Friedrich Engels: Über die Bedeutung der marxistischen Philosophie


Sascha's Welt

engelsDie Auseinandersetzungen des Marxismus mit unwissenschaftlichen Gesellschaftstheorien und philosophischen Hirngespinsten irgendwelcher Buchstabengelehrter, die von ihrem Studierstübchen aus halbgebildete Leser in Feuilletons und Unterhaltungsbeiträgen darüber belehren zu suchen, wie man die komplizierten Vorgänge in der Welt zu sehen und zu verstehen habe, sind keineswegs eine neue Erscheinung. Es gab sie schon im 19. Jahrhundert! Wenn heute in bürgerlichen Zeitschriften wie „Newsweek“, „P.M.“, „Wirtschaftswoche“ und dgl. ein solcher „Fachbeitrag“ erscheint, kann man getrost davon ausgehen: es ist bürgerliche Ideologie, die da verbreitet wird! Immerhin kostet ein Jahresabonnement eines solchen verführerischen Drecksblattes mitunter stolze 300 Euro!  Wer dafür noch Geld bezahlt, ist dumm genug. Es ist klar, daß die herrschende Ausbeuterklasse nicht das geringste Interesse daran hat, daß die Leser auch nur den Hauch einer Ahnung davon bekommen, woher der ganze Reichtum dieser herrschenden Minderheit kommt. Friedrich Engels  entwirft in seinem Buch über „Ludwig Feuerbach“ einen Abriß der wissenschaftlichen Weltanschaunng des dialektischen und…

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