Antikommunisten, Revanchisten und Kalte Krieger…

Sascha's Welt

CDU-Plakat 1953Der Antikommunismus sitzt bei den meisten Westdeutschen und bei einer Handvoll „aufrechten Bürgerrechtlern“, wie sie sich gern nennen lassen – also bei den notorischen DDR-Feinden und Rußlandhassern – noch tief in den Knochen. Je mehr die inneren Schwierigkeiten der BRD zunehmen, desto mehr nimmt die Schönrednerei über die hochgelobte „Demokratie“ im Lande zu, desto so wilder und absurder wird die Schmähung und Verunglimpfung der DDR. Wenn es die DDR nicht gegeben hätte, wüßten einige dieser Leute gar nicht, wovon sie ihren Lebensunterhalt bestreiten sollten. Wie anders ließe es sich sonst erklären, daß diese „aufrechen Bürgerrechtler“ wie die Wanderprediger durch ostdeutsche Kleinstädte und Dörfer ziehen, um Vorträge zu halten, wie schlimm die DDR, und wie monströs die „Stasi“ gewesen sei (und das 27 Jahre nach dem Ende der DDR). Und wie anders ließe es sich erklären, daß tagtäglich in den Lokalblättern immer neue Artikelchen über erfolgreiche Kleinstbetriebe, kulturelle Beiträge von zweifelhaftem…

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Nichts ist so praktisch wie eine solide Theorie

Theorie & Praxis

Vorbemerkung der Redaktion: Zum 200. Geburtstag von Karl Marx stellt uns Eike Kopf einen Leitfaden zum Aufschließen des Marxschen Werks aus den Schriften von Marx und Engels selbst zur Verfügung. Der Leitfaden folgt dabei nicht dem Zeitablauf der Entstehung des Werks, sondern dem inneren Zusammenhang: Dialektischer Materialismus – Ökonomie – Klassenkampf – Diktatur des Proletariats – Kommunismus – Theorie und Praxis.

Professor Eike Kopf betreibt seit 1965 Marx-Engels-Forschung, hat auch an den veröffentlichten Bänden II/5, II/8 und II/15 sowie mehreren noch nicht veröffentlichten Bänden der MEGA2 mitgearbeitet und hilft seit 1997 in Beijing bei der Bearbeitung der Zweiten chinesischen Ausgabe der Werke von Marx und Engels in 70 Bänden auf der Grundlage der MEGA2. PappyRossa will im April 2018 sein neues Buch „Ein gelungener Wurf, Studienanregungen zu Marx und Engels herausbringen.

von Eike Kopf

Karl Marx zum 200. Geburtstag am 5. Mai 2018

Das literarische Erbe von…

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Ausgepresst

oberham

Die Zitrone ausgepresst
landet auf dem Kompost
ebenso der ausgepresste
Mensch

Mensch
der du dich auspresst
und auspressen lässt

der du dein Leben
so der Auspresserei
verschreibst

wo du wohl bleibst

wo du doch
die Auspresserei
nicht nur mit Dir selbst

sondern auch
mit dem Planeten

der Dich
noch duldet
so innig und sinnig
betreibst

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Der Faschismus war nie weg aus Europa! Nazi-Demo in Sofia

Sascha Iwanows Welt - die Welt wie ich sie sehe

Nazi-Demo in Sofia

VoltaireNet 23. Februar 2018

Während die Europäische Union in diesem Semester von Bulgarien geleitet wird, hat am 17. Februar 2018 ein Nazi-Fackelzug in Sofia stattgefunden, an dem eine Partei teilnahm, die Mitglied der Regierung ist.

Bereits im letzten Jahr wurde der stellvertretende Minister für Regionalentwicklung, Pavel Tenev nach der Veröffentlichung eines Urlaub-Fotos, auf dem er den römischen Gruß vor Wachsstatuen von Gestapo Offizieren machte, zum Rücktritt gezwungen. Dann war es ein hoher Beamter des Verteidigungs-Ministeriums, Ivo Antonov, der nach der Veröffentlichung eines Fotos, auf dem er den römischen Gruß vor einem deutschen Panzer des zweiten Weltkrieges machte, zurücktrat. Schließlich war es Plamen Uzunov, Berater in Sicherheitsfragen des sozialistischen Präsidenten Rumen Radev, der zurücktrat wegen einem Foto, wo man ihn Adolf Hitler spielen sieht.

Wie jedes Jahr seit 10 Jahren feierte man am 17. Februar die Erinnerung an General Hristo Lukov, Förderer des Antisemitismus und Kollaborateur der…

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Der Faschismus war nie weg aus Europa! Nazi-Demo in Sofia — – Sascha Iwanows Welt –

Schramme Journal

Der Faschismus war nie weg. Die Faschisten konnten sich gut verstecken und tarnen. 13 Millionen (CIA-Quelle) waren es allein in den Westsektoren Berlins und den Westzonen Deutschlands, der späteren BRD. Das nun auch in Sofia nach Kiew die Faschisten wieder offen auftreten, liegt am allgemeinen Implementieren eines faschistischen Systems EU weit. Es sind die gleichen Anzeichen wie 1932. Behörden und Regierung halten sich weder an das Grundgesetz, dem Völkerrecht oder den UN Charta.

Geschäftsführerin Merkel tönte wiederholt mehr Einsatz in Syrien zu zeigen, da ihr die 6 Toranados und AWACS Einsätze noch nicht Völkerrechtswidrig genug sind. Auf der faschistischen Agenda steht immer noch Syrien unter den Räubern und Völkermördern aufteilen zu wollen.

Und das nach dem das Dimitroff Denkmal gesprengt wurde einige Zeit später wieder Faschisten aufmarschieren, ist wie Maidan kein Zufall, sondern Absicht. Die EU zeigt ganz offen ihre Verbundenheit mit faschistischen Gruppen und deren Führer. In welcher Stadt…

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Kurt Gossweiler: Wie muß man die heutige gesellschaftliche Sitation beurteilen und wie kann man sie verändern?

Sascha's Welt

gossweilerDas ist natürlich eine schwierige Frage! Vorausgesetzt ist jedoch, daß man nicht nur sieht, daß heute in unserer Gesellschaft vieles im Argen liegt und es schier unmöglich zu sein scheint, grundsätzlich daran etwas zu verändern, sondern daß man auch erkennt, was die wahren Gründe dafür sind. Allein mit einer kritischen Einstellung zu Staat und Regierung, ist da nicht viel zu machen. Ohne ökonomischen und politischen Sachverstand bleibt jedes Urteil über die Gesellschaft und jeder Versuch, die immer komplizierter werdenden Probleme zu lösen, nichts als Stümperei. Und besser wird es nicht! Einer, dem es meisterlich gelang, aus all seinen Beobachtungen die richtigen Schlußfolgerungen zu ziehen und einen Ausweg aus der sozialen Krise aufzuzeigen, war der Historiker Dr. Kurt Gossweiler. In einem seiner wenigen Interviews äußert er sich zu den Ursachen des Scheiterns (oder sagen wir besser: der mutwilligen Zerstörung!) des Sozialismus und den daraus folgenden Konsequenzen.

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