Tödliche Profitgier: USA-Konzerne auf dem Hochrüstungskurs


Sascha's Welt

atomwaffenAus einem DDR-Sachbuch von 1986, doch immer noch hochaktuell: Wohl in keinem anderen kapitalistischen Land wird von führenden Repräsentanten aus Politik und Wirtschaft das Wort „Demokratie“ so oft in den Mund genommen wie in den USA. Das Volk sei es, so ist immer wieder zu hören, das durch seine Stimmabgabe entscheide, wer in höchste Staatsämter gelange und dann dem Willen dieses Volkes in all seinen praktischen Handlungen verpflichtet sei. Dabei können allein schon Zahlen sehr aufschlußreich sein: Bei den letzten zwei Präsidentschaftswahlen in den USA gaben nur etwa die Hälfte aller Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Von diesen wiederum stimmten ebenfalls nur rund 50 Prozent für Ronald Reagan, den Kandidaten der Republikanischen Partei. Er und seine Minister haben also gerade einmal etwa ein Viertel der Stimmen aller wahlberechtigten Bürger der USA auf sich vereinigen können. Dennoch behaupten sie immer wieder, sie repräsentierten die „Mehrheit des Volkes“.

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