Friedrich Engels gegen das Versöhnlertum der Linken

Sascha's Welt

tschaginDie letzten fünf Jahre von Engels‘ Leben fielen mit dem ersten Jahrfünft der II. Internationale zusammen. Nach dem Tode von Marx hatte auf ihm die Führung der Arbeiterbewegung der ganzen Welt mit aller Schwere gelegen. Gleichzeitig hatte er die Hauptlast des Kampfes gegen den unaufhörlich wachsenden Opportunismus in den sozialdemokratischen Parteien zu tragen. Seine Ratschläge und Hinweise förderten das Wachstum der sozialistischen Parteien in Deutschland, Frankreich und in den skandinavischen Ländern. Engels wandte sich schonungslos gegen den engen und verstockten Sektierergeist in der englischen und amerikanischen sozialistischen Bewegung. Er tadelte diese Sozialisten, weil sie keinerlei Kontakt mit den Massen in der Arbeiterbewegung mehr hatten, und kritisierte sie wegen ihrer Unfähigkeit, die marxistische Theorie auf konkrete Verhältnisse anzuwenden. Die deutschen Sozialdemokraten schalt Engels wegen ihres Philistertums, ihres Opportunismus, wegen ihrer nationalistischen Tendenzen in der Partei.

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Nachdenken! Warum wird Rußland die DNR und LNR nicht anerkennen? (Gedanken dazu von Nikolai Starikow – ein Video mit dt. Untertiteln)

Nach der Befreiung von Ost-Aleppo bleiben von der Terror-Propaganda in ARD und ZDF nur Trümmer

Die Propagandaschau

Wer die geopolitischen Hintergründe des Krieges in Syrien kennt und die Rolle des Westens als Unterstützer islamistischer Terroristen durchschaut hat, der weiß auch, warum wir in Deutschland monatelang in ARD, DLF, ZDF sowie in den transatlantisch angeschlossenen Konzernmedien mit einer umfassenden Kriegspropaganda eingedeckt wurden, die nahezu vollumfänglich von militanten Jihaddisten und fanatischen Islamisten selbst produziert wurde – vorfinanziert und angeleitet von westlichen Geheimdiensten, bezahlt mit GEZ-Gebühren und dem Blut und Elend tausender Opfer.

zdf_14122016_h19_aleppo 14.12.2016 – ZDF-Verbrecherin Sandra Theiß hockt wie ihre öffentlich-rechtlichen Mittäter im Kairo des ägyptischen Diktators al-Sisi und verbreitet von dort Kriegspropaganda, die islamistische Terroristen als „Opposition“ verharmlost. Ziel der westlichen Massenmörder: „Regimechange“ in Syrien um jeden Preis

Nach der Befreiung Ost-Aleppos durch die syrische Armee und ihrer Verbündeten bleiben auch von den von Terroristen produzierten Propagandamärchen nur noch Trümmer. Wer sich nicht von ARD und ZDF für dumm verkaufen lassen möchte, kann jetzt die Wahrheiten hinter…

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Die schwierige Anfangszeit der DDR (Erinnerungen eines Saalfelder Arbeiters)

Sascha's Welt

maxhutteDie Anfangsjahre nach der Zerschlagung des Hitlerfaschismus 1945 im besiegten Deutschland waren für die Bevölkerung besonders schwer. Die aktiven Nazis waren geflüchtet oder untergetaucht. Die Menschen waren ratlos und verzweifelt. Die Industrie war fast vollständig zerstört, es herrschte Hunger und Wohnungsnot. Hinzu kam, daß Kriegsheimkehrer und Umsiedler aus dem Osten ihre Angehörigen oder einfach nur eine vorübergehende Bleibe suchten. 6 Millionen Deutsche hatten im Krieg ihr Leben verloren, davon waren weit über 4 Millionen gefallen, 410.000 wurden Opfer des Luftkriegs, etwa 200.000 fielen dem faschistischen Terror zum Opfer. In den Zuchthäusern und Konzentrationslagern, in den Gaskammern und den Vernichtungslagern waren durch die Nazis etwa 11 Millionen Menschen verschiedener Nationalitäten ermordet worden. [1] Nach all diesem Gtrauen mußte nun ein neuer Anfang gefunden werden. Der Saalfelder Arbeiter Robert Stephan beschreibt die Lage in seinem Heimatkreis

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