Durch den Völkermord, der mit dem Überfall auf die Sowjetunion begann, verloren 43 Millionen Menschen der UdSSR ihr Leben.
Beleg-Quelle:
Klicke, um auf Sokolov_de.pdf zuzugreifen
Bewerten:
Teilen mit:
- Klicken, um einem Freund einen Link per E-Mail zu senden (Wird in neuem Fenster geöffnet) E-Mail
- Klicken zum Ausdrucken (Wird in neuem Fenster geöffnet) Drucken
- Klicke, um auf X zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) X
- Klick, um auf LinkedIn zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) LinkedIn
- Klick, um auf Reddit zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Reddit
- Klick, um auf Tumblr zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Tumblr
- Klick, um auf Pocket zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pocket
- Klick, um auf Pinterest zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Pinterest
- Klick, um auf Facebook zu teilen (Wird in neuem Fenster geöffnet) Facebook
Ähnliche Beiträge
Autor: uhu יוחנן אליהו
Seine Göttliche Gnade H.E. GD HRM HMSG CT MMM georg löding राम अवत कृष्ण יוחנן אליהו ram avatara krishna jauhuchanam ulijauhu Magistra Magnificus Metamagicus Würdenträger ewiger Unantastbarkeit *05.06.1962 Freie und Hansestadt Hamburg Staatsangehörigkeit: Deutschland zwei Töchter, sechs Söhne, zwei Stieftöchter, vier Enkelkinder, eine Schwiegertochter, einen Schwiegersohn http://www.seidenmacher.com Zeige alle Beiträge von uhu יוחנן אליהו


Das glaube ich nicht.
Die Zahlen, die das Russische Verteidigungsministerium veröffentlicht hat, sind meiner Meinung nach, realistisch und 27,5 Mill. sind ja auch kein Pappenstiel. Das mit den Toten im 2. Weltkrieg ist genauso wie mit den Toten die Stalin ermordet haben soll, s „Das Schwarzbuch des Kommunismus”. Dort wird von 100 Mill. Toten gelabert.
Aber noch einmal zur Studie.
Ich habe jetzt mal ein bisschen weiter gelesen und bin auf Folgendes gestoßen. (wie sagt ein kluger Bauer: „Ich erkenne meine Schweine schon am Gang”).
Folgendes schreibt dieser Herr Sokolow:So ich habe jetzt mal ein bisschen weiter gelesen und bin auf Folgendes gestoßen.
Folgendes schreibt dieser Herr Sokolow:
„Ein für Russland (die UdSSR) derart unvorteilhaftes Verhältnis von Verlusten in zwei Weltkriegen hat seine Ursache vor allem in der allgemeinen wirtschaftlichen und kulturellen Rückständigkeit Russlands im Vergleich zu Deutschland und den westlichen Alliierten. Im Zweiten Weltkrieg verschärfte sich die Situation noch infolge der Besonderheiten des Stalinschen Terrors, der die Armee als effektives Instrument der Kriegsführung zerstört hatte. Stalin hatte es in 20 Jahren nicht vermocht, die Rückständigkeit zu überwinden (sic), war dafür aber durchaus im Fahrwasser spätimperialer Traditionen verblieben und zog es vor, nicht durch Können, sondern mit viel Blut den Krieg zu gewinnen, weil er in der Schaffung einer hochprofessionellen Armee eine potenzielle Gefahr für sein Regime sah. Dennoch musste die Sowjetunion nicht allein wegen des Stalinschen Totalitarismus an sich einen Blutzoll von Millionen Menschenleben zahlen, sondern wegen des Bestrebens nach Erhalt und Erweiterung des Imperiums.
Das totalitäre Regime sicherte die Stabilität des Staates selbst in einer Zeit schwerster Niederlagen. Diese Niederlagen haben nicht zu einer Revolution geführt und so konnte die Sowjetunion den Endsieg erringen. Doch die Tatsache, dass Deutschland die UdSSR in einem Moment überfiel, als es de facto keine zweite Front in Europa gab, hat dazu geführt, dass die Hauptkräfte des deutschen Heeres im Unterschied zum Ersten Weltkrieg von 1941 bis 1945 gegen die Rote Armee kämpften (während die Hauptkräfte von Luftwaffe und Kriegsmarine den ganzen Krieg über gegen die westlichen Alliierten im Einsatz waren). Das hat dazu geführt, dass die unwiederbringlichen Verluste der Roten Armee im Großen Vaterländischen Krieg erheblich höher lagen als die Verluste der russischen Armee im Ersten Weltkrieg. Die Verluste der anlog-amerikanischen Truppen hingegen kamen den deutschen Verlusten an den Fronten des Zweiten Weltkrieges, an denen die Wehrmacht gegen westliche Alliierte kämpfte, in etwa gleich oder lagen sogar noch darunter.”
Mehr braucht man nicht zu lesen.
Das Russland 1917 ein Agrarland war und die Bevölkerung Analphabeten, Nazi-Deutschland ganz Europa für sich rüsten lies, wird verschwiegen – Schuld war wieder einmal Stalin.
Kein einziges Wort über den verbrecherischen Vernichtungskrieg, den die Nazis führten; kein Wort über die Vorgeschichte des Krieg (Münchner Abkommen und das Aufrüsten D. durch den internationalen Imperialismus) oder etwas ähnliches; kein einziges Wort über die begangenen Massenmorde. Fehlt nur noch das er schreibt, ohne die Hilfe durch den Leih- und Pachtvertrag wäre die Sowjetunion besiegt worden und Amerika hat den Krieg durch die Eröffnung der 2. Front gewonnen, dann sind wir auch hier, auf dem Niveau eines Goebbels.
Nebenbei, Hitler,mit seiner Wehrmacht, hat es nur bis VOR die Mauern Moskaus geschafft, Goebbels aber, hat es bis INs Herzen Moskaus.
Verschenkte Lebenszeit sich näher mit diesem anti-kommunistischen und anti-stalinistischen Pamphlet näher zu befassen!!!
LikeLike
„Die Zahlen, die das Russische Verteidigungsministerium veröffentlicht hat, sind meiner Meinung nach, realistisch und 27,5 Millionen.“
Weißt du wo ich diese Veröffentlichung finde? Denn bisher gehe ich davon aus, dass es sich dabei allein um Rotarmisten handelte, deren Witwen/Witwer und Waisen noch einen Rechtsanspruch auf Renten, die bis dato nicht ausgezahlt oder berechnet waren, hatten.
LikeLike
Nee, weiß ich nicht mehr. Es war eine Mitteilung in russischer Sprache. Vielleicht auf Sputnik. Ich weiß es nicht mehr.
Aber darum sollte es auch gar nicht geht. Es geht darum nicht solche Artikel und Schlagzeilen, mit der Studie eines Anti-Kommunisten und Geschichtsfälscher wie Sokolow einer ist, zu befeuern:
Wie die hohen Verluste der Roten Armee entstanden
Mit 6,2 Millionen Toten und rund 23 Millionen Verwundeten und Vermissten erlitt die Rote Armee die größten Verluste aller Kriegsparteien. Der Grund war die Strategie Hitlers – und Stalins Regime.
https://www.welt.de/geschichte/zweiter-weltkrieg/article140655354/Wie-die-hohen-Verluste-der-Roten-Armee-entstanden.html
Die letzten Kräfte gegen Hitler
https://www.welt.de/print-welt/article294830/Die-letzten-Kraefte-gegen-Hitler.html
Rote Armee – Ohne Rücksicht auf Verlust
http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-25655883.html
erschreckendes Halbwissen …
https://gardesducorps.wordpress.com/tag/verluste-rote-armee/
usw. usf..
Ich habe 30 Mill. errechnet (mehr geschätzt als errechnet) das russ. Verteidigungsministerium hat 27,5 Mill. genannt und damit sollte man es bewenden lassen. Eine neue Diskussion anzufachen halte ich für kontraproduktiv und würde den Anti-Kommunisten und Anti-Stalinisten nur „neues Wasser” auf die Mühlen gießen. Deren Halbwissen, Lügen und Spekulation werden auch so genügend verbreitet.
Meine Meinung.
Aber ich suche noch einmal, ob ich was finde!
LikeLike
Nun habe ich es doch noch gefunden!
https://de.sputniknews.com/politik/20100505126185518/
LikeLike
„In den Kriegsjahren 1941 bis 1945 wurden insgesamt 29,5 Millionen Menschen mobilisiert.
„Am 1. Juli 1945 zählte die Armee 11,39 Millionen Angehörige, davon befanden sich 1,046 Millionen Soldaten zur Behandlung in Lazaretten“, so der General.“
29,5 Mio. – [11,39 Mio. + 1,046] = 19,156 Mio. + 18 Mio. Zivilisten = 37,156 Mio.
„Sorry“, aber da bin ich ein Erbsenzähler, denn schließlich waren das Menschenleben!!!
Ich stehe auf dem Standpunkt, dass kein Mensch vergessen werden darf, der diesem Völkermord zum Opfer gefallen ist!
Außerdem gibt es zwischen Deutschland und Russland immer noch keinen Friedensvertrag, der die Kriegsschulden, die durch den Krieg entstanden sind, und zu denen die Rechtsansprüche der Opfer zählen ,regelt — und sei es „nur“ symbolisch, indem Russland diese Kriegsschulden erlässt.
LikeLike
Na dann zähle weiter, aber ohne mich.
Für mich haben die Zahlen des Verteidigungsministerium ihr Gültigkeit.
Ich verfolge die Diskussionen nun schon über Jahre, die immer wieder von den westlich orientierten Politikern (Liberalen) und Geschichtenschreiber angestoßen wird und jetzt schon zu lasten Russland geht.
Folgende Artikel solltest du noch dazu lesen:
Mythen über den Großen Vaterländischen Krieg (leider nur russisch)
https://ruxpert.ru/
Den Status des Siegers verteidigen (russ.)
http://www.moskvam.ru/publications/publication_1523.html
und die Artikel von Prof. Andrej Fursow:
https://saschasweltsicht.wordpress.com/tag/prof-andrej-fursow/
Und hier den Artikel über die Entstalinisierung. Was mit der Entstalinisierung erreicht werden soll, wird auch mit der Diskussion über die Höhe der Opfer deutlich; aus anti-sowjetisch ist schon lange anti-russisch georden.
Ich halte mich das jedenfalls raus, mögen die Gründe, oberflächlich betrachte, auch noch so ehrenwert sein.
LikeLike
Es geht mir nicht „ums zählen“.
Sieh, das westliche Denken ist schon derart pervertiert, daß sogar schon in Umlauf gebracht wurde, daß „die Russen — wie auch die Juden und andere Menschen — an den hohen Opferzahlen selber schuld gewesen sind: die guten Nazis wollten doch nur eine bessere Welt bauen, bei der die bösen Menschen ihnen Widerstand leisteten…“
N.B. Ich habe die russische Sprache nicht erlernt.
Mit anderen Worten, alles und jedes kann verdreht oder entstellt und jede Statistik kann so oder so verwendet werden.
LikeGefällt 1 Person
Georg, nimm es mir nicht übel, aber ich halte von dieser Sokolow´schen Studie überhaupt nichts.
Ich habe sie noch nicht durchgearbeitet und mit meinen Archivunterlagen verglichen, sondern erst die Quellen quer gelesen, aber da wird schon bestätigt, was mir „schwante”.
Auszug:
– internationalen Fachtagung, Juli 2010 in Dresden stattfand -,
Wolkogonow D., Мы победили, несмотря на бесчеловечную систему (Wir haben trotz des unmenschlichen [stalinistische] Systems gesiegt) (sic). In: Iswestija, 8.5.1993, S. 5.
Oder was hat die Aussage unter Punkt 8 in so einer Studie zu suchen?
Zitat:
„Sogar in der letzten Operation des Zweiten Weltkrieges waren die sowjetischen Truppen der Wehrmacht taktisch unterlegen. Marschall I.S. Konew kritisierte nach dem Krieg Marschall G.K. Shukow, dieser habe als Befehlshaber der 1. Weißrussischen Front während der Berliner Operation „die vorhandenen Informationen über den absichtlichen Rückzug gegnerischer Truppen auf die Seelower Höhen, 6-8 km von der vordersten Linie entfernt, nicht ernst genug genommen. Durch diese Fehleinschätzung der Lage seien die sowjetischen Truppen gezwungen gewesen, die stark befestigten Seelower Höhen ohne ausreichende Vorbereitung zu stürmen, was den Durchbruch … durch die feindlichen Linien im Offensivbereich der 1. Weißrussischen Front zeitlich verzögerte.”
So werden zwei Frontoberbefehlshaber gegen einander ausgespielt.
An den Kämpfen rund um die Seelower Höhnen kann man hinterher viel kritisieren (selbst ich), weil man hinterher bekanntlich immer schlauer ist.
Aber darum geht es ja auch nicht. Ich erkenne in dieser Studie die gleiche anti-kommunistische und anti-stalinistische Handschrift, wie sie mir von den westlichen Geschichtsklitterern besten bekannt ist.
Wenn ich mich auf Zahlen berufen sollte, würde ich mich auf die Zahlen verlassen, die Klaus Hesse in „Zur Geschichte der UdSSR und der KPdSU” verwendet hat. Das sind die einzigen mir bekannten Zahlen, die mit meinen im Archiv (anderen Autoren) vorhanden Zahlen übereinstimmen.
Nebenbei, ich habe schon vor Jahren rund 30 Mill. Tote im 2.Wk. „errechnet” und wurde dafür in der DDR gescholten. Als Russland vor Jahren die Zahl 27,5 Mill. gekannt gab, war das für mich „ein innerer Vorbeimarsch”. 🙂
Schöne Ostern!
LikeLike
Es ging mir nicht um die offene oder verdeckte Anti-Stalin Propaganda.
Die “Studie“ fand ich heute rein zufällig und bestätigte, was ich bisher nur vermutet hatte: Die Volkszählungen weisen eine so riesige Lücke auf, dass nicht 27 Millionen Menschen durch Hitlers Krieg gegen die Sowjetunion ermordet wurden, sondern weit aus mehr.
LikeLike