Damit es nicht verloren geht …


Georg Löding … und das ist doch richtig und schön — oder etwa nicht:

Denn dann können die ‚arbeiter‘ sich endliche Selber Weiter BILDEN .., !!!

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Alexander Schaar
Alexander Schaar Solang es noch ein Sozialsystem gibt, dass uns auffängt. Fragt sich wie lange das noch der Fall ist

Mario Altevogt
Mario Altevogt wieviel geld verbraucht so ein reh monatlich für nahrung?
erst dann, wenn wir aufhören das geld der ausbeuter zu verwenden, werden wir frei sein können!

Alexander Schaar
Alexander Schaar Deine Einstellung in allen Ehren. Da du Facebook nutzt kann ich davon ausgehen, dass du deine Stromrechnung mit Liebe bezahlst?

Mario Altevogt
Mario Altevogt warum muss strom geld kosten?

Alexander Schaar
Alexander Schaar Spätestens dein Internetzugang kostet leider Geld. Versteh mich nicht falsch: ich finde den Gedanken sehr sympathisch. Leider ist es völlig unrealistisch

Mario Altevogt
Mario Altevogt dass überall ein preisschild dranhängt, ist unbestreitbar. die frage ist, ob das so sein muss….

Alexander Schaar
Alexander Schaar Mir fällt kein System ein indem es nicht so wäre. Selbst im Kommunismus gibt es Währung. Einzige Option wäre es kompletter Selbstversorger zu werden. Aber selbst Aussteiger wie Öff Öff müssen ab und zu auf Geld zurück greifen um Medizin und so weiter zu besorgen. Also ich denke, es ist nicht möglich.

Was stellst du dir denn vor?

Mario Altevogt
Mario Altevogt im kommunismus braucht es kein geld, nur devisen, um mit kapitalistischen ländern handel treiben zu können.
wer aber als land über alle notwendigen rohstoffe verfügt, der braucht nichtmal devisen!

Alexander Schaar
Alexander Schaar Doch, du brauchst Geld um Eigentum gerecht verteilen zu können. Geld existiert in JEDEM kommunistischen System.
Wie soll das sonst funktionieren?

Alexander Schaar
Alexander Schaar Nehmen wir an du bist Kartoffelbauer in einem kommunistischen System. Du erwirtschaftest planwirtschaftlich Kartoffel und gibst sie an den Staat ab. Im Gegenzug bekommst du eine Art universelles Zahlungsmittel (aka Geld) um dir damit andere Lebensmittel kaufen zu können.

Mario Altevogt
Mario Altevogt na ohne! du brauchst nahrung? da liegt sie!
kleidung? dort drüben!
baumaterial/ dienstleistungen? hier, bitteschön!Mehr anzeigen

Georg Löding
Georg Löding Mario Altevogt … “leider“ erkennen dies im “Westen“ nicht einmal die Menschen, die sich ‚Kommunisten‘ nennen!!!

Georg Löding
Georg Löding Alexander Schaar

Das ist eine GRUND-Falsche Annahme von dir!

Ich bekomme 360,- Euro “Leistungen“ nach dem SGB.

Dies wird mir überwiesen.

Davon bezahle ich anteilig den Strom in unserem 11-Menschen-Haushalt!

Georg Löding
Georg Löding Mario Altevogt Die “Schaars“ dieser Welt können es “mental“ nicht verstehen — — außer: Karl Marx’sens “Groschen“ ist gefallen und :::

Der Mensch SELBER “befreit sich von dem Zustand, welcher der Illusion bedarf“ !!!

Mario Altevogt
Mario Altevogt naja, wir alle leben schon shr lange im kapitalismus. und der kommunismus wird von kapitalisten dämonisiert, wo es nur geht, weil er ihren profit gefährdet!
es ist nicht leicht, die dinge objektiv zu betrachten, wenn man mitten drin steckt.

Alexander Schaar
Alexander Schaar Mario, wie kriegst du denn als Kartoffelbauer ein Haus? Indem du den Bauarbeitern 100.000 Kartoffeln gibst? Na die werden sich freuen, nach 2 Wochen sind die Kartoffeln verdorben. Ein universelles Zahlungsmittel ist durchaus sinnvoll. Geld an sich zu dämonisieren ist auch der falsche Ansatz.

Alexander Schaar
Alexander Schaar Aber wenn ihr der Meinung seid es wäre möglich. Warum lebt ihr dann mit Geld?

Mario Altevogt
Mario Altevogt das haus besteht aus steinen, nicht aus münzen 😉
alleine funzt es halt nicht!

Alexander Schaar
Alexander Schaar Das ist nicht mein Punkt. Es gibt materielle und abstrakte Güter, dauerhafte und verderbliche. Wenn du kein neutrales Handelsmedium hast, kannst du nicht 1:1 tauschen. Weißt du was ich meine?

Georg Löding
Georg Löding “nach 2 Wochen sind die Kartoffeln verdorben“

Bei dir vielleicht.

Richtig gelagert verderben Kartoffeln auch in hundert Jahren nicht und sind dann immer noch frisch wie nach der Ernte!

Also: Warum sollte nicht etwa die Kartoffel als universelles Zahlungsmittel eingeführt werden oder Zucker, Mais, Bohnen, Äpfel … ?

Klar, natürlich nicht, um direkt getauscht zu werden, praktisch ist so eine Kartoffel- oder Apfel-Note …

Das Problem bei allen Zahlungsmitteln ist doch der früher oder später damit praktizierte BETRUG!

Alexander Schaar
Alexander Schaar Wenn du Kartoffeln als universelles Zahlungsmittel anstelle von Geld einführst, dann hast du doch wieder Geld.

Alexander Schaar
Alexander Schaar Mir ist schon klar was euer Problem mit Geld ist. Aber eure Lösungsansätze sind einfach nicht schlüssig. Übrigens ist das Konzept von Geld an sich nicht das Problem. Betrug gab es auch, als die Europäer den Indianern Glasperlen angedreht haben.

Alexander Schaar
Alexander Schaar Jetzt mal ganz grundlegend: In der Steinzeit haben die Menschen in kleinen Stämmen zusammen gelebt. Vorteil: die Gruppe lebt in einer engen Gemeinschaft und versorgt sich selbst. Betrügen kannst du nicht, da du ein eingeschworenes Team bist, es sofort Mehr anzeigen

Evan Dennings
Evan Dennings Yo. Je größer der Stamm und je zentralisierter die Entscheidungsgewalt, desto instransparenter ab einem gewissen Komplexitätgrad, und Korruption und Vorteilsnahme, Vetternwirtschaft und Klüngelei sind Tür und Tor geöffnet.
An die Spitze der Hierarchie kommen stets die Gerissensten, nicht die Pazifistischsten. 😀

Alexander Schaar
Alexander Schaar Genau. Das ist das Problem, auf das wohl niemand eine perfekte Antwort hat. Ich kann nur die Antwort geben, dass es ohne Geld eben leider auch nicht funktioniert.
So schön der Gedanke auf den ersten Blick auch sein mag

Georg Löding
Georg Löding Alexander Schaar

Ich denke, du hast mich mißverstanden.

Nicht die Kartoffel soll als ‚universelles Zahlungsmittel‘ eingeführt werden!

Sie wäre das “Geld“ guthin. Jedes DING kann zu ‚Geld‘ erklärt werden: Welches Zahlungsmittel verwendet wird ist dabei vollkommen unerheblich, diese ‚benötigen‘ einen Bezug auf ein DING!

Was doch grundsätzlich Falsch-IST:
NUR wenn ein Mensch etwas TUT, erhält er dafür Zahlungsmittel, die er gegen die Dinge, die er zum ÜBERLEBEN benötigt, “tauschen“ kann …

Georg Löding
Georg Löding Evan Dennings so ist das — immernoch — … ‚leider‘!!!

Georg Löding
Georg Löding Alexander Schaar Du warst halt noch nie in einer “geldlosen“ Kultur unterwegs!

Konsens-Gesellschaften BENÖTIGEN kein Geld!!!

Deren “Währung“ ist VERTRAUEN.

… und bevor “die Rasse des weißen Mannes“ ( das ist ein Sarkasmus ) überall in andere Kulturen EINGEBROCHEN ist, um RAUB und MORD zu begehen …

gab es überall auf der Welt fortschrittliche Hochkulturen!

Bevor Europa “Handel“ mit Indien und China betrieb, gab es bereits Afrikanische Nationen, die ihre Vorprodukte (Eisen, Gold, Kupfer usw.) zur Weiterverarbeitung nach China und Indien exportierten.
Ja, der Handel war derart gut organisiert — bevor die Portugiesen und ander Kollonialisten kamen und alles zerstörten — daß China und Indien an der Ostküste Afrikas mit ihren riesigen Schiffen in die Häfen Afrikas einfuhren und Fertigprodukte gegen die besten Eisen-, Gold- und Kupfer-VORPRODUKTE tauschten!

[Allein im heutigen Zimbabwe gab es bereits vor mehr als tausend Jahren über 60.000 Bergwerke, um Eisen, Gold, Kupfer usw. abzubauen und durch Schmelze zu einem ‚reinen‘ Produkt zu verarbeiten, welches dann nach China/Indien exportiert wurde!!!]

Georg Löding
Georg Löding “Jetzt mal ganz grundlegend: In der Steinzeit haben die Menschen in kleinen Stämmen zusammen gelebt.“

WAS ist “klein“ ???

Und mal ehrlich: VON wem wissen wir denn überhaupt, “daß die Menschen in der Steinzeit in kleinen Gruppen gelebt hätten“???

Das sind alberne und groteske Behauptungen, die bloß dazu dienen sollen, die “Steinzeit“-Menschen als ‚unzivilisiert‘, also DEPP und DOOF zu verkaufen!

NICHT mit mir!!! … den da keimt er schon wieder: Dieser widerliche Rassismus!!! … als ob wir den Menschen vor 100 bis 120.000 Jahren aber auch nur irgendetwas voraus haben würden!!! DÜNKEL ist es!!!

Alexander Schaar
Alexander Schaar What the Fuck, wo war ich denn jetzt rassistisch? Mal abgesehen, dass es nichts mit Rassismus zu tun hätte Steinzeitmenschen als Doof zu bezeichnen, hab ich das nicht getan. Ich hab einfach deren Lebensweise aufgezeigt, völlig wertfrei. So war es nunmal. Woher man das weiß? Archäologie. Man kann anhand der Knochenfunde, Werkzeuge und so weiter rekonstruieren wie die Menschen damals gelebt haben. Das ist keine Behauptung, das ist Stand der Wissenschaft.

Alexander Schaar
Alexander Schaar Zu deiner Frage: Ich hab mal einen Sozialwissenschaftlichen Artikel darüber gelesen, „klein“ ist eine Gruppe von bis zu 40-60 Leuten. Spätestens danach wird es problematisch.

Aber nochmal zurück: Wenn du mir weiterhin völlig aus der Luft gegriffene Rassismusvorwürfe entgegen bringen möchtest, dann beenden wir diese Diskussion. Ich lasse mir viel unterstellen, aber sicherlich keinen Rassismus.

Georg Löding
Georg Löding Alexander Schaar “Stand der Wissenschaft“ — welcher Wissenschaft! Das sind Theorien und leere Behauptungen – mehr nicht: WIR wissen eben nicht, wie unsere Vorfahren wirklich gelebt haben!

Slebstverständlich habe ich provokativ geschrieben:

Damit habe ich dir jedoch keinerlei Rassismus unterstellt!

Wenn ich meine Ehefrau nämlich als Negerin “benenne“ ist das kein Rassismus, sondern eine Liebkosung – ähnlich wie sie mich “ihren Mzungu“ nennt!

Alexander Schaar
Alexander Schaar Ich nenne jedenfalls niemanden so.

Die Schwerkraft ist auch eine Theorie. Das ist doch kein Argument. Eine leere Behauptung wäre es, wenn es keine Beweise dafür geben würde. Die gibt es aber zuhauf. Deshalb können wir durchaus davon ausgehen, dass es so war.

Aber unabhängig davon, hast du ja glaube ich meine Argumentation verstanden warum Geld notwendig ist. Und die ist ja unabhängig davon ob Steinzeitmenschen wirklich so gelebt haben oder nicht. Was sind denn deine Gegenargumente dazu?

Alexander Schaar
Alexander Schaar Wir sind mittlerweile knapp 8 Milliarden Menschen auf dem Planeten. Wie möchtest du Währung durch Vertrauen ersetzen, wenn du höchstens 2000 davon in deinem Bekanntenkreis hast und vielleicht 20 davon wirklich vertrauen kannst.

Georg Löding
Georg Löding Alexander Schaar
Das ist für MICH so einfach wie Easy !!!

ICH vertraue JEDEM Menschen, weil ich WEIß, dass jeder Mensch ein “VON Natur aus GUTES-Sein IST“ !!!

JAHRZEHNTE meiner Erfahrungen und Erlebnisse — es mag ja sein, dass andere Menschen “dies“ nicht erfahren haben …

ABER ich habe nun EINMAL nichts anderes vom Menschen erlebt:

ER ist GUT !!!

… außerdem ***Acht Milliarden Menschen***

… … sind BEWEIS genug, dass wir alle GUT sind!

Alexander Schaar
Alexander Schaar ich glaube leider das Gegenteil ist der Fall. Nicht Geld ist schlecht, sondern die Menschen die zu viel davon besitzen

Alexander Schaar
Alexander Schaar Ich habe in meinem Leben genug Leute kennengelernt, die andere gnadenlos zu ihrem Vorteil nutzen, wenn sie es können. Leider

Georg Löding
Georg Löding Alexander Schaar Das ist doch aber auch in einer perversen Schuldkultur gar nicht anders vorstellbar.

Mein Kommentar ist nicht so zu verstehen, dass ich “blind vertrauend“ durch die Welt gehe und dabei die Macken der Menschen übersehen würde oder damit die Verbrechen, die Menschen begehen ausblenden würde.

Letzendlich ist jeder Mensch wohl selber verantwortlich für seine Handlungen, …

… aber bestimmt von einer grundsätzlich falschen Kultur, einer falschen Religion und einem falschen Recht MUSS es in einer solchen vom IRREN WAHN bestimmten Gesellschaft zu falschem Denken, Reden und Handeln kommen … ohne dass es den Menschen überhaupt in den Sinn käme, was sie für ein absonderlich, absurdes und groteskes Zeugs glauben, das ihr Denken, Reden und Tun derart beieinflußt, dass es sich dabei nur um Abrichtung und Dressur handeln kann.

Jedenfalls halte ich es für ausgeschlossen, dass der Mensch von sich aus auf derartige Wahnvorstellungen kommt, wie sie hier tagtäglich gepflegt und durch permanente Propaganda verbreitet und aufrechterhalten werden.

Alexander Schaar
Alexander Schaar Der Mythos von der Schuldkultur. Ich würde es eher Verantwortungskultur nennen, denn niemand gibt dir die Schuld am WW2. Aber daraus, dass wir die ganzen Texte in Iriginalsprache kennen, resultiert eine besondere Verantwortung für uns Deutsche. Aber das ist ein anderes Thema:)
Jedenfalls glaube ich nicht, dass daraus ein höherer Satz an Psychopathen entsteht. Sonst würde der Kapitalismus ja nur in Deutschland scheiße sein. Ist er aber weltweit.

Ob der Mensch an sich gut oder böse ist weiß ich nicht. Du hast recht, es gibt Kulturen die da anders gepolt sind. Aber um eine Lösung zu finden müssen wir nunmal mit all den Menschen arbeiten, die wir auf dem Planeten zur Verfügung haben, meinst du nicht? Und da scheitert der Ansatz meiner Meinung nach ziemlich schnell

Georg Löding

Georg Löding Alexander Schaar
Einer meiner Söhne sandte mir ein Zitat, das von Shakespeare stammen soll, aus Vietnam zu: “An sich ist nichts gut oder böse: Das Denken macht es dazu.“


Nun vertrete ich eine unserer Kultur entgegengesetzte Wahrheit, nämlich:

Der Mensch ist von Natur aus Gutes-Sein.


Diese Wahrheit steht im Gegensatz zur Lüge, den die hier seit mehr als 1500 Jahren bestimmende Religion der Kirche lehrt:
***Der Mensch ist von Natur aus ein ‚Böses-Sein‘ und “folglich ist er schuldig*** … **und bedarf daher der “Erlösung“ durch den Retter & Heiland Jesus, der nach römischen Vorbild zu einer PERSON “Gottes“ erklärt wurde, die nur vermittels der Kirche der Menschheit dargereicht werden kann.**

Ja! Die “Schuld“ ist ein Mythos;

die Schuld-Kultur, mit der Schuld-SPRACHE “von gut UND böse“, die Schuld-Denke, die Schuld-Religion, das Schuld-“RECHT“ (eine Philosophie des Römischen Imperiums) und das Schuld-Geld-, Schuld-Finanz- und Schuld-Wirtschafts-System ist aber kein Mythos, sondern eine “gesellschaftliche“ Wirklichkeit, wie es auch die Ausbeutung des Menschen durch den Menschen ist.

Der Kapitalismus ist doch auch kein Mythos, denn er bestimmt das Denken, Reden und Handeln der meisten Menschen, die in der von der Kirche ersonnen und von ihr “gemachten“ Schuldkultur leben.

— Eine Information. Ich bin ab dem 13. Lebensjahr GEGEN den Widerstand meiner Mutter “mit der ‚Bibel‘ aufgewachsen“ und als “evangelisch-lutherischer Christ“ in meiner Jugend in dieser Organisation tätig gewesen, sei es beim Spendensammeln für “Brot für die Welt“, sei es bei der Gestaltung eines Gottesdienstes, was bei mir dazu führte, mich mit der Geschichte der Kirche und ihren Dogmen, Lehren und Theologien zu beschäftigen.
Kurz. Ich KENNE diesen KULT des TODES besser wie meine Westentasche und WEIß daher, dass er in allem der Wahrheit widerspricht, von der ich in der “Bibel“ gelesen und an eigenen Erfahrungen gemacht habe.

Friedrich Nietzsche hat diesen KULT zurecht verdammt, denn das Christentum lehrt den Nihilismus und das NEIN zum Leben und macht die Menschen, die ihm zum Opfer fallen, zwangsläufig schizophren in ihrem Denken.

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