Brief eines Kubaners an Herrn B.

Sascha's Welt

briefEin Kubaner hat einen Brief geschrieben und der Empfänger befand, man müsse diesen Brief unbedingt einer Zeitung übergeben. Während ganz Kuba um den großen Revolutionär und Volkhelden Fidel Castro trauert, schreibt dieser Kubaner heuchlerisch: „Aber da ist die andere Seite, die mich nicht mit Fidel im Reinen sein läßt, und sie vergiftet mir die Seele. Gerade eben ist der Film XYZ des Regisseurs C.L. der Zensur zum Opfer gefallen.“ Na, pfui Teufel, aber auch! Da ist doch tatsächlich ein Film verboten worden!  Daß es sowas gibt in einem angeblich so freien Land wie Kuba! Das ist doch ein Skandal – nicht wahr? Und dann schreibt dieser saubere Herr Kubaner tatsächlich weiter, daß seine Mutter dank der Revolution zwei Krebsoperation überlebt habe und er selbst auf Kosten des kubanischen Staates studieren durfte. Und nun „vergiftet“ das Verbot eines Filmes seine Seele??? Was ist hier eigentlich der Skandal? Und wer ist…

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Retter, Herr, Heiland, Freund, Erlöser … Bruder ist

Retter, Herr, Heiland, Freund, Erlöser … Bruder ist

für mich dieser jüdische Handwerker aus Nazareth namens Jaohushua יהושע = Gegenwart-Rettet, dem angedichtet wird, daß er eine Religion gestiftet hätte, dabei hat er nichts weiter getan, als seine Lehre der Liebe bekanntzumachen, die jedem Menschen ermöglicht, sich selber zu erwerben und zu befreien,

wenn der Schüler in dieser Lehre verharrt (bleibt)

Mit ‚verharren‚ ist ein mentales, also kognitives und gefühlsmäßiges Bleiben gemeint: ähnlich wie ein Mensch in der mathematischen Wahrheit “1 plus 1 gleich 2 (1 + 1 =2) bleibt und sich nicht davon verwirren lässt, dass es auch noch wahr sein könnte, dass 1 + 1 = 7 wären.

Ohne diese Lehre hätte ich wohl nie erkannt, dass Karl Marx die Wahrheit geschrieben und geredet hat!