J.W. STALIN: Über die Periode der relativen Stabilisierung des Kapitalismus


Sascha's Welt

DominoDieser Beitrag des Genossen Stalin stammt aus dem Jahre 1921. Der erste Weltkrieg mit über 10 Mill. Toten und 20 Mill. Verwundeten war gerade mal 3 Jahre vorbei, das kaiserliche Deutschland hatte den Krieg verloren, als sich die deutsche Wirtschaft bereits wieder zu stabilisieren begann. Vergleiche mit heutigen Ereignissen sind weder gewollt noch beabsichtigt, doch sie drängen sich dem unvoreingenommenen Beobachter förmlich auf. Eine ähnliche Stabilisierung setzte in der BRD auch nach der Einverleibung der DDR ein. Nun sind die Reserven aufgebraucht, und es geht wieder an die „Substanz“, ans „Eingemachte“ – die Überproduktion ist überall zu sehen, der Staat sieht sich gezwungen, um eine rasante Steigerung der Erwerbslosigkeit zu vermeiden, zahlreichen kapitalistischen Betrieben auf Kosten des Staatshaushaltes Aufträge zu verschaffen (analog: „Autobahnbau“ im Nazi-Reich) und gleichzeitig nimmt die Verarmung deutlich zu. Doch sehen wir nun, was Stalin damals feststellte:

Aus dem politischen Rechenschaftsbericht des Zentralkomitees an den XIV. Parteitag…

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