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