Oranienburg und Dachau wieder auf ewig gestrigem Kurs


Schramme Journal

Wer hätte 1945 nach dem Ende der Verbrechen an den Menschen der Völkern und an den Menschen in Deutschland geahnt (Schwur von Buchenwald (SaschasWelt)), dass etwa 60 Jahre später wieder ein Plan umgesetzt werden würde, um eine Gruppe von Menschen zu knechten, zu foltern, in den Selbstmord zu treiben, oder durch Verhungern oder Erkranken zu töten. Dieser Plan wird von Jahr zu Jahr perfider ausgestaltet um den Ärmsten in der BRD mit Lügen und vor allem mit Zwang zum Entschädigungslosen Schuften bis zum Umfallen zu bewegen. Die PR-Agenturen erfinden einen Begriff nach dem anderen, um widerlich verbrecherische Taten von Behörden als einen harmlos aussehenden Vorgang zu preisen. Diese Taten werden gegen alle Arbeiter geführt, die neben Arbeitslose und Rentner langsam aber sicher zur sogenannten Grundsicherung inklusive Zwangsarbeit gesteuert werden.

Die Produktivität ist auf etwa das 120fache von damals gestiegen. Oder anders ausgedrückt bedeutet es, dass etwa rund 40%…

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Die „netten“ Amerikaner. Wie dem Oberst Petershagen ein paar Zähne ausgeschlagen wurden und seine Frau von den Amis erpreßt wurde…


Sascha's Welt

Petershagen_originalDie Geschichte ist schnell erzählt: Der letzte Stadtkommandant von Greifswald, Oberst Rudolf Petershagen, hatte die Stadt 1945 kampflos der Roten Armee übergeben und damit ein sinnloses Blutvergießen und die Zerstörung der Stadt verhindert. Nicht nur die Greifswalder waren ihm dafür zu unendlichem Dank verpflichtet; sie ernannten ihn zu ihrem Ehrenbürger. Petershagen stand zu seiner Entscheidung, doch für die Nazis und ihre US-amerikanischen Unterstützer galt er als Verräter.

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