Es ist schon an Blödigkeit und Korruption nicht mehr zu überbieten, was sich da im internationalen Sportbusiness abspielt. Einerseits versuchen einige gekränkte und angeblich vom DDR-Sport „geschädigte“ „Opfer“ die hervorragende Sportförderung in der DDR immer wieder ins Unrecht zu setzen, was im Großen und Ganzen ja nicht gelingt. Auf der anderen Seite werden die zu Hunderttausenden zählenden Opfer des kapitalistischen Profi-Sport-Business vergessen und verschwiegen. Man tobt sich derzeit an den russischen Sportlern aus und beschuldigt sogar Putin. Man verdammt zahlreiche wirklich ehrlich kämpfende Athleten und betrügt sie um ihre Anerkennung. Freilich werden die Preise der russischen Sportler sofort zu Geld gemacht. Denn was nützt einer Sportlerin ein schöner, weißer BMW, wenn sie sonst kein Vermögen hat.
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