Ludendorff und die Gegenwart


giskoes gedanken

„Es ist eine irrtümliche Ansicht, wenn angenommen wird, ein Krieg müsse mit einer Kriegserklärung beginnen. … Völker haben kein Verständnis für Angriffskriege, wohl aber für einen Kampf für ihre Lebenserhaltung. In einer Kriegserklärung erblicken sie leicht den Willen zum Angriff. Sie fühlen sich nicht bedroht, die Volksseele kann nicht in ihnen lebendig werden.“(Ludendorff 1935)

Von dem haben die bundesdeutschen „Politiker“ gelernt!

Da der Kriegdie höchste Anspannung eines Volkes für seine Lebenserhaltung ist, muss sich … die totale Politik … schon im Frieden auf die Vorbereitung dieses Lebenskampfes eines Volkes im Kriege einstellen und die Grundlage für diesen Lebenskampf in einer Stärke festigen, dass sie nicht in dem Ernst des Krieges verschoben, brüchig oder durch Maßnahmen des Feindes völlig zerstört werden kann.“ (Weißbuch 2016, BMV)

Dieser Artikel auf GFP ist sehr aufschlußreich!

Erst: „Gott mit uns!“

Dann: „Führer befiehl, wir folgen dir!“

Und heute?

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