Es ist eine Zeit der Hohlköpfe, der Opportunisten und Schwätzer, eine Zeit, die die Dummheit und Angepaßtheit zum Ideal erhebt. Es ist eine Zeit, die Menschen hervorbringt, deren geistige Leistung in einem Nichts besteht. Und man rühmt sich derer noch! Davon schreibt der Journalist Rudi W. Berger, der dem Trauma des Krieges entrann, das Massensterben in US-amerikanischen Kriegsgefangenenlagern überlebte und der heute selbst Gedichte schreibt – doch als Kommunist, der er ist, mit realistischen Sinn. Mit bitterem Sarkasmus rechnet er ab mit einem, der alles andere ist als ein Volksheld – er nennt sich gerne „Dichter“ doch was ist er schon… ein Antikommunist!
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