German Foreign Policy informiert über die Verbrechen deutscher Konzerne: „The Schenker Papers“


Sascha's Welt

ReichsbahntransportVon verschiedenen Seiten werden heute erneut Forderungen an den deutschen Staat gestellt. Es geht um die Rückzahlung der durch Plünderungen, Raub, Betrug und Diebstahl durch die Nazis während der deutschen Besatzung in den okkupierten Ländern entstandenen Schäden. Und es geht um eine Wiedergutmachung der im Interesse deutscher Konzerne begangenen Verbrechen. Wie kürzlich bekannt wurde, fordert die Jüdische Gemeinde von Tessaloniki von der Deutschen Bahn als Rechtsnachfolgerin der Deutschen Reichsbahn einen Schadenersatz in Höhe von 89.455.280 EURO. Zwar werden dadurch die Toten nicht wieder lebendig, und die Mörder nicht verurteilt, doch kann damit wenigstens ein Teil der Kriegsschuld des deutschen Faschismus abgetragen werden. Die geforderten Beträge sind wahrlich geringfügig im Verhältnis zu dem zusammengeraubten Profiten des Konzerns.

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