Cogito ergo sum
Cogito ergo sum (eigentl. lateinisch ego cogito, ergo sum, „Ich denke, also bin ich.“) ist der erste Grundsatz des Philosophen René Descartes, den er nach radikalen Zweifeln an der eigenen Erkenntnisfähigkeit als nicht weiter kritisierbares Fundament (lat. fundamentum inconcussum, „unerschütterliches Fundament“) in seinem Werk Meditationes de prima philosophia (1641) formuliert und methodisch begründet:
„Da es ja immer noch ich bin, der zweifelt, kann ich an diesem Ich, selbst wenn es träumt oder phantasiert, selber nicht mehr zweifeln.“ Von diesem Fundament aus versucht Descartes dann, die Erkenntnisfähigkeit wieder aufzubauen.
„Ich denke, also bin ich.“
Ist ein solches „Denken“
nicht irre???
Ich bin, IST Voraussetzung zum Denken!!!
OHNE SEIN IST kein Denken VORSTELLBAR!!!
ERST kommt das Sein … danach kommt das „Denken“ !!!
Das SEIN ist Voraussetzung ÜBERHAUPT “denken“ zu können!

Das sagte ich schon vor zehn Jahren das sich Descartes in der Reihenfolge geirrt hat, aber niemand wollte es wahhaben. Die Leute Denken immer nur das man spinnt wenn man doch selbst „begriffen“ zu haben scheint das es unbedingt so ist wie von Klugen Leuten gesagt wurde. Naja, eben nicht immer. Denn wenn man die Quelle, das Sein, aus den Augen verliert, schwebt das Denken in einem sich selbst erzeugenden Vakuum in Nihilistische Höhen. Oder sowas in der Art 😉
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