Wie die Staatssender mit anonymen „Kritikern“, „Beobachtern“ oder „Experten“ Meinung machen


Die Propagandaschau

ard_logoWenn die Staatssender, die eigentlich zu objektiver, ausgewogener und unparteilicher Berichterstattung verpflichtet sind, den Bürgern eine Meinung eintrichtern wollen, dann gibt es dafür eine ganze Palette von Methoden. Eine subtile und täglich angewandte Masche ist das plakative in den Fokus bringen der Ansichten ungenannter „Experten“, „Kritiker“ oder „Beobachter“.

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Auch wenn diese „Experten“, „Kritiker“ oder „Beobachter“ prinzipiell namentlich ungenannt bleiben, was die ARD davon entbindet, sich kritischen Fragen darüber stellen zu müssen, was denn die Ansicht dieser anonymen Quellen so bedeutsam macht, dass sie Eingang in die Nachrichten findet, haben die Ansichten dieser „Experten“, „Kritiker“ oder „Beobachter“ – auch wenn es um die unterschiedlichsten Themen geht – immer eines gemeinsam…

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