Die Kultur der Sowjetunion 1917-1953

Sascha's Welt

rabfak_novaja_pesnja_o_staline B.Ioganson: Die Arbeiterfakultät geht…. Sowjetische Jugend  (1930)

Daß das kulturelle Niveau eines Volkes nicht an der Qualität der Waffen gemessen werden kann, mit denen die Soldaten ausgerüstet sind, scheint vielen noch nicht klar zu sein. Der deutsche Faschismus hatte den Menschen im Nazireich größenwahnsinnige Ideen in den Kopf gepflanzt, und so kam es, daß vor allem junge Menschen, die nichts anderes gelernt hatten, als treugläubig und hochmütig dem Ruf ihres „Führers“ zu folgen, in den Krieg nach Osten zogen. Hervorragende Technik, großartige Panzer, schnelle Flugzeuge und beste automatische Waffen gaben ihnen das Gefühl, die Größten zu sein. Und niemand würde sie aufhalten können. So überfielen diese jungen Nazis am 22. Juni 1941 die Sowjetunion. Und als sie dort beim Niederwalzen der Getreidefelder und beim Abbrennen der Dörfer zunächst auf relativ wenig Gegenwehr stießen, bestärkte das ihre Überzeugung, daß der „Führer“ wohl recht gehabt hatte, als er in die Mikorofone geschrien…

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Der Überfall Hitlerdeutschlands auf Polen 1939

Sascha's Welt

Ueberfall auf PolenMan wird die heutige Situation in Polen besser verstehen, wenn man die Ereignisse aus der Zeit des 2. Weltkriegs kennt. Sehr tief sind die Wunden, die der Verrat der polnischen Herrschaftsschicht im Volk geschlagen hat. Erst nach der Befreiung Polens vom Faschismus durch die Sowjetunion, war es möglich geworden, im Land den Sozialismus aufzubauen. Auch heute wieder befindet sich das polnische Volk unter der Herrschaft von erzreaktionären, kommunismusfeindlichen und rußlandfeindlichen Herrschern. Władysław Góra (1918-2009) schreibt: „Wenn seit Jahrhunderten gesagt wird, die Geschichte sei eine Lehrmeisterin des Lebens, dann gilt das vor allem für die neueste Geschichte. Die Ereignisse der letzten Jahrzehnte stehen jeder Gesellschaft näher als die der vergangenen Jahrhunderte. Besonders aus der neuesten Geschichte müssen wir Lehren für unser Wirken ziehen, lernen, was zu tun und was zu vermeiden ist.“ [1]

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