Wer hat mich gemacht?

Viele Menschen haben die philosophische oder religiöse Vorstellung, der Mensch sei ein Geschöpf, ein gemachtes Sein, ähnlich wie ein Handwerker ein Tongefäß schöpft, welches Allah, Brahma, El, Gott oder Gulu hergestellt hat. Manche vermuten sogar, dass uns irgendwelche Außerirdischen gezüchtet und hier zurückgelassen hätten.

Wer hat mich gemacht?

Viele Menschen haben die philosophische oder religiöse Vorstellung, der Mensch sei ein Geschöpf, ein gemachtes Sein, ähnlich wie ein Handwerker ein Tongefäß schöpft, welches Allah, Brahma, El, Gott oder Gulu hergestellt hat. Manche vermuten sogar, dass uns irgendwelche Außerirdischen gezüchtet und hier zurückgelassen hätten.

Ich frage mich immer dann, wenn mir derartiger Unsinn versucht wird, unterzujubeln: 

“Was ist nur los, mit meinen Schwestern und Brüdern? Wissen die nicht, dass nicht der Klapperstorch die Kinder bringt?

sondern dass Menschen männlichen Geschlechts mit Hilfe ihres steifen Penis‘ ihre Spermatozoon in das feuchte Geschlecht von Menschen weiblichen Geschlechts ejakulieren, was dazu führen kann, daß ein Spermium eine Oozyte erreicht und sich mit ihr vereinigt, wodurch eine Evolution von rund 270 Tagen ausgelöst wird, in der sich ein neuer Mensch entwickelt.

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Herbert Gute: Was ist sozialistische Moral?

Ursprünglich veröffentlicht auf Sascha's Welt:
Man muß wissen, daß Prof. Herbert Gute diesen Beitrag vor über 50 Jahren schrieb – als es die DDR noch gab. Nun hat aber jede Zeit und jede Gesellschaft ihre eigene Moral. Verständlich, daß im Kapitalismus eine andere Moral herrscht als im Sozialismus. Die Moral war und…

„Die Werte und Normen sind also keine ewig geltenden Gebote. Sie sind nicht von Gott gegeben und auch nicht, wie oft behauptet wird, von irgendeinem obersten Sittengesetz abgeleitet. Sie wurzeln in den materiellen gesellschaftlichen Verhältnissen, spiegeln diese wider und verändern sich mit ihnen.“

“Diese materiellen gesellschaftlichen Verhältnisse“ haben jedoch die *Schuld-Kultur*, die sich die Mafia-Organisation, die sich “Kirche“ nennt, ausgedacht und entwickelt hat, zur Grundlage.

Und das “oberste *Sittengesetz* dieses Irren Wahns, besagt nun einmal dogmatisch — “als ewige Wahrheit festgelegt“ —, dass “der Mensch von Natur aus ein schuldiges Böses-Sein ist.“

Die [falschen] faktischen Handlungsmuster, -konventionen, -regeln oder -prinzipien (=Moral, Sitte, Ethos)“ des Schuld-Kultes, der durch entsprechende Werte und Normen die bestehende [SCHULD]Ordnung rechtfertigt und schützt, gelten dem Schuldkult der “Kirche“ als ewige, unabänderlich geltende Gebote. Noch mehr: Sie sind nicht bloß “Gebote“, sondern “geltendes“ und “gültiges“ Recht!!!

Wenn die Werte und Normen auch “in den materiellen gesellschaftlichen Verhältnissen wurzeln und diese widerspiegeln“, die sich dieser KULT erschuf, so haben sich “die Werte und Normen“ des Schuld-Kultes jedoch die letzten 1526 Jahre nicht verändert; sie sind gleich geblieben, auch wenn sich rein äußerlich die Form verändert hat, ist keine Veränderung empirisch belegt!

Da sich die “materiellen gesellschaftlichen Verhältnisse“ nicht ge-ändert — auch wenn sie sich scheinbar äußerlich ver-ändert — haben, halte ich es für einen Fehlschluß, davon zu sprechen, dass „Werte und Normen sich verändern würden“, solange dieser KULT unser Denken, Reden und Handeln bestimmt! 

In unserer Schuldkultur ist dies m. E. vollkommen ausgeschlossen. Nur der Umsturz der gesellschaftlichen Verhältnisse und das VERBOT diese wieder aufzurichten, kann die Moral und damit die Werte und Normen grundsätzlich ändern: denn es kann doch wohl nicht darum gehen, dass lediglich die äußere Hülle ver-ändert wird, während der “Inhalt“ weiterhin DIESELBE Scheiße, wie zuvor enthält!

Ja, es ist richtig: die “Werte und Normen rechtfertigen und schützen die bestehende Ordnung“, aber in dieser “SCHULD-Ordnung“ gab es keine Veränderung, weshalb sich weder Werte noch Normen ändern konnten.

Sascha's Welt

2014-11-26_00-09_karl_marx_014_800Man muß wissen, daß Prof. Herbert Gute diesen Beitrag vor über 50 Jahren schrieb – als es die DDR noch gab. Nun hat aber jede Zeit und jede Gesellschaft ihre eigene Moral. Verständlich, daß im Kapitalismus eine andere Moral herrscht als im Sozialismus. Die Moral war und ist stets darauf gerichtet, durch entsprechende Werte und Normen die bestehende Ordnung zu rechtfertigen und zu schützen. Die Werte und Normen sind also keine ewig geltenden Gebote. Sie sind nicht von Gott gegeben und auch nicht, wie oft behauptet wird, von irgendeinem obersten Sittengesetz abgeleitet. Sie wurzeln in den materiellen gesellschaftlichen Verhältnissen, spiegeln diese wider und verändern sich mit ihnen. So entwickelt zum Beispiel die um ihre Befreiung und die Befreiung aller Werktätigen kämpfende Arbeiterklasse im Gegensatz zur bürgerlichen Moral bereits in der kapitalistischen Gesellschaft eine proletarische Moral, die nach dem Sieg der sozialistischen Revolution zur Grundlage der sozialistischen Moral wird. Der Unterschied…

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Die DKP, der Herr Steigerwald und der Antikommunismus…

Da frage ich mich selbstverständlich, weshalb dann gerade die SED die DKP logistisch und finanziell unterstützt hatte ….

Sascha's Welt

dkp-plakatSind das wirklich alles Kommunisten???

Wer ist eigentlich dieser Herr Steigerwald? Nun, es gibt ihn nicht mehr. Er war ein Funktionär der Deutschen Kommunistischen Partei (DKP). Man müßte seinen Namen nicht sonderlich erwähnen, wenn die DKP nicht an der von ihm stets und unverändert vertetenen antikommunistischen Position festhalten und in ihm eine ihrer Haupt-Ikonen sehen würde. In einem Briefwechsel schreibt der Historiker Dr.Kurt Gossweiler an Steigerwald: „Es macht mich wirklich traurig, daß nicht einmal die 15 Jahre Erfahrungen mit den Folgen der ‚erfolgreichen‘ Perestroika (die ja in Wirklichkeitschon von Chruschtschow eingeleitet worden ist), ausgereicht haben, unter den Verfassern des Programmentwurfes der DKP die Erkenntnisreifen zu lassen, daß der Sozialismus nicht vom ‚Stalinismus‘, sondern vom Revisionismus zugrunde gerichtet wurde.“ [1] Lange, sehr lange hat sich Kurt Gossweiler bemüht, einen derart verstockten und allen Argumenten gegenüber uneinsichtigen Parteigänger des Chruschtschowschen Antikommunismus zu überzeugen. Vergeblich! Man muß also davon ausgehen, daß Steigerwald ebenso…

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Jarosław Hałan: „Am Boden“

Sascha's Welt

halanJarosław Hałan
(1902-1949)

Der kommunistische Schriftsteller und Journalist Jarosław Hałan war eine der von den ukrainischen Nazis und der katholischen Kirche am meisten gehaßten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens. Er wurde im Alter von nur 47 Jahren im Auftrag des Vatikans von faschistischen Banditen in Lwow ermordet. Hałan war ein brillanter und scharfsinniger Publizist, ein mutiger und unerschrockener Kämpfer gegen das Unrecht in seiner galizischen Heimat. Stets offen vertrat er seine Meinung und beteiligte sich aktiv am Kampf gegen die Überreste der galizischen Nazi-Kollaborateure in der Ukrainischen Sowjetrepublik. Als Sonderkorrespondent der Zeitung „Sowjetische Ukraine“ berichtete Hałan 1946 vom Nürnberger Prozeß. Im folgenden Beitrag beschreibt er den Zustand der Deutschen nach der Zerschlagung des Faschismus durch die heldenhafte Sowjetarmee und der Führung Stalins. Dieser Zustand der geistigen Verwahrlosung und Verblödung ist auf andere Art auch heute noch typisch für ein Volk, das fast widerstandslos durch die Monopolbourgeoisie beherrscht wird…

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Kriegspropaganda de luxe – ARD und DLF geben „Bana Alabed“ eine deutsche Kinderstimme

Die Propagandaschau

ard_logoIn all der Kriegspropaganda, die der Westen in Kooperation mit sau­disch finan­zierten, islamis­tischen Terro­risten produziert und ver­breitet, sticht der Twitter-Account von „Bana Alabed“ als besonders perfides Beispiel heraus, wie westliche Medien Kinder schamlos zur Emotionalisierung und Durchsetzung von Kriegs­zielen instrumen­talisieren und miss­brauchen.

Liebe Welt, es ist besser einen 3.Weltkrieg zu starten,
als Russland & Assad begehen #HolocaustAleppo

An einem neusten Machwerk von Anna Osius, das heute auf allen Hörfunkkanälen von ARD bis DLF verbreitet wird, kann man erkennen, mit welchem Aufwand und Nachdruck die deutschen Staatssender diese Form der Propaganda in die Köpfe der deutschen Öffentlichkeit treiben wollen.

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Aleppo: Al-Qaidas Niederlage wird begleitet von westlicher Propagandakampagne

Die Propagandaschau

hintergrund

Der Vormarsch der syrischen Armee und ihrer Verbündeten wird begleitet von einer Dämonisierungskampagne westlicher Medien und Regierungen

…Bezeichnenderweise wird in fast sämtlichen Medienberichten der Öffentlichkeit vorenthalten, wer überhaupt in Aleppo gegeneinander kämpft – denn sonst ließe sich dieses Schwarz-Weiß-Bild nicht zeichnen. Diesem zufolge stehen auf der einen Seite die in den Leitmedien durchweg als „Rebellen“ bezeichneten Guten. Unerwähnt bleibt, dass die von den Aufständischen gehaltenen Gebiete in Aleppo „vor allem von al-Nusra“ kontrolliert werden, wie ein Sprecher des Pentagon im April erklärte. Der syrische al-Qaida-Ableger, der sich einst vom „Islamischen Staat“ abspaltete, sei „natürlich kein Teil von Waffenstillstandsvereinbarungen“, so der Sprecher.  

Seitdem konnte al-Qaida die Vormachtstellung in Ostaleppo weiter ausbauen, berichtete Foreign Policy im September. Neben al-Nusra zählt das US-Magazin mit der Ahrar al-Sham auch die größte islamistische Kampfgruppe zu al-Qaida, die als „zentraler Knotenpunkt“ des Terrornetzwerks beschrieben wird. Zusammen dominieren sie das Kampfbündnis Jaysh al-Fatah („Armee der Eroberer“)…

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