Weiterhin Dumheit


was soll ich tun??

verfolge den Verlauf eines “Diskurses“:

Lieber Andreas, ich habe deinen Ratschlag beherzigt und etwas zur Klimaerwärmung durch den Vulkanismus geschrieben.

Wenn du magst, nimm die für einen Diskurs “überflüssigen“ Sätze heraus!

Die wirkliche Ursache des Klimawandels

hat sehr wenig mit der populären Propaganda eines Treibhauseffektes zu tun, denn die Erde ist kein Treibhaus. Die wirkliche Ursache des Klimawandels hat aber auch ebensowenig mit der populären Propaganda zu tun, dass der Mensch den Klimawandel mitverursachen würde, weil er zu viel CO₂ produziere und so den Treibhauseffekt verstärke!

Die Atmosphäre erwärmt sich. Diese Erwärmung hat zu einem Klimawandel geführt, welches die sich auf dem Festland befindlichen Eiskörper und das Eis im Meer schmelzen läßt.

Der Grund dafür seien sogenannte Treibhausgase, unter anderem CO₂ (Kohlen-Dioxid), NOx (Stickoxide) und Methan.

Kohlenstoffdioxid (CO2) ist mit einem Anteil von etwa 0,04 % (ca. 400 ppm, Stand 2013) in der Atmosphäre enthalten und hat einen Anteil von 9 bis 26 % am natürlichen Treibhauseffekt. (…)

Kohlenstoffdioxid entsteht u. a. bei der Verbrennung fossiler Energieträger (durch Verkehr, Heizen, Stromerzeugung, Industrie). Seine mittlere atmosphärische Verweilzeit beträgt ca. 120 Jahre. Der weltweite anthropogene CO₂-Ausstoß betrug im Jahr 2006 ca. 32 Gigatonnen (Gt) und macht etwa 60 % des vom Menschen verursachten zusätzlichen Treibhauseffekts aus.

Die Atmosphäre wiegt etwa 5·10^15 Tonnen = 5.000.000 Gigatonnen (GT); davon sind etwa 0,002 ·10^15 Tonnen = 2.000 Gigatonnen CO₂ .

Im Jahr 2011 sollen anthropogen 34·10^c9 Tonnen = 34 Gigatonnen CO2 verursacht worden sein.

2.000 : 34 => ~59 Jahre müssten demnach CO2 anthropogen verursacht werden, um der Luft weitere zweitausend GT zuzuführen.

Die Emissionen aus menschlicher Aktivität haben die Konzentration von CO2 in der Erdatmosphäre seit Beginn der Industrialisierung von 280 ppm um über 40 % auf 400 ppm (2015) ansteigen lassen. Damit ist die gegenwärtige Konzentration höher als in den letzten 800.000 Jahren, wahrscheinlich auch höher als in den letzten 20 Mio. Jahren.

Gemäß dieser Milchmädchenrechnung ala Liesken Müller betrug also die Konzentration von CO₂ in der Erdatmosphäre zu Beginn der Industrialisierung rund 1.430 GT. Das heißt, es sind etwa 570 GT CO2 hinzugekommen. [1.430 GT + 40% = 2.000 GT].

Nehmen wir also die 34 GT CO₂ des Jahres 2011, die anthropogen verursacht worden sind:

Demnach hätte die Industrialisierung also vor knapp 17 !!! Jahren beginnen müssen!!!

Es sind die mindestens 3,5 Millionen Vulkane am Meeresboden und die kontinentale Subduktion – bei der gewaltige Mengen Magma austretetn, die den Ozean erwärmen und sein Wasser flüssig halten!

Ein Teil dieser Wärme wird an die Atmosphäre abgegeben. Das ist die Ursache des Klimawandels und der Hauptgrund, dass die untere Luftschicht aufgewärmt wird und deshalb die Eisflächen auf den Kontinenten schmelzen!

Bei der zunehmenden Geschwindigkeit mit der die beiden Eisschilde auf Grönland und der Antarktis dahinschmelzen, muß in den nächsten Jahrzehnten mit einem Anstieg des Meeres von ~74 Metern gerechnet werden [*1].
Den hält niemand damit auf, dass der Menschheit Sand in die Augen gestreut und behauptet wird, dass die Ursache des Klimawandels, anthropogen verursachtes CO₂ wäre und durch die Reduktion desselben, die Temperatur der Luft auch nur 0,001° C fallen würde!

[*1] Eisvolumen
Grönland: 2.850.000 km³ + Antarktis: 26.000.000 km³ = 28.850.000 km³

28.850.000 km³ Eis * 0,92 = 26.542.000 km³ Wasser.

Oberfläche des Ozeans ~360.570.000 km²

26.542.000 / 360.570.000 * 1.000 = ~73,611 => ~ 74 Meter Meeres-Anstieg.

getäuschtes Auge, falsche Wahrnehmung

Die Erde hat eine kugelförmige Gestalt und wird von einem Gasgemisch aus Stickstoff und Sauerstoff umgeben:

Als Luft bezeichnet man das Gasgemisch der Erdatmosphäre. Trockene Luft besteht hauptsächlich aus den zwei Gasen Stickstoff (rund 78,08 Vol.-%) und Sauerstoff (rund 20,95 Vol.-%). Daneben gibt es noch die Komponenten Argon (0,93 Vol.-%), Kohlenstoffdioxid (0,04 Vol.-%) und andere Gase in Spuren. Gasförmiges Wasser (Wasserdampf) ist im Mittel zu 1,3 Vol.-% in Bodennähe und zu 0,4 Vol.-% in der gesamten Erdatmosphäre enthalten, bei den obigen Werten aber nicht mitgerechnet.

Die Athmospäre wiegt etwa 5·10^15 Tonnen; davon sind also etwa 0,002·1015 Tonnen CO2. Im Jahr 2011 soll anthropogen 34·10^9 Tonnen CO₂ verursacht worden sein. Dies gleicht folglich einen Anteil von 1/147.059 oder 0,00068% des CO₂, welches sich in der Atmosphähre befindet. Bezogen auf die Atmosphäre ergibt sich daraus ein Anteil von 1/147.059.000 oder 0,000.00068%

0,002.000.000.0 · 10^15 CO₂ befindet sich etwa in der Luft

0,000.000.013.6 · 10^15 CO₂ wurden im Jahr 2011 anthropogen verursacht

Mit anderen Worten: es gibt in der Luft rund 150.000 Mal mehr CO₂ als anthropogen im Jahr 2011 verursacht worden sein sollen.

Weltweit gibt es etwa 1.500 aktive Vulkane auf der Landmasse der Erde — die 3.477.403 Vulkane in den Ozeanen nicht mitgezählt:

***In 2007, oceanographers Hillier and Watts surveyed 201.055 submarine volcanoes. “From this they concluded an astounding total of 3.477.403 submarine volcanoes must reasonably exist worldwide,” said this article by John O’Sullivan.***

Der Nyriagongo im Osten von Zaire (Kongo) in der Nähe der Stadt Goma pustet alleine bis zu 30 Millionen = 30·106 Tonnen SO₂ pro Jahr in die Athmosphäre. Schon eine grobe Überschlagsrechnung ergibt für die aktiven Erd-Vulkane 45·10^c9 Tonnen CO₂ versus anthropogen 34·10^9 Tonnen CO₂

Für die 3.477.403 Vulkane in den Ozeanen ergibt sich überschlagsmäßig das 2.333-fache = 104.985 ·10^9 Tonnen CO₂

Nach den bislang vorliegenden Meßreihen stiegen seit dem Ende des letzten Jahrhunderts die global gemittelten Lufttemperaturen um +0,3 K bis +0,6 K an. Also, das war vor 32 Jahren!

allein in den letzen !!! 15 !!! Jahren hat die Lufttemperatur um 0,6° Kelvin zugenommen!

Schau mal – wenn du mal fliegen solltest – auf die Anzeige der Außentemperatur in 6.000 m Höhe: sie ist meist zwischen +3° und +6° Celsius.

95% der Eisflächen, also nahe 100% allen Eises des Kilimanjaro sind bereits verschwunden (Messung in den Jahren 1905-1907 zu heute).

Also lokal mag die Lufttemperatur sich in Minus-Graden bewegen. Gesamt betrachtet liegt sie bereits weltweit im Plus-Bereich. Es ist also im Grunde vollkommen wurscht, wer da was und wie verursacht hat: das Eis schmilzt. Auch an den Polen. Daran ändert auch nichts, dass in der kalten Jahreszeit das Wasser ein paar Zentimeter wieder zufriert und Bunzel denkt: „ist doch alles paletti — alles voller Eis!“

Menschlich, also anthropogen gesprochen: KEIN MENSCH und keine menschliche MACHT auf Erden, wird diese Lufttemperaturen in den kommenden 100.000 Jahren senken können. FAKT!

Fakt, das Eis schmilzt.

Physikalisch tröpfelt es erst ein wenig, dann geschieht etwas für die meisten Menschen sonderbares: statt Tropfen, sind es plötzlich Eimer — naja, sagt Michel Schlaumeier und dat Lisken Müller: „da nehm ich einen Schwamm.“ Das ändert nichts.
Es werden Bäche, Flüße, Ströme. „Ach! die paar Zentimeter, die der Meeresspiegel im Jahrhundert ansteigt!“
Doch dann im Jahrzehnt. Im Jahrzehnt ein Meter. Krass. Als ob niemand rechnen kann … 10 Meter im Jahr, dann 30 Meter und schließlich 60 Meter.

Und, als ob nicht in allen Kulturen davon berichtet wird, dass es nach der letzten Eiszeit schon mal so etwas gab, als Venedig 80 Meter höher lag als heute!

FAKT ist, China ist darauf vorbereitet! China hat bereits weit über 150 neue Städte errichtet, um mindestens 750 Millionen Menschen dort ansiedeln zu können. Klar, das geht nicht an einem Tag. Aber, klug wie die Chinesen nun mal sind: sie sind vorbereitet! –—

Wir aber nicht. Wir sollen nur höhere Steuern zahlen. Ein Bäumchen pflanzen — was ja total richtig ist — uns gegen Chemtrails und Geo Engineering (Climate engineering) wehren. Die nächste Runde Kohlendioxid-Abgabe aufbringen!

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Kommentare
Karlheinz Kobras
Karlheinz Kobras Die wirkliche UrsachE. Singular. Könnte es vielleicht mehrere geben?

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Georg Löding
Georg Löding Nein, denn für alles gibt es immer nur eine “Ursache“!

“Gründe“ sind plural oder mannig- oder vielfältig und “entstehen“ aus einer Ursache.

Leider hat die Gewohnheit, mit der wir so plappern, “Ursache – Wirkung“ (Wirkung => ‚Gründe‘) mit dem Begriff “Grund“ verwischt …

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Andreas Waibel
Andreas Waibel Hast du dafür auch noch eine oder mehrere Quellen? Insbesondere für die Anzahl der Vulkane und ihren Ausstoß?

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Hannes Müller
Hannes Müller Wie schnell soll nun die Antarktis abschmelzen und woher kommt die ganze Energie für diesen Vorgang? Wie groß ist also der zugehörige Wärmestrom, der die latente Wärme zuführt?

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Georg Löding
Georg Löding Ich kann mich nur wiederholen:

Die Eisflächen der Antarktis und Grönlands werden in den nächsten 30 bis 50 Jahren (maximal 70) komplett abschmelzen.

Du bist doch hier der Physiker! Du brauchst doch nur den Anstieg des Meeresspiegels in die Fibonacci-Formel einsetzen, um daraus ableiten zu können, dass erst ein, dann ein, dann zwei, dann drei, dann fünf, dann acht, dann 13, dann 21, dann 34, dann 55, dann 89 und dann 144 Millionen Kubikkilometer abschmelzen werden!

Und wie ich bereits — wie oft denn noch??? — erwähnt habe:

Kommt diese Energie aus dem Magma, dass die Erde durch Vulkanismus und Subduktion “freigibt“.

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Hannes Müller
Hannes Müller Erstens habe ich keine Ahnung was die Fibonnaci-Zahlen mit der Sache zu tun haben und zweitens frage ich mich, ob die Energie der Vulkane nicht nur die Kilometerdicke Antarktis (den Eispanzer) abschmelzen könnten sondern vielleicht auch die Kilometer tiefen Ozeane zum Kochen bringen könnten. Oder ist der Energieunterschied so groß, dass letzteres auch in Jahrhunderten passieren könnte?

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Georg Löding
Georg Löding Hannes Müller Für mich hört sich dein Kommentar so an:

“Ich weiß, dass ich nichts weiß“!

Freilich orte ich das als sich bequem-machenden Opportunismus ein.

— Ich habe nicht von den Fibonacci-Zahlen gesprochen —

sondern der daraus abgeleiteten Formel, die veranschaulicht, welchen Prozeß der Eisschmelze wir beobachten können.

Die Eisschmelze “folgt“ jener Formel.

Besser: Sogar die Eisschmelze selbst, kann mit dieser Formel sowohl was die Geschwindigkeit mit der das Eis schmilzt, als auch was die Steigerung des “abschmelzende Eis dem Volumen nach ergibt, annähernd +/- zehn Jahre sehr genau berechnet werden!

Als Lehrer der Physik, der an Universitäten lehren kann, hast du doch weitaus mehr Möglichkeiten als ich, sogar praktisch nachzuweisen, dass “richtig liege‘, obwohl ich es zur Zeit “nur“ ***geometrisch-mathematisch*** als Abstraktum darstellen kann!

Nimm doch einfach ein paar deiner Studenten an die Hand mit in eine Küche (Labor):

Angeblich befinden sich 1,332 Milliarden Kubikkilometer Wasser im Meer:
Eisvolumen auf Grönland: 2.850.000 km³ + Antarktis: 26.000.000 km³ = 28.850.000 km³
=> 28.850.000 km³ Eis * 0,92 = 26.542.000 km³ Wasser.
=> ~2% des Wassers im Weltmeer!

Also:

Wir (deine Studenten) füllen einen Behälter mit 1.332 Liter Wasser.

!!! Achtung !!!

Dieser Behälter sollte daher auf seiner Kreisfläche, die maximal umgerechnete Fläche des Meeres ergeben:
also ~361 Millionen km²/1.000.000 = 361 m²/4 = ~ 90 m²
=> der Behälter hat demnach einen Durchmesser von 10 Meter und ist mit knapp 31 cm Wasser gefüllt.

Dann wird auf einen schwimmender Körper in diesem Behältnis die Menge von 29 kg Eis (möglichst aus einem Kühlschrank mit mindestens -72° C entnommen), das bedeutet auf diesen schwimmenden Körper wird ein Eisblock mit einer Kantenlänge von 2,8 cm => besser drei Zentimeter gelegt.

Das ganze Experiment wird dann in einem Kühlraum von minus 36° Celsius fortgesetzt.

Der Behälter wird lichtdurchlässig abgedeckt.

… und eine Wärmequelle (die umgerechnet soviel Energie abgibt, wie die Sonne) umstreicht in der Folge den Behälter.

Vorhersage:
Der Behälter mit flüssigem Wasser erstarrt zu Eis!!!

Dann bringen wir “die Wärme-Energie“ der Erde ins Spiel und wir erhitzen das gesamte Objekt mit einer Wärmequelle von 20° C.

Vorhersage:
“Das Eis will nicht schmelzen“ : es passiert sozusagen gar nichts …

aber dann: “plötzlich“ fängt an der Oberfläche — und nicht DORT, wo wir es erwarten sollten!!! – also am Meeresgrund, der ja mit der Wärmequelle direkt verbunden ist! — das sonderbare Phänomen des H2O an : Dort geschieht der Übergang von Eis zu Wasser!!!

Vorhersage:

Nach (gemäß) der Fibonacci-Formel wird alles Eis in diesem Behälter zu flüssigem Wasser … und ‚unser‘ tiefgefrorener Würfel aus Eis fängt erst dann an zu schmelzen :
Und was “vorher“ in diesem Experiment ! etwa ein Jahr dauert, passiert auf “einmal“ — “*überraschend*“‘ (?) => NEIN! sondern aufgrund der bisher entdeckten Physik!!!
Dieser kleine Eiswürfel wird nicht in Millionen, Jahrtausenden oder Jahrhunderten schmelzen: ER MUSS!!! gemäß der Physik und aller bisher vom Menschen entdeckten Gesetze innerhalb der nächsten Jahrzehnte schmelzen,

… und das bedeutet, dass der Meeresspiegel um mindestens 67 steigt und dies bedeutet nichts anderes, als das die vielen Milliarden Menschen an den Küsten und Küstennahen Gebieten DORT nicht mehr Leben KÖNNEN …

Weshalb ich ein Propagandist sein MUß ::: Jetzt könnt ihr noch umsiedeln ….

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Hannes Müller
Hannes Müller Wo kann man denn beim Schmelzen von Eismassen dieses Fibonnaci-Verhältnis beobachten? Ich habe davon noch nix gehört.

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Georg Löding
Georg Löding Hannes Müller Seit wann kann denn eine “Formel“ beobachtet werden?

Willst denn auch du den Rest deines Lebens damit verbringen, die erforderlichen Abstrakta und Konzepte – um Kunstwelten zu erschaffen – FÜR ein eigenes — vom Menschen losgelöstes — Sein zu halten???

Haben denn

Feuerbach, Engels und Marx, NIETZSCHE! Lenin und Stalin usw. wie vor ihnen Hiob und Krishna, Mose oder Jesaja, ein Jesus und Paulus, die “bekannten“ als Philosophen verspotteten griechischen Geometriker und Mathematiker – Epikur, Demokrit, Plato und Sokrates – der Alexander – usw, … dann kam nur noch der schwächlich Große Augustinus …

etwa nicht bewiesen, dass es Raum und Zeit als DING nicht geben kann? … hat denn Einstein es nicht bewiesen???

Hat denn der hier als der größte Erlöser der Menschheit VERGOTTETE Rabbiner ‚Jesus‘ nicht schon damals vor fast 2000 Jahren
JEDE Verdingung “Gottes“, jede Vergötzung der Dinge, jedes “sich über die Natur erhebende Phantasma“

= — => nämlich: “Meine Ideologie, meine Gedanken … wären vor dem Sein!!!“ —
ALS überhaupt “dem IRREN WAHN angehörend verworfen und bekämpft?

Erst ist mein Körper als eines biologischen Lebewesens … mit einem Gehirn … ERST DANACH lerne ich Sprache, Empfindung und vielleicht das Denken:

Das ist alles zwar in den Menschen vor mir entwickelt, aber mir bei der Geburt noch gar nicht zu eigen!!!

Empfindung, Sprache und Denken kommen erst NACH meiner körperlichen Existenz — und nicht vorher!!!

Ich habe mich weder selber entworfen noch habe ich mein Dasein selber geschaffen:

Es war ein Sperma, eines Menschen männlichen Geschlechts von vorher Milliarden-Fach abgewichsten Spermatozoon und die Reife eines Eis weiblichen Geschlechts, die sich trafen und aus der sich dann etwa der Mensch, der Georg heißt, und Milliarden anderer Menschen … zu einem Säugling, dann Kind, dann Jugendlichen und Teenager und … entwickelte!

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Hannes Müller
Hannes Müller Das Sperma deines Vaters ist mir nicht allzu wichtig. Warum MUSS die Antarktis in den nächsten 50 Jahren abschmelzen und wie viel wird in 10, 20, 30 und 40 Jahren noch da sein? Wie sind deine Prognosen und wie kann ich das nachrechnen?

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Georg Löding
Georg Löding Hannes Müller Zur Frage “warum“: a) weil die obere Schicht des Meerwasser wärmer wird, was zur Folge hat, dass b) mehr Wärme an die Luft abgegeben wird, was c) dazu führt, dass die “allgemeine“ (durchschnittliche) Temperatur der unteren Luftmasse aMehr anzeigen

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Hannes Müller
Hannes Müller Danke, GeorgLöding, dass du mir nun bei der Rechnung hilfst. Wieso sollen wir für das Jahr 1992 den Wert 1 (km^3) nehmen und nicht z.B. 100?

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Hannes Müller
Hannes Müller Jedes Jahr 96% mehr bedeutet eine Steigerung fast um den Faktor 1000 nach 10 Jahren und um eine Million nach 20 oder 21 Jahren. Dann müsste ja 1992 gerade mal ein Zehntausendstel Kubikkilometer geschmolzen sein. Mir scheint das sehr unrealistisch, solch eine hohe Wachstumsrate über Jahrzehnte anzunehmen.

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Georg Löding
Georg Löding Hannes Müller
Dummerweise hatte ich von 208 nach 208*25 = 5.200 berechnet und nicht von 208 (dem Durchschnitt) bis zu 500 der 2014 festgestellten Eisschmelze!

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Hannes Müller
Hannes Müller 160 Jahre, da ist ja dann doch noch eine Weile hin. Ich glaube aber weiter nicht, dass wir eine solche exponentielle Extrapolation über so eine lange Zeit als plausibel annehmen können. Wie hat sich denn das Eis am Kilimandscharo in den letzten hundert Jahren entwickelt. War da auch so ein exponentielles schrumpfen zu sehen?

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Georg Löding
Georg Löding Hannes Müller Die Zahl 160 Jahre ergibt sich aus der Berechnung
208 im Jahr 1992 und 500 im Jahr 2014 = jedes Jahr eine durchschnittliche Eisschmelze von 7,73% “mehr“.

Aber das ist vom Standpunkt der Geometrie und Mathematik falsch!

Denn von 208 zu 500 ergibt eine jährliche Steigerung von 4,07%.

Setzt man jedoch 100 km³ Eisschmelze im Jahr 1992 an, dann ist das Eis jedes Jahr um 16% mehr abgeschmolzen:
100 x (100/p x t/360)

Da jedoch in dieser Formel “so getan wird“, als ob das *ursprünglich“ vorhandene Eis “weiterhin vorhanden“ wäre, führt eine solche Berechnung in die Irre, sprich: die Ergebnisse müssen falsch sein:

Das bereits geschmolzene Eis muss nämlich von dem noch vorhandenen Eis jedes Mal abgezogen werden:

=> “Anfangskapital“ EIS 26 Mio. km³

minus 208 x Z => (K p/100 t/360) dann bekommt man einen mittleren Wert von ~15%

Wenn aber jedes Jahr 0,0019 % (26 Mio/500) der Eisschilde + 7,73% jährlich mehr schmelzen, dann ergibt sich daraus, dass alles Eis in 50 Jahren geschmolzen sein wird:

Ich werde morgen eine “einfache“ Formel posten, so daß keine Verwirrung mehr bei den Zahlen, die uns von anderen gegeben sind, aufkommen kann.

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Georg Löding
Georg Löding Hannes Müller die „einfache“ Formel gibt es leider nicht.

Der Literaturwert für die spezifische Schmelzenergie von Eis ist 335 J/g. Man braucht also 335 J, um 1g Eis von 0°C in 1g Wasser von 0°C umzuwandeln.Mehr anzeigen

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Hannes Müller
Hannes Müller Eine Jährliche Zunahme von 7,73 % ergibt eine Verdoppelung alle neun bis zehn Jahre, nicht sechs Jahre.

Wieso nimmst du für die Fläche nicht konstant die gesamte Landfläche der Antarktis an? Das Eis ist je eher eine große Platte, die dünner wird, als ein Würfel oder eine Kugel.

 · Antworten · 

1

 · 14. August um 15:14

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Georg Löding
Georg Löding Hannes Müller JA!!! “einfach gerechnet“

Diese Prozentzahl (7,73%) erhöht sich aber selbst!!! — wie ich ja erwähnt habe — Mehr anzeigen

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Hannes Müller
Hannes Müller Ich verstehe nicht, was du damit meinst, dass sich die Prozentzahl von 7,73 selbst erhöht. Denkst du da an eine Art hyperexponentielles Wachstum? Nach der https://de.m.wikipedia.org/wiki/72er-Regel würde es bei 7,73 % ungefähr 9,5 Jahre bis zu einer Verdoppelung dauern. Mir ist nicht klar, wie du eine Verdoppelung nur alle sechs Jahre bewiesen hast.

Die 72er-Regel ist eine Faustformel aus der Zinsrechnung. Die Regel gibt näherungsweise…
DE.WIKIPEDIA.ORG

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Georg Löding
Georg Löding Hannes Müller ich bin bei diesem Modell von einer konstanten Fläche ausgegangen:
„Fläche des Eispanzers = 14 Mio. Quadratkilometer
Durchschnittliche Höhe des Eispanzers: 2.000 m“

Zur Berechnung.
Ich bin von dem Durchschnittswert 208 von 1992 bis 2014 (22 Jahre) ausgegangen und habe vereinfacht die jährlich benötigte Steigerung in Prozent berechnet. Also, um wie viel Prozent muß jedes Jahr mehr Eis schmelzen, dass nach 22 Jahren die Eisschmelze 500 erreicht hat. Dafür erhalte ich einen Wert von 6,38 %.
Setze ich diesen Wert 2015-2017 Jahre (drei Jahre) ein ergibt sich eine Schmelze von (2017) 595,7

Nun setze ich für 1992 wieder 208 ein und für 2017 den Wert 595,7, so ergibt sich daraus 7,36 %.

Daraus ergibt sich eine Steigerung => 6,38 auf 7,36 von ~5% für drei Jahre.

Daraus folgt, dass das Eis jedes Jahr mit einer größerwerdenden Prozentzahl schmilz.

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Jo Steinbach
Jo Steinbach Der erste Fehler steht gleich zu Beginn. Du sagst, die Erde ist kein Treibhaus. Hier kommt ein klassischer Trugschluss zustanden.

In Gewächshäusern ist der wesentliche Effekt, der zu einer Erwärmung führt, der Glashauseffekt. Dieser hat für das globale Klima keine Auswirkung, da die Erde kaum mit dem Weltraum Temperatur per Konvektion austauscht.

Was sehr wohl ein bedeutender Effekt ist, ist der Treibhauseffekt. Der kommt zwar auch in Glashäusern vor, spielt aber nicht die Hauptrolle. Dass man diesen Namen auch für die Erde verwendet ist etwas unglücklich und hat historische Gründe in 1824.

Wie sich die ø-Temperatur auf einem Planeten einstellt ist seit über 120 Jahren bekannt. Es sind fundamentale Gesetze der Physik, zum Verhalten von Strahlung. Wären die falsch, wüde auch ein Mikrowellenherd nicht funtionieren. Unsere moderne Technik gründet sich auf den selben Gesetzen.

Ich habe diese, und deren historische Einordnung in einem Artikel zusammengestellt: https://jottesgedanken.wordpress.com/…/klimathesen…/

Die Klimathesen Die Erklärung des derzeit diskutierten Klimawandels beruht auf einigen wenigen Thesen. Die…
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Jo Steinbach
Jo Steinbach Was aus dem langen Text, der oftmals den Inhalt zu nicht zusammengehörigen Themen wechselt, was aus dem Text nicht klar wird, ist, was du eigentlich sagen möchtest. Der Text und nicht zusammenhängende Informationen wirken verwirrend.

Ist das CO2 nicht schuld, oder ist es schuld, aber es kommt von Vulkanen? Und dann vom CO2 oder von deren Wärme?

All diese Annahmen können sicher verneint werden. Bei den von dir angegebenen Zahlen zu den Emissionen durch Vulkane stellt sich erneut die Frage, wo kommen sie her? Sie stimmen nicht mit den mir bekannten überein und weichen um mehrere Größenordnungen ab. Der Klimawandel müsste deutlich schneller sein, würden die Zahlen stimmen.

Mir bekannt sind die Zahlen: Ca. 0,3 Mrd Tonnen pro Jahr durch Vulkane (Mörner and Etiope (2002)), und ca. 33 Mrd Tonnen durch den Menschen (siehe https://jottesgedanken.wordpress.com/…/der-mensch…/ ). Der Mensch verursacht ca. 100 Mal mehr CO2 als Vulkane.

Dazu kommt, dass die angesprochenen Aerosole der Vulkane die Erde verschatten, also stark Temperatur senkend wirken, erst im Nachgang leicht erwärmend.

In höheren Luftschichten ist es kälter, aus 2 Gründen.
1. Durch den niedrigeren Luftdruck.
2. Durch den Treibhauseffekt. Je höher man kommt, desot mehr Wärmestrahlung wurde durch tiefere Luftschichten bereits von Treibhausgasen absorbiert und zum Teil wieder als Gegenstrahlung auf die Erde zurück geworfen. Oben kommt weniger Energie an, die von Treibhausgasen absorbiert werden kann. Zudem befinden sich in höheren Schichten weniger Treibhausgase vor allem weniger Wasser.

Global lag die ø-Temperatur schon immer im positiven Bereich. Vor der Industrialisierung z.B. bei vermutlich um die 14°C.

Zum letzten Punkt. Ja, die Temperatur wird nicht sofort sinken. Wie schnell sich die Temperatur stabilisieren und wieder sinken wird hängt von verschiedenen Faktoren ab. Das CO2 wieder aus dem C-Kreislauf zu entfernen wird voraussichtlich einige 100.000 Jahre dauern. Das bedeutet nicht, dass es in der hohen Konzentration in der Luft bleibt und damit die Temperatur erst mal nicht sinken würde. Jetzt aber sofort in Panik zu verfallen und alle Landmassen unter 80 Meter aufzugeben ist etwas verfrüht.

PS: Sucht man nach den von dir angegebenen Zahlen, landet man quasi ausschließlich auf dubiosen Seiten, oder auf Seiten, die fachlich darauf hinweisen, dass die genannten Daten nicht in den genannten Quellen zu finden sind. Wo immer Du die Angaben her hast, da hat Dich jemand angeschwindelt.

Mit diesem Argument, der Mensch verursacht im…
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Georg Löding
Georg Löding Die Vulkane auf der Erde setzen ~45 Mrd. Tonnen CO₂, der Mensch ~34 Mrd. Tonnen CO₂ pro Jahr frei. Die Vulkane im Meer setzen ~105.000 Mrd. Tonnen CO₂ pro Jahr frei.

Die Erwärmung der Luft wird auf das vom Menschen freigestze CO₂ zurückgeführt: Die verschiedenen Modelle zeigen immer anthorpogen verurschtes CO₂ und seine jährliche Steigerung in Verbindung mit der Erhöhung der Temperatur –
obwohl die im Meer befindlichen Vulkane mehr als das 3.000-fache an CO₂ freisetzen = ~99,9997% => anthropogen = ~0,0003%.

Ich halte es für nicht plausibel, dass 0,0003% CO₂ überhaupt einen signifikanten — meßbaren — Einfluß auf die Erwärmung der Luft haben können.

Ich behaupte, dass der Vulkanismus und die Subduktion der Kontinente – bei der gewaltige Mengen Magma austreten, das Meerwasser erwärmen, welches wierderum einen Teil der Wärme an die Luft abgibt. Die Energie der Sonne kann das Meerwasser weder flüßig machen noch flüßig halten.

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Jo Steinbach
Jo Steinbach Jetzt wiederholst du Werte zu CO2-Ausstößen von Vulkanen wieder ohne Quellenangabe. Die Zahlen sind so hoch, dass wir deutlich mehr CO2 in der Atmosphäre haben müssten, können daher nur falsch sein.

Lass uns überschlagmäßig sehen, was der Erdoberfläche mehr Energie zuführt, die Vulkane, oder der Treibhauseffekt.

Vulkane und Plattentektonik erhalten ihre Energie aus Erdwärme. Die Erdwärme wird durch radioaktiven Zerfall erzeugt. Der erzeugt ca. 50 kW/km². Das sind 0,05 W/m2 (speist aber auch das Magnetfeld, hebt die Gebirge, etc.). Die Erwärmung durch den Treibhauseffekt betrug vor 10 Jahren ca. 1 W/m2.

Die Erde liefert also maximal 5% der Energie im Vergleich zum antropogenen Anteil am Treibhauseffekt. Die Energie der Erdwärme ist viel zu gering um die gemessene Erwärmung zu bewirken. Zudem ist dieser Energieanteil weitgehend konstant, durch den sich verbrauchenden Kernbrennstoff eher fallend. Es fehlt eine Erklärung, warum diese Prozesse so stark schwanken sollen, dass sie gerade jetzt für einen Temperaturanstieg sorgen, in einer nie dagewesenen Geschwindigkeit. Außerdem müsste man erklären, warum die Strahlengesetze der Physik ausgerechnet bei der Atmosphäre nicht gelten sollen, sonst aber schon überall gültig sind.

Was man sich vorstellen kann, und was nicht, ist der Physik egal. Bei den Treibhausgasen ist es zweitrangig, wie sehr sie durch Luft verdünnt sind. Entscheidend ist die absolute Menge an Molekülen, die Strahlung absorbieren, und deren Verteilung. Auf der Erde hat der Mensch die Zahl der CO2-Moleküle in der Luft inzwischen um 50% erhöht. 1/3 des CO2 in der Luft ist auf die Aktivitäten des Menschen zurück zu führen.

Mit deiner Argumentation könnte man auch sagen, „Ich glaube nicht, dass 0,4% Wasser in der Luft irgend einen Effekt hat.“ Oder man könnte sagen, „die Erde besteht nur aus 0,000000086% Luft, das kann keinen Einfluss auf das Klima haben“ oder man könnte behaupten „Es ist nicht plausibel, dass 0,0000000013% Polonium im Körper einen signifikanten Einfluss haben kann.“ – Probier es nicht aus, es ist tödlich.

Um die Vorstellungskraft etwas Anzuregen, hier ein Vergleich von CO2 und Wasser. Letzteres kann man ja oft in der Luft sehen, obwohl es nur weniger als 9 x öfter in der Atmosphäre vor kommt als CO2: https://jottesgedanken.wordpress.com/…/19/klimaluegen/…

Ich greife hier ein paar populäre Klimalügen & Irrtümer auf und erkläre sie. Das Grundprinzip…
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Georg Löding
Georg Löding Jo Steinbach “Die Zahlen sind so hoch, dass wir deutlich mehr CO2 in der Atmosphäre haben müssten, können daher nur falsch sein.“

Bezogen auf das vorhandene CO₂ sind diese Zahlen ganz, ganz winzig:Mehr anzeigen

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Jo Steinbach
Jo Steinbach Du wirfst mit Zahlen um dich, wie ein Magier, richtige und welche deren Ursprung im Dunkeln bleibt.

Wie vorgerechnet hat der Mensch den Anteil an CO2 in der Atmosphäre um 50% erhöht. Das ist signifikant.
https://jottesgedanken.wordpress.com/…/der-mensch…/

Die Temperatur ist im ø um 1°C angestiegen, nicht um 6°C.

Um Wasser flüssig zu halten brauchst du keine Energie zuzuführen.
Warum du über CO2 argumentierst, wenn du CO2 die Eigenschaft, Infrarotstrahlen zu absorbieren, oder den Strahlungsgesetzen ihre Korrektheit ohnehin absprichst, bleibt unklar. Dass die Erdwärme bei weitem weniger Energie zur Verfügung stellt, als die Sonne, und damit auch die von dir geforderten Energiemengen nicht decken kann.

Die Energie, die Eis benötigt um zu schmelzen, entzieht dieses aus seiner Umgebung. Auf Festland kühlt die Luft ab, im Ozean das Wasser.

Wenn Du sagst, dass es der Treibhauseffekt nicht sein kann, der die Erde erwärmt, dann hast du immer noch das Problem, dass du belegen musst, warum die Strahlungsgesetze, die die Vorgänge gut erklären können, und die auch einen Großteil unserer technischen errungenschaften erklären, warum diese in diesem Fall nicht gelten sollen.

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Georg Löding
Georg Löding „Du wirfst mit Zahlen um dich, wie ein Magier, richtige und welche deren Ursprung im Dunkeln bleibt.“

Welche Zahlen sind es, “deren Ursprung im Dunkeln bleiben“?

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Georg Löding
Georg Löding „Warum du über CO2 argumentierst, wenn du CO2 die Eigenschaft, Infrarotstrahlen zu absorbieren, oder den Strahlungsgesetzen ihre Korrektheit ohnehin absprichst, bleibt unklar.“

Wo habe ich derart argumentiert? Quellenangabe!

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Georg Löding
Georg Löding Ein Messpunkt hat für mich keine wissenschaftliche Aussagekraft.

“Im April 2017 hat sich der Anteil an CO2 in der Luft von 280 ppm (vor der Industrialisierung) um fast 50% auf über 410 ppm erhöht.“Mehr anzeigen

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Jo Steinbach
Jo Steinbach hm.. Du greifst jetzt nicht die Rechnung an, wohl weil das auch nur schwer geht, bei einer korrekten Rechnung, du greifst nun die Daten selber an, die du zuvor noch selbst verwendet hast … D.h. du willst dich jetzt selber widerlegen?

Du hast dich offensichtlich nicht informiert, wie und wo die auf dem Mauna Loa messen, wo überall auf der Welt noch Referenzmessungen stattfinden, mit denen die Daten abgeglichen und verifiziert werden, und was für Probleme Messungen in urbanen Regionen machen, also warum man neben dem Kohlekraftwerk nicht mehr misst.

1958 war der CO2-Wert bei etwa 315ppm. Wie kommst du darauf, dass erst dann die Industrialisierung begann? Ich vermute, du hast dir nicht mal die Mühe gemacht, die Kurven, Daten und Hintergründe anzusehen und sachlich zu bewerten, bevor du hier einen Flame schlechtester Qualität abgesetzt hast.

Deine ganze Aussage klingt mehr nach Ignoranz und Polemik, als nach Interesse am Thema. Dir geht es offensichtlich nicht darum, dich sachlich mit der globalen Erwärmung auseinander zu setzen. Um was geht es dir? Warum nutzt du den Klimawandel als Vehikel für dieses Thema.

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Georg Löding
Georg Löding Jo Steinbach Das ist doch ganz einfach. Als der Mensch noch kein CO2 produzierte hat sich die Erde über tausende von Jahren kontinuierlich erwärmt. Das CO2 kann deshalb nicht als ausschlaggebender Faktor herhalten, weder der Ursache noch dem Grunde nacMehr anzeigen

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Georg Löding
Georg Löding Jo Steinbach Und wenn von einem Wert von 280 ppm im Jahr 1958 ausgegangen wird, ergibt sich bis zu 410 ppm im Jahr 2017 eine jährliche Zunahme von 0,65%. Setzen wir nun als derzeitigen Wert 34 Mrd. Tonnen ein, kommt man auf 24,6 Mrd. Tonnen anthropogen verursachtes CO2 im Jahr 1958 (Lol: “vor der Industrialisierung“).

130 ppm entsprächen dann einem durchschnittlichen Anstieg um 2,2 ppm pro Jahr.

280 ppm => ~2.000 GT
130 ppm => ~929 GT

Nimmt man nun den Wert von 1958 als 24,6 Mrd. Tonnen hätten aber bereits ~1.450 GT CO2 anthropogen verursacht worden sein müssen. Dies aber wiederum bedeutet eine Steigerung von 203 ppm auf 483 ppm, die hätten dann gemessen werden müssen.

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Jo Steinbach
Jo Steinbach Was ist daran unseriös, die Differenz der Werte von vor der Industrialisierung mit den Werten von heute zu vergleichen, insbesondere wenn beide einen stabilen Trend aufweisen?

Was ist daran unseriös diesen Wert als Änderung durch den Menschen anzugeben, wenn der Mensch der einzige Faktor ist, der der Atmosphäre mehr CO2 zu führt, als er ihr wieder entnimmt?

Das Ist das Ergebnis, wenn man die Bilanz des zuvor erklärten Kohlenstoff-Kreislaufs bildet. Der weist darauf hin, dass man nicht nur die Quellen, sondern auch die Senken berücksichtigen muss, und gibt sie an.

Sie können natürlich die einzelne Rechnung zu jedem Jahr machen, dann kommen Sie zwangsläufig auf das selbe Ergbnis, mit einem größeren Fehler, es wird Ihnen gehen wie es Euler in Paris ergangen ist, als er die notwenigen Wasserhöhen für die Wasserspiele des Königs errechnet hat. Ob man am Stück oder in Stufen integriert ist hier egal.

Meine Rechnung geht an keiner Stelle von einem Wert von 280 ppm zu 1958 aus. im Gegenteil. Ich bilde eine Grafik ab, die für 1958 die angesprochenen 315 ppm zeigt. Für 280 pmm gebe ich als Zeit „vor der Industrialisierung“ an. Das liegt nach allgemeiner Lehrmeinung deutlich vor 1958. Ihre weitere Rechnung zeigt, dass Sie abermals die CO2-Senken nicht berücksichtigen.

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Georg Löding
Georg Löding Jo Steinbach 315 ppm zu 400 ppm ergeben dann jedoch nicht 130 ppm, sondern 85 ppm und so ist die Steigerung nicht wie angegeben fast 50%, sondern “nur“ knapp 30%.

85 ppm entsprechen dann einem durchschnittlichen Anstieg um 1,47 ppm pro Jahr.

400 ppm => ~2.000 GT (Stand 2016)
315 ppm => ~1.575 GT (Stand 1958 gemäß Ihrer Angabe)
85 ppm => ~ 425 GT (Differenz)

Von 315 ppm zu 400 ppm in 58 Jahren (1956 – 2016) ergibt eine jährliche Steigerung von 0,47%.

~26 GT anthropogen verursachtes CO2 (1958) bei einer jährlichen Steigerung von 0,47% ergibt dann 33 GT anthropogen verursachtes CO2 (2016):

26 GT x 58 = 1.508 GT zzgl. zusätzlich angefallenes CO2 von ~7 GT ergibt 1.515 GT.

Demnach müssten 3.515 GT CO2 gemessen werden, was zu einem Meßergebnis von 703 ppm führen müsste!

Bitte klären Sie mich doch auf, woher denn die 1.090 GT “extra“ CO2 herkommen sollen?

1958 wurden rund 1 GT Erdöl, 1,3 GT Kohle und 0,3 GT Gas = ~2,6 GT gefördert.

2016 wurden ~4,3 GT und an Kohle, Gas und Biomasse ~8 GT gefördert. Das sind rund ~12,3 GT.

Eine Steigerung um das 4,73-fache in 58 Jahren.

Dies bedeutet, dass sich die jährliche Förderung um durchschnittlich 6,43% erhöht hat.

Das von “Menschen gemachte CO2 “soll“ aber nur um ~30% angestiegen sein! Seltsam!

!!! Wie entstehen eigentlich aus 12,3 GT fossiler Brennstoffe 33 GT CO2??? !!! … “durch Verbrennung“ — Ja! das ist richtig, aber im Ergebnis falsch, denn:

Bedeutet CO2 nicht etwa, dass es zwei Sauerstoff-Atome benötigt um ein Kohlenstoff-Atom zu binden?

Selbst wenn die gesamte Weltförderung an fossilen Treibstoffen, die ja verbrannt werden, 1:1 in C umgerechnet würde,
können heute nur 6,15 GT anthropogen erzeugtes CO2 entstehen!
… und nie und nimmer 33 GT CO2

Wo kommt also die Differenz von 28 GT Pro Jahr her??? Die “menschliche“ Verbrennung kann das nun einmal gar nicht hergeben!

Unter der Annahme, dass 1958 etwa 2,6 GT fossile Brennstoffe – die gefördert wurde, verbrannt wurden und daraus “anthropogenes CO2 entstand, wären ~1,3 GT CO2 “vom Menschen gemacht“ entstanden: … und heute wären es 6,15 GT pro Jahr:

2,6 CO2 GT x 58 = 150,6 GT CO2 von 1958 (niedrigster Wert) bis zum Jahr 2016 ::: 6,15 CO2 GT x 58 = 356,7 GT CO2 (höchster Wert)

Sie aber gauckeln uns nicht nur 425 GT Anstieg CO2 für die letzten 58 Jahre vor, sondern einen Anstieg von 1.515 GT CO2 …
das ist das 3,7-fache, was überhaupt “Chemisch“ möglich ist!!!

aber Sie werfen mir gleichzeitig vor: „Du wirfst mit Zahlen um dich, wie ein Magier, richtige und welche deren Ursprung im Dunkeln bleibt.“

Der jetzige Stand ist: 0,31% kann sich das “anthropogene“ CO2 pro Jahr in der Atmosphäre erhöhen: Nie und Nimmer jedoch gemäß Ihrer Milchmädchen-Rechnung alá Liesken Müller! (SORRY, wenn dies als “Beleidigung aufgefasst werden sollte!)

Quelle zur Berechnung:
https://www.sk-zag.de/2.2_Fossile_Energietraeger.html

Die Energieversorgung Deutschlands und auch der Welt insgesamt beruht auf einem „Mix“ aus…
SK-ZAG.DE

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Jo Steinbach
Jo Steinbach Ich hätte nicht gedacht, dass mein Blogartikel so missverständlich ist.

vor Industrialisierung: 280 ppm
heute: 410 ppm

Georg Löding
Georg Löding Sie reden sich raus!!! Nichts anderes!

Nicht mehr und nicht weniger!!!

Nach dem ich Sie mit den unwiderlegbaren Fakten konfrontiert habe:

KOMME Sie immer noch “vor der Industrialisierung 280 ppm auf heute 410 ppm“ …

OHNE nachweisen zu Können, DURCH was dieser Anstieg verursacht worden sein soll!

Ich habe doch wohl nachweisen können, dass die Steigerung von 280 ppm auf 410 ppm NICHT von Menschen verursacht WURDE!!!

Ihre Klima-Propaganda – an die Sie wohl selber Glauben (müssen???) ??? kann an den FAKTEN nichts ändern!!!

Der Kommentar konnte nicht gepostet werden. Erneut versuchen
Georg Löding
Georg Löding @ Jo Steinbach

Sie reden sich raus!!! Nichts anderes!

Nicht mehr und nicht weniger!!!

Nach dem ich Sie mit den unwiderlegbaren Fakten konfrontiert habe:

KOMME Sie immer noch “vor der Industrialisierung 280 ppm auf heute 410 ppm“ …

OHNE nachweisen zu Können, DURCH was dieser Anstieg verursacht worden sein soll!

Ich habe doch wohl nachweisen können, dass die Steigerung von 280 ppm auf 410 ppm NICHT von Menschen verursacht WURDE!!!

Ihre Klima-Propaganda – an die Sie wohl selber Glauben (müssen???) ??? kann an den FAKTEN nichts ändern!!!
Der Kommentar konnte nicht gepostet werden.

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Hannes Müller
Hannes Müller Ich bin mir unsicher, wie der Beweis funktioniert: Wurde in den letzten 150 Jahren durch die Menschen zu viel oder zu wenig CO2 ausgestoßen, um den Anstieg von 280 auf 410 ppm zu erklären?

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3 Antworten zu “Weiterhin Dumheit

  1. Pingback: Weiterhin Dummheit — Muss MANN wissen | Schramme Journal·

  2. Die Kommentare sind lustig. Was ist das nur für ein Wissenstand? Kennt jemand die Prozentrechnung? 0,04% Anteil CO2 ist sehr gering, um einen entscheidenden Einfluss zu haben. Die Änderung von 0,038 auf 0,042% ist nebensächlich und kann nur als Indikator dessen angesehen werden, wie viel CO2 hinzugekommen ist. Es ist allein die hinzugekommene Energie, die das Erwärmen der Erde bedingt. Die Eisflächen werden abnehmen und so immer mehr Sonneneinstrahlung in Wärme umwandeln. Das nennt man auch Kaskadeeffekt. Dieser ist nicht mehr aufzuhalten. Das Wasser der Meere erwärmt sich weiter und die Luft, durch die stetige Zunahme der Temperaturen erleben ebenfalls einen Kaskadeeffekt, dass die warme Luft immer mehr Feuchtigkeit aufnimmt.
    Es spielt keine Rolle, ob morgen damit aufgehört wird CO2 zu produzieren oder nicht. Der Unsinn eines Treibhauseffekts, scheitert bereits an der Dichte der Atmosphäre. Wer einen Baum vom Gipfel eines 10 Kilometer hohen Berges bringt, würde zeigen können, dass dort ganz oben CO2 existiert. CO2 ist aber schwerer als Sauerstoff und ist eben in diesen Höhen undenkbar. Ob 400ppm oder 800ppm – es ist unwichtig.
    Preisfrage: Wie viel CO2 ist in einem Liter bei 0,04%? Sauerstoff wäre mit knappen 210 ml vertreten.

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